10 deftige Wohlfühlgerichte

Gemüse-Pie und Randenrisotto: Diese gemütlichen Rezepte machen schon jetzt Lust aufs Wochenende.

1 — Gemüse-Pie

Ein Schmorgericht, Blätterteig und schon haben Sie ein festlich rustikales Wohlfühlgericht mit dem gewissen Etwas. (Bild über: Ful Filled)

Zutaten:

Zubereitung:

1 kleiner Moschuskürbis

1 kleiner Kürbis

4 Rüebli

500 g Rosenkohl

1 kleiner Blumenkohl

4 Kartoffeln

Olivenöl

2 Schalotten, gehackt 

2 Knoblauchzehen, fein gehackt

1 Peperoncino, fein gehackt

500 g Champignons, geviertelt

2 Lorbeerblätter

Thymian, gehackt

Rosmarin, gehackt

3 EL Butter

Mehl

2 dl Weisswein

4 dl Gemüsebouillon

Salz und Pfeffer

1 Blätterteig, ausgewallt

1 Eigelb

 

Schälen Sie beide Kürbisse, entkernen Sie sie und schneiden Sie sie in Würfel. Rüebli schälen und in Stücke schneiden, Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, den Blumenkohl in Rösli schneiden und den Rosenkohl rüsten und halbieren. Alles auf zwei Backbleche legen und mit Olivenöl und etwas Salz mischen. Im 200 Grad heissen Backofen etwa 20 Minuten rösten. Geben Sie die Butter und 1 EL Olivenöl in eine Gusseisenpfanne. Erhitzen und die Schalotten dünsten. Wenn diese glasig sind, den Knoblauch, die Kräuter und den Peperoncino beigeben. Weiterdünsten. Wenn der Knoblauch duftet, kommen die Champignons dazu. Die Champignons dünsten und anschliessend etwa 2 EL Mehl dazu geben. Alles gut mischen und dann den Wein dazugiessen. Einköcheln lassen und die Bouillon dazugiessen. Etwa 10 Minuten köcheln, bis alles dickflüssig ist. Das Ofengemüse beigeben und etwa 2 Minuten köcheln lassen. Anschliessend das Gemüse mit dem Kuchenteig bedecken. Den Teig in der Mitte einschneiden und alles mit etwas Eigelb bestreichen. Im 200 Grad heissen Backofen etwa 30 Minuten backen, bis der Teig knusprig und golden ist.

Tipp: Sie können das Gemüse auch in mehrere kleine Formen verteilen und kleine Pies backen.

2 — Easy Trüffel-Carbonara 

Mein Saisonliebling sind momentan Tagliolini mit Trüffeln. Sie schmecken nicht nur fantastisch cremig und wohltuend, sondern sind auch blitzschnell gemacht. (Bild über: Lady and Pups)

Zutaten für 2 Personen:

Zubereitung:

200 g Tagliolini

2 Eier

2 EL Parmesan

1 Trüffel

Salz und Pfeffer

In einer Schüssel die Eier mit dem Käse vermischen und die Tagliolini al dente kochen. Anschliessend die abgegossenen Tagliolini mit der Eier-Käse-Mischung mischen und mit schwarzem Pfeffer sowie etwas Salz abschmecken. Dann raffeln Sie mit einer Trüffelraffel Sommertrüffel darüber. Mit etwas Thymian garnieren und servieren. 

sweet home

3 — Maccaroni mit Erbsli und Pilzen

Das ist ein üppiges und tröstliches Znacht, wenn man es gerne gemütlich haben möchte und das Zuhausesein in vollen Zügen geniessen will. (Bild über: Italian Foodies)

Zutaten:

 

Zubereitung:

