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Bleibt noch Basel …

Fabian Ruch am Mittwoch den 10. Juli 2013

Drei Tage noch bis zum Saisonstart in der Super League. Wir tippen hier jetzt nicht die Endrangliste (zumindest ist sie nicht auf den ersten Blick ersichtlich). Wir wollen Sie auch nicht mit der 234. Vorschau belästigen, warum welches Team Meister wird. Nein, in diesen Zeilen geht es darum, wer warum nicht Meister wird.

Zehn kleine Jäger-Meister hatten einen Titelplan …

Aarau wird nicht Meister, weil der gesunde Menschenverstand diese Vorstellung ganz einfach nicht zulässt. Für alle, die den tapferen Aarauer Aufstiegsweg zuletzt nicht mehr präzis verfolgt haben: Rainer Bieli stürmt nicht mehr für den Klub, dafür spielt mit Sandro Burki immer noch einer mit, der als 16-Jähriger bei Bayern München war. Das ist ein Hauch von Triple auf dem wunderbaren Brügglifeld, wo die Bratwurst wichtiger ist als der Champagner.

Lausanne wird nicht Meister, weil es auch in der Romandie einen gesunden Menschenverstand gibt. Die ziemlich bescheidenen Westschweizer sind erstaunlich stabil und haben mit dem tüchtigen Laurent Roussey immerhin einen Trainer, den man sich als Meistertrainer vorstellen kann. Irgendwann. Irgendwo. In der Deutschschweiz.

Thun wird nicht Meister, weil im Berner Oberland zwar rechtschaffen und klug gearbeitet wird, eine Meisterschaft dennoch fern jeglicher Vorstellungskraft ist. Ein Titel der Thuner in der Saison 2013/14 ist noch weniger realistisch als die Prophezeiung 1995 (als der FC Thun in der 1. Liga spielte), dieser Verein werde zehn Jahre später in der Champions League dabei sein. Der gesunde Menschenverstand halt …

GC wird nicht Meister, weil der frühere Nobelklub nach der überragenden letzten Saison mit Rang 2 und Cupsieg ja nur verlieren kann. Zudem verliert GC ein Talent nach dem anderen an ausländische Klubs. Der neue Trainer Michael Skibbe besitzt zwar einen klangvollen Namen, aber er wird den Rekordmeister nicht davor bewahren können, vor allem als «früherer Nobelklub» und «Rekordmeister» erwähnt zu werden. Nicht aber als «Titelkandidat» und «Spitzenteam».

St. Gallen wird nicht Meister, weil das Team mit Ezequiel (was für ein Name) Oscar Scarione den überragenden Offensivspieler in der Sommerpause an Kasimpasa (was für ein Name) Istanbul verlor. Die St. Galler sind zwar immer noch bestens organisiert, verschieben schnell, verteidigen smart gegen den Ball und sind schwierig auszuspielen – aber das wissen die anderen Teams nun besser. Und den Aufsteigerbonus besitzt die Equipe ebenfalls nicht mehr.

Sion wird nicht Meister, weil die Mannschaft deutlich schwächer besetzt ist als in der letzten Chaossaison – und weil Sion Sion ist. Unruhe ist programmiert, der ungesunde Menschenverstand Normalität. In den letzten zwölf Monaten versuchten sich ja rund 17 verschiedene Trainer unter Überwelttrainer Christian Constantin. In der Boulevardpresse – wo bekanntlich längst nicht alles stimmen muss, sonst wäre Ciriaco Sforza ja jetzt zum Beispiel YB-Trainer – versprach CC kürzlich, er werde den Trainer in dieser Saison nicht entlassen. Ach, und die Schweiz erhält Meeranschluss? Lohnt es sich also sogar, sich den Namen des aktuellen Übungsleiters in Sion zu merken? Wir finden: Nein!

Luzern wird nicht Meister, weil Coach Carlos Bernegger zwar ausgezeichnete Arbeit leistet, der FCL aber noch nicht so weit ist, um über 36 Runden mit den Branchengrössen des Landes mithalten zu können. Eine heisse Prognose wagen wir aber noch: Stürmer Dimitar Rangelov wird diese Saison mehr Tore erzielen als unliebsame «Blick»-Journalisten attackieren und ins Wasser werfen.

