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Willkommen zurück, FC Aarau!

Annette Fetscherin am Donnerstag den 18. April 2013
Silvan Widmer. (Keystone/Karl Mathis)

Der FC Aarau wird wieder in der Super League spielen: Aaraus Silvan Widmer (r.) im Zweikampf mit Davide Possanzini von Lugano, 8. August 2011. (Keystone/Karl Mathis)

Die «Unabsteigbaren» sind aufsteigbar. Und im altehrwürdigen Brügglifeld wird ab Juli wieder Super League Fussball gespielt. Noch ist es rechnerisch nicht vollbracht, aber faktisch dürfen wir den FC Aarau bereits jetzt in der Super League willkommen heissen.

Sechs Punkte beträgt der Rückstand der kränkelnden AC Bellinzona auf die Rüebliländer, dazu kommen zwei vom neusten Punkteabzug wegen administrativen Versäumnissen. Nach wie vor ist sowieso nicht davon auszugehen, dass die ACB die Saison überhaupt zu Ende spielen wird. Das Urteil, ob eine Nachlassstundung gewährt wird, oder der Verein in Konkurs geht, wird heute Donnerstag gefällt.

Unabhängig davon kann der FC Aarau seine Planung voll und ganz auf die Super League ausrichten. Was aber, wenn man zum Saisonstart ohne Trainer, ohne konkurrenzfähiges Budget, aber dafür mit einem baufälligen Stadion da steht? Was, wenn man sich trotz lauer Sommerbrise schon im Juli ein erstes Mal ganz warm anziehen muss?

Gewiss, das Brügglifeld hat etwas Nostalgisches. Da ist die Welt noch in Ordnung, da werden die Rüebli noch von Hand gepflanzt. Die Fans sind nahe dran und erzeugen auch in geringer Anzahl eine Atmosphäre, welche die Jungs auf dem Platz zu Höchstleistungen antreibt. Doch die Schweiz hat gerade in diesem Winter wieder gezeigt, dass sie allerlei Garstiges für ihre Fussballfreunde zu bieten hat. Und plötzlich verliert das Brügglifeld seinen Charme. Die Kabinen sind kalt und ohne Komfort, nach einem Spiel ist den Hauptakteuren nicht einmal eine warme Dusche garantiert. Krafttraining findet im Luftschutzkeller statt. Klar ist: Im Falle eines Aufstiegs muss das Stadion aufgerüstet werden. Drehkreuze, Auffangnetze und neue WC-Kabinen werden einen Betrag im sechsstelligen Bereich verschlingen. Geld, das nicht in die Verstärkung des Kaders investiert werden kann. Fürs neue Stadion fahren die Baumaschinen frühestens 2014 auf.

Aber da ist ja noch der Erfolgstrainer René Weiler. Er ist im Gegensatz zum Stadion Super-League-tauglich und wird den FC Aarau vor dem direkten Wiederabstieg bewahren. Nur, der Name René Weiler dürfte in Zukunft bei jedem Verein, der einen Trainer sucht, auf der Liste stehen. Der 39-jährige ist unverbraucht, spricht die Sprache der Jungen und kann sie so zu Höchstleistungen pushen. Er ist einer jener fussballverrückten Perfektionisten, die ihren Sport zu 120 Prozent leben und dies auch von ihrem professionellen Umfeld verlangen. Wenn der Aufstieg geschafft ist, dürfte es ihn zu neuen Herausforderungen ziehen.

Immerhin: Ein gutes Zeichen für den FC Aarau ist, dass der Captain Sandro Burki seinen Vertrag bis 2015 verlängert hat. Kontinuität dürfte auch in Zukunft der einzige Schlüssel zum Erfolg sein. Es gilt für den FCA, den Ruf der Unabsteigbaren wieder zu festigen. Schliesslich hat man von 1981 bis 2010 gezeigt, dass man in die Super League gehört.

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35 Kommentare zu “Willkommen zurück, FC Aarau!”

