Hinein ins Grüne

Es grünt wieder im Haus – und das üppig, trendy, zuweilen nostalgisch, aber immer mit viel «Urban Coolness».
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Standhaft schön

Kaum erscheint ein neuer Trend am Einrichtungshimmel, gibt es gleich die passenden Möbel und Accessoires dazu, zum Beispiel diese schlicht-schönen Modelle von Ikea.

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Der beste Platz ist die Bank

Alles, was Zimmerpflanzen neben Licht, Pflege und Liebe brauchen, ist eine schicke Bank und schöne Töpfe. (Bild über: Home and delicious)

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Kleine Hippies

Makramee, die Knüpftechnik, die in den Siebzigerjahren zum Boom wurde, haben die Hipsters den Hippies geklaut und wieder gross in Mode gebracht. So kann man mit dieser Technik und bunten Schnüren die schönsten Hänger für Pflanzentöpfe machen und damit seinen kleinen grünen Lieblingen einen Hippielook verpassen. Damit das auch stilvoll aussieht, suchen Sie nach einem langen trockenen Ast, hängen diesen sicher an die Decke, und schon können Sie die Hängepflanzen daran montieren. (Bild über: Iemo.jp)

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Hängeregale zum Selberbauen

Holz, Schnüre, eine Bohrmaschine, etwas Handwerksgeschick – und im Nu haben Sie solch geniale und stilvolle Pflanzenhänger. (Bild über:  un due tre ilaria)

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Garten in der Wohnung

Gerade in Wohnungen mit vielen grossen Fensterfronten fehlt es oft ein wenig an Wohnlichkeit und Ideen, wie man diese grossen Glasfronten beleben kann. Eröffnen Sie eine kleine Gärtnerei und pflanzen Setzlinge auf einer schicken Bank. Der Platz am Fenster ist perfekt dafür, und die Pflanzen können Sie danach auf den Balkon, die Terrasse oder in den Garten setzen. (Bild und Bänke: Ikea)

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Ein Trend reist um die Welt

Zuerst waren es die Skandinavier, die auf ihre eigene Art des Understatements mit grünen Zimmerpflanzen die Natur ins Haus holten. Dann wurden die Omanpflanzen von den Hipstern entdeckt und danach vom Design- und Detailbusiness. Der australische Ivy Muse Store, der vor allem Pflanzenständer kreiert, ist ein Paradebeispiel dafür. (Bild über: The design chaser)

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Auch Pflanzen fangen klein an

Gärtnern ist gerade das neue Töpfern, und jeder versucht sich in dieser erfüllenden kreativen Beschäftigung. Natürlich machen auch die vielen hübschen Accessoires, die es dazu gibt, Freude und Lust. (Bild: Ikea)

Inspirationen für urbane Gärtner:

  • Investieren Sie in eine kleine Gärtnerbank aus Metall
  • Benutzen Sie Glasbonbonnieren für Samenbriefchen, Holzstäbchen und anderes Kleinmaterial
  • Stöbern sie in Antiquariaten nach alten Pflanzenbüchern und lernen Sie daraus Neues

 

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Der Trick mit dem Loch

Eine sehr schöne und stilvolle Idee, wie man Töpfe hübsch auf die Reihe kriegt, habe ich auf dem Blog «Un due tue Ilaria» entdeckt: Ein Regalbrett, in das kreisrunde Löcher für Blumentöpfe gesägt werden. Allerdings braucht es hier noch eine Abtropflösung, sollte man diese Idee für den Innenbereich umsetzen.  

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Ab in die Schublade

Für diese Idee braucht es keine Handwerkertalente, aber eine Spürnase. Denn ein solch schickes, antikes Schubladenmöbel findet man nur mit ein wenig Geduld auf dem Flohmarkt oder in Brockenhäusern. Mit ihm kann man aber das Thema «Wohnen mit Pflanzen» auf poetisch schöne Art umsetzen. (Bild über: blog.freepeople)

 

 

12 Kommentare zu «Hinein ins Grüne»

  • Monisa sagt:

    Weniger ist mehr.

  • Dieter Neth sagt:

    Im ersten Bild sind Euphorbia und Kakteen zu sehen. Solche Pflanzen eignen sich nicht für das Wohnzimmer. Man kann sie zwar dort für ein paar Wochen überwintern lassen (unbedingt ganz trocken) aber so von Anfang April bis gegen Ende November sind solche Sonnenkinder auf einem vom Regen geschützten Südbalkon glücklicher. Es gibt sogar solche, die man in Balkonkistchen pflanzen und draussen lassen kann, egal wie kalt es wird.

  • Heidi Arn sagt:

    Nochmals Makramee-Alarm :-))
    Ganz reizvoll finde ich die Idee mit den Pflanzenschubladen!

  • verita sagt:

    Was hat so eine geschmacklose Trophäe wie ein Geweih als „Dekorationsstück“ auf der Sitzfläche eines Polstermöbels verloren? Gefällt Ihnen das, Frau Kohler? Und sonst sieht alles ein bisschen so aus, wie in der WG-Wohnung meiner Schwägerin; es war 1973, an der Hadlaubstrasse.

  • Andrea sagt:

    Ich überlege mir eine Pflanze in mein Badezimmer zu stellen. Welche würde sich eignen? Das Bad hat ein Fenster.

    • flo sagt:

      Orchideen finde ich schön im Badezimmer.
      Ich hatte mal ein Farn. Der war superschön, nur verliert dieser dauernd die braunen kleinen Blättchen. Also doch eher ungeeignet. Hat noch jemand bessere Ideen?

    • Stephanie Egger sagt:

      Ich hatte mal Bromelien, die ich gerne in unser Badezimmer gestellt hätte, wenn es nicht so winzig wäre. Jedenfalls mögen Bromelien eine hohe Luftfeuchtigkeit. Gerade Tillandsia cyanea und Guzmania sind sehr dekorativ und auch leicht erhältlich.

    • Caligula sagt:

      …ich würde eine Badezimmerpflanze nehmen…

    • Lisa sagt:

      Wir haben einen Philodendron im Bad. Grosser Topf, auf dem Fenstersims und viel Luftfeuchtigkeit. Und ab und zu wird er unter die Dusche gestellt (er ist ein laukaltduscher).

    • Hanspeter Müller sagt:

      Kommt darauf an wie gross das Fenster ist, resp. wie viel Licht da durch kommt. Die mögens nicht wenns feucht ist. Wenns nicht so hell ist ein Farn, Grünlilie, Efeu, Pfeilwurz, ev ein Ficus. Wenn das Badezimmer hell ist im Prinzip jede Pflanze ausser Sukkulenten. Klassiker sind die oben genannten oder Orchideen. Eher schwierig sind grössere Bäume wegen dem Abtrocknen daneben (wegen dem Platz). Also eher keine Monstera, Gurke oder Birkenfeige. Aber auch ausgefalleneres geht: Basilikum, Erdbeeren, kleine Rose. Das limitierende ist meist das Licht. Alles Andere (Wasser, Nahrung, Platz) kann man kompensieren.

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