10 Tipps gegen die Problemzone Badezimmer

Das Bad ist in vielen Wohnungen eine Problemzone. Mit wenig Aufwand und ein paar einfachen Stylingtricks können Sie jedoch auch ein ganz normales Badezimmer schöner und freundlicher gestalten. Diese 10 Tipps helfen Ihnen dabei. 

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1 SCHRAUBEN SIE ALTES AB
Armaturen sind in Mietwohnungen oft gar nicht schön. Es lohnt sich, diese selbst ersetzen zu lassen, vor allem wenn man plant, ein wenig länger in der Wohnung zu bleiben. Lassen Sie sich von einem Sanitärinstallateur beraten, und schrauben Sie die Armaturen beim Wegzug wieder zurück. Betrachten Sie eine schöne Dusche, eine Badetuchstange oder einen Wasserhahn als etwas Ähnliches wie ein Möbelstück – Sie können diese ja auch mitzügeln. (Bild über: Analog)
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2 SERVIEREN SIE SCHÖNHEIT AUF DEM SILBERTABLETT
Tuben und Döschen müssen kein Durcheinander sein, sondern können zur stilvollen Freude werden. Achten Sie beim Kauf von Lieblingsprodukten darauf, dass diese ansprechend verpackt sind, oder füllen Sie den Inhalt in neutrale Behälter ab. Die wichtigsten Produkte, die, die Sie jeden Tag brauchen, können Sie sehr schön auf einem kleinen Tablett bereitstellen. So haben Sie Schönheit und Ordnung gekonnt vereint. (Bild über: Trendenser)
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3 STELLEN SIE EINEN DIENER AN
Suchen Sie nach einer Hilfe, wenn es mit dem Komfort im Bad nicht so recht klappen will. Ein attraktiver Servierboy kommt da gerade richtig. Darauf haben frische Badetücher Platz, edle Produkte und auch ein hübscher Blumenstrauss. Sie können den Wagen auch nach dem Bad einfach wieder wegrollen und neu beladen. (Bild über: chichcham)
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4 SCHAFFEN SIE MEHR WOHNLICHKEIT
Auch ein langweiliges Bad kann mehr Wohnlichkeit bekommen. Ein hübscher, waschbarer Teppich, ein selbst genähter Duschvorhang, ein Beistelltischen und frische Blumen verwandeln jedes Bad in einen ansehnlichen Raum, in dem man sich gern aufhält. (Bild über: diyncrafts)
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5 KÜMMERN SIE SICH UM DEN SPIEGELSCHRANK
Der Spiegelschrank spielt immer noch eine wichtige Rolle in vielen Schweizer Mietwohnungen. Ersetzen Sie die Tür und montieren einen neuen, attraktiven Spiegel stattdessen. Das Resultat ist ein persönliches, kleines Badezimmerwunder. Die alte Tür kann beim Wegzug wieder zurückmontiert werden. (Bild über: bhg)
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6 ALLES BLOSS EINE FRAGE DER VERPACKUNG
Es gibt Pflegeprodukte, die man braucht, aber nicht wirklich sehen will – oft. Weil sie ebenfalls nicht schön verpackt sind. Füllen Sie Mundspülungen zum Beispiel in eine hübsche Glaskaraffe, Duschgels und Shampoos in schöne Dispenser und Cremen in neue Töpfchen. (Bild über: web.stagram)
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7 EIN WENIG PERSÖNLICHKEIT DARF SEIN
Alles was auf diesem Regal steht, ist ordentlich und praktisch verpackt, zeigt aber auch Persönlichkeit. Gestalten Sie Ihre Badezimmerordnung nach dem Motto: Das Schöne ist sichtbar, das andere kommt in ein hübsches Körbchen oder eine schicke Box. (Alles von Pfister)
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8 DUSCHVORHÄNGE KANN MAN SELBER MACHEN
Mit Duschvorhängen kann man gleich umgehen wie mit anderen Vorhängen. Nähen Sie aus dem Stoff, den Sie mögen, einen oder zwei Vorhänge. Als «Darunter» wird ein einfacher weisser, wasserundurchlässiger Duschvorhang montiert. Der echte Duschvorhang hängt innerhalb der Wanne, der Stoffvorhang ausserhalb. Der Stoffvorhang bekommt entweder Ösen für die Duschvorhangringe oder wird mit angenähten Bändern an diesen angebunden. Achten Sie darauf, dass Sie einen Stoff wählen, den Sie gut und einfach waschen können. 
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9 HOLEN SIE SICH HILFE AUS DER KÜCHE
Gewisse Utensilien, die im Essbereich hübsch und praktisch sind, eignen sich auch als Ordnungshüter im Bad. So zum Beispiel ein Tellerhalter. Der nimmt wenig Platz ein und bietet viel attraktive und praktisch zugängliche Staufläche. 
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10 BEI PLATZMANGEL EINFACH HOCHSTAPELN
Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch ein Treppenregal. Eine einfache Tretleiter, mit einer frischen Farbe lackiert, kann auch im kleinsten Bad zusätzliche und attraktive Staufläche bieten, zum Beispiel für Tücher und Produkte. (Bild über: Cottage)

