California, ganz schön stylish!

Modernität, Glamour und ein Touch Retro-Romantik zeichnen die Werke des Architekten Glen Irani aus. Die Häuser wecken Assoziationen an alte Hollywood-Villen, an die Architektur der 30er- und 40er-Jahre und wirken zugleich modern, leicht und unkompliziert.

Architekt: Glen Irani

fnd  ndnc
Strukturen, Farben und Muster mischen sich mit Transparenz und Schlichtheit. So entsteht eine interessante, fantasievolle Mischung, die wirkt wie ein Patchwork von verschiedenen Gedanken.
sdn ksnxc,m
In der Nacht erscheint das «Hover-Haus» von Glen Irani wie eine grosse, zartfarbene Laterne oder ein interessantes Schmuckstück unter dem klaren Himmel Kaliforniens.
sdkn lkncm
Dank der Farben, der verschiedenen Strukturen und Materialien wirken die Innenräume trotz ihrer Reduziertheit interessant, lebendig und wohnlich. Den Bezug von Innen- und Aussenraum schaffen die grossen, zum Teil halbtransparenten, aufklappbaren Fensterfronten.
sd kjd c
Glen Irani greift mit seiner Baukunst auch auf das für die 30er-Jahre typische Streamlinedesign zurück. Mit neuen formalen Zusammenhängen lässt er es aktuell und modern wirken.
snlk ndlfknlknfd
Verschiedene Flächen und Strukturen, die ineinander und zueinander führen, nehmen der modernen Architektur die Strenge und lassen sie interessant wirken. Die Häuser wecken Erinnerungen an vergangene Dekaden, ohne jedoch ihre Aktualität zu verlieren.
b bc
So fantasievoll und lebendig kann moderne, urbane orientierte Architektur wirken. Das farbige Haus passt trotz seinem auffälligen Äusseren perfekt in eine bestehende Häuserreihe. Es sticht heraus, zeigt Eigenständigkeit und mutet trotzdem nicht laut oder dominant an.

Keine Kommentare zu «California, ganz schön stylish!»

  • Gianin May sagt:

    Geiles Haus, nur die Aussicht auf der Seite ganz der Hammer :-)

  • Stephan Baumann sagt:

    Mir gefallen solche Glashäuser ziemlich gut, unseres hat auch einige durchsichtige Wände, aber speziell beim letzten Bild finde ich den Abstand zum Nachbarshaus sehr klein, oder täuscht das? Wenn es so nahe steht, wie es für mich aussieht, würde ich nicht gerne im Nachbarshaus wohnen.

  • Marie Louise Wirrlin sagt:

    diese Häuser sind wunderschön-
    was hier einige nicht ganz mitkriegen:
    es braucht halt Platz für Gadie gern im Nebel wohnen sind halt Chalets mit grossen Vordächern besser damit der Schnee abrutscht?

  • kurt mäschli sagt:

    Für alle die hier doof Kritisieren: Kauft euch braune „Uebergewänder“ und stellt euch in eine Reihe! Das möchtet ihr doch oder? Alles gleich aussehen und eine Meinung, nämlich die Eure!

  • Roli sagt:

    Ausgeleuchtet wie ein Stadion, nette Stromrechnung

  • Skeleton in the cupboard sagt:

    dear oh dear,

    einfach wow!

  • Markus sagt:

    „Stylish“, protzig und kalt als Gegenteil zu lebensnah, einladend und gemütlich.

    • Carmen Heidelberger sagt:

      Also ich find ja auch alles was nicht meins ist nicht so gut. Verschiedene Geschmaecker sollten demnach verboten werden, denn dann muesst man darueber nicht mehr streiten und alles haette seine traditionelle Gemuetlichkeit mit Biedermeier und so. Daran muss man sich nur gewoehnen, dann passt das schon.

