10 günstige Wintergerichte

Gut, deftig, einfach und fürs kleine Budget: Diese Rezepte erleichtern uns den Alltag.

1 — Pasta mit Brotkrumen

Geröstetes Paniermehl mit Kräutern und Sardellen macht eine Pasta auf einfache Art würzig und gibt ihr eine knusprige Textur. (Bild: The Original Dish)

Und so gehts:
Sie brauchen dazu grobes Paniermehl vom Bäcker, Metzger oder selbstgemachtes. Dann geben Sie etwa 2 EL Butter in eine Bratpfanne, hacken 6 Sardellenfilets aus der Dose und schmelzen sie in der Butter. Geben Sie eine fein gehackte Knoblauchzehe bei und einen fein geschnittenen Peperoncino. Dünsten Sie alles, bis es duftet. Geben Sie etwas fein gehackten Salbei bei. Dann fügen Sie etwa 100 g Paniermehl hinzu und rösten es sorgfältig in der Sardellenbutter. 

Geben Sie Olivenöl mit einer Knoblauchzehe und einem halbierten Peperoncino in eine grosse Pfanne. Erhitzen Sie alles, und wenn der Knoblauch duftet, nehmen Sie ihn und den Peperoncino heraus. Geben Sie gewaschenen, gerüsteten und geschnittenen Grünkohl in die Pfanne. Legen Sie den Knoblauch und den Peperoncino darauf und dünsten Sie alles bei geschlossenem Deckel einige Minuten, bis der Kohl zusammenfällt. In der Zwischenzeit kochen Sie Buccatini oder andere Pasta al dente. Mischen Sie die Pasta mit dem Kohl und ein wenig Pastawasser. Dann mischen Sie das Paniermehl darunter und servieren die Buccatini mit einer Burrata darüber oder einfach mit geriebenem Pecorino. 

Das brauchen Sie: 
Pasta, gutes Paniermehl, Butter, Sardellenfilets aus der Dose, Knoblauch, Peperoncino, etwas Grünkohl, Salbei und geriebenen Käse.

2 — Hackfleischbällchen

Hackfleisch ist günstiges Fleisch. Aber auch hier ist gute Qualität entscheidend. Lieber weniger Fleisch servieren, dafür gutes. (Bild: The Modern Proper)

Zutaten Fleischbällchen:

Zubereitung Fleischbällchen:

500 g gehacktes Schweinefleisch

500 g gehacktes Rindfleisch

1 Zwiebel, gehackt

2 EL Butter

1 dl Milch

5 Scheiben Brot, die Kruste weggeschnitten

2 Eier

1 KL Salz

1 KL geriebene Muskatnuss

1 KL gemahlenen Kardamom

2 KL schwarzer Pfeffer

 

Dünsten Sie die gehackte Zwiebel in der Butter, bis sie glasig ist. Weichen Sie das Brot in der Milch ein. Mischen Sie das Fleisch mit den Gewürzen, den abgekühlten Zwiebeln, dem zerdrückten Brot und den Eiern. Formen Sie Fleischbällchen und stellen Sie sie im Kühlschrank etwa 2 Stunden kühl. Braten Sie die Fleischbällchen portionenweise rundum an und stellen Sie sie zur Seite.

Zutaten Sauce:

Zubereitung Sauce und Fertigstellung:

6 EL Butter

3 EL Mehl

3 dl Fleischbouillon

3 dl Sauerrahm

Salz und Pfeffer

Erhitzen Sie die Butter und mischen Sie sie mit dem Mehl. Unter Rühren bräunen Sie die Mehlmischung und giessen dann die heisse Bouillon dazu. Köcheln Sie die Sauce unter Rühren, fügen Sie den Sauerrahm bei und geben Sie anschliessend die Fleischbällchen dazu. Die Pfanne zudecken und das Ganze auf kleiner Flamme 3 Minuten köcheln lassen. Servieren Sie die Fleischbällchen mit gehackter Petersilie über Nudeln oder Kartoffelstock.

