Comfort-Food

Essen ist nicht nur Nahrung für den Körper, sondern spendet zuweilen auch Trost. Ein Gericht, das wir mit Erinnerungen verbinden – an die Kindheit zum Beispiel, oder an ein besonderes Erlebnis – oder das irgendwie mit Sehnsucht verbunden ist, vermittelt so etwas wie Glück und Geborgenheit. Diese 5 Rezeptideen gehören zur Sorte Comfort-Food und eignen sich perfekt dafür, sich selbst oder jemand anderem etwas Gutes zu tun.

 

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1 HÖRNLI MIT SCHINKEN UND ZWIEBELN
Kohlenhydrathaltige Gerichte wie Teigwaren bewegen etwas im Körper, das Glücksgefühle auslöst. Ein einfaches, schnelles und winterlich gemütliches Gericht lässt sich mit unseren Schweizer Hörnli zubereiten. (Bild über: Julia’s Album)

Zutaten: 
  • 400 Gramm Hörnli
  • 30 Gramm Butter
  • 250 Gramm Sbrinz, geraffelt
  • 200 Gramm Schinken, in Streifen geschnitten
  • 2 Zwiebeln, in Streifen geschnitten
  • 3 Eigelb
  • Salz, Pfeffer und Muskatnuss
Zubereitung:

Kochen Sie die Hörnli gemäss Packungsangaben al dente. Verquirlen Sie in einer Schüssel die Eigelbe und vermischen Sie sie mit dem Sbrinz. Geben Sie die Butter in eine Bratpfanne und braten Sie den Schinken und die Zwiebelringe an, bis sie goldgelb sind. Nun giessen Sie die Hörnli ab, stellen ein wenig Teigwarenwasser zur Seite und vermischen die Hörnli mit dem Schinken und den Zwiebeln, würzen mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss und geben dann die Schinkenhörnli zu der Eier-Käse-Mischung in die Schüssel. Alles gut durchmischen. Falls die Teigwaren zu trocken sind, geben Sie vom Wasser dazu.

Tipp: Hörnli munden auch mit gehackter Petersilie oder Schnittlauchringli.

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2 CHICKEN PIE
Dieses Gericht sieht toll aus, schmeckt fantastisch und festlich. Sie können einen Chicken Pie in einer grossen Form zubereiten, oder aber je einen kleinen Pie pro Person backen. Letzteres bedeutet, dass Sie das Fleisch in Portionen-Formen verteilen. Bild über: Simply delicious.

Zutaten für 4–6 Personen:
  • 800 Gramm Pouletbrust, in Würfel geschnitten
  • 400 Gramm Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 2 Schalotten, grob gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 dl Weisswein
  • 2 Esslöffel Mehl
  • 1 dl Bouillon
  • Estragon, Schnittlauch und Petersilie
  • Salz und Pfeffer
  • 3 dl Rahm
  • Olivenöl
  • 1 ausgerollter Blätterteig
  • 1 Eigelb
Zubereitung:

Wenden Sie die Fleischwürfel im Mehl und braten Sie sie portionenweise in Olivenöl an, zur Seite legen: Im gleichen Fett die Schalotten andünsten, den gehackten Knoblauch beigeben und, sobald dieser zu duften beginnt, auch die Champignons. Wenn die Champignons gar sind, das Fleisch zurück in die Pfanne geben, erhitzen, Kräuter beigeben, das Mehl daruntermischen, mit Wein ablöschen, Bouillon beigeben, zur Hälfte einkochen lassen, dann Rahm beigeben, würzen. Fleischportionen in Gratinformen geben. Den Blätterteig über die Formen legen, andrücken, mit Eigelb bestreichen. Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen ca. 3o Minuten backen, bis der Teig goldgelb und knusprig ist.

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3 SPAGHETTI BOLOGNESE
Ein Teller Spaghetti ist immer eine gute Idee. Er kann der Höhepunkt eines gemütlichen Abends sein, ein freundliches Essen mit Freunden, und vor allem: Er kommt immer gut an. (Bild über: Verses from my kitchen)

Zutaten:

  • 500 Gramm Spaghetti
  • Olivenöl
  • 500 Gramm mageres gehacktes Rindfleisch
  • 1 grosses Rüebli
  • 1 grosse Stange Stangensellerie
  • 1 mittlere Zwiebel
  • 3 Esslöffel Tomatenpüree
  • 1 dl Milch
  • 2 dl Rotwein
  • 1 dl starke Bouillon
  • 400 Gramm gehackte Tomaten
  • einige Zweige Basilikum
Zubereitung:

Das Gemüse in kleine Würfel schneiden, das Hackfleisch in Olivenöl anbraten, zur Seite stellen, die Gemüsewürfel in die heisse Pfanne geben und alles einige Minuten anbraten, das Tomatenmark dazugeben, mischen und dann das angebratene Fleisch daruntermischen, würzen, nochmals erhitzen und mit der Milch ablöschen. Danach Wein und Bouillon dazugeben, umrühren, die Tomaten beigeben und Basilikumzweige darüberlegen, zudecken und sanft köcheln lassen, für ca. 1 Stunde. Die Spaghetti al dente kochen, abgiessen, Butter daruntermischen und mit der Sauce und viel geraffeltem Parmesan servieren.

