Sommergenuss pur

Geniessen Sie hier 10 feine, einfache Sommerrezepte für jede Gelegenheit. Einige sind neu, andere Bestseller aus dem Sweet-Home-Blog – und alle bringen ein wenig Ferienstimmung mit.

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1 DER DRINK:
Negroni aus Italien

Ein italienischer Aperitivo, der Sommer und Feriengefühl herbeizaubert, ist der Negroni. Dafür mischen Sie 2 cl Gin, 2 cl Martini rosso und 2 cl Campari mit einigen Eiswürfeln und einer Orangenscheibe in einem Tumblerglas. (Bild über: Food 52)
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2 DER DIPP: 
Hummus aus dem Orient

Hummus ist eine klassische orientalische Kichererbsenspeise und ganz einfach herzustellen. Sie brauchen dafür aber Sesampaste (Tahini), die Sie in Lebensmittelgeschäften mit Spezialitäten aus der Türkei oder dem Libanon finden.  (Bild über: Scrambling)

Zutaten:
  • 200 Gramm Kichererbsen aus der Dose, abgetropft und gewaschen
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Prise gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 Prise Paprika
  • Salz
  • 70 Gramm Tahini-Paste
  • 4 Esslöffel Wasser
  • 2 Esslöffel Olivenöl
Zubereitung:
Mixen Sie alle Zutaten – ausser dem Öl – in einer Küchenmaschine zu einer cremigen Paste. Zum Servieren träufeln Sie das Öl über den Hummus. Am besten schmeckt Hummus zu Pita- oder Fladenbrot, das Sie in einem türkischen Laden bekommen.
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3 DER SALAT: 
Tomaten-Mozzarella-Salat, der italienische Klassiker ein wenig anders

Den Caprese-Salat lieben wir, weil er einfach zuzubereiten ist, uns mediterranen Geschmack auf den Teller zaubert und eine feine Sommermahlzeit ergibt. Diese Version ist ein wenig abgeändert und sehr schnell zubereitet. Schneiden Sie verschiedenfarbige kleine Tomaten in Hälften, ebenso kleine Büffelmozzarellakugeln. Mischen Sie gutes Olivenöl mit fein gehacktem Basilikum und Meersalz. Sie können auch ein wenig Knoblauch dazugeben, je nach Geschmack und Laune. Alles gut durchmischen und geniessen. (Bild über: Greenvalleykitchen)
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4 DAS SANDWICH:
Poulet-Mango-Piadina mit karibischem Flair 

Piadinas kann man, wie ich kürzlich gesehen habe, im Coop kaufen. Füllen Sie sie mit dieser feinen, einfachen, leicht exotisch schmeckenden Mischung: Pouletbrustwürfel mit ein wenig Öl und einer exotischen Gewürzmischung anbraten, zur Seite stellen. Schneiden Sie Mangos in Würfel, Rotkabis in feine Streifen, Avocado ebenfalls in Würfel, und mischen Sie alles mit Limonensaft, ein wenig Salz, Korianderblättern und den lauwarmen Pouletwürfeln. (Bild über: Ambitiouskitchen)
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5 DER LUNCH:
Zwiebelkuchen aus Frankreich

Legen Sie einen Blätterteig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Schneiden Sie Streifen aus dem Teig, und kleben Sie diese mit ein wenig Wasser als Rand rund um den Teig. Stechen Sie den Teig mit einer Gabel mehrfach ein. Bestreichen Sie den Teig und den Rand mit flüssiger Butter, in die Sie eine Prise Salz gemischt haben. Verteilen Sie ein wenig Frischkäse auf dem Blätterteig. Schneiden Sie feine, kleine Zwiebeln in Ringe, und verteilen Sie diese auf dem Frischkäse. Bestreichen Sie die Zwiebeln mit ein wenig flüssiger Butter, und beträufeln Sie die Zwiebeln mit ein wenig Honig. Geben Sie ein wenig Thymian oder Majoran über die Zwiebeln. Schieben Sie den Teig in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen, und backen Sie ihn ca. 40 Minuten, bis er knusprig ist und die Zwiebeln geröstet sind. (Technicolorkitchen)

Schön serviert: 
Dies ist eine leichte, unkomplizierte Mahlzeit. Servieren Sie sie auf hübschen Tellern mit einem frischen Salat und einem Glas gekühltem Wein. Diese Mahlzeit kann auch auf dem Sofa, dem Couchtisch oder dem Balkon serviert werden.
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6 DER EINTOPF:
Schnelle Reispfanne mit dem Geschmack der Südstaaten