400 g Maccaroni

400 g Pilze wie Eierschwämmli, geschnitten

200 g tiefgefrorene Erbsli

1 Handvoll gehackte Oliven

5 dl Rahm

3 EL Chavroux-Ziegenweichkäse

Salz und Pfeffer

Muskatnuss

1 KL Morga-Gemüsebouillon

1 Knoblauchzehe

1/2 Peperoncino

1 KL abgeriebene Zitronenschale

2 EL gehackte Kräuter wie Basilikum, Schnittlauch und Petersilie

Olivenöl

1 Glas Weisswein

200 g Parmesan, gerieben

ein wenig Butter

Die Pasta gemäss Packungsangaben etwas weniger als al dente kochen. In ein wenig Olivenöl den Knoblauch und den Peperoncino andünsten. Wenn diese duften, herausnehmen und die Pilze anbraten. Weisswein in die heisse Pfanne giessen und nacheinander die tiefgefrorenen Erbsli, die Oliven, die Bouillonpaste und die Zitronenschale beigeben. Alles verrühren und den Rahm beigeben. Anschliessend würzen und den Ziegenkäse einrühren. Die Sauce mit den Erbsli in die abgetropfte Pasta mischen, die Kräuter sowie die Hälfte des geriebenen Parmesan untermischen und alles in eine Gratinform geben. Mit dem restlichen Parmesan bedecken, ein paar Butterflöckli darüber verteilen und im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist.

4 — Bohnensuppe

Eine substanzielle Suppe gibt immer ein feines Znacht ab. Servieren Sie zu dieser Bohnensuppe Fladenbrot. (Bild über: The First Mess

Zutaten:

Zubereitung:

Olivenöl

2 Schalotten, fein gehackt

2 Rüebli, fein gehackt

1 Selleriestange, fein gehackt

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

1 Peperoncino, fein gehackt

etwas Thymian

2 KL Currypuver wie Madras-Curry

2 Dosen weisse Bohnen (à 400 g)

200 g kleine Tomaten, halbiert

7 dl Gemüsebouillon 

1 Grünkohl, grob geschnitten

Limonensaft 

Geben Sie grosszügig Olivenöl in eine grosse Pfanne. Erhitzen und den Curry beigeben. Dann die Schalotte, die Rüebli und den Sellerie langsam mit andünsten. Den Knoblauch, den Peperoncino und den Thymian beigeben. Dann die Hälfte der Bohnen und die Tomaten beigeben. Wenn alles warm ist, die Hälfte der Bouillon dazugiessen. Alles pürieren. Dann die zweite Hälfte Bouillon und die zweite Hälfte Bohnen beigeben und aufkochen. Den geschnittenen Kohl beigeben und so lange kochen, bis der Kohl zusammenfällt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Limonensaft dazugeben und mit gehacktem Koriander servieren.  

5 — Pasta mit Pilz-Bolognese

Eine feine, würzige Bolognese wärmt das Herz und freut die Tischrunde. (Bild über: Bakers Royale)

Zutaten:

Zubereitung:

500 g Bucatini oder Rigatoni

1 Handvoll getrocknete Steinpilze

500 g Champignons, fein geschnitten 

1 Schalotte, grob gehackt

2 Knoblauchzehen, fein gehackt

1 Peperoncino, fein gehackt

2 Rüebli, gehackt

2 Selleriestangen, gehackt

Olivenöl

1 EL gehackte Kräuter wie Thymian und Rosmarin

1 EL Tomatenpüree 

1 Dose (400 g) gehackte Tomaten

1 Glas Rotwein

1 Glas Gemüsebouillon

1 Glas Milch

Salz und Pfeffer

1 Handvoll Basilikum, zerrissen

Petersilie gehackt

Steinpilze in etwa 2 dl warmes Wasser einlegen. Wenn die Steinpilze weich sind, herausnehmen, ausdrücken und fein hacken. Anschliessend das Pilz-Wasser mit etwas Bouillon erwärmen. Geben Sie Olivenöl in eine Pfanne und dünsten Sie die in feine Würfel geschnittenen Champignons langsam an, sodass sie braun werden und es keine Flüssigkeit mehr in der Pfanne hat. Geben Sie etwas Salz dazu. Die Champignons aus der Pfanne nehmen und nochmals etwas Öl in die Pfanne geben. Dann die Schalotten, die Rüebli und den Sellerie langsam andünsten. Wenn diese glasig sind und alles fein duftet, kommen der Knoblauch, der Peperoncino und die Kräuter dazu. Alles gut mischen. Geben Sie nun das Tomatenpüree dazu, die Champignons und die fein gehackten Steinpilze. Wenn alles warm ist, den Wein, die Bouillon und die Milch dazugiessen. Etwas einköcheln lassen. Dann kommen die Tomaten in die Pfanne und einige Zweige zerrissenen Basilikum. Aufkochen, die Hitze runterstellen und ca. 40 Minuten schmoren. Die Bucatini al dente kochen. Die Pasta in die Sauce geben, Petersilie untermischen und mit reichlich Käse darüber servieren. Auch fein ist etwas mit Kräutern und Olivenöl geröstetes Paniermehl vom Bäcker über der Pasta. Oder einfach noch ein Extragutsch Olivenöl.