sweet home

3 — Pestokartoffeln mit Ei

Eine ganze Mahlzeit in einer Pfanne ist einfach, unkompliziert und genau das Richtige für ein schnelles Abendessen ohne grossen Ausgaben. (Bild über: Neka is weird)

Zutaten für 2 Personen:

Zubereitung:

500 g Kartoffeln, gekocht

Olivenöl

1 Bund Petersilie, ohne Stängel

4 Pfefferminzblätter

4 Basilikumblätter

1 EL Schnittlauchringli

2 EL Olivenöl

100 g geriebenen Parmesan

Salz

1 Ei pro Portion

Schneiden Sie die Kartoffeln in Scheiben, und braten Sie sie in ein wenig Olivenöl rundum an.

Geben Sie alle Kräuter mit 2 EL Olivenöl, dem Parmesan und ein wenig Salz in eine Küchenmaschine. Pürieren Sie diese, bis eine Pestosauce entsteht. Mischen Sie das Pesto gut unter die Kartoffeln.

In der Mitte der Pfanne ein Ei aufschlagen, und sobald dieses gekocht ist, servieren und geniessen.

4 — Kabisgratin

Dieser Gratin ist wunderbar, wenn Sie auf günstige Art eine grosse Tischrunde bewirten möchten. Dazu passt Knoblauchbrot und ein gutes Glas Rotwein. (Bild: Give Recipe)

Zutaten für 6 Personen:

Zubereitung:

800 g Kabis

Blanchieren Sie die Kabisblätter und schneiden Sie sie in Streifen. 

500 g Rindshackfleisch

1 Schalotte, gehackt

1 Rüebli, gehackt

1 Selleriestange, gehackt

1 EL Tomatenpüree

1/2 Dose gehackte Tomaten, 200 g

1 dl Rotwein

1 dl Bouillon

1 EL Mehl

1 Lorbeerblatt

Salz und Pfeffer

Olivenöl

400 g gekochten Reis

50 g Gruyère, gerieben

Butterflöckli

Geben Sie Olivenöl in eine Gusseisenpfanne und dünsten Sie die Schalotte, das Rüebli und den Sellerie langsam etwa 7 Min. an. Dann geben Sie das Fleisch dazu. Anbraten und dann das Mehl einrühren. Anschliessend das Tomatenmark unterrühren, Wein dazugiessen und einköcheln lassen. Die Bouillon dazugiessen und einköcheln lassen. Dann das Lorbeerblatt und die Tomaten beigeben. Alles zugedeckt etwa 40 Min. auf kleinem Feuer köcheln. Anschliessend mischen Sie den Reis und den Kabis unter und geben alles in eine Gratinform. Geben Sie den Käse darüber und verteilen Sie Butterflöckli darüber. Im 180 Grad heissen Backofen etwa 40 Min. backen. 

SWEET HOME

5 — Penne mit Rüebli

Wenn Sie diese Rüeblisauce versucht haben, werden Sie sie bestimmt fast so oft kochen wie eine klassische Tomatensauce. Sie ist eine gute und günstige Wintervariante. Versuchen Sie das Rezept auch mit Vollkornpasta (Bild über: The Bitten Word)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

400 g Penne rigate

750 g Rüebli

1 Schalotte, geviertelt

2 Knoblauchzehen, ganz, mit Schale

1 EL Honig

1/2 Peperoncino, gehackt

1 EL Thymian

1 EL Olivenöl

2,5 dl Bouillon

1 Becher Crème fraîche

Salz, Pfeffer und Muskatnuss

Pecorino Romano, geraffelt

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Legen Sie die gerüsteten und in Stücke geschnittenen Rüebli, den Knoblauch und die Schalotte in eine Gratinform, mischen Sie das Olivenöl und den Thymian mit dem Gemüse, träufeln Sie den Honig darüber und rösten Sie alles ca. 30 bis 40 Minuten. Nehmen Sie den Knoblauch etwas früher raus, damit er nicht braun wird. Pürieren Sie alles, auch den geschälten Knoblauch. Giessen Sie so viel Bouillon dazu, bis Sie eine cremige Paste bekommen. Nun mischen Sie die Crème fraîche darunter und würzen mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Kochen Sie die Pasta gemäss Packungsangaben al dente und mischen Sie sie mit der Sauce. Mit viel geraffeltem Pecorino Romano servieren.

