Lange Winternächte: 29 Tipps für dunkle Zeiten

Wenn die Uhr auf Winterzeit umstellt, wird Tageslicht rar. Die Meisten sehen ihr Zuhause oft nur noch bei Nacht. Höchste Zeit, um es sich daheim so richtig gemütlich zu machen. Diese Tipps helfen Ihnen dabei.

Bilder: Fotos von  Eugen Leu Styling: Marianne Kohler Nizamuddin

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1 DIE WOHNUNG BEKOMMT EIN GEMÜTLICHES WINTERKLEID Die Jagdsaison für schöne Felle beginnt. Ersetzen Sie den Bettüberwurf mit einer kuschligen Felldecke. Versehen Sie Stühle mit Lammfellen oder ernennen Sie ein samtweiches Pelzkissen zum neuen Kuscheltierchen.

2 WARME FARBEN GEBEN GUTE LAUNE Um dem grauen Alltag draussen ein Schnippchen zu schlagen, setzen Sie auf leuchtende, warme Winterfarben. Beweisen Sie Mut und streichen Sie eine einzelne Wand in einem warmen Orange, Sonnengelb oder Violett – schnell gemacht und im Frühjahr können Sie sich ja wieder den zarten Pastelltönen zuwenden!

3 MIT KERZEN KANN DER ALLTAG FESTLICH WERDEN Kerzenschein lässt alles im richtigen Licht erscheinen. Entscheiden Sie sich für dekorative, grosse Kerzen in harmonischen Formen und Farben

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4 TROTZEN SIE DEM WINTER UND RÜCKEN SIE NÄHER ANS FEUER Das Knistern des Feuers und der Duft von brennendem Holz bringen sofort Wärme und Behaglichkeit ins Haus. Das Cheminée wird in diesen Monaten der Mittelpunkt des Wohnzimmers. Wer keines hat, sollte sich ab und zu von Freunden zu einem Cheminée-Abend einladen lassen oder beim Buchen der Winterferien in den Bergen eine Wohnung mit offenem Kamin suchen.

5 ENTSPANNEN SIE SICH IN DER BADEWANNE Baderituale werden wichtiger im Winter. Also räumen Sie Ihr Badezimmer hübsch auf, bestücken Sie es mit Kerzen, grossen, weichen Badetüchern in warmen Holz- und Beerenfarben und einigen fein duftenden Badeölen wie Lavendel oder Rosmarin.

6 GEBEN SIE IHREM BETT FRISCHE WÄSCHE Damit Ihr Bett immer frisch und einladend wirkt, wechseln Sie die Bettwäsche so oft, wie Sie können. Denn kalte, dunkle Nächte fördern das «Früh-schlafen-gehen» und «Lange-liegen-bleiben». Geben Sie Ihrem Bett ab und und zu ein neues Outfit und investieren Sie in weisse Bettwäsche oder solche in sinnlichen, warmen Winterfarben.

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7 BEWEISEN SIE STIL UND INVESTIEREN SIE IN ELEGANTE HAUSSCHUHE Es ist endgültig Winterpause für Flip Flops. Halten Sie Ihre Füsse warm in weichen Hausschuhen, gönnen Sie ihnen Kaschmirsocken oder tippeln Sie in schicken Ballerinas durch die Wohnung.

8 MACHEN SIE ETWAS, DAS SIE SCHON LANGE TUN WOLLTEN Nützen Sie zum Beispiel die langen Abende, um endlich alle Ihre Familienfotos zu sortieren und in Alben zu kleben. Die schönsten können Sie in hübsche Rahmen stecken und an einem geeigneten Plätzchen aufstellen.

9 MIT VORHÄNGEN WIRD EIN RAUM WOHNLICH Schöne, edle, gefütterte Vorhänge lassen die gute Stube gemütlicher aussehen, versperren neugierigen Nachbarn den Blick und schützen vor Durchzug durch Fensterritzen.

10 GÖNNEN SIE SICH ÖFTERS MAL EINE PAUSE Trinken Sie Tee oder Kaffee. Backen Sie feine Biskuits und Kuchen oder holen Sie sich in der Bäckerei Ihre Lieblings-Patisserie.