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6 — Randenrisotto mit Ziegenkäse

Ein feines Risotto tut der Seele gut und stellt eine wundervolle, gesunde Mahlzeit dar. Versuchen Sie es mit Randen und geniessen Sie eine schmackhafte pinkfarbene Version. (Bild über: Healthy Delicious)

Zutaten:

Zubereitung:

2 EL Olivenöl

1 Schalotte, gehackt

300 g Risottoreis

8 dl Bouillon

2 dl Rotwein

3 kleine Randen, geschält und geraffelt

200 g Ziegenfrischkäse

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Erhitzen Sie das Olivenöl und geben Sie die gehackte Zwiebel bei. Geben Sie den Reis dazu und dünsten Sie ihn gut an, bis jedes Reiskorn durchsichtig ist und nur noch einen weissen Punkt in der Mitte zeigt. Giessen Sie den Wein dazu und lassen Sie ihn einkochen. Bedecken Sie den Reis mit Bouillon und lassen Sie diese einkochen, giessen Sie erneut warme Bouillon dazu und lassen Sie diese wiederum einkochen. Wiederholen Sie dies, bis das Risotto fast fertig gekocht und cremig ist. Nun geben Sie die geraffelten Randen und die Hälfte des Ziegenkäses bei und kochen diese mit, bis alles warm ist. Das dauert nur 2 bis 3 Minuten. Würzen Sie mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle und servieren Sie das Risotto mit dem restlichen frischen Ziegenkäse.

7 — Gemüsegratin

Gemüse mit deftiger Cremesauce im Ofen, viel Käse darüber, dazu ein Glas ein Wein und ein Salat – Herbst, wir lieben dich! (Bild über: Victorias Table)

Zutaten:

Zubereitung:

250 g Rosenkohl, halbiert

4 Stangen Lauch, in Ringe geschnitten

250 g Broccoli gerüstet und halbiert

250 g Grünkohl, geschnitten

1 Knoblauchzehe

Olivenöl

Dämpfen Sie das Gemüse über Salzwasser etwa 5 Minuten, sodass es noch richtig knackig ist. Reiben Sie eine grosse Backform mit einer Knoblauchzehe und etwas Olivenöl ein. 

Zutaten Sauce und Fertigstellung:

Zubereitung Sauce und Fertigstellung:

50 g Butter

3 EL Mehl

5 dl Milch

etwas Bouillon

1 Lorbeerblatt

Salz und Pfeffer

Muskatnuss

200 g Gruyère

100 g Parmesan

1 EL Dijonsenf

Geben Sie die Butter und das Lorbeerblatt in eine Pfanne und erhitzen Sie beides. Geben Sie das Mehl dazu und rösten Sie das Mehl einige Minuten an. Giessen Sie unter Rühren die Milch dazu und geben Sie etwas Bouillon bei. Köcheln Sie die Sauce unter Rühren, bis sie cremig ist. Anschliessend mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Senf und zwei Drittel des Käses einrühren. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und gut mit der Sauce mischen. Geben Sie den restlichen Käse darüber und verteilen Sie noch einige Butterflöckli darüber. Im 200 Grad heissen Backofen 35 Minuten backen, bis alles gut gekocht ist und eine goldene Kruste auf dem Gericht thront. 

sweet home

8 — Tagliatelle mit Pilzen und Wodka

Diese feinen Nudeln geben ein exquisites, herbstliches Abendessen ab. (Bild über: Bread and Olives)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

