Hier findet Fernweh ein Zuhause

Orientalische Wandkleider, Kissen aus Turkmenistan oder Geschirr aus Indien lassen Sie daheim auf Weltreise gehen.

Jeder macht es sich zu Hause auf seine eigene Art gemütlich, schön oder komfortabel. Dabei helfen nicht nur gute Möbel, sondern auch Trends und kleine Dinge. Die Liebe zum Handwerk und das Fernweh verbinden sich in Wohnstilen, die Weltoffenheit zeigen. So sind folkloristische Wohnaccessoires aus aller Welt begehrte Lieblingsstücke, die ein Zuhause persönlich, fröhlich und stilvoll machen. Es geht dabei nicht um die Umsetzung eines Totallooks, sondern darum, Einzelstücke gekonnt und mit viel Liebe zu mischen. (Bild über: Katie Considers)

Freude am Kombinieren

Diesen Wohnstil kann man nicht fix und fertig aus dem Katalog oder Onlineshop bestellen. Es braucht dabei eigene Kreativität, die Freude am Besonderen und die Gabe, ganz unterschiedliche Elemente persönlich und attraktiv zusammenzufügen. (Bild über: Absolutely Beautiful Things

Sinn für Sinnlichkeit

Der Fernweh-Look in der Wohnung ist nicht eine Verkleidung. Man spielt mit edlen Dingen, Elementen, Mustern oder Farben aus anderen Kulturen und setzt diese so ein, dass sie in die Umgebung passen. Der eklektische Mix von Farben und Mustern, der dabei entsteht, sorgt für viel Sinnlichkeit. (Bild über: Agent of Style)

Ein Stil, der entführt

Wenn man Dinge aus fernen und fremden Welten in die eigene Einrichtung integriert, dann erzählen diese auch Geschichten. Sie entführen und verführen und schaffen damit eine eigene, persönliche Welt. (Bild über: Domino)

Frische Fröhlichkeit

Der Fernweh-Look kann auf ganz unterschiedliche Art umgesetzt werden. Es bedeutet nicht zwingend Schwere und Üppigkeit, sondern kann, wie hier auf diesem über One Kings Lane entdeckten Beispiel, eine frische, helle, ländliche Anmutung zeigen.

Orientalisches Fest

Sehr schön machen sich Farben und Muster aus fernen Welten auf dem Tisch. Etwa für eine sommerliche Abendeinladung kann ein solch sinnlicher Tisch auf entspannte Art sehr viel Stil und Sinnlichkeit versprühen. (Bild über: Camille Styles)

Boho Chic

Jeder Wohnstil, bei dem einzelne unterschiedliche Dinge zu einem neuen Ganzen gemischt werden, ist entspannt. Denn es gelten keine Regeln, nur die eigene Vorstellung von Schönheit und Sinnlichkeit. So treffen sich in diesem Haus farbig lackierte Stühle an einem Tisch, auf dem ein Tischtuch mit wunderbar folkloristischen Mustern liegt. (Bild über: Maison Boheme

Kleider für die Wand

Viele Nomadenstämme haben ihre Zelte mit Teppichen oder edlen Stoffen ausgekleidet. Eine Idee, die man auch in einem Haus umsetzen kann. Statt Tapeten schmücken auch Stoffe, Teppiche und Wandbehänge die Wände. (Bild über: Lushnluxe

Weltoffen leben

In vielen Einrichtungen fehlt es an echter Gemütlichkeit. Das hat viel damit zu tun, dass man zu wenig wagt, zu festgefahren denkt oder einen bestimmten Stil zu treu umsetzt. Öffnen Sie sich Neuem, Unbekanntem, und mischen Sie mehr einzelne Lieblingsstücke zusammen. So entstehen entspannte und doch elegante Wohnstile, in denen es sich gut und schön leben lässt. (Bild über: Zsa Zsa Bellagio

Auf dem Sofa auf Reisen gehen

Wer Dinge aus aller Welt um sich hat, der ist auch daheim immer irgendwie auf Reisen. Sinnliche Stoffe, exotische Accessoires, Kunst aus fernen oder alten Kulturen bereichern nicht nur optisch, sondern regen an, lassen träumen und wecken die Sinne. (Bild über: Aesthetic Oiseau

Die Zeitschrift zum Stil 

Wer in ferne, inspirierende und sinnliche Wohnwelten tauchen will, der liebt das Cabana Magazin. Dahinter steckt Martina Mondadori Sartogo, die das Magazin 2014 gegründet hat und Chefredakteurin ist. Jedes Magazin ist ein kleines Kunstwerk. Die besten Fotografen, Künstler und Illustratoren arbeiten dafür. Es ist der intimen, persönlichen Beziehung zum Wohnen gewidmet. Die Bilder betören und die Geschichten bezaubern. Dazwischen findet man Postkarten, Bildchen oder kleine Geschichten. Erhältlich ist das Cabana Magazine online. Auf der Webseite findet man ebenfalls den Shop, der exklusive Wohnaccessoires, Textilien, Geschirr und kleine Möbel und natürlich das Magazin und das Buch dazu anbietet. (Bild: MKN

Credits: 

Blogs und Magazine: Aesthetic Oiseau, Zsa Zsa Bellagio, Lushnluxe, Maison Boheme, Camille Styles, Domino, Agent of Style, Absolutely Beautiful Things, Katie Considers
Shops und Kollektionen: One Kings Lane

6 Kommentare zu «Hier findet Fernweh ein Zuhause»

  • Ronnie König sagt:

    Ich habe das indische Geschirr gesucht und nirgends entdeckt. Wo ist das Blech, wo die Bananenblätter, wo die Tontassen etc.? Das was man sehen kann, das ist nicht typisch indisch, sondern von den Indern von uns übernommen. Wer es genauer wissen will, der kann ich mal in Museen, Maharaja-Palästen und so umsehen, aber Achtung, das persische und chinesische vom indischen Service dann richtig unterscheiden. Das europäische erkennt man oft schnell genug, da vertraut. Trotz allem gefällt mir was gezeigt wird gut, kein spiessiger Mief.

  • Cornelia sagt:

    Also ich weiss nicht… Ist doch irgendwie alles Show, Dekor. Gut vielleicht für ein Café aber mein Zuhause habe ich lieber ehrlich und echt. Ein Spiegel der Bedürfnisse meiner Person. Die braucht bei Lichte betrachtet aber eigentlich sehr wenig und sicher keine Fassaden-Dekoration.

  • G. Gans sagt:

    ich habe ‚beinahe‘ Mitleid mit Menschen, die meinen, viel Designklassiker auf einem Haufen ergeben automatisch einen guten Geschmack…
    die gute Durchmischung macht’s – aber dafür braucht’s halt eben Geschmack und den kann man/frau bekanntlich nicht kaufen

  • Bufi sagt:

    Ich reise überhaupt nicht gerne. Aber ich habe auch ein paar exotische Accessoires in meiner Einrichtung. Aber eben nicht direkt von einem orientalischen Bazar, sondern von einem der vielen Ethno-Shops die es zum Glück mittlerweile für Reisephobiker wie mich gibt.

  • Lila Flieder sagt:

    im Rausch der Farben, ein Fest für die Augen!

  • filosof sagt:

    So warm, so farbenfroh und sehr gemütlich. Man fühlt sich sofort wohl in solchen Wohnungen. Beim Mustermix muss man jedoch ein wenig drauf schauen, dass es harmoniert und kein wildes Durcheinander ergibt. Ein, zwei Ikatstoffe oder einige schöne Kissen machen schon viel Stimmung. Ich überlege mir auch, wieder Teppiche anzuschaffen.

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