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Wieder ein «Fall Abdi» beim FCZ?

Thomas Renggli am Montag den 21. Februar 2011


Der Trainer ist im Fussball bekanntlich immer der Mörder. In St. Gallen dürfte dies Uli Forte eher früher als später in aller Deutlichkeit zu spüren bekommen. Als ratloser Tabellenletzer kann man nicht mit der Milde der Richter rechnen.

Auch am anderen Ende der Tabelle machen die Strategen an der Seitenlinie den Unterschied aus – zum grossen Vorteil des FC Basel. Thorsten Fink liefert derzeit ein Meisterstück in Pädagogik und psychologischer Personalführung ab. Er scheut sich nicht, den gelegentlich renitenten Youngstar Xherdan Shaqiri im Bedarfsfall öffentlich zu kritisieren und ihm so die Grenzen aufzuzeigen. Gleichzeitig nimmt er seinen Puncher gegen externe Kritik (von Murat Yakin) in Schutz, schafft so den Spagat zwischen Autorität und Vertrautheit – und lenkt Shaqiri wie an einer unsichtbaren Leine auf die richtige Spur zurück. Drei  Tage nach dem Aussetzer gegen Spartak Moskau dankt es ihm dieser mit einer generösen Leistung gegen Sion und veredelt den mediokeren FCB-Auftritt mit seinem zweiten Meisterschaftstreffer zum wichtigen Sieg.

Nach der Niederlage von Wintermeister Luzern in Bellinzona und dem Ausrutscher der Young Boys im Morast von Thun ist das Rennen um die Meisterschaft am Wochenende faktisch auf einen Zweikampf reduziert worden – zwischen Basel und dem FCZ.

Obwohl sich der Rückstand der Zürcher im überschaubaren Rahmen (vier Punkte) bewegt, kann der FCB den Champagner schon jetzt kalt stellen – weil er einen Trainer hat, der alles dem Erfolg unterordnet und keine Kompromisse eingeht.

Anders beim FCZ. Dort macht Urs Fischer zwar einen überraschend guten Job, hat der Mannschaft wieder Konturen, Konzept und Selbstvertrauen verliehen, doch im vielleicht wichtigsten Punkt ist er so stur und uneinsichtig, dass es jedem zahlenden Matchbesucher wie ein Schlag ins Gesicht vorkommt. Die Rede ist – wie an dieser Stelle schon mehrfach erwähnt – vom Torhüter.

Ich würde ja gerne etwas anderes thematisieren, aber was sich Andrea Guatelli am Samstag gegen St. Gallen geleistet hat, kann weder schöngeschrieben noch totgeschwiegen werden. Schon nach 30 Sekunden grätschte der italienische Schlussmann den St. Galler Lavric im Strafraum um. Wäre Schiedsrichter Carrel gedanklich nicht noch in der Garderobe gewesen, hätte es nur einen Entscheid gegeben: Penalty, rote Karte gegen Guatelli.  Zürich wäre kaum auf einem Bein zu drei Punkten gekommen – und Fischer hätte nicht einfach zur Tagesordnung übergehen können. So aber betrieb er selbst nach Guatellis epochalem Fehlgriff beim St. Galler Ehrentreffer Verschleierungspolitik: «Über den Torhüter wird beim FCZ nicht diskutiert.» Immerhin wissen wir jetzt: Diskutiert wird auf dem Letzigrund nicht.

Stellt sich die Frage, wer die diktatorische Entscheidung über die Besetzung auf dem Goalieposten fällt? Ist es wirklich Fischer? Oder muss er sich nach einem (präsidialen) Souffleur richten, der immer noch nicht verdaut hat, dass der dreifache Meistergoalie Johnny Leoni zu offensichtlich auf einen Ausland-Transfer spekulierte? Erleben wir quasi die Fortsetzung des «Falles Abdi»?

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49 Kommentare zu “Wieder ein «Fall Abdi» beim FCZ?”

  1. paul summermatter sagt:

    Guatelli ist ein Fliegenfänger nicht erst seit heute. Er wird Zürich die CL Qualifikation kosten und dann wird Herr Canepa wieder lamentieren, dass er zuwenig Kohle und Untersützung von der Stadt hat. Guatelli wird den FC Zürich deutlich mehr als 5 Mio. kosten. Entweder holen die jetzt einen anständigen Torwart wie Sommer oder Marvin Hitz von Wolfsburg und lassen den 5 Jahre spielen. Alles andere hat keine Zukunft. Constanzo würde auch noch frei werden aber dürfte zu teuer sein.