  1. Michi sagt:

    Nichts anderes als gerecht: Sauberes Arbeiten ohne Überschuldung mit einem gesunden Verein muss belohnt werden. – Eigentlich hätte Aarau ohne Meisterschaftsverfälschung (Barrage-Spiel gegen den eigentlichen Dritten der Super League ohne durch die UEFA oktroyierte Punktabzüge…) bereits letzte Saison aufsteigen müssen; die Barrage gegen GC hätte Aarau in der damaligen Verfassung gepackt…
    Nun freuen wir uns darauf, dass noch drei, vier Jahr in einem echten Fussballstadion (anstelle der heutigen Kommerz-Tempel) gekickt und hoffentlich auch ab und zu gefeiert werden darf…

  2. Georgios sagt:

    Frau Fetscherin
    Zum 100000’sten mal: Im Fussball weiss man nie – alles ist möglich. Darum: Lassen Sie uns das Fell erst dann verkaufen, wenn der Bär erlegt ist (umgekehrt bringt’s Unglück).
    Und ja: Das Geld für die Aufrüstung des Brügglifeld wird für Verstärkungen fehlen.
    Und nein: Ich bin mir nicht sicher, ob die Vertragsverlängerung mit Burki sooooo gut ist.

  3. Adriano Granello sagt:

    Wenn die Aarauer Politiker und Bauprojekt-Einsprecher für einmal über ihren eigenen kleinen Schatten springen und den Bau des neuen Stadions mit aller Kraft vorantreiben würden, liesse sich vielleicht schon bald ein russischer Oligarch oder arabischer Scheich finden, der den wackeren FC Aarau mit der Kraft des Geldes im Nu an die Spitze der Super League pusht!

    • Septimer sagt:

      …oder ihr in den Abgrund reitet. -> siehe Xamax

      • Lucky sagt:

        BITTE BITTE NICHT NOCHMAL EIN NEUES SAME-SAME STADION!!!!!!!!!!!!!!! FÜR DIESE GURKENLIGA REICHT DAS RÜEBLISTADION VOLLKOMMEN! Alle neuen Stadien sehen gleich aus und haben null Charme oder Seele! FussballFANS ziehen die ganz bestimmt nicht an, vielleicht kommen die Sponsonren mal lieber vorbei….

  4. Auguste sagt:

    hmm…, ob der fca der nächste publikumserfolg aus dem “rüebliland” wird – wie der bestatter – bleibt noch abzuwarten. dass der unverbrauchte trainer, rené weiler, aber bald schon ein kunde von mike müller werden könnte, ist gut möglich bei der gängigen personalpolitik auf stufe übungsleiter, die die super league vereine in dieser saison an den tag gelegt haben.

    in sion wird sicher eine stelle frei – die ist ja eigentlich immer nur provisorisch besetzt – und in bern in steht nach der “phase 4 – albtraum ohne ende” wohl “phase 5 – neuer traum von glanz & gloria” an. dann hätten wir vielleicht schon zwei mannschaften in “tenue pink”.

    so oder so, aus aarau weht ein frischer wind in die super league. ich wünsche dem fca jedenfalls “toi,toi, toi”, auch was die sänitären anlagen im brügglifeld angeht.

  5. Thomi B. sagt:

    Solange der FC Aarau kein taugliches Stadion hat, sollte ihm der Aufstieg verwehrt bleiben. Es sollte eine Barrage Letzter Super L. Erster Challenge L. geben, so könnte sich Servette oben halten. Die Genfer haben ein ungleich grösseres Umfeld als die Aargauer …

    • DAM sagt:

      Schlagen Sie hier tatsächlich vor den Auf- / Abstiegs-Modus davon abhängig zu machen, welche Teams gerade auf den massgebenden Plätzen klassiert sind? Wir sprechen hier doch nicht über die Eishockey NLA!

    • Markus Notter sagt:

      Vergleichen sie doch mal den Zuschauerschnitt von Servette mit dem von Aarau. Und dann überlegen sie mal ob die Genfer tatsächlich ein grösseres Umfeld haben als die Aargauer…

      • Lucky sagt:

        Das “Rüeblifeld” ist 1000 mal besser als die seelenlosen Stadien in Bisel, Börn, Luzern oder St. Güllen…! und mehr Zuschauer kommen deshalb auch nicht!
        Ja zur Kultur, nein zum Kommerz!

  6. Francois Cevert sagt:

    Und nicht zu vergessen eines der grössen schweizer Fussballtalente spielt immer noch beim FCA…

    Hopp Remo Staubli und dass du nächste Saison in der Super League wieder topfst!!

