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Das Mosaiksteinchen für die nächsten FCB-Titel

Steilpass-Redaktion am Samstag den 15. Dezember 2012

Ein Gastblog von Florian A. Lehmann*.

Rotblau steht ihm gut: Geoffroy Serey Die (r.) Ende Oktober mit dem damaligen Sion-Trainer Pierre-André Schürmann. (Bild: Keystone)

Rotblau steht ihm gut: Geoffroy Serey Die (r.) Ende Oktober mit dem damaligen Sion-Trainer Pierre-André Schürmann. (Bild: Keystone)

Nach einer turbulenten Vorrunde in der Super League, die gar nicht immer so super ist, stellt der Fussball-Fan überraschend fest: Nicht der FC Basel, sondern die Grasshoppers führen die Tabelle an. Also jener Club aus Niederhasli, der eigentlich heuer in der Challenge League spielen müsste – wenn es nicht unverbesserliche Individuen wie Sions Christian Constantin oder Xamax’ ehemaliger Schaumschläger Bulat Tschagajew geben würde, die ihre Fanionteams in der vergangenen Saison juristisch ins Offside respektive wirtschaftlich in den Abgrund führten.

Dass GC stolzer Leader am Jahresende ist, hat auch mit der klugen personellen Wahl vor Beginn dieser Spielzeit zu tun. Die Transferzeit ist mittlerweile im modernen Fussball mindestens so wichtig geworden wie das eigentliche Gekicke auf Natur- oder Plastikrasen. Schon in der Periode von Zuzügen und Abgängen wird die Basis zu Erfolgen oder Misserfolgen gelegt. Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber von eminenter Bedeutung. Diese Wichtigkeit wird in der Adventszeit, wenn die Schweizer Elite-Liga ihren Winterschlaf durchführt, auch heuer mit einer wichtigen personellen Mutation untermauert.

Der Kauf von Geoffroy Serey Die wird nämlich genau jenes Mosaiksteinchen sein, das den FCB zukünftig zu weiteren Titeln in Meisterschaft und Cup führen wird. Der 28-jährige Ivorer ist zweikampfstark, hat eine Lunge für zwei Fussballer, besticht durch Übersicht und Persönlichkeit. Es ist jener Mann im Mittelfeld, welcher der FC Zürich so gut gebrauchen könnte. Kein Wunder, freut sich Basels Ikone und Dressman Murat Yakin riesig über sein frühes Weihnachtsgeschenk, das ihm sein Vorgesetzter Bernhard Heusler unter den Tannenbaum gelegt hat. Yakin verfügt mit dem Zuwachs des bulligen Serey Die nicht nur über mehr personelle Optionen im Mittelfeld, sondern auch über einen Mann, der seine Teamkollegen zum bedingungslosen Erfolg anstacheln wird.

Und der rot-blauen Teppichetage ist mit dem Transfer noch etwas Weiteres gelungen: Der FCB hat – nicht zum ersten Mal – mit einem Zuzug aus der Liga die Konkurrenz erheblich geschwächt. Beim Hopper Vero Salatic ist das den Baslern nicht gelungen, bei Sions Serey Die nach hartnäckigem Nachsetzen schon – das spricht nicht gegen die Verantwortlichen des FCB. Nach dem Engagement von Serey Die lässt sich erst recht guten Mutes behaupten: Titel und Cup bleiben nach der Rückrunde in Basler Besitz.

Oder was meinen Sie?

*Florian A. Lehmann ist Sportjournalist bei Tagesanzeiger.ch.

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33 Kommentare zu “Das Mosaiksteinchen für die nächsten FCB-Titel”

  1. Miguel Delgado sagt:

    Ganz richtig! Der FCB ist der einzige Schweizer Verein der professionell gefuehrt wird und ist allen anderen Klubs meilenweit voraus, spielt eigentlich in einer anderen Liga. Man koennte sagen ist fast zu gut fuer den Schweizer Fussball. Da kann nur Sion ein bisschen mithalten und waere eine ernsthafte Konkurrenz falls etwas mehr Ruhe (sprich weniger Trainerwechsel) in den Verein kommen wuerde.
    Der Schweizer Fussball gehoert dem FCB seit 10 Jahren und wird es auch noch 10 Jahre so sein.
    Denkt ja nicht ich bin ein FCB Fan, mein Herz gehoert seit jeher den Grenats, aber man muss manchmal auch einfach die Realitaet so sehen wie sie ist.