  2. René sagt:

    Die Wurzel des Uebels beim heutigen Fussball sind nicht die Spieler, sondern deren Manager oder Spielervermittler. Jeder Spieler, welcher den Ball auf 10x 1x trifft, hat heute einen Manager. Diese arbeiten nicht für “Gottes Lohn”, sondern wollen die Spieler traden. Dabei fällt immer ein relativ grosser Prozentanteil der Transfersumme für den Manager/Spielervermittler ab. Die Arbeitsweise lässt sich vergleichen mit der, der unseriösen Stellenvermittler. Jeder braucht eine gewisse “Manöveriermasse”, dass für ihn das regelmässige Einkommen garantiert ist. Wie sich dies für die Spieler auswirkt, zeigen verschiedene Beispiele, wo junge Schweizer Spieler ins Ausland verkauft wurden und seither die Bälle nur noch von Trainingseinheiten kennen oder solche von der Tribüne wöchentlich zu Gesicht kriegen, wenn andere Fussball spielen. So wurden viel Talente verheizt, oder ihnen wurde die Lust am Fussball genommen. Das der FCZ, bei Ankündigung des Interesses von Leoni, ins Ausland zu wechseln, so reagiert, ist nachvollziehbar. Zu oft werden und wurden die Clubs verarscht und deshalb versuchen sie, dies zu vermeiden. Für Leoni ist einfach tragisch, dass er nicht einmal gut ist und demzufolge auch kein grosses Interesse an ihm, seitens “zahlungskräftiger” Clubs vorhanden ist. Er ist eine “Lammere” sowohl für den FCZ, wie auch für seinen Manager und fällt nun zwischen Stuhl und Bank. Selber schuld!

  3. Dani sagt:

    Thomas Renggli hat vollkommen recht. Beim FCZ herrscht die Canepa-Demokratie. Sein Ego ist grösser als der Primetower. Wehe ein Spieler überlegt sich den Klub zu wechseln. Seine Karriere beim FCZ ist faktisch beendet. Fischer ist ein Hampelmann auf hohem Niveau. Schade für den Klub.

  4. Roger sagt:

    die einzigen Personen, die meinen sie seien Weltklasse-Torhüter sind Guatelli und Leoni und ihre jeweiligen Berater.
    Leoni soll doch ab sofort spielen, damit auch Canepa, Fischer und Co sehen, dass sie zwei Fliegenfänger haben (z.Bsp. die CL-Spiele haben es bei beiden deutlich aufgezeigt) und endlich, endlich einen anständigen, konstanten und vor allem guten Torhüter anstellen! Dann muss ich mich wenigstens sowohl weniger aufregen wie auch weniger bei jedem Torhüter-Ballkontakt zittern.
    PS: Und warum Magnin mit seinen jeweiligen Stellungsfehler noch spielt, weiss auch niemand…., dafür fällt er mit seinem permanenten Reklamieren auf….

    • L. Larsen sagt:

      Bei Magnin ist der Fall klar: Er ist für alle eine riesen Enttäuschung! Leider sind 2 Millionen zuviel Geld, um ihn nicht spielen zu lassen. Ich hoffe jedoch, dass Rodriguez sobald wie möglich wieder spielen darf.

      L. Larsen

  5. Kaeppeler Peter sagt:

    Endlich bringt es doch einige FCZ-Anhänger die Sache auf den Punkt. etwas ist faul in der Spitze. Ich denke der Präsident soll sich mehr für das wesentiche kümmern, einen “verückten” Präsi gibt es schon der Super Leage. Vielleicht würde der Club gut beraten, wenn die Leitung einen Mentor anstellen würde. Die Goali-Frage ist überhaupt keine Frage, sie ist eine Katastrophe.

  6. Helmut M. sagt:

    Leoni müsste wieder eine Chance erhalten. Und dieses Duell sollte rein sportlich ausgetragen werden. Immer dieses Gemischel. Ich bin überzeugt, dass so etwas bei Barcelona nicht passieren würde. Da spielt einfach der Bessere, und der andere schweigt auf der Bank und trainiert gut mit.

  7. blogo sagt:

    Wenn ein Spieler wie Leoni ohne Not sagt dass er den Verein verlassen will so ist es legitim den Ersatztorhüter zur neuen Nummer 1 zu machen.
    leider ist Guatelli bisher den Beweis schuldig geblieben eine unbestrittene Nummer 1 zu sein. Trotzdem macht es wenig Sinn jetzt wieder Leoni zur Nummer 1 zu machen; denm der will ja immer noch weg.
    Aber auf die neue Saison müsste man sich schon Gedanken machen!