Zürich wird nicht Meister, weil der FCZ ja gar nicht Meister werden will. Höchstens Sparmeister. Er hat aber ein Team mit prächtigen Individualisten. Und mit dem grossartigen Yassine Chikhaoui den besten Fussballspieler, der je in der Schweiz spielte und nicht für mehrere Millionen verkauft werden konnte. Chikhaouis Verletztenakte ist dicker als die Bankbüchlein der Aarauer, Lausanner und Thuner zusammen – früher lag auch sein Wert höher als jener Aaraus, Lausannes und Thuns zusammen.

YB wird nicht Meister, weil sonst das herrliche Verb «veryoungboysen» aus dem Fussballvokabular gestrichen werden müsste. Selbst wenn der neue Trainer Uli Forte die Young Boys nach katastrophaler Saison nun stark macht, gibt es noch immer dieses lästige Verlierergen in Bern. Cupfinals und Finalissimas sind nicht die Sache der Young Boys, die nach Misswirtschaft und Misserfolg in den letzten Jahren diesmal mit dem zweitbesten, zweitteuersten, zweitedelsten Kader des Landes immerhin Zweiter werden könnten. Aber Meister? Der gesunde Menschenverstand zweifelt. Und der ungesunde sowieso.

Und Basel? Der überlegene Primus FCB wird nicht Meister, weil noch nie eine Mannschaft in der Schweiz fünfmal in Serie Meister wurde. Und wenn Sie jetzt finden, das sei ein sehr schlechter Grund, warum Basel nicht erneut triumphieren sollte, dann sagen wir: Finden Sie einen besseren!

Was meinen Sie, liebe Sportsfreunde: Warum wird der FCB nicht Meister? Wer soll, bei gesundem Menschenverstand, den souveränen Serienmeister aus Basel stoppen? Und wie sieht Ihr Ranking der Liga aus?

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26 Kommentare zu “Bleibt noch Basel …”

  1. Ben sagt:

    Der FC Basel wird nicht Meister, weill in den nächsten drei Wochen nacheinander und äusserst kurzfristig Dragovic, Stocker und Sommer wegtransferiert werden. Da leider der Vertrag mit Matias Delgado nicht wegen den sturen Ölscheichs nicht zu Stande kommt, und sich Marco Streller leicht verletzt, sich aber aufgrund seines Alters nicht mehr so richtig erholt, fehlen Leistungsträger in der Mannschaft.

    Unter dem Strich bleibt Basel dieses Jahr nur knapp über demselben.

    • René Grossenbacher sagt:

      Als Sympathisant des FCB’s, gefällt mir Ihr Artikel sehr. Ich kann Ihre Gedankengänge nachvollziehen weil es wirklich so kommen könnte. Leider aber sind sie hier bei den Kommentaren am Falschen Ort. Sie wären dazu fähig, den Urheber dieses Blogs problemlos zu ersezten, so dass ich wieder öfters mit einem Schmunzeln hier reinschauen könnte.Herzlich grüss, René

      • Ben sagt:

        Hallo René,

        besten Dank für das Kompliment (trotz meiner zahlreichen Schreib- und Flüchtigkeitsfehler)
        Nun, ich selbst bin ein Fan des FC Basel, weshalb ich auch die Entwicklungen rund um den Verein mitverfolge.
        Tatsächlich sind die von mir angesprochenen Befürchtungen nicht ganz unrealistisch.
        Doch es bedürfte doch einiges an Pech und dazu noch die Untätigkeit der Vereinsspitze, dass dieses Szenario in der Form eintrifft.
        Trotzdem könnte die nächste Saison durchaus spannender werden als viele hoffen oder fürchten. Je nach Standpunkt.
        Grüsse,
        Ben

  2. E. Schönbächler sagt:

    GC ist Rekordmeister und kann als einstiger Nobelclub bezeichnet werden. YB ist weit davon entfernt Rekordmeister zu sein.

