Einfache Freuden

Wir essen nicht immer nur, um satt zu werden, sondern auch, um zu geniessen, etwas zu feiern, um uns zu trösten und uns eine kleine Freude zu bereiten. Diese Rezepte gehören zu den kleinen, einfachen Freuden des Alltags, die wir uns ab und zu gönnen dürfen.

 

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1 — Frische Croissant im Bett 

Buttergipfeli sind ein kleines morgendliches Fest. Sie selber zu backen, aber ein grosser Aufwand. Kaufen Sie feine Selbstbackgipfeli, und stecken Sie diese in den Ofen. Servieren Sie sie mit selbst gemachter Konfitüre, Nutella und Butter und einem grossen Milchkaffee. (Bild über if i had, links und fashionandstylev)

Wenn Sie nach einem Rezept für echte, selbst gebackene Gipfeli suchen, versuchen Sie diese Links:
Croissants von BBC-Fernsehchef James Martin
Rezept der Bäckerei Sieber

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2 — Feine Bratkartoffeln

Das einfache, günstige und immer feine Seelentröster-Gericht. Am besten schmecken Bratkartoffeln mit einem Spiegelei oder mit einem knackigen Salat. Zehn tolle Bratkartoffelrezepte finden Sie in diesem Sweet-Home-Beitrag: Besser als Pommer frites: Die Top Ten der Bratkartoffeln.

Der Klassiker geht so:
Kartoffeln kochen, abkühlen lassen und schälen. Gut gehen auch Gschwellti vom Vortag. Die Kartoffeln in Würfel schneiden und portionenweise in Butter oder Öl rundum knusprig braten. Salzen und servieren.

Tipp: Geben Sie am Schluss ein wenig gehackten frischen Rosmarin dazu. Servieren Sie Bratkartoffeln mit Frischkäse, oder würzen Sie die Kartoffeln auch mal mit einem Zitronen- oder Kräutersalz.

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3 — Selbstgebackener Schokoladekuchen

Kuchenbacken ist ganz einfach, wenn man die Zutaten genau abwiegt und die Backzeit einhält. Ein klassischer selbst gebackener Schokoladenkuchen versüsst nicht nur einen gemütlichen Nachmittag zu Hause, sondern auch die Laune.

Zutaten:
  • 250 g Butter (Zimmertemperatur)
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 400 g Mehl
  • 2 Kaffeeelöffel (KL) Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 4 Esslöffel (EL) Kakaopulver
  • 100 g dunkle Schokolade, geraspelt
  • 1 dl Rahm
Zubereitung:

Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad vor. Legen Sie eine Springform (ca. 13/30 cm) mit Backpapier aus. Mischen Sie die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Rahm und den Schokoladenraspeln. Geben Sie die Eier nacheinander dazu. Mischen Sie in einer anderen Schüssel das Mehl mit dem Backpulver, dem Kakaopulver und dem Salz, und fügen Sie nun die Mehlmischung zu der Eiermischung. Geben Sie den Teig in die Backform. Streuen Sie ein wenig groben Rohzucker auf die Kuchenoberfläche, dann bekommen Sie eine besonders knusprige Kruste. Ca. 40 Minuten backen. Stecken Sie einen Spiess in den Kuchen, und wenn nichts daran kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.

Tipp: Servieren Sie den Kuchen warm mit Rahm und frischen Früchten. Ein abgekühlter Kuchen kann im Toaster leicht getoastet werden. So können Sie ihn auch am nächsten Tag frisch, warm und duftend geniessen.

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4 — Ein Bacon Sandwich

Das typisch englische Frühstückssandwich macht einfach gute Laune und schmeckt fantastisch zu einer heissen Tasse süssen Tees. Da es hier keinen eigentlichen Bacon wie in England gibt, schneide ich ein Rippli in gleichmässige Scheiben. Die Ripplischeiben in Butter beidseitig anbraten. Toastbrotscheiben mit weicher Butter bestreichen. Sie können die Brotscheiben auch toasten. Beides schmeckt gut. Über die Butter ein wenig Brown-Sauce geben und danach das Sandwich mit dem gebratenen Bacon füllen. Das Sandwich zusammendrücken und in zwei oder vier Dreiecke schneiden. Reinbeissen!

Tipp: Brown-Sauce ist ein typisch englisches Produkt und ist bei uns in vielen Delikatessabteilungen oder in der englischen Buchhandlung von Orell Füssli in Zürich erhältlich.

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5 — Waffeln mit Honig 

Süsse Waffeln lassen das Haus nach Butter und Vanille duften und erwärmen das Herz. Zum Beispiel nach einem langen Spaziergang, an einem regnerischen Nachmittag oder auch mal zum Frühstück mit frischen Früchten. Sie brauchen dazu allerdings ein Waffeleisen.