Diese Reispfanne geht ganz einfach und ist zudem meine Lösung, um Grillgut aufzubrauchen, das es nicht auf den Grill geschafft hat. Ich brate Würstchen, die ich vorher in Stücke geschnitten habe, und Pouletbrustwürfel mit ein wenig Gewürzen nach Wahl an. (Dafür verwende ich persönlich immer den Gewürz-Rub Louisiana von Globus.) Dann nehme ich das Fleisch heraus, gebe ein wenig Olivenöl bei und brate darin gehackte Schalotten, Stangenselleriewürfel und – je nach Laune – ein wenig Knoblauch oder Peperoncino an. Dann kommen in Stücke geschnittene Tomaten dazu und nach einigen Minuten Risottoreis. Nochmals alles auf kleinem Feuer andünsten und mit Wein ablöschen. Ich verwende dazu immer Rosé. Nach und nach heisse Bouillon dazugiessen, bis der Reis fast fertig gekocht ist, dann ein wenig Safran beigeben, das Fleisch wieder untermischen, alles gut durchwärmen und eine grosszügige Handvoll grob gehackte Petersilie untermischen. 

Tipp: Schmeckt auch gut mit Chorizo!
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7 DIE PASTA:
Penne mit Cervelats, eine Hochzeit von Schweiz und Italien
Vielleicht haben Sie noch Cervelats, die den 1. August überlebt haben? Diese Pasta bringt Italien und die Schweiz zusammen, und sie schmeckt fantastisch als einfacher, nahrhafter Sommerznacht. (Bild über: Clutter and Chaos)

Zutaten für 4 Personen: 
  • 400 Gramm Penne rigate
  • 2 Cervelats, gehäutet und in dünne Rädchen geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 Esslöffel Thymianblättchen
  • 1 Esslöffel Oregano, gehackt
  • 1 Esslöffel Rosmarin, gehackt
  • 1/2 Peperoncino, gehackt
  • 1 Deziliter Weisswein
  • Olivenöl
  • 3 Esslöffel glatte Petersilie, gehackt
Zubereitung: 
Kochen Sie die Pasta gemäss Packungsangaben. Braten Sie die Cervelatringli beidseitig goldbraun an, und stellen Sie sie warm. In derselben Pfanne geben Sie ein wenig Olivenöl bei und braten kurz alle Kräuter, den Knoblauch und den Peperoncino an. Giessen Sie den Weisswein dazu, aufkochen. Geben Sie nun die Penne und die Cervelatringli hinzu und mischen alles gut durch, servieren.
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8 DIE GRILLSPIESSCHEN:
Lamm-Sosaties, ein klassisch südafrikanisches Braai-Rezept

Braai ist die südafrikanische Bezeichnung für ein BBQ. Und Lamb-Sosaties, Lammspiesschen, gehören zu den klassischen Braai-Rezepten. Dieses hier habe ich auf dem Blog Cooksister gefunden.

Zutaten:
  • 500 Gramm Lammfleisch
  • 2 grosse Zwiebeln
  • 5 Deziliter Olivenöl
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel Currypulver
  • 1 Esslöffel Kurkumapulver
  • 1 Esslöffel brauner Zucker
  • 4 getrocknete Lorbeerblätter, zerdrückt
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 2 Zitronen, in Schnitze geschnitten
  • 1,2 Deziliter Fleischbouillon
  • 125 Gramm getrocknete Aprikosen
  • 1 grüne Peperoni, Butter
  • Grillspiesschen
Zubereitung:
Das Lammfleisch in spiesschengerechte Würfel schneiden. Eine Zwiebel fein hacken, den Knoblauch zerdrücken, beides in einer Bratpfanne mit Butter andünsten. Curry, Zucker und Kurkuma beifügen, andünsten und dann mit der Bouillon und dem Zitronensaft ablöschen und aufkochen. Die Fleischwürfel mit den zerdrückten Lorbeerblättern in eine Schüssel legen und mit der heissen Marinade übergiessen. Abkühlen lassen und über Nacht im Kühlschrank marinieren. Zum Grillieren: Peperoni und die zweite Zwiebel in spiesschengerechte Stücke schneiden, dann abwechslungsweise Fleisch, Gemüse und getrocknete Aprikosen aufspiessen und die Spiesschen unter regelmässigem Drehen grillieren. Die übrig bleibende Marinade wird aufgekocht und mit Butter abgeschmeckt als Sauce gereicht. Die Sosaties mit der Sauce und den Zitronenschnitzen servieren. (Bild über: The British Larder)
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9 DAS DESSERT:
Wodkahimbeeren mit Meringues und Rahm, ziemlich schweizerisch
Dieses Dessert geht superschnell und macht ganz schön was her. Bestreuen Sie Himbeeren mit ein wenig Puderzucker, und giessen Sie Wodka darüber. Lassen Sie sie ca. 20 Minuten ruhen, und servieren Sie die Himbeeren dann mit Meringues und ein wenig Rahm. (Bild über: Bees like honey)
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10 DER KAFFEE:
Mit Vanilleglace, italienisch einfach
Auf dieses Dessert hat man eigentlich nach jedem Essen Lust. Und das Beste daran: Der Kaffee ist gleich inbegriffen. Servieren Sie Vanilleeiskugeln, und giessen Sie den Espresso darüber. (Bild über: My Dibella)