    • TheBlues sagt:

      Beim FCZ gelten offenbar nicht die international gängigen Fussballregeln. Es ist beinahe alltäglich, dass irgend ein Spieler seinem Club mitteilt, dass er diesen gerne verlassen würde. So lange der Spieler aber Leistung bringt, spielt er im Normalfall weiter, da er ja noch einen gültigen Vertrag hat.
      So viele Flops wie Guatelli in seiner kurzen Karriere als Nr. 1 beim FCZ gemacht hat, hat Leoni in all seinen Jahren nicht hingekriegt. Ich glaube, ausser beim FCZ ist die ganze Schweiz der Meinung, dass Leoni der Bessere ist.
      Die Sturheit vom FCZ wird zum Eigentor, denn ein schwacher FCZ-Goalie ist ein klarer Vorteil für den FCB.
      Was die FCZ-Führung in den letzten Jahren abzieht ist unter aller Sau! CC vom FC Sion verhält sich auch nicht gerade vorbildlich, dort werden aber nicht junge Spieler kaputt gemacht, nur weil diese einen Karriereschritt vornehmen wollen. Der FCZ und seine Personalpolitik wird dafür sorgen, dass dieser Club in den nächsten Jahren nicht international, mit Sicherheit nicht CL spielt. Die Fussballmechanismen sind weltweit die gleichen, Canepa versucht diese mit “Erpressung” (wer weg will, spielt nicht) auszuschalten. Pures Ego, dass nichts mit Fussballsachverstand zu tun hat. Den FC Canepa-Zürich kann ich seit dem Fall “Abdi” endgültig nicht mehr ernst nehmen und sie beweisen das kuriose FC Canepa-Zürich Denken beinahe wöchentlich.

  8. L. Larsen sagt:

    Ich glaube Andrea Guatelli ist alles andere, wie ein schlechtwer Torwart, im gegenteil: Ich bin mir ziemlich sicher, dass die momentane Nummer 32 des FCZ sehr gut mithalten kann in den Super-League. Ich finde, mann darf seine Glanztaten im Spiel vom Samstag nicht übersehen, zum Beispiel rettete er (ca. in der 60 min.) in Extremnis. Uns ist allen bekannt, dass Guatelli zeitweilen sehr schwache tage einzieht, wie zum beispiel vorletzten Samstag in bern oder in der CL-Quali. gegen Maribor. Meiner Meinung nach ist der Keeper des Zürcher Stadtclubs an solchen Tagen schlichtweg übermotiviert, diese Schwäche gilt es in den Griff zu bekommen, was, so glaube ich, nur mit Routine zu erreichen ist. Die vielgennante Flankenanfälligkeit hat sich schon stark gelegt, so konnte Guatelli in der Partie gegen St. Gallen praktisch alle hohen Bälle sicher aus der Luft pflücken.

    L. Larsen

    • Cornelia Bossart sagt:

      Aus der Luft plücken ist voll der falsche Ausdruck, schon eher weg fausten. Guatelli strahlt keine Ruhe aus, seine Voderleute spüren das. Sowohl Leoni als auch Guatelli sind nur durchschnittliche Torhüter, selbst für die bescheidenen Ansprüche in der SL. Es kann doch nicht so schwer sein, einen guten Torwart zu verpflichten, das Geld für Magnin hätte der FCZ lieber in einen Top Torwart investiert, Magnin zu zuschauen ist ein echter Graus.

      • Pedro sagt:

        Da bin ich absolut der Meinung von L.Larsen, Guatelli hat sich bei hohen Baellen extrem verbessert und pflueckt was er kann, einige faustet er nach wie vor weg aber mittlerweile gegen die Seiten und nicht mehr nach vorne.
        Bei Leoni hatte ich zeitweise das Gefuehl er habe Angst vor dem Ball, das macht meiner Meinung nach Guatelli ebenfalls besser.

  9. Michael sagt:

    Selbst sogenannte weltklassehüter machen Fehler.
    Nur vergibt man denen viel ringer.
    Selbst über die guten Aktionen die er (A.G.) im Match
    hatte wird ja nichts gesagt, auch die der ganzen Vorrunde,
    wo er meiner Meinung nach auch Punkte rettete und sich
    steigerte.

    Mir kommts vor als ob man nur auf eine Gelegenheit wartete.
    Vielleicht ist jemandem auch nur langweilig (blick inklusive)

    • Thomas Renggli sagt:

      Sehr geehrter Michael. Ich hatte ursprünglich auch die Hoffnung, Guatelli sei ein guter Torhüter – oder zumindest die beste Nummer 2 der Liga. Doch dann kam der 29. Juli 2009. Ich sage nur: MARIBOR.
      Dass er ab und zu eine schöne Parade zeigt, will ich gar nicht in Abrede stellen. Für irgendetwas ist ein Goalie ja schliesslich auf dem Platz. Aber unter dem Strich ist Guatelli schlicht ein Ärgernis. Dem Anspruch eines Titelkandidaten genügt er nie und nimmer. Im Ranking der FCZ-Torhüter der letzten 25 Jahre würde ich ihn sogar noch hinter Davide Taini einstufen. Und bei dem war man mit der Geld auch irgendwann am Ende. Aber damals hiess der Trainer noch Lucien Favre, ein Meistertrainer eben…

      • L. Larsen sagt:

        Ihrer Meinung nach hat Urs Fischer also nicht das Format eines Meistertrainers?