300 g Tagliatelle

Olivenöl

2 Knoblauchzehen, fein gehackt

1 EL Thymian

1/2 Peperoncino, fein gehackt

200 g Pilze, in Scheiben geschnitten (Champignons gehen immer, momentan bekommen Sie aber überall Steinpilze, und das gibt eine edlere Version der Pasta ab)

die abgeriebene Schale von 1 Zitrone

100 g getrocknete Tomaten, in Stücke geschnitten

1 dl Wodka

2 dl Gemüsebouillon

2 dl Rahm

100 g Parmesan, geraffelt

1 Handvoll Basilikum, zerrissen

schwarzer Pfeffer

 

Erhitzen Sie ein wenig Olivenöl und geben Sie die Pilze, den Thymian, den Peperoncino und den gehackten Knoblauch bei. Braten Sie alles an, bis der Knoblauch zu duften beginnt. Anschliessend die getrockneten Tomaten beigeben und erhitzen. Danach giessen Sie den Wodka darüber und lassen diesen ein wenig einkochen. Giessen Sie die Bouillon dazu, und lassen Sie auch diese ein wenig einköcheln, sodass sich die Flüssigkeit zur Hälfte reduziert. Nun geben Sie den Rahm dazu, die Zitronenschale, den zerrissenen Basilikum und würzen mit Pfeffer. In der Zwischenzeit kochen Sie die Tagliatelle gemäss Packungsangaben al dente und vermischen die Nudeln mit der Sauce. Mischen Sie die Hälfte des Käses darunter. Vor dem Servieren streuen Sie die andere Hälfte des geriebenen Parmesans darüber.

9 — Gratin mit Kartoffeln und Kohlrabi

Kartoffeln und Kohlrabi verstehen sich gut und geben zusammen in diesem einfachen Gratin ein herrlich-cremig-wohltuendes Znacht ab. (Bild über: Bijouxs)
Und so gehts:
Kartoffeln in feine und Kohlrabi in ein wenig dickere Scheiben schneiden. Rahm mit etwas Gemüsebouillon, Salz, Pfeffer und Muskatnuss in einer Pfanne aufkochen. Die Kartoffeln und die Kohlrabi in einer Gratinform mit Kräutern nach Wahl verteilen. Ich liebe Majoran! Den Rahm darübergiessen und viel geriebenen Parmesan über das Gemüse verteilen. In den 200 Grad heissen Backofen schieben und etwa 40 Minuten backen, bis alles golden ist und das Gemüse sich mit dem Rahm verbunden hat und gar ist. Mit knackigem Salat servieren.

Die besten Zutaten

Zu fast allen diesen deftigen Gerichten passen das Traumpaar Knoblauch und Thymian. Sie können auch beides zusammen im Mörser mit etwas Salz zerstampfen und dann beim Anbraten von Gemüse oder Pilzen ins Olivenöl geben. (Bild über: We heart it)

10 — Bratäpfel 

Und nun noch etwas Feines und Süsses backen? Da sind Bratäpfel perfekt. Servieren Sie sie mit viel Crème fraîche zu einem deftigen Dessert oder als Wohlfühl-Sonntagnachmittag-Genuss. (Bild über: Epicurious)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

4 Äpfel

150 ml Apfelsaft

100 g Walnusskerne, grob gehackt

50 g Haselnüsse, gehackt

50 g süsse Kondensmilch aus der Tube

1 Eiweiss, geschlagen

1 EL gehackte Haselnüsse

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Das Kerngehäuse der Äpfel mit einem Apfelausstecher ausstechen und die Äpfel in eine Backform legen. Die Nüsse mit der Kondensmilch und dem geschlagenen Eiweiss mischen und die Äpfel damit füllen. Nun den Süssmost in die Form giessen, alles in den Ofen schieben und 1 Stunde backen.

Credits: 

Bilder über Foodblogs: Ful Filled, Lady and Pups, Italian Foodies, The First Mess, Bakers Royale, Healthy Delicious, Victorias Table, Bijouxs, We heart it, Epicurious, Bread and Olives

 

17 Kommentare zu «10 deftige Wohlfühlgerichte»

  • Maike sagt:

    Bratäpfel – jamm jamm ! Und auch die Trüffel Carbonara klingen sehr lecker. Die werde ich demnächst sicher mal ausprobieren.