    • Fredi Feuz sagt:

      Ach ja, der Schweizer Fussball gehört dem FCB seit 10 Jahren. Wusste gar nicht, dass im San Siro rotblau gespielt hat…

      • Franz sagt:

        Miguel, die Frage ist halt, ob Constantin überhaupt Wert auf Ruhe legt. Ich meine nein. Da zählt anderes mehr (Geld, Ego, Klamauk). Welcher andere Spitzenclub würde seine Schlüsselspieler mitten in der Saison verkaufen (Sio, jetzt Serey Die)?

      • Oli Schramm sagt:

        Wusste gar nicht, dass das Guiseppe Mazza wieder San Siro heisst! Wenn schon Schlaumeiern dann aber richtig Feuz, gell!

        • Peter Klaus sagt:

          Die korrigierte Schlaumeierei Herr Schramm sollte dann aber auch korrekt sein: Giuseppe Meazza heissts dann ganz richtig!! Zudem spielte man gegen die AC Milan, welche diesem Stadion weiterhin San Siro zu sagen pflegt. Und schlussentlich wissen wohl alle welches Stadion gemeint war.

    • Hans-Peter Stäheli sagt:

      Der FCB wird weder Meister noch Cupsieger werden, denn mit der Verpflichtung von Serey Die (und evt. noch Bobadilla) werden nicht nur Klasse, sondern auch viele Probleme gekauft und viele gelbe und rote Karten garantiert ! GC wird einen “neuen Nunez” finden und noch 1-2 weitere Zuzüge melden, dann ist man bereit für den Kampf gegen den FCB. Vor 20 Jahren fiel GC mit Top-Spielern wie Elber, Sforza, M.Yakin usw. in die Auf-/Abstigesrunde und spielte dort unter anderem gegen den B-Club Basel. GC blieb souverän in der Nati A und wurde 2 Jahre später Meister. Der FCB gurkte noch weiter im B herum…. Also aufgepasst, lieber FCB: Teure Einkäufe garantieren noch keinen Erfolg, denn schon viele europäische Topclubs haben dies schmerzlich erfahren müssen ! Und wer weiss, vielleicht freut sich am Schluss auch der FC St.Gallen oder der FC Sion, denn wie heisst es doch so schön: “Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte”…..

      • Ignaz Bloch sagt:

        Sie haben mich überzeugt. Wenn GC vor zwanzig Jahren trotz herausragendem Kader den Erfolg nicht erzwingen konnte, dann muss dies zwangsläufig beim FCB in dieser Saison auch der Fall sein.

      • kahn sagt:

        Grichting und Salatic waren demzufolge keine teuren Zuzüge von GC und diese verdienen auch nur ganz ganz wenig. Nein, so ist es eben nicht. Ich möchte nicht wissen, wieviel Geld GC in diese Spieler investiert haben, sicherlich nicht wenig. UND DAS IST EBEN GENAU DAS was die CH Liga braucht. Ich hoffe, dass Donze weiter Geldgeber findet um weiter zu investieren. Damit wird das Niveau in der Schweiz erhöht.

    • Stephan Basler sagt:

      Haben wir doch: 2004 haben wir in der CL Quali gegen Inter gespielt. Leider sind wir damals untergegangen, u.a. weil Muri am Ende seiner aktiven Karriere war und sackschwach gespielt hat.

      BTW: Nur weil man im San Siro gespielt hat, kann man noch nicht behaupten, dass einem der Schweizer Fussball gehört…

  2. shuegi sagt:

    In vorauseilendem Gehorsam wird der FCB von euch regelmässig vorzeitig zum Meister aller Klassen und Zeiten und Cupsieger hochgelobhudelt. Das nervt allmählich! Vielleicht reichts diese Saison noch, aber auch die zurückgeholten Spieler wie die Degen-Zwillinge kommen langsam in die Jahre, Alex Frei hört auf und jemand wie er, der auch, nach dem er den Zenith überschritten hat, noch zweimal Torschützenkönig wird und auch in Unterform Tore schiesst, gibts nicht alle Tage in der Schweiz. GC hat im Moment eine gut funktionierende Achse, aber einen zu kleinen Kader, könnte aber, wenn alle fit bleiben, die Tabellenspitze nicht so schnell wieder abgeben. Klar wäre Serey Die der ideale Mann für den FCZ gewesen, ein Stück für die Achse, die noch einige Löcher aufweist, aber leidervergeudet der FCZ das Geld lieber in Spieler wie Chermitti oder Ramazotti, oder wie die heissen und hat daher nicht mehr genügend Kapital für wirkliche Verstärkungen.

