6 neue Pastarezepte

Diese Woche bin ich in Mailand an der Möbelmesse und geniesse zwischendurch das herrliche italienische Essen. Ein Grund, sich wieder einmal der Pasta zu widmen. Hier sind sechs neue Rezepte, die Lust auf Kochen, Geniessen und Italien machen.

 

sweet home

1 — Rigatoni mit Salsicca und Zucchini

Die grossen Rigatoni geben, mit Wurst und Gemüse gemischt, ein herrliches Mahl ab. (Bild über: Anais&Dax)

Zutaten für 4 Personen: 
  • 400 Gramm Rigatoni
  • Olivenöl
  • 1 Schalotte, fein gehackt
  • 1 Salsiccia (feine italienische Wurst mit Fenchelsamen), das Wurstfleisch zerteilt
  • 3 kleine Zucchini, in Stücke geschnitten
  • 1 Glas Weisswein
  • 1 Handvoll Basilikum
  • Salz und Pfeffer
  • Pecorino, ca. 60 Gramm, geraffelt 
Zubereitung:

Giessen Sie ein wenig Olivenöl in eine grosse Bratpfanne und geben Sie dann die Schalotte bei. Ein wenig andünsten und dann das Wurstfleisch beigeben. Die Zucchini anbraten und mit dem Weisswein ablöschen, das zerrissene Basilikum beigeben und alles ca. 15 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit kochen Sie die Rigatoni al dente. Absieben und die Pasta unter die Sauce mischen. Mit Pecorino bestreuen und servieren.

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2 — Spaghetti mit Prosciutto und Oliven

Ein Teller Pasta ist ein einfaches Gericht, das je nach Präsentation auch ganz raffiniert wirken kann. Bei dieser Pasta werden am Schluss kleine Rohschinkenstreifen darüber verteilt. (Bild über: Tartine and apronstrings)

Zutaten für 4 Personen: 
  • 400 Gramm Spaghetti
  • Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1/2 Peperoncino, fein gehackt
  • 8 kleine Tomaten, geviertelt
  • einige Basilikumblätter,
  • 120 Gramm schwarze Oliven, entsteint
  • 200 Gramm Rohschinken
  • 1 Handvoll Petersilie, grob gehackt
  • 1 Glas Weisswein
  • die abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung: 

Spaghetti al dente kochen. In einer Bratpfanne Olivenöl mit dem Knoblauch und dem Peperoncino erhitzen, die Oliven beigeben. Wenn der Knoblauch duftet, den Weisswein beigeben, ein wenig einkochen lassen, die Tomaten beigeben. Tomaten mit der Gabel leicht zerdrücken, das Basilikum beigeben. Würzen mit Salz und Pfeffer und die abgeriebene Zitronenschale beigeben. Die Pasta mit ein wenig Pastawasser in die Sauce geben und gut mischen. Mit gehackter Petersilie und Rohschinken servieren. 

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3 — Orecchiette mit Broccoli und Salsiccia 

Diese Orecchiette vermischen unterschiedliche Geschmäcker und Texturen und machen das Gericht damit zum besonderen Genuss. (Bild über: Alasmodejournals)

Zutaten für 4 Personen: 
  • 400 Gramm Orecchiette
  • 200 Gramm Wurstfleisch von italienischer Salsiccia mit Fenchelsamen
  • 1/2 Glas Weisswein
  • 1 kleiner Broccoli
  • Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1/2 Peperoncino, fein gehackt
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Handvoll Basilikum
  • 100 Gramm Paniermehl vom Bäcker
  • die abgeriebene Schale von 1 Zitrone
  • 20 Gramm Butter
  • Pecorino Romano
Zubereitung:

Kochen Sie die Orecchiette al dente. Dämpfen Sie den in grosse Rosen geschnittenen Broccoli einige Minuten, sodass er noch richtig knackig ist. Giessen Sie dann den Zitronensaft darüber und stellen Sie ihn zur Seite. Rösten Sie das Paniermehl in Butter, geben Sie es dann in eine Schüssel und vermischen Sie es mit der Zitronenschale. Geben Sie etwas Olivenöl mit dem Knoblauch und dem Peperoncino in eine Bratpfanne und erhitzen Sie alles zusammen, bis es duftet. Legen Sie nun das Wurstfleisch hinein und braten Sie alles gut an. Achten Sie darauf, dass der Knoblauch nicht anbrennt. Weisswein dazugeben und einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, den Broccoli in kleine Stücke schneiden und dazugeben. Die Orecchiette absieben, ein wenig Pastawasser zur Seite stellen. Die Pasta mit der Sauce mischen und eventuell ein wenig Pastawasser beigeben, das Basilikum dazugeben und die Pasta mit dem Zitronenpaniermehl und Pecorino Romano servieren.