        • Thomas Renggli sagt:

          Das Potenzial besitzt er. Er ist ein akribischer Arbeiter und hat diese – extrem heterogen zusammengestellte – Mannschaft wesentlich besser im Griff als Challandes. Aber sein stures Festhalten an Guatelli weckt in mir den Verdacht, er entscheide nicht unabhängig. Leoni wurde dreimal Meister und gehörte zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft. Er hätte zumindest nochmals eine faire Chance verdient. Selbst in Klubs wie Bellinzona oder Xamax wird auf der Goalie-Position rotiert. Obwohl dort der Handlungsbedarf weit weniger gross ist…

          • L. Larsen sagt:

            Jedoch finde ich es absolut legitim, dass Guatelli, welcher mehrere Jahre auf der Bank sass ohne sich auch nur einmal über die Entscheide des Trainers zu beklagen eine Chance bekommt. Ich bin ausserdem der Meinung, dass er in mehreren Tespspielen (z.B. FCZ-Fc Wil) und zum Saisonauftakt (FCZ-FCB) stark agierte und somit den Stammplatz verdient hat. Abgesehen davon ist es klar, dass es dem Trainer (und Sportchef?) missfällt, wenn ein Spieler(in diesem Fall Johnny Leoni) übermässiges Interesse an einem Wechsel zeigt.

            L. Larsen

          • Toobie Tobler sagt:

            “…Jedoch finde ich es absolut legitim, dass Guatelli, welcher mehrere Jahre auf der Bank sass ohne sich auch nur einmal über die Entscheide des Trainers zu beklagen eine Chance bekommt…”

            als wenn das eine qualifikation für einen goalie wäre.. als ich bitte sie… da wär ich ja längst stammgoalie der nati…

        • Pedro sagt:

          Na na Herr Renggli, auch Johnny hatte einige Flops und wie schon von LL geschrieben muss man einem Torhueter einfach ein wenig mehr Zeit geben.
          Schauen wir einmal nach Basel in die Anfangszeiten von Costanzo, der hatte ja ein paar fuerchterliche Abende…

    • Florian Spaltenstein sagt:

      Wenn ein Trainer sich dazu entscheidet, einer Nummer 2 eine Chance zu geben, Stammgoalie zu werden, braucht dies nun mal uneingeschränktes Vertrauen seitens des Trainers, der Mannschaft und der Vereinsführung. Ansonsten kann man die Übung auch gleich bleiben lassen, denn jeder noch so gute Torhüter wird sich in seiner ersten Saison als Stammgoalie einige Flops leisten. Wenn dann von allen Seiten auf ihn eingeprügelt wird, ist das für Goalies so so wichtige Selbstvertrauen im Keller. Ich verweise hier gerne auf den Fall Rensing, welcher eigentlich ein klasse Torhüter ist und dies jetzt in Köln ansatzweise zeigen konnte.
      Gebt dem Jungen eine Saison Zeit. Sollte er es schaffen, seine Flops abzustellen, wird er besser als Leoni.

  10. Albert Seiler sagt:

    Weil Leoni so gut ist, spielt er ja schon längstens bei AO Kavala in Griechenland. Oder war’s Malaga, … oder doch Sporting Braga. Ach nein. Da hab ich was durcheinander gebracht. Nicht mal für diese Provinzclubs empfanden ihn als genügend. Und genau deshalb sitzt er jetzt beim FCZ auf der Bank. Und das ist gut so.

    • Mark Willi sagt:

      HeSeiler…Sie sprechen von Sporting Braga als Provinzclub…und vergessen dabei, dass dieser Provinzclub diesen Herbst in der CL aktiv war und in der Qualifikation kein anderes Kaliber wie Sevilla ausgeschaltet hat. Was Malaga betrifft…kann wohl etwa gleich eingeschätzt werden wie z.Bsp. Getafe…und diese haben doch wie es mir noch in Erinnerung ist YB geschlagen…Helfen Sie mir auf die Sprünge…?! …oder erledigen Sie zuerst Ihre Hausaufgaben

      • Albert Seiler sagt:

        Braga: Die CL darf ja wohl schon lange nicht mehr als Gradmesser für Qualität hergenommen werden, seit jeder Wald- und Wiesenclub dort mittun darf. Malaga: Ich glaube, ein Blick auf die Tabelle der Primera Division würde Ihnen guttun.

        • Mark Willi sagt:

          Demfall sind die Schweizer Clubs auch Wald/Wiesen-Clubs. Denn erst seit Platini den ganzen Qualifikatinsprozess aufgeweicht hat, sind Schweizer Clubs regelmässig(er) Gast in der CL. Stufen Sie denn Sevilla als einen Wald/Wiesenclub ein? Ich muss nicht in den Teletext schauen um zu wissen, dass Malaga Tabellenletzter ist. Trotzdem wären wohl nicht wenige Clubs gegen dieses Team chancenlos. Weiter darf wohl gesagt werden, dass Sevilla mit Spielern wie F. Kanoute sehr wohl einen Gradmesser darstellen kann. Nun also Herr Seiler: Sind die Schweizer auch Wald/Wiesen Clubs oder haben Sie schlichtweg sinnlos dahergeredet?