      • Markus sagt:

        Da haben sie mich vielleicht falsch verstanden. Ich mag moderne Architektur, wenn sie sich der Umgebung harmonisch anzupassen vermag. Metallene Garagentore im Eingangsbereich sind für mich kein gelungener „eye-catcher“, eine weisse Polstergruppe nicht wirklich einladend, da ich dem Gastgeber lieber keine Flecken hinterlassen will. Im Innenbereich würde eine hölzerne Wand deutlich wärmer, gemütlicher wirken als eine graue Steinwand, auch das Spiel mit ausgesucht farbigen Textilien, Teppichen und Pflanzen fehlt mir hier.

    • lukas sagt:

      warum soll stylish das gegenteil von lebensnah und gemütlich sein? es mögen übrigens nicht alle mit ramsch vollgestopfte schmuddelige höhlen …

  • G. Frey sagt:

    Es sind Kotzhäuser. Da kann sich doch nur ein vertrottelter Mensch wohlfühlen. Hört auf so einen Architektenblödsinn zu bauen Baut wieder Häuser die einem das Gefühl von Geborgenheit zu Hause und Schutz vermittelt. Es ist höchste Zeit.

    • Mike Keller sagt:

      Mir gefallen diese Häuser wunderbar. Weiss nicht weshalb man vertrottelt sein sollte um sich in diesen Häusern wohl zu fühlen. Vielleicht wohnen Sie am besten gleich im tiefen Wald wo es noch Häuser aus Lebkuchen gibt.

      • danny sagt:

        … ihrem kommentar kann ich mich nur anschliessen ! am besten gefällt mir das letzte haus und darin würde ich mit freude sehr gerne wohnen ;-)

    • Chris Heyduk sagt:

      Mir gefallen die Häuser auch sehr gut. Da würde ich jederzeit einziehen.

    • franziska sagt:

      also gegen dieses hier gibts wirklich nicht viel einzuwenden… die lichter im haus sind der hammer!

      vielleicht sollten sie in eine höhle ziehen… da fühlen sie sich vielleicht geborgener…

    • Tobias sagt:

      Wer mit solchen Kraftausdrücken den Geschmack anderer kritisiert entlarvt sich hoffnungslos. Aus seiner Aussage spricht der blanke Neid.

    • Christian E. sagt:

      Der Neid des Besitzlosen…

    • lukas sagt:

      sprach der geschmacksprolet …

      • Tanja Müller sagt:

        nein. bin kein geschmacksprolet. mir muss doch nicht immer alles trendige und szenige gefallen. das gefällt ja allen! mir passt halt mal was anderes lieber lukas. könnte ja das gleiche von dir sagen aber tu ich nicht. ich sag einzig und allein was mir gefältl und was nicht und dazu hab ich auch die freiheit!

    • mali sagt:

      Im Gegensatz zu anderen im Blog vorgestellten Häusern ist dieses doch einfach nur schön!!

      • Orlando sagt:

        Sehr geehrte Frau Tanja Müller: Geschmack beschränkt sich nicht nur aufs Wohnen sondern zeigt sich auch im Umgang mit Mitmenschen: aggressives Äussern und unaufgefordertes Duzen stehen meines Wissens nicht im Knigge.
        Sie schreiben auch „mir passt halt mal was anderes“ – das macht natürlich neugierig und ich hätte da eine Idee: senden SIe ein paar Fotos von ihrer Wohnung an Marianne Kohler und Frau Kohler könnte diese dann veröffentlichen – dann sähen wir geneigten Stilunwissenden endlich wie die ultimative Stilbombe einer Schweizerin auszusehen hätte. Ich bin gespannt!

    • Lorenz H. sagt:

      Herr Frey,

      Was von Ihnen erwarten könnte, ist etwas mehr Respekt und Fairness! Es soll ja jeder Mensch seine Meinung sagen dürfen, aber doch bitte mit etwas Anstand!
      Wenn Ihnen die Auslese an Häuser und Inneneinrichtungen auf diesem Blog schon seit „längerem“ nicht mehr zusagt, warum besuchen sie dann noch die Seite?

      Warum schicken sie nicht einmal ein Paar Bilder ihrer Wohlfühloase an Frau Kohler, dann hätten sie ja ihre Abwechslung!

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.