Logo

Vogel ist die richtige Wahl

Mämä Sykora am Mittwoch den 7. Dezember 2011
Will nach oben: Heiko Vogel mit dem FC Basel in Lissabon. (Bild: Keystone)

Will nach oben: Heiko Vogel mit dem FC Basel in Lissabon, 2. November 2011. (Bilder: Keystone)

Die Gegensätze auf der Trainerbank könnten grösser kaum sein. Bei Manchester nimmt heute Abend bei den Gästen einmal mehr Sir Alex Ferguson Platz, 69 Jahre alt und seit einem Vierteljahrhundert Kaugummi kauend an der Seitenlinie der United. Er wurde mit den Red Devils zwölf Mal englischer Meister, gewann fünf Mal den FA Cup, vier Mal den League Cup und zwei Mal die Champions League, dazu kamen noch diverse weitere Titel. Heiko Vogel, sein heutiger Konkurrent, ist knapp halb so alt, noch ohne Titel, und betreut seit zwei Monaten seine erste Mannschaft als Cheftrainer. Und er weiss momentan noch nicht, was in Zukunft seine Aufgaben sein werden.

Vogels Vorgänger Thorsten Fink hat nicht lange gezögert, als das Angebot des HSV kam. Zwar hat er stets betont, wie viel man in Basel erreichen könne und wie sehr ihm das entspreche, andere Töne hat er kürzlich in einem Interview mit «Welt Online» angeschlagen, in dem er seinen Weggang damit begründete, er sei «doch noch nicht im Rentenalter» und wolle nach oben. Andere hätten an seiner Stelle «für zehn Jahre in Basel unterschrieben, sich zu ihrer Frau auf die Couch gelegt und Rotwein getrunken.»

Vogels heutiger Gegner: Sir Alex Ferguson.

Vogels heutiger Gegner: ManU-Legende Ferguson.

Für den FC Basel entpuppte sich der Wechsel zu Heiko Vogel als Glücksfall. Finanziell ohnehin: Für Fink kassierte der FCB nicht nur eine Ablöse von 1 Million Franken, gleichzeitig hatte man einen Grossverdiener weniger auf der Payroll. Und der sportliche Erfolg stellte sich umgehend ein. Zum Zeitpunkt von Finks Abgang bereitete vor allem die Defensive grosse Sorgen. In der Meisterschaft lag man mit 5 Punkten Rückstand im Mittelfeld, nun wurden daraus in gerade Mal 6 Wochen 6 Punkte Vorsprung. Und das Team überzeugt in allen Wettbewerben. Heute Abend könnte der FC Basel gar das grosse Manchester United aus dem wichtigsten Klubwettbewerb der Welt werfen.

Auf den Trainerentscheid dürfte die heutige Partie keinen Einfluss haben. Die Vereinsführung betonte zwar regelmässig, es bestehe kein Grund zur Eile, doch alles andere als weiterhin mit Heiko Vogel zu arbeiten, wäre nur schwer verständlich. Die Resultate stimmen und Vogel ist bei den Spielern äusserst populär. Captain Streller etwa liess verlauten: «Ich habe keine Zweifel, dass Heiko bleibt. Denn wenn jemand gegen ihn ist, muss er mir zuerst ein Argument liefern.»

Für eine Mannschaft wie den FC Basel ist ein Trainer vom Schlage Vogels in der Tat ideal. Auch wenn er es selber als Aktiver nicht über den Dorfverein SV Edenkoben hinaus gebracht hat, ist seine fussballerische Kompetenz unbestritten. Bei Bayern München lernte er bei der Arbeit mit dem Nachwuchs vieles, als Finks Assistent lernte er die Arbeit mit Profis kennen und konnte sich in Ruhe mit Taktik und Analysen befassen. Nun, da er selber entscheiden darf, sieht man, dass ihm diese Arbeit das Zeug zu einem Erfolgstrainer gegeben hat.

