Coole Junggesellenbude

Wer an stilvolle Junggesellenbuden denkt, dem kommen gleich die Sixties und glamouröse Filmhelden in den Sinn. Das Studio Commune Design hat mit diesem Zuhause eines jungen Geschäftsmannes viel davon in die Gegenwart umgesetzt.

Architektur: Commune Studio

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Das Haus wurde von den Architekten Buff and Hensman gebaut, die in der Nachkriegszeit viele kalifornische Traumhäuser gebaut haben. Der jetzige Besitzer Derek Mattison, der Mann hinter dem Modelabel Mattison, liess es vom Designstudio Commune total renovieren und lebt nun seinen eigenen Wohntraum. 

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Eingerichtet wurde es mit interessanten Einzelstücken in einem entspannten, stilvollen Look, der manchmal an Brasilien und dann wieder an ein Schweizer Chalet denken lässt.

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Formen, Farben und Texturen bestimmen die Einrichtung und natürlich Komfort. So steht auch im Schlafzimmer eine gemütliche Sitzgruppe und überall sind Textilien und Felle.

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Ausgekleidet wurde das Haus mit Vintage-Holzpaneelen, die ihm einen schicken Hüttenzauber verleihen.

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Passend zum Holz: Kissen mit Teppichstoffen und viele Felle.

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Zu einem kalifornischen Traumhaus gehört natürlich ein relaxter Poolbereich, der auch hier eine zentrale Rolle spielt und sozusagen den Mittelpunkt des Hauses ausmacht. 

7 Kommentare zu «Coole Junggesellenbude»

  • Robert Müller sagt:

    Was ist der Preis für diese Lokalität? Erschwinglich für den Normalverdiener oder nur für Upperclass.

  • Don Max sagt:

    Bitte bei allen „sweethome“-Beiträgen den Grundriss beifügen.
    So erschliesst sich mir nicht, warum das nur ein Haus für ein Single wäre…

  • Roman sagt:

    Von aussen gefällt mir das Haus, innen zu karg und roh. Etwas mehr Eleganz bitte.
    Gibts hier ein Genderproblem? Wenn über ein Haus, oder eine Wohnung, welche von einer Frau gestaltet wurde, berichtet wird, sind die Artikel überschwänglich und sehr ausführlich. Hier wird knapp darauf hingewiesen, was auf den Fotos eh schon ersichtlich ist. Nochmals zum mitschreiben: Lasst mal einen Mann an diesen Blog ran.

  • marie sagt:

    ich kenne einige junggesellenbuden, aber eine solche definitiv nicht :)
    …als frau würde ich da aber auch noch einziehen – sollte das bad keine türe haben, ich würde eine montieren. ich mag diese „offenen“ bäder gar nicht. aber ja, gent die junggesellenbude!

  • Monisa sagt:

    Weniger Fell und dunkle Farben wäre mehr.

  • Martin sagt:

    Grässlich, diese Holzdecke! Das finde ich in allen Häusern hässlich. Das ist so ein Relikt aus den 60 oder 70 Jahre. Das drückt auf den Kopf und macht den Raum klein. Das mag ich überhaupt nicht. Ansonsten ist es nicht übel.

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