So geht sommerliches Wohnen in der Schweiz

Wie entspannt und stilvoll kann man in der Ferienzeit wohnen? Das zeigen diese inspirierenden Beispiele aus unseren Homestorys.

Fotos: Rita Palanikumar für Sweet Home

Anmerkung: Nicht alle der vorgestellten Bewohner wohnen heute noch gleich oder am selben Ort wie bei unserem Besuch für die Homestorys. 

1 — Ein Sitzplatz wie ein Wohnzimmer

Viele ebenerdige Wohnungen haben Gartensitzplätze. Aus diesen lässt sich erstaunlich viel herausholen. So haben Rachel und Alfredo Schilirò ihren Sitzplatz in einer Zürcher Stadtwohnung mit viel Wohnlichkeit und sizilianischem Flair eingerichtet. Da sind keine Liegestühle, sondern ein bequemer Loveseat, auf dem man relaxen und die Aussicht geniessen kann. Der Loveseat wird durch formschöne Loungesessel ergänzt – und gegen Wind und Nachbarsblicke schützen bodenlange Vorhänge.

Die Bepflanzung des Aussenraums hatte beim Einzug erste Priorität. Man fühlt sich sofort wohl in dieser schicken und urbanen Oase, die irgendwie unzürcherisch anmutet, wäre da nicht der Blick auf den See. Die Olivenbäume hat Alfredos Vater dem Paar aus Sizilien als Geschenk mitgebracht – als kleines Stückchen Heimat. Andere Geschenke sind zum Beispiel ein wunderschöner Oleander. «Wir mussten viel lernen in Sachen Pflanzen und Töpfe», sagt Rachel. «Uns sind anfänglich praktisch alle Töpfe zersprungen oder im Wind umgekippt. Nun wissen wir: keine edle Terracotta aus der Toscana, die springt im Winter. Und keine eleganten konischen Formen, welche einfach nicht windfest genug sind!»

So wird auch Ihr Sitzplatz so wohnlich wie jener von Rachel und Alfredo Schilirò: 

  • Wenn der Platz gross genug ist, dann schaffen Sie verschiedene Bereiche – einen zum Entspannen und einen zum Essen
  • Wenn der Platz beschränkt ist, richten Sie ihn so ein, dass Sie draussen genau das ausleben können, was Sie am liebsten tun möchten
  • Wählen Sie bequeme und schöne Möbel
  • Geben Sie den Möbeln Kissen und Decken
  • Bepflanzen Sie den Aussenbereich mit vielen und möglichst grossen Topfpflanzen 
  • Sorgen Sie auch draussen für Hübsches mit Blumensträussen, Windlichtchen, Vasen oder Teppichen

Entdecken Sie den sizilianischen Garten von Rachel und Alfredo Schilirò

2 — Die Sonne im Haus

Von den Profis kann man viel lernen. Zum Beispiel, wie man Möbel besser stellt und wie ein Wohnzimmer sommerlich entspannt wirkt. Als wir den Innenarchitekten Jürg Brawand in seinem Bungalow in Winterthur besuchten, strahlte das Wohnzimmer durch Sonnenschein und elegante Entspanntheit. 

Bewusst hat der Innenarchitekt im Wohnzimmer die Sofas so platziert, dass sie sich in den Raum öffnen. «Das wirkt nicht nur freundlicher und einladender, sondern ist ganz klar wohnlicher. Es ergibt nicht viel Sinn, nachts in ein schwarzes Fensterloch zu schauen.» Auch seine Raumaufteilung hat Jürg Brawand nicht traditionell gewählt. «Normalerweise befinden sich die Schlafräume gegen Nordosten und die Wohnräume gegen Südwesten. Ich habe das umgekehrt. So wohnen wir gegen Nordosten, wo die Sonne von Mittag bis Abend die Landschaft beleuchtet, statt einfach prall in den Raum reinzustrahlen. Könige haben früher auch so gewohnt», erklärt der Profi.

