Ein doppelt schönes Landhaus

Landhäuser können zeitgemäss sein und trotzdem viel Country-Chic ausstrahlen. Genau das hat das amerikanische Architekturbüro Steven Harris mit diesem schlichten, formschönen Doppelhaus im Staat New York geschafft.

Architektur: Steven Harris

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Ganz reduziert wie einst die Pionierhäuser ist dieses Doppelhaus gestaltet. Schlichte Formen, kombiniert mit interessanten Strukturen erzeugen Spannung und geben dem Haus gleichzeitig etwas ländlich Zurückhaltendes.

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Die Struktur, die an der Aussenfassade dominiert, wird im Gartenbereich wieder aufgenommen. Entstanden ist ein lebendiges Spiel zwischen Architektur und Natur.

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Ländliche Idylle auf die heutige Art: schlicht, differenziert und diskret.

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Im Innenbereich wird die reduzierte Formsprache weitergeführt und mit edlen Materialkombinationen und eleganten architektonischen Lösungen gepaart. Interessant ist zum Beispiel diese Netzkonstruktion, die das Treppenhaus abgrenzt und zugleich Licht durchlässt.

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Die Einrichtung verbindet ebenfalls Modisches mit Wohnlichkeit und lässt vor allem Materialien und Formen sprechen.

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Eine zeitgenössische Landhausküche – mit bestechender Aussicht auf die umliegende Landschaft.

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Das Haus und seine Umgebung wirken trotz ihrer Schlichtheit dramatisch schön.

14 Kommentare zu «Ein doppelt schönes Landhaus»

  • sif sagt:

    eigentlich schön und reduziert aber wer um alles in der welt verwendet die verfluchten rasengittersteine freiwillig um sein haus?

  • Tobias Lienhard sagt:

    Bin ich erschrocken, fast keine Fenster, das muss ja ein dunkles Loch sein.

  • Christian Gross sagt:

    Schoenes Haus, aber das habe ich schon hier gemacht in Menzingen bei 1,000m. Es ist noch nicht fertig, aber die Idee ist des gleiche. Interessante weisse Ich bin in Kanada aufgewachsen.

    https://drive.google.com/file/d/0B5ThhmjtrxMPZGt5LXRpS3pjQ1E/edit?usp=sharing

    und

    https://drive.google.com/file/d/0B5ThhmjtrxMPWmctT3VpWGdvek0/edit?usp=sharing

    • adam gretener sagt:

      Kommt da ein Satteldach obendrauf? Es ist wirklich schade, dass viele Gemeinden so rigide Bauvorschriften haben. Ich fände es besser, wenn der Kern von Gemeinden/Städten erhalten bleibt, dafür in der Peripherie flexibler und nicht gleich für die Ewigkeit gebaut würde.

      Bin gespannt auf das Haus, wenn es zu Ende gebaut ist.

    • Irene feldmann sagt:

      Schön….

  • Nenad sagt:

    Einfach nur wunderschön kann mich nur anschliessen ….aber der weisse Labrador…einfach zu kitschig..:) Amerikas Lieblingshund…vor einem Haus das sehr untypisch ist für die Staaten..

  • Lorenz sagt:

    Aus Pavatex zusammengenagelt. Sieht aus wie eine bessere Baubaracke. Fliegt einem beim ersten Sturm wohl um die Ohren.

  • Roland sagt:

    Sehr schön anzusehen, diese Häuser! Aber zu kalt um darin zu leben und sich wohlzufühlen.

  • Irene feldmann sagt:

    Wunderschön….

    • Marco Pfiffner sagt:

      Wenn das schön sein soll….aber über Geschmäcker kann man sich streiten.
      Allerdings glaube ich dass ausser Archidekten und Archidekturinteressierte es
      kaum als schön sieht. Es wirkt kühl und langweilig. Aber eben…

    • hightechrider@hotmail.com sagt:

      Ja, und das zum Preis einer 21/2Zimmer Wohnung in der Schweiz!!:-))))

    • adam gretener sagt:

      Finde ich auch, Frau Feldmann. Inneneinrichtung ist immer sehr individuell und schwierig objektiv zu beurteilen, da geht es eben zu wie im Oberstübchen.

      Aber die getrennten Häuser, die klaren Linien und vorallem die exponierte Lage, wunderbar. Da wäre ich gerne mal wenn der Sturm weht und es Katzen hagelt.

    • Irene feldmann sagt:

      Grundsätzlich gilt, in kalten Ländern große Fenster zu erzeugen, mit der notwendigen Isolation, doch Sonnenlicht muss durch….die klaren Linien, elegante und zeitlose Einrichtung, die traumumgebung…es ist schon so, weniger ist mehr…

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