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11 BRINGEN SIE STIMMUNG INS HAUS MIT DEM RICHTIGEN LICHT Weisse Lampenschirme mit dunkleren – zum Beispiel mit roten – ersetzen, denn warmes Licht erzeugt Stimmung und lässt einen weniger frieren. Lieber auf gedämpfteres Licht setzen, dafür aber mehrere Lampen aufstellen, die dunklen Ecken und Nischen nicht vergessen.

12 LEGEN SIE IHRE LIEBLINGSSONGS AUF Die richtige Musik sorgt für Ruhe und gute Stimmung besonders nach kurzen, arbeitsreichen Tagen. Versuchen Sie es doch mal mit klassischem Jazz von Duke Ellington, Billie Holiday oder Louis Armstrong.

13 VERWÖHNEN SIE SICH MIT EINEM HEISSEN DRINK Warme Getränke sind die Cocktails der kalten Monate. Das beste: Heisse, weisse Schokolade! Einen halben Liter Milch wärmen und eine Tafel weisse Schokolade reinraspeln, auf kleinem Feuer schmelzen lassen und zum Schluss nach Wunsch mit einem Schuss Baileys aufpeppen.

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14 KREIEREN SIE SICH IHRE LIEBLINGSSCHOKOLADE Schmelzen Sie dunkle, weisse oder helle Schokolade, mischen Sie getrocknete Früchte, Nüsse oder Gewürze dazu. Verstreichen Sie die «neue» Schokolade auf einem mit Backpapier belegten Blech und lassen Sie sie abkühlen. In Stücke brechen und nach dem Essen zum Kaffee servieren.

15 LASSEN SIE SÜSSES ZU Machen Sie mit Ihren Kindern Carameltäfeli. Diese geben feine, kleine Geschenke ab oder versüssen ganz einfach einen kalten, grauen Novembertag.

16 TEILEN SIE IHRE LIEBLINGSPLÄTZE MIT DEM BESTEN FREUND Wer Glück hat, lebt mit einem Haustier. Mit ihm teilen Sie den besten Platz vor dem Fernseher und schmusen auf Sofa und Sessel. Vielleicht nehmen Sie Ihr Haustier sogar manchmal mit aufs Bett.

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17 GENIESSEN SIE UNENDLICHE LESESTUNDEN Endlich sind die Abende lang genug, um sich mal wieder so richtig in seine Lieblingsbücher zu vertiefen. Wenn Ihnen ein Buch besonders gut gefallen hat, gehen Sie auf die Website des Autors und erfahren Sie, welche Bücher er oder sie noch geschrieben hat. Oder suchen Sie bei Amazon nach Büchern in der selben Art oder Stimmung.

18 LASSEN SIE DIE WOHNUNG FEIN DUFTEN Orangen besteckt mit Nelken, einige Zimtstangen oder Kardamomsamen in einer Schale sorgen in der Wohnung für den typisch winterlich-würzigen Duft.

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19 WECKEN SIE IHREN SPIELTRIEB Organisieren Sie einen lustigen Spielabend mit Freunden. Investieren Sie in ein edles Domino, Backgammon oder Schachspiel. Animieren Sie die Familie zu klassischem Monopoly oder Eile mit Weile oder kuscheln Sie sich aufs Sofa mit der Playstation.

20 MACHEN SIE WIEDER EINMAL ETWAS VON HAND Wer Handarbeiten als altbacken und bieder abtut, ist völlig out! Models stricken während den langen Wartepausen zwischen Shows und Fotoshootings. Wer ein wenig Geduld und Begabung aufbringt, kann sich die schönsten Designerstücke selbst kreieren und sich dabei erst noch  seinen Lieblingsfilm auf DVD ansehen. Abgesehen davon hat Handarbeit etwas meditatives, wirkt beruhigend und macht glücklich.

21 HOLEN SIE SICH DEN HERBST INS HAUS Stellen Sie anstatt Blumensträusse schöne Zweige in Vasen. Schön sind Beerenzweige, Hagebutte, Tanne und  Föhre. Der Pluspunkt: Sie sind effektvoll und halten erst noch viel länger als Blumen.

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22 DENKEN SIE AN DIE TIERE DRAUSSEN Mit einem wunderschönen Vogelhäuschen im Garten gibt es wenigstens einen Grund, ab und zu mal an die frische Luft zu gehen und Körner für die hungrigen Spätzchen zu streuen!