6 — Eintopf mit Bohnen

Weisse Bohnen sind günstig und fein. Vor allem, wenn Sie sie über Nacht einlegen. Wenn es schnell gehen muss, sind auch Bohnen aus der Dose in Ordnung. Wer keine Wurst mag, ersetzt sie mit getrockneten Steinpilzen. Legen Sie diese ein und kochen Sie das Rezept gleich, aber geben Sie Peperoncini bei. (Bild: The Candid Appetite)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Chorizowurst, in Würfelchen geschnitten oder eine gute Handvoll getrocknete Steinpilze, eingelegt

1 Lauch, in Ringe geschnitten

15 kleine Tomaten wie Datterini

1 grosses Rüebli, in Würfelchen geschnitten

1 Stange Sellerie, in Würfelchen geschnitten

(Wenn Sie ohne Wurst kochen, dann kommt 1 Peperoncino gehackt dazu)

1 Dose weisse Bohnen, abgetropft oder 400 g gekochte, eingeweichte Bohnen

1 dl Bouillon

Salz und Pfeffer

Kräuter wie Thymian und Rosmarin

Olivenöl

Geben Sie Öl in eine Gusseisenpfanne und dünsten Sie Lauch, Rüebli und Sellerie einige Minuten. Dann braten Sie die Chorizowürfelchen an. Wenn sich das Paprikaöl gelöst hat, kommen die Tomaten in die Pfanne. Zerdrücken Sie diese ein wenig. Geben Sie nun die Bohnen dazu, würzen Sie mit Salz und Pfeffer und giessen Sie ein wenig Bouillon dazu. Legen Sie ein Thymianzweiglein und ein Rosmarinzweiglein dazu. Zudecken und ca. 10–15 Minuten köcheln lassen. Geben Sie vor dem Servieren ein wenig gehackte Petersilie über das Gericht.

7 — Risotto mit Rosenkohl

Risotto ist ein elegantes Gericht, das nicht viel kostet. Bereichern Sie es mit der ebenfalls günstigen Winterdelikatesse Rosenkohl. (Bild: Savoury Nothings)

Zutaten Risotto:

Zubereitung Risotto:

350 g Risotto-Reis

125 g Butter

1 Schalotte, fein gehackt

2 dl Weisswein

1 Liter Bouillon

1 Rosmarinzweiglein

250 g Parmesan, gerieben

Die Schalotte in der Butter andünsten, dann den Reis beigeben. Nun den Reis in der Butter andünsten, mit dem Wein ablöschen und den Wein einköcheln lassen. Ein Rosmarinzweiglein dazugeben. Nach und nach die heisse Bouillon mit einer Suppenkelle beigeben, bis der Risotto fertig gekocht ist. Von der Herdplatte nehmen, den Rosmarin herausnehmen und den Käse daruntermischen. Mit etwas schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen und bei Bedarf ein wenig Extrakäse beigeben. 

Zutaten Rosenkohl:

Zubereitung Rosenkohl und Fertigstellung:

500 g Rosenkohl

50 g Haselnüsse, geschält  

Olivenöl

Salz

Den Rosenkohl rüsten und die halbierten oder geviertelten Röschen in einer Gratinform oder auf einem Backblech verteilen. Die Haselnüsse grob hacken und beigeben. Olivenöl darübergeben und alles gut durchmischen, salzen und im heissen Ofen ca. 20 Minuten rösten. Herausnehmen, alles nochmals gut durchmischen und nochmals ca. 15 Minuten weiterrösten, bis das Gemüse karamellisiert und gekocht ist. Den Rosenkohl mit den Haselnüssen über dem Risotto servieren. 

