Sweet Home Briefkasten: Wie wird das Babyzimmer persönlich?

Sweet Home beantwortet gerne Leserfragen von allgemeinem Interesse. Jill wünscht sich Ideen, wie man ein Babyzimmer persönlicher und farbiger gestalten könnte:

Liebe Marianne Kohler Nizamuddin,
als erstes möchte ich gestehen, dass ich schon fast süchtig nach «Sweet Home» bin und immer, natürlich nur, wenn es die Arbeit zulässt (wir sind ja pflichtbewusst ;-)), den Online Tagi aufrufe und gespannt das neue Thema erwarte. Da ich momentan nicht mehr in der Schweiz wohne, lese ich den Tagi noch öfter und bin so auf diese Rubrik gestossen. Ein grosses Danke für deine Beiträge – ich bin so frech und duze einfach mal…ich hoffe das geht in Ordnung – es ist immer wieder eine Freude und ein Genuss die tollen Bilder und Ideen zu verfolgen. Ein toller Farbklecks im Tagi! Da ich seit kurzem Mama bin, würde ich mich sehr über einen Babyzimmer-Beitrag freuen. Obwohl ich immer dachte, dass ich kreativ bin, wirkt das Zimmer immer noch kahl. Auf den schwedischen Hersteller möchte ich ungern zurückgreifen, bräuchte aber nun doch ein paar farbenfrohe Vorschläge. Denn so sehr ich mich bemühe, will sich das Zimmer nicht in einen Kindertraum verwandeln.
Nochmals ein DANKE für die wunderbaren Beiträge! Grüsse, Jill

Liebe Jill,
Ein Babyzimmer braucht, wie alle anderen Räume auch, vor allem individuelle Ideen, die es unverwechselbar machen. Wichtig bei einem Babyzimmer ist, dass es auch einen Platz für die Mutter oder den Vater hat und neben dem Kinderbett einen Wickeltisch und einen Ort, um die Kleidchen, Windeln und all die anderen Dinge, die ein Baby täglich braucht, zu verstauen. Lassen Sie sich von diesen 10 Ideen zum Einrichten und Gestalten inspirieren. Und da ein Baby nicht immer ein Baby bleibt, sondern schnell zu einem Kleinkind heranwächst, bekommen Sie gleich noch ein paar Extratipps, wie das Zimmer mitwachsen kann.

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1. SCHMÜCKEN SIE EINE WAND MIT BUNTEN BILDERN
Ein Baby entdeckt die Welt und erfreut sich an vielen Anregungen. Schmücken Sie also eine geeignete Wand mit einer Gruppe bunter Bilder. Am besten wählen Sie dafür Wechselrahmen. Denn so können Sie die Bilder nach Lust und Laune austauschen. Eine einfache Art zu hübschen, kindergerechten Bildern zu kommen, ist, schöne Bilderbuchillustrationen zu kopieren. Sie können aber auch bunte, gemusterte Papiere oder Stoffe einrahmen oder selber Collagen herstellen. Hier sehen Sie drei schöne Umsetzungen: Auf dem grossen Bild wurden weisse Holzrahmen gewählt und mit Kinderzeichnungen von älteren Geschwistern versehen. Die Bildergruppe hängt über dem Babybettchen (Bild über Lonny). Eine andere schöne Gruppe sehen Sie oben rechts: Hier wurden die Rahmen mit Candyfarben lackiert. Das schicke Pinnboard daneben kann man auf folgende Weise anfertigen: Spannen Sie farbige Bänder horizontal auf den Rahmen und befestigen Sie sie mit kleinen Nägeln oder einer Bostitch-Pistole. Daran können Sie nun mit kleinen Klammern oder Büroklammern die neuesten Babybilder befestigen. Hier schmücken die Bilder eine Wand über einer Kommode. Das hübsche kleine Lämpchen können Sie übrigens auch selbermachen, indem Sie einen einfachen Lampenschirm mit rosa Rüschen bekleben (Bild über Apartment Therapie). Auf dem unteren Foto sind drei kleine Bilderrahmen zu sehen, die rot lackiert und mit Ilustrationen aus einem alten Kinderbuch versehen worden sind. Schön wurde hier auch mit Farbe gespielt: Die Wand wurde in einem sanften Mint-Ton gestrichen, die Vorhänge haben ein kindliches Muster auf vanillegelbem Grund und sind mit roten Pompons geschmückt. Ein weisses Lackregal, das als Spielzeugschrank dient, kommt vor der farbigen Wand besonders gut zur Geltung (Bild über Apartment Therapie).