Zutaten:
  • 125 g Butter, Zimmertemperatur
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 Eier
  • 250 g Mehl
  • 2,5 dl Milch
Zubereitung:

Die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und den Eiern verrühren. In einer anderen Schüssel Mehl und Backpulver mischen, sieben und darunterrühren. Nach und nach die Milch dazugeben und gut verrühren. Das Waffeleisen heizen und die Waffeln darin backen. Mit viel flüssigem Honig servieren.

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6 — Eine Pizza vor dem Fernseher

Klar kann man sich die Pizza auch per Kurier bestellen, aber diese schmeckt meist nach Kartonverpackung und muss eh aufgewärmt werden. Eine selbst gemachte Pizza geht eigentlich auch ganz schnell und einfach, und jeder kann selbst bestimmen, was drauf kommt. Am besten aber machen Sie die Tomatensauce am Vortag. (Bild über: Modern Hepburn)

Zutaten für den Teig:
  • 500 g Mehl
  • 2,5 dl lauwarmes Wasser
  • die Hälfte eines frischen Hefewürfels (ca. 20 g)
  • 4 EL Olivenöl
  • ein wenig Salz
Zubereitung Teig:

Mischen Sie die Hefe mit ein wenig lauwarmem Wasser. Geben Sie alle Zutaten in eine Schüssel, vermischen Sie alles mit einer Kelle, und formen Sie den Teig danach zu einer Kugel. Legen Sie ein feuchtes Tuch über die Schüssel, und stellen Sie sie auf die unterste Schiene in einen auf 40 Grad vorgeheizten Backofen. Ungefähr 1,5 Stunden aufgehen lassen. Danach ist der Teig zur Verarbeitung bereit.

Zutaten Tomatensauce:
  • 1 Stange Sellerie mit Blättern
  • 1 grosses Rüebli
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 KL Rohzucker
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 gute Handvoll Basilikum mit Stängeln, zerrissen
  • 400 g Tomaten, gehackt
  • 2 EL Tomatenmark
Zubereitung Tomatensauce

Geben Sie Olivenöl in eine Pfanne, sodass es den Pfannenboden bedeckt. Hacken Sie die Schalotte, die Selleriestange mit den Blättern und das Rüebli fein. Dünsten Sie alles zusammen ca. 10 Minuten im Olivenöl, den Knoblauch beigeben. Sobald dieser zu duften anfängt, den Zucker und das Tomatenmark beigeben. Gut umrühren, die Tomaten beigeben. Alles würzen, den Basilikum und den getrockneten Oregano beigeben und zugedeckt ca. 1 Stunde köcheln lassen. Abdecken und nochmals eine halbe Stunde köcheln. In der Küchenmaschine pürieren. Abkühlen lassen

Fertigstellung Pizza:

Den Backofen auf 250 Grad vorheizen. Den Pizzateig auswallen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit wenig Olivenöl bestreichen. Einige Esslöffel Tomatensauce darauf verstreichen und die Pizza in den Ofen schieben. Ca. 5 Minuten auf der untersten Stufe backen, herausnehmen und mit Mozzarella und den gewünschten Beilagen für die Garnitur belegen. Das können Oliven sein, Sardellen, Kapern, Schinken, Peperoni, Artischockenherzen, geriebener Parmesan etc. Wieder in den Ofen schieben und ca. 10 Minuten fertig backen, sofort servieren.

Tipp: Benützen Sie Kochmozzarella. Dieser ist weniger feucht und lässt so die Pizza schön knusprig werden.

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Wieso nicht ...

... mit den Velo zum Markt fahren ?

Zweimal gesund: Erstens bekommt man etwas Bewegung und zweitens frisches Gemüse, Früchte oder Beeren direkt vom Bauern. Damit macht Kochen nicht nur mehr Spass, sondern das Essen schmeckt auch besser! (Bild über: Moonbeam)

Keine Kommentare zu «Einfache Freuden»

  • Ella Müller sagt:

    Oh, habe schon lange keinen Schokoladen-Kuchen mehr gebacken. Danke für die Inspiration!

  • Filo Sof sagt:

    @Feist: Ihre Kommentare sind nicht lustig, sie sind albern.

  • Jonas Feist sagt:

    @Rittermann, Katharina: Wo treibt ihr euch rum? Ohne euch sind verbales Ping-Pong und Augenzwinkern Crossline, wie im Tennis, verschwunden.

    Das kann es wohl auch nicht sein, verstahsch?

