Rustikale Residenz

Eine der schönsten Wohnkombinationen ist der Mix aus Rustikalem und Modernem. Dieses Haus schafft diese Verbindung auf äusserst elegante Weise.

Architektur: On Site Management.

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Stein, Holz und ausgewogene Proportionen. Dieses Landhaus in Montana, USA, spielt geschickt mit dem Kontrast von Moderne und Ursprung. Durch die eingebauten Glaselemente sieht man den Treppenaufgang. Das vermittelt eine grosszügige Eleganz und lässt das Haus leichter wirken.
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Das Einrichtungsrezept ist einfach: Schwarz und Weiss, klare Linien und edle Materialien. Auf diese Weise passt sich der moderne Stil perfekt seinem rustikalen Umfeld an. Das Resultat: eine zeitgemässe, entspannte Wohnlichkeit.
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Chalet-Chic auf die amerikanische Art: hohe Räume, rohe Steine und unbehandeltes Holz, kombiniert mit  formschönen, modernen Möbeln. Der Wohn- und Essraum ist offen. Auch hier dominieren Schwarz und Weiss und edle Materialien, etwa beim Patchworkteppich aus verschiedenen Fellen.
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Hier trinkt man gerne einen Cocktail: In einer Nische am Fenster ist durch grosse Holzbalken eine gemütliche Ecke mit reduzierten, formschönen Möbelstücken entstanden.

An dieser Stelle noch zwei Cocktailrezepte mit Gin für den Feierabend:

Martini: 0,7 dl Gin mit 0,2 dl trockenem Wermut und Eis in einem Cocktailshaker mischen und in ein Martiniglas giessen. Nach Wunsch noch mit einer Olive oder ein wenig Zitronenschale garnieren.

Tom Collins: 0,6 dl Gin mit einem Kaffeelöffel Zucker und o,3 dl Zitronensaft in einem Cocktailshaker mischen und anschliessend in ein mit Eis gefülltes Collins-Glas abgiessen. Zum Abschluss noch mit einem Zitronenschnitz dekorieren.
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Ein grosser Wollteppich mit geometrischem Muster, ein schlichtes Bett mit samtbezogenem Rahmen, Nachttische aus Glas und Metall und ein edler Loungesessel – das passt perfekt in diesen rauen Raum. So werden Eleganz und Gemütlichkeit raffiniert gemischt.
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Bei so starken und dominanten Materialien ist Zurückhaltung beim Einrichten angesagt. Im Bad reichen eine eckige, weisse Wanne, eine schlichte Kommode und ein eleganter Beistellhocker, um ein harmonisches Bild zu erzeugen.
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Von aussen wirkt dieses amerikanische Chalet wie ein kleine Burg, die ein wenig Pionierromantik mit viel Eleganz verbindet.

35 Kommentare zu «Rustikale Residenz»

  • Albrecht Bircher sagt:

    Also dieses Obieckt ist ein Douplex (zweifamilienhaus ) auf dem letzten bild steht der Fotograph auf der skipiste also “ ski in ski out“ oder wie sie gerne sagen “ ski in the back door, golf out the front door “
    Heitzung denke ich ist erdgas/ bodenheitzung, entlich wird ab und zu auch auf dieser ebene energie freuntlich gebaut, Solar ect.
    Allgemein grobe bau-qualitaet die der gegendtlichen bauart entspricht, die gegend ist wunderbar mit viel wild life, ~ 20 km von der Yellowstone Park grenze.

    Come and check it out.
    Albi

  • Albrecht Bircher sagt:

    Landhaus ?
    Das ist im Yellowstone Club ein luxus Ski und Golf Club fuer club mitglidern, der Berg im hintergrund ist Lone Peak, der zum Big Sky Skiresort gehoert
    Die trophy homes sind schon isoliert und werden vor allem im winter bewohnt, dieses haus ist mindestens $ 10 mill.

  • Christian Duerig sagt:

    Jetzt ist es noch sehr schön zum Anschauen und darin Wohnen. In ein, zwei Jahren wird sich bereits so viel Staub angesammelt haben, dass die Farben graustichig werden und kaum Abhilfe möglich ist. In 10 Jahren wird das Ganze bereits schmudlig wirken.
    Ich bevorzuge Oberflächen, die sich leicht reinigen können. Was für Kriechtiere werden sich in all den Spalten und Ritzen verbergen ???

  • Veronica sagt:

    Dass zweite Foto wirkt bedrängend. Ich würde jedes kleines Erdbeben und Gewitter fürchten.
    Es ist das erste Mal, dass ich graues Holz schön wirkend finde.

  • Felix Ackermann sagt:

    vor vielen Jahren habe ich einen eindrücklichen Vortrag eines grossen Architekten gehört, der als wichtiges Qualitätsmerkmal dafür plädierte, immer die Frage zu stellen, „Funktioniert das?“ Oder ist es nur auf oberflächlich-ästhetische Effekte abzielende Spielerei?

    Vor diesem Hintergrund finde ich den Kommentar, der den ENORMEN Energieverbrauch eines solchen Hauses schildert, sehr aufschlussreich.

    Was mich beim Blick auf die Bilder interessieren würde ist, was ein Zimmermann zu den Holzkonstruktionen sagen würde. Mir kommt alles ziemlich absurd zusammengeschustert vor…

  • Irene feldmann sagt:

    Willlllll ichhhhhhhhhhhh……!!!

  • monica bereiter sagt:

    …….einfach nur SCHÖN !!!