23 ESSEN SIE MEHR ÄPFEL Die köstlichste Zutat für winterliche Küche ist der einfache Apfel. Ob als süsses Mus, als duftender Kuchen oder als Beigabe zu einem Abendessen. Er versüsst in jedem Fall Winterabende zu Hause. Äpfel, offen in einer Schale, in einem Holzkistchen oder in einem rustikalen Korb verströmen auch einen süssen, frischen Duft im Haus.

24 KOCHEN SIE SICH EINE HEISSE SCHOKOLADE Dafür raspeln Sie helle oder dunkle Schokolade in warme Milch, erhitzen diese langsam, würzen Sie nach Belieben, zum Beispiel mit Zimt, Haselnusssirup, Mandelaroma, Vanille, Kaffee oder Chili und servieren Sie die süsse, heisse Schokolade nach Geschmack mit Rahm und Schokostreusel.

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25 KOCHEN SIE EINE FEINE SUPPE Immer mehr von den trendigen Suppenküchen öffnen in den In-Vierteln der Städte ihre Türen. Grund genug, um auch zu Hause ab und zu ein leckeres Süppchen zu köcheln. Gute Suppen wärmen, tun gut und sind erst noch gesund!

26 LADEN SIE ZUM FONDUE EIN Nachdem wir den ganzen Sommer lang den Touristen zugesehen haben, wie sie bei Sonnenschein im Freien mit Müh und Not geschmolzenen Käse auf Gabeln schaufeln, ist nun endlich wieder Zeit für «The Real Thing». Ein geselliger Abend mit einem echten, hausgemachten Käsefondue!

27 SCHMOREN SIE EINEN SONNTAGSBRATEN Für diesen besten aller Winterdüfte, den Duft des schmorenden Sonntagsbratens im Ofen, gibt es zum Glück noch keinen Duftkerzenersatz! Den müssen Sie schon selber braten.

28 STECKEN SIE EIN GRATIN IN DEN OFEN Feine Gratins sind einfache und währschafte Mahlzeiten. Das Beste an ihnen ist, dass man leckere Zutaten in eine schöne Form schnipselt und diese in den Ofen steckt. Dadurch spart man sich das grosses Trara mit Pfannen und Schüsseln!

29 TRÄUMEN SIE VON DER NÄCHSTEN SOMMERZEIT Wenn das alles nichts hilft, gehen Sie früh ins Bett und träumen Sie vom nächsten Sommer – am gemütlichsten ist das in einem weichen, warmen Barchent-Pyjama!

29 Kommentare zu «Lange Winternächte: 29 Tipps für dunkle Zeiten»

  • Meyer Robert sagt:

    Mir kommt vor, alle (ok, die meisten) reklamieren über die Vorschläge die da gemacht wurden. Geht es denn nicht mehr darum, dass die Vorschläge auch Anregungen sein können? Sind denn schon alle depressiv dass sie sich gar nicht vorstellen können, wie schön es sein könnte? Oder wissen es alle besser? Nah, dann her mit den Vorschlägen!
    Ich finde die Vorschläge (Mehrheitlich) gut und werde versuchen, den einen oder anderen zu befolgen. Als Rentner habe ich es da vielleicht etwas einfacher, denn ich kann bei Tageslicht hinaus ;-)

  • hanspeter sagt:

    PELZ IST KUSCHELIG?

    Hallo Frau Marianne Kohler, hab ich mich im Jahrhundert geiirt?
    Tierschutz schon wieder ade?

    Ich mag gar nicht mehr weiterlesen.

    • Helena sagt:

      Es ist zum Heulen, aber Pelz ist wieder in! Traurig, aber wahr!
      Wobei ich ein Kuhfell noch akzeptieren könnte, denn das Fell ist dann nur ein Nebenprodukt der Fleischherstellung, also die Kuh musste sowieso sterben. Ein Nerz/Fuchs/etc. wurde sein Leben lang auf engstem Raum eingepfercht und nur für seinen Pelz getötet. Die Kuh hatte (hierzulande) immerhin Auslauf.

