Innenarchitektur für kleine Räume

Um richtig viel aus wenig Platz zu machen, braucht es clevere Ideen.

Innenarchitektur: Maéma Architectes

Nicht alle haben riesige Lofts oder grosse Häuser. Das französische Architekturstudio Maéma zeigt, wie viel man mit guter Innenarchitektur auch aus kleinsten Räumen, Studios und Miniwohnungen herausholen kann. Hier ist eine Einzimmerwohnung maximal ausgenützt. 

Mit geschickter Innenarchitektur ist aus einem klitzekleinen Pariser Studio eine freundliche Wohnung geworden, die alles in einem Raum bietet: Küche, Schlafzimmer und Wohnfläche. 

Dank einer Wand mit Fenster, die partiell den Raum trennt, kann man in diesem Zimmer schlafen und wohnen. 

Und so sieht es auf der anderen Seite aus. Die Wand wird zum Küchenregal und der fensternahe Bereich zum Salon.

Einfache, von Maéma oft angewendete Tricks sind Spiegel für die optische Vergrösserung und laute Tapeten als Hingucker. 

Schrank sei Dank gibt es in dieser kleinen Wohnung nicht nur Platz für Kleider, sondern auch für Toilette und Dusche. 

Nicht nur für Wohnungen hat das Architekturstudio Maéma gute Ideen. Hier zauberte es aus einem Kleinstraum einen Kindertraum. 

 

Die edlen, aber schlichten Holzverkleidungen sorgen optisch für Ordnung und Leichtigkeit, während sie gleichzeitig die Treppe zum Kinderbett verstecken.

5 Kommentare zu «Innenarchitektur für kleine Räume»

  • Zora sagt:

    …und wie kommt man ins Kinderbett rauf? Ich finde dir Treppe nicht…

  • Iridia sagt:

    Zu dem Thema hätte ich gern sehr viel mehr, denn das betrifft vermutlich mehr Leute und gerade für Ältere, die downsizen wollen oder müssen, gibt es viel zu wenig praktische und/oder attraktive Lösungen für kleine Wohnungen.

    • Claudia sagt:

      Die beste Lösung beim Downsizing ist das Ausmisten. Mir fiel das immer sehr leicht, für mich war das nie ein Problem, aber ich weiss es gibt Menschen, denen fällt das schwer (meinem Mann zum Beispiel). Wenn man mal vier Monate mit einem Rucksack unterwegs war, merkt man, wie wenig man eigentlich benötigt zum Glücklichsein. Und heute kann man ja vieles auch digitalisieren und auf einer kleinen Festplatte aufbewahren (Fotos etc. an denen hänge ich wirklich).

  • ABCDEFG sagt:

    Sieht gut aus, aber aus dem Kinderbett wäre ich heruntergefallen.

    • Veronica sagt:

      Man fällt nicht so schnell aus seinen Bett.
      Schlimmer sind al die scharfe Kanten. Kinder fallen meist nicht aus sonders aufs Bett beim spielen (und krachen) und beim Gebärden schlägt man daran.. Oder Kleidung bleibt darin hangen.

Kommentar

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