Kochen mit Brot

Brotresten und Brot vom Vortag geben ganz herrliche Gerichte ab. Sie können zum Beispiel Paniermehl machen und damit Gerichte aufpeppen oder gar eine Pastasauce zubereiten, wie eines dieser Rezepte zeigt. Aber auch klassische Gerichte wie Bread and Butter Pudding, bayrische Semmelknödel oder mein Lieblingsznacht der Kindheit, Apfelrösti, haben Brot als Hauptzutat.

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1 PASTA MIT BRÖSMELI
Schnell, einfach und günstig ist diese würzige italienische Pasta, die mit Paniermehl gekocht wird. (Bild über:  Alexandra Cooks)

Zutaten für 4 Personen:

  • 400 g Casarecce
  • 200 g selbst gemachtes Paniermehl
  • 4-6 Sardellenfilets, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 roter Peperoncino, gehackt
  • 1 Handvoll Petersilie, grob gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 dl Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Pasta gemäss Packungsangaben al dente kochen. Geben Sie 3 Esslöffel Olivenöl in eine Bratpfanne und legen Sie die Hälfte des Knoblauchs, den Peperoncino und die Sardellenfilets hinein. Andünsten, bis die Sardellenfilets geschmolzen sind. Zur Seite stellen. In einer anderen Bratpfanne braten Sie das Paniermehl im restlichen Öl und mit der zweiten, gehackten Knoblauchzehe sorgfältig an, bis es knusprig und goldbraun ist. Dann geben Sie die Petersilie dazu und würzen mit Salz und Pfeffer. Die abgetropfte Pasta mit der Sardellenpaste mischen, das Paniermehl daruntermischen und sofort servieren.
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2 BREAD AND BUTTER PUDDING
Typisch englisch und einfach wundervoll! Nun kommt wieder die Zeit, in der man sich die Seele mit einem üppigen Bread and Butter Pudding wärmen kann. (Bild über Bayaderka)

Zutaten für 4-6 Personen:

  • 8 Scheiben Brot oder Zopf,  ca. 1 cm dick
  • 50 g weiche Butter
  • 2 Esslöffel (EL) Whisky
  • 50 g Sultaninen
  • 50 g Dörraprikosen in Stücke geschnitten
  • 1 Apfel, geschält und in Würfelchen geschnitten
  • 3 dl Rahm
  • 1 dl Milch
  • 3 Eier
  • 50 g brauner Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:

Die Sultaninen 3 Stunden im Whisky einlegen. Die Brotscheiben grosszügig buttern. Die Sultaninen mit dem Whisky, den Aprikosen und den Apfelstückchen mischen, die Hälfte der Mischung auf dem Boden einer Gratinform verteilen, die Brotscheiben hineinlegen (mit der gebutterten Seite nach oben) und die zweite Hälfte der Whisky-Fruchtmischung darüber verteilen. Nun in einer Schüssel, Rahm, Milch, Eier, Zucker und Vanillezucker vermischen. Die Mischung über die Brotscheiben giessen und den Pudding im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen ca. 40 Minuten golden backen.
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3 SUPPE MIT BROT UND GEMÜSE
Eine Suppe wird mit Brot zur nahrhaften Mahlzeit und zu einem gemütlichen, herbstlichen Znacht.(Bild über: Healthy Green Kitchen)

Zutaten für 4-6 Personen:

  • 400 g Brot in Würfel geschnitten
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1/2 Peperoncino, fein gehackt
  • 1 Zwiebel, in Stücke geschnitten
  • 1 Fenchel, in Streifen geschnitten
  • 2 Rüebli, in Stücke geschnitten
  • 2 Selleriestangen, in Stücke geschnitten
  • 6 Tomaten, in Würfel geschnitten
  • 1 Dose Kichererbsen, abgetropft (400 g)
  • 1 Handvoll Petersilie, grob gehackt
  • 1 Handvoll gehackte Kräuter wie Oregano, Thymian
  • 2 EL Honig
  • 7 dl Gemüsebouillon
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung: 

Dünsten Sie in einer grossen Pfanne die Zwiebeln, den Fenchel, die Rüebli und den Sellerie an, geben Sie die Tomaten, die Kräuter und den Honig bei. Würzen Sie mit Salz und Pfeffer. Geben Sie die Bouillon dazu und lassen Sie die Suppe ca. 20 Minuten köcheln. Nun mischen Sie die Brotwürfel mit dem Olivenöl, dem Knoblauch und dem Peperoncino und legen Sie sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen. Goldbraun rösten. Geben Sie die Kichererbsen in die Suppe und lassen Sie alles nochmals 10 Minuten köcheln. Servieren Sie die Suppe und verteilen Sie die Brotwürfel darauf.

