Out of Africa

Das Gubbins House von Antonio Zaninovic bietet alles, was man sich zum Wohnen wünscht. Eine sagenhafte Location mit umwerfender Aussicht, grosszügige Räumlichkeiten, Garten, Terrasse und Swimmingpool.

Architektur: Antonio Zaninovic

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Nachdem wir letzte Woche mit einer Traumhochzeit verführt wurden, dürfen wir nun ruhig auch ein bisschen von Traumhäusern schwärmen. Ich denke da an ein ganz bestimmtes: das Gubbins House von Antonio Zaninovic. Es bietet alles, was man sich zum Wohnen wünscht. Eine sagenhafte Location mit umwerfender Aussicht, grosszügige Räumlichkeiten, Garten, Terrasse und Swimmingpool. Und es ist erst noch nachhaltig gebaut.Das Gubbins House steht in Kapstadt, am Fuss des Tafelberges und nahe an der Küste des Atlantischen Ozeans. Es wirkt modern mit einem Hauch von glamouröser Retroromantik. Die grossen Sprossenfenster und die vielen Holzelemente verleihen dem Haus Wärme und Wohnlichkeit.

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Die Räumlichkeiten wirken luftig und offen, aber auch wohnlich und privat. Jedes Zimmer hat eine eigene Terrasse oder zumindest ein grosses Fenster, damit jeder Gast die Aussicht geniessen kann.

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In der obersten Etage ist eine Art riesiger Glaserker entstanden, von dem aus man die atemberaubende Aussicht auf die Küste von Kapstadt geniessen kann.

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Ein Swimmingpool wie aus einem Traum! In die Natur integriert, mit schlichter grafischer Architektur gestaltet, ist das Schwimmbad ein kleines, privates Paradies.

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Passend zur Architektur, die mit Modernität und Retronostalgie kokettiert, ist auch die Inneneinrichtung gestaltet: Grosse, elegante, helle Loungemöbel, dazu Sessel und Tische aus den Fifties, glamouröse Tischleuchten, viel Weiss und edles Holz.

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Mit dem Tafelberg im Rücken, dem Ausblick auf das Meer, der Stadt um die Ecke und der grünen Natur rundherum steht Gubbins House einfach am perfekten Ort.

Keine Kommentare zu «Out of Africa»

  • Pixafin sagt:

    Toll, toll, toll, einfach nur toll. Es ist traumhaft schön. Super.

  • Veronica sagt:

    „Die Räumlichkeiten wirken luftig und offen, aber auch wohnlich und privat“.
    Es ist doch gar nicht privat in einer Aquariumwohnung? Von weitem kann man überal hinein schauen, besonders wenn alle Lichter brennen.

  • Massimo sagt:

    Bei den Bilder sieht man sehr gut, dass mit Photoshop nachgeholfen wurde. Also nix mit der absoluten Traumwohnung.

  • Franz Trüssel sagt:

    @Ralf Wedmann: Nicht schlecht der Link. Nur schade, dass die Anzahl Kinder nicht mitberücksichtigt wird. Wir haben auf Kinder verzichtet und somit dem Planeten den wohl grösst möglichen Dienst werwiesen.
    @Frau Gut: Sie auch?

  • Pat Sibler sagt:

    Ich mag Herrn Christoph Blocher nicht. Er ist mir sogar zuwider. Aber auch er hat manchmal recht: Er hat, noch als Bundesrat, gesagt, Entwicklungshilfe in Afrika sei wohl unnütz – und er hat die Gründe angeführt. Die Gründe sind traurig, aber wahr. Und so ist es auch traurig und wahr, dass ein Verzicht auf schöne Häuser in Kapstadt das Land nicht vorwärts bringen würde. Wohl im Gegenteil…

    Also lassen wir doch die Diskussion um die „Vertretbarkeit“ dieser Immobilie und konzentrieren wir uns auf Betrachten und Erörtern des Gebäudes und seines Umschwungs. Dafür ist dieser Beitrag geschrieben.

  • Daniel sagt:

    Schönes Anwesen, aber das ganze in einem Land wo Kriminalität und Einbrüche zur Tagesordnung gehört? Also mir wäre es dort nicht wohl!

