Cheap and chic

Diese 10 Wohnideen gibt es fast gratis. Sie müssen nur ein bisschen Hand anlegen.

1 — Eine Bühne für das Bett

In Studentenzimmern, WGs und kleine Studioapartments muss Schlafen, Wohnen und Arbeiten in einem Raum stattfinden. Da ist eine neue Ebene eine gute Idee, denn sie schafft erstaunlicherweise mehr Platz, ein besseres Raumgefühl und trennt die Bereiche. Günstig schaffen Sie das mit Paletten. Lackieren Sie sie weiss und machen Sie sie damit «stubenrein» und eleganter. (Bild über: A part ça)

2 — Nie mehr alleine schlafen

Ein Stuhl strahlt immer etwas Warmes und Willkommenes aus. So ist er ein guter und charmanter Ersatz für ein Nachttischchen. Wählen Sie einen antiken Bürostuhl, vielleicht sogar einen zum Drehen. Klippen Sie noch eine Büroleuchte daran – und fertig ist eine sehr praktische, aber auch persönliche Begleitung neben dem Bett. (Bild über: The cosy space)

3 — Badezimmer im Aufbau

Den meisten Badezimmern fehlt es an Grösse. Diese Tatsache ist nicht nur ein optischer Nachteil, sondern vor allem ein Platzproblem. Mit einem solch schmalen Regal können Sie der Toilette einen Aufsatz geben, der viel Platz bietet für nützliche und schöne Dinge. (Bild über: Historiska Hem)

4 — Tassen aus dem Schrank

Damit eine Küche mehr Charakter hat, braucht es Stauraum, mit dem man Dinge auch sichtbar versorgen kann. Da genügen ein paar schlichte Holzregale mit Kantenträgern aus dem Baumarkt. Schaffen Sie gleich doppelt Platz und schrauben Sie an die Brettunterseiten hübsche Haken, an denen Sie ihre schönen bunten Tassen baumeln lassen können. (Bild über: Design Sponge)

5 — Früchte aus der Schale

Manchmal reichen die günstigsten, einfachsten Dinge, um damit etwas Cleveres und Hübsches zu basteln. Hier sind es ein Ausziehständer mit Haken und Einkaufsnetze aus Baumwolle, mit denen eine ungewohnte, aber superpraktische Vorrichtung für Früchte und Gemüse entstanden ist, die nicht in den Kühlschrank sollen. (Bild über: Get Cottage)

6 — Die Sache hat mehr als einen Haken

Haken sind die einfachste und günstigste Möglichkeit, Dingen einen stilvollen Platz zu geben. Sie können zum Beispiel ganz viele Taschen aufhängen, mit Dingen drin. Einfach anschreiben, damit Sie auch alles wiederfinden (Bild über: Tlc Interiors)

7 — Ein zweites Stockwerk

Ähnlich wie beim ersten Beispiel kann ein kleiner Aufbau einem Raum mit wenig Platz auf die Sprünge helfen. Bedecken Sie ihn mit Teppichen und Kissen, und sie sparen gleich noch ein Sofa. (Bild über: The Nordroom)

8 — Mein Miniregal

Es gibt viele Menschen – zu denen gehöre ich auch –, bei denen sich Bücher auch neben dem Bett stapeln. Wir haben einfach nicht nur diesen einen Krimi oder ein Yogabuch auf dem Nachttischchen. Entscheiden Sie sich, eine Holztrittleiter, wie es eine sehr praktische für nur 15 Fr. bei Ikea gibt, als Miniregal und Nachttisch einzusetzen. (Bild über: My Scandinavian Home)

9 — Die Leiter zum (Stil-)Glück

Wenn wir schon bei den Aufsteigern sind: Leitern sind auch gute und günstige Wohnhelfer. Sie geben Herrendiener ab, Handtuchträger und gar kleine Garderoben. (Bild über: Harmony and Design

10  — Hilfe aus dem Wald

Garderobenmöbel ab der Stange sind nie schön. Ehrlich! Diese seltsamen Gebilde, bei denen Schränkchen, Spiegel, Ständer und Haken platzsparend zusammenkommen, erinnern immer an Wartezimmer bei Ärzten oder Treuhändern. Und sie haben ihren Preis. Entweder bezahlt man viel, oder man baut etwas stundenlang zusammen. Hier wurden zwei Stricke an einem Wandregal befestigt, mit einem wunderschönen grossen Holzast als Stange. So begrüsst Sie beim Eintreten ein Stück Natur und der Stolz einer Eigenkreation (Bild über: Pinterest).

Credits:

Blogs und Magazine: Harmony and Design, My Scandinavian Home, The Nordroom, Tlc Interiors, Get Cottage, Design Sponge, The cosy space, A part ça
Immobilienagenturen: Historiska Hem

10 Kommentare zu «Cheap and chic»

  • Cornelia sagt:

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Frau Kohler ihre Wohnung selber putzt… Die meisten Vorschläge sind jedenfalls putztechnische Katastrophen. Beispielsweise auf Bild 1: wird nicht das gesamte Podest mindestens wöchentlich abgebaut um darunter zu saugen so wird alles gnadenlos verstauben.

  • Uli sagt:

    Lieben Dank für den Hinweis zum
    Bevkäm. Ich habe ihn bereits bestellt, es gibt ihn im Moment nur in Buche, aber das könnte ich ja ändern
    Uli

  • ABCDEFG sagt:

    Der Kommentar zur Unmöglichkeit von Garderobenprogrammen trifft ins Schwarze! Ich suche seit geraumer Zeit etwas Passendes, aber diese abgestimmten Teile strahlen so viel Ödnis aus, dass es einfach unglaublich ist. Vor allem die raumsparenden Spiegel aus den Programmen sind zum Davonlaufen, auch die Kommoden, die für unendlich Halbschuhe, aber nicht für ein paar Stiefel Platz lassen. Ich habe mich schlussendlich für einzelne Elemente entschieden, die lebendig wirken und funktional sind: eine leichte Sprossenbank, darüber einen auf antik getrimmten großen Spiegel, eine Kommode für Verschiedenes und einen schlichten Schirmständer. Für die Standgarderobe bin ich noch auf der Suche, der anvisierte Händler ging zwischenzeitlich in Konkurs. Mal sehen.

  • Ursi Häberli sagt:

    Liebe Frau Kohler,

    Auch ich finde Ihren Blogg einfach „nur“ wunderbar! In allen Bereichen immer wieder schöne Anregungen….

    Ursula, Bild 8 ist der Tritthocker Bekväm von IKEA für Fr. 14.95. Ich habe 3 Stk. davon in weiss, vielseitig verwendbar…. (in weiss kostet er Fr. 19.95)

  • Ursula Rasch-Hugelshofer sagt:

    Liebe Frau Kohler, mit Ihrem Blog bereiten Sie mir immer wieder Freude, er ist sehr inspirierend und gefällt mir. Auch die vielen englischen Wohnideen geniesse ich jedesmal.
    Heute auf Bild 8 zeigen Sie eine kleine Leiter von Ikea, nicht zum
    ersten Mal. Ich habe diese Leiter schon mehrmals gesucht, sowohl im
    Katalog wie im Internet und nicht gefunden.
    Können Sie mir bitte weiter helfen,?vielen Dank
    Uli

  • adam gretener sagt:

    Liebe Frau Kohler, wissen Sie was das für eine grüne Lampe ist auf dem Bild Nr. 8? Wahrscheinlich muss ich dafür meine Grossmutter verkaufen, aber nun gut, jeder muss Opfer bringen.

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