Ein perfekter Tag, um Frauen zu verwöhnen

Heute ist Muttertag. Die Kinder basteln, die Väter verbrennen Toastbrote und Familienausflügler verstopfen Strassen und Museen. Sweet Home findet, dass dieser Tag perfekt ist, um Frauen zu verwöhnen. Das werden sie nämlich viel zu wenig! Hier sind zehn Dinge, die wir Frauen uns wünschen – nicht jeden Tag, aber auch nicht nur heute – einfach öfter.
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Frauen, ob Mütter oder nicht, werden viel zu wenig verwöhnt. Heute ist die Gelegenheit, das zu üben, damit es in Zukunft öfter geschieht.

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1 — Frühstück im Bett

Heute ist vielleicht der einzige Tag, an dem Mütter das Frühstück ans Bett serviert bekommen. Frauen wünschen sich das öfter, wie im Hotel, und selbstverständlich inklusive abräumen und abwaschen. (Bild über: Culinary Porn)

Und so geht das feine Rezept mit Bratkartoffeln, Spiegeleiern und Speck:
Sie brauchen dazu gekochte Kartoffeln vom Vortag. Diese schälen und würfeln. Braten Sie in einer Pfanne Bratspecktranchen langsam an, bis das Fett geschmolzen ist. Dann legen Sie die Scheiben auf Küchenpapier. Nun entfernen Sie das überschüssige Fett, geben ein wenig Butter dazu und braten die Kartoffelwürfelchen goldbraun. Brechen Sie den Speck in Stückchen, mischen Sie ihn unter die Kartoffeln und servieren Sie dazu Spiegeleier, in Butter gebraten. Damit es hübsch aussieht, streuen Sie auch noch ein paar Speckstückchen über die Eier. Mit feinem, frisch gebackenem Baguette servieren.

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2 — Mehr Zeit für uns 

Verwöhnen bedeutet für uns nicht, besonders viel Aufmerksamkeit zu bekommen, sondern vor allem auch Zeit für uns. Viele Frauen sind heute berufstätig und noch immer wird der grösste Teil der täglichen Hausarbeit von Frauen erledigt: Wäsche waschen, bügeln, falten usw. Da bleibt wenig Zeit, ein Buch zu lesen, die Gedanken schweifen zu lassen, abzuschalten. Deswegen heisst verwöhnen auch, uns einfach mal in Ruhe zu lassen.

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3 — Mehr gemeinsame Unternehmungen 

In vielen Beziehungen und Familien sind gemeinsame Unternehmungen mit Stress verbunden und daher viel zu selten. Wir wünschen uns unkomplizierte Ausflüge, bei denen nicht gestritten wird: Spaziergänge im Wald ohne Murren und Stöhnen oder Picknicks, die wir nicht immer selber organisieren und einpacken müssen.

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4 — Mehr kleine Aufmerksamkeiten 

Blumen, Pralinen, eine nette Kleinigkeit ab und zu: Das tut gut. Wir möchten uns aber nicht für jeden Blumenstrauss endlos bedanken müssen, als wäre er eine besondere Heldentat. Wir wünschen uns diese kleinen Geschenke und Anerkennungen als Dankeschön für unsere Alltagsarbeit.

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5 — Mehr Mithilfe im Haushalt 

Es ist statistisch bewiesen, dass Frauen viel mehr Hausarbeit leisten als Männer. Auch Frauen, die gleich viel oder gar mehr Arbeit ausser Haus leisten als Männer. Also bitte packt mit an. Es ist nicht so, dass wir Hausarbeit mehr mögen, wir fühlen uns ganz einfach verantwortlich und schätzen ein ordentliches Zuhause. Wir wünschen uns aber Mithilfe, und zwar keine demonstrative, sondern solche, die mit Liebe erledigt wird – und nicht nur halbherzig oder mit viel Trara. (Bild über: Tracepaper)

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6 — Mehr Romantik im Alltag 

Nichts gegen Pizza vor dem Fernseher oder Rösti in der Küche, aber ab und zu ein Kerzchen auf dem Tisch, ein längeres Zusammensitzen und schönere Kleider im Alltag fördern die Romantik und den gegenseitigen Respekt.

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7 — Das Abendessen öfter mal serviert bekommen!