    • sebastian sagt:

      mauer, stacheldraht, alarmanlage, wachmann wurde natuerlich im bericht weggelassen, die sind auch nicht so nahe am haus, dass dadurch das wohnwohlgefuehl gestoerrt wuerde.

      ps;
      Der frau gut koennte ich empfehlen, alles unnoetige was sie hat zu verscherbeln und z.b. 4-6 monate in ch zu arbeiten um dann die restlichen monate des jahres hilfsdienst in einem armenviertel zu leisten. ..uebrigens solche leute gibts tatsaechlich die duerfen dann auch solche kommentare wie sie schreiben.

    • Katharina sagt:

      Nun ja, natürlich ist die Kriminalität hoch, bei dem Gefälle zwischen arm und reich. Aber andererseits sind fast alle Menschen dort herzlich und freundlich UND keine Verbrecher.
      Einbrüche, Vergewaltigungen und Raubüberfälle gibt es auch in Basel. Man muss, wie überall, wissen, wie man sich zu verhalten hat, dann ist Südafrika absolut kein Problem.
      In Los Angeles, New York oder anderen Städten Amerikas ist es im übrigen nicht anders, die Ghettobildung ist dort ebenfalls riesig. Aber niemand würde einfallen, die USA als zu gefährlich zu bezeichnen.

  • alexander,mexico city sagt:

    hey, was sollen diese scheinheiligen, von neid geprägten kommentare. hier geht es einmal nicht um ethik. wären grosse leistungen nicht mehr möglich, sei es in architektur,kunst, wissenschaft, literatur, … erführe die menschheit zusätzlich auch noch eine geistige verarmung. dank grossartigen leistungen einzelner,einiger, geht es heute so vielen menschen gut. also, relaxiert euch ein bisschen und geniesst das schöne wochenende.

    • muss mal kurz... sagt:

      recht hast Du, alexander, aus mexico city.. 3 viertel der welt besteht aus zustände wie in africa, das unnütze geheul aus der schweiz über die zustände im schlimmen ausland soll man dem eda in Bern überlassen…

  • Beni sagt:

    Ich kenne die Verhältnisse in Kapstadt sehr gut und wie auch schon erwähnt ist es wirklich ein Juwel auf der Landkarte. Es gibt verhältnismässig sehr viele von diesen modernen, grosszügigen und aussergewöhnlichen Mansion Houses in Kapstadt, vielfach an atemberaubenden Locations. Natürlich ist die Kluft zwischen arm und reich sehr gross. Aber wo ist der Unterschied zwischen einem solchen Haus in Los Angeles, in Marbella oder in Kapstadt? Jede Geschichte hat 2 Seiten und die andere Seite ist ganz klar, dass solche Objekte auch wieder Arbeitsplätze schaffen – Raumpflegerinnen, die den Haushalt machen; Bauarbeiter, die das Haus gebaut haben oder auch durch den Konsum der Besitzer kreierte indirekte oder direkte Beschäftigung. Dadurch werden im Schnitt wieder 2 – 3 Familien in den Townships ihr Einkommen haben und von der Kriminalität ferngehalten.
    Ich persönlich hatte schon sehr engen Kontakt mit den Leuten in den Townships und die gesamtheitliche Sicht sieht immer etwas anders aus als wir es uns mit unserer Brille vorstellen.

  • Von den Fotos ist abzuleiten dass das haus im Elite- Viertel von Higgovale/ Oranjezicht steht. Es is mit dem Zürichberg oder dem Seeufer zu vergleichen und nur einige wenige können sich das leisten. Kapstadt ist aber jedenfalls einen Besuch wert und offeriert günstige Möglichkeiten für Ferien. Uebrigens, pro 7 Besucher wird eine Stelle im Touristen- Bereich erhalten was dazu bringt, dass die Blechhütten verbessert werden können.

  • Werner Witschi sagt:

    Wuerde dieses Haus beispielsweise in der Schweiz stehen, wuerde solches ebenfalls als dekadend bezeichnet und wuerde man dem Bauherr nahelegen, weniger zu bauen, dafuer mehr den “ Armen“ zu geben, die es ja ueberall gibt.
    “ Sweet Home“ ist eine Rubrik die uns Architektur, Styling und Wohnkultur naeherbringt. Ethische Bedenken wuerden vielleicht besser in die Sparte „Banken Resultate“ passen.