          • Albert Seiler sagt:

            Herr Willi, was für eine Frage! Aber natürlich sind die CH-Clubs (ausser der FCB und evtl. YB) auch Wald- und Wiesenclubs. Und es ist doch gerade das Problem, dass Clubs wie der FCZ mit einem Liga-Zuschauerschnitt von gerade mal 10’000 jetzt auch noch in der CL mitmischen dürfen. Durch solche Teilnehmer wird das Niveau richtung Mittelmass gedrückt.

          • Mark Willi sagt:

            Hahaha. Da muss ich ein Lache unterdrücken. Wie der FCB von einem einzigen Mann (Jano, Nationalität Georgier (nur für Sie als Update)) den FCB fast im Alleingang demontiert hat zeigte ganz klar, wie grün hinter den Ohren die Balser Möchtegern-Wir-sind-europäisch-ganz-dick-im-Geschäft wirklich sind. Ich verstehe nur Ihre Aussage vom Wald/Wiese Klub, Leoni und dem FCZ nicht. Erläuterung…?!

          • Kahn sagt:

            Mark Willi lästere nicht über andere Clubs wo DU nichts am Hut hast. Der FC Basel ist keine Möchtegern Verein sondern ein Schweizer Spitzenclub der regelmässig Champions League spielen wll oder auch muss. Ganz einfach. Der Umbruch ist eingeläutet. Schau Dir mal die Aufstellung an mit den vielen Jungen. Alleine das Mittelfeld letzte Woche gegen Moskau war mit Stocker 22, Shaqiri 20 und Xhaka 19 sehr jung. Dazu Verteidigung mit Abraham , Steinhöfer und Safari alle unter 26 Jahre, dann ohne Ferati und Dragivic in der Abwehr gespielt. Der FC Basel steht zu seinen Saisonzielen, die Mannschaften welche dies nicht oeffentlich Vorgeben sind schon mal im Hintertreffen.
            Zum Torhüter vom FCZ. Goalis machen Fehler, wichtig ist, dass diese Fehler wie z.b. gegen St. Gallen zum 3:1 passieren und nicht dann, wenn Punkte dadurch vergeben werden. Wieviele Chancen hat der FCZ vergeigt in diesem Spiel? Sollen dadurch die Stürmer gleich auf die Ersatzbank?

  11. Alex Ruch sagt:

    Sehr geehrter Herr Renggli, mit ihrem Vergleich mit Taini disqualifizieren sie sich selber! Sie betreiben damit Polemik auf unterstem Niveau. Und wenn sie immer noch an Maribor denken dann kann ich mit Fug und Recht Leonis erstes Derby erwähnen. Mögen sie sich noch daran erinnern? Wie war das dort nochmals? Und wie war das mit dem Freistoss gegen Ronaldo? Aber lieber auf Guatelli einhauen weils grad Mode ist. Schwach!
    Was ich an Guatelli schätze ist, dass er im Gegensatz zu Leoni wenigstens einmal sagt und dazu steht, dass er schlecht gespielt hat. Bei Leoni wars dann jeweils der Wind, der Ball oder was weiss ich. Dass sich kein Verein ernsthaft um Leoni bemühte sagt eigentlich schon alles über dessen Qualitäten.

    • Thomas sagt:

      Und Sie disqualifizieren sich mit Ihrer Aussage Herrn Renggli gegenüber ebenso selber! Nach sovielen vergeblichen Chancen, die Guatelli im Tor der Zürcher bekommen hat, ist die Frage, die Herr Renggli stellt, mehr als berechtigt und hat mit Polemik nicht mehr zu tun, als Ihre offensichtlichen Bemühungen, Guatelli von seinen fast schon legendären Fehlgriffen reinzuwaschen, die er sich im Laufe seiner kurzen Karriere als Nummer Eins-Goalie beim FCZ geleistet hat. Hier ist effektiv dringender Handlungsbedarf angesagt. Dass Guatelli zu seinen Fehlern steht, ist zwar rührend, bringt dem FCZ die fehlenden Punkte aber auch nicht zurück.

