Das sanfte Waldhaus

Das Designstudio Norm Architects in Kopenhagen ist spezialisiert auf private Häuser, kommerzielle Inneneinrichtungen und Industriedesign. So bauen sie also nicht nur schöne Häuser wie dieses sanfte Waldhaus, sondern richten ein und gestalten Möbel, zum Beispiel für die dänische Firma &Tradition.

Architektur: Norm Architects.

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Das schlichte, leicht und sanft wirkende Haus steht in einem Wald und leuchtet hell und weiss zwischen den grünen Blättern hervor.
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Das Haus bietet viele Fenster, ohne eine eigentliche Fensterfront zu haben. Die schwarzen Rahmen unterstützen die grafische Wirkung des Hauses und grenzen optisch ab.
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Die Inneneinrichtung ist schlicht und frisch und passt perfekt zur sanften Architektur. Die skandinavische Strenge wird durch die grossen Fenster und die Natur weicher und zugänglicher.
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Geometrie und Grafik finden sich sowohl in der Architektur als auch im Innenausbau. So korrespondieren die Fenster mit dem Küchenkubus.
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Tradition und Moderne vereinen sich in diesem Haus auf eine frische, selbstverständliche Art. Der klare Kontrast von weissen Flächen und schwarzen Linien ist das Hauptmerkmal dieses schlichten Waldhauses.

14 Kommentare zu «Das sanfte Waldhaus»

  • Tine sagt:

    „Sanftes Waldhaus“, was für eine hervorragender Überschrift. Das Haus gefällt. Leider auch hier wieder die obligatorischen Eames-Stühle.

  • fex fex sagt:

    Na ja.

    Sieht von aussen aus wie ein verirrtes Primarschulhaus im Grünen.

    Schrecklich, die schöne Umgebung macht den Fehltritt nur noch umso schlimmer.

  • Thomas Dellenbach sagt:

    —@ Mario Monaro…, leider ist der Barcelona Chair nur ein Fake. Ein Sofa davon hat es nie gegeben…, demnach eine schlechte Kopie im Barcelona Chair Design…, was Ihre These zum Teil wiederlegt …

  • Héloise Ripley sagt:

    Hübsches Haus, frisch und wohnlich. Als Bewohnerin hätte ich aber nachts das Gefühl, dass sich so einiges die Nase an den Fensterscheiben plattdrückt, um reinzuglotzen – zum Beispiel Wildschweine.

  • Armin Müller sagt:

    also sanft? Das ist eher steif und steril

  • bernd läufli sagt:

    Ich sag mal: Modell umgenutze Baubaracke aus den 60ern. Wo ist die Originalität? Für die Lage im Wald kann der Architekt ja nix.
    Schon fast lächerlich, mit welcher Konsequenz er sich um farbliche Gestaltung drückt. Und wie das dann noch als „frisch“ verkauft wird.
    Wie der Küchenkubus mit den Fenstern „korrespondiert“ ist mir auch nicht ganz klar. Wenn sich das auf die rechteckige Form bezieht, kann man das wohl von 99% der Küchen mit Fenster behaupten. Sorry, Frau Khler – selten so einen verschwurbelten Schmarrn über perfektionierte Durchschnittlichkeit gelesen.

  • Mario Monaro sagt:

    Sagen Sie jetzt aber nichts gegen den Barcelona-Chair! Aber ja, Sie haben nicht unrecht, Designmöbel sind zur Massenware geworden…

  • Déjà-vu sagt:

    Innen luftig und schöne Ausblicke, aussen schon sehr ‚fübü‘.

  • Monica Ruoff sagt:

    Ein super Haus – für Spital- und Operationssaal-Freaks.

  • Max sagt:

    Alle Bilder sind überbelichtet. Tatsächlich dürfte es in diesem Haus oft recht dunkel sein. In den Räumen des Untergeschosses bekommt man wahrscheinlich eine Vorahnung auf das Beerdigtsein. Mal von der Lichtproblematik abgesehen, muss man feststellen, dass das gesamte Konzept von Gestern ist. Nichts Besonderes halt.
    Im Übrigen frage ich mich, wieso in dieser Kolumne ständig Einfamilienhäuser als besonders attraktive und somit wünschenswerte Wohnobjekte vorgestellt werden, wenn doch uns allen Bewusst ist, das diese Wohnform – zumindest in der Schweiz – nicht mehr zeitgemäss ist?

    • Sandro Berner sagt:

      @max
      So, so, diese Wohnform sei nicht mehr zeitgemäss. Warum nicht leben und leben lassen? Es gibt immer noch Individualisten, die sich nicht vorschreiben lassen wollen, wie man zu leben hat. Nicht jeder will in einem ach-so-urbanen Wohnklotz in einem trostlosen Quartier hausen. Man müsse verdichtet bauen und wohnen, heisst es. Ist das denn eine Weisung von oben? Ich lasse mich nicht in einen Karnickelstall einsperren.

      • Max sagt:

        @Sandro Berner
        Sie haben natürlich schon Recht. Ich kann gut verstehen, dass nicht jeder in einem Mehrfamilienhaus oder Reiheneinfamilienhaus leben will. Dennoch – die Probleme sind da und wenn wir unser Land nicht unter einem dichten Teppich von meist scheusslichen Einfamilienhäusern ersticken lassen wollen, dann braucht es ein Umdenken. Dazu gehört auch, dass die Anforderungen an die Gestaltung – egal ob MFH oder EFH – in Zukunft landesweit erhöht werden. Leider ist heute jeder ein Individualist und so lässt sich das Problem nicht lösen.

  • marusca sagt:

    Die Wohnlage ist sicher ein Traum. Das Haus selber und die Möblierung – na ja – der Geschmack der grossen Masse halt..

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