Ein Hotel, zum Verreisen schön

Der Januar ist nicht nur der Monat von Ausverkauf, Sparübungen und Diätversuchen, sondern auch die Zeit, in der das Fernweh kommt. Das stilvolle Hôtel du Cloitre in der Provence lässt träumen, inspiriert zu einer Reise und macht Lust, den coolen Retrolook zu Hause nachzumachen.

Bilder: Hôtel du Cloitre

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Etwas anders als der typisch französische Landhausstil zeigt sich die Inneneinrichtung des Hotels in Arles. Die Designerin India Madhavi hat das eklektische und farbenfrohe Interieur des Hotels gestaltet.

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Aussen zeigt sich das Hotel ländlich und einladend in der Sonne der Provence.

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Die Zimmer sind wie dreidimensionale Gemälde und vermitteln gute Laune.

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Möbel im Retrolook, viel Korb, Mosaikböden aus Stein und leuchtende Farben sind die Zutaten für die Ferienstimmung.

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In der Lounge finden unterschiedliche Stilelemente zusammen, sorgen für Spannung und laden zum Träumen ein.

 

 

23 Kommentare zu «Ein Hotel, zum Verreisen schön»

  • László D. Pauli sagt:

    Die Möbel sind für mich ein Graus, altbacken und höchst unbequem.
    Ich kenne viele Hotels in Südfrankreich mit authentischen Möbeln aus der Regieon, zum Teil über 100 Jahre alt. Ausserdem hervorragender Infrastruktur (Bad, WIFI, etc.) und ausgezeichneter Küche!

  • Markus sagt:

    na ja zum Glück darf ich weiter im Januarloch sparen …..
    Retro hat so den Geschmack von „aufgewärmt“
    (in der Küche wäre da so: les delices de la semaine a la mode de ma grand-mere …. tönt besser als „Wochen Resten“ aber schmeckt halt immer noch wie „Aufgewärmtes“)
    …. ich finde den Stil echt grässlich!

  • Sandra sagt:

    Das Interieur passt überhaupt nicht zum äusseren Erscheinungsbild dieses Gebäudes, finde ich, was ich sehr schade finde. Mit den kalten Steinböden und den hohen Räumen hätte es schwerere und wärmere Möbel vertragen können. Schade irgendwie!

    • Ben sagt:

      So sind halt die Geschmäcker verschieden. Mir gefällt gerade dieser Kontrast ausgezeichnet und ich würde mich dort sehr wohl fühlen.

    • Veronica sagt:

      Ich fand es auch sehr überraschend und wenig zusammenpassend. Würde es nicht auswählen aus den Reisekatalog. Aber jetzt im Winter ist es mir gar nicht zum Reisen.

  • Daisy sagt:

    ..ich könnte die 60er Jahr Möbel meiner Oma mal abstauben, die sehen genauso aus!

  • adam gretener sagt:

    Die Böden hier sind wieder mal der helle Wahnsinn. Das kann man heute gar nicht mehr bezahlen, geschweige denn einen Bodenleger finden, der sich das alles antut. Eigentlich ein Kulturerbe, noch ein Junges zwar, aber ganz sicher wertvoll.

    Besonders charmant finde ich, dass auf dem Bild 3 die Lampenschirme alle etwas schräg in der Weltgeschichte rumhängen. Sowas gefällt mir.

    Und der Vorplatz ist sowieso zum Ohnmächtig werden. Abends bei einem Wein da sitzen, die Lampions an, Grillen zirpen, die Liebste zwinkert einem zu.

    • déjà-vu sagt:

      ich treffe sie dann draussen zum apéro, aber bitte vor dem ohnmachtsanfall …

      ps: carreaux de ciment sind schon länger wieder sehr hip in frankreich, auch neu verlegt!

      • adam gretener sagt:

        Meine Frau déjà-vu. Sie versprechen immer nur, eingeladen haben Sie mich noch nie. :-)

      • Heidi Arn sagt:

        Ich wollte immer einen der Böden, wie es sie in den Palästen der marokkanischen Könige gibt, drunter geht nicht.

        • regula sagt:

          Diese Boeden sollten nicht teuer sein – wenn wir Hotels bauen ist das einer der guenstigsten Boeden. Man braucht aber schon ziemlich viele Quadratmeter dass sich der Aufwand lohnt. Es ist Terrazzo, ein Mischung aus zerkleinertem Abfallmarmor und Beton – heute wird auch mal Farbe beigemischt um es intressanter zu machen. Die Muster werden heute per Computer gemacht, die Metalldividers auch, Man giesst den Terrazzo ein, nach dem festwerden und trocknen wird er abgeschliffen und poliert.

    • marie sagt:

      aufhören! meine winterdepression wird sonst noch stärker und man kann mich def. einliefern!!
      [absolut mit ihnen einig. ihrem post ist nichts mehr beizufügen hr. gretener.]

      • adam gretener sagt:

        Lassen Sie sich durch so ein Winterchen nicht einschüchtern. Mir setzen die Wintermonate auch etwas zu, bin wohl einfach nicht dafür geboren worden.

        Habe durch glückliche Zustände Zugriff auf ein Häuschen auf der Insel Hvar. Blühende Lavendelfelder, im Garten Feigen, Pfirsiche und Zitronen. Eidechsen suchen die Wärme auf der Terrasse, sind sogar zutraulich. Das Aussen-Cheminee knistert und aus dem Haus klingt leise Dinah Washington.

        Zum Frühstück gibt es frische Ziegenmilch, frische Früchte, Pancakes und Milchkaffee.

      • adam gretener sagt:

        Guckst Du mal, marie. Das hilft mir jeweils.

        https://www.youtube.com/watch?v=cufsXFpZ9EA

        • déjà-vu sagt:

          mon dieu monsieur adam! sie stehen also auf durchsichtige blüsli, da wünsche ich mir nun tatsächlich, dass sie in ohnmacht fallen, aber subito und für ganz lange… sie …(!) ….

          • adam gretener sagt:

            … Schwerenöter, wollten Sie doch sagen? Ich kann Ihnen eins sagen, das fällt nur Frauen auf. Männer ergötzen sich der Natur und der Musik.

    • Widerspenstige sagt:

      Oh ja! Die Böden und die hohen Räume sind umwerfend französisch und erst der Eingangsbereich….seufz. Da möchte ich jetzt sehr gerne sein. Aber die Inneineinrichtung samt moderner Kunst entfernen und charmanten französichen Landhausstil reinstellen. Und natürlich meine geliebten Impressionisten an die Wände plazieren…ach, ach….

      Frische Ziegenmilch wäre weniger mein Bedarf, Herr Gretener, da würde ich gerne Zitronenthymiantee mit Lavendelhonig mit Croissants genüsslich essen :)

  • Jacqueline sagt:

    Ein wunderschöner Mix mit Witz und viel Farbe, der Leichtigkeit, Lebensfreude und Optimismus ausstrahlt!!!!

    • M.M. sagt:

      Also die Fassade ist traumhaft, aber das Innere wirkt auf mich kalt und nicht heimelig. So sind halt die Geschmäcker verschieden. Interessant wären noch die Preise fürs Übernachten.

      • @ M.M. Sehe das auch so. Der Preis liegt, je nach Zimmer, zwischen CHF 103.00 – 138.00 pro Nacht für ein Doppelzimmer. In der Vor-, Haupt- und Nachsaison dürfte es erheblich teurer sein. Für ein WE ist das ok. Für einen längeren Aufenthalt in dieser Jahreszeit ein klares Nein.

  • déjà-vu sagt:

    muss nicht wirklich sein – für mich zumindest…

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