Mit 36 Jahren ist er nur wenig älter als die Routiniers im Team. Er pflegt mit seinen Spielern ein eher freundschaftliches Verhältnis, und genau das könnte die Leistungssteigerung des Teams beeinflusst haben. Das Kader des FCB ist fast schon zu gut für die Super League. Es geht also in erster Linie darum, die Spieler dazu bringen zu können, ihre Leistung auch dann abzurufen, wenn der Gegner Thun oder Lausanne heisst. Dafür braucht es keinen Trainer mit einem grossen Namen und unzähligen Titeln im Palmarès, sondern einen, für den die Spieler auch bereit sind, alles zu geben. Einer wie Vogel eben.

Vogel ist indes mehr als nur ein «netter Typ». Die Arbeit im Hintergrund kennt er bereits bestens, nun hat er auch in der Champions League gezeigt, dass er seinen Profis auch etwas vermitteln kann, was diese auch umzusetzen wissen. Vielleicht wird das Spiel von heute Abend sein erstes Meisterstück. Und auch wenn es nicht gelingen sollte: Heiko Vogel muss auf jeden Fall Cheftrainer bleiben!

« Zur Übersicht

67 Kommentare zu “Vogel ist die richtige Wahl”

  1. micha sagt:

    Würde trotzedem eher noch bis zur Winterpause abwarten. Keine Notwendigkeit zur Eile. Dann einen Vertrag bis Ende Saison, und wenn das gut verlaufen ist, einen Mehrjahresvertrag.

    • Auguste sagt:

      hmm…, ein vertragsangebot bis saisonende fiele wohl in die kategorie misstrauensvotum und ist keine option. man kennt sich ja bereits seit geraumer zeit, und die arbeitsprobe als alleinverantwortlicher fiel bislang sehr überzeugend aus. ein vertragsangebot bis 2013 müsste der fcb schon auf den tisch legen. damit und mit einer angemessenen gehaltserhöhung könnten wahrscheinlich alle beteiligten gut leben.

    • Kahn sagt:

      1 Jahresvertrag sicher nicht. Für 3 Jahre abschliessen. Schliesslich sind solche Typen wie Vogel gefragt. Was sollte schief gehen? Der Mannschaftsrat Huggel, Streller, Frei schwärmen von Vogel, Resultate stimmen und das Umfeld denke ich konnte sich die letzten Monate auch ein Bild von Vogel machen.

  2. Mäk sagt:

    Das unterschreibe ich sofort! Toller Bericht und eine verdiente Würdigung. Hoffentlich darf Vogel bleiben, alles andere würde ich nicht verstehen. Und jetzt: HOPP FC BASEL!

  3. Daniel sagt:

    Bernhard Heusler wird voraussichtlich den rot-blauen Vorzeigefans spätestens nächste Woche verkünden, dass der Vogel auch weiterhin beim FCB nistet.

    Bereits das Erreichen der CL-Finalissima und die eindrückliche Erfolgsserie in der CH-Meisterschaft seit seinem Einstand rechtfertigen diesen nicht allzu schweren Entscheid. Der Mann ist nicht nur bei Spielern und Fans äusserst beliebt, sondern kommt auch bei den Medienschaffenden und Sponsoren bestens an.

    Murat Yakin soll seine Sporen weiterhin beim FCL abverdienen , ist aber sicherlich ein valabler Kandidat für die Heiko-Nachfolge nach dessen Wechsel zum FC Bayern irgendwann 🙂

  4. Martin Locher sagt:

    Wie es schon anderswo verkündet wurde. Eine Vertragsverlängerung ist weniger das Thema, als wie Vogel seinen Trainerstab besetzen will. Vogel als Cheftrainer ist gesetzt, sofern seine Forderungen für das “Gesamtpaket” nicht zu vermessen sind.

    Heute Abend gilt es aber für vogel erstmal Rooney den Muni (Nachfolger von Ruud dem Pferd) und seine Kollegen wegzuputzen.

