Wohnen auf dem Floss

Dieses schwimmende Haus ist perfekt an seine Umgebung, dem Lake Huron in Ontario, Kanada, angepasst. Ein Merkmal des Sees ist der stark variierende Pegelstand. Um dennoch beim Wasser bauen zu können, wurde das Haus ganz einfach als Floss konzipiert.

Architektur: Mos
Fotos: Florian Holzherr
Quelle: Contemporist

floating house
Das schlichte, moderne Holzhaus steht neben einer kleinen Insel im Lake Huron. Durch die geniale «schwebende» Bauart steigt und sinkt es mit dem Wasser.
floating house
Durch den Flossbau konnte auch ein aufwändiger Materialtransport vermieden werden. Das Haus wurde zuerst am Festland gebaut und danach auf dem Wasserweg 80 km zu seinem endgültigen Standort gezogen.
floating house
Das äusseren Wände des Hauses sind aus einer Holzlamellenkonstruktion, die sowohl vor Wind und vor Hitze Schutz bietet.
s v,sm x
Das Flosshaus ist über Stege mit dem Land verbunden. Die Schlichtheit erinnert etwas an die einfachen Hütten der Pionierzeit. Das Haus bietet ein aussergewöhnliches Wohnerlebnis nahe an der Natur.
sm v-s m
Der Innenausbau und die Einrichtung sind schlicht und reduziert gehalten. Die Hauptrolle spielt die atemberaubende Natur, die von den grossen Fenstern im ersten Stock aus wie ein riesiges, sich ständig veränderndes Bühnenbild sichtbar ist.
sv lks
Das Haus bietet eine einmalige Wohnsituation. Man wohnt auf dem Wasser und befindet sich trotzdem in einem richtigen Haus mit allem drum und dran und nicht auf einem Hausboot.
sv s, ,mx
Dieses Modell zeigt die gesamte Konstruktion mit den Flosselementen.

26 Kommentare zu «Wohnen auf dem Floss»

  • Roland Stricker sagt:

    Wasser wird aus dem See bezogen und aufbereitet (Kohlefilter und Uv bestrahlung, wenn erwuenscht auch “verweicht” mittels Salz. Abwasser muss durch eine Serie von Tanks laufen, die dann periodisch entleert werden muessen.
    @alle in Bezug auf fred:
    Laut oertlichem Baugesetz muessen mindestens die unteren Tragbalken und die darauf liegenden Sperrholzplatten chemisch behandelt sein. Die Chemikalien waschen langsam aus, und kommen in den See!
    Dachueberhang und deren Ausmasse sind bei z.T. hohen Windgeschwindigkeiten auch hier umstritten.
    Eine hoelzerne Aussenverschalung muss nicht, aber darf in jeglicher Art chemisch behandelt sein. Oertliches Zedernholz wird unbehandelt silbrig grau und ist sehr Widerstandsfaehig gegen Faeulnis, Bretter verbiegen sich aber, mussen also ueberlappen.
    Aus eigener Erfahrung sehr nahe an diesem Haus, wuerde ich Regenrinnen sehr empfehlen, Insgesamt wird es in spaetens 15 Jahren noetig sein, gewisse Bretter an dieser Konstruktion zu ersetzen, garantiert ! Der Architekt ist ja dann nicht mehr verantwortlich, und das Holz gibt es auf dem Festland in jedem Dorf zu kaufen :-)

  • phil sagt:

    Was ist an einer Holzfassade nicht nachhaltig????
    Schnell gewachsen und dabei Co2 eingelagert, schützt lange, sieht gut aus und muss sicher nicht behandelt werden, danach Rückbau und Verbrennung oder Kompost. Co2 wird wieder freigesetzt. Keine Rückstände oder andere ökologischen Probleme. In der Zeit der Lebensdauer der Fassade ist mittlerweile ein Mehrfaches an Holz nachgewachsen. Still, grün und ökologisch und hat wirrer viel Co2 eingelagert….