  7. Chris sagt:

    Als GC-Fan würde ich den Aufstieg des FC Aarau sehr begrüssen. Ein wirklich sympathischer Verein, der im Gegensatz zu den Tessiner-Klubs auch immer mit einem anständigen Fanaufmarsch aufwartet, zumindest in den Spielen gegen die Zürcher-Klubs. Auch spielerisch hat die Mannschaft einiges drauf, das hat man im Cup-Viertelfinal gesehen. Das sind keine langweilligen Betonmischer wie Servette und Lausanne.

    • Uber Troll sagt:

      Problem: ZH fans sind ca 38.237% Argauer + 0.3927% Zürcher – keine und garkeine Fans im Stadion = wenig, bis garnichts :S

  8. Daniel sagt:

    Da stört es dann auch nicht, wenn Spieler durch das RAV mitfinanziert werden. Da die Schweiz aber viel Geld im Ausland dümmer verlocht, wird es niemanden gross kümmern.

  9. Seppi sagt:

    Wenn ein Geschäft in der Schweiz solch ein Arbeitsplatz hätte, würden der Staat und die Versicherungen sturm laufen.
    Darum, wer kein vernünftiges Stadion hat, dass Liga tauglich ist, hat in der obersten Liga nichts verloren. Kein Pardon mehr vom SFV in Zukunft.

    • Bruno Müller sagt:

      Nur weil ein paar Fernsehkameras nicht genug Licht bekommen heisst das noch lange nicht, dass man im Brügglifeld nicht Fussball spielen kann. Diese blöde Diskussion ist unnötig und zeugt von fehlendem Fussballsachverstand.
      HOPP AARAU!

      • Daniel sagt:

        Brügglifeld das Traumstadion mit allem Komfort und tollen WC-Anlagen!!! Ein Niveau wie vor dem 2. Weltkrieg. Aber Hauptsache dem Volk gefällts. Da brauchts auch kein neues Stadion für dieses Gekicke.

      • Thomas S. sagt:

        @Müller: Ach, so ist das. Wer sich für liga- und tageslichttaugliche Stadien in der obersten Schweizer Spielklasse ausspricht, dem mangelt es an Fussballsachverstand. Wirklich eine bemerkenswerte Einstellung. So blind kann aber selbst ein FC Aarau-Scheuklappenträger nicht sein, dass er nicht erkennt, dass mit dieser hoffnungslos veralteten Infrastruktur im und ums Stadion Brügglifeld, wie es Seppi richtig gesagt hat, in der Super League nichts zu bestellen ist. Punkt.

  10. Rudolf Steiner sagt:

    Der Aufstieg kommt für den FC Aarau zu früh. Mit diesem Stadion ist der Verein für die Super League keine Bereicherung. Es würde mich nicht verwundern, steigt der FCA spätestens nach 2 Jahren wieder ab.

  11. Scolari sagt:

    Das mit dem Stadion ist wirklich eine kleinbürgerliche Katastrophe wie sie leider in jeder mittelgrossen Schweizer Stadt vorkommen könnte, Thun ist da eine löbliche Ausnahme. Als Familienvater freue ich mich auf ein neues Stadion mit funktionierendem Catering, wo man sich in der Pause verpflegen kann, ohne die 2. Halbzeit zu verpassen…
    @Thomi B.: Aber deswegen Servette Aarau vor zu ziehen, wäre falsch.
    Dem Trainer gehört ein grosses Lob! Aarau ist sowas wie ein Schweizer SC Freiburg.
    Ich hoffe, der FC Aarau schafft den Aufstieg und den Ligaerhalt und hat dann bald ein neues, kleines und schmuckes Stadion.
    “Hopp Aarau!”