Überall stehen Beistelltischchen und Leuchten. «Die Accessoires sind zufällig. Spontaneinkäufe und Stücke, die wir aus den Ferien mitgebracht haben. Auf jeden Fall nicht Deko, sondern Gebrauchsgegenstände», meint Jürg Brawand.

So stellen auch Sie Ihre Möbel geschickter und freundlicher: 

  • Machen Sie es wie Jürg Brawand und öffnen Sie die Sitzmöbel zum Raum
  • Achten Sie darauf, dass jeder Sitzplatz ein Ablagemöbel hat
  • Gruppieren Sie unterschiedliche Möbelstücke und wählen Sie nicht einfach ganze Programme
  • Lassen Sie das Licht sanft in den Raum scheinen. Niemand will im allzu grellen Sonnenschein sitzen
  • Sorgen Sie für punktuelle Beleuchtung am Abend

Ein Besuch im Zuhause von Jürg Brawand lohnt sich immer

3 — Natürlich schön

Am einfachsten und schnellsten kommt der Sommer ins Haus, wenn man die Natur reinlässt. Das hat der Grafiker Ueli mit vielen grossen Blumensträussen geschafft, die er und seine Freundin auf den Spaziergängen mit dem Hund pflückten. Dazu findet man in seinem Gartenhaus in Zürich einen entspannten Wohnstil, der an ein Atelier denken lässt. 

Das Haus stammt aus den 50er-Jahren und wurde bestimmt als Atelier genutzt. Das erklärt auch das Oberlicht, das die Küche zum hellsten Raum macht. Ueli Hinder liess hier Wandregale montieren, die er auf einer englischen Webseite entdeckt hat. Sie geben der Küche einen eleganten Country-Charme. 

«Das Schönste an meiner Wohnung ist, dass ich darin immer das Gefühl habe, in den Ferien zu sein. Im Sommer kann ich die Türen öffnen, und mein Hund Olmo spaziert rein und raus, ganz wie er möchte. Für Ferienstimmung sorgt auch der Ausblick auf das Grün des Gartens», schwärmt Ueli Hinder von seinem Zuhause.

So wohnen auch Sie entspannter:

  • Wohnen Sie nicht nur mit neuen fixfertigen Möbeln, sondern mischen Sie Altes unter. Lassen Sie sich auch mal was nach Mass anfertigen
  • Achten Sie auf die Details und nutzen Sie Alltägliches wie Schalen mit Früchten und Gemüse oder Blumen in Kübeln als Schmuck
  • Lassen Sie im Sommer die Fenster offen und öffnen Sie die Wohnung, so gut es geht
  • Versorgen Sie nicht alles hinter Schranktüren, sondern freuen Sie sich an den Dingen auf offenen Regalen

Kommen Sie mit in das Gartenhaus von Ueli Hinder

4 — Fiesta vor dem Haus

Als das Paar Maya Baumgartner und Max Weber zusammenzog, hiess es, zwei Wohnwelten zu vereinen. Das ist den beiden, obschon jeder vorher in ganz unterschiedlichen Stilen gewohnt hat, gut gelungen. Das Rezept dazu ist Offenheit und Lebensfreude. Das sieht man auch ihrem Gartensitzplatz an.  

Maya und Max wohnen in einer grossräumigen Parterrewohnung aus der Jahrhundertwende. Der Lieblingsplatz der beiden ist der romantische Balkon, von dem eine Treppe in den alten verwunschenen Garten führt. «Es ist unsere kleine Oase, mitten in der Stadt», meint Maya. Der direkte Zugang zum Garten gibt der Wohnung ein wenig Villencharakter.

Im Garten laden Gartentische mit bunten Tüchern, Laternen, Vasen und Stühle mit weichen Kissen zu gemütlichem Zusammensitzen ein. Der Balkon ist verwachsen und umrankt mit Büschen und Blumen. Die idyllische Wirkung wird unterstützt mit nostalgischen Korbstühlen und einer alten, marokkanischen Laterne.

