Da wächst Salat auf dem Dach!

Diese Waldhütte in Mill Valley, Kalifornien, hats in sich oder besser auf sich. Da wächst nämlich ein ganzer Gemüsegarten auf dem Dach. Dieser ist nicht nur praktisch und verspricht schmackhafte und gesunde Ernten, sondern ist auch noch schön anzusehen. Das terrassenartige Holzhaus wurde von Feldman Architecture als Anbau zu einem bereits bestehenden Haus gebaut.

Architektur: Feldman Architecture
Quelle: Contemporist

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Die Architekten bekamen den Auftrag, zu einem bestehenden Haus einen Anbau zu bauen. Dieser sollte Platz für ein Künstleratelier, einen Yogaraum und Gästezimmer bieten und gleichzeitig mit der Umgebung verschmelzen. Damit sich die Architektur schön in das umliegende Grün integriert, wurde auf dem Dach einer der Holzhütten ein Gemüsegarten angelegt.
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Der Dachgarten verbindet die Architektur mit der Umgebung und bietet erst noch Gartenfreuden in besonderer Atmosphäre.
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Die Holzhütten wurden terrassenartig übereinander in den Hügel gebaut. Durch die Balkone und den Dachgarten entstand viel Raum in der Natur, ohne diese zu stören. Vielmehr scheint es, als würden die Innen- und Aussenräume harmonisch ineinanderfliessen.
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Die Holzfassaden, Steintreppen und Steingärten passen gut in die bewaldete Hügellandschaft.
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Durch die Baumstämme betrachtet, verschmelzen die schlicht gebauten, formal strengen Hütten beinahe mit ihrer Umgebung.

23 Kommentare zu «Da wächst Salat auf dem Dach!»

  • Silvia Rickli sagt:

    Das Waldhaus ist traumhaft schön.
    Ich würde sehr gerne dort wohnen.
    Und wie schn würde wohl unser Land aussehen, wenn alle Häuser so gebaut und in die Natur eingebettet würden.
    Ich stelle mir da paradiesisch vor.
    Herzlichen Glückwunsch dazu.

  • Rima sagt:

    dieses waldhaus der absolute traum! will abe rauch gepflegt sein! ich hätte noch gerne was von der innenansicht mitbekommen…. – nanana….also SO schlimm ist es nun auch wieder nicht bei uns in der schweiz !( da hat es miesmacher die den miesmacher vorwerfen sie wären miesmacher……) und von wegen tische vor cafes……vor 40 jahren gab es in der stadt zürich fast keine tische vor restaurants. geht man aber heutez.b. durchs niederdorf, kommt man an den tischen fast nicht mehr vorbei. schrecklich. die übertreiben in die andre richtung. pflanzen hat es da allerdings wenige.

  • otto sagt:

    Hhallo
    Herrliche Baumhäuser…………
    Nicht nur in der Schweiz wir die Eigeninitiative der Bauherren durch Bebauungspläne völlig verdummter Politiker und deren Beamten mit Hilfe der keinerlei Fantasie zulassenden Vorschriften gelähmt. Nein auch in Dummdeutschland wird das so gehandhabt.
    Schade!

  • Veronica sagt:

    Endlich die Behauptung von integriert in der Gegend und tatsächlich integriert in der Gegend, sowohl Haus als Dachgarten.

    Mit dem Quadratmetergarten ist die Idee von Gemüsegarten in der Stadt und im Hochbau bekannter geworden. Habe ich schon seit Jahrzehnten.

  • standartabweichung sagt:

    Recht heftig schönes Haus, würde ich mal sagen… Es ist nur wieder einmal schade, dass es immer noch Leute gibt, die den Sinn eines solchen Blogs noch nicht begriffen haben…

      • standartabweichung sagt:

        Ist es unbedingt nötig, sich solche Bauten ständig in schweizer Städten vorzustellen?! Dieses Haus steht nun einmal nicht bei uns und somit ist es auch nicht nötig zu betonen, dass dies auch niemals so sein wird oder kann.
        Ok, der Sinn dahinter ist schon, Bloglesern ihre Meinung mitteilen zu lassen. Braucht es aber einige defetistischen Äusserungen wirklich? (und dies nicht einmal speziell auf diesen Beitrag bezogen) Nein, sorry, es geht auch anders, ansonsten muss man’s auch nicht lesen, wenn’s einem nicht gefällt.

  • Marcel Z. sagt:

    Ich will aber nicht zurück zur Natur, ich will nicht..!

  • gamma sagt:

    Wie wäre es mal mit einem Blick in den durchschnittlichen Reihenhausgarten in der Aglo Schweiz? 60m3 Garten mit Rasen, Sitzplatz, Gemüsebeet und Sandkasten? Wie wohnst du und ich sag dir wieviel geld du verdienst…

  • Paul Grünspecht sagt:

    Zu den kopierten Bildern und Sätzen interessiert mich vorallem die Baubeschreibung des Dachgartens. Kennt jemand weiterführende Links oder Literatur? Danke.

