Wunderschöne Schweizer Gärten

Noch nie war der Sommer so harzig, der Winter so lang. Umso mehr freuen wir uns am Grün, dem Garten, den Blumen und dem Glück, draussen zu sein. In der Schweiz gibt es wunderschöne Gärten, in viele kann man reinschauen. Auf meinen Spaziergängen mit meinem Hündchen Miss C. entdecke ich immer wieder solch kleine Paradiese. Vielleicht inspiriert Sie der eine oder andere Garten, um selber wieder mal zu gärtnern, oder ganz einfach zu einem sommerlichen Spaziergang. Fotos: Sweet Home
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Der romantische Bauerngarten

Bauerngärten in der Schweiz sind oft durch kleine Buchshecken unterteilt. Das macht das Gärtnern einfacher und verleiht auch einem kleinen Garten eine parkähnliche Wirkung.

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Die blühende Rosenhecke

Gerade jetzt blühen Sie, die Gartenrosen, viele davon erleben auch eine zweite Blütezeit, und manchmal entdecke sogar ich noch blühende Rosen, wenn der erste Schnee fällt. Nicht nur auf dem Land, sondern auch in der Stadt sind viele wunderschöne Rosenhecken zu sehen. Schön sind auch Bogengänge vor der Haustür.

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Üppige Blumenpacht auf kleinstem Raum

Ist dieser Minigarten nicht allerliebst? Er beweist, dass einem echten Garten- und Blumenfreund kein Platz zu klein ist, um ein Blumenparadies zu schaffen.

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Der moderne Stadtgarten

An diesem Haus spaziere ich mit Miss C. fast täglich vorbei. Es ist ein neues Haus, das im Garten einer alten Villa entstanden ist. Im Gegensatz zu anderen Bauten, die entstehen, ist dieses Haus nicht direkt an die Strasse gebaut, sondern hat einen kleinen, erhöhten, terrassenähnlichen Garten. Dieser ist liebevoll, unkonventionell bepflanzt, und zwar so, dass immer etwas blüht und wir interessante Blumensorten entdecken, die sich in Farbe oder Form von den verbreiteten Sorten abheben.

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Die leuchtende Blumenwiese

Mit Mohn und anderen leuchtenden Blumenarten wird auch eine einfache Wiese zum wunderschönen Garten.

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Blumenparadies am Strassenrand

Irgendwo in der Gegend um Wetzikon haben wir diese Blumenpracht entdeckt. Sie befindet sich direkt an einer Hauptstrasse und zaubert mit Bartnelke und Iris eine kleine Oase zwischen Strasse, Parkplätze und Häuser.

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Die allerliebsten Schrebergärten

Ein schöner Spaziergang führt in Zürich vom Central zum Kloster Fahr an der Limmat entlang. Hier trifft urbanes Leben auf ländliche Idylle und der Weg führt auch an hübschen Schrebergärten vorbei. Diese schicken Schirme sind ein starkes Stilstatement: Denn wer immer hier gärtnert, hat Sinn fürs Schöne.

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Der Garten im Kloster Fahr

Das ist der Klostergarten, wie wir ihn letztes Jahr angetroffen haben. Ein Garten mit Gemüse, Kräutern und Blumen.

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Viele Blumeninseln mitten in der Stadt

Spaziergänge müssen nicht immer durch Wald und Felder führen. Mit Miss C. gehen wir gerne auch durch die verschiedensten Quartiere Zürichs. Besonders abends sind das entspannende Stunden. Dabei ist es schön zu sehen, dass es in Zürich wirklich überall blüht, an Strassenecken, um einzelne Bäume herum, aber auch entlang der Tramschienen. Besonders in Oerlikon blüht es kunterbunt zwischen den Gleisen. Dadurch entsteht ein urbanes Gartengefühl inmitten der Downtown-Atmosphäre der zahlreichen Geschäftshäuser.

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Zürcher Landhaus-Charme

Die englischen Cottagegärten sind zwar üppiger, aber die typische Zürcher Zurückhaltung hat auch ihren Charme, besonders schön ist der Grasgarten vor dem Riegelhaus.

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Rot und Lila – die perfekte Kombination

Eine Farbkombination, die bei Blumen besonders edel wirkt, ist Violett und Rot, so ist sie denn auch immer wieder in Schweizer Gärten anzutreffen.

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Auf zu neuen Spaziergang-Abenteuern

Miss C. ist nun wieder bereit für einen weiteren, langen, schönen Sonntagsspaziergang!

19 Kommentare zu «Wunderschöne Schweizer Gärten»

  • Veronica sagt:

    Sehr schön diese Häuser und Garten. Die iparasols überrasschen mit ihren frechen Farben.