So bringen auch Sie Farbe stilvoll in den Garten: 

  • Mischen Sie sonnige Farben und Muster
  • Es muss nicht alles vom Gleichen sein. Wenn unterschiedliche Kissen, Decken, Tischwäsche, Vasen und Töpfe zusammenkommen, wird alles viel freundlicher
  • Wählen Sie bunte Keramiktöpfe für Topfpflanzen und setzen Sie auf blühende Pflanzen
  • Sorgen Sie mit Laternen, Windlichtern und Blumensträussen für ein freundliches Ambiente

Sehen Sie, wie Maya Baumgartner und Max Weber leben 

5 — Spiel mit Grenzen

Die moderne Wohnung von Stephanie Aebischer und Beat Brechbühl steht wie eine Art Meteorit in einem schönen alten Berner Hinterhof. Sie entstand aus einer Fleischverarbeitungsfirma und war also auch, wie viele loftartige Wohnungen, einst ein Gewerberaum.

Der ehemalige Fleischereibetrieb ist nun ein schicker Wohnkomplex, dem man seine Vergangenheit nicht mehr ansieht. Eingebettet als stilvoller Fremdkörper aus der urbanen Gegenwart, steht der Wohnkomplex inmitten von alten und gemütlichen Berner Stadthäusern.

Ob man nun wie hier bei Stephanie Aebischer und Beat Brechtbühl einen offenen Sitzplatz hat, eine Terrasse besser einteilen möchte oder auf dem Balkon mehr Privatsphäre braucht – Abgrenzungen sind ein wichtiger Punkt beim Einrichten des Outdoorbereichs.

So grenzen Sie sich schöner ab: 

  • Grosse Pflanzen in grossen Töpfen funktionieren gut auf Terrassen und Gartensitzplätzen
  • Holzelemente, die man auf das gewünschte Mass macht oder machen lässt, ergeben hübsche und praktische Trennwände
  • Manchmal funktionieren auch Vorhänge, zum Beispiel aus Sonnenstorenstoff
  • Ziehen Sie an Balkontrennwänden rankende Pflanzen an Spalieren hoch

Kommen Sie mit in die Berner Stadtwohnung von Stephanie Aebischer und Beat Brechtbühl

6 — Dem Himmel so nah

Dachterrassen sind kleine Wunderorte, die in vielen Stadthäusern einen Platz zum Entspannen und Feiern bieten. Eine solche Dachterrasse gehört auch zur wunderschönen Stadtwohnung von Susanne Wadsack und Sven Götti. Sie ist die Krönung der tollen Familienwohnung. Hier finden wir einen grossen Grill, an dem Sven gerne am Abend oder bei Einladungen etwas Feines brutzelt. Aber auch einen langen Tisch, umsäumt von gemütlichen, mit sandfarbenen Samtkissen bestückten Sesseln. Diese haben Sven und Susanne in Marseille entdeckt, als sie dort einmal im Bed & Breakfast «Casa Honoré» Ferien machten, in welchem gleichzeitig auch besondere Retromöbel entworfen und verkauft werden. Für Schatten sorgen Sonnenvorhänge, die als Dach an langen Drähten verschiebbar montiert sind.

So bekommt auch Ihre Dachterrasse mehr Stil:

  • Wählen Sie überraschende Möbel 
  • Setzen Sie auf bequeme Möbel, die auch etwas hermachen und nicht bloss auf Klappstühle
  • Wenn Sie können, geben Sie Ihrer Dachterrasse einen Holzboden
  • Damit Ihre Dachterrasse stilvoller wirkt, vermeiden Sie allzu wilde Möbelmischungen
  • Schaffen Sie ein cleveres Schattensystem

Entdecken Sie das ganze wunderschöne Stadtparadies 

7 — Fernweh inbegriffen

Zum Sommer gehören auch Reisen. So können Reisesouvenirs und Ethnoelemente einer Wohnung entspanntes Ferienfeeling verleihen. Einer, der viel reist, um überall neue Delikatessen zu entdecken, ist der berühmte Foodscout Richard Kägi. Richard Kägis Haus strahlt beim Eintreten eine Mischung aus Ruhe, Stärke und Lebensfreude aus. Die Einrichtung ist entspannt: Da sind viele echte Ethnoelemente, nämlich Dinge, die Richard Kägi von seinen Reisen mitgebracht hat, satte Farben und eine grosse Portion Wohnlichkeit. 