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4 — Tagliatelle mit Schinken und Käse 

Pasta mit Schinken und Rahm ist ein Klassiker, aber man kann sie natürlich auf ganz verschiedene Arten kochen. Mein schnelles Lieblings-Komfort-Gericht wird mit Ziegenkäse und Oliven angerichtet! (Bild über: Gotuje bo lubi)

Zutaten für 4 Personen:
  • 400 Gramm Tagliatelle
  • 200 Gramm gekochten Schinken, in Streifen geschnitten
  • 1 Handvoll grüne Oliven, entsteint und grob gehackt
  • 0,5 dl Weisswein
  • 0,5 dl Bouillon
  • 2 dl Rahm
  • 2 Esslöffel Ziegenfrischkäse
  • die abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
  • 1 Handvoll Schnittlauchringli
  • 200 Gramm Parmesan, geraffelt
  • 1 Knoblauchzehe, zerdrückt
  • 1/2 Peperoncino, fein gehackt
  • Salz, Pfeffer und Muskatnuss
Zubereitung: 

Geben Sie Olivenöl und eine zerdrückte Knoblauchzehe in eine Bratpfanne und erhitzen Sie beides, bis der Knoblauch duftet. Knoblauch herausnehmen und den Schinken anbraten, den Peperoncino beigeben und mit Weisswein ablöschen. Bouillon und Rahm beigeben, aufkochen, würzen mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Die abgeriebene Zitronenschale beigeben, die Oliven beigeben und den Ziegenkäse sowie die Hälfte des Parmesans untermischen. In der Zwischenzeit Tagliatelle al dente kochen, abtropfen und mit der Sauce mischen. Die Schnittlauchringli daruntermischen und mit dem geriebenen Parmesan servieren.  

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5 — Pappardelle mit frischen Erbsen, Zitrone und Ziegenkäse 

Dieses Pastagericht ist Frühling pur auf dem Teller und geht superschnell. (Bild über: canyoustayfordinner)

Und so gehts: Pappardelle al dente kochen. Erbsen in ein wenig Butter andünsten, Weisswein dazugiessen und wenige Minuten einköcheln lassen. Pecorino Romano raffeln. Die Pappardelle mit ein wenig Pastawasser und den Erbsen mischen. Ziegenfrischkäse oder Ricotta und abgeriebene Zitronenschale darübergeben. Alles mischen und mit Pecorino Romano und ein wenig gehackter Pfefferminze servieren. 

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6 — Spaghettini mit Oliven und Schinken 

Pasta ist auch ein gutes Partygericht. Dafür eignet sich diese scharfe und deftige Version besonders gut. (Bild über: Dustjacketattic)

Zutaten für 6 Personen: 
  • 600 Gramm Spaghettini
  • 3 Esslöffel Butter
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Schalotte, fein gehackt
  • 1 Stange Sellerie, fein gehackt
  • 200 Gramm dicken Schinken, in Streifen geschnitten
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Peperoncino, fein gehackt
  • 200 Gramm schwarze Oliven, entsteint und grob gehackt
  • 1 Esslöffel Kapern, in Salz eingelegt und gewaschen
  • 600 Gramm Tomaten, entkernt und in Stücke geschnitten 
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung: 

Braten Sie die Schinkenstreifen in je 1 Esslöffel Butter und Öl an und legen Sie sie zur Seite. In die gleiche Pfanne die restliche Butter und das restliche Öl geben und die Schalotte und den Sellerie dünsten. Nach ca. 7 Minuten den Knoblauch und den Peperoncino beigeben. Die Oliven und die Tomaten beigeben. Alles ca. 10 Minuten köcheln lassen, dann den Schinken und die Kapern beigeben. In der Zwischenzeit die Spaghettini al dente kochen und unter die Sauce mischen, eine Handvoll gehackte Petersilie beigeben und servieren.

42 Kommentare zu «6 neue Pastarezepte»

  • munkki sagt:

    also ich komme ja vor allem hier her zum Kommentare-lesen

  • Pastaaaaaaa! Ich liebe sie einfach! Und die sehen alle soooo zum Anbeissen an! Ach…

  • Hmmmm… lecker schmecker.

  • Sandra sagt:

    Wow! Ein einziges, fleischloses Rezept hat’s also doch noch in die Auflistung geschafft. Und nein, ich bin kein Veggi aber Pasta+ Fleisch Rezepte gibt es wie Sand am Meer.

    • khun dan sagt:

      keep calm und siehe oben…
      die ewigen nörgler gehen mir einfach auf den wecker
      und wow:
      keine phantasie um eines der rezepte ohne fleisch zu kochen ??
      man muss ja nicht immer alles 1:1 übernehmen, oder

  • Max Biermann sagt:

    Von sechs Rezepten nur ein vegetarisches?

    • Philip sagt:

      Noch viel schlimmer! Alle sechs haben Teigwaren drin! Einfach entsetzlich!