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4 BLUMENKOHLSUPPE MIT TRÜFFELÖL
Eine gute, cremige, warme Suppe ist oft genau das, was wir in gewissen Momenten brauchen. (Bild über: Simply delicious)

Zutaten: 
  • 600 Gramm Blumenkohl, in Stücke geschnitten
  • 1 Kartoffel, geschält und in Würfel geschnitten
  • 1 Schalotte, gehackt
  • ein wenig Thymian
  • Olivenöl
  • 1 dl Weisswein
  • 1 Liter Bouillon
  • 2 dl Rahm
  • Salz, Pfeffer
  • Trüffelöl
Zubereitung:

Braten Sie die Schalotte in ein wenig Olivenöl an, geben Sie die Kartoffeln und den Blumenkohl bei und dünsten Sie alles einige Minuten. Giessen Sie den Wein darüber und lassen ihn einköcheln und geben dann die Bouillon dazu. Thymian beigeben, würzen mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Muskatnuss. Kochen Sie alles, bis das Gemüse weich, aber nicht allzu weich ist. Nehmen Sie einen guten Schöpflöffel Gemüse heraus. Pürieren Sie den Rest, geben Sie den Rahm dazu und das herausgenommene Gemüse und erwärmen alles zusammen. Servieren Sie die Suppe je nach Vorliebe mit darüber geträufeltem Trüffelöl, knusprigen Speckwürfeli und Petersilie.

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5 ÜBERBACKENE PENNE MIT WÜRSTCHEN
Ab und zu braucht man etwas gar Deftiges fürs Gemüt. Dazu gehört diese überbackene Pasta. (Bild über: Squidoo)

Heizen Sie den Backofen auf 200 Grad vor. Kochen Sie 400 Gramm Penne al dente. Schneiden Sie gekochte Wurst in Ringli. Dazu eignen sich Schüblig, Saucisson oder einfach Wienerli. Vermischen Sie 2 dl Rahm, 2 dl Crème fraîche mit 150 geriebenem Sbrinz, Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Vermischen Sie die Penne mit den Wurstringli und dem Käserahm und geben noch 50 Gramm geriebenen Gruyère darüber. Im heissen Ofen ca. 30 Minuten backen und mit Schnittlauchringli bestreut servieren.

35 Kommentare zu «Comfort-Food»

  • Christian Duerig sagt:

    Ich kenne das Essen aus der Sicht von „Small Plates“. Die staunenden Kinderaugen auf You Tube können Sie selber bei Daniel überzeugen, dass Essen mehr als Essen sein kann. Gönnen Sie sich 10 Minuten und geniessen Sie die Köstlichkeiten.
    Am Schluss meint einer der Lausbuben: „They are fired !“
    Die überfüllten Teller verschlagen mir den Appetit. Ich verlasse den Esstisch. Ich gönne mir ein weiteres Mal „Small Plates“.

    • ferdinand tessadri sagt:

      Ist die Grösse der Tleller alleswas ihnen zum Essen einfällt ? Dann tun sie mir leid.

      • Christian Duerig sagt:

        Herr Tessadri, schauen Sie sich „Small Plates“ via You Tube an.
        Sie tun mir leid, falls Sie sich nicht dazu überwinden können. Haben Sie eigene Kinder ? Haben Sie jemals von einem Spitzenkoch verwöhnen lassen ? Die kommende Adventszeit gibt Ihnen die Gelegenheit, dies nachzuholen. Guten Appetit.

  • Tim Weser sagt:

    Eine Frage zu Rezept 5: Meint „gekochte Wurst“, dass man nur gebrühte Wurst nehmen soll (also keine Rohwurst) oder dass die Rohwurst erst gekocht werden soll?

    • ferdinand tessadri sagt:

      Milch hat nichts zu suchen. In Italien ist diese Dame Hazan unbekannt. Esgibt nur eine Bibel der ital. Küche und zwar die
      (Im Fall der Tagliatelle al ragù sogar notariell verbrieftes) Rezepte , die sie unter Accademia Italiana della Cucina
      abrufen kònnen. Ich war viele Jahre Präsidemt einer Sektion dieser Vereinigung, und weiss wovon ich rede.

    • ferdinand tessadri sagt:

      Auch Wurst ist ein Sakrileg, man nimmt faschiertes gemischtes Fleisch (Rind und Schwein) und kocht das ragù mòglichst
      lang, auch 3 Stunden.