  3. Köbi Kölliker sagt:

    Yapi in der famosen 13 Punkte-Vorsprung-von-YB-Saison. Auch wenn er in Basel nicht so einschlug, war er doch eine wichtige Figur bei YB’s Erfolg und sein Transfer alleine schon psychologisch schwächend, bzw. im Falle des FCB moralisch stärkend.

    • Auguste sagt:

      hmm…, interessanterweise scheint meine “significant moments”-theorie, die ich normaler für die börse benutze, auch im fussball zu funktionieren. kurz gesagt, geht es dabei darum wichtige ereignisse und deren auswirkungen auf die zukunft einigermassen richtig einordnen zu können und daraufhin entsprechend zu handeln.

      als yb yapi im wohl dümmsten moment verkaufte, beraubte sich der club – ohne grössere not – seiner un- und mittelbaren zukunft. der fcb “kaufte” sich mit einem geschickten schachzug jene meisterschaft und blickte seither nie mehr zurück. yb hingegen verschleuderte nicht nur den “anker” seines spiels und den damals praktisch sicheren meistertitel, sondern in der folge auch das ganze geld, das mit diesem transfer eingenommen wurde. heute ist yb eine fahne im wind und basel lässt die fahnen an unvergesslichen europacup-abenden gegen legendäre gegner wehen und die kasse klingeln.

      einen nicht ganz unbedeutenden unterschied zur börse gibt es allerdings. dort muss man praktisch immer die aktien der firma, die eine andere übernimmt verkaufen und jene der firma, die etwas für gutes geld hergibt kaufen oder – wenn es solche typen wie die berner sind – in zukunft einen grossen bogen drum machen.

      interessant auch, als vogel verstärkung gebraucht hätte, flog er. aber für yakin ist dem fcb nichts zu schade/teuer (zutreffendes ankreuzen). die rückkehr verlorener söhne ist eben schon seit biblischen zeiten etwas ganz besonderes. amen.

  4. Ruedi von Steiger sagt:

    Als Journalist einer Zürcher Zeitung sollte man eigentlich wissen, dass GC ein polysportiver Club mit Sitz in Zürich ist. Daran ändert nichts, dass die Fussballer (eine von 13 Sektionen) in Niederhasli trainieren. Beim FC Sion käme auch niemand auf die Idee, vom Club aus Martigny zu sprechen, obwohl nur noch die Spiele in Sion stattfinden und alle übrigen Aktivitäten des Profibetriebs sich in Martigny abspielen. Zum Thema: Die Verpflichtung Serey Dies sehe ich jetzt nicht unbedingt als Königstransfer im Hinblick auf die Titelvergabe. Sollte es GC gelingen, seine Offensive wirkungsvoll zu verstärken und bleiben die defensiven Schlüsselspieler (Salatic, Grichting und Vilotic) von Verletzungen verschont, dürfte es im Meisterrennen zumindest lange spannend bleiben. Zudem erwarte ich, dass CC in der Winterpause noch ein, zwei starke Spieler ins Wallis lotsen wird.

    • de philippe sagt:

      Er ist zwar Journalist einer Zürcher Zeitung, dazu aber auch Anhänger eines der Zürcher Vereins der es noch nicht fertig gebracht hat, ein professionelles Trainingsgelände zu bauen. Diese ewige Stänkerei halte ich für Neid, ist nicht ernst zu nehmen nicht einmal dem Kult-Club würdig. Habe fertig off-topic…

      • Marco sagt:

        Sehe ich auch so! Selbstverständlich ist der Begriff “Niederhasli” eine bewusste Provokation, erstens aber langsam ausgelutscht und zweitens ein Armutszeugnis für einen vermeintlich ernstzunehmenden Journalisten. Ich kann mittlerweile über solche Seitenhiebe nur noch lächeln. Ich führe mir die SL-Tabelle zu Gemütue und geniesse…

  5. Thomas Schär sagt:

    Ich denke serey die wird in basel einschlagen wie eine bommmbe er hatt den karakter und die übersicht was einen guten fussballer ausmacht. Zusagen dass basel wegen ihm den tittel holt ist jedoch zuviel des guten. Basel ist nicht abhängig von einem spieler um tittel zu holen dafür haben wir ein zu breites kader mit sehr hoher qualität. Deshalb hertzlich willkomen serey ich bin fro dass du zu unserem fcb gekommen bist und freue mich dich im stadion zu sehen. Hopp FC BASEL!!!