  • Roger sagt:

    Das Haus ist wunderschön und ich würde sofort und gerne dort einziehen. In Kapstadt gibt es viele schöne Häuser, aber das ist eines der schönsten. Leider sind die Häuser allerdings meist qualitativ nicht ganz so hochwertig gebaut wie man es gerne hätte. Das mit der Vertretbarkeit ist eine Diskussion die mit der Architektur wenig zu tun hat und jeder für sich selbst entscheiden muss. Ich hätte keine Probleme damit.

  • Anja sagt:

    So schön das Haus sein mag und so perfekt es in die Umgebung eingegliedert ist – so unpassend ist die Tatsache, dass ein solcher Luxus präsentiert wird, wo doch nur einige Kilometer weiter die Menschen in Blechhütten ohne fliessendes Wasser leben.

    Wie muss sich da jemand fühlen, der im Ghetto zu Hause ist und eine solche Präsentation vorgeführt kriegt?

    Ein bisschen einfacher hätte es auch getan.

    • Julia Bachmann sagt:

      Ach, und in der Schweiz, wo es ein bisschen weniger Armut gibt, da soll man skrupelloser protzen dürfen?
      Das Haus ist der Hammer, aber zugegeben, ich hätte es lieber in Zollikon ;-)

      • John sagt:

        Das Haus ist wirklich sehr schön. Wer es sich leisten kann, soll es sich kaufen. Man wird es aber nicht mit ins Grab mitnehmen können ;-)

    • van Zyl sagt:

      Der Luxus verliert auch an Charme. Und es hat wohl soviel elektrischen Draht um’s Haus, damit alles gut abgesichert ist, denn in dieser Region kann man als Frau nicht einmal alleine rumlaufen sonst wird man gleich vergewaltigt. Habe’s mit eigenen Augen in CT gesehen… Diese Leute tun mir leid; alles Geld hilft nicht, das Elend wegzuschieben…
      (wohne seit 6 Jahren in SA…)

  • Christof Willen sagt:

    Immer wieder beeindruckend und hoch spannend, welche architektonischen Leckerbissen wir hier bestaunen dürfen. Nicht immer mein Geschmack, aber dennoch meist mit verblüffenden Elementen oder einfach im Ganzen gesehen Leckerbissen…
    …leider melden sich da – wie Karin Gut richtigerweise betont – der gesunde Menschenverstand oder ethische Grundgedanken auf dem Fusse. Sind solche Bauten eigentlich vertretbar oder haben wie schlicht die Grenze der Dekadenz überschritten? Solche Objekte wie diese hier, scheinen schon symbolisch für unseren menschlichen Grössenwahn zu sein… ( Schön ist das Haus dennoch… )

  • Karin Gut sagt:

    Wenn ich dieses Haus geschenkt bekäme, würde ich das Haus verkaufen und das Geld an Organisationen zur Verbesserung von Familienplanung und Verhütung spenden. Gemäss der UNO-Bevölkerungspronose steht Afrika steht in den kommenden 90 Jahren eine dramatische Bevölkerungsexplosion bevor. Voraussichtlich wird sich in Afrika die Bevölkerung von heute 1,02 Milliarden auf voraussichtlich 3,6 Milliarden Menschen im Jahr 2100 mehr als verdreifachen.

    • Simon Schmid sagt:

      Ich bin sicher, genau das würden Sie tun.

      • Karin Gut sagt:

        … schenken Sie mir das Haus, dann werden Sie sehen, ich spende alles!

        Bei den düsteren globalen Zukunftsaussichten kotzt es mich manchmal einfach an, Archtektur für die reichsten 1 Promille anzusehen. Wir haben eine Erdbevölkerung, die so schnell wächst, dass ein Teil zwangsläufig im Elend versinkt, keine Chance nur schon genügend sauberes Wasser und ausreichend Nahrung bereit zu stellen. Die UNO hat mit den Milleniumszielen einen Kraftakt vollbringen wollen, scheitert wohl aber auch wie alle anderen Versuche am stetigen Bevölkerungswachstum.