  • Hans-Ruedi Bossart sagt:

    Interessante Kommentare. Das Haus steht in Kanada, die durchschnittliche Lufttemperatur liegt beim Lake Huron um 13 Grad, die Wassertemperatur um 9,5 Grad. Auch wenn es im Sommer sehr warm werden kann, es weist doch darauf hin, dass das Haus geheizt werden muss. Einen Kamin sehe ich nicht, das Schnittmodell hat nicht übermässig dicke Wände. Wie sind wohl die Isolatonswerte dieses Hauses ? Ist das Haus auch hinsichtlich des Energieverbrauchs nachhaltig ?

    • Roland Stricker sagt:

      Es ist nur ein Sommerhaus, oertlich traditionell nur zwischen Ende Mai bis Anfang September genutzt, muss daher nicht geheizt werden. Im Winter gibts es zeitweise keinen Zugang.

  • Hans Ineichen sagt:

    Ach ja, dann noch eine andere Überlegung die halt immer erst am Schluss kommt. Die Auswirkungen. Man stelle sich einen schönen warmen Sommertag mal nicht auf dem Ontario- sondern auf dem Zürichsee vor. Genauer gesagt hinter der Insel Ufenau. Dort könnte man theoretisch ‚übers Wasser‘ von Pfäffikon nach Rapperswil von Boot zu Boot gehen, ohne je nasse Füsse zu kriegen, so viele Dinger dümpeln dort im See herum. Wenn man sich also hinsetzt und sich mal Gedanken über den Seeherdentrieb macht, ist die Vorstellung, dass da noch Haus an Haus schwimmt und kein Flecken freies Wasser mehr zu sehen ist, abscheulich. Es muss nicht alles was machbar ist auch gemacht werden. Zudem würde das nur den Neid und die Wut auf die Reichen fördern. Wenn der Staat schon fast alle Uferstellen solche Leute verkauft hat und nun auch noch der See in ‚bewegliche Parzellen‘ aufgeteilt wird, könnte es dann evtl. schon langsam so etwas wie eine Libysche Revolution in der Schweiz geben. Der See, bzw. der freie Zugang dazu, soll für jedermann gewährt werden. Nicht nur ein paar wenigen Privilegierten. Aber die Phantasie soll ja bekanntlich keine Grenzen kennen.

  • Roland sagt:

    Wasser wird aus dem See bezogen und aufbereitet (Kohlefilter und Uv bestrahlung, wenn erwuenscht auch „verweicht“ mittels Salz. Abwasser muss durch eine Serie von Tanks laufen, die dann periodisch entleert werden muessen.
    @alle in Bezug auf fred:
    Laut oertlichem Baugesetz muessen mindestens die unteren Tragbalken und die darauf liegenden Sperrholzplatten chemisch behandelt sein. Die Chemikalien waschen langsam aus, und kommen in den See!
    Dachueberhang und deren Ausmasse sind bei z.T. hohen Windgeschwindigkeiten auch hier umstritten.
    Eine hoelzerne Aussenverschalung muss nicht, aber darf in jeglicher Art chemisch behandelt sein. Oertliches Zedernholz wird unbehandelt silbrig grau und ist sehr Widerstandsfaehig gegen Faeulnis, Bretter verbiegen sich aber, mussen also ueberlappen.
    Aus eigener Erfahrung sehr nahe an diesem Haus, wuerde ich Regenrinnen sehr empfehlen, Insgesamt wird es in spaetens 15 Jahren noetig sein, gewisse Bretter an dieser Konstruktion zu ersetzen, garantiert ! Der Architekt ist ja dann nicht mehr verantwortlich, und das Holz gibt es auf dem Festland in jedem Dorf zu kaufen :-)

  • Daniel sagt:

    @ fred. Ja ja, klar. Und wir alle, ausser dem ominösen fred, sind unwissend und RTL schauer. Ich würde eher behaupten: fred = typisch CH. Der schaut natürlich immer ganz schnell, ob es irgendetwas zum nörgeln gibt, nicht wahr fred?

    Ich persönlich schaue in diesem Fall durchs Haus auf die Stimmung. Und die ist gewaltig, wunderbar, ein bisschen exotisch. Eine stimmige Angelegenheit.