  • Hobbykoch Sal sagt:

    Sorry…. nicht Rosmarin sondern Oregano…. !!!!!! Bitte um korrektur! (Rosmarin geht aber auch)

  • Hobbykoch Sal sagt:

    Bratkartoffeln meditterrane art (nach meiner Grossmutter’s Rezept)
    MUESSEN NICHT VORGEKOCHT WERDEN!!!
    Kartoffeln in Mundgerechte Stücke schneiden und mit HausH-Papier abtupfen. In eine anti-Haft Pfanne geben, Salz und Pfeffer darüber, zwei ungeschälte Knoblauchzehen (in camicia) mit Handballen andrücken und in die Pfanne geben, Rosmarin rein und nun scharf anbraten und ein paar Minute mehr. Danach Alufolie über die Pfanne legen so dass alles zugedeckt ist, und Flamme (Platte oder Hitze) auf 1/3 reduzieren. Gelegentlich werden. Nach rund 40 min. sollten die Bratkartoffeln aussen knusprig und innen schön weich sein… En guete!!!

    • Jonas Feist sagt:

      40 Minuten unter Alufolie? Das Knuspern bezweifle ich hiermit offiziell und stark.

      • Charlotte Victoria sagt:

        Alufolie ? Geht einfacher mit einem passenden Deckel. 20 Minuten mit Deckel und reduzierter Hitze dämpfen, dann eine Viertelstunde OHNE mit richtig Power (keine Minergie beim Kochen ;-), je nach Kartoffelsorte schmeckt das sogar besser als mit vorgekochten. Einfach ausprobieren.

  • Tschannen Werner sagt:

    unglaublich wieviele ,,Ernährungsextremisten,, sich hier ihre Frust rausschreiben! Wer solches Essen mit ,,HORROR,,
    ,,absolut ungesund,, und ählichem betitelt, hat einiges in seinem Leben verpasst!

  • Doris sagt:

    Herzlichen Dank, liebe Frau Kohler, für ihre Inspirationen. Sei es wie heute mit Kochen oder auch mit Stil, Einrichtungen etc.
    Lese ich immer sehr gerne und kriege oft Lust, das eine oder andere nachzukochen oder umzusetzen. Ein grosses Lob für Sweet home.

  • Filo Sof sagt:

    Jedem das Seine. Wem was nicht gefällt, muss es ja nicht essen. Aber an anderen, denen es schmeckt, herumzumäckeln ist schlicht unanständig. Wieso halten diese Stänkerer nicht einfach den Mund und essen eben das, was Ihnen zusagt? Aber nein, die Streitlust zwickt sie.

    • Jonas Feist sagt:

      Da kann sich jeder von uns am Ohr zwicken, und mit dem Auge zwinkern. Wo bleiben Rittermann und Katharina eigentlich, es ist so furchtbar ernst hier, mich friert es einigermassen.

  • Klaus B. sagt:

    oh mein Gott, ungesünder geht ja wohl nicht mehr.

    HORROR !!

    • Peter Pfrunger sagt:

      Klaus, wenn das Essen schmeckt und und Freude und Zufriedenheit schafft, aus frischen, gesunden Zutaten ohne künstliche Zusätze gekocht ist, ist es gesund. Es steht nirgends, dass sie sieben Pizzas und 20 Croissants essen sollen.

      Es gehört kein Öl in den Pizzateig. Vor dem Backen etwas Olivenöl auf die Pizza tröpfeln.

  • mmhhh…. Gipfeli, Bratkartoffeln, Bacon-im-Sandwich und Pizza machen schon um diese Tageszeit Hunger. An die selbst gebackenen Gipfeli muss ich mich endlich auch mal heranwagen. Vor lauter Abspeichchern unzähliger, appetitanregender Rezepte finde ich kaum noch die Zeit, diese mal durchzutesten. Nun ja, immerhin ist der Geist willig, und das andere wird sich auch noch ergeben.

  • R.E. Michel sagt:

    Ich verstehe nicht weshalb die Tomatensauce mit Zucker gekocht wird, auch finde ich dass es kein Öl, Sellerie oder Rüebli in einer Tomatensauce für eine Pizza braucht….. Ich koche lediglich mit Zwiebel, Knoblauc und Tomaten – dafür lasse ich sie aber mehrere Stunden kochen. Pürieren muss auch nicht sein wenn man die Tomaten fein genug geschnitten hat, sie zerfallen durch die längere Kochdauer von selbst. Zudem kann die Tomatensauce heiss in Gläser abgefüllt werden, so habe ich sie auch für Pasta vorrätig.

    • Jonas Feist sagt:

      Der Zucker bricht die Säure der Tomaten. Jede italienische Mama wird Ihnen das bestätigen. Und je nach Dorf wird Ihnen die Mama denk Kopf abbeissen, wenn sie hört, dass Sie Zwiebeln verwenden. Tomatensause ist zum Glück ein Rezept, welches endlos variiert werden kann. Jedem Tierchen sein Pläsierchen, gälled si.

  • Tobler sagt:

    Einfache Freuden, wenn ich diese Rezepte lese, nein.

    Liebe Salina, genau so wie dir geht es auch mir.

