Moderne Mansion am Meer

Die Sands Points Residence in Long Island von Narofsky Architecture ist eine moderne Version der grossen, alten Mansions, für die Long Island bekannt ist. Und sie zeigt ebenso viel Luxus wie die Bauten aus der Vergangenheit.

Architektur: Narofsky Architecture

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Long Island ist bekannt für seine grossen Mansions, die sich die amerikanische Geldaristokratie dort baute, um sich vom Stadtleben zu erholen und sich gegenseitig zu übertrumpfen. Riesige Villen mit viel Umschwung – eine solche, wie sich der grosse Gatsby im Roman von Scott Fitzgerald bauen liess, um seine Jugendliebe Daisy Buchanan zu beeindrucken – ziehen sich über die Landschaft. Die Sands Points Residence von Narofsky Architecture ist eine zeitgenössische Version.

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Statt Stuck, Pomp und Klassizismus kommen hier Beton, Porzellan und spannendes Formenspiel zusammen. Das Haus ist nämlich mit einer hauchdünnen Porzellanschicht eingekleidet, ein neuartiges und interessantes Baumaterial.

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Grosszügigkeit zeigt sich auch im Innenbereich: hohe und weite Räumlichkeiten, grosse Fenster und eine Weitsicht auf Garten und Meer.

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Das riesige Anwesen ist ein Zuhause für drei Generationen und verfügt neben der Möglichkeit, Golf zu spielen, auch über einen Indoor-outdoor-Swimmingpool, ein eigenes kleines Theater, einen Billard-Room, sieben Schlafzimmer mit eigenen Badezimmern und zwei Küchen, von denen eine nur für indisches Essen gebraucht wird, damit der Currygeschmack nicht durchdringt.

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In der Nacht ist die Weiträumigkeit des Hauses gut sichtbar.

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Wieso nicht ...

... Früchte zum Kuchen servieren?

So essen wir wenigstens noch etwas Gesundes mit und es sieht erst noch toll aus! Bild über: Colorful Life.

3 Kommentare zu «Moderne Mansion am Meer»

  • Nick sagt:

    Auf der Meerseite hat es ja fast so viel Charme wie der Atlantikwall, das muss man auch mal bringen können.
    Wohingegen das Wohnzimer und der Ausblick schon toll sind.
    Auch dass drei Generationen darin wohnen finde ich wirklich schön – aber welche Schwiegermutter darf hier bei den Grosskindern dabei sein, und was denkt die andere darüber?
    Bei all den Fensterflächen fehlt der Sonneschutz, es freut sich somit wohl der Betreiber des nächsten Kohlekraftwerks… während unsere Gletscher wegen solchen Dingern verschwinden.
    Fazit: Viel Verbesserungspotenzial. Der Hausherr wird ja bald wieder Lust auf was anderes haben…

  • Heidi Arn sagt:

    Interessant, aber wenn ich das geschenkt bekäme, würd‘ ichs gleich verkaufen ;-)

  • Ri Kauf sagt:

    Die Hinteransicht ist ja noch spannend. Aber von vorne sieht das Haus mehr oder weniger wie ein Wohnblock aus. Nichts Aussergewöhnliches. Sorry.

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