Kochen ist kreativ und macht eigentlich auch Spass, aber nicht jeden Tag. Manchmal möchten auch wir uns an einen gemachten Tisch setzen und etwas Feines serviert bekommen wie diese Pasta mit Gemüse. (Bild über: Culinary Porn)

Und so geht eine feine Gemüsepasta:
Schneiden Sie Peperoni, Zucchetti, Auberginen und Tomaten in kleine Würfel. Hacken Sie eine Schalotte und zerquetschen Sie eine Knoblauchzehe. Nun dünsten Sie die Zwiebel in Olivenöl an und geben die Knoblauchzehe dazu. Sobald diese zu duften beginnt, geben Sie die Zucchetti, Peperoni und die Auberginen bei, gut andünsten, dann die Tomaten und ein paar zerrissene Basilikumblätter beigeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und alles einige Minuten weiterdünsten. In der Zwischenzeit die Pasta, gemäss Packungsangaben al dente kochen. Wenn die Sauce zu dick ist, ein wenig Pastawasser beigeben. Die Pasta aus dem Wasser nehmen und mit der Gemüsesauce mischen. Mit frisch geriebenem Parmesan und einem guten Glas Rotwein servieren. Und ja: mit einem Kerzchen auf dem Tisch!

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8 — Mehr harmonische Abende zu Hause 

Die Alltagsabende sind oft mit kleinen Streitereien, Kinderlärm und Fernsehschauen besetzt. Wieso nicht ab und zu gemütlich zusammensitzen, ein Buch lesen, Musik hören oder sich etwas erzählen?

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9 — Verständnis für unsere kitschigen Seiten 

Und wenn wir doch mal einen TV-Abend geniessen, erwarten wir mehr Verständnis für unseren Hang, Kitschserien anzusehen und dabei gar noch Tränen zu vergiessen. Wir dulden schliesslich auch Fussball, Formel 1 oder Katastrophenactionfilme in zwölf Teilen.

 

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10 — Mehr Platz für uns 

Viele Frauen passen sich den coolen, praktischen, designorientierten Wohnvorstellungen ihrer Männer an und schaffen ganz selbstverständlich Platz für die Familie, ohne dabei an sich zu denken. Besonders Hausfrauen brauchen ganz dringend ein Zimmer für sich alleine, ein Büro, ein Atelier, einen Rückzugsort. Und alle Frauen brauchen Platz, um Stil und Weiblichkeit auszudrücken, auch die, die in die Wohnung ihres Freundes gezogen sind. (Bild über: Maison Boheme)

 

33 Kommentare zu «Ein perfekter Tag, um Frauen zu verwöhnen»

  • maria sagt:

    abschaffen, umbenennen, vatertag? seltsam dass dieser traditionstag grund für solche zickereien ist… kann doch jeder so handhaben wie er will… oder seid ihr in eurer eigenen familie opfer der familientradition ;) ?
    an unserem „muttertag“ heute haben die kinder die eltern bekocht, und unsere mutter hat in der woche vorher verlangt, dass es ab jetzt ein elterntag sei. war ein toller „mutter-eltern-was-auch-immer-tag“.

  • Wondi sagt:

    Ulma @ 17:15 ….. Sie haben meine Verwirrung geklärt…!!! Als Geschwister waren wir es welchem, oft mit Hilfe vom Papi, die Mutter verwöhnt haben…, obwohl auch der Papi, persönlich, das Seine dazu beigetragen hat….!!!

  • Luise sagt:

    All diese Aufmerksamkeiten verdienen auch Väter und überhaupt alle Menschen, die uns lieb sind.

  • Marcel Z. sagt:

    Ein wiederwärtiger Kommerzanlass ist dieser Muttertag geworden: Shop, shop now, shop now more- and be happy. Trotzdem: Heute habe ich meine Frau mit Schweinsfilet an einer selber gemachten Morchelrahmsauce verwöhnt.

    P.S. Meine Frau schenkt mir immer auch etwas zum Vatertag, immer!

  • René Bichsel sagt:

    Zu Bild 5
    Da sieht „frau“ sofort, dass ein Mann am Werk war. Chapeau!

  • Ulla Ziesenhenne sagt:

    MUTTERtag – wie der Name schon sagt, sollte doch dann Aufmerksamkeiten unserer KINDER an uns beinhalten.
    Mit dem Vater meiner Kinder bin ich in einer Beziehung als EHEMANN (falls gesetzlich verankert).
    Warum also soll ER mir an diesem Tag besondere Aufmerksamkeit schenken ????
    Halten Sie es am VATERtag ebenso als NICHT-Kind ?
    Viele der Dinge die sie hier aufgeführt haben sind unumstritten wichtig für eine Partnerschaft – aber GEGENSEITIG.
    Was also hat das mit dem MUTTERTAG zu tun ??
    Da habe ich viele Fragezeichen…….