  • sasa sagt:

    wunderschön, natürlich und modern ohne modisch zu sein, richtig rund – und komplett ohne isolation…aber die usa haben ja genug ölreserven

  • Agneta Chris Wenger-Östman sagt:

    …ich ziehe um… Gibt es auch in der CH (lies Tessin) auch solche architektonisch schöne Rusticos? Ein Beitrag wäre willkommen!
    Chirs Ö-We

  • Zora sagt:

    inspirierendes Spiel mit Formen, bedeckter Farbe und Materialien. Sanft und gleichzeitig potent. Tolle Mischung. Sehr gerne hätte ich auch die Küche gesehen!

  • sabina m. sagt:

    hier sind holz, glas, stein- und metallelemente schön vereint und die farbgebung finde ich sehr elegant. eine gelungene mischung aus modern und traditionell. mich erinnert es an die wundervollen sanierten rustikos im tessin und bekomme sofort heimweh….

  • Rolf sagt:

    Sieht wirklich schön aus und ich muss zugeben, diese Hütte gefällt mir. Jedoch möchte ich lieber nicht wissen wie hoch die Heizkosten sind und wie viel Qubikmeter Holz im Winter verbrannt wird! Aber dies ist ja den amerikanern sch…egal.

  • Gerber sagt:

    Genial! Würde grad gerne dort einziehen!

  • Carlito Rivas sagt:

    Sensationell! Roh, ungeschliffen, aber wunderbar harmonisch!

  • mia sagt:

    Holzig-steinig!

  • roggi peter sagt:

    Ein wunderschönes Haus, dem man unterstellen kann, dass seine Architektur vermutlich mit der Umgebung harmoniert. Vermutlich meine ich, weil die vorhandenen Bilder diesbezüglich leider nur bedingt aussagekräftig sind.

  • Tom Meier sagt:

    Dieser Artikel schreit geradezu nach Informationen über die Isolierung. Es wäre doch schön ein paar Infos mehr zu haben. Ist die Wand im Bad doppelt gebaut mit einer Isolation dazuwischen?

    • Andreas Gasser sagt:

      Genau das ging mir eben auch durch den Kopf.
      Mehrfachisolierung beim Glas? Wie ist das Dach isoliert?
      Wie wird geheizt? Wärmepumpe? Solarkollektoren?
      Montana ist ja nicht gerade ein Staat, wo nur Sommer herrscht.

    • Peter sagt:

      Lebe in den USA und wenn man sich den Hausbau anschaut sieht man dass dies keine puren Stein-Waende sind. Die Waende bestehen aus Holz-Elementen die Isolierung beinhalten. Oben drauf kommt dann ein Stein-„Furnier“, sprich nur die obere schickt – in diesem Fall auf beiden seiten besteht aus Stein.

  • Sibylle sagt:

    Love it!!!

  • markus gerat sagt:

    schicke hütte,
    bloss frag ich mich, wie es mit der isolation aussieht. wenn das tatsächlich nur steinwände und alte holzbalken als dach sind, dann wirds sehr kalt, wenn man sich mehr als 1 m vom offenen feuer wegbewegt

    • Hans Gerber sagt:

      Energie ist doch kein Thema in den USA….

    • Hansjürg sagt:

      Es ist sehr kalt. Als ich vor Jahren ein solches Haus kaufte (tatsächlich, muss der gleiche Architekt gewesen sein, sogar die Lampions im Wohnzimmer sind gleich – oder der Amerikaner war bei mir zu Besuch), brauchte ich im 1. Winter über 6000 l Heizöl und kam dennoch nur auf 16 Grad „Wärme“. Heute nach Investition einer 6-stelligen Summe und unzähligen Stunden Arbeit komme ich mit Heizkosten (für Holz) um die 1500 Franken pro Jahr aus und friere nicht mehr.

    • diego sagt:

      @markus:
      dann lesen sie in der website :http://osm.brickhousecreative.com nach, die übrigens deren arbeiten in einigen
      publikationen bereits erwähnt wurden.

    • Lilo Schmid sagt:

      Genau, dasselbe habe ich mich auch gefragt!

    • Name* sagt:

      He, Man – das ist US and A, da kostet Energie dank Shale Gas nix…
      Das Dach könnte eine Dämmschicht haben wenn man aussen die Dicke anschaut. Die Holzwände haben sicher eine Zwischenschicht. Die unverfugten Steine würden mir da eher Sorgen machen, das ist a…kalt.
      Aber was soll´s – dann wird abends halt der Kamin angefeuert bis er glüht…
      (PS – „Isolierung“ heisst korrekt Dämmung. Unterschied siehe Wikipedia)

    • Berlinger sagt:

      Sehe ich genauso. Bei einigen Fotos lässt sich erahnen, wie dünn Wände und Dach sind. Zusätzlich ziehen die riesigen, offenen Kamine alles, was noch an Wärme im Haus ist, sauber in die Umgebung ab, mal abgesehen davon, dass die sehr hohen Räume eh schon kaum behaglich beheizbar sind. An und für sich hübsch, aber kaum ganzjährig bewohnbar.

  • Olif. sagt:

    Wohl sehr schön, ja, aber auch auf eine stossende Art synthetisch und unecht. Alles etwas Tapete, es fehlt die Geschichte.

    • Philippe Erath sagt:

      Welcome to the States. Das ist halt so dort – hat aber auch etwas befreiendes. Hier in der Schweiz ersticken wir an der Geschichte!

      • alessandro portmann sagt:

        Sehr gut, genau so ist es! Dieser schwülstig/biedere Chaletstil hier in der Schweiz, noch viel krasser in Oesterreich, ist einfach grässlich. Befreiend, leicht und innen doch behaglich dagegen dieses Haus in Montana. Vielen Dank für die Reportage.

        • Johann sagt:

          Da wird sich der oder die EigentümerIn zu Tode heizen. Ach Montana – dort wo sieimmer milde Winter haben. Isolation? Ne, weileben milde Winter…..

  • rtroyke@gmail.com sagt:

    Schöön!!

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