8 — Suppe mit Gnocchi

Cremig, üppig und ohne Fleisch – genau das wollen wir jetzt! (Bild: Salt and Lavender)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Schalotte

1 Rüebli

1 Stangensellerie

1 Stange Lauch

50 g Butter

200 g Champignons, in Scheiben geschnitten

1 EL Thymianblättchen

5 dl Bouillon

2 dl Rahm

Salz und Pfeffer

300 g Gnocchi vom Traiteur

300 g Spinatblätter

Mehl

1 Handvoll Schnittlauchringli

Hacken Sie Rüebli, Lauch, Schalotte und die Selleriestange in feine Würfeli. Geben Sie Butter in eine Pfanne und dünsten das Gemüse etwa 8 Minuten. Dann geben Sie die Champignons bei und dünsten diese etwa 5 Minuten. Fügen Sie den Thymian hinzu. Alles gut erhitzen, ein bisschen Mehl unterrühren, gut verrühren und die Bouillon dazugiessen. Alles etwa 20 Minuten köcheln lassen. Dann die Gnocchi, die Spinatblätter und den Rahm beigeben und erwärmen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

9 — Überbackene Pasta mit Broccoli

Fette Pasta und gesunder Broccoli geben zusammen einen feinen, bescheidenen Winterznacht. (Bild: Recipe Tin Eats)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

400 g Fusilli, al dente gekocht

1 grosser Broccoli, in Röschen geschnitten

1 Handvoll Basilikum, zerrissen 

1 EL Zitronensaft

eine Prise Salz

Dämpfen Sie den Broccoli einige Minuten, bis er warm aber noch ganz knackig ist. Mischen Sie ihn mit Basilikum, Zitronensaft und Salz. Mischen Sie anschliessend alles mit ein wenig Olivenöl und den Fusilli.

Zutaten Sauce:

Zubereitung Sauce und Fertigstellung:

3 EL Butter

2 EL Mehl

2 Tassen Milch – etwa 5 dl

Bouillon

frisch geriebene Muskatnuss

1 Lorbeerblatt

150 g Gruyère

Butterflöckli

Erwärmen Sie die Milch. In einer anderen Pfanne schmelzen Sie die Butter und fügen das Mehl hinzu. Die Mischung gut verrühren und unter Rühren ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis sie eine schöne goldene Farbe angenommen hat. Unter Rühren die Milch hinzufügen, weiter rühren und köcheln, bis die Sauce eine cremige Konsistenz angenommen hat. Etwas Bouillon und das Lorbeerblatt beigeben und Muskatnuss darüberreiben. Nochmals rühren, langsam einige Minuten köcheln, 100 g Käse einrühren und dann zur Seite stellen. Nun geben Sie die Fusilli-Broccoli-Mischung in eine Gratinform. Geben Sie die Sauce darüber und vermischen Sie alles gut. Anschliessend den restlichen geriebenen Käse sowie einige Butterflöckli darüber verteilen. Im 180 Grad heissen Backofen ca. 30 Minuten golden backen. 

10 — Gemüsesuppe mit Gerste

Eine gute, substanzielle Suppe mit viel Gemüse ist an einem kalten, ungemütlichen Tag immer willkommen. (Bild: Lazy Cat Kitchen)
Und so gehts:
Dünsten Sie gehackte Schalotten und Peperoncino in Olivenöl an. Dann geben Sie in kleine Würfelchen geschnittenes Gemüse dazu wie Rüebli, Lauch, Fenchel und Sellerie. Geben Sie eine grosse Dose gehackte Tomaten dazu, erwärmen Sie alles und giessen Sie anschliessend etwa 2 dl gute Bouillon darüber. Geben Sie zwei Lorbeerblätter und etwas Thymian bei. Geben Sie 200 g Rollgerste dazu. Kurz vor Schluss kommen noch zwei Handvoll Spinatblätter oder Grünkohl in die Suppe. Wenn diese zusammengefallen sind, würzen Sie die Suppe mit Salz und Pfeffer, und servieren Sie sie mit viel geriebenem Käse.