  5. Philipp sagt:

    Die Stärke der Führung des FC Basels liegt gerade darin, dass sie sich nicht hetzen lassen und dass sie zu ihrem Wort stehen. Sie gaben Vogel Zeit bis Ende Vorrunde, als zieht man das durch. Dass man zu diesem Zeitrahmen steht, auch wenn die Sachlage eigentlich ziemlich offensichtlich ist setzt umgekehrt auch das Zeichen, dass man im Falle von Misserfolg eben auch nicht gleich den Schleudersitz aktiviert, sondern ruhig und nüchtern das Ganze betrachtet. Von diesem Verhalten könnte sich so mancher anderer Fussballvorstand eine dicke Scheibe abschneiden.

  6. Dani Keller sagt:

    Vielleicht ringt sich die Clubleitung dazu durch, kurz vor dem Spiel heute abend die Vertragsverländerung mit Heiko Vogel bekanntzugeben. So als letzte, kleine Motivationsspritze für das Team, um noch das allerletzte % Engagement herauszukitzeln, das es braucht um gegen ManU zu bestehen …

  7. Alois Egelseder sagt:

    @Micha
    Vogel hat schon einen Vertrag bis 2014 erhalten, einfach ohne definierte Funktion. Wobei ich kaum sehe, dass es funktionieren würde, wenn man ihn jetzt wieder zum Co zurückstufte.

    @Daniel
    M Yakin braucht in Basel kein Mensch. Er hat sich ja am Samstag nach dem Spiel nicht zum ersten Mal abfällig über Basel bzw das Publikum geäussert. Eine solche Verpflichtung wäre für mich ein Skandal. Der gute Murat soll doch bitte anderswo beweisen wie toll und niveauvoll er doch im Gegensatz zum ach so gemeinen Basler Publikum ist.

    Zur Sache. Ich traue Vogel absolut zu, das Team auch dann ruhig führen zu können wenns mal nicht läuft, ergo spricht nichts gegen die Weiterführung seiner Cheftrainerposition. Ich halte es aber auch für absolut richtig, dass man den Papierkram im Winter erledigt, jetzt ist keine Zeit.

  8. josé bütler sagt:

    ich sage jetzt mal etwas provokativ: mit dieser equipe muss man erfolg haben, kann man fast nichts falsch machen. h. vogel muss das rad ja nicht neu erfinden. kann sich mit den rädelsführern frei, streller und chippi zusammensetzen und bei einem jass besprechen was zu tun ist. ich denke mit der “philosophie köbi kuhn” lässt dich dies relativ einfach bewerkstelligen, spieler bei laune halten, “viel zuckerbrot und wenig peitsche” und gut ist. ein riesenvorteil für h. vogel ist, dass er, wie man hört, ein ausgezeichneter taktikter und analyst ist. nur nicht zuviel ändern, bewährtes laufen lassen und mit fingerspitzengefühl kleine retouchen vornehmen. heiko vogel macht dies ausgezeichnet, die ernte wird kommen. vielleicht ja schon heute abend, gönnen würd ichs ihm und dem fc basel allemal. gruss vom pilatus.

  9. Veronica Moser sagt:

    Herr Bütler,
    Es scheint, als sei Vogel das Mastermind hinter dem Vorzeigevogel Fink gewesen.
    Nun ist er selbst im Rampenlicht und überzeugt durch Natürlichkeit, enorme Fachkompetenz und vorallem: Lust auf mehr.
    Das Gegenteil geschieht in Bern: Da hat man einen altgedienten, verbrauchten Trainer installiert, der nach und nach das Team zerstört und stur wie ein Esel seine längst veralteten Methoden fabriziert. Und obendrein noch eine Unsumme kassiert.
    In Heiko we trust !