39 Kommentare zu «10 Tipps gegen die Problemzone Badezimmer»

  • Hallo, das sind wirklich sehr kreative Verschönerungstipps fürs Bad. Der Diener hat mir besonders gut gefallen! Ein wenig gefehlt hat mir z.B. ein abschließender Tipp zum Sauberhalten des nun verschönerten Badezimmers. (Problemzone Fliesen z.B.) :)
    Viele Grüße Sebastian

  • Trudy Müller sagt:

    Bin am Raus-Räumen von zuvielen Dingen – ja es ist nicht einfach, sich zu trennen – und am Reinigen – und schaue während einer Pause wieder mal Sweet Home an wegen Ideen. Ich habe im Bad einen Plastik-Rollcontainer knapp 30 cm breit zwischen WC und Duschvorhang. Ist praktisch, lässt sich leicht reinigen und für Bodenreinigung wegrollen und kostete etwa Fr. 25.00. Und er sieht gar nicht hässlich aus.

  • mme pierre oger sagt:

    auch österreichische bäder können hässlich … :(
    ich habe die 70er-jahre fliesen mit spezialfarbe in weiß gestrichen, hinter das waschbecken vom boden bis zur decke eine beflockte folie in s/w geklebt, darüber einen spiegel mit spiegelmosaikrand aufgehängt und die außerordentlich braun-braunen bodenfliesen mit pvc-boden in s/w bedeckt. den pvc-boden habe ich am rand mit silikon angeklebt, sodass keine feuchtigkeit darunter gelangen kann. dann noch einen weißen duschvorhang angebracht, einige regalböden an die wand geschraubt, nett dekoriert, fertig. das badezimmer war etwa 6 m² klein. bis auf die lackierten fliesen kann man alles rückgängig machen.

  • Irma Schwarz sagt:

    Ja übrigens, ich habe mein hässliches Badezimmer auch etwas dekoriert. Mit Silbertablett, Rosen aus dem Garten, schönen Schälchen aus dem Brocki. Es ist vieles möglich. Tatsächlich.

  • Irma Schwarz sagt:

    Wir haben drei elektrische Zahnbürsten und sind eine vierköpfige Familie. Mir gefällt das überhaupt nicht, dass die Köpfe im Zahputzglas sind. Auch habe ich schon so einen Lippenstifthalter gekauft, damit jeder seine Zahnbürste in ein Fächli legen kann. Aber das ist es auch nicht. Was könnte man nehmen, damit es etwas stilvoller ist? Etwas wo alles seinen Platz hat: die Zahnpastaruben, die Köpfe und die Elektrischen Zahnbürsten.

  • Erika sagt:

    Danke für die super Tipps. Den mit dem Selbstgemachten Duschvorhang habe ich sogleich umgesetzt. Sieht super aus. Macht ein ganz anderes Badezimmer. Mit dem Unterstellschrank bin ich noch nicht fündig geworden. Ich muss mir was anderes einfallen lassen. Das Bad ist alt und hat Wasserleitungen die sehr weit runterkommen. Die schwarze Duschstange auf Bild 1 finde ich enorm schön, würde in mein hellgraues weisses Badezimmer passen. Mein Frage ist auch, wo kann man die kaufen?