    Apropos gut und nachhaltig bauen. Diverse Vorkommnisse in Zürich lassen auch ein bisschen an der sogenannten Perfektion der CH zwiefeln……

  • jürg trachsler sagt:

    was mich noch interessieren würde ist wie das mit der Wasserversorgung und Abwasser entsorgung gelöst wurde

  • fred sagt:

    Jaja, die selbsternannten Fachleute… Natürlich hat eine Vergrauung der Fassade nicht ernsthaft mit der Haltbarketi zu tun. Das hat auch niemand behauptet. Die Farbe ist reine Geschmackssache und das soll jeder halten, wie er will. Hatte ich auch so ausgedrückt. Wer also meinen ersten Beitrag wirklich gelesen hätte, wäre klar im Vorteil…
    Was fehlende Überstände als konstruktiven Holzschutz angeht – bitte, in unserer schnellebigen Welt kann man sicher auch mit 20Jahren Haltbarkeit leben. Ich persönlich finde das eher schade und finde, wenn sich jemand schon Mühe gibt, ansprechendes Design zu finden (was man dem Haus ja nicht absprechen kann), sollte er auch ein wenig nachhaltiger arbeiten. Denn Fakt ist, dass eine direkt bewitterte und damit regelmässig feuchte Fassade, Holz bis runter in den Spritzbereich ohne Verblechung, die Lage auf einem See mit der zu erwarteten konstanten Feuchtigkeit, von fehlenden Dachrinnen mal ganz abgesehen, die Lebenserwartung sicher nicht positiv beeinflusst.
    Und ich weiss nun nicht, wer da arrogant ist – der Kritiker oder nicht doch der Architekt, der jahrhundertealte Erfahrungen komplett ignoriert. Aber eben, schönes Design muss ja nicht praktisch sein, nur gut aussehen.
    Oder ich betrachte das als eine Art Wegwerfhülle. Dann wäre die Aufgabenstellung natürlich komplett erfüllt und ich ziehe meinen Hut.

    • chocolate sagt:

      das ist natürlich unsinn. es gibt haufenweise holzhäuser in skandinavien, sowohl am meer als auch an den seen, die natürlich ergraut und uralt sind. hier in der schweiz kennt man halt nur die ‚herzigen‘ rotbemalten, vorwiegend schwedischen, die anderen gibt es aber auch. und die stehen da schon lange, lange, und halten besser als jede beton-, backstein- oder behandelte holzmauer.
      aber eben: es zählt wohl nur die schweizerische erfahrung mit verblechung, dachrinnen etc…

      • fred sagt:

        Ja, und die haben alle keine Überhänge? Keine Dachrinnen? … Ich gebs auf. Wer zu faulk zu lesen ist, braucht auch nicht zu diskutieren.
        Erstmal eine Meinung haben, ist ja egal, was die Ausage war. Bei diesem Niveau kann ich auch RTL schauen, das ist wenigstens noch unterhaltsamer.

    • chocolate sagt:

      toll, wer also nicht ihre meinung teilt, ist unter ihrer würde. auch eine art, immer recht zu behalten…
      je nach funktion haben diese häuser oder hütten keine regenrinne, überhänge sind ohnehin nur bei den sogenannten ’sveitservillas‘ ein grösseres thema, und die stehen eher im landesinneren.
      ich bin nicht zu ‚faulk‘, um ihre beiträge zu lesen, aber bei ihren unqualifizierten antworten ist mir die zeit zu schade, sie weiterhin zu kommentieren. da ich nicht fern sehe, kann ich mich über das niveau von rtl nicht auslassen, aber wenns unterhaltsam ist, ists wenigstens nicht so niveaulos wie ihr kommentar.

