Fanpost an den Sweet-Home-Blog

Dies ist ein grosses Dankeschön an Sie, liebe Blog-User. Täglich wird der Sweet-Home-Blog von vielen Menschen gelesen und kommentiert. Manchmal inspiriert der Blog zum Einrichten, Bloggen oder kreativen Schaffen und manchmal haben Geschichten genau das getroffen, was bereits in der Wohnung ist. Diese Beispiele, die Sweet-Home-Blog-Leser  und -Leserinnen geschickt haben, sind so schön und interessant, dass sie bestimmt zu noch mehr Kreativität inspirieren.

Feedback zur«Heisse Männerräume»-Geschichte:

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Die erfreulichste Mail, die ich bekommen habe, ist von Jürg Müller aus Frauenfeld. Der Blogeintrag «Heisse Männerräume» haben ihn gleich zum Umstellen, Einkaufen und Einrichten angeregt:

«Guten Abend Frau Kohler, als grosser Fan und treuer Leser Ihres Blogs hat mich der Vorschlag 
‹So bekommen Sie eine Einrichtung auf die Reihe› so fasziniert und 
zur Nachahmung inspiriert, dass ich mich gleich mit PS Möbeln eingedeckt habe. Das Resultat erfreut mich total. 
Und dies zu einem wirklichen Schnäppchen-Preis!  Die bestehende 
Einrichtung passt meiner Meinung nach bestens zum neuen Reihen-
Sideboard…

 Ich freue mich weiterhin täglich auf Ihre Einträge und grüsse Sie 
freundlich. Jürg Müller, Frauenfeld.»

Lieber Jürg Müller, gratuliere! Eine solch spontane und schnelle Reaktion zeigt, wie viel Freude Einrichten und Wohnen machen kann. Ihre Umsetzung der Einrichtungsidee aus dem Beitrag «Heisse Männerräume» ist wirklich gelungen. Ich bin überzeugt, dass Sie stolz auf Ihr Wohnzimmer sind und Sie gerne darin leben und wohnen.

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Feedback zur «Teller an die Wände»-Geschichte:

Heiko hat bereits Teller an der Wand und zwar solche, die supercool und kunstvoll bemalt sind:

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Heiko schreibt: «Ich sags ja: Teller an die Wand!»

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Und hier noch ein Bild aus der Teller-Geschichte.

 

Mehr Gartengeschichten bitte

Blog-Leser Stefan Weber hat selbst einen wunderschönen Blog, in dem er Bilder von Gärten zeigt. Der angehende Landschaftsarchitekt hat einige davon Sweet Home geschickt und wünscht sich eine Gartengeschichte:

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Gärten und Ausseräume sind auch Wohnräume, so die Anregung von Stefan Weber:

«Guten Abend Frau Kohler,

 seit geraumer Zeit verfolge ich Ihren Blog, vielleicht auch schon vom ersten 
Eintrag an.
 Sie
 sind wahrscheinlich auch nicht ganz unschuldig daran, dass ich 
einen eigenen Blog gestartet habe, mehr für mich, um 
eine Motivation zu 
haben, auf Bildersuche zu gehen. 
Da ich Landschaftsarchitektur studiere, geht es darin um Gärten. 
Da
 kommt auch mein Vorschlag ins Spiel, einmal einen Eintrag über 
Gärten zu schreiben. Sie sind ebenso vielseitig 
wie Innenräume, spielen 
mit dem Haus und dessen Einrichtung, und können im Sommer nicht nur
 dessen Ergänzung sondern
 auch Erweiterung sein.

 Im Anhang einige Bilder, die illustrieren, was ich meine.

 Freundliche Grüsse

, Stefan Weber»

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Lieber Stefan Weber, Ihr Blog serafinoutsights.tumblr.com ist wunderschön und macht Lust auf Garten und Aussenräume. Bestimmt sehen Sie bald auf dem Sweet-Home-Blog eine Gartengeschichte.

Feedback zur «Strick» -Geschichte:

Annina Weber aus dem Textilmuseum St.Gallen, macht auf die interessante Ausstellung: «Achtung, frisch gestrickt!» aufmerksam. Die Ausstellung ist bis zum 30. Januar 2011 zu besichtigen und bestätigt die Aussage, dass Stricken und Handarbeiten wieder gross im Trend sind.

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Ausstellung: «Achtung, frisch gestrickt!» im Textilmuseum St. Gallen ist noch bis zum 30. Januar 2011 zu sehen.

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Strick-Kreationen der anderen Art, wie sie momentan im Textilmuseum St. Gallen ausgestellt sind.

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Maske statt Mütze, ein Strick-Statement, das in der Ausstellung «Achtung, frisch gestrickt!» zu bewundern ist.

Ich freue mich auf interessantes Feedback und Anregungen für den Sweet-Home-Blog: sweethome@newsnetz.ch

Keine Kommentare zu «Fanpost an den Sweet-Home-Blog»

  • Christian Dürig sagt:

    Diese Präsentation ist ein Rückfall in den Kitsch. Nebensächlichkeiten dominieren. Die klaren Formen werden zerstört. Nostalgie zieht ein, wo doch ein Aufbruch in die „Golden Aera“ der Physik bevorsteht. Hier könnte ich das Buch von Frank Wilczek „The Lightness Of Being“ nicht lesen. Ich entdecke die asymptotischen Freiheit nirgends. Hier herrscht keine „well-tempered equation“.

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