In the Mood for Moodboards

Für Designer sind Moodboards die besten Freunde, denn sie geben Anstoss zu neuen Kreationen. Eine Idee, die wir auch zuhause umsetzen können!
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Moodboards zeigen Dinge, die inspirieren, Freude machen, interessieren oder einfach nur schön sind und eine Stimmung vermitteln. Solche Inspirationswände sind aber nicht nur für Designer oder Modemacher, jeder kann sich eine gestalten, sei es, um herauszufinden, welche Einrichtung oder Wandfarbe für ein bestimmtes Zimmer am schönsten wäre, oder als tägliche Inspirationsquelle oberhalb des Arbeitstisches installiert. Sie können aber auch etwas wagen und ein ganzes Zimmer, eine Wand oder ein Möbelstück in ein Moodboard verwandeln, hier einige Inspirationen:

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Mit dieser Tapete kommt bestimmt keine Langeweile auf

So eine Wand ist ein kreatives Projekt, um sich lange Winterabende um die Ohren zu schlagen. Diese Wohnecke ist wie ein Tribut an das alte, glamouröse Hollywood: Fotos, Zeitschriftenausschnitte, und Karten von Stars sind an die Wand geklebt und mit zwei funky Sesseln, einer Vintagebar und einer Kitschleuchte ist eine gemütliche Ecke der persönlichen Art entstanden. «Tapezieren» Sie eine Wand mit all ihren Lieblingsbildern, Fotos, Karten und Zeichnungen. Entweder kleben Sie alles direkt auf die Wand oder aber Sie lassen sich Holzplatten auf Wandgrösse zuschneiden und bekleben diese mit den Bildern. Am besten eignet sich doppelseitiges Klebband. Eine andere, weniger definitive Idee, ist, wenn Sie eine grosse Leinwand mit Bildern bekleben und diese dann wie ein riesiges Bild an die Wand hängen oder stellen.

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Kreieren Sie ein persönliches Stilleben

Ein kleines Beistellmöbel kann nicht nur Platz für hübsche Sachen bieten. Unterstützen Sie ein persönliches Stillleben mit einer Collage aus Lieblingsbildern: (Bild über: Beautifulsoup)

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Ein Zimmer kann zum Privatclub werden

Wenn Sie es mit einer gewagten Collage tapezieren und ein wenig mit Farbe nachhelfen, können Sie einem Zimmer mehr als genug Persönlichkeit verleihen. Klar, sind solche Einrichtungsideen nicht jedermanns Sache, aber sie inspirieren und geben Anstoss, vielleicht auch mal etwas ganz anderes zu versuchen. (Bild über: Loveology)

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Wohnzimmer mit persönlicher Fotowand

Eine Patchworkwand kann  ein bestimmtes Thema haben: Blumen, Familienfotos, Landschaften oder wie hier Kunstpostkarten. Die vielen Bilder zusammengefügt zeigen eine lebendige Struktur und warme Farbigkeit. (Bild über: Interiors Porn)

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Viele Bilder geben eine Art von Kunst

Das Ganze geht auch ein bisschen ruhiger. Ein riesiges Bild entsteht, wenn Sie gleichgrosse Bilder oder Fotos in einer exakten Ordnung aufkleben. Sie können das kleine Kunstwerk rahmen und ins Wohnzimmer stellen. (Bild über: My Ideal Home)

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Moodboard im Hotel

Die englische Interiorexpertin Ilse Crawford hat im Soho House, einem New Yorker Privatclub-Hotel, die Zimmer kreativ und andersartig eingerichtet. Kein Wunder hat es in einigen Zimmern inspirative Moodboards (Bild über: Habitually Chic)

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Finden Sie heraus welches Ihre Lieblingsfarben sind

Moodboards sind da, um einem Projekt zum Start zu verhelfen. Wenn Sie also planen, Ihre Wohnung oder ein Zimmer neu einzurichten oder Wände zu streichen, machen Sie sich zuerst ein Moodboard, schneiden Sie aus Zeitschriften heraus, was Ihnen gefällt, oder drucken Sie Bilder aus dem Internet aus. Stellen Sie Farben zusammen, streichen Farbmuster und lassen alles ein wenig wirken. (Bild über: Nice Room)

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Geben Sie Ihrem Arbeitstisch ein klassisches Pinboard

Das klassischste Moodboard ist ein Pinboard, eine Ansteckwand. Diese gibt es fertig  zu kaufen oder aber Sie lassen sich eine auf eine bestimmte Grösse anfertigen. Als Material eignet sich Kork. Ansteckwände sind flexibel, Neues kann angepinnt werden, Altes oder Erledigtes kommt weg.

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Bringen Sie alles diskret auf die Reihe

Es geht auch sehr einfach: eine Schnur, ein Ast, ein Draht und einige Klammern. So bringen Sie Ideen und Inspirationen schnell und dekorativ auf die Reihe. ( Bild über: The Marion Housebook)

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Dieses Moodboard ist ein Haus

Lieblingsbilder, aus Zeitschriften herausgeschnitten und in der Form eines kleinen Häuschens, an eine Wand gepinnt, wirkt stylish und dekorativ. Sie müssen solche Projekte nicht unbedingt kleben, Blue Tack, eine Klebemasse, die Sie in Papeterien kaufen können, eignet sich gut für Projekte, die nicht immer und ewig halten müssen. (Bild über: Style Files)

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Dieses Zimmer geht mit der Mode

Eine schöne Idee für ein Mädchenzimmer. Das Zimmer oder eine Wand wird mit Modebildern tapeziert. (Bild über: Sweet Home Style)

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Geben Sie gesammelten Dingen einen Platz

Auch kleine Moodboards haben ihren Charme. Besonders edel wirkt ein Board in einer Farbe, wie hier in Grau gestrichen. Hier sind nicht nur Bilder angepinnt, sondern gesammelte, kleine Dinge. (Bild über: Room 269)

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Ein neues Kleid für den Kühlschrank

Das erste Moodboard zu Hause entsteht oft am Kühlschrank. Hier werden Kinderzeichnungen, Stundenpläne etc. mit Magneten befestigt. Geben Sie doch Ihrem Kühlschrank ein chiceres Kleid, eine hübsche, inspirierende Collage, zum Beispiel. (Bild über: Room 269)

Die Links zur «Moodboard»-Geschichte:
Beautifulsoup
Loveology
Interiors Porn
My Ideal Home
Soho House
Habitually Chic
Nice Room
Marion House
Style Files
Sweet Home Style
Room 269

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Wieso nicht ...

... in edle Pfannen und Töpfe investieren?

Ich schaue momentan Jamie Olivers neue Koch-TV-Show auf Channel 4: «Jamie’s 30 Minute Meals» und habe mich verliebt in seine schicken, weissen Le-Creuset-Töpfe. Ich setze sie definitiv auf meine Weihnachtswunschliste – und Sie? Informationen über: www.lecreuset.com

4 Kommentare zu «In the Mood for Moodboards»

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