  6. Franz sagt:

    Ja Serey Die wird Basel gut verstärken, doch gerade von einer entschiedenen Meisterschaft zu reden ist gar früh und blauäugig. Mit N’Djeng, Gelson und Adailton hat Sion schon 3 Super-Transfers getätigt und wird noch nachlegen. Wenn dann auch noch Darragi Lust suf Fussball in der RSL hat, dann kann Basel einpacken! Meinr Meinung nach wirds hochspannend… aber ja Sie haben Recht: Serey ist absolut genial! Er kann in der 90. Minute noch 2/3 Gegenspieler ausdribbeln und kämpft bis zum Umfallen…

  7. Bruno Fährmann sagt:

    Ich denke, das hat mit der Mentalität zu tun. Wissen Sie, fussball wird in dem unmittelbaren Dreiländereck
    nicht gespielt sondern zelebriert. Der Geist des Vereins und der Fans ist identitätstiftend und läd dazu ein,
    neunzig Minuten einfach auch mal genisessen zu können. Dabei erscheint das Streben nach unmittelbarem
    Erfolg oft als Motivation. Doch ich glaube, das Gemeinsamkeiten suchen und finden, ist die geheime Zutat.
    Im leben wie im Fussball. viva la vida

  8. Frei Kuno sagt:

    Wer in der Schweiz vom Fussball als Spitzensport spricht, verkennt die Realitäten!

    • Franz sagt:

      Wer Pyros, Petarden, Spiele um 13.45 h im Hochsommer oder auf Schnee und Eis liebt, kommt voll auf seine Kosten.

    • Remo Nydegger sagt:

      Ich frage mich, wer genau hier die Realitäten verkennt, Herr Frei.
      Die Schweiz ist ein kleines Land mit ausschliesslich kleinen Städten und dementsprechenden kleinen (finanziellen) Mitteln. Dazu kommen noch die versch. Sprachregionen. Dies sind alles schwierige Voraussetzungen um ein professionelles Umfeld zu schaffen. Daraus machen die (meisten) schweizer Clubs bis auf 1, 2 Ausnahmen (YB!) aber dennoch sehr viel.

      Es ist einfach zu sagen, dass der Fussball, z.B. in GB oder Deutschland besser ist (Stichwort Spitzensport).
      Zieht man aber dort die grossen Stadien, die vielen Millionengelder, das Medieninteresse etc. ab und betrachtet nur das Spiel an sich, wird man unweigerlich feststellen, dass der Fussball dort (mit Ausnahmen der vielleicht ersten 3 – 4 Teams) gar nicht so viel besser ist. Von der Fankultur, die durch den vollständigen Kommerz fast verschwunden ist, ganz zu schweigen.

      Wenn man dann noch in vergleichbare Länder wie Österreich oder Belgien schaut, kann man sich als Schweizer nun wirklich nicht über den hiesigen Fussball beklagen.

      • Joos Tarnutzer sagt:

        @nydegger: gut gesagt. nehmen wir nur mal unseren nachbarn, das bundesland bw. 17 oder 18 Millionen Einwohner und zwei Teams in der 1. Buli (Freiburg und Stuttgart). Im Vergleich dazu die Schweiz, nicht mal die Hälfte der Einwohner und 10 Teams in der 1. Liga. Kein Wunder, kann sich so bei den meisten kein Geld ansammeln und entsprechend auch weniger gutes Spielermaterial. Bzw. wenn Spieler wirklich gut sind, sind sie schneller weg als einem lieb ist ..

  9. Kahn sagt:

    Der FC Basel hat in den vergangenen Jahren viele Einnahmen durch CL und Spielerverkäufe generiert. Daher nimmt er sich auch das Recht, gute Spieler innerhalb der Liga zu kaufen. Nein nicht um den Gegner zu schwächen, sondern um die eigene Mannschaft zu stärken. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sion genau so viel Geld einnimt und ausgibt wie der FC Basel. Es ist wichtig, dass Vereine wie GC, YB und auch Luzern vermehrt Sponsoren = Geld erhalten um auch soweit zu kommen. Dies würde dem CH Fussball sehr sehr gut tun. Mit dem Transfer von Serey Die ist die Meisterschaft sicherlich nicht entschieden. GC und Sion können da sicherlich weiter mithalten. Wenn aber der FC Basel noch Bobadilla kaufen sollte, dann denke ich, ist der FCB klarer Favorit. Wobei von den FC Basel Verantwortlichen eigentlich gar nichts von sich gegeben wurde, dass man an diesen Spieler interessiert ist. Das kommt alles von der Presse.

