Ein Menüplan für die ganze Woche

Vom Feierabenddrink bis zum Mitternachtsdessert: Dank Sweet Home müssen Sie nicht überlegen, was Sie kochen könnten.

Heute: Eine schnelle Feel-good-Pasta

Eine richtig gute üppige Winterpasta, die schnell geht und schmeckt, als wäre man im Restaurant? Die gibt es heute zum Znacht! (Bild über: The Modern Proper

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

400 g Penne

Olivenöl

150 g Speck vom Metzger Ihres Vertrauens

1 Knoblauchzehe, zerdrückt

1/2 Peperoncino, halbiert

1 EL Rosmarin und Salbei, fein gehackt

1 dl Weisswein

1 dl Bouillon 

2 dl Rahm

150 g Erbsli, tiefgekühlt

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

ein wenig abgeriebene Zitronenschale

120 g Ricotta

Pasta al dente kochen. Etwas Olivenöl in eine tiefe Bratpfanne geben. Den Speck in Streifen schneiden, beigeben und langsam knusprig braten. Wenn er knusprig ist, herausnehmen und das Fett abgiessen. Die Bratreste in der Pfanne lassen. Oliven, den Knoblauch und den Peperoncino beigeben. Erhitzen. Sobald der Knoblauch duftet, den Knoblauch und den Peperoncino herausnehmen. Kräuter beigeben, und wenn diese duften, den Weisswein dazugiessen und etwas einköcheln lassen. Die Bouillon beigeben und auch diese etwas einköcheln lassen. Nun kommen die Erbsli dazu. Diese einige Minuten köcheln, dann den Rahm dazugiessen und würzen. Erhitzen, die Zitronenschale beigeben und anschliessend die Pasta sowie den knusprigen Speck untermischen. Die Ricotta zerbröseln und über die Pasta geben. Mit frischen Kräutern, wie Thymian, garniert servieren. 

Freitag: Erst mal ein Feierabend-Drink

Feiern Sie den Start ins Wochenende mit einem schicken feinen Cocktail. Dieser Gin&Tonic mit Granatapfel passt perfekt zur weihnächtlichen Stimmung, die jetzt überall zu spüren ist. (Bild über: Drizzle and Dip

Zutaten pro Drink:

Zubereitung:

60 ml Gin

120 ml Tonicwasser

60 ml Granatapfelsaft

30 ml Zitronensaft

Zitronenschnitze

4 Eiswürfel

Granatapfelkerne

Geben Sie Granatapfelkerne in ein Glas. Anschliessend den Granatapfelsaft, dann die Eiswürfel und schliesslich den Gin darübergiessen. Füllen Sie mit Tonicwasser auf und garnieren Sie den Drink mit Zitronenschnitzen.

… dann gibt es panierten Fisch mit Broccoli

Freitag ist der klassische Fischtag. Da Fisch gesund ist, ist es eine gute Idee, einmal in der Woche Fisch zu essen. Achten Sie dabei auf nachhaltige Produktion: Fischfang mit der Leine etwa oder naturnahe Zucht statt Schnäppchenjagd. (Bild über: Kims Cravings)

Zutaten:

Zubereitung:

4 Fischfilets, zum Beispiel vom Dorsch

1 EL Chiliflocken

1 EL Thymian, trocken

1 EL Oregano, trocken

1 EL Paprika

200 g Paniermehl vom Bäcker

2 Eier, aufgeschlagen 

Mehl

Olivenöl

Mischen Sie alle Gewürze mit dem Paniermehl. Beim Paniermehl wählen Sie solches vom Bäcker oder selbstgemachtes. Reiben Sie die Fischfilets mit Salz und Pfeffer ein und wenden Sie sie im Mehl. Wenden Sie sie anschliessend in der Eimischung und dann im gewürzten Paniermehl. Die Fische beidseitig im Olivenöl braten. 

Zutaten für den Broccoli:

Zubereitung Broccoli und Fertigstellung:

1 grosser Broccoli, in Röschen geschnitten

Salz

Olivenöl

Basilikum

Salz

Zitronensaft

Dämpfen Sie den Broccoli so, dass er noch sehr knackig ist. Dann mischen Sie ihn mit etwas Salz, Olivenöl, Zitronensaft, zerrissenem Basilikum oder grob gehackter Petersilie.