      • Marcus Ballmer sagt:

        Sie beackern das falsche Feld, Ferdinand Tessadri: Tim Weser hat eine Frage zum Gericht „überbackene Penne“ gestellt und nicht zu Ragù. Und Milch gehört ins Ragù, da kann die Accademia Italiana della Cucina Gift und Galle spucken und sich doppelt und dreifach querlegen – Milch gehört trotzdem hinein. Millionen Italienerinnen können nicht irren. Jawoll.

    • Marcus Ballmer sagt:

      @Tim Weser: Saucisson ist eine Rohwurst, Wienerli sind Brühwürste – ich denke, sowohl als auch können Sie in diesem Rezept ungekocht verwenden. Nach 30 Minuten im Ofen sind sie in jedem Fall gar.

  • adam gretener sagt:

    Also die Bolognese gefällt mir besonders gut. Ich weiss, Bolognese-Menschen werden mich steinigen wollen, aber ich mache sie so.

    Ich schneide Rüebli, Sellerie-Knolle, halbe Menge Kartoffeln, Zwiebeln, Knobli, etwas Chilli, Sardellen, Kapern in gleich grosse Würfel. Etwa. Röste das ganze in halb Butter und halb Olivenöl an, nehme es heraus und brate das Hackfleisch kurz und heftig an. Salz Pfeffer versteht sich.

    Dann vermenge ich alles, gebe Weisswein dazu.Eine Prise Salz, wenig Zucker. Dann wird das ganze reduziert. Es soll braun sein, nicht rot. Rot wie Tomaten. Am besten geht das in einem Bräter im Ofen. Am Schluss Rosmarin/Oregano/Majoran dazu. Zitronenschale, sehr spärlich, dann ist gut.

    Ich könnte die Welt erobern mit diesen Rezept.

    • Andrea L. sagt:

      Selbstverständlich dürfen Sie kochen wie und was Sie wollen. Dennoch ist die von Ihnen beschriebene Zubereitung definitiv keine Salsa alla Bolognese, sondern ein eigenes Rezept von Ihnen.

      • adam gretener sagt:

        Salsa sowieso nicht, da haben sie das komplett falsche Land erwischt. Eigentlich heisst es schlicht ragù.

        • Christoph sagt:

          Nein nein Herr Gretener, heisst es nicht. In Italien (das Land da änet den Alpen) existieren ein vielzahl an ragù Rezepten. Dasjenige aus Bologna dann treffenderweise „ragù alla bolgonese“.

          • adam gretener sagt:

            Sag ich doch. Die Mutter in Bologna – mittags um 12 – lädt schlicht zum ragù. Da braucht es keine weiter Bezeichnung.

            Ach, ich könnte ewig so weitermachen.

          • ferdinand tessadri sagt:

            Da liegen sie falsch. In Italien heisst dieses Rezept „al ragù „

  • Jara Helmi sagt:

    Bekommt man die Rezepte auch in einem PDF-File?

  • Hollenstein sagt:

    Bei mir lösen Pasta tatsächlich Glücksgefühle aus. Gehört zu meinem Lieblingsessen. Vielen Dank für die tollen Rezepte die hier gepostet werden. Habe schon einige ausprobiert und bin schlicht gegeistert. Pasta kann man in so vielen Varianten zubereiten, es wird nie langweilig.

  • mooth sagt:

    Ich will keineswegs irgendjemandes Glück zerstören, aber Milch im bolognesischen Ragù ist fehl am Platz. Dafür fehlt die Salciccia, die ein Glück an sich darstellt, wenn sie denn gut ist…

    • Simon Moser sagt:

      Sensationelle Bilder. Ich bekomme gleich Hunger. Love this blog:-)

      Trotzdem: Etwas unpassend finde ich die Spaghetti zum Ragù. Ich würde meinen, die isst man doch eher mit Tagliatelle. Zudem wird der Ragù eher mit Butter und nicht mit Olivenöl zubereitet. Wir sind ja immer noch in Bologna und nicht in Neapel…;-) Auch den Basilikum würde ich durch glattblättrige Petersielie ersetzen.

    • Marcus Ballmer sagt:

      Da liegen Sie falsch: jede italienische Hausfrau wird Ihnen bestätigen, dass etwas Milch zu einer Bolognese gehört. Hingegen ist eine Salsiccia fehl am Platz. Puristen nehmen nicht mal Hackfleisch, sondern lassen Rind, Schwein und Lamm in Stücken in der Sauce so lange im Bräter schmoren – 2 bis 3 Stunden – bis sie „à la cuillère“ sind und mit der Gabel fein zerzupft werden können.

    • Henry sagt:

      Sehr einverstanden! Milch in einer Bolognese? Erzählt das einmal einer Italienischen Nonna, die lacht sich kaputt.