  • Katharina I sagt:

    Huhu, Miss C.! Wink. Wuff. Ich will auch so einen Spaziergang machen. :-)

  • Eni sagt:

    Die gezeigten Gärten sind wirklich schön, nicht so wie diese sterlilen, lebensfeindlichen, sogenannten pflegeleichten „Gärten“ die letztes Mal gezeigt wurden.

  • jenny callaghan sagt:

    Halloooo Miss C. So ein liebes Huendchen. Auch die gaertlein sind schoen.

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Nachtrag zu meinem Beitrag von heute: wenn schon Schneckenkörner mit Eisenphosphat verwenden. Infos unter http://www.tbb.ch/index.php?id=572 besten Dank für integration in meinen Beitrag.

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Schön, dass der Grasgarten vor dem Riegelhaus als schön beschrieben wird. Da kann offensichtlich jemand hingucken, ohne von vorgefertigten Meinungen beeinträchtigt zu sein. Herr und Frau Schweizer sagen bei einem solchen Garten im vorbeilaufen: „da sollte man wieder einmal mit dem Rasenmäher resp. der Sense drüber, macht ja keine Gattig“.

  • irene feldmann sagt:

    zaubergärtliii…………….das paradies der sinne, der traum der kinder, das wunder der natur!!!!

  • Francesco Sinibaldi sagt:

    Comme l’hirondelle.

    Un son dans
    l’immensité,
    un souffle de
    poésie où la
    neige disparaît
    avec la douceur
    d’une rime
    fugitive.

    Francesco Sinibaldi

  • Bettina Hedinger sagt:

    Die traditionellen Bauerngärten gehören leider mittlerweile bereits zum gefährdeten Kulturgut. Im schönen Thurgau werden zum Glück noch einige schöne Beispiele liebevoll gepflegt. Traditionellerweise sind auf den Höfen die Bäuerinnen für diese Arbeit zuständig.
    Als Einstieg ins Thema empfehle ich ein Heft aus der Reihe des Amts für Denkmalpflege des Kantons Thurgau: Bauerngärten im Thurgau erschienen 2005.

  • Gabriella Laura sagt:

    Der Minigarten gefällt mir sehr gut! Überhaupt finde ich Zürich, für eine kleine Grossstadt, sehr grün! Und damit meine ich die Pflanzenwelt :)

  • michael sagt:

    wir hätten bestimmt auch so einen schönen garten gehabt, wenn es nicht diese fiesen schnecken und maden gegeben hätte. stockrosen abgefressen, stachelbeeren sind nur noch sträucher und gehe jeden abend und morgen in den garten um massig schnecken auf dem rest zu entsorgen.
    es hätte so schön sein können…
    dabei haben wir 50m gegenüber eine alte dame, sicherlich hoch in den 70igern, und die hat einen bunten garten, mit vielen bunten blumen und massig gemüse. da gehe ich jeden morgen drann vorbei und entdecke nicht den geringsten schädlingsfrass. faszinierend.

    • irene feldmann sagt:

      fragen sie doch mal die ältere dame, wie sie ihren garten hält,
      sodass keine schädlingen dort sind…….es gibt eine bekannte philosophy welche grundsätzlich pflanzen empfehlen, welche gut zusammen passen und einander auch vor schädlingen schützen. etc.

    • Hanspeter Niederer sagt:

      Vielleicht mal nach Schneckenkörnern im Garten der älteren Dame Ausschau halten. Schneckenkörner sind allerdings überhaupt keine Lösung, da Igel und auch Vögel qualvoll daran zugrunde gehen, wenn sie vergiftete Schnecken fressen. Siehe auch Infos dazu unter http://www.igel.ch/schneckenkoerner.html.

      • Eni sagt:

        Sammelnd Sie Kaffeesatz und streuen Sie diesen in den Garten, das mögen Schnecken nicht und wenn Sie Glück haben die Maden auch nicht.

      • Eni sagt:

        @ Gartenzwerg

        Weinbergschnecken sind geschützt und dürfen nicht eingefangen und im eigenen Garten angesiedelt werden.

    • Gartenzwerg sagt:

      Wer genügend Weinbergschnecken (Häuschenschnecken) im Garten belässt bzw. ansiedelt, braucht später keine Nachtschnecken mehr zu befürchten, denn die Weinbergschnecken fressen die Eier der Nachtschnecken, also werden sich die Nachtschnecken nicht vermehren… :-)

      • Traubenzucker sagt:

        Es gibt fadenwürmer für die biologische schneckenbekämpfung, hat mir ein landschaftsgärtner empfohlen und muss ich gleich ausprobieren. soll spezifisch sein und hüslischnäcke verschohnen. tschüss schneckenkörner…

  • Franka sagt:

    Schööön :) Irgendwann hab ich auch einen Garten.

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