Tipp: Servieren Sie die Suppe mit ein wenig Pesto. Hier passt ein Pesto, das mit 1 dl Olivenöl, 1 Büschel Basilikum, 1/2 Büschel Pfefferminze, Salz und Pfeffer und einer Handvoll Pinienkernen gemischt wird.

 

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4 SEMMELKNÖDEL MIT PILZSAUCE
Das Oktoberfest ist nun vorbei, aber mit Semmelknödel können Sie sich ganz einfach ein wenig bayrische Gemütlichkeit auf den Tisch zaubern. (Bild über: Küchenruf)

Zutaten Semmelknödel für 2-4 Personen:

  • 300 g Semmeli vom Vortag (weisse Brötchen)
  • 2,5 dl Milch
  • 1 Bund Petersilie, gehackt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 1 EL Butter
  • 3 Eier
  • Salz und Pfeffer
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • die abgeriebene Schale von 1/4 Zitrone

Zubereitung: 

Schneiden Sie die Brötchen in dünne Scheiben und legen Sie sie in eine grosse Schüssel. Erhitzen Sie die Milch und giessen Sie sie darüber, ca. 20 Minuten einweichen. Erhitzen Sie die Butter und dünsten Sie darin die gehackte Zwiebel glasig. Bringen Sie in einem grossen Topf Salzwasser zum Kochen. Vermischen Sie nun das eingeweichte Brot mit den Zwiebeln und der Petersilie, würzen Sie mit Salz, Pfeffer, Muskat und der Zitronenschale. Formen Sie kleine Knödel und lassen Sie diese im heissen Wasser 20 Minuten sieden.

Zutaten für die Pilzrahmsauce:

  • 2 EL Butter
  • 200 g Champignons
  • 200 g Eierschwämmchen
  • 200 g Steinpilze
  • 2 Rüebli
  • 1 Schalotte, in Ringe geschnitten
  • 1 Bund Petersilie, gehackt
  • 1 dl Weisswein
  • 1 dl Bouillon
  • 2 dl Rahm

Zubereitung: 

Schneiden Sie die Pilze in Stücke und die Rüebli in dünne Rädchen. Erhitzen Sie die Butter und dünsten Sie darin die Schalotte und die Rüeblirädchen an. Geben Sie die Pilze dazu und dünsten Sie diese einige Minuten, mit dem Wein ablöschen, die Bouillon dazugiessen und einige Minuten köcheln lassen. Geben Sie den Rahm und die Hälfte der Petersilie dazu. Würzen Sie mit Salz, Pfeffer und ein wenig Muskatnuss.

Nun servieren Sie die Knödel mit der Pilzrahmsauce darüber und bestreuen alles mit der restlichen Petersilie.

 

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5 SCHWEIZER APFELRÖSTI
In meiner Kindheit hiess die Apfelrösti «Öpfelbrot» und kam mit Wienerli und Senf und einem Glas Milch als allerbester Znacht auf den Tisch. (Bild über: Swiss Milk)

Zutaten:

Brot, Äpfel, Butter, Salz, ein wenig Süssmost

Zubreitung:

Das Brot in dünne Schnipsel schneiden, Butter in einer Bratpfanne schmelzen und salzen, das Brot in der salzigen Butter goldgelb und knusprig braten. Äpfel schälen, in Schnitze schneiden und in Butter andünsten, mit Süssmost ablöschen und wenige Minuten kochen, bis die Apfelschnitze gekocht, aber nicht allzu weich sind. Das geröstete Brot und die Apfelschnitze mischen. In unserer Familie wurde Apfelrösti immer mit Würstchen und Senf und mit Milchkaffee serviert – mein Lieblingsznacht. Apfelrösti kann aber auch als Süssspeise zubereitet werden. Hier kommt kein Salz in die Butter. Die Apfelschnitze werden mit einer Handvoll Rosinen gekocht und die Apfelrösti mit Zucker und Zimt bestreut.

29 Kommentare zu «Kochen mit Brot»

  • Daniel Zollinger sagt:

    Korrigieren Sie mich Bitte, wenn ich falsch liege, aber gab es da nicht einmal noch sowas wie Götterspeise? Das war doch auch aus Brotresten, oder?

    • Adam Gretener sagt:

      Bei uns zu Hause wurde das mit Zwieback gemacht. Aber schön durckgetrocknetes, dünn aufgeschnittenes Brot geht bestimmt auch.