  10. Ernst Baumann sagt:

    Jemanden als Pesönlichkeit zu bezeichnen der Balljungen ohrfeigt ist wohl doch ein bisschen übertrieben. Wenn Journies und der Fussball auf solche Leute angewiesen sind – dann ist es nur logisch dass ausser dem Namen nichts aber auch gar nichts mehr Super in dieser Liga ist. Und über die Führungsetagen dieser in Endeffekt nur Geld verbrennenden institutionen zwischen gut, besser, genügend und schlecht zu urteilen ist genauso daneben. Dilettantismus im Verband, den Clubs der Profiligen und deren Akteure. Trainer, Matrialwarte und Betreuer ausgenommen.

  11. Roland Burri sagt:

    Naja der Transfer ist sicherlich auf dem Papier eine gute Sache, aber ein Fussballer, der Balljungen attackiert sollten wir in der Super League gar nicht dulden. Der damalige Transfer von Gilles Yapi war auch ein Transfer-Highlight, aber leider konnte er nie an die Leistungen bei den Berner Young Boys anknüpfen. Wird der Druck durch den Spieler auch ausgehalten werden können???

  12. Walliser Franz sagt:

    Der Schlusssatz ist absolut richtig: Der FCB wird Schweizermeister und Cupsieger! Dank guten Schiedsrichterleistungen!
    Ich frage mich nur, wann der FCB mit seinem Kader, mit 2 Mannschaften in der SuperLeague aufkreuzt?
    1. Rang: FCB I , 2.Rang: FCB II , Cupfinal: FCB I gegen FCB II , Cupsieger: FCB !
    Frohe Festtage und dann wieder tollen Schweizer Fussball!

  13. Hanspeter Niederer sagt:

    Irgendwie müssen die Spalten des Steilpass-Blogs offenbar gefüllt werden – zur Not auch mit Artikeln von Träumern. Ich helfe tatkräftig mit und sage: dieser Transfer wird ein Schlag ins Wasser werden. Dies ist meine Intuition – die Realität wird mir (wie immer) recht geben.

  14. Peter sagt:

    Nach einen transfer bereits zu urteilen lässt kein abschliessendes bild zu. Es bleiben allen vereinen noch zeit sich erheblich zu verstärken.

  15. Benedikt Basler sagt:

    der transfer macht absolut sinn und serey die wird eine glasklare verstärkung sein.allerdings schon von dem double zu sprechen erscheint mir doch sehr verfrüht.einerseits ist lediglich die hälfte der saison gespielt und es ist nicht abzusehen,welche schwergewichtigen abgänge basel noch gegenübersteht.andererseits ist auch bei der konkurrenz noch mit verstärkungen zu rechnen.ich hoffe auf eine bis zum schluss spannende meisterschaft.

  16. DAM sagt:

    Nach bekannter Manier (Yapi, Andrist, etc.) machte der FCB wiederum einen Transfer, der in erster Linie dazu dient die Konkurrenz zu schwächen. Ob Serey Die in Basel wirklich einschlägt ist daher schlussendlich egal.

  17. GC1886 sagt:

    Basel fängt nun wieder an die Konkurenz schwach zu kaufen. Erinnert sehr an die Zeit um die Jahrtausendwende wo der FC Basel sich auch gut GC2 hätte nennen können.

    Offtopic:
    Hatt da der werte Herr Lehman etwa den “Stadtclub-Komplex” wenn er GC als Club von Niederhasli betitelt? Ist ja gut und recht wenn er seine eigene Meinung im Blog niederschreibt-Für das sind solche ja da. Aber dann bitte bei den Fakten bleiben.

  18. Deschamps sagt:

    Dass der FCB Spieler wie Yapi und Sere Die kaufen kann hat in erster Linie mit der Topseriösen Arbeit des Vereins zu tun. GC war mal das mass aller dinge ( im Spielerkauf und erfolg haben ) weil sie die Finanziellen möglichkeiten halt damals auch ausnutze. Der FCB hat diese Finanziellen mittel auch. Ja ja wegen Oeri und so….. Nein wegen einer sehr nachhaltigen Jugendarbeit die dem FCB millionen reinbringt. Welcher A Club in der CH ausser dem FCB gelingen in Jedem JahrTop Transfers von Jungen ins Ausland ( Chacka, Shakiri ),,,, Also motz nicht über Rot Blau, die Vereine sollen sich Infrastrukturmässig mal auf die höhe bringen.
    Basel, Sion, GC mit abstrichen ( Kadedrgrösse ) werden den Titel unter sich ausmachen.