Servieren Sie die panierten Fischfilets mit dem Broccoli und garnieren Sie mit Zitronenschnitzen. 

Samstag: TV Night mit gefüllten Auberginen aus dem Ofen

Wieso nicht am Samstag mal zu Hause bleiben und es sich mit einer guten Serie und einem herrlichen Znacht gemütlich machen? (Bild über: Alexandra Cooks)

Zutaten Auberginen:

Zubereitung Auberginen:

2 Auberginen

Olivenöl

Salz

Schneiden Sie die Auberginen längs in dünne Scheiben. Legen Sie sie auf ein Backblech und pinseln Sie sie mit Olivenöl ein. Ein wenig salzen und im 200 Grad heissen Backofen etwa 10 Minuten rösten. 

Zutaten Füllung:

Zubereitung Füllung und Auberginenröllchen:

500 g gekochten Spinat

150 g Ricotta

150 g Mozzarella

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Schneiden Sie die Mozzarella in kleine Würfel. Drücken Sie den Spinat gut aus. Mischen Sie alle Zutaten in einer Schüssel. Legen Sie auf jede Auberginenscheibe einen guten Esslöffel Füllung und rollen Sie eine Roulade.  

Zutaten Tomatensauce:

Zubereitung Tomatensauce und Fertigstellung:

Olivenöl

400 g Tomatenpassata

1 Knoblauchzehe, zerdrückt

1 Handvoll Basilikum, zerrissen

Salz

eine Prise Zucker

Parmesan, gerieben

Geben Sie reichlich Olivenöl in eine tiefe Bratpfanne und legen Sie den zerdrückten Knoblauch dazu. Erhitzen. Wenn der Knoblauch duftet, geben Sie die Tomatenpassata bei. Aufkochen, dann die Hitze reduzieren, den Basilikum beigeben, salzen und eine Prise Zucker dazugeben. Etwa 20 Minuten köcheln lassen. Falls die Sauce zu fest einkocht, ein kleines bisschen Wasser beigeben. Den Knoblauch am Schluss wieder herausnehmen. Gehackte Petersilie untermischen.

Geben Sie die Tomatensauce in eine Backform. Legen Sie die Auberginenrouladen in die Sauce. Geben Sie etwas Parmesan darüber und beträufeln Sie alles mit ein wenig Olivenöl. Im 200 Grad heissen Backofen etwa 30–40 Minuten backen und servieren.

… und eine Apfelomelette als Mitternachtsdessert

Weil man ja am Samstag sehr lange aufbleiben kann, kommt um Mitternacht – auch wenn man zu Hause bleibt – oft nochmals die Lust auf etwas Feines. Da passt eine Apfelomelette mit Creme fraîche und einem Glas eiskalten Champagner dazu. (Bild über: Your homebased Mum)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Tasse Weissmehl

1 EL Zucker

1 Päckli Backpulver

1 Prise Salz

1 Tasse Milch

2 Eier

1 EL zerlassene Butter

2 Äpfel, entkernt, geschält und in Schnitze geschnitten

Mehl, Backpulver, Zucker und Salz mischen. In einer anderen Schüssel Milch, Butter und Eier verrühren, beigeben und alles gut mischen. Ein wenig Butter in eine Bratpfanne geben, erhitzen und die Pfannkuchenmischung in die Pfanne geben. Die Apfelstücke darauf verteilen und die Nüsse darüberstreuen. In den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen schieben und ca. 15 Minuten backen. Mit Puderzucker bestreut servieren.