      • Alex Ruch sagt:

        Hoi Thomas, sag mir bitte wann Guatelli diese Saison Punkte für den FCZ verspielte abgesehen vom Spiel gegen YB! Und sei sie bitte auch so fair Guatelli zuzugestehen, dass er diese Saison auch schon Punkte festgehalten hat. So mag ich mich z.B. noch gut ans Derby und ans Spiel gegen Luzern (in Luzern) erinnern, in welchen Guatelli für den FCZ die Punkte ins trockene rettete. Der Torhüter ist einfach immer ein einfaches Opfer weil seine Fehler selbst von Laien einfach erkennt werden können. Über Magnins nicht Leistungen oder die oftmals schwachen Auftritte von Margairaz oder Djuric spricht hingegen niemand. Einfach immer schön auf das schwächste Glied in der Kette. Der nächste der dann zur Diskussion steht ist der Trainer…

        • Thomas sagt:

          Es geht doch in erster Linie darum, dass Andrea Guatelli dank seiner diversen Flops – ob sie nun direkt zu Punktverlusten führten odert nicht – längst nicht mehr die nötige Sicherheit und Ruhe auf seine Vorderleute ausstrahlt. Das aber ist Gift, nicht nur für die Verteidigung, sondern für die gesamte Mannschaft. Man weiss vor einem Spiel schlicht nicht, ob Guatelli dieses Mal einen seiner guten Tage erwischt oder eben den Fliegenfänger gibt. Das macht die Sache für einen selbsternannten Spitzenklub wie den FCZ schwierig bis unmöglich. Dass Leoni keine Alternative zu Herrn Guatelli darstellt, macht die Sache aus Sicht des Stadtklubs auch nicht besser…

          • Pedro sagt:

            Sorry, aber das stimmt so einfach nicht. Als Saisonkartenbesitzer habe ich alle Heimspiele des FCZ gesehen, es stimmt dass AG immer noch einige Fehler macht, aber diese hatten wir auch von JL gesehen. Insgesamt hat sich (meiner Meinung nach) Guatelli extrem verbessert. Wo ich Euch Recht gebe ist, dass keiner der beiden das Niveau von Ike Shorunmu (zugegeben ein absoluter Liebling von mir) und Karl Grob (vielleicht nicht mehr die letzten beiden Aktiv-Jahre) aufweist. Und erinnern wir uns an die Szene als Karli den Ball am Tor vorbeifliegen glaubte… 😉
            Einen wirklichen Supper-Torhueter hatten wir nach diesen beiden (und die Zeit vor Karl Grob kenne ich nicht) nie mehr.

  12. Robby sagt:

    Ceterum censeo: Lieber Herr Canepa, bitte treten Sie endlich als Präsident des FCZ zurück.

  13. Schmuerzel sagt:

    Schliessen wir am besten die ganze Diskussion ab!
    Hoffen wir dass der FCZ fuer die neue Saison zwei neue Torhueter findet!
    Beides sind Flattermaenner!

  14. huesti sagt:

    Ich kann diesem Kommentar nur voll und ganz zustimmen. Ich hoffe das die Weichen noch rechtzeitig gestellt werden. Jonny kann
    sich hoffentlich im Cup für den Rest der Saison nachhaltig empfehlen.

  15. n.v. sagt:

    So schlecht sind Guatelli und Leoni auch wieder nicht. Guatelli steckt momentan nicht gerade in seiner Höchstform. Urs Fischer wird seine Gründe haben, nicht auf Leoni zu setzen. Aber ich erinnere auch an Leoni’s Glanzleistung gegen AC Milan in Milan, das war grossartig auch in anderen Spielen war er ausgezeichnet. Man spricht aber nur von seinen ‘Flops’ gegen Real Madrid, da war eben viel Pech und der ‘Flatterball’ mitentscheidend. Leoni wurde immer konstanter, dann wurde Guatelli eingesetzt, den Grund für den Wechsel müsste mir Urs Fischer mal erklären.

  16. Hanspeter Elmer sagt:

    Ich habe es in meinem Kommentar zum letzten Blog bereits geschrieben, dass Leoni nie mehr für den FCZ spielen wird (sofern sich Guatelli nicht verletzt). Sobald ein Spieler seinen Wunsch zu wechseln zu fest äussert, ist er einfach weg vom Fenster. Im Gegensatz zum FC Basel, der sich damit mit dieser Normalität im Schweizer Fussball abfindet und wenigstens seine Millionen macht, setzt der FCZ (bzw. Canepa) die Spieler lieber so lange auf die Bank, bis sie ablösefrei (oder für ein Butterbrot) wechseln können. Ich weiss ja nicht, wieviel Geld dem FCZ damit durch die Lappen gegangen sind, aber in der heutigen Zeit, in der der FCZ jeden Franken braucht und über zu hohe Stadion-/Nebenkosten jammert, könnte man das Geld auf jeden Fall gebrauchen.

    Man kann wirklich von einer Canepa-Diktatur beim FC Zürich reden. In diesem Punkt unterscheidet er sich nicht allzu sehr von Cristian Constantin. Nur muss man Canepa zugute halten, dass er nicht so blöd ist und vor der Kamera den Trainer bloss stellt, so dass dieser wenigstens öffentlich sein Gesicht wahren kann. Nur ist es dann halt eine andere Frage, ob die Öffentlichkeit und Fans wirklich so blöd sind zu glauben, dass Fischer in diesem Punkt selbst entscheiden kann und Gutaelli intern wirklich kein Thema ist.