  • Gut gemacht, Marianne! Ich verstehe wirklich nicht, weshalb so viele Leute hier jeden Vorschlag als zu teuer, nicht realisierbar in einer Mietwohnung, unhygienisch, kinderunfreundlich oder sonst wie heruntermachen muss. Dieser Blog dient dazu, die Leser zu inspirieren, und nicht, bloss Neid und Kritik hervorzurufen. Konstruktive Kritik ist das Eine, aber nur herumzukritisieren, weil man selbst den Mumm nicht hat, etwas aus seinen Räumlichkeiten zu machen, spricht nicht gerade von Grösse oder Lebensfreude. Auch ich als Interior Designer bewohne eine kleine Mietwohnung mit winzigem Bad – es misst gerade 3 Quadratmeter. Als ich die Wohnung zum ersten Mal sah, war das Bad seit den 70er-Jahren (die gerade wieder „in“ sein sollten, die ich aber als potthässliche Stildekade nicht leiden kann) unverändert: Avocadogrüne, gemusterte Fliesen von oben bis unten. Zum Glück habe ich einen sehr netten Vermieter, der diese für mich hat streichen lassen. Mittlerweile ist mein Badezimmer hellgrau mit einem passenden grauen Duschvorhang. Auch ich hatte einen Stoffvorhang aus klassischem, roten Toile de Jouy, bin aber doch etwas schlichter geworden. Die Decke ist einem bräunlichem Rot gestrichen. Ich habe antike Stiche von Vögeln aus Frankreich an den Wänden, einen roten Badteppich (jawohl, von Ikea), und eine kleine Louis-XVI-Kommode mit Marmorplatte, wo ich die unansehnlicheren Dinge verstecke. Schöne Flaschen für Handseife- und Crème, hübsche Waffeltücher, einige davon auch mit roter Bordüre, für die Gäste, ein paar schöne Parfum-Flakons und vielleicht eine Duftkerze, manchmal auch einen kleinen Blumenstrauss. Nichts von alledem muss teuer sein. Im Gegenteil, es geht nur darum, wie man die Dinge zusammenstellt. Also: Marianne, mach weiter so, und den Lesern, die sich ständig darüber aufregen, dass sie kein Bad im Grand-Hotel-Stil haben, sage ich einfach: Use your imagination!

  • Herbi sagt:

    Bild 1) Schwarze Armaturen gefallen mir sehr gut. Würde in mein grauses Mietwohnung Badezimmer passen. Weiss jemand wo man diese Armaturen kaufen kann?

  • Marco Zela sagt:

    In den meisten Bädern/WCs erstickt man fast vor lauter Ramsch der da so herumsteht. Wir versorgen alle Tübchen, Döschen etc. In den Schränken und ernten dafür bei vielen unserer Besucher irgendwie Bewunderung. Einzig Hand- und Badtücher liegen jederzeit bereit und die Seife kommt aus einem an die Wand montierten Spender.

  • Badlieber sagt:

    Leider ein paar ganz blöde Fehler: z.B. Bild 1: Holzmöbel so nahe bei der Dusch: Ein No go. Warum: Holz saugt die Feuchtigkeit auf. Die Regenwalddusche setzt das Bad unter Wasser. Abhilfe Duschvorhang: Poplig. Bild 2. Altes abschrauben: Dann wäre das Bade leer und der Vermieter freut sich über ein neues Bad. 6. Bild: Mag ja gehen für einen Haushalt mit 2 (doppelt verdienenden) Personen. Ab 4 Personen wird es unmöglich mit «schönen» Fläschchen und Verpackungen. Also auch hier ein unbrauchbarer Tipp. Insgesamt ein Beitrag von einer Person geschrieben, die vermutlich alleine oder zu zweit wohnt und das Bad nicht teilen muss oder sonst wie privilegiert wohnt.