    • E. Schönbächler sagt:

      Christian Gross passt nicht unbedingt nach Bern. Das ist richtig. Aber bei den Young Boys fehlt allen Wechseln zum Trotz eine Siegermentalität wie sie in der Schweiz Basel und früher die Grasshoppers besassen. Im Eishockey spricht man oft vom sogenannten Meistergoalie. Und den haben die Berner mit Marco Wölfli nicht in ihren Reihen. Oftmals zeigt er starke Paraden aber handkehrum macht er mit seinem Zappelphilipp-Stil seine Mannschaft nervös und ist ihr kein Rückhalt. Falls Christian Gross Zeit (und das nötige Kleingeld) bekommt und er das Kader nach seinen Wünschen umbauen kann ist mit YB in etwa zwei Jahren wieder zu rechnen.

      Noch zu Heiko Vogel. Er macht seinen Job sehr gut und wird wohl Basler Cheftrainer bleiben.

    • Auguste sagt:

      hmm…, sie gehen mit christian gross wohl etwas zu hart ins gericht, veronica moser. yb fehlen vorallem treffsichere stürmer im zentrum, so kommt es immer wieder zu engen spielen, die sie dann auch noch unnötig verlieren. bemerkenswert ist allerdings, dass nach dem vfb stuttgart schon wieder eine mannschaft unter gross deutlich unter ihrem potential bleibt. im gegensatz zu basel sind in bern einige fragen offen.

      • Veronica Moser sagt:

        Man kann das Produkt Basel nicht mit Bern vergleichen.
        In Basel passte alles zusammen, neues Stadion, dank Gigi genug Kleingeld, eine riesige Euphorie und Unterstützung der ganzen Stadt. Und in Bern ? Zuwenig Geld, immer nur grosses Rumgenörgele (Schiedsrichter….), eine inkompetente Führung (Ilya Känzig… no comment), die Zuschauer können auch nur dank Ladies Night oder Gay Night bei Laune gehalten werden…
        In Basel hat es auch gedauert, ja, aber die Vorraussetzungen waren ein x-faches besser.
        Ich wette YB wird in den nächsten fünf Jahren keinen Titel holen und Gross maximal noch bis Winter 12 bleiben, wenn die Berner denn das Geld für seine Entlassung haben…

        • Adrian Granello sagt:

          Christian Gross war und ist ein grosser Trainer. Doch wie es aktuell der FC Basel zeigt, ist ein guter Trainer bei weitem nicht der einzige Erfolgsfaktor. Die talentierten Spieler des FC Basels glauben an ihren Erfolg und gewinnen trotz des Abgangs von Fink munter weiter. Die deutlich weniger talentierten (und entsprechend viel kostengünstigeren) Spieler von YB wissen selbst nur zu gut um ihre limitierten Fähigkeiten und glauben eher ans Verlieren als ans Siegen – und verlieren prompt und immer wieder. Weil das so ist, wäre es ein fataler Fehler, dem Heiko Vogel vom FC Basel jetzt leichtfertig einen Mehrjahresvertrag anzubieten. Und ebenso falsch wäre es, über Trainer Gross bei den Berner Young Boys frühzeitig den Stab zu brechen. Ich behaupte: würden die genannten Trainer versuchsweise zwei Monate zwischen FCB und YB getauscht, würde der FCB immer noch gewinnen und YB immer noch verlieren. Und auf einmal wäre Gross der noch Grössere und der so bewunderte Vogel wäre ganz schnell gerupft… Ich hoffe, die finanzkräftigen YB-Investorenund und die Basler Strategen lesen hier eifrig mit!

