Die modernen Seiten eines schottischen Farmhauses

Statt abreissen und alles neu zu bauen, haben hier die Architekten Stuart Archer und Liz Marinko Altes und Neues spannend und gekonnt zusammengeführt.

Architektur: Stuart Archer & Liz Marinko  Quelle: Contemporist

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Anstelle eines brandneuen Hauses haben die Architekten alte Farmhausgebäude mit neuen Holzgebäuden geschickt verbunden.

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Der Ausbau, der die alten Mauern als wichtigen Bestandteil für die Architektur integrierte, wirkt grosszügig, elegant und raffiniert.

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Gegensätze tun sich gut – so sind hier mit alter Substanz und neuer Architektur eigenständige und spannende neue Räume entstanden. 

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Dank der Öffnung von Etagen sind grosszügige, hohe Räume entstanden.

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Zu den Steingebäuden haben die Architekten neue aus Holz angebaut. Die einzelnen Häuser sind mit Durchgängen untereinander verbunden.

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2 Kommentare zu «Die modernen Seiten eines schottischen Farmhauses»

  • Hausfrau sagt:

    Mein Herr des Hauses wäre ob der Kargheit angetan. Mir selbst ist es erst wohl, wenn mit viel Allerlei, Pflanzen und Tieren Wohnlichkeit eingezogen ist.
    Was mich selbst nervt sind die vielen Dinge die unser Zuhause infiltrieren und nie ein richtiges Plätzchen finden und deshalb auf einer permanenten Rundreise im Haushalt sind. Möge die nächste Entrümpelungssktion endlich den erstrebten Erfolg bringen.

  • Rahel S sagt:

    Die Aussenansicht sieht schoen, harmonisch, interessant aus- gefaellt mir. Aber innen ist es fuer meinen Geschmack zu kahl und „kalt“- wohnt da wirklich jemand?

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