Wohin bloss mit Zeitschriften?

Trotz iPad und digitalen Ausgaben wollen wir schöne, edle und inspirierende Zeitschriften um uns haben und behalten. Sie sind oft so teuer und wertvoll wie Bücher und brauchen wie diese einen gebührenden Platz in der Wohnung. Hier finden Sie fünf gelungene Beispiele, wie man schön mit Zeitschriften leben kann:
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 Aufstiegsmöglichkeiten

Eine einfache Leiter dient hier als Zeitschriftenständer und wirkt so wie ein Ausstellungsobjekt. Geeignet für die Bereithaltung von einigen ausgewählten Lieblingszeitschriften.

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 Die Zeitschriftenbar

Eine kleine Hausbar wird hier mit Zeitschriften und Büchern eingerahmt und so zu einer Art Regal und  Minibar zugleich. Reizvoll ist, dass ein kleines, unscheinbares Möbel auf- und in dem letztendlich nicht viel Platz hat der Träger von vielen Büchern, Zeitschriften und persönlichen Gegenständen wird. Alleine würde es wohl nicht so viel hermachen. Die Zeitschriften sind auf dem Boden, zwischen den Beinen des Barmöbels ordentlich gestapelt. Mit dem Rücken gegen vorne so, dass man die gewünschte Ausgabe schnell findet. (Bild über: Abigail Ahern)

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 Hochstapler

Ein langer, schmaler Gang ist immer schwierig einzurichten. Am besten man macht aus ihm eine Art Galerie. Das ist hier entstanden mi Zeitschriftenstapeln und vielen, weissen Spiegeln. Die Zeitschriften sind ordentlich gestapelt in verschiedenen Höhen und dicht anneinander. So wirken sie wie Konsolen. Die Spiegel bringen Licht, reflektieren und geben den Eindruck von mehr Platz. (Bild über: room 269)

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 Füllmaterial

Transparente Plexiglasmöbel sind hier die Behälter einer grossen Zeitschriftensammlug. Eine elegante Art, Wohnmöbel und Stauraum zu vereinen. Die quergestreiften Kissen nehmen die Streifenwirkung der gestapelten Beigen auf und kokettieren damit. Der Raum, hell und frisch gehalten, wirkt so trotz der vielen Möbel und Zeitschriften leicht. (Bild über: Timzou)

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 Der kleine Wohnaltar

Ähnlich wie beim ersten Beispiel wird auch hier ein kleines Möbel beladen und umrahmt von Zeitschriften, Büchern und persönlichen Gegenständen. Hier ist das kleine Tischchen weiss wie der Raum und verschwindet fast. Es gibt aber der Ansammlung der verschiedenen Dinge eine Form und nimmt ihr die Unordnung.

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Wieso nicht ...

... Beerensorbet servieren?

Anstelle von Glace servieren Sie doch ein feines Beerensorbet als Dessert. Zwei Kugeln in einem schlichten Glas und der Nachtisch sieht fantastisch aus. Feine Beerensorbets gibt es in Confiserien wie zum Beispiel Sprüngli oder Honold und im Supermarkt halten Sie Ausschau nach Himbeersorbet von Mövenpick. (Bild über: Vintage Rose Garden)

18 Kommentare zu «Wohin bloss mit Zeitschriften?»

  • danny sagt:

    meine zeitschriften sammle (bzw. sammelte) ich im zeitschriftenhalter „MACKIS“ von IKEA. sauber beschriftet und in ein regal gestellt und darum schnell zur hand, wenn gewünscht. sehr zu meinem leidwesen, hat aber IKEA diesen sammler aus dem sortiment gekippt ….

  • Looney sagt:

    Das sind doch in erster Linie Inspirationen! Regt euch ab!

  • Cybot sagt:

    Zeitschriftenstapel als Gestaltungselement? Ich glaub nicht dass sich meine bessere Hälfte davon überzeugen lässt, so siehts bei mir nämlich immer aus, bis die Dame des Hauses mal wieder energisch fordert, ich solle endlich aufräumen…

  • esther sagt:

    Eigentlich nennt man das in der Fachsprache „Messie“
    Ich glaube, dass jeder mal von sich aus mit sammeln angefangen hat bis alles aus dem Ruder lief!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Marco sagt:

    Die beste Aussage ist doch: „und vielen, weissen Spiegeln“ und es sind nur zwei Spiegel sichtbar. LOL, da sieht bzw. liest man wie gut die Recherche ist. Und immer werden usstellungswohnungen gezeigt. Und vermutlich ist es immer das gleiche Haus und die armen Mittarbeiter mussten die Zeitschriften von Raum zu Raum schleppen.

  • Chris sagt:

    Eine schöne Art, Zeitschriften zu verstauen sind diese Gummibänder von Droog:

    http://bloesem.blogs.com/.a/6a00d83451e8d469e2013485b67ba5970c-pi

    gesehen bei Bloesem

  • Kevin Ochsner sagt:

    Ein Wort: „Scheinarchitektur“. Die Funktionalität ist gleich null. Ich würde den/die BewohnerIn einer solchen Wohnung verdächtigen, nur das Bild eines/einer „Ich habe alle Design-Magazine abonniert“-Person vermitteln zu wollen.

  • Pankraz Aeschlimann sagt:

    Leute, mit einer solchen Sammelwut, sind in psychologischer Hinsicht auffällig!

  • Westwood sagt:

    Schwierig wird es auch wenn die Zeitschriften nur nur reine Doko sind sondern wirklich im Gebrauch sind. Wie hole ich schnell und geschickt das unterste Heft heraus? Wie kann ich schnell die Inhalte eines Heft überfiegen? das Ausgabejahr? Ich habe mich beim Titel des Beitrags auf sinnvoll und schöne Lösungen gefreut wurde aber leider enttäuscht.

  • Max Meister sagt:

    Ist doch ganz einfach und auf den Bildern zu sehen … da wo die Bilder am Boden sind, sind die Bücher in den Regalen … da wo die Bücher auf dem Boden sind … sind die Bilder an den Wänden … usw. *g* ;-)

  • pablo sagt:

    in den wohnungen wird nicht mehr gewohnt, es wird ausgestellt, damit eruebrigt sich das regelmaessige putzen, amokputzen heisst die devise, alles raus, abstauben und wieder neu platzieren ;-)

  • Lars Beer sagt:

    Die Gestaltungsvorschläge sind bieder und nicht sexy: Überall gesammelte Zeitschriten sieht einfach nicht gut aus – ab ins Altpapier damit!

  • Looney sagt:

    Drumherum :-)

  • abana sagt:

    Zeitschriften am Boden, Bücher am Boden, Bilder am Boden, Skulpturen am Boden. Kann mir jemand sagen, wie in solchen Wohnungen geputzt wird ?

  • abana sagt:

    Zeitschriften am Boden, Bücher am Boden, Bilder am Boden, Skulpturen am Boden. Kann mir jemand sagen, wie in solchen Wohnungen geputzt wird ?

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