    • Déjà-vu sagt:

      Habe heute den Artikel gelesen, dass die Hitze die Leute u.a. aggressiv mache. Badlieber, stellen Sie sich doch unter die (Regen-)Dusche – das tut bestimmt gut!

  • Adriano Granello sagt:

    Da freue ich mich doch sehr, über ästhetisch befriedigende „Nasszellen“ zu verfügen, auch wenn diese gänzlich ohne Fenster auskommen müssen. Bäder, die ab ca. 2000 bis heute erstellt wurden, sind fast alle in Weiß, Anthrazit und Chrom gehalten, da braucht es absolut keine ‚individuellen“ Wasserarmatur und sonstige Hingucker, die von den bahamabeigen Blümchen-Fliesen an den Wänden und vom orangen Kunststoff-Boden oder gar textilem Bodenbelag aus den 70er Jahren ablenken sollen.
    .
    Will heißen: aus den meisten in die Jahre gekommenen Mietwohnungs-Bädern ließe sich durchaus etwas Schöneres machen, doch das geht in der Regel nur, indem der Immobilien-Eigentümer die Nasszellen für rund 20’000 CHF pro Anlage total saniert und dafür prompt die Miete happig erhöht…

  • Dorothea sagt:

    Schöne Bäder! Oft braucht es nicht viel, etwas Farbe für alte Möbel und bei wenig Platz eine Eckbadewanne .Übrigens bekommt man mit Listerine den Fugenschimmel problemlos weg.

    • Adriano Granello sagt:

      LISTERINE (besonders die auf der Foto abgebildete, exklusiv karaffierte Cool Mint-Variant, eignet sich bei Ausschüttung genügend grosser Mengen quer durchs Badezimmer auch zur Übertönung unangenehmer WC-Gerüche und die Wasserarmaturen werden mit der Mundspülung behandelt strahlend sauber und sehen nach Anwendung wie neu aus! Alte Farbanstriche kann man übrigens mit Zahnweiss der Firma X (nicht auf dem Bild, Name dem Autor bekannt) und ein paar Qualitäts-Zahnbürsten (ebenfals nicht auf dem Bild, Name ebenfalls dem Autor bekannt) von den alten Badezimmermöbeln entfernen, man muss sich nur die Zeit dafür nehmen…

  • Grunder sagt:

    Wunderschön! Ich wünschte mir auch so eins. Offene Ablagen etc. geht allerdings mit kleinen Kindern im Haushalt nicht. Unsere „Problemzone“ sind denn auch vor allem die Legos, Puppen, Autos, Küchengeräte usw., die alle den Weg ins Badezimemr finden… ;-)

  • Nina sagt:

    Es hat gute Tipps. Aber mein Bad ist so klein, ein Servierwagen würde gar nicht reinpassen. Bin gerade dabei mein Bad schöner zu gestallten. Der etwa 40jährige verrostete Spiegelschrank muss weg. Auch die Armaturen will ich ersetzten. Das Lavabo ist altmodisch, möchte gerne einen mit Lavabo Schrank drunter, schon weil man keine schönen Badschränke findet die in der grösse auch passen. Zudem, es ist eine Mietwohnung. Irgendwo ist ein finaz. Limit. Der alte Spiegelschrank könne ich gar nicht mehr Rückmontieren. Alles hat heute eine andere grösse, da muss viel gemacht werden…

    • Urs sagt:

      Ich habe Glück, das Bad ist winzig aber hübsch mit schönen Kacheln, sogar mit Dimmerbeleuchtung und Fenster. Praktische Ablage ist zB. ein CD-Ständer, gibt es in winzig (aber hoch) und hat Tablare -ideal für Tiegel, Töpfchen und kleine Flacons. Über die Wandheizung habe ich einen lustigen Blumentopfhalter aus Blech gehängt, da finden Bürsten und so Dinge ihren Platz. An sog. Fleischerhaken kann ich weitere Dinge hängen.Ein schönes gerahmtes Batikbild (Stoff mit Wachs, absolut wasserfest) dekoriert eine Wand. Übrigens für grösseren Umbau, manchmal ist ein Quartierschreiner garnicht so teuer und es gibt dann etwas auf Mass. Beschriftungsateliers bieten Folienlösungen die extrem aufhübschen. Ebenfalls hilfreich sind Werbeblachen-Hersteller. Da gibt es uni Blachen in schönen Farben. Wer etwas (Software-)begabt ist könnte sogar das Logo eines Lieblingshotels (oder einen schönen Spruch) als Klebefolie machen, sofort fühlt man sich im Traumland… Tausend Ideen für einen tollen Start in den Tag – sei allen gewünscht!