Credits: 

Bilder über Foodblogs: Lazy Cat KitchenRecipe Tin Eats, Salt and Lavender, Salt and Lavender, Savoury Nothings, The Candid Appetite, The Bitten Word, Give Recipe, Neka is weird, The Modern Proper, The Original Dish

19 Kommentare zu «10 günstige Wintergerichte»

  • Sara sagt:

    Da läuft mir das Wasser im Munde zusammen! Sehr schöne Rezepte!

  • Peter Kocher sagt:

    Lecker alleweil. Wintergerichte mit Tomaten, Basilikum, Spinat? Eher nicht.

  • Frank Feller sagt:

    Tönt gut! Aber gibt es zu den Sardellen im ersten Rezept nicht eine Alternative? Mit denen hab‘ ich etwas Mühe…

    • Glauben Sie mir, Sie spüren gar nicht, dass da Sardellen drin sind. Sie geben vielen Gerichten einen würzigen und natürlichen Geschmack. Versuchen Sie es einfach mal!

      • Calabrone sagt:

        Stimmt wirklich, dass man von den Sardellen nichts spürt ausser dass die gekochten Gerichte fein sind. Sogar Alice Vollenweider hat den wunderbarsten Rindsbraten mit Sardellen belegt und gerade darum ist er so wunderbar.

        • Marusca sagt:

          Und was ist mit den haarfeinen, dafür aber umso lästigeren „Grätelchen“ in den Dingern? Lösen die sich dann während des Mitkochens etwa auf??

      • Beat Schäfer sagt:

        Wo Sie recht haben, haben Sie recht – aber ich würde noch weiter gehen: Sardellenpaste und Chilipaste sind meine Geheimwaffen, immer vorrätig. Wenn man das Gefühl hat, „da fehlt noch was“, bringen diese beiden, umsichtig dosiert, genau den letzten Pfiff – oder etwas Zitrone. Gutes Gelingen !

      • Frank Feller sagt:

        Ok, danke! Probieren geht über Studieren.

  • Natalie sagt:

    Hach, ich liebe die Rezepte – und ich koche immer wieder danach!

    Detail am Rande: «gutes Glas Rotwein» – das Glas muss nicht gut sein, aber der Wein, korrekt wäre also «ein Glas guter Rotwein» :-)

    • adam gretener sagt:

      Die Fälle, Natalie.

      Ein Glas guten Rotweins.

      • Mara Keller sagt:

        Oder einfach: ein Glas Rotwein.
        Ich muss immer lachen über Aussagen wie „ich trinke gerne ein Glas guten Rotweins“ oder „Ich lese ein gutes Buch“. Ich meine – wer trinkt schon miese gepantschte Plörre und vertieft sich dazu in einen Groschenroman…

        • adam gretener sagt:

          Rosamunde Pilcher und Wein aus dem Tetrapack! Nicht so mein Ding, aber jeder soll auf seine Art glücklich werden.

      • Natalie sagt:

        Nein, Herr Gretener: da steht: dazu passt ein Glas guter Rotwein. Da braucht es kein s…

    • Anne sagt:

      Ich finde alle Rezepte wunderbar und so einfach zum nachkochen. Danke dafür!
      @Natalie, was soll die Wortklauberei oder Lehrerlis spielen: wir alle wissen was ein gutes Glas Rotein ist.

      • Marcus Ballmer sagt:

        Nein, Anne, das ist nicht Wortklauberei. „Ein gutes Glas Rotwein“ heisst, etwas mehr als ein Glas. Wenn man sagen will, es solle guter Wein sein, dann heisst es „ein Glas guten Rotweins“. Sprache sollte man können…

  • adam gretener sagt:

    Sehr tolle Auswahl, Frau Kohler. Danke. Ich muss unbedingt mehr Aufläufe und Suppen mache, vor allem auch wenn Gäste kommen. Lässt sich perfekt vorbereiten, ein Salätchen dazu und fertig.

    Aber Rüebli und dann noch Honig mit rein? Da schüttelt es mich direkt.

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