22 Kommentare zu «Sommergenuss pur»

  • laksi49 sagt:

    Liebe Frau Kohler
    Vielen Dank – einmal mehr – für die tollen Rezept-Ideen!
    Leider vermisse ich den „Print-Knopf“ oben beim ‚Sweet-Home‘. Da ich Ihre Rezepte gerne sammle, um sie nachher als PDF auf dem Tablett anschauen zu können und mich inspirieren zu lassen, wäre ich froh, so Ihren Artikel ohne dass ganze Werbe-Beigemüse abspeichern zu können..!
    Danke und freundliche Grüsse

    • adam gretener sagt:

      Ihr Anliegen scheint weit verbreitet zu sein. Wenn Frau Kohler das möchte, würde ich mich dazu verpflichten, einmal im Monat so ein PDF zu erstellen. Man muss mich nur kontaktieren.

    • Claudine sagt:

      Liebe Laksi
      Mein Behelf ist, dass ich einfach einen ‚Print Screen‘ erstelle und das Foto entsprechend ablege…. Simple as that
      Happy Day wünsche ich allen koch-, ess- und alkoholbegeisterten!

  • adam gretener sagt:

    Heissen Espresso über die Glacée-Kugel = laufwarme Suppe. Aber egal, ich persönlich würde daraus lieber einen Eiskaffee machen.

    Ein Südstaaten-Eintopf ist eine geniale Idee, aber ein richtiger Gumbo, der braucht Saft, Sauce und Seele. Und da gehören – meiner Meinung nach – zwingend Okraschoten rein.

  • Ruedi Widmer sagt:

    Uaaaahhhhhh! Dieser Zwiebelkuchen sieht aber GANZ besonders lecker aus – GEILGEILGEIL, sagte mein holländischer Kollege gerade. Der wird nachgemacht (der Kuchen, nicht der Kollege), sobald der Sommer hier ein wenig nachlässt, denn, liebe Eidgenossen, bitte jetzt ganz stark sein: Hier in Berlin ist der Sommer heissheissheiss mit Sonne satt, soll heissen: Hier schaltet gerade niemand freiwillig und ohne Not das Rohr an. Stattdessen gehen wir nach der Arbeit lieber zum Apero in den Strandkorb, chillen … :-)

    • adam gretener sagt:

      Der stach mir auch ins Auge. Ich sinnierte gerade, ob Zwiebeln und Honig evtl. nicht zu süss kämen, da fielen Sie mir vom Himmel. Evtl. könnte man der modernen Wähewähe – aus dem Mörser – noch ein Kapern-Limettenschalen-Pesto drüber träufeln. Nur schüchtern, quasi als Zwischen-Gaumen-Freunde.

      • Ruedi Widmer sagt:

        Oder Kräuterbutter und Kräuterfrischkäse und zwischen die Zwiebelringli noch ein wenig Räucherspeck? Wenn’s wieder kälter ist…

        • adam gretener sagt:

          Sie alter Preuße, Sie. Ich habe das abgewandelte Rezept heute gleich ausprobiert. Die Zucchini – wuchernd aus dem Garten – habe ich dazu gegeben. Als Füllmaterial. Ein paar Kalamata-Oliven drüber. Meine Gäste haben nur noch selig gelächelt. Wegen meiner Kleinigkeit, oder des Essens wegen. Wen interessiert das schon? Ich sag es Ihnen, ein Gastgeber könnte nicht glücklicher sein, als wenn er nach Doggy-Bagy gefragt wird.

          Und wenn ich so in diese Gesichter gucke, schlemmend und lächelnd, dann geht es mir gut.