    Ob GC diese Saison als Titelkandidat und Spitzenteam wird bestreiten können wird sich weisen sobald das unsägliche Wechseltheater für ein paar Monate beendet ist und die verschiedenen Kader wenigstens bis zur Winterpause bekannt sind. Die Young Boys mit ihrem abstiegserprobten neuen Abwehrchef und immer noch Marco Wölfli im Tor als Titelanwärter und Spitzenclub zu bezeichnen ist allerdings sehr gewagt. Uli Forte hätte am liebsten wohl seine alte Mannschaft nach Bern mitgenommen…

    • Thomas Bieri sagt:

      Natürlich ist YB Rekordmeister. Zusammen mit Basel halten sie den Rekord mit vier aufeinanderfolgenden Meistertiteln. Diesen Rekord hat GC nicht, nur die meisten zusammen gesammelten Titel.

      Natürlich sehen Sie als fanatischer GC Fan ihren Verein mit der rosaroten Brille, aber YB nichts als Spitzenclub anzusehen grenzt schon ein bisschen an Überheblichkeit. Auf dem Papier ist YB immer noch besser positioniert als jede andere Mannschaft (Basel natürlich ausgenommen) und gehört zur nationalen Spitze in den letzten Jahren. Und haben auch europäisch gute Auftritte gezeigt. Die letzte Saison war zum Vergessen dank zweier unfähiger Trainer. Als Titelanwärter sehe ich YB in der Saison 2013/14 auch nicht, aber unter den Top-3 sollten sie sich platzieren. Allerdings werden FCZ, Sion, FCSG ebenfalls um den Platz hinter Basel streiten. Je nach Start und Transferaktivitäten evtl auch noch GC und FCL sowie Thun. Lausanne und Aarau werden sich gegen den Abstieg stemmen müssen.

  3. Martin Gebauer sagt:

    Basel wird nicht Meister, weil die ständige Wiederholung des Immergleichen öde und stinklangweilig ist. Wie sehne ich mich doch nach den Zeiten, als der FCB in hässlichen Leibchen in der Nationalliga B rumgurkte. Leider war der FCZ damals auch in der Rumpelliga und hatte noch hässlichere Trikots. Gute alte Zeit…

    • Fritz sagt:

      … gute alte “hässliche” Zeit 😉

    • René Grossenbacher sagt:

      Ihr Kommentar ist ebenso Iideenlos, wie das ständuge Wiederholen alter und gleich gebliebener Meinungen. Freuen wir uns doch ganz einfach daran, dass es schon wieder losghen kann und lassen uns von den Ereignissen überraschen.

    • B. Tertre sagt:

      ..und sich der FCB und FCZ vor Gegnern wie FC Schaffhausen fast in die Hose machten! Hopp FCS!

      • René Grossenbacher sagt:

        Grins! Ich auch……! Solche Blamagen sind das Salz in der Suppe – egal, wen es trifft!

    • Martin Gebauer sagt:

      Mein Kommentar war ironisch gemeint. Wer das nicht merkt ist selber schuld…

  4. Fritz sagt:

    Der FCB wird nicht Meister, weil dieses Jahr für alle Fans der anderen Clubs Weihnachten auf Neujahr fällt und die Sonne anfängt sich um die Erde zu drehen 😉

  5. Diego Sutter sagt:

    Basel wird wie immer Meister, da sich in Bern beim einzigen finanziell ebenbürtigen Konkurrenten, wie immer Ausgaben und Dilettantismus die Waage halten…

  6. Chris Chelios sagt:

    Mir erschliesst sich jetzt nicht was am Brügglifeld wunderbar sein soll. Nostalgie ist ja gut und recht, aber das Brügglifeld war schon immer ein Stadion ohne irgendeine Besonderheit, keine gute Stimmung, bautechnisch hässlich, ohne Komfort. Kein Vergleich mit einem Stadion wie dem Espenmoos.