  • Andreas Felber sagt:

    Und wie wäre es mit einer zünftigen „Croute“???
    hartes Brot (ohne Schimmel!!!!) zuerst mit Senf bestreichen auf dem Backblech auslegen , Weisswein über das Brot und rundherum giessen und so richtig vollziehen lassen, gehackte Zwiebel darüber streuen, und dann mit Raclette-Käsescheiben bedecken (bitte kein“Grümpel“).
    Backofen ca 150°, Backzeit nach Gutbefund (min 15 min, damit die Zwiebel ein bisschen garen kann).

    En Guete.

    • Adam Gretener sagt:

      Das hört sich perfekt an wenn man von einem gelungenen Abend mit Freunden heim kommt noch ein Hüngerchen ruft. Ich antworte da gerne.

  • WildeHenne sagt:

    Da fällt mir doch noch was ein – gab es da nicht noch sowas, das «Voguheu» hiess? Das war doch auch mit älterem Brot oder so. Und Öpfuröschti? Voguheu und Öpfuröschti gab es oft bei meiner Tante zum Abendessen. Ich ass abends lieber dort als zuhause. Bei uns gab es «nur» Brot (immer vom Vortag) mit Anke und Gomfi und Käse (Käse mochte ich als Kind nicht), weil meine Mutter keine süssen Abendessen mochte.

    • Adam Gretener sagt:

      Wie kam denn Mutti mit Konfi zum Abendessen aus, wenn sie keine süssen Essen Abends mochte? Ich übrigens auch nicht. Bringe Süsses nur ausnahmsweise runter.

      Mglw. heisst glaubs übrigens Möglicherweise. :-)

    • Zora sagt:

      Vogelheu hiess es bei uns, Zubereitung siehe weiter oben….

  • WildeHenne sagt:

    Ich mag Resteverwertungsrezepte – meist kommt da ja was Spannendes raus. Um Brotreste aufzubrauchen habe ich letztens diesen Bortsalat mit Tomaten und Quinoa gemacht – empfehlenswert:
    http://wildespoulet.blogspot.ch/2013/09/tomaten-brot-salat-mit-quinoa-zum.html

    Ebenfalls gut geschmeckt hat uns dieser kleine Cime di Rapa-Eintopf mit Brot:
    http://wildespoulet.blogspot.ch/2012/12/abendbrot-italienisch-cime-di-rapa-mit.html

    Und ansonsten – hartes Brot in der Küchenmaschine schreddern und das Paniermehl in Einmachgläser abfüllen. Hält sich ewig und ist viel besser als gekauftes Paniermehl.

  • aurelian sagt:

    1. Die Semmelknödel werden mglw. beim Kochen zerfallen, wenn man sie ganz ohne Mehl macht. Eine Zugabe von etwas Mehl (50g) ist empfehlenswert
    2. Ferner empfehle ich die in Ö. übliche Zubereitung (woher die Knödel – via Böhmen ja eigentlich kommen), nämlich das geschnittene Knödelbrot in Butter goldgelb anzurösten. Ohne das sind sie eher langweilig. Aus Bequemlichkeit wird allerdings immer mehr drauf verzichtet
    PS: Knödelreste in Scheiben schneiden, in Butter anrösten und ein verklopftes Ei darüber. Ganz hervorrgend
    PS2: Man kann auch Silserbrot/Brezelreste verwenden (nennt sich Brezelknödel)

  • Blutwurst sagt:

    Ich kann auch meinen lauwarmen Hörnchensalat (Gipfeli wie der Schweizer sagt) nur empfehlen.Etwas ausgetrocknete Hörnchen mit einer Himbeervinaigrette (Aufheizen!) beträufeln,einige Haselnüsschen beifügen sowie ein scharfes Olivenöl leicht einmischen.Wer will, kann auch feingeschnittenes Schweinezünglein daruntergeben…..mhm ganz lecker! Eure Naschkatze kriegt schon wieder Hunger..

    • Héloise sagt:

      Was für ein abenteuerliches Rezept, aber sicher interessant. Genau wie das süsse „Öpfelbrot“ von Frau K., das mit Wienerli und Senf serviert wurde. Meine (deutsche) Mutter tischte in der Saison öfter mal eine Kreation aus grünen Bohnen, Zwetschgen und Klössen auf, die super schmeckte. Würde ich gerne mal wieder essen. Kennt das zufällig jemand?