          • Ruedi Widmer sagt:

            „Sie alter Preuße, Sie“ – I take it as a compliment :-)
            Dabei bin ich ja, genau genommen, nur ein Beute-Preusse. Wie (fast) alle anderen hier auch (echte, eingeborene Berliner scheint es nur in berlinbezogenen Fernsehserien zu geben, zumindest im Westteil der Stadt), und das scheint auch schon immer so gewesen zu sein. Schon in den 20er Jahren schrieb Kurt Tucholsky: „Der Berliner kommt aus Schlesien oder Pommern und hat keineZeit.“ Heute kommt er von überall aus der Welt (42% der hier Lebenden haben einen Migrationshintergrund), und keine Zeit hat er immer noch…
            Aber zum Thema:
            – Zucchini angebraten oder roh? Falls b: auch mit Butter bepinseln? Wie bei den Zwiebelringli im Frau-Kohler-Rezept? Und: welche Scheibendicke?
            – „Kalamata“-O. – ???
            Sind die schwarz oder grün? Klingen auf jeden Fall griechisch, und als jemand, der in D seine Steuern bezahlt und der zudem tagtäglich liest, wie die Griechen den Ds ihre üppigen Steuergeschenke danken, die ihre eigenen Reichen zur Finanzierung des eigenen Staatshaushalts zu zahlen ungewillt sind, bin ich auf Griechen nicht wirklich gut zu sprechen. Die mögen ihre Oliven lieber selbst essen.
            – Datteltomätchen, mit der Schnittfläche nach oben gelegt und grosszügig mit grob gemahlenem (oder gemörsertem!) schwarzem Pfeffer und Knoblauchöl (noch grosszügiger!) begossen, kämen bestimmt auch noch gut dazu. Wo immer sich ein Zucchino herumtreibt, sollte man ihm ein Datteltomätchen zur Seite stellen, finde ich – die verstehen sich bestens! Und man kann dann sogar Gemüsebilder malen auf dem Kuchen: der Mund aus Datteltomätchen, Oliven als Augen und die Zucchini als Teint. Die Ethnie wird dann durch den Zustand der Zucchini definiert: roh oder gebraten. Und wenn der Teint eher unrein sein soll: Räuchspeckwürfli aknemässig darüberstreusseln…

          • adam greteneroupolous sagt:

            Schwarz oder grün? Sie sollten ihren geistigen Pantone-Fächer erweitern. Kalamata-Oliven sind die besten der Welt und ungefähr Lila-Violett-Bordeaux-Blaue-Lippen-Vom-Baden-Farbig. Lassen Sie uns hier nicht über Politik sprechen, bitte.

            Die Zucchini habe ich einfach – unkompliziert wie ich bin – nur so in die Masse gegeben. Halten Sie ihre Schlüpfer fest, weil ich stinkefaul bin. 3 Eier, kein Rahm und nur ein wenig Mineralwasser. Zwiebeln, Knoblauch, ein wenig Chilli. Und Tomaten aus dem Garten, die dieses Jahr etwas wässrig schmecken. Wenn Sie möchten, etwas Roquefort oder alten Stilton drüber gebröckelt.

            Oh man, ich werde verrückt. So lecker war das.

          • Ruedi Widmer sagt:

            @greteneroupolous
            „Oh man, ich werde verrückt. So lecker war das.“ – Oh man, ich auch. Das kllingt auch schon so…
            Werde jetzt, hungrig, wie Sie mich nun gemacht haben, erstmal anständig frühstücken und dann meinen Horizont erweitern und mich umfänglich über die Kalamata-Olive informieren! Einschliesslich ihrer Schöneberger Lieferanten…

    • déjà-vu sagt:

      ja, wie hier in der provence, heissheissheiss, deshalb soeben espresso-glace geschlüft, mmh, himmlisch…

      • Elfi sagt:

        Ich beneide keinen von Euch, lieber bin ich in der kälteren Schweiz und backe den Zwiebelkuchen!

        • Ruedi Widmer sagt:

          Tja, was soll man in der Situation auch sagen als „die Tauben sind mir viel zu sauer…“, oder? :-)
          Meine Eltern haben sich jedenfalls auch schon bei mir beschwert – die frieren daheim, haben nasse Füsse und die Sommerstimmung ist absolut im Keller, und ich Beutepreusse klage ihnen dauernd, dass es hier so heiss ist!
          – es ist aber WIRKLICH sehr, sehr heiss hier…

      • Ruedi Widmer sagt:

        Ja, fein, so ein Sommerwetterchen, nicht wahr?

  • Daria sagt:

    9 Uhr und ich hab bereits Lust auf die Lammspiesschen oder die Cervelat-Pasta…mhhhhhh!

  • lieberlecker sagt:

    Frau Kohler gibt sich soviel Mühe mit schönen Sommerrezepten … wenn bloss unser Wetter mitspielen würde.
    Mein Tipp für den Sommerdrink lautet aber: Pimm’s Cup – Cheer’s! :-)
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

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