  • theresa binder sagt:

    @diva: ganz recht! Ein mühsames Volk sind die Schweizer. Da mussten sogar Cafébesitzer ihre Palmen von den Sitzplätzen draussen wegräumen. Zu gefährlich im Brandfalle, hiess es. Keine Pflanzen, keine Kübelpalmen, nur kahler Beton. Etwas mehr südländische Gelassenheit würden den trockenen Eidgenossen besser anstehen.

  • schoch sagt:

    schaut mal die website von URBANFARMERS an; es lohnt sich ! eine geniale Idee.

    http://www.urbanfarmers.ch

  • Peter sagt:

    Kann man leider in der Schweiz nicht machen, weil in ein Waldgegend ein halber Gemüseanlage erstellen, da muss erst umgezonet werden

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Na ja, ich bin masslos eifersüchtig. Hammersache. If I were a rich man dubi dubi dubi dum…….

  • Adrian Walther sagt:

    Alles ohne Geländer und Waldabstand!

    Viel zu gefährlich für unsereins ;-)

  • Wunderschön… etwas aufwändig….Wohnen im Wald. Vor Jahren war das sogar noch in der Schweiz möglich, in San Bernhardino, zwischen Chur und Lugano.,

  • pflanzerl sagt:

    ahhh, so was jetzt in die dimension von städten umgesetzt, 90 prozent aller ferienfliegerei könnte man sich schenken,weils daheim so nett ist….

  • diva sagt:

    was soll das????
    ist ja ein superidee, nur… wir leben in der schweiz wo eh alles vernünftige verboten ist, und in zürich setzt mit gesetzestreue und verboten jeweils noch eines drauf. wenn ich denke, was man für ein behördliches affentheater hat, wenn man sonnenkollektoren auf dem dach installieren will. da möchte ich mir nicht vorstellen, was abgeht, wenn ich einen dachgarten installieren will.
    liebe frau kohler, haben sie schon einmal in der stadt zürich erlebt, wie sich die leute angiften können, wenn schon nur ein rosenblatt des nachbarn auf die terrasse von dem unten dran fällt? oder wie vermieter ausflippen können, wenn man blumenkistchen nach aussen hängt, oder eine «freche» pflanze sich über die fassade schlägelt…

    im normalen leben, mit normalen einkommen realisierbare einrichtungs- und wohntipps: das war mal wirklich etwas brauchbares, als immer dieses «speck-durch-den-mund-ziehen» mit wohnideen von reichen oder aus ländern, wo man noch viel mehr leben darf als hier.

    • Sander Wermelinger sagt:

      Da haben Sie allerdings recht. Ich erinnere mich noch, als wir (in Luzern) Dachfenster einbauen wollten – das war vielleicht ein Theater. Ausser kleine Luken wurde nichts bewilligt, „weil es die Dächerlandschaft stören würde“… ein Fenster mit einer Fläche von etwas über einem Quadratmeter war schon viel zu viel… dabei steht unser Haus sogar etwas erhöht, sodass man die Dachfenster ausser aus dem Helikopter von keinem Punkt der Stadt aus überhaupt sehen würde.

    • Naturverbunden sagt:

      Es gibt ja schon Leute, die einfach an allem etwas auszusetzen / meckern / schwarzmalen haben. Miesmacher! So ein Haus baut man ja nicht in der Stadt und schon gar nicht in ihre Nachbarschaft, das wäre ja eine Strafe.

      Ich finde es einfach toll, das wäre mein Traumdomizil.

    • UG sagt:

      Ich richte die Frage an die Diva zurück. Was soll das???? (mit vier Fragezeichen, versteht sich..) Die Schweiz ist in Sachen Dachbegrünungen anderen Ländern weit voraus! Wahrscheinlich wussten sie nicht, dass neue Flachdachhäuser vielerorts schon längst extensiv begrünt werden müssen? In Basel und Zürich beispielsweise, wobei andere Städte und Kantone folgen werden, da bin ich zuversichtlich.
      Ich hoffe, dass der untenstehende Gesetzestext ihre Frustrationen etwas dämmen wird.

      Art. 11 BZO Begrünung
      Flachdächer sind, soweit sie nicht als Terrassen genutzt werden, in allen Zonen zu begrünen,
      wenn dies zweckmässig sowie technisch und wirtschaftlich zumutbar ist.
      (BZO: Bau- und Zonenordnung der Stadt Zürich)

      Lesen sie selbst nach: http://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/hbd/Deutsch/Hochbau/Weitere%20Dokumente/Nachhaltiges_Bauen/4_Vorgaben/5%20Boden%20Landschaft/Dachbegruenung_%28Checkliste%29.pdf

      Ist doch schon mal ein Anfang, nicht?
      Wenn sie bei sich übrigens einen Dachgarten einrichten möchten, würde ich mich sehr freuen, dies für sie zu planen und auszuführen. Sagen sie mir Bescheid, geht auch an alle anderen Leser!

  • Meyer sagt:

    Ist das traumhaft! Und sinnvoll! Ich habe mich beim Anblick dieses Hauses (Hütten???) so wohlgefühlt, als wie ich dort hin gehörte….

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