  • Vanessa sagt:

    Ich wünschte ens dieses Badezimmer ware meins. In einer Mietwohnung, kann man die einzelnen Bilder gleich vergessen.
    Mein Badezimmer ist etwa so gross, wie ein Schuhkarton.

  • Irene feldmann sagt:

    Leutle….der blog gibt ideen…..inspiration….für den Rest müsst schon ihr den Aufwand erbringen….:)

  • Elisabeth sagt:

    Beim Tip mit der Kosmetika umfüllen fehlt der Hinweise, die neuen Gefässe vorher mit Alkohol zu desinfizieren. Wer schon mal ein angeschimmeltes Shampoo gesehen hat, bleibt gerne bei den hässlichen Verpackungen. (Dies gilt vor allem für Naturkosmetika, denen weniger aggressive Konservierungsstoffe beigefügt werden.)

    • ina müller sagt:

      Schon, aber bei Naturkosmetika sind die Verpackungen meist viel hübscher, oft sogar aus Glas, so dass man sie gar nicht umzufüllen braucht. Ich liebe zB die Tiegelchen von Dr Hauschka, ist mein Haupt-Deko-Artikel im Bad ;)

  • Rima sagt:

    Wieder einmal mehr tolle Ideen! Den Doppelvorhang im Bad finde ich besonders hübsch. Werde ich umsetzen. Mein Bad ist klitzeklein (vielleicht 4m2). Ich kann gar nichts auf den Boden stellen und auch nichts an die Wand lehnen weil entweder hinter der Tür gleich die Wand kommt, oder die Sitzbadewanne neben der gleich das WC und da neben , fast ohne Abstand das Lavabo kommt. ABER trotzdem habe ich ein hübsches Bad daraus gemacht, mit eben solchen Ideen, die hier gezeigt werden. Z.B. habe ich unter dem Lavabo ein Würfelsystem gestellt, mit dem ich Ablagefläche schaffte. – Ich kann dieses Gejammer, von teurer und das geht nicht in meinem Bad, nicht mehr lesen! Es gibt Leute die haben keine Ideen und wenn man ihnen welche bringt, wollen sie sie nicht umsetzen dafür aber lieber jammern! Man kann aus ALLEM etwas hübsches machen und wenn es nur ein paar schöne Dosen sind, wie Bespiel zeigt! Dafür muss man nicht mal 50.00 ausgeben. Also hört bitte auf mit diesen Klagelieder und lasst euch inspirieren! – So, das muss jetzt mal geschrieben werden!

  • Remond Fischer sagt:

    Die schwarze Dusch sieht richtig klasse aus, aber wie lange wohl :)

  • Daria sagt:

    Und wieder einmal ganz viele tolle Vorschläge, dankeschön!
    Weiss jemand, wo man solch kitschige Glaskaraffen (Listerine-Bild) erhält? Im Internet wurde ich nicht fündig..

  • yvonne sagt:

    wo finde ich eine Hilfe für Einrichtungsprobleme, die für eine Normalsterbliche bezahlbar ist???

  • Natalie sagt:

    Sieht echt alles chic aus, aber mit unserem Bad lässt sich keine einzige Idee umsetzen ohne dass ich viel Geld in die Finger nehmen müsste (z.B. Spiegelschrank ersetzen), ausserdem ist unser Bad ein Schlauch und der Badewannevorhang würde zu viel Licht nehmen. Ich gabe kaum Abstellfläche für schöne Dosen und Boxen… Aber träumen darf man ja.