Das Haus hat grosse Fenster und Glastüren und es erweckt fast den Anschein, als wachse das üppige Grün des Gartens in die Wohnung hinein. Im Garten ist ein gemütlicher Grillplatz eingerichtet, mit klassischen dunkelgrünen Gartenmöbeln. 

So wohnen Sie schick mit Dingen aus aller Welt: 

  • Beleben Sie mit grossen farbigen Ethnokissen das Sofa
  • Wählen Sie einzelne rustikale Hocker oder Beistellmöbel aus anderen Ländern und mischen Sie sie unter das bestehende Mobiliar
  • Unterstützen Sie die Farbigkeit mit Teppichen, Vorhängen und Decken
  • Wählen Sie eher starke Fernwehstücke als Zartes und Filigranes
  • Bringen Sie die Welt – wie Richard Kägi – auch in die Küche und bestücken Sie Ihr Regal mit Delikatessen aus anderen Ländern, die Sie dann natürlich zu feinen exotischen Gerichten inspirieren

Kommen Sie mit in das Zürcher Stadthaus von Richard Kägi

8 — Gartenlauben-Romantik

Wie in einem Bilderbuch steht ein freundliches Haus aus der Jahrhundertwende am Waldrand von Küsnacht. Es vermittelt – trotz heimischer Architektur – ein angelsächsisches Gefühl und ist das Zuhause der Künstlerin Eugenia A. Burgo und ihrer Familie. Auf der Vorderseite, gegen den See, befindet sich ein hübscher Garten. Dessen altmodisch romantische Anmutung hat Eugenia mit vielen Topfpflanzen und filigranen weissen Gartenmöbeln aus Metall unterstützt. Das runde Glashaus, das für Pflanzen gedacht war und zum Haus gehört, ist mit Gartensesseln versehen. So kann man auch an kühleren Tagen draussen sitzen oder feiern.

Auch wenn Sie in keiner so romantischen Villa mit grossem Garten wohnen wie die Künstlerin Eugenia A. Burgo, können Sie sich von ihren Gartenideen inspirieren lassen. Sie hat nämlich ihren Garten mit vielen Topfpflanzen und verspielten antiken Gartenmöbeln und Blumenständern noch romantischer und verwunschener gemacht. Diese Wirkung gelingt auch auf kleinem Raum und gar auf einem Balkon.

So gestalten auch Sie Ihr Aussenparadies romantischer:

  • Platzieren Sie auch in Gärten viele Pflanzen in Töpfen
  • Pflanzen Sie «romantische» Pflanzen wie Hortensien, Rosen, Lavendel und Farne
  • Entscheiden Sie sich für Retro-Gartenmöbel aus Gusseisen
  • Wählen Sie Blumenständer, Regale und Gartenwerkzeug im romantischen Look
  • Lassen Sie Pflanzen ranken. Da helfen Spaliere – auch mal an einer Balkonwand
  • Vergrössern Sie optisch kleine Gartenplätze oder Balkone mit Spiegeln

Sehen Sie, wie die Künstlerin Eugenia A. Burgo Romantik umsetzt

9 — Einen Fensterplatz, bitte

In der sympathischen Wohnung der Make-up-Artistin Helve Leal entdeckten wir, dass der Sommer im Haus auch geht, wenn man keinen Balkon oder Gartensitzplatz hat. 

Schönes Wetter, offene Fenster und leichte weisse Vorhänge vermitteln südliches Lebensgefühl mitten in der Stadt. Die Wohnung wirkt weiblich, hell und freundlich. Wohnaccessoires stehen scheinbar zufällig herum. Das gibt der Wohnung etwas liebevolles. Hier steht eine dekorative Suppenschüssel und eine mit Muscheln gefüllte Schale neben weissen Kissen auf dem breiten Fenstersims.