      • Yves sagt:

        Ich zitiere mal einen Beitrag von weiter oben der die passende Antwort gibt:

        Marcus Ballmer

        16. April 2015 um 20:44

        Nicht mal 10 Prozent der Schweizer sind Vegetarier, werden hier aber mit fast 20 Prozent aller Rezepte bedient. Ich finde das sehr zeitgemäss und dieser kleinen Minderheit gegenüber sehr zuvorkommend.

      • Michael sagt:

        Und kein einziges Vegan ! Die Welt wird untergehen !!!

  • Michelle JF sagt:

    Tolle Ideen, wenn auch nicht ganz neu, aber zur Wiederbelebung. Betreffend Paniermehl vom Bäcker empfehle ich achtsamen Umgang mit Brot durch eigene Herstellung von Paniermehl. Ist doch eigentlich fast immer möglich und Altbrot zur Hand: muss nur gemahlen und trocken aufbewahrt werden.

    • Yves sagt:

      So machen wir das auch. Altbrot in den Brotsack legen und wenn der voll, das Brot mahlen und trocken aufbewahren.

    • Hans RK sagt:

      und das eigene Paniermehl in einem verschlossenen Behaelter im Tiefkuehlfach aufbewaren,
      Bleibt fuer lange Zeit wie frisch gemahlen
      Vollkornbrot = super Paniermehl!

  • Benni Aschwanden sagt:

    Sehr fein, der Sommer kann kommen!

  • Oberholzer sagt:

    1 von 6 „neuen“ rezepten ist ohne fleisch… wie zeitgemäss…

    • Yves sagt:

      Zeitgemäss? Wo? Was? Sie müssen ja nicht alle 5 Fleischrezepte gleich hinter einander kochen! Einmal pro Woche Fleisch und der Rest Vegi geht auch oder? Aber lieber gleich mal die Keule gegen Fleischesser ausfahren….

    • Michael Neerach sagt:

      Die grosse Mehrheit ist ja immer noch Fleisch. Zum Glück.

    • Petra Steinberger sagt:

      Permanent in Foren meckern… wie zeitgemäss…
      Die Rezepte sind sensationell, Sie müssen sie ja nicht nachkochen.

    • andrea sagt:

      tja, in bella italia ist der vegane/vegetarische hype halt noch nicht angekommen. aber eigentlich einfach, bei bedarf (selber schuld…) einfach fleisch weglassen und durch ein passendes gemüse ersetzen, wo ist denn das problem? z.b. bei rezept 6 anstatt schinken einfach melanzane und getrocknete tomaten nehmen. und nie vergessen: wer eine wirklich feine salsiccia verschmäht ist selber schuld ;-).
      tanti saluti da sicilia

    • Tonino sagt:

      Und alle 6 Gerichte mit Pasta… Wie Zeitgemässe…
      Keep calm… Nimm das gleiche Rezept und lass das Fleisch weg… Capisci?

    • Tonino sagt:

      Keep calm… Und ersetze das Wort Salsiccia mit „Bio Tofu-Wurst“…

      • Tonino sagt:

        Keep calm…. Und google „Rezept Pasta für Vegis“…

        • Art_on_Eyes sagt:

          Salsiccia ist herrlich – die Rezepte sind herrlich. Wer kein Fleisch mag, kann zum Beispiel geröstete Pinienkerne zufügen – das schmeckt richtig lecker, insbesondere mit Zucchini, Auberginen, aber auch mit Broccoli..

      • Flo sagt:

        Was ich noch immer nicht ganz verstanden habe; weshalb Vegetarier immer solchen Wert auf den Fleischersatz mit Fleischbezeichungen zu benennen.Z.B. Bio Tofu-Wurst – weshalb nicht einfach Tofu?

    • Marcus Ballmer sagt:

      Nicht mal 10 Prozent der Schweizer sind Vegetarier, werden hier aber mit fast 20 Prozent aller Rezepte bedient. Ich finde das sehr zeitgemäss und dieser kleinen Minderheit gegenüber sehr zuvorkommend.

      • Reto Mueller sagt:

        Ich glaube gerade die italienische Küche bietet für alle Vegetarier und Veganer die besten und abwechslungsreichsten Rezepte.
        Einfach beim nächsten Besuch beim lieblings „Italiener“ überprüfen.
        Bei „unserer“ Küche musste dies eben erst „erfunden“ oder gehypt werden, ansonsten hat man immer nur Gemüseteller erhalten wo die Bohnen wo Möglich noch im Speck gerollt waren. Dank dem Hype ist es nun nicht mehr so, denkt aber 10 Jahre zurück.

  • Lionel Werren-Bujuti sagt:

    Sehr schön! Aber ein 1-2 vegetarische Saucen mehr, hätte es also schon vertragen.