      • Pedro sagt:

        Na ja, das mit dem unter ihrem Potential bleiben beim VfB war ja auch nur in der neuen Saison so. Als er die Mannschaft uebernahm hatte er eine der besten Rueckrunden, aller Bundesligisten, mit den Stuttgartern hingelegt. Wenn man natuerlich einen intriganten Assistenztrainer hat, kann es auch mal nach hinten losgehen, zumal die Mannschaft wohl das Gefuehl hatte es laufe in der neuen Saison einfach so weiter.
        Vogel hat eine intakte Mannschaft uebrnommen die bereits am laufen war. Dass er die Abwehr noch auf Vordermann gebracht hat, ist vielleicht nicht mal sein Verdienst, sondern die Folge davon, dass einige Abwehrspieler die Fink’schen Anweisungen etwas zu offensiv interpretiert haben. 😉 Im grossen und ganzen war der Abgang von Fink ein Gluecksfall fuer Basel. Es scheint mir eine extreme Ruhe bei denen eingekehrt zu sein. Was ich allerdings schwach von Basel finde ist, dass das Gehalt von Vogel (anscheinend) immer noch demjenigen als Assistenztrainer entspricht, hoffe er hat sich bei der Einigung als Cheftrainer zu uebernehmen eine fette Praemie zusichern lassen. 😀 Die sollen die Kohle auch ausgeben, sonst haben wir anderen ja gar nichts mehr zu melden.
        Und zu Murat Yakin: so wie der seinen Antifussball spielen laesst, wird er niemals Trainer bei Basel, was wahrscheinlich 80% der Basel Fans begruessen. Einer der schon als Spieler sein Potenzial nur zu 50% ausgeschoepft hat, kann auch als Trainer auch nicht ueber seinen Schatten springen. 😛

        • DAM sagt:

          Murats 50% waren bereits auf dem Platz oft mehr Wert als 100% anderer Spieler.

        • josé bütler sagt:

          der antifussball hat aber gereicht um basel zu dominieren, wenn der fällige penalty an winter nicht unterschlagen worden wäre …

  10. sydney sagt:

    es gibt im moment wirklich keine argumente, die gegen eine verpflichtung als cheftrainer sprechen. es wäre durchaus interessant gewesen, wie die mannschaft und vorallem der trainer nach zwei oder drei niederlagen reagiert hätte. das problem ist halt, dass der fcb keine spiele in der heimischen liga verloren hatte und die niederlage gegen benfica halt dem fussball. ich würde ihm auf jeden fall einen vertrag geben, denn wenigstens weiss man was man hat.

  11. Matthias Steiner sagt:

    Also bitte, meine Herren.

    Wenn man gesehen hat , wie Bernhard Heusler den Heiko Vogel umarmt hat nach dem Würgesieg in Wil, der weiss, dass die Beförderung zum Cheftrainer eine Formsache ist, bei der es höchstens noch Details zu klären gibt. Und dieses Gespräch wird erfolgen, wenn man in Ruhe und sachlich zusammensitzen kann; nicht zwischen Tür und Angel. Der Vorstand weiss genau, dass gar keine andere Lösung denkbar ist, und er selbst wird auch Heiko mit Freuden befördern. Hat dieser doch punkto Menschenführung und Resultaten das Soll schon längs übererfüllt. (Als er übernahm waren wir 4.!!) Stellt Euch vor ein Herr XY würde als Chef vorgestellt. Der hätte ohne eigenes Verschulden brutal Gegenwind. Ausserdem hat Pippi Streller recht. Es gibt kein einziges Argument, das gegen eine Beförderung spricht. (Einen Vertrag hat Heiko ja schon).

  12. Placebo Domingo sagt:

    der fc basel steht in den letzten 10/12 jahren für kontinuität, was klub, trainer und/oder mannschaft betrifft. Konsequent und ohne lautes geschrei verfolgt er seinen weg. die jahre unter gross waren ein einziger steigerungslauf, der unter fink seine fortsetzung fand. der heiko vogel komplettiert nun diese arbeit. es ist ihm zu wünschen (und auch zuzutrauen), dass er diese arbeit fortsetzt.
    dies alles ist vorallem der verdienst eines äusserst vorausschauenden und unaufgeregten vorstandes (frau oeri sei dank), der seine ziele über mehrere jahre steckt und verfolgt. klar ist auch, dass dafür einige finanzielle mittel nötig waren und sind (nochmals danke frau oeri). all diese investitionen ergeben nun einen wunderbaren payback (endspiele, titel, finanziell usw.). auch die nachfolge des vorstandes ist/war teil dieser strategie und deshalb bin ich überzeugt, dass die richtigen entscheidungen – betreffend trainer – getroffen werden.