    • cheswick sagt:

      Hach… das Espenmoos… nicht zu ersetzen, wenn auch viel Verklärung aus meinen Worten trieft.
      Aber das Brügglifeld????
      War einige Male dort… Würste troffen vor Fett, Bier war wässerig (na ja, es regnete stark…), Stimmung wie bei der Polonaise im Altersheim.
      Also, deswegen wird der FCA sicher nicht Meister.
      Und der FCSG, trotz dem Superpublikum, der Superambiance und den Superwürsten und Superfans wie mir…?
      Leider (noch) nicht…

    • Michi sagt:

      Beispielsweise die Tatsache, dass es sich nicht um einen Kommerztempel handelt sondern um einen Ort, an dem der FUSSBALL für allle Bevölkerungsschichten gleichermassen zugänglich ist und VIP-Cüpli-Lounges vergeblich gesucht werden…

      Fussball eben, nicht Kommerz.

      Anyway: Aarau wird dem einen oder andern Team ein Bein stellen – das erste Mal in weniger als 80 Stunden… 🙂

  7. Auguste sagt:

    hmm…, die deduktion – das unmögliche gleich von vornherein ausschliessen – ist kein schlechter ansatz, fabian ruch. allerdings, wurde bei gc übersehen, dass da seit dieser transfer-saison jesus im sturm mitspielt – zumindest wenn johann vonlanthen aufläuft. in den heiligen schriften “steilpass”, “zum runden leder”, “zwölf”, “kicker” und “gazetta dello sport” ist zwar nichts zu finden, dass er in seiner nazareth-zeit den vorgänger des heutigen europapokals gewann – die imperium romanum “mare nostrum- trophäe”. aber wer weiss, vielleicht hilft das zwar etwas heidnisch anmutende pilgern der gc-fans aufs brache hardturm-areal ja doch, um die götter – und dazu kann man jesu ja zählen – noch einmal, so wie unlängst im stade de suisse, auf die blau-weisse seite zu ziehen. dann könnte es für das rot-blaue heer des sultans diesmal vielleicht doch schwieriger werden als jetzt gedacht.

    die super league Saison 2013/14 – ein kleiner “clash of the zivilisations”? (wem an dieser stelle die historische ausgrabungsstätte brügglifeld-stadion in den sinn kam, hat seine weissen socken nicht verdient.)

    youtube: nazareth – dream on (historische nazareth fc hymne)

  8. Karli Laufenburger sagt:

    Das gibt die spannenste Saison seit beginn des Fussballzeitalters (1945, liebe GC-Respäckcht Reckchortmeister)…um den 2. Platz. Sorry, Aber YB, FCZ und Sion werden ihre stärksten Gegner wieder in den eigenen Reihen finden. GC wird nicht mehr den gleichen Elan an den Tag legen. Ich denke St. Gallen wird noch am ehesten für Furore sorgen. Aber am Schluss steht wieder die gleiche Mannschaft ganz oben wie in den letzten Jahren. Verdient oder unverdient spielt eigentlich keine Rolle, weill es die anderen 9 Mannschaften nicht fertig bringen eine harmonische Mannschaft (àhnlich wie StG + GC in der letzten Saison) auf das Feld zu stellen.

    Es wird übrigens ein weiterer Rekord gebrochen: Derjenige des klönens über die Schiedsrichter und den SFV mit der bevorteilung des Krösus durch abgekarterte Anspielzeiten und massive Benachteiligung der kleineren Clubs.

    Auf eine weitere unterhaltsame SL Saison.

    • E. Schönbächler sagt:

      Ob erst nach dem 2. Weltkrieg das Fussballzeitalter begann will ich nicht beurteilen. Rekordmeister GC holte aber 15 seiner 27 Meistertitel nach 1945. (Cupsiege total 19, davon nach 1945 9).