So zaubern Sie den Sommer in Ihre Wohnung, wenn Sie keinen Balkon haben:

  • Holen Sie alle Dinge, die Ihnen ein Sommergefühl geben, hervor, und geben Sie ihnen einen Platz in der Wohnung
  • Füllen Sie Gläser und Schalen mit Muscheln
  • Beleben Sie Ihre Fenstersimse und schaffen Sie, wenn möglich, Sitzplätze auf dem Sims
  • Rücken Sie Korbstühle ans Fenster und sitzen Sie öfters am offenen Fenster mit einem guten Buch 
  • Geben Sie Ihren Fenstern leichte weisse Vorhänge, die bei offenem Fenster mit dem Wind spielen
  • Pflanzen Sie duftende Pflanzen wie Lavendel und Rosmarin auf dem Fenstersims

Neugierig auf die Tochter-Mutter-WG von Helve und Rosie Leal?

10 — Logenplatz

Die Dreizimmerwohnung von Modefrau Katja Hahnloser befindet sich in einem Betonhaus aus den 60er-Jahren und zeigt die schlichte, elegante Architektur dieser Zeit. Diese bietet Wohnlichkeit, Helligkeit und Grosszügigkeit auf beschränktem Raum. Alle drei Zimmer lassen sich mit Schiebetüren öffnen und schliessen. So ist Privatsphäre möglich, und man kann einen grossen, offenen Raum kreieren. Die junge Modefrau lässt in ihrer Wohnung Modernität, Eleganz und Ruhe verschmelzen. Entstanden ist ein entspannter, junger und urbaner Wohnstil mit einer grosszügigen Dosis Behaglichkeit.

Zur Wohnung gehört ein Balkon. Auf diesem ist alles im Miniformat eingerichtet, was das Leben unter freiem Himmel behaglich macht: Ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen für das Frühstück, ein Sommerbett mit Decken und vielen Kissen und eine Staubox, auf der man auch sitzen kann. Vom Balkon gelangt man in einen kleinen Terrassengarten, der perfekt ist als Spielwiese für die Hündin Noé. Und natürlich auch für Grillpartys, Sonnenbaden und kleine Sommerfeste.

So geben Sie Ihrem Balkon ein Stil-Upgrade:

  • Aus jedem Balkon lässt sich mehr rausholen, als man denkt. Verzichten Sie also nicht auf Komfort, weil Sie fürchten, dass der Platz nicht reicht
  • Beginnen Sie mit dem Boden, legen Sie ihn aus mit Holzplatten oder platzieren Sie darauf einen Outdoorteppich
  • Wählen Sie kleine Möbel oder bloss Teilstücke eines grösseren Outdoormöbels
  • Setzen Sie auf Funktion, also Stauboxen, auf denen man auch sitzen kann, oder Tische, die sich aufklappen lassen
  • Spielen Sie mit edlen Textilien, beziehen Sie Ihre Kissen neu und geben Sie Liegemöbeln hübsche Decken 

Besuchen Sie die Dreizimmerwohnung der Modefrau Katja Hahnloser

Das Allerschönste am Wohnen im Sommer ist das Zusammensein, mit denen, die man liebt. Schalten Sie ab, nehmen Sie sich Zeit, geniessen Sie auch mal die Langeweile. Das Einrichten ist nur die Bühne, die das besser möglich macht. So schliessen wir diese Schweizer Sommerwohngeschichte mit dem fröhlichen Appenzellerhund Aki von Camilla und Michael Fischbacher, der überzeugt ist, dass mit ein wenig Geduld der Ball wieder aus dem Swimmingpool zurückkommt.

Ein guter Grund, sich nochmals eine der schönsten Wohngeschichten anzuschauen: «Die Welt zu Hause» mit Camilla und Michael Fischbacher

2 Kommentare zu «So geht sommerliches Wohnen in der Schweiz»

  • Tamara sagt:

    Mal wieder Herr Kägis Haus – mein absolutes TRAUMHAUS!!! Das seh ich mir immer an zum Träumen, wundervoll…. Gratuliere zu so viel Stil!!! Die hohen Fenster, der Blick ins Grüne und das Bad erst….(nur die Fassade wär bei mir Holz)

  • Mara von Weit sagt:

    Endlich mal auch Modernes! Danke!

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