      • Pat sagt:

        Ich glaube, dass es an der Denkweise gewisser Menschen liegt… das Glas ist halbleer oder halbvoll. Der Fred neigt bestimmt zur ersten Aussage, denn wenn man sich seine Kommentare anschaut, beinhalten diese vorwiegend negative Kritik, und zwar nur über den konstruktiven Holzschutz. Dabei habe ich nichts konstruktives festgestellt. Alles andere, von dem er nicht viel Ahnung hat kann er und tut er auch nicht qualifiziert beurteilen.
        Leute wir er würden wahrscheinlich nur Satteldächer mit grossem Dachvorsprung und Wände aus 1 m dicken Betonmauern ausführen damit das Bauwerk die nächsten Jahrhunderte überdauern kann. Er vergisst aber, dass genau solche, ich nenne sie mal Pionierobjekte die Bauszene durch eben diese Innovation weiterbringen. Auch wenn einmal ein Schaden entstehen sollte ist es doch kein Weltuntergang sondern die Chance auf Weiterentwicklung. Dabei nur das Dach wieder zu verlängern ist ein „sich-auf-der-stelle-drehen“ und kein Fortschritt… denk darüber nach, Fred.

  • Pat sagt:

    Die Idee finde ich genial und die Materialisierung wie auch die Architektur ist schlicht modern aber sehr harmonisch in die Umgebung eingepasst. Hier zählt meiner Meinung nach vorallem die Idee welche auf die Landschaft und die Topografie Rücksicht nimmt. Die Kritik eines vermutlich kleinkariert denkenden Menschen aus einem kleinen Land bezüglich des konstruktiven Holzschutzes lasse ich nicht gelten. Die Akzeptanz gegenüber der sich verändernder Ästhetik infolge Umwelteinflüssen ist in anderen Ländern weit aus grösser als es in unseren Breitengraden der Fall ist. Zudem ist es eine masslose Unterstellung es werde gleich mit chemischen Keulen um sich geschlagen. Wenn die äussere Fassadenhaut aus Holz genügend luftumspült ist und sie entsprechend trocknen kann, sehe ich keinen Grund wieso es zu einer Fäulnis kommen sollte… konstruktiver Holzschutz hin oder her. Ich sehe es sogar als Vorteil an wenn kein sog. Vordach ausgeführt wurde. Die Verwitterung findet gleichmässig rundherum statt.
    Die Gesamtausführung als unbrauchbar zu taxieren, ohne aber irgendeinen konstruktiven Plan, die verwendeten Materialien oder die örtlichen Umwelteinflüsse zu kennen ist in höchstem Masse arrogant und fehl am Platz.

  • abana sagt:

    Als Floating Homes gibt es solche Häuser auch in Deutschland (z.B. Hamburg) und in den Niederlanden. In der Schweiz habe ich noch etwas davon gelesen (auch Google brachte mich nicht weiter), geschweige denn, eines gesehen. Kann mir jemand die Möglichkeiten, bzw. rechtlichen Grundlagen mitteilen?

    abana_grischa@hotmail.com

    • Junior Architect sagt:

      Rechtlich ist es ganz einfach: Alles was der Herr Baupolizist noch nie an seinem eigenen Hüsli gesehen hat, ist nicht erlaubt. Ergo vergessen Sie es ganz schnell wieder, es sei denn Sie haben einen langen Atem, eine Elefantenhaut, ein dickes Portemonnaie und zur Sicherheit noch ein paar alte Kumpels bei der Verwaltung.

      LG der frustrierte Junior Architekt

      • fred sagt:

        Schon das Wort „Baupolizei“ sollte einem zu denken geben. Mein Tipp: ein paar Kilometer hinter der Grenze, z.B. in D hat man bei Umbauten komplett seine Ruhe. (OK, Denkmalschutz sollte nicht drauf sein). Alles andere ist mittlerweile extrem liberal. Genehmigungspflichtige Umbauten sind genau definiert und eingegrenzt per Landesbauordnung.