  • Christina sagt:

    Toll! Und alles vegetarisch. Das freut mich persönlich sehr. Vor allem, wenn es lässig nebenher um die Ecke kommt und nicht mal gesondert erwähnt wird.

  • Jürg Schwaller sagt:

    A bisserl Trüffelöl, ein Flascherl Barolo, ein paar Steinpilze aus dem Piemont – man braucht fast nix…..ausser,man kocht und isst sich happy mit Frau Kohlers Versuchungen.

  • Elisabeth sagt:

    Ich habe noch nie Trüffel gekauft. Bekommt man die in einem normalen Lebensmittelladen oder muss man zu Globus oder so fahren? Und wird das Portemonnaie arg beansprucht? Ich denke ich möchte diese Trüffeltaglierini mal probieren, das tönt soooo fein.

  • Hansjörg Temperli sagt:

    Zum Randenrisotto passt auch sehr gut etwas Meerrettich, frisch gerafffelt oder aus der Tube. Entweder am schluss drunterrühren oder mit dem Teil Zuegenfrischkäse mischen der zum servieren drüber kommt.

    • adam gretener sagt:

      Eine hervorragende Idee. Meerrettich wird in unserer Region leider viel zu wenig gewürdigt. Und Randen sowieso. Randensalast mit Feta-Käse, mmhh.

    • Kalinka sagt:

      Meerrettich begleitet Randen vorzüglich in jeder Form.
      Habe auch schon rohen Randensalat mit Meerrettich kombiniert was auch sehr schmackhaft ist.

  • adam gretener sagt:

    Ja, ja, Frau Kohler. Sie können einfach meine Bikini-Figur nicht akzeptieren. Woche für Woche brüten Sie über satanischen Rezepten, nur um mir zu schaden. Wie die Hexe aus Hänsel und Gretel.

    Also ich bin total empört :-)

    • adam gretener sagt:

      Nachtrag: Zum Bratapfel könnte man auch etwas Marzipan hinzufügen.

      • marie sagt:

        …und einen löffel greyerzer doppelrahm so als klacks neben dem bratapfel.

        • ri kauf sagt:

          …und einen löffel honig….!

          • adam gretener sagt:

            Also mit euch würde ich sofort auf eine einsame Alp. Den ganzen Tag nur überlegen und besprechen, was man kochen wird. Trüffelfondue, Pflaumenbrot, Johannisbeeren-Rahmschnitte.

            Bescheiden, wie ich bin.

          • marie sagt:

            wann, wie und wo? aber es müsste eine bahn rauffahren, mit all dem „futter- und trinkgepäck“… und ich würde auch noch bücher mitnehmen. den föhn würde ich ausnahmsweise zu hause lassen.
            :)

          • Heidi Arn sagt:

            Wenn Adam für uns die Trüffel, Pflaumen und Johannisbeeren auf der Alp suchen geht, kommen wir alle mit!

          • adam gretener sagt:

            Frau Heidi, die berühmten Schnee-Johannisbeeren! Einfach wunderbar. Ich schäle dann sieben Kilo davon und dazu gibt es Ameisen-Kniescheiben als Trüffel-Ersatz. Blanchiert und tourniert…

          • adam gretener sagt:

            Frau marie, wir brauchen keine Bahn, sondern einen Transporthubschrauber. Von der Armee.

    • christopher robert sagt:

      Ich lasse mich lieber von solchen Rezepten verführen.
      Eine Kollgin jammert jeweils, dass sie sich von den diversen Burger- und Döner-Ständen verführt fühlt, wofür ich wesentlich weniger Verständnis habe.
      Schon Wilhelm Busch beschrieb treffend:
      „Ach, ich fühl es! Keine Tugend
      Ist so recht nach meinem Sinn;
      Stets befind ich mich am wohlsten,
      Wenn ich damit fertig bin.
      Dahingegen so ein Laster,
      Ja, das macht mir viel Pläsier;
      Und ich hab die hübschen Sachen
      Lieber vor als hinter mir.“

Kommentar

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