  • Das mit dem Haustier ist ja nett. Aber mein Mann wäre wahrscheinlich äusserst frustriert, wenn ich plötzlich vor dem TV mit dem Hund schmusen würde – um ihn dann auch noch mit ins Bett zu nehmen?!
    Was das Barchent-Pyjama angeht – legen sie sich damit auf ein Bachent-Fixleintuch, die reine Katastrophe. Ich ziehe für Winternächte eine leichte Thermounterwäsche vor. Liegt satt an, kein Problem sich umzudrehen.

  • Edith sagt:

    Ich hoffe doch, dass im Punkt 1 künstliche Felle gemeint sind, oder ?????

  • Rita sagt:

    Punkt 1: Hoffentlich fake fur! Denn es gibt nichts ungemütlicheres als auf einem toten Tier rumzuliegen (Leder inkl.), ob nun Kuhfell oder Lammfell, die im übrigen immer sehr unangenehm müffeln und Staub und möglicherweise sogar Viecher fangen….

    Ansonsten hier noch ein paar Tips für das kleinste Budget:

    – Viel Obst essen und frische selbstgepresste Säfte! Vitamine!!!
    – Mittags eine halbe Stunde länger Pause machen und dafür abends eine halbe Stunde länger arbeiten (wenn das geht). In dieser halben Stunde Sonne und Frischluft tanken und wenn möglich spazieren gehen (oder neudeutsch Nordish Walking…)!
    – Heisses Wasser mit Ingwer, Honig und Zitrone, evtl. Gewürze wie Kardamom und Zimt aufkochen. Heiss oder kalt aus dem Kühlschrank trinken!
    – Sich selbst pflegen. Wer kein Geld für teure Pflegeprodukte ausgeben will kann sich auch eine einfache Maske aus Joghurt und Zitrone auflegen. Das Vitamin C erfrischt und der Joghurt mit Zitronensaft hat einen ähnlichen PH Gehalt wie die Haut und schützt den natürlichen Säureschutzmantel der Haut, auch bei kaltem Wind und Wetter.
    – Tischlampe anstellen und sich 10 Min. lang anscheinen lassen. Ist kein Sonnenlicht (da wesentlich weniger Lumen), aber besser als nix. Noch besser ist eine Tageslichtlampe oder eine kurze Solariumbestrahlung (halt nicht so öko).
    – Für Vollzeitarbeitende: Nachts putzen, dann hat man tagsüber Zeit für schönere Sachen (man muss ja nicht gleich staubsaugen…)
    – Lichtmangel macht depressiv. Deshalb einmal am Tag richtig lachen. Wer Haustiere hat, wird sicher täglich einmal lachen, ansonsten sich mit humorvollen Freunden treffen, eine Comedy DVD einlegen oder sich auskitzeln lassen.

  • Peter Weierstrass sagt:

    Diese Tipps machen den Eindruck, ohne eine sauteure Wohn-Einrichtung könne man den Winter gar nicht überleben.

    Wie haben es bloss unsere Grosseltern geschafft? :-/

  • akd sagt:

    …dunkle Zeit nutzen zum gemütlich Karten zu schreiben und guten Freunden eine Freude machen! Bunte Karten gibts unter: http://lalala.duebi.ch send a card – send a smile :o)

  • Peter sagt:

    „Beweisen Sie Mut und streichen Sie eine einzelne Wand in einem warmen Orange, Sonnengelb oder Violett“. Bei einer Mietwohnung hätte das weniger mit Mut sondern mehr mit der Verursachung eines selbstverschuldeten Mieterschadens zu tun. Bei Auszug muss nämlich wieder alles in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden, d.h. es muss ein Maler beigezogen werden und die Kosten gehen zu Lasten des Mieters. Und das auch dann, wenn der letzte Anstricht mehr als 10 Jahre zurückliegt. Und vorsichtig: Die Versicherung übernimmt solche Schäden nicht. Also besser vorher mit dem Vermieter Rücksprache nehmen. Sonst entsteht aus dem Versuch zur Aufmunterung schnell der grosse Frust.
    Gruss Peter (Ein Mieter mit Erfahrung).

    • Marianne Kohler sagt:

      Wenn Sie eine Wand in einer Farbe streichen können, dann können Sie sie ja dann auch wieder in Weiss überstreichen?