  12. Fabien sagt:

    Vom Budget her hätte es ja Bellenz sein müssen. Aber einen Hakan verpflichten und ihn auch bezahlen, das sind zwei Paar Fussballschuhe. Wie konnte es überhaupt so weit kommen, nachdem die Liga ja alles so peinlich genau kontrolliert und die amputierte Challenge League angeblich so professionell ist wie nie zuvor? Ein Problemclub steigt wohl ab (bei Servette gibts Verspätung bei den Löhnen), ein anderer Problemclub steigt auf (Stadion). Letzte Saison erwischte es Xamax. Jetzt die ACB. Und nächste Saison wirds ein anderer sein. Selbst mit 10 Clubs ist die SL zu gross, immer gibts einen, der die Ausgaben nicht stemmen kann. Die Rückkehr zu Bescheidenheit wäre für alle vernünftiger, also runter mit den Ausgaben. Mit Basel kann ohnehin keiner konkurrenzieren. 14 NLA-, 14 NLB-Clubs, Vor- und Rückrunde, basta. (Über 12 mit Strich kann man diskutieren.) Niemand soll behaupten, das Niveau dieser SL sei gut. Hab mir gestern den Cup-Halbfinal GC – FCZ angeschaut – klägliches Niveau. Da gibts Leute, die sich das Wochenende für Wochenende antun. Unglaublich.

    • DAM sagt:

      @ Fabian
      Ich kann Ihnen nicht ganz folgen. Einerseits behaupten Sie, dass die SL mit 10 Teams zu gross sei und zwei Sätze später fordern Sie eine Aufstockung auf 14 Teams.

      • Fabien sagt:

        Ja, das habe ich etwas missverständlich ausgedrückt. Ich wollte sagen, dass es auch für Klubs mit kleinem Budget Platz haben sollte in der obersten Liga. Klubs, die auf den eigenen Nachwuchs setzen und dafür weniger finanzielle Risiken eingehen. Ein Tessiner Klub sollte auf jeden Fall dabei sein, mind. zwei welsche und natürlich auch Aarau und evtl. Winterthur, das ein grosses Zuschauerpotenzial hat. 36 Spiele sind sowieso zu viel, das sind mehr als in der BuLi. Man beginnt sehr früh im Sommer und spielt zu oft im Winter. Für die EL-Teilnehmer sind das im Sommer/Herbst einfach zu viele Spiele.

  13. Scheichegingger sagt:

    Der Aargauer ist und bleibt halt das Bindeglied zwischen Mensch und Zürcher…

  14. Long sagt:

    Der FCA ist zu 100% nicht SuperLLeague tauglich !!
    Der Trainer lässt seit langem nur mit einer Sturmspitze spielen, ob Heimspiel /Auswärts/ in Rückstand oder in Führung !
    Was soll da gut sein ! 4 Stürmer im Kader und lässt immer nur einen Senger laufen der nichts bringt !!

    Die Führung;

    Da ist nicht mal Geld vorhanden um neue Bälle und Dresses zu kaufen !
    Aber beim Match FCA-Winti wird der ehemalige Wintispieler Lüscher laufen gelassen, obwohl alle wissen das eine Koventionalstrafe von Fr. 10`000.- fällig wird !! (Übrigens es waren genügend gesunde Spieler auf der Bank die spielen hätten können und Lüscher bot an diesem Match eine schlechte Leistung)
    Da der Club kein Geld hat, muss nun auch noch das ganze Kader die Hälfte selber bluten !!
    Einen Aufstiegsbonus wirds fürs Kader auch nicht geben ! Warum wohl ? Ohne Kohle ist nichts los ^^
    Mit einem solchem Sportchef und Presi will Aarau in die Super League ???

    Ich weiss nicht ob ich darob lachen oder weinen muss !

  15. Michi sagt:

    Da haben andere (insb. Lugano) schon grössere Vorsprünge verspielt. 6 Punkte sind in zwei Wochen weg…
    Dieser Blog kommt viel zu früh!

  16. Jan sagt:

    Clubs mit solchen Stadien haben in der “Super”-League einfach nix verloren.
    Bei allem Respekt für das Sportliche, da darf es keine Ausnahmen mehr geben – Sorry…

  17. Scheibler Rudolf sagt:

    Bis jetzt habe ich immer geglaubt, dass Fusball mit den Füssen gespielt wird und dazu benötigt man einen guten und schönen Rasen. Ich hätte nicht gedacht, dass es dazu ein neues Stadio braucht.