UND SO WÄCHST DAS ZIMMER MIT:
Die Bilderrahmen können später mit den Kinderzeichnungen Ihres Sprösslings bestückt werden.
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2. KREIEREN SIE MIT HOLZKISTEN AUSSTELLUNGSFLÄCHE UND STAURAUM
Günstig, kreativ und anders: Holzkisten, die an die Wand montiert werden, geben tolle Regale ab und sind so etwas wie dreidimensionale Bilder. Je nach Geschmack können Sie dafür schöne, alte Kisten farbig lackieren oder ihnen mit gemusterten Tapetenresten oder Stoffen ein interessantes Innenleben verpassen. Hängen Sie die Regale wie Bilder in eine Gruppe  (Bild links über First Home, Bild rechts über Pinterest).

UND SO WÄCHST DAS ZIMMER MIT:
Die Kisten können später zum Spielen anregen. Sie sind wie kleine Puppenstuben, Theater, oder dreidimensionale Bilder, mit denen die Kinder Ihre Kreativität ausleben können.
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3.TAPETEN VERDRÄNGEN DIE LANGEWEILE IN EINEM RAUM
Farbige und gemusterte Wände bilden eine Kulisse für die Möbel und lassen diese interessanter aussehen. Fröhliche Blumenmuster sind besonders gut fürs Kinderzimmer geeignet, denn dort stehen oft viele kleine Möbel, die vor einer Tapetenwand schöner zur Geltung kommen (Bild links und Bild Mitte über Lonny und das Bild rechts ist aus der Sweet Homestory, die die Wohnung von Simone Weibel zeigt, Bild: Rita Palanikumar für Sweet Home).

UND SO WÄCHST DAS ZIMMER MIT:
Tapeten mit Blumenmuster sind fröhlich und nicht nur für Babyzimmer geeignet. Sie wirken auch noch gut, wenn das Kind grösser wird. Machen Sie es wie Simone Weibel und tapezieren nicht bis ganz an die Decke. Trennen Sie die Tapete vom oberen Teil des Raumes mit einer weiss lackierten Leiste. Auf diese Leiste können dann auch mal Dinge und Bilder gestellt werden.
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4. BIETEN SIE DEM BABY EINE SPANNENDE AUSSICHT MIT EINEM MOBILE
Babys möchten nicht einfach nur auf eine weisse Decke starren, sondern sehen gerne etwas, das sich bewegt und deswegen farbig und interessant ist. Basteln Sie also ein Mobile, das etwas hermacht. So hat das Baby Freude und das Zimmer wird dadurch dekorativ geschmückt. Mobiles kann man ganz einfach basteln: Schneiden Sie aus buntem Papier Blumen, Tupfen, Herzchen, Schmetterlinge, oder was Ihnen sonst noch gefällt, aus, nähen Sie mit der Nähmaschine Fäden oder Bänder darauf und montieren diese dann an einen Ring (Bild links über The Marion House Book, Bild Mitte und Bild rechts über Apartment Therapie).