  • Rudolf sagt:

    Warum nicht mal in dieser Zeit eine neue und aufregende, romantisch und abenteuerliche Liebesbeziehung knüpfen ?…das Leben ist ja soooo kurz !

    LG: Rudolf

    • omama sagt:

      eindeutig die beste, kostengünstigste methode um den „trüben“ winter in wärme, hellogkeit (des gemütes) und wohlbehagen zu überstehen!

  • Ernscht sagt:

    Aber das, lieber Herr Adam, ist total unökologisch, denn es bedingt eine Wohnungstemperatur von mind. 24C. Hier in Frankreich trägt Mann sogenannte „Charentaise“ – sehr stilvoll. Aber vielleicht gibt’s bald einen Blogeintrag über alltägliche Dinge? Pantoffeln? Einkaufstüten? Immer wieder problematisch, für den Stilbewussten…
    Abgesehen davon, sehe ich nicht ein, weshalb ich nun, da Winter ist, mein halbes Mobiliar ersetzten sollte: ginge es nach den Tipps hier, sollte ich neue Vorhänge, Überzüge, Lampenschirme, Bettwäsche (und zwar viel!) und Hausschuhe kaufen – das würde mein Budget definitiv und massiv sprengen…

    • peter sagt:

      Ach, gehts hier ums Wohlfühlen oder darum den Detailhandel frühzeitig anzukurbeln ?

      Ich lebe in ner 1 Zimmer Wohnung habe fast keine Bilder aufgehängt und da ich noch in Ausbildung bin sieht meine Wohnung recht Stillos aus, aber wenn ich 1 nicht bin dann wetter anfällig =)

      paar Tipps sind ganz gut für den, der nicht gerne nachdenkt was ihm gut tun könnte!

      freundliche grüsse und einen schönen Winter mit möglichst viel Schneefall!!

  • Adam sagt:

    Dicke Socken und Hausschuhe sind nichts für den stilbewussten Mann. Nichts geht über den Luxus barfuss in der Wohnung zu sein.

    • Christel sagt:

      Barfuss ist aber nur stilvoll, wenn die Füsse gepflegt sind. :-)

    • Peter Eichert sagt:

      nur wenn unter dir keiner wohnt, oder du einen dicken Teppich in der Wohnung hast. Ansonsten hat der Mieter unter dir keine Freude an deinem barfuss Getrampel!

      • Remo Bättiger sagt:

        @ Eichenberger
        Ach, wären nur alle so wissend wie Sie! Die Mieterin über mir scheint ein Barfuss-Fan zu sein – und sie hat 2 Kinder…

  • Roland Neugebauer sagt:

    13 und 24 sind identisch :-)

  • Stefan sagt:

    Punkt 11 mit dem Dämmerlicht ist ein risikoreiches Unterfangen, besonders wenn man zu saison-abhängiger Depression neigt, also zu Winterdepression. Winterdepression eine Störung des Melatoninhaushaltes. Melatonin ist für die Aufrechterhaltung des Schlaf-Wach-Rhythmus zuständig und signalisiert dem Körper, wann Nacht ist. Helles Licht unterdrückt die Ausschüttung des Hormons. Geschieht dies aufgrund von fehlendem Licht nicht, macht das Hormon tagsüber müde und drückt die Stimmung. Man könnte also sagen, dass der Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit uns in eine Art „Winterschlaf“ versetzt.

    Besser ist es also im Gegenteil z.B. ein Zimmer mit meheren zusätzlichen hellen Lampen auszustatten. Das bisschen mehr Abwärme stört nicht, geheizt wird ja sowiso.

  • Anouk sagt:

    Viele Tipps hier gehen übers „Futtern“; wenn ich diese alle befolgen würde, wäre ich in zwei Wochen depressiv. weil ich viel zugenommen habe…

  • jean sagt:

    es gibt keine Winterzeit, das ist die Normalzeit.

  • jean sagt:

    es gibt keine Winterzeit, das ist die Normalzeit.

  • mike sagt:

    da gibts ja so viele sachen zu tu, da bekommt man ja schon fast wieder einen stress…

  • mike sagt:

    da gibts ja so viele sachen zu tu, da bekommt man ja schon fast wieder einen stress…

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