  • Mustafa sagt:

    Wir Maenner arbeiten in der Regel laenger, gehen ins Militaer, werden spaeter Pensioniert, geben in der Regel früher den Löffel ab un sollen trotzdem dauernd den lieben Frauen Puderzukcer in den Allerwertesten blasen…wenn es den Amazonen nicht passt einen unordentlichen, unaufmerksamen, unromatischen, etc etc. Zeitgenossen ( eben einen Mann) neben sich zu haben, dann bleibt doch bitte, bitte Single. Ich kann das nicht mehr hören wie wir uns bitteschön zu verbiegen haben, damit wir den weiblichen Zeitgenossen ins Weltbild passen.

    Wie oft wird uns Maennern denn das Frühstück ans Bett serviert? Und wieso soll ich mir dauernd so beknackte Serien anschauen bei denen es um Herzschmerz, Betrug und lauter trauriger Dinge geht? Das Leben ist ernst genug…

    Hört endlich auf Dauern Forderungen ans uns zu stellen.

  • Fernand Longins sagt:

    Würde ich meiner Frau eine solche „Gemüsepasta“ servieren, verspiese sie diese höchstens aus Höflichkeit, wie jeder, der etwas vom Kochen versteht. Zum Glück hat sie auch sonst ganz andere Ansprüche ans Leben.
    Es ist allerdings immer wieder erstaunlich, wie gerne sich viele Frauen offenbar in die exquisite Unmündigkeit begeben, solange sie dank ihres Umfelds ihr Selbstbild als Prinzessin aufrecht erhalten können… Doch wäre es nicht mal Zeit aufzuwachen?

  • Karl Müller sagt:

    Klaro, stets zu Diensten oder so. Und was hat der Muttertag mit Frauen pauschal zu tun? Über ein Drittel aller Frauen haben keine Kinder mehr.

  • Leimgruber sagt:

    Den Muttertag kann man sofort abschaffen. Das war noch richtig in früheren Zeiten wo sie noch hart gearbeitet hatten und keine Ferien hatten. Diesen Tag braucht es gar nicht mehr.

  • erika hugentobler sagt:

    … bis auf das scheusslich fettige frühstück ein gelungener beitrag!

  • Lauterburg Stephan sagt:

    Die Frage sollte lauten: „Warum sollte man heute NUR MUETTER verwöhnen? Jede Mutter ist ohne den Vater keine Mutter. Und wenn die Mütter wirklich das Beste für ihre Kinder wollten, dann würden sie sich sagen: OK, es gibt Herausforderungen in der Partnerschaft, aber ich will einen Weg suchen, damit die Kinder auch einen Vater haben können. Es ist ja müssig, zu erzählen, was sog. moderne Mütter alles wollen, um emanzipiert zu sein, und dies zu Lasten von Mann und Kind(ern). Wann ändert sich dies in eine konstruktive und positive Haltung?

    • Thomas sagt:

      Die Mutter solltest du verwöhnen, damit sie dir auch weiterhin gibt, was du magst, meistens kommst ja nur du.

  • sepp z. sagt:

    Wenn ich solche Blogs lese mit ihren Vorstellungen und Forderungen an die Beziehung:
    „Besonders Hausfrauen brauchen ganz dringend ein Zimmer für sich“
    „ein längeres Zusammensitzen und schönere Kleider im Alltag“
    „Es ist statistisch bewiesen, dass Frauen viel mehr Hausarbeit leisten als Männer“ (1)
    „Deswegen heisst verwöhnen auch, uns einfach mal in Ruhe zu lassen.“
    …dann freue ich mich, als Single aufzuwachen und entspannt zu brunchen, Zeitung zu lesen und den Tag zu gestalten. Die zitierte Zweisamkeit klingt mir eher nach permanentem Stress und Machtkampf denn nach glücklicher Beziehung.

    (1) In meinem Haushalt wird die Hausarbeit zu 100% von Männern erledigt.

    • erika hugentobler sagt:

      ad (1): na klar, in einem männlichen singlehaushalt! aber erfahrungsgemäss wünschen sich die allermeisten männer jemanden (und überwiegend eine frau), die die mütterlichen versorgungsmechanismen fugenlos übernimmt…. ;-)))

      • sepp z. sagt:

        erika, erzählen sie mehr über ihre erfahrungen :-)

      • ulrich marc sagt:

        Das würde Ihnen wohl so passen, Frau Hugentobler, dass Männer von Frauen weiterhin abhängig sind! Warum meinen Sie wohl, dass über 50% der heiratsfähigen Männer lieber Single sind und bleiben als mit einer Frau zusammen ziehen? Mit liebem Gruss, ein weiterer, emanzipierter Mann.