  9. Peter Elsener sagt:

    Der FCB wird nicht Meister, weil er schon Ende letzte Saison (verständlicherweise) auf dem Zahnfleisch lief. Und da das Kader vorwiegend aus Nationalspielern besteht, diese in noch weniger Erholungszeit hatten, als die ohnehin schon lächerlichen 3 Wochen. Was mit sich bringt, dass MY, der schon letzte Saison beklagte, dass er aufgrund der ständigen engl. Wochen, kein vernünftiges Training abhalten konnte, keine Laufwege einstudieren und kein System einspielen konnte. Daran hat sich über den Sommer nichts geändert. Und auch deshalb, weil Kapitän Streller die Parole ausgibt, dass im Moment die Champions-League-Quali das wichtigste sei und man in der Meisterschaft noch Zeit habe, Punkte wieder aufzuholen. Solche Aussagen sind gefährlich und der FCB wird nicht jedes Jahr auf so schwache Konkurrenz treffen, wie in der letzten Saison. Der FCB wird auch nicht Meister, weil Streller verletzungsanfällig ist und womöglich die eine oder andere Pause einlegen muss und weil MY glaubt, nur mit einem Stürmer Erfolg zu haben, was schon unter Gross oft harzig daher kam. Und weil die FCB-Defensive – vor allem wenn Drago doch noch geht – auf wackeligen Füssen steht und immer für einen Gegentreffer gut ist, was zwangsläufig Punkte kosten wird. Und nicht zuletzt, weil man in jeder Saison gegen die Tabellenletzten oder Vorletzten Punkte abgibt, weil man diese offensichtlich nicht ernst genung nimmt. – Aber natürlich irre ich mich gerne und hoffe es kommt anders, denn DIESE Saison ist einfach zu wichtig, um den Titel nicht ernst zu nehmen. 5. Titel in Folge und als Meister direkte ChampionsLeague-Quali sollten doch eigentlich Motivation genug sein. In diesem Sinne – Hopp FCB.

  10. azoui sagt:

    Dem Artikel ist nichts hinzu zu fügen.
    Grüsse aus Basel

  11. Stefan Geiser sagt:

    Leider wird der FC Basel tatsächlich wieder Meister. Weil es der Verband so will und es die Schiedsrichter so steuern!

    • Lars Hug sagt:

      Ohhhh, alle sind so böse! Der böse SFV, die bösen Schiris!
      Wieso sucht man nicht einfach mal die Fehler bei sich selbst, ist das so schwirig? Einfach mal zugeben, dass man schlecht spielt, das die Mannschaft nicht passt usw. Aber nei, die Spieler und Verantwortlichen sind doch nicht Schuld, die geben immer alles und machen keine Fehler! Es liegt eindeutig nur am Schiri, niemand anderes!

  12. Luditius sagt:

    Und wenn? Wenn es so wird wie in der Bundesliga-Saison 96/97, als die roten Teufel aus Kaiserslautern direkt nach dem Aufstieg Meister wurden?
    Und wenn es so wird wie beim VfL Wolfsburg, als vor dem (überraschenden) Titelgewinn unter Felix Magath scheinbar sinn- und ziellos Spieler eingekauft wurden?
    Und wenn der FC Basel auf einmal, ähnlich wie Olympique Lyon, nach dem Serienmeistertum in die Öde der mittleren Mittelfeldplätze abrutscht?
    Fussball ist unberechenbar. Und ich plädiere dafür, dass der sympathischste Verein der SL, der FC Thun, Meister wird. Denn nirgendwo sonst werden pyro-schmeissende Vollidioten vom eigenen Anhang gleich festgehalten und der Polizei übergeben.
    Und YB? Ja. Vom veryoungboysen werden sie wegkommen und neu Meister der Herzen werden. Olé.

  13. Markus Sommerhalder sagt:

    Man müsste einmal die Vorhersagen und Mutmassungen der Tagi-Fussball-Blogger der letzten Jahre und was in der Realität daraus wurde in einer Aufstellung bewerten. Resultat: maximal Challenge-League-Niveau. Als Trainer würde es evt. für die Alternativ-Liga reichen.

  14. Auguste sagt:

    hmm…, also mein wunsch ging in erfüllung. gut, ich dachte nicht grad an skibbe und auch eher an yb als arbeitsort, aber man kann im leben nicht alles haben.