UND SO WÄCHST DAS ZIMMER MIT:
Aus dem Mobile kann eine zauberhafte Hängeleuchte entstehen. Je nach Mobile können Sie einfach eine schlichte Hängeleuchte mittendrin platzieren oder das Mobile mit Feenlichtern erleuchten. 
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5. BELEBEN SIE WÄNDE MIT RAFFINIERTEN DEKORATIONSIDEEN
Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und dekorieren Sie die Wände mit frechen und dekorativen Motiven. Schneiden Sie zum Beispiel die Buchstaben vom Namen Ihres Babys aus Karton aus, bekleben diese mit schönen, bunten Stoffresten und hängen die Buchstaben an die Wand. Eine andere Idee, die immer schön und verspielt wirkt, sind Fähnchenketten. Diese können Sie einfach aus Stoffresten nähen oder auch in ausgewählten Kinder – oder Interiorgeschäften fertig kaufen. Unsere Sweet Home Leserinnen haben auch tolle Ideen in den Kinderzimmern umgesetzt: Desirée Rutz zum Beispiel klebte Gartenzwerge an die Wand und Tatjana Reichelt hat einen Bambusstab aufgehängt, an den die Kinder ihre Kunstwerke und sonstige Lieblinge hängen können. Beide Bilder sind aus unseren Sweet Homestories, fotografiert von Rita Palanikumar.

UND SO WÄCHST DAS ZIMMER MIT:
Wenn die Kinder älter werden, können Sie dann dabei mithelfen, die Wände zu dekorieren.
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6. SETZEN SIE WANDTAFELN EIN
Auf eine schnelle und einfache Art «Leben in die Bude bringen» können Sie mit grossen Wandtafeln. Im Babyalter sind sie eher dekorativ und können mit Besucherwidmungen und guten Wünschen für das Baby gefüllt werden. Später sind sie ein tolles Spielzeug für kleine und grosse Kinder. Sie können auch eine ganze Wand oder ein Möbelstück mit Wandtafelfarbe streichen (Bild links über Lonny, das Bild rechts ist aus der Sweet Homestory, die die Wohnung von der Familie Nyffenegger zeigt, Bild: Rita Palanikumar für Sweet Home).
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7. EIN PAAR IDEEN, WIE KINDERKLEIDER EINEN HÜBSCHEN PLATZ BEKOMMEN
Auch das Baby hat bereits eine grosse Garderobe, im Kleinformat allerdings. Hier gilt es also, ein wenig umzudenken. Im Gegensatz zu Erwachsenenkleidern können Baby- und Kinderkleider viel platzsparender verstaut werden. Bestücken Sie zum Beispiel einen Schrank mit mehreren Kleiderstangen und schaffen so verschiedene «Stockwerke», die Sie dann nach praktischen oder optischen Kriterien füllen können. Söckli, Schuhe, Mätzchen, Schals, Lätzchen und andere Dinge verstauen Sie am besten in Boxen. Beschriften Sie diese, damit Sie immer schnell den gewünschten Inhalt finden. Lieblingskleider können auch mal an eine Schnur geclippt werden. So kann man dem Zimmer noch mehr Persönlichkeit und Farbe verleihen. Je nach Wohnung kann auch mal eine Nische als Schrank genutzt und mit einem Vorhang vom Rest des Zimmers abgegrenzt werden. Schön, praktisch und dekorativ sind hübsche Vitrinen. Die beiden Bilder links sind über Apartment Therapie, die beiden Bilder rechts über Interiors Porn.
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8. EIN PRAKTISCHER WICKELTISCH IST BESONDERS WICHTIG
Der ideale Wickeltisch sollte eine gute Stehöhe haben. Diese Höhe bieten Ablagemöbel genauso wie grosse Kommoden. Und Kommoden bieten dabei zusätzlich noch praktischen Stauraum für Windeln, Höschen, Cremen und Puder. Achten Sie auch darauf, dass Sie einen Platz haben, wo sie die Windeln schnell entsorgen können, sodass Sie dafür nicht das Baby alleinelassen müssen. Ein Eimer oder ein Körbchen neben oder auf der Kommode eignet sich dabei besonders. Wenn der Wickelprozess fertig ist und das Baby wieder im Bettchen strampelt, können Sie die Windeln richtig entsorgen (Bild rechts über French Knot, die anderen beiden Bilder über Apartment Therapie).