      • Ali Ferkous sagt:

        In der Tat gibt es diese Exemplare noch, die sich ohne Heiratsurkunde nur als 1/2 Männer vorkommen, bzw. ein Ersatz-Mami brauchen, welches an ihnen rumnörgelt, weil sie nicht alleine durchs Leben kommen. Aber wie sagte mein Freund schon vor 30 Jahren: „Solange ich zwei gesunde Hände habe, kommt mir keine Frau ins Haus!“ :-D

  • ulrich marc Es gibt einen Vatertag. Nur wird er hier in der CH nicht beachtet

  • Markus Gerber sagt:

    und in der Realität würde man(n) von Frau als Weichei oder Supersoftie belächelt werden…

  • ulrich marc sagt:

    Muttertag, Frauentag, Mädchentag, Nichtentag

    Und natürlich sind die Frauen einmal mehr die armen und wie immer übergangenen Wesen. Ihr bösen Männer, schämt euch gefälligst für euer abscheuliches Benehmen. Dient den Frauen gefälligst rund um die Uhr und schätzt euch glücklich, einmal mehr Benimmregeln um die Ohren gehauen zu bekommen. Bedankt euch auch brav dafür, dass es keinen Vatertag, keinen Männertag sowie keinen Knabentag gibt und braucht.

    • erika hugentobler sagt:

      falls der beitrag NICHT ironisch gemeint war: miesmacher gab’s schon immer. und der muttertag ist eine erfindung der blumenhändler, nicht der frustrierten frauen…

      • ulrich marc sagt:

        Der Artikel war keinewegs ironisch gemeint, sondern entspricht dem zunehmendem Gefühl diskriminierter, übergangener und schlecht geredeter Männer. Warum macht man denn nicht ein solches Aufsehen um den Vatertag? Auf wessen Schultern lastet zudem und nach wie vor die ganze wirtschaftliche und soziale Last einer Familie? Denken wohl eher eine Glücksache, Frau Hugentobler, nicht wahr?

      • Sarah Bauer sagt:

        Es gibt den Vatertag, und bei uns wird er genauso gefeiert wie der Muttertag! Dieses Jahr gerade kurz nach dem Muttertag, nämlich jeweils an Auffahrt.
        Ich wünsche Dir, Ulrich Marc, etwas weniger Verbitterung und mehr Lebenslust!

    • Barbara sagt:

      Lieber Ulrich, es gibt auch in der Schweiz einen Vatertag. http://de.wikipedia.org/wiki/Vatertag, am 1. Sonntag im Juni. Doof, dass da noch keine Industrie auf gesprungen ist und die Männer zu träge sind, ihre Familien daran zu erinnern (resp. sich selber schon gar nicht informieren.) Das ist der Beweis: Männer haben das Bedürfnis nicht, dass man ihre Leistungen mit einem besonderen Tag honoriert. Oder sie sind sich bewusst, dass bei einem Paar, bei welchem beide 100% arbeiten, die Frau meistens den grösseren Teil an Haus- und Erziehungsarbeit leistet und die Kinderbetreuung, Geburtstage der Eltern und Schwiegereltern etc. organisiert. Oder wissen, dass die Frau mit der unbezahlten Arbeit 1. abhängig vom Mann ist und 2. mehr Stunden arbeitet. Und es sind Arbeiten für die es kein Ruhm und Ehre gibt, wie bei einem Vertragsabschluss oder beim Gewinnen eines neuen Kunden/Deals. Darum geht es.

      • Ali Ferkous sagt:

        Barbara, nicht alles glauben bitte, was in Wikipedia steht – dort steht auch ein Haufen „Brunz“ drin.

        Ich könnte gut auf einen Vatertag verzichten. Was ich in Deutschland am traditionellen Vatertag sah, waren besoffene Männer, die mit einer Bierkiste auf dem Packträger ihres Girlanden-verzierten Fahrrades in Rotten durch die Gegend fuhren, wie die Irren klingelten und grölten und bei mir den Eindruck von Idioten hinterliessen – aber glücklicherweise ist dieser Kelch an mir vorbeigegangen. Und so muss mich keine Frau und Mutter meiner Kinder am Vatertag-Abend einsammeln und wie einen kleinen Jungen zu Bett bringen… weder dieses noch in den zukünftigen Jahren ;-)

  • Butterfly sagt:

    Herzlichen Dank für diesen tollen Artikel. Habe mich mit meinen Wünschen darin wieder erkannt…. Allen einen frohen und freudien Tag :-) auch den Vätern!

    • Beatrice sagt:

      Schön, dass du auch den Vätern einen freudigen Tag wünschst! Eigentlich sollte es doch ein Elterntag sein, an dem die Kinder sich bei den Eltern durch irgendeine Geste (Gedicht, Besuch, Ausflug, Essen, Film, Theater, Gartenarbeit, Spaziergang etc.) bedanken. Also starten wir doch eine Initiative für einen Elterntag!

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