      • adam gretener sagt:

        Äh, passen Sie auf Henry, dass Ihnen die Nonna nicht das Nudelholz überbrät. Und wie Marcus Ballmer richtig bemerkte, wurde ursprünglich auch kein Hackfleisch verwendet, sondern das Fleisch wurde solange geschmort, bis man es mit einer einfachen Gabel auseinanderflocken kann. Milch ist ein fester Bestandteil des ragù.

        Und wenn Sie bei der Nonna in Bologna Spaghetti dazu wünschen, gibt es gleich wieder eins auf den Hinterkopf.

    • Carsten sagt:

      Aber sicher gehört die Milch dazu, nämlich um die Säure der Tomaten zu binden.

      • Andrea L. sagt:

        Zu diesem tatsächlich wichtigen Zweck hat meine Mutter etwas Zucker verwendet, niemals Milch. Sie kam allerdings aus der Nähe von Neapel und nicht aus der Emilia Romagna. Übrigens: „alla Bolognese“,

    • Heidi Arn sagt:

      Doch doch, habe mich früher auch gewundert und dann herausgefunden: Im Originalrezept ist tatsächlich Milch dabei.

    • Laurent sagt:

      Genau, Milch und Tomate geht wirklich nicht…

    • Heimwehitalienerin sagt:

      Das stimmt nicht! Im original italienischen Rezept braucht es Milch! Sie gibt der Sauce den milden, sämigen Geschmack

      • ina müller sagt:

        Genau, natürlich gehört Milch dazu! Wer noch nie die Bibel der italienischen Küche gelesen hat (Marcella Hazan), darf hier keine grossen Reden schwingen, meine ich!
        Markus Ballmer hat ganz recht. Und richtig ist ebenfalls, dass Tagliatelle dazugehören, nicht Spaghetti. Am Besten natürlich hausgemachte.

        • Christoph sagt:

          Lustigerweise ist der „ragu alla bolognese“ eines der Rezepte die in der accademia dell cuccina italiana eingetragen ist. Dort kann jeder das „offizielle“ Rezept lesen.
          Von Milch ist da nicht die Rede, höchstens Rahm, wird aber als fakultativ angegeben.

          accademiaitalianacucina.it/it/content/rag%C3%B9-alla-bolognese

          • ferdinand tessadri sagt:

            Bravo. So ist es. Als langjähriger Präsident einer Sektion der Accademia italiana della Cucina kann ich ihnen
            Recht geben. Milch hat nichts zu suchen. Ausserdem nimmt man tagliatelle und das Ergebnis heisst nicht
            „alla bolognese“ sondern „al ragù“.

          • Andreas sagt:

            hmm, wenn ich ich italienisch richtig verstehe heisst „½ bicchiere di latte intero“ doch, ein halbes Glas Voll-Milch? Also offiziell ist also Milch drin. Interessant.

  • Flo sagt:

    Ja, so ein Trösterli wie z.B. Hörnli mit Schinken oder der Chicken Pie sind schon sehr glustig!
    Einzige Frage stellt sich mir; weshalb alles für 4-6 Personen, wenn ich nämlich in so grosser Gesellschaft bin habe ich „meine“ Trösterli bereits bei mir am tisch
    Kann aber ein leckeres Essen und ein /zwei Glas Wein in Gesellschaft sehr gut geniessen.

    • Christoph Bögli sagt:

      In der Regel ist es einfacher, Rezepte für ~4 Personen auszulegen, alleine um seltsame Mengen bei den Zutaten zu vermeiden. Ein Rezept, das einen Zwiebelviertel oder einen Sechstel einer Kartoffel verlangt würde doch eher seltsam aussehen. Kommt hinzu, dass sich sehr kleine Mengen oft auch schlechter kochen lassen. Wenn mans trotzdem will halt die Angaben im Rezept halbieren oder vierteln, so schwer ist das ja nicht. Oder einfach für vier kochen und den Rest für den folgenden Tag aufbewahren, solch simple aber reichhaltige Mahlzeiten sind oft am nächsten Tag eh noch besser..

  • lieberlecker sagt:

    Frau Kohler, da sind Glücksgefühle mit jedem einzelnen Gang garantiert. Comfort Food ist vor allem in der grauen und kalten Jahreszeit wichtig. Den selben Effekt hätten bestimmt auch meine Nudeln Alfredo, auch wenn da noch der berühmte Farbtupfer fehlt ;-)
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

    • Flo sagt:

      Nudeln Alfredo, ist das (fast) höchste der Gefühle!
      Für den Farbtupfer schwenke ich ein Paar halbierte Cherrytomätli, kurz ebenfalls im Butter, und gebe sie darüber und das Glas Rowein gibt mir die noch fehlenden Farbe

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