  • Salina sagt:

    Speck in BUTTER braten, Toast mit BUTTER bestreichen, irgendeine braune (kalorienhaltige) Sauce drüber leeren und herzhaft reinbeissen. Und das soll gute Laune machen? Damit wäre ich den ganzen Tag sehr schlecht gelaunt und würde mich verfluchen. Da lobe ich mir unser gesundes Birchermüesli und wünsche einen schönen Start in den Tag ;-)

    • Sagt Ihnen keiner, dass Sie es nachmachen müssen. Man könnte die Butter, wenn man den Geist dazu hätte, auch ganz einfach weglassen. Dämliches Gemotze und sonst nichts dahinter!

    • Jonas Feist sagt:

      Kalorien… Wenn ich den Begriff nur schon lese, verliere ich vor lauter Ärger 4 Kilo.

    • Homer sagt:

      Diagnose: Miesepetrigkeit im Endstadium.

    • Elissa sagt:

      Oh ja – das macht sogar eine super gute Laune!! Und soll ich ihnen was sagen? Heute Abend gibts bei uns Waffeln!! Morgen zieh ich dann meine Jeans Grösse 26 wieder an.

    • @ Salina/Tobler: Ich frage mich, warum Ihr Euch und viele andere Motzer auf diesem Blog tummelt. Es gibt unzählige Alternativen im Netz, statt jedem eure chronisch kranke Unzufriedenheit schon frühmorgens dem Rest der Welt aufzudrängen. Eine weitere Alternative wäre das Aufsuchen eines Psychiaters, um es noch nett auszudrücken.

      • Jonas Feist sagt:

        Frau Maur, in Ehren, aber Sie verbreiten nun auch Unzufriedenheit… Den Mund verbieten und wegschicken ist mindestens so schlechter Stil wie das Gemotze ;-) Nichts für Ungut.

      • @ Jona Feist: Zwischen dekonstruktiver Kritik, hier Unzufriedenheit und Genörgel, und konstruktiver Kritik ist ein himmelweiter Unterschied. Hier wird ein Blog versuchsweise gemoppt. In anderen Blogs werden solche User schlicht und einfach gesperrt, was einem Rauswurf gleichkommt.

      • @ Jonas Feist: Entschuldigung für meine Vertipper. Ich schicke dem „Jona“ noch ein „s“ hinterher und tausche „gemoppt“ gegen „gemobbt“. Eine Reinigung meines Keyboards ist mehr als überfällig.

      • Jonas Feist sagt:

        Das S sei Ihnen geschenkt.

        Wissen Sie was mich stoert. Onlinekommentare bringen das Schlimmste im Menschen hervor. Hueben wie drueben.

        Ich ganz persoenlich nenne diese Blog oder Meinungsnazis. Etwas mehr Gelassenheit taete uns allen gut.

      • @ Jonas Feist: Diese Ansicht teile ich mit Ihnen überhaupt nicht. Wenn ein Blog tendenziell nicht zusagt, geht man nicht hin und stänkert einfach rum. Die Rezepte sind lediglich Vorschläge und Anregungen. Geschmäcker und Ansichten sind nun mal verschieden. Ich erinnere diesbezüglich gerne an vereinzelte Veganer und Vegetarier in der Vergangenheit die jedem und allen ihren Stempel aufdrücken wollten. Die Auseinandersetzungen verliefen ähnlich. Inzwischen hört und liest man von ihnen nichts mehr, obwohl zahlreiche fleischlose Rezepte veröffentlicht werden.

    • Martina sagt:

      @Salina: Leben und leben lassen…auch schon was davon gehört? Diese ewigen Weltverbesserer die anderen vorschreiben wollen, was gut und was schlecht ist, gehen mir langsam auf den Geist! Geniessen Sie Ihr Birchermüesli und lassen Sie die anderen das Bacon-Sandwich. Ist das soooo schwierig zu verstehen?

      • Jonas Feist sagt:

        Frau Maur, ich muss leider gleich los. Aber soviel zu ihrer Antwort. Willkommen im Internet…

        Ich bin Vegetarier und immer noch hier, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Ich moechte Ihnen nur sagen, Gelassenheit, Gelassenheit, Gelassenheit. Sie glauben andere zwingen ihnen ihre Anschaung auf, gleichzeitig tun Sie aber dasselbe.

        Meinungen sollen und duerfen geaeussert werden. Die Frage ist nur, wie man darauf reagiert.

        Ihnen einen schoenen Tag.

  • Jonas Feist sagt:

    Kling alles gut. Danke Frau Kohler. Kleiner Tipp mit grosser Wirkung. Diese Pizzasteine machen den Unterschied, müssen allerdings vorher gehörig auf Temperatur gebracht werden. Anschliessend sind die Fladen kaum von einem Holzofen-Ding zu unterscheiden. En Guetä.

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