    • ina müller sagt:

      Ich habe auch so ein hässliches Mini-SChlauch-Bad, machen Sie es wie ich gemacht habe: Montieren Sie den Spiegelschrank kurzerhand ab und kaufen Sie stattdessen einen riiesigen Spiegel (Habe ich ganz billig bei Ikea gekauft, wie auch zugehörige billige Beleuchtung oben am Spiegel), das sieht gleich viel chicer aus und bringt ausserdem viiiiel mehr Licht in den dunklen Schlauch. Duschvorhang habe ich auch selber in schön gemacht, machen Sie einfach einen Weissen, das wirkt hell und sauber.
      Weitere Tips bei hässlichen Bädern:
      -Ich hatte HAUTFARBENE Einbauschränke. (!!) Im Baumarkt gibt es eine wasserfeste, wiederablösbare Folie, die hab ich in weiss gekauft und alle Türchen damit eingekleidet. Dann noch neue, schöne Griffe anstelle der alten Plastikdinger angeschraubt. Gibt’s alles in ganz ganz billig und funktioniert auch bei hässlichen Küchen.
      -Bei fehlenden Regalen im Minibad: Türchen an Einbauschränken ganz oder teilweise abmontieren, Regalböden bei Bedarf neu einkleiden oder umspritzen und darauf die schönen Dinge ausstellen. Hab ich ebenfalls in der Küche gemacht.
      Viel Spass!

      • Adam Gretener sagt:

        Sie haben aber ein Händchen, Frau Müller. Ich koche.und.Sie kommen im Blaumann und mit Werkzeug vorbei. Wein im Garten inklusive.

        • Déjà-vu sagt:

          Ja da schau, wie schön, der Herr Adam ist zurück im Blog! Hab Sie schon in Tel Aviv vermutet… und dabei echt vermisst!

          • adam gretener sagt:

            Ich war auf einer Insel im adriatischem Meer. Feigen vom Baum gegessen, Schlangen mit der Wasserpistole weggejagt und den Esel der Nachbarin verarztet. Und alles ohne Internet, stellen Sie sich das nur vor. ;-)

      • Lynn Dohr sagt:

        Wow Frau Müller, das klingt toll! Sie müssen eine sehr begabte Frau sein, wirklich sehr cool!

  • H F sagt:

    Leider sind die Fotos schlecht gewählt, denn die gezeigten Bäder könnte man nicht mal hässlich einrichten, wenn man sich Mühe gibt. Zu mal die Orte sicherlich nicht in der Schweiz liegen. Hier ist es schon verdammt schwer nur eine ästhetische Grindausstattung zu bezahlbaren Preisen zu bekommen. Ich möchte mal sehen was die Herrschaften aus meinem Bad so machen würden…. Bei mir riecht es nach 70iger Jahre Billighotel in Las Vegas ohne den Sex Appeal.
    Versöhnlich werdend: Schöne Fotos gehören sicherlich in diesen Blog, eine Hilfe kleine hässliche Bäder in teuren Mietwohnungen aufzuhübschen wäre sehr willkommen… :-)

    • Trudy Müller sagt:

      Mir erging es mal ähnlich – habe dann das Bad gestrichen und einen Resten Teppich (nur auflegen, kann dann problemlos ersetzt werden sollte er zu nass oder schmutzig werden) und einen schönen Vorhang und Accessoires gekauft – kein Luxus und nicht teuer – die Nachmieterin hat sogar alles übernommen. Nur Mut – viel Spass.
      Beste Grüsse

  • Markus Flury sagt:

    Sehr schön, vor allem das Mini-Bad auf dem ersten Foto. Weiss jemand, wo diese Mini-Wanne erhältlich ist?

    • Joerg Hanspeter sagt:

      Ist auf dem Foto schwer ersichtlich aber z.B. „Laufen“ hat eine kurze Wanne, die dafür etwas tiefer ist. Wie die allerdings dann ist, wenn man sie gleichzeitig als Dusche benutzen muss, weiss ich nicht. Dann gibt es in Arth (SZ) noch einen Hersteller von Stahlbadewannen, wenn ich mich richtig erinnere, können die jedes Mass herstellen.

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