    • Veronica sagt:

      In den Niederlanden zu verkaufen Wohnboote mit Fotos vom Inneren und Ausseren: http://www.woonboot.nl

  • Steffu sagt:

    lieber fred, klagen auf hohem niveau! vergleiche ich dieses objekt mit den in der stadt bern die letzten jahre realisierten wohnbauten (brünnen), dann gelobe ich mir ein wohnen auf dem wasser doch sehr. die stadt will ja 2013 wieder eine wohnzone „für alternatives und naturnahes wohnen“ (sprich alte und baufällige wohnwagen, die mittels verbrennen von kehricht geheizt werden…) zur abstimmung vorlegen. weshalb also nicht eine zone für wassernahes und ökologisches wohnen auf dem wasser in der peripherie des wohlensees? ich wäre dabei!

  • Alexandra Hengartner sagt:

    Ich bin grad etwas neidisch… Aber wirklich nur ganz wenig… Kommt meiner Vorstellung von Traumhaus in Traumlage sehr, sehr nahe. Gratulation!

  • Fred sagt:

    Die Idee und Lage: super. Die Ausführung hat auch ein paar wirklich gute Ideen. Über den unsäglichen Lamellenwahn kann man sicher streiten. Über Holzfassaden bei fehlenden Dachüberhängen schon nicht mehr. Stichwort konstruktiver Holzschutz? Fehlanzeige. Die direkt bewitterte Fassade wird sehr schnell dunkelgrau aussehen, die freundlich helle Farbe trist und grau. Nach weningen Jahren dann die Fäulnis. Na gut, man kann das mit der chemischen Keule lösen, aber wenn die Biozidrückständer direkt ins Seewasser laufen,soll das auch nicht so toll sein.
    Also Nachhaltigkeit ist etwas anderes. Somit nichts als ein paar gute Ideen, aber inder Gesamtausführung unbrauchbar.

    • Pony sagt:

      Na wenn schon. Dann wird die Fassade grau aussehen. Die andere dafür goldig bis dunkelbraun. Das Grau wird wahrscheinlich auch zu einem Silber tendieren. Ich find das schön, aber das ist geschmacksache. Wenn man mit holz baut, muss man wissen, dass Holz ein natürlicher Baustoff ist (ja!) und sich auch deswegen an die Umgebung anpasst, also verändert. Mit Fäulnis hat das gar nichts zu tun. Denken sie an Schindeldächer (z.B. der Kirche Ober-mutten) die z.T. mehrere Jahrhunderte überdauerten. Also doch schon ziemlich nachhaltig (zumal auch das ausgangsmaterial nachhaltigen ursprungs ist). Kommt z.T. auch aufs Holz drauf an. Lärche eignet sich sehr gut. Auch gewisse nordamerikanische Kiefern. Und schliesslich weise ich auch gerne darauf hin, dass viele Schiffe/Boote (zumindest früher) aus Holz gebaut wurden und dieses Holz 24/7 im Wasser war. Natürlich hält Holz nicht ewig der Witterung stand, wenn man’s richtig macht aber doch sehr lange. Stein hält noch länger, die Frage ist nur wie wollen sie ein Haus aus Stein schwimmen machen? Da bräuchten sie dann doch ein paar Schwimmtanks mehr.

      • fred sagt:

        Ein Schindeldach ist ein „Verbrauchsartikel“, der sicher keine hunderte Jahre hält,da muss regelmässig erneuert werden. Aber die Schindeln lassen sich sehr gut autauschen und reparieren, das ist klar. Daher kein Problem damit, es braucht halt Pflege.
        Die Frage hier war ja auch nur: ist gut gemeint wirklich schon gut gemacht?

    • kaspar sagt:

      Schon mal etwas von „CEDAR“ holz gehoert ??? Als Swiss/ Canadian fuer uber 40 jahere denke ich man sollte nicht so schnell schluesse ziehen wen man nicht alles versteht!

      • chocolate sagt:

        eine sehr (witterungs- und wasser)beständige nordamerikanische holzart, die douglasie, wird durch die witterung wunderschön silbergrau und hält ewig. das ergrauen ist hier sicher gewollt, da sich das haus dann noch besser in die umgebung einfügt. und die bauweise ist absolut nachhaltig. da muss kein gramm chemie ran, um den einmaligen charakter des hauses für viele, viele jahre zu bewahren. und sollte trotzdem mal was erneuert werden müssen, ist das eine kleine sache…

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