    • WildeHenne sagt:

      Blutwurst, sag – wie machst Du den Gipfelisalat genau? Wird das Gipfeli kleingeschnitten. Und kommt da gar nix Grünes oder Rotes mit dazu. Nur Schweinzszunge? Schieb mal das Rezept über den Tresen, das interessiert mich! :-)

  • Filo Sof sagt:

    Besoffener Apfelbettelmann: altes Brot in Schnitze schneiden, kleine Hanvoll Rosinen in Rum einweichen, Apfelschnitze und Brot zuerst in Butter und Zucker karamelisieren, dann mitsamt den Rosinen in Apfelsaft weich kochen. Vor dem Servieren noch einen Schuss Rum drüber und Zimtzucker. Mit Schlagrahm zuoberst heiss servieren. Schmeckt unglaublich lecker zu Kaffee.

  • tina sagt:

    french toast gabs heute zum zmorge :) ei mit milch mischen, salzen und pfeffern. brotscheiben darin wenden und ziehen lassen, in butter anbraten. dazu bacon angebraten, würstchen wären natürlich auch fein, und tomaten (halbiert, bezuckert, mit dem speck/bacon/würstchen mit schnittfläche nach unten anbraten)

  • Hansjörg Cartier sagt:

    Warum so kompliziert! Kocht doch wieder einmal eine Brotsuppe.

  • tina sagt:

    ich habe gerade gestern knödel ohne ei gemacht (habe es vergessen): wurde super fein. das alte brot wurde allerdings nur als geröstete brösmeli mit zucker gemischt und am tisch über die knödel gestreut. es waren aprikosenknödel, ein hefeteig mit milch und ohne salz, mit wenig zucker und auch wenig butter. wenn man vorig teig hat kann man primat semmeli daraus backen

    • Adam Gretener sagt:

      Einfach etwas vergessen, das erinnerte mich an mich selbst in der Küche. Da kamen auch schon sehr gute Sachen raus, aber nicht nur.

      Hefeteigknödel gefüllt mit Zwetschgen und in Butter angebratenes, selbstgemachtes Paniermehl drüber, wow. Da konnte man der Omi ihren Damenbart auch mal verzeihen.

  • Zora sagt:

    Aus der Kindheit kenne ich auch die süsse Variante der Apfelröstli. Wir nannten sie „Vogelheu“. Die Äpfel waren ziemlich verkocht, waren also praktisch Apfelmus – vermischt mit den vorher angebratenen Brotstücken (die manchmal sogar zusammen mit Ei angebraten wurden) ein absolutes Superznacht, an dem wir Kinder jedesmal die hellste Freude hatten. Weiss gar nicht, weshalb ich das nicht übernommen habe mit meinen eigenen Kindern… wird nachgeholt!
    Fotzelschnitten waren als Brotrezept auch sehr beliebt: ganze Brotstücke im Ei wenden, braten und dann in Zimt und Zucker wälzen. Dazu ev. Apfelmus.

    • WildeHenne sagt:

      Aha, Vogelheu und Öpfurösti ist dasselbe? Das habe ich irgendwie anders in Erinnerung, aber ich kann mich auch furchtbar täuschen – ist ja auch schon fast 40 Jahre her. Ich weiss nur noch, dass ich das als Abendessen total geliebt hatte.

  • Remond Fischer sagt:

    hmm, diese Pasta mit Brösmeli Rezepte sind mir jetzt einmal zuviel über den Weg gelaufen. Nachkochen am Weekend geplant.

  • Tanja sagt:

    Nicht zu vergessen, den traumhaften ‚pappa al pomodoro‘!

  • lieberlecker sagt:

    Alles wunderbar feine Rezepte … aber falls am Wochenende wirklich der Sommer nochmals kurz bei uns vorbeischaut, dann empfehle ich das hier:
    http://lieberlecker.wordpress.com/2013/07/12/tomaten-brot-salat/
    Frohes Geniessen und liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

  • Josef Kurath sagt:

    Und wozu braucht man die drei Eier bei den Semmelknödeln?

  • David P sagt:

    Bei den Semmelknödeln wäre es sinnvoll, die in den Zutaten erwähnten drei Eier auch in die Zubereitung einfliessen zu lassen…

  • W.Grämer sagt:

    Ich mache häufig die Torte di PANE die Süssspeise aus dem Tessin die man in der Ostschweiz bei keiner Bäckerei+Konditorei
    bekommt.Das Brot das man dazu verwendet muss mindestens 1 Tag alt sein.

  • Monica sagt:

    Torta di pane :-)

  • AnnaSofia sagt:

    Die Panzanella oder Toskanische Brotsalat wäre auch erwähnenswert

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