    • Yves sagt:

      Nun soooo schwierig ist es ja nicht aus den Rezepten das Fleisch zu streichen und z.Bsp durch Tofu ersetzen oder?

    • Christoph Bögli sagt:

      Na na, hinten anstellen bitte, denn im Sinne der Diversität mangelt es eher an Rezepten mit Fisch oder Meeresfrüchten – auch weil einige der besten Pasta-Varianten damit gemacht werden. Leider (oder zum Glück?) geht diese Kategorie ja eh immer etwas unter im Hickhack von vegetarisch gegen fleischig..

  • caro sagt:

    Möbelmesse in Mailand ist ja sehr toll. Aber diese Rezepte besänftigen uns daheimgebliebene: einfach grandios!!!! Mille grazie – von mir, die Pasta sonst gar nicht liebt.

  • Yves sagt:

    Salsiccia mit Fenchelsamen. Einmal mit Zucchini und einmal mit Broccoli. Ganz nach meinem Geschmack. Ab zu den Fiechter Schwestern und ein paar feine Fenchel-Salsiccia’s einkaufen….Lecker Lecker….

    • mooth sagt:

      Viele salsicce sind allerdings ohne Fenchelsamen, dafür mit anderen Gewürzen; dies als Hinweis, damit nun nicht alle meinen, alle salsicce enthielten Fenchelsamen.

    • giovanna sagt:

      geschätzter Yves
      wer sind die Fiechter-Schwestern?

      • Yves sagt:

        Liebe Giovanna, gerne kläre ich auf. Die Fiechter-Schwestern sind eine Fleischinstitution auf dem Helvetiaplatzmarkt am Freitag und in Oerlikon am Samstag. Die 3 Schwestern betreiben dort einen Stand und wenn du richtig gutes Fleisch oder Geflügel suchst, (oder auch Lamm und Kaninchen) musst du unbedingt vorbeischauen. Aber Achtung. Du wirst nicht die einzige sein ;-) Du findest dort so feine Dinge wie echte Bistecca Fiorentina oder Secreto Iberico für den Grill, bis eben zu den hausgemachten Salsiccia’s mit Fenchelsamen und noch vieles mehr.

  • lieberlecker sagt:

    Pasta sind eine wahnsinnig gute Erfindung (von wem auch immer) und in Italien hat man wahrlich eine Kunst daraus gemacht. Ich muss unbedingt wieder mal etwas mit Pasta bloggen, die sind letztens eindeutig zu kurz gekommen. Danke für’s Anstubsen und
    liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

    • mooth sagt:

      Gute Pasta schmeckt auch mir sehr, nur möchte ich anmerken, dass Getreide eben vorab aus Kohlehydraten besteht und daher mit Mass zu geniessen ist, ausser man arbeitet als Eisenleger. Ab und zu etwas (ungehärtetes) Öl oder Fett im Rezept bekommt den meisten auf Dauer besser. Die mediterrane Diät basiert denn ursprünglich auch, anders als immer wieder kolportiert, nicht auf Pasta, sondern auf Gemüse, Hülsenfrüchten und Fisch.

    • maia sagt:

      Ach bloggen Sie doch lieber mal zu den guten alten Teigwaren. Ich kann mich einfach nicht an das Wort „Pasta“ gewöhnen. Wir haben doch auch eine schöne Sprache.

      • Marcus Ballmer sagt:

        Pasta tönt kulinarisch, Teigwaren tönt matschig. Maccheroni tönt auch schöner als Röhrennudeln. Und Cannelloni viel feiner als die deutsche Entsprechung: Nudelteigröllchen. Wie nennen die Germanen die Lasagne? Teigwarenplatten mit Hackfleischfüllung…? Deutsch ist ein sehr schöne Sprache, das stimmt. Aber nicht in der Küche…

        • Michael sagt:

          Diese Beispiele der verdeutschung italienischer Ausdrücke stammt aber eher aus einem Kochbuch aus der DDR. In der (west) deutschen Küche spricht man undifferenziert von Nudeln und Lasagne wird als Schichtnudelauflauf bezeichnet.

          • Marcus Ballmer sagt:

            Schichtnudelauflauf tönt jetzt aber auch nicht wirklich berauschend. Die Beispiele stammen übrigens nicht aus einem DDR-Kochbuch, sondern… – von mir. Sorry. Und ich war meiner Lebtag noch nie in der DDR. Weder als sie noch so hiess, noch in den jetzt als „neue Bundesländer“ bezeichneten Gebieten.

      • rudi ott sagt:

        … wobei „Teigwaren“ nicht überall im Wortschatz der Deutschsprachigen ist – zumindest meine deutschen Bekannten benutzen stattdessen das Wort „Nudeln“, egal ob die Teigware röhren-, muschel- oder spiralförmig ist ;-)

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