    Im übrigen glaube ich, dass Guatelli sehr wohl ein guter Torhüter sein kann. Leider scheint sein Nervenkostüm nicht das Beste zu sein und von daher sollte man sich wirklich mal nach einem neuen Torhüter umsehen. Leoni betachte ich nämlich nicht als der bessere Goali, der hatte auch seine ganz üblen Flops in schöner Regelmässigkeit.

    • Michael sagt:

      Eben.

      Und würde man Leoni (der weggehen möchte) spielen lassen und einen
      den man fördern sollte (Guatelli die bis dahin Nr2) weiter auf der Bank lassen,
      war das Theater auch wieder gross, oder? Das Dumme war halt, dass die
      Verhandlungen bei Leoni / bzw. der Wechsel, nicht zustande kam.

      Guatelli wird man auch einen Zuspruch gemacht haben. Da kann man auch nicht einfach
      wieder zurückkrebsen. Ich persönlich kann die Strategie bei diesen Umständen verstehen.

      Und von einem Goalie der lange die Nr2 war kann man in einer Saison einfach nicht er-
      warten dass er gleich der Superzampano ist.

      Maribor ist lange her (kurze zeit später kam übrigens das Madrid Spiel mit Leoni). Das sollte
      man wirklich langsam bisschen vergessen.

      • Hanspeter Elmer sagt:

        Das mag durchaus zutreffen. In meinen Augen ist es einfach eine Frage der Priorität. Ordnet man dem Ziel “Meistertitel” alles unter oder ist man bereit den wichtigsten Posten in der Mannschaft einem Spieler zu überlassen, welcher dem Druck der Medien und dem Druck des Siegenmüssens nicht gewachsen ist, nur um ihn aufzubauen. Wenn er dem Druck jetzt schon nicht gewachsen ist, wie sieht es dann erst aus, wenn es am letzten Spieltag um die “Wurst” geht. Die mentale Stärke ist eben der Unterschied zwischen einem guten Torhüter und einem Torhüter, der eine Mannschaft zum Titel führen kann. Was ich Gutatelli zugute halten muss ist, dass die Abwehr des FCZ im Vergleich zu den Meistertiteln mit Leoni nicht mehr so sattelfest und eingespielt ist. Das beginnt schon beim defensiven Mittelfeld, das mit Dzemaili, Inler, bzw. Abdi um Klassen besser besetzt war als heute und endet bei der Innenverteidigung, die heute schwächer besetzt ist als früher mit Filipescu, bzw. Tihinen. Bedenklich finde ich vor allem auch, dass man einen Magnin durch die Meisterschaft schleppt, obwohl auf seiner Position ein U17-Weltmeister eingesetzt werden könnte, der heute schon um zwei Klassen besser ist als er. Und das nur weil der FCZ ein paar Millionen für einen “Star” ausgegeben hat, der seinen Zenit schon lange überschritten hat. Die Beispiele Guatelli und Magnin zeigen doch offentsichtlich, dass Urs Fischer nicht alleine über die Aufstellung entscheidet, sondern finanzielle Aspekte sowie das Ego des Präsidenten wichtiger sind als der aktuelle Leistungsstand der Spieler. Canepa und Bickel sollten vielleicht einmal bedenken, was die Qualifikation für CL für Einnahmen generiert und sich dann die Frage stellen, ob es sinnvoll ist Spieler einzusetzen, die in einem Formtief sind/ihren Zenit weit überschritten haben.

        Obwohl ich durch und durch ein Fan des FCZ bin muss ich leider zugeben, dass der FCZ von der Professionalität eines FC Basel noch weit entfernt ist. Für die zählt einfach nur der Erfolg und will ein Spieler nicht mehr, dann lässt man ihn gehen und versucht noch ein paar Millionen rauszuholen. Man findet sich schlicht und einfach mit den Gesetzmässigkeiten des (lokalen) Fussballs ab und akzeptiert, dass die hiesige Liga für einen guten Spieler nur eine Durchgangsstation ist. Der FC Basel gibt seine Spieler an andere Klubs zum Aufbau ab und holt sie dann wieder zurück (wie Yann Sommer). Der FCZ gibt seine Spieler auch ab (Gashi, Thiesson, etc.) und da bleiben sie dann auch. Auch Mehmedi wollte der FCZ abgegeben und jetzt ist man froh, dass er noch beim FCZ ist. Ich bin mir sicher, dass sich auch der eine oder andere der abgegebenen und verschollenen Spieler sich beim FCZ durchgesetzt hätten, wenn man ihnen nicht immer teuer eingekaufte Spieler vor die Nase gesetzt hätte.

        Na ja, wenn man wie ich FCZ-Fan seit 30 Jahren ist, dann kann man auch mit längeren Durststrecken umgehen. Und im Vergleich zu früher ist das ja Jammern auf sehr hohem Niveau. Wenn ich da noch an das ewige Auf und Ab zwischen NLA und NLB denke….