  18. Dani Gerber sagt:

    Dass die Leute immer wieder auf dem Brügglifeld rumhacken müssen?!? In Aarau weiss man sehr wohl, dass das Stadion veraltet und ersetzt werden muss, dies muss nicht immer wieder als Vorwand gebracht gebracht werden. Das Stadionprojekt ist weit vorangeschritten und ich bin optimistisch, dass spätestens 2015 darin gespielt wird. Als der FC Luzern während des Umbaus in der Gersag gespielt hat, hat deswegen auch kein Mensch die Ligatauglichkeit angezweifelt. Was ist nun der Unterschied zu Aarau? Das Brügglifeld ist nicht ein Ausweichstadion, sondern halt einfach noch das Alte, bis das Neue steht. Natürlich ist die Infrastruktur nicht einfach egal, aber in erster Linie sollte immer noch der Sport als Massstab genommen werden, wer es verdient hat aufzusteigen. Und nicht wer die schöneren Klos hat. Es wäre ein falsches Signal, wenn eine Mannschaft dafür bestraft wird, dass die Politik und vorallem dieser elende VCS alles daran setzen, um ein gutes Projekt möglichst lange zu blockieren, nur weil es ihnen nicht passt.
    All jene, welche fordern, dass Aarau der Aufstieg verwehrt werden sollte, haben – meiner Meinung nach – keinen Sinn für den Sport oder haben einfach Angst, dass ihr Klub nächste Saison alt aussehen könnte gegen Aarau! Wollt ihr eine langweilige, geschlossene Liga?

  19. Kusi sagt:

    Was soll den das ganze “Mit diesem Stadion habt ihr in der Super League nichts verloren”? Wen intressierts? Diejenigen, welche keine VIP-Loge à la Basel vorfinden? Diejenigen welche die Essens-Auswahl eine 5-Sterne Restaurants benötigen, weil sie sich nicht mit einer Wurst oder Pomems zufrieden geben?

    Als Fussball-Fan möchte ich Fussball sehen und geniesse Stadien wie das Brügglifeld, in dem man den Rasen noch riechen kann und nahe am Spielgeschehen ist! Etwas anderes brauche ich nicht und ist auch nicht nötig!

    Ich bin 100 Mal lieber in einem Brügglifeld, als in einem Letzigrund!

  20. Egli_Experte sagt:

    Super…. Freu mich riesig im Regen vor dem Holzschuppen ohne Dach wieder20 Minuten auf mein Bier zu warten. Mein Vorschlag für den FC Aarau: Sofort wieder Rolf Fringer verpflichten. Das garantiert den rasch möglichsten Wiederabstieg oder Meistertitel. Alles andere ist unerträglich im alten Brügglifeld anzuschauen.

  21. lucas sagt:

    die lichtverhältnisse im brügglifeld sind tv tauglich. diesbezüglich wurden schon vor einiger zeit bauliche massnahmen ergriffen. bezüglich der restlichen infrastruktur darf man geteilter meinung sein. wenn der sohnemann auf catering und blizzeblanke toiletten steht, dann wäre er in der balletestunde wohl besser aufgehoben. in der premierleague sind die stadionanforderungen beispielsweise nicht zu vergleichen. schaut euch doch mal das stadion von fulham an, die hätten bei einigen von euch wohl auch kein berechtigung für die RSL. das ist für mich schwachsinnig, das einzige was zählt ist die sportliche qualifikation. wir fussballfans brauchen/wollen kein modernes, steriles stadion!

  22. Evelyn sagt:

    Sie schreiben: “Sechs Punkte beträgt der Rückstand der kränkelnden AC Bellinzona auf die Rüebliländer, dazu kommen zwei vom neusten Punkteabzug wegen administrativen Versäumnissen…..!”
    Aha, und ich dachte, in den sechs Punkten Rückstand seien die insgesamt drei Punkteabzüge bereits enthalten!

    • Bei nunmehr gleichvielen Spielen (27) beträgt die Differenz inklusive 1 Punkt Abzug 3 Punkte. (FCA 58, ACB 55). Gegen einen weiteren 2-Punkte-Abzug hätte die ACB innerhalb 5 Tagen Rekurs einlegen können, ob dieser oder jenes vollzogen worden ist, bleibt schleierhaft. Genau so schleierhaft, wie ein 8:0 gegen Wil zustande kommt, da verleidet einem noch das Wetten 🙁

  23. Adriano Granello sagt:

    Gerade noch 3 Punkte Differenz auf Bellinzona ~~~ in Bellinzona taucht unvermittelt der GROSSE RETTER auf, ein oder zwei Fehltritte des FCA, und schon ist fast alles, was im Titel und in den Kommentaren hier steht, traurige Makulatur…