      • Hans Mueller sagt:

        Na dann Frau Gut. Fangen wir doch gleich einmal an:
        Sie besitzen einen Computer. Benoetigen sie den zum Leben? Ich wuerde vorschlagen, diesen doch gleich an eine Schule in Afrika zu spenden. Die Kinder dort haben ihn noetiger als Sie. Oh – und sie leben bequem in der sicheren Schweiz? Warum sind sie denn nicht in Afrika und helfen den Leuten vor Ort sauberes Wasser zu bekommen?
        Ganz ehrlich. Leute wie Sie (Maulaufreissende Gutmenschen) habe ich Oberkante Unterlippe..

      • Karin Gut sagt:

        @Hans Mueller: Schuldzuweisungen an mich oder andere Einzelpersonen bringen uns nicht weiter, das können Sie sich gleich sparen. Leider fehlt der gemeinschaftliche Konsens, dass die globale Bevölkerungsexplosion katastrophale Folgen haben wird, solange kann man als Einzelne(r) nichts ausrichten. Unsere Kinder und Enkel werden ihre Vorfahren verfluchen, die in nur 150 Jahren für eine Verzehnfachung der Erdbevölkerung gesorgt haben.

      • Ralf Wedmann sagt:

        Schuldzuweisung, Frau Gut? Das ist hier doch gar nicht der Fall – Herr Müller gab Ihnen lediglich Tipps, wie sie, die in Ihren Augen, so schlechte Welt verbessern können.
        Zudem sind Sie die Person, welche hier Schuldzuweisungen vornimmt – oder wieso kotzt sie dieses Haus dann so an?

        Ach ja: Ich bin sicher Sie besitzen noch ganz viele andere Geräte, welche Sie verkaufen und den erlöst spenden können. (Toaster – wozu braucht man den, man kann das Brot auch kalt essen. Kaffeemaschine – wozu braucht man die, auf Kaffee kann man auch verzichten…)

        Und noch das: http://www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/footprintrechner_klimacheck/klimacheck/footprint_wwf_schweiz/
        Wetten, dass Sie auch mehr als eine Erde zum Leben brauchen? ;-)

      • Karin Gut sagt:

        @Ralf Wedmann: Dann sparen Sie sich halt die Tipps oder was auch immer, so lange Sie sich in formalgrammatikalischer Argumentation und dem Verteilen von Tipps verstricken, haben Sie jedenfalls nie eine Chance jemals grundlegende Zusammenhänge zu begreifen.

      • Hans Mueller sagt:

        Aber aber, Frau Gut…
        wie ich sehe, haben SIe Ihren Computer noch immer nicht ans Waiesenhaus in Burkina Faso geschenkt. Denken sie nicht, dass die Kinder diesen noetiger haetten als Sie, da Ihre Kommentare sowieso ziemlich nutzlos sind. Geben Sie sich doch einen Ruck. SPENDEN SIE! JETZT! TUN SIE GUTES…Verhelfen SIe einem Kind zu einer Ausbildung.

        Ich erlaube mir, zu Behaupten, dass sie ein Musterbeispiel der Wasser-predigen-Wein-saufen Fraktion sind.

        Schoenen Tag noch.

      • …Geben Sie sich doch einen Ruck. SPENDEN SIE! JETZT! TUN SIE GUTES…Verhelfen SIe einem Kind zu einer Ausbildung…

        Hier: http://www.goodgiftsshop.org/productinfo.aspx?tier1=Gifts&tier2=Give%20a%20life%20by%20Degrees&location=&occasion=&orderby=&catref=7083

        Universitätsausbildung für ein afrikanisches Waisenkind. Dann dürfen Sie den Computer auch behalten. Vorläufig.
        :twisted:

    • Lemuria sagt:

      Vergesst die UNO, vergesst Leute, die behaupten, es gäbe zu viele Menschen auf der Erde. Gäbe es keine machtgierigen ferngesteuerten Menschen, würden wir alle in Fülle leben können.

    • Kipkoech sagt:

      Karin – dass glaube ich nicht. Aids, Malaria, Tuberkulose etc. fordern immer noch einen enormen Zoll in Afrika, im Moment sieht es mehr nach Bevölkerungsrückgang aus !

  • Katharina sagt:

    Wow, das würde ich sofort nehmen……Kapstadt ist sowieso eine der schönsten Städte der Welt, Südafrika ein wunderschönes Land mit tollen Menschen. Leider habe ich noch nicht in der Lotterie gewonnen……..

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