UND SO WÄCHST DAS ZIMMER MIT:
Ganz einfach: Wenn die Wickelzeit vorbei ist, wird die Kommode einfach wieder zur Kommode und bietet Stauraum und Austellungsfläche für Bilder und Spielsachen.
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9. EIN GEMÜTLICHER PLATZ FÜR SIE
Eltern verbringen viel Zeit im Babyzimmer. Platzieren Sie deshalb einen gemütlichen Sessel an einem schönen Ort und stellen Sie ein Ablagetischchen und eine Stehleuchte daneben. Diese Möbelstücke können nach der Babyphase wieder aus dem Zimmer entfernt werden. Sie können damit dann im Wohn- oder im Schlafzimmer eine Leseecke einrichten. An die Stelle des Sessels passt dann vielleicht eine Bank, ein kleines Sofa und/oder ein Spieltisch als Platz für die Kinder (alle Bilder über Apartment Therapie).
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10. DAMIT VERLEIHEN SIE EINEM BABYZIMMER VIEL WOHNLICHKEIT
Wählen Sie nicht ausschliesslich brandneue Möbelstücke. Versehen Sie das Zimmer auch mit dem ein oder anderen Erbstück oder suchen Sie auf Flohmärkten, in Antiquitätengeschäften oder in Brockenhäusern nach einem hübschen, alten Schrank, einer Kommode oder Truhe. Auch grosse Wandbilder, egal ob geklebt oder gemalt, edle, üppige Hängeleuchter, kuschelige Teppiche, Spiegel, antike Spielsachen, Fotos und schöne Bücher helfen dabei, einem Zimmer Wohnlichkeit zu verleihen (Bild links über Pinterest, Bild Mitte über The Marion House Book und Bild rechts über First Home).

12 Kommentare zu «Sweet Home Briefkasten: Wie wird das Babyzimmer persönlich?»

  • Tim sagt:

    Sehr gute Ideen. Was auf den ersten Blick evlt. für viele nicht sehr wichtig erscheint ist Punk Nummer 9. Die Eltern müssen sich ja auch wohlfühlen und sich auch gerne im Zimmer aufhalten.

  • Lene sagt:

    Sehr schöne Ideen, vielen Dank. Bei meinem Neffen haben wir mit Tapetenstickern und Walltattoos eine zauberhafte Märchenwelt gestaltet. Er liebt die Figuren an der Wand und deutet immer darauf.

  • Katrin sagt:

    Ich lasse mir keinen Beitrag von Sweet Home entgehen,, ich meg ihre Auswahl an Bildern und Themen total. Herzlichen Dank Marianne Kohler.
    Was mich jdeoch stört ist die dämliche Werbung im rechten Balken, welche mit dem Lesen mitwandert. Am unangenehmsten ist die momentane Migros Werbung mit dem tanzenden Händchen. Wie werden wir die wieder los?

    • Helfer sagt:

      .. Mit dem addon „adblock plus“ für firefox oder ähnlich – ein muss in der heutigen Zeit,

    • Anna sagt:

      Ich habe in meinem Chrome eine AdBlock App installiert. Ich sehe nirgends mehr Werbung im ganzen Netz. Vor allem nicht diese doofe ‚Wanderwerbung‘.

      • Stefan sagt:

        liebe leute,
        auch wenn euch die werbung vielleicht stören mag, denkt bitte daran, dass tagi-online für euch gratis ist. die journalisten und blogger sollen und wollen aber eine bezahlung für ihre arbeit, da sollte man den kleinen kompromiss denke ich eingehen… oder arbeiten sie gerne gratis?
        mit liebem gruss

        PS: danke für den blog an marianne k.-n. er wurde in letzter zeit einiges besser und kreativer!