        • Pedro sagt:

          Da sind wir uns glaube ich alle einig, diese Seite (Spieler die wechseln wollen/koennen) eines NLA Klub absolut unwuerdig ist. Auch bei Chik hatte mann nach seinem sensationellen Start sofort die 10 Millionen einsacken sollen anstelle zu hoffen dass er einem einen Meistertitel beschert. Da muss man sich doch als CH-Klub einfach realistisch verhalten und mit den Millionen wieder eine neuen Spieler holen.

  17. martin16 sagt:

    Ich habe es satt, dass dauernd auf unserem Goalie rumgehackt wird. Andrea Guatelli ist ein super Goalie und hat uns schon einige Punkte eingefahren. An alle die den lieben Johnny L. zurück wollen, habt Ihr vergessen wie dieser Goalie immer in den wichtigen Spielen versagt hat. Zudem finde ich es richtig, dass man auf A.G. setzt, der Johnny wollte ja weg. Und wenn man weiss wie lange es dauert bis ein Goalie zu seiner Best Form aufläuft. Gebt ihm nun doch endlich die Zeit die er braucht.

  18. banksy sagt:

    Guatelli hat seine Chancen verspielt? Ich sah eine ansehnliche Vorrunde. Ja, ich sah auch Maribor und YB, ärgerlich, aber das ist Fussball. Auch Johnny Leoni hatte regelmässige Aussetzer gegen schwierige Gegner. Und da mit Lattmann und Borkovic wohl 2 Talente bald nachkommen, würde ich in Anbetracht der finanziellen Lage des FCZ auch nicht handeln. Führt mich zum nächsten Thema: Was habt ihr nur alle gegen Canepa? Er war es, der den FCZ endlich in professionelle Strukturen lenkte und meines Erachtens einen ausgezeichneten Job macht. Der FCZ kann froh sein, einen solchen Präsi zu haben (oder wollt ihr lieber Herrn Linsi?).
    Zu Magnin: Für mich ein klarer Gewinn. Bsp Rückrundenauftakt gegen Luzern. Ich sah Gygax nicht einmal mehr als 5m am Ball marschieren. Und betreffend Reklamationskadenz: Für mich ein klarer Misstand bei unseren Unparteiischen. Solange die Basler jeden Entscheid ungestraft kommentieren, brauchen die anderen Vereine Spieler, welche dagegenhalten können. leider.

    • Hääbi sagt:

      Und damit sind wir ja bei Ihrem Problem: der FCB!!!

      Im Match gegen Sion war ein Schiedsrichter der das Reklamieren sofort bestrafte und komisch kein Basler war darunter. Warum??? Niemand hat reklamiert. Aber ich lasse Sie gerne im Glauben, dass der FCB immer straflos reklamieren darf. Allerdings gewinnen wir die Meisterschaften jeweils auf dem grünen Rasen und nicht am grünnen Tisch wie Iher hochverherter FCZ

      Mit Ihrer Meinung von Magnin stehen Sie ein bisschen sehr alleine da.

  19. Schneuwly sagt:

    Lieber Renggli
    Sei gegrüsst. Deine Artikel sind ja zumeist eigentliche Perlen im Dschnungel des Schweizer Sport-Journalismus. Nicht so in diesem Fall. Dass Du ebenfalls in die Kerbe Guatelli schlägst, ist nach dessen Leistungen ja noch grundsätzlich nachzuvollziehen. (Es darf aber trotzdem die Frage erlaubt sein, wo Deine Kritik im vergangen Herbst zu lesen war. Es handelte sich ja um denselbenTorhüter mit denselben – offenbar offensichtlichen – Mängeln?). Was mich an deinem Blog aber besonders uninspiriert dünkt, ist dass Du in diesem Fall überhaupt keinen neuen Gesichtspunkt einbringst. “Guatelli war schlecht”: ok, das haben wir alle gesehen. “Fischer ist uneinsichtig”: das scheint so, hat sich aber noch nicht erwiesen. “Ist es überhaupt Fischer oder haben wir einen neuen Fall Abdi?”: ja bitte, diese Frage stelle ich an Dich! Wie war denn das überhaupt genau bei Abdi? Was da hinter den Kulissen abgelaufen ist und was die Beweggründe für diese Entwicklung waren, habe ich bisher noch nirgendwo nachlesen können. Also: bitte etwas mehr Tiefe! Auch Sport-Journalismus muss nicht immer banal sein. Du selber hast es zur Genüge bewiesen. Alles Gute!

  20. josé bütler sagt:

    NEWS-TICKER:

    Der FC Zürich suspendiert Goalie Andrea Guatelli vor dem Spiel gegen den FC Sion (ab 17.45 Uhr live). Diese Massnahme wurde getroffen, weil sich Guatelli nicht an einen vorgegebenen Zeitplan gehalten hat.

    Hatte da etwa Renggli seine Finger im Spiel? ;o)