  13. DAM sagt:

    Zu Vogel:
    Über die Personalie H.Vogel zu diskutieren ist müssig. Er wird mit Sicherheit zum Cheftrainer beim FCB, alles andere wäre doch nun wirklich nicht nachvollziehbar.

    Zu Ferguson:
    Ferguson ist für mich schlicht der Beste. Er baut seine Mannschaft kontinuerlich um, holt viele selbst ausgebildete junge Spieler in die erste Mannschaft, lässt auch mal einen Superstar gehen (Beckham, C. Ronaldo) und bleibt seit 20 Jahre stets erfolgreich. Das gibt es so bei keinem anderen Verein!

  14. Hans vom Hübel sagt:

    Vogel ist einfach rundherum ein geiler Siech – authentisch, sympathisch, kompetent!

  15. Hans Estermann sagt:

    Guter Kommentar -bis auf eines und das ist wohl eher als Witz gedacht,oder ? Folgender Satz ;……..
    der FCB ist schon fast zu gut für die Super Liga! Wahrscheinlich hat der Chronist den Krötenkick des FCB gegen Luzern i.d.ersten Halbzeit nicht gesehen. Trotz diesem seltenem Ausrutscher seitens des FCB ,bleibt er mit seinem grossartigen Kader und noch
    grandioserem Budget zur Zeit das Mass aller Dinge in der Schweiz und das zu recht .

  16. erkan sagt:

    Provokativ gesagt war Finks’ Abgang der Glücksfall für den FCB. Seit Vogel Cheftrainer ist, spielen die Basler Jungs um einiges besser. Nicht mehr das ewige hin und her Geschiebe, sondern auch mal mit direktem Zug Richtung gegnerisches Tor. Daneben ist endlich eine gewisse defensive Stabilität vorhanden, so dass auch nur ein Tor zum Sieg reicht. Wahrlich, der Vogel, der bringts. Natürlich wäre es interessant, wie es ist, wenns mal nicht so gut läuft. Aber momentan sehe ich keine Gefahr, dass dies in nächster Zukunft passiert, auch wenn der FCB heute verlieren und sang und klanglos untergehen würde. Ehrlich gesagt, glaube ich nicht an einen Sieg gegen Manu. Die Erwartungshaltung ist riesig und unterschätzt werden die Basler heute Abend sicher nicht. Dennoch, wenn man so spielt wie gegen Luzern – schlecht – und trotzdem gewinnt, wird man nicht nur Meister, sondern ist auch für eine Überraschung gut. Der FCB kann heute Fussballgeschichte schreiben, also los Jungs, gebt alles und schickt diese Insulaner mit einer Niederlage nach Hause!

  17. Chris sagt:

    Vogel wird es ergehen wie Fink. So lange der Erfolg da ist, wird er von den sogrenannten “Fans” gefeiert und unterstützt.
    Wenn es mal nicht läuft, ist er ganz schnell weg und wird als unsympathische, arrogante Deutsche abgestempelt. Kein Wunder hat Fink den Verein beim erst besten Angebot verlassen.

    • josé bütler sagt:

      lieber chris, was bitte schön, soll an vogel arrogant sein? fink hatte ja am anfang so seine allüren, dass er als “arroganter deutscher” durchgehen konnte, aber vogel???

    • René Grossenbacher sagt:

      Llieber Chris, Finks Abgang war – in Anbetracht dessen was er vorrher alles an Lobhudeleien gesungen hat, gelinde gesagt, eines Gentleman unwürdiig. Ddoch lassen wir das, Fink ist ja auch ein Vogel.

  18. Franz sagt:

    “Das Kader des FCB ist fast schon zu gut