  • MartinK sagt:

    Säuglinge, Kleinkinder, Schulkinder und Jugendliche haben unterschiedliche und sich verändernde Ansprüche ans Wohnen. Wohnung und Kinderzimmer sind immer Bedingung und Ausdruck dieser Entwicklung: im Platzbedarf und in der Einrichtung. Je älter Kinder werden, desto mehr wächst auch die Bedeutung des Kinderzimmers. Wenn sich der Wunsch nach mehr «privatem Bereich» zeigt, so ist es wichtig, diesem Bedürfnis Raum zu geben. Dafür sollte das Kinderzimmer multifunktional genutzt werden können: zum Schlafen, zum Spielen, zum Toben, zum Bauen und Gestalten, zum Malen und Basteln, zum Zurückziehen und Nichtstun. Kleine Kinder brauchen noch nicht viele Möbel, sondern vor allem viel Platz. Daher schont ein sparsam eingerichtetes Kinderzimmer nicht nur den Geldbeutel, sondern lässt auch viel Raum für neue Spiel- und Einrich-tungsideen. Hier noch einige „Wohntipps“ die ich gefunden habe: https://www.elternclubschweiz.ch/artikel/wohnen-mit-kindern

  • marc sagt:

    Frage an Sweet-Home: die Wandtafel wird über welche Firma (Firmen) bezogen? – Vielen Dank für Ihre Antwort.

  • Richi sagt:

    Aus der Kommode einen Wickeltisch zu machen, ist zwar preiswert aber manchmal unzweckmässig, wenn man dann das Kind dann in einem 90°-Winkel (à la 3. Bild) versorgen muss… Der Rücken lässt grüssen, umso mehr, wenn die Kommode zu hoch oder zu tief ist…

    • Valentina sagt:

      ganz genau! wenn ich ausnahmsweise mal unterwegs so wickeln muss, entfahren mir ab und zu ein paar kraftausdrücke… ist hochgradig unpraktisch! aber mit einer kommode kann es durchaus funktionieren. unsere lösung ist wie folgt: schreibtisch vom oben benanntem schwedischen möbelhaus und darauf eine eigens von opa konstruierte „rampe“, damit die wickelunterlage auf der richtigen höhe ist – die ist nämlich sehr wichtig!

  • Martina sagt:

    Schöne Zusammenstellung, vielen Dank für die Inspirationen (das Mobile mit den Schmetterlingen/Herzchen ist auf der to-do-Liste!), wenn auch teilweise etwas zu sehr „Interior Designer ohne eigene Kinder“, d.h. etwas realitätsfremd und zu ordentlich für meinen Geschmack.
    Meiner Meinung nach ist es nicht möglich, ein Babyzimmer vom ersten Tag an „wohnlich“ zu machen, die Eltern können höchstens mit der Auswahl der Einrichtung etc eine schöne Grundatmosphäre schaffen, aber der wirkliche wohlige Effekt kommt erst, wenn das Baby quasi bei der Einrichtung mithilft, indem es sich für Lieblingsspielzeuge und Kuscheltiere entscheidet, die dann eine speziellen Platz im Zimmer bekommen, oder erste Zeichnungen, Bastelarbeiten etc im Zimmer ausgestellt werden können.
    Für Jill möchte ich anmerken: der schwedische Einrichter ist ein super Lieferant für Basics im Kinderzimmer (Tipp: nicht nur in der Kinderabteilung stöbern!), die dann mit eigenen speziellen Stücken kombiniert werden können. Wir haben z.B. ein Juniorenbett und 2 Expedit Regale von ebendiesem Möbelhaus, in Kombination mit einer antiken Kommode, die wir zum Wickeltisch umfunktioniert haben. Dazu noch schöne Originalbilder aus dem Kunst-Supermarkt und sonstigen Dekostücken aus verschiedensten Quellen, kombiniert mit ersten Bastelarbeiten und Zeichnungen unserer 2-jährigen Tochter.

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