Sonntagsfest auf die englische Art: Bangers, Mash and Peas

Das Sonntagsgericht ist typisch englisch und ein Festessen, das das Budget schont. Statt Braten gibt es Bangers, das sind Bratwürste an einer Bratensauce, die Gravy heisst. Dazu gibt es Kartoffelstock und Erbsli. Und natürlich ein typisch englisches Dessert. Und wenn Sie von allem ein bisschen mehr kochen, dann können Sie am Montag aus den Resten schöpfen. (Bild über: Recipes Tin Eats)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

6 Schweinsbratwürste vom Metzger Ihres Vertrauens

6 Schalotten

1 EL Thymianblättchen

2 EL Mehl

4 dl Fleischbouillon

1 dl Rotwein

Olivenöl

2 EL Butter

Salz und Pfeffer

Petersilie, gehackt

Machen Sie aus jeder Bratwurst zwei kleinere Würste. Braten Sie diese in etwas Olivenöl und Butter rundum braun und legen Sie sie zur Seite. Nun schneiden Sie die Schalotten in Ringe und braten diese langsam im Bratfett an. Geben Sie nach Bedarf noch etwas Butter dazu. Den Thymian beigeben. Wenn die Schalotten golden und gut gebraten sind, geben Sie das Mehl dazu. Gut verrühren und den Wein sowie die Bouillon unter Rühren dazugiessen. Abschmecken, die Butter unterrühren und anschliessend die Würste wieder dazugeben. Erwärmen und die Petersilie darübergeben. 

Zutaten Erbsli:

Zubereitung Erbsli 

Butter

1 Packung gefrorene Erbsli

Basilikum

1 dl Bouillon

Für die Erbsli ein EL Butter erhitzen, 1 KL Mehl unterrühren und etwa 1 dl Bouillon unter Rühren dazugiessen. Basilikum zerreissen und beigeben. Nun eine Packung gefrorene Erbsli beigeben und alles langsam erhitzen. So lange köcheln lassen, bis die Erbsli gar sind.

Kartoffel-Gemüse-Stampf

Kartoffelstock schmeckt ein bisschen weihnächtlich, wenn Sie ihn mit Süsskartoffeln, Sellerie und Rüebli machen. (Bild über: The Cookie Rookie)

Und so gehts: 
Kartoffeln, Süsskartoffeln, Rüebli und ein wenig Knollensellerie schälen, in Stücke schneiden und in Gemüsebouillon weichkochen. Mit dem Stampfeisen fein verstampfen. Etwas Milch und Butter aufkochen, mit einer Prise Muskatnuss würzen und unter die Kartoffeln rühren. Einige Thymianblättchen unterrühren. Die Bangers mit der Sauce über den Kartoffelstock geben und mit den Erbsli als Beilage servieren. 

Spotted Dick heisst das Dessert

Dieser typisch englische Pudding wird traditionell mit Rindertalg gemacht. Aber er geht natürlich auch mit Butter. (Bild über: Food Fanatic)

Zutaten:

Zubereitung:

300 g Mehl

10 g Backpulver

1 Prise Salz

150 g Butter, kalt, gerieben

75 g Zucker

100 g Rosinen

die abgeriebene Schale von einer Zitrone

die abgeriebene Schale von einer kleinen Orange

1 Ei

2 dl Milch

Buttern Sie eine Puddingform aus, die etwa 1,2 Liter fasst. Dann mischen Sie das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver. Reiben Sie die kalte Butter erst mit der Röstiraffel und vermischen Sie sie dann mithilfe der Finger mit dem Mehl. Dann kommen die geriebenen Schalen der Zitrone und der Orange dazu und die Rosinen. Geben Sie nun das verquirlte Ei und die Milch dazu. Nun geben Sie alles in die ausgebutterte Puddingform und bedecken diese mit Backpapier. Binden Sie das Papier mit Schnur gut um die Puddingform und legen Sie dann ein feuchtes, gefaltetes Küchentuch darüber. Auch dieses binden. Geben Sie nun den Pudding in eine grosse Pfanne mit Deckel. Füllen Sie diese zu zwei Dritteln mit Wasser. Decken Sie die Pfanne mit dem Deckel zu und köcheln Sie alles sehr sanft etwa zwei Stunden. Umstülpen und mit Vanillesauce oder Golden Sirup servieren. 

Zutaten Für die Vanillesauce:

Zubereitung:

1 Vanillestängel

7 dl Milch

5 Eigelb

2 EL Rohzucker

1 EL Maizena

Den Vanillestängel längs halbieren und die Samen auskratzen. Die Samen und die Schoten in die Milch geben, sanft aufkochen. In einer Schüssel mit Ausguss die Eigelbe mit dem Maizena und dem Zucker verrühren. Die Milch vom Herd nehmen und die Vanilleschoten herausnehmen. Die lauwarme Milch langsam unter Rühren in die Eiermischung giessen. Die Eier-Milch-Mischung anschliessend wieder in die Pfanne geben und sachte auf kleiner Hitze unter Rühren etwa 20 Minuten köcheln. Warm über den Pudding servieren. 

Montag: Sausage Sarnie zum Frühstück oder Lunch

Wenn Sie noch Würstchen vom Sonntag übrig haben, dann geben diese mit brauner Sauce ein perfektes englisches Frühstückssandwich ab. Als ich noch Modeproduktionen gemacht habe, war dies meist unser Lieblingsfrühstück. Der Chauffeur des Produktionsbusses holte sie jeweils in einem dieser englischen Frühstückscafés, die voll von Bauarbeitern sind, und wir genossen sie mit einem heissen, süssen Tee. Leider verschwinden diese fantastischen kleinen Orte, die man auch Greasy Spoons nennt. Sie machen europäischen Cafés Platz, die auf Cappuccino und Croissants setzen oder Quinoa-Bowls & Co. (Bild über: My Baba)
Und so gehts:
Würstchen halbieren. Sandwichbrot nach Belieben toasten, mit Butter und anschliessend mit Brown Sauce bestreichen. Die Würstchen reinlegen und das Sandwich diagonal schneiden. 

HP Brownsauce gibt es zum Beispiel bei Globus

… und am Abend Kartoffelküchlein aus den Resten 

Mit dem Kartoffelstampf können Sie am Abend kleine Küchlein braten und dazu Gemüse servieren. (Bild über: Eatwell 101)

Zutaten:

Zubereitung:

1 kg Kartoffelstampf von gestern

120 g Mehl

2 Eier, verquirlt

Butter

Vermischen Sie den Kartoffel-Gemüse-Stampf mit dem Mehl und den Eiern. Formen Sie Patties und braten Sie diese beidseitig in Butter golden.

 

Tipp: Sie können auch noch geriebenen Parmesan oder die Erbsli untermischen, bevor Sie Patties formen. 

 … mit Rüebli und Randen 

Die Rüebli und Randen vom Markt geben eine herrlich einfache und farbenfrohe Gemüsebeilage ab. (Bild über: Salt and Lavender)
Und so gehts:
Rüebli und Randen schälen und in gleich grosse Stücke schneiden. Butter in eine Pfanne geben, erhitzen und Ahornsirup dazugeben. Das Gemüse etwa 10 Minuten darin unter Bewegung anbraten. Ein kleines bisschen Gemüsebouillon dazugiessen und gar kochen. Mit gehackter Petersilie servieren. 

Dienstag: Gnocchi mit Gemüse und Pinienkernen

Ein einfaches und schnelles Znacht geben Gnocchi aus dem Traiteur ab. Sie können sie natürlich auch selbst machen. Aber so mitten in der Woche hat man dazu meist keine Zeit oder Lust. (Bild über: Taste.com)
Und so gehts:
Zucchettischeiben in reichlich Butter anbraten, leicht salzen. Gnocchi dazugeben. Etwas Blattspinat kochen. Den Blattspinat untermischen und reichlich geriebener Käse wie Parmesan oder Pecorino sowie geröstete Pinienkerne untermischen. 

… und danach Schoggicreme

Weil es ein ganz normaler Dienstag ist und die Woche noch lang, gönnen wir uns ein gemütliches Omadessert. (Bild über: Bake or Break)

Zutaten:

Zubereitung:

125 g dunkle Schokolade

5 dl Milch

80 g Puderzucker

1 KL Vanilleextrakt

25 g Maizena

1 Ei

30 g Butter

1 dl Wasser

Die Schokolade in Stücke brechen und mit dem Wasser in einer Pfanne unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Die Milch erhitzen, die geschmolzene Schokolade und die Vanille in die heisse Milch giessen. Den Puderzucker und das Maizena in eine Schüssel sieben, das verquirlte Ei beigeben. Die Schokoladenmilch darübergiessen und das Ganze wieder in die Pfanne zurückgeben. Auf kleiner Hitze unter Rühren die Mischung dick werden lassen. Vom Feuer nehmen und die Butter in kleinen Stücken beigeben. Die heisse Mischung in Gläser, Tassen oder Ramequins einfüllen, abkühlen lassen und mit Schlagrahm und Schoggisplittern servieren.

Mittwoch: Pak Choi und Reis

Gemüse auf die asiatische Art geht schnell, ist schmackhaft und schmeckt fantastisch einfach nur mit gutem weissen Reis serviert. (Bild über: The Forked Spoon)
Und so gehts: 
Waschen und vierteln Sie die kleinen gesunden Pak-Choi-Kohle und dämpfen Sie sie gar, aber noch knackig. Mischen Sie 4 EL Sojasauce mit 2 KL Palmzucker, 4 EL Wasser und 2 KL Maizena. Geben Sie etwas Erdnussöl in eine Bratpfanne. Schneiden Sie Frühlingszwiebeln in Ringli und hacken Sie eine Knoblauchzehe fein. Hacken Sie einen halben Peperoncino fein und reiben Sie ein kleines Stück Ingwer. Nun dünsten Sie die Frühlingszwiebeln kurz an und geben dann den Knoblauch, den Ingwer und den Peperoncino bei. Wenn diese duften, die Sojasauce beigeben, gut rühren und die Sauce über den Kohl geben. 

Servieren Sie den Kohl zu feinem weissem Jasminreis und trinken Sie dazu Jasmin- oder Grüntee. (Bild über: The Spruce Eats)

Credits: 

Bilder über Foodblogs und Magazine: The Spruce Eats, The Forked Spoon, Bake or Break, Taste.com, Salt and Lavender, Salt and Lavender, Eatwell 101, My Baba, Food Fanatic, The Cookie Rookie, Recipes Tin Eats, Your homebased Mum, Alexandra Cooks, Kims Cravings, Drizzle and Dip, The Modern Proper 

7 Kommentare zu «Ein Menüplan für die ganze Woche»

  • Brigitte sagt:

    Am Samstagabend gab es bei uns Bangers & Mash nach diesem Rezept, wir hatten auch Gäste. Das Gericht kam so gut an, dass es (leider) nicht für die zwei vorgeschlagenen Reste-Menüs gereicht hat. Herzlichen Dank für den tollen Vorschlag!

  • Nicole sagt:

    Herzlichen Dank für die leckeren Rezepte und die schönen Bilder!
    Seit ein paar Wochen lese ich regelmäßig Ihren Blog, den dich durch Zufall und genau zum richtigen Zeitpunkt entdeckte, da wir vor vier Monaten umgezogen sind und ich mich immer wieder gerne von Ihren gut geschriebenen und mit schönen Fotos versehenen Artikeln inspirieren lasse.
    Herzlichen Dank dafür!
    Grüße aus Stuttgart

  • Minka sagt:

    Warnung: Nicht hungrig den Blog anschauen.

    Ihre Rezepte brauchen einen Warnhinweis. So toll sind diese. Herzlichen Dank.

  • Sandra sagt:

    Super Sache! Das tönt alles sehr lecker, da werde ich sicher das eine oder andere kochen!
    Am schönsten wäre, wenn dazu stehen würde wieviel Kalorien das Gericht (in etwa) hat, nur so als Input.

    • Fritz Blumer sagt:

      Ja, die Rezepte sind toll und bei den Bildern läuft auch mir das Wasser im Mund zusammen, mein erster Gedanke aber war das genaue Gegenteil des Ihrigen: „Gottseidank steht da nicht, wieviel Kalorien da drin stecken!!“
      Ich werde aber trotzdem das ein oder andere nachkochen, als Erstes die englische Kalorienbombe ;-)

  • Nicole Meier sagt:

    Es ist nun 11:05 – und ich krieg HUNGER von diesen tollen Rezepten! Herzlichen Dank Frau Kohler, einmal mehr :-)

  • Calabrone sagt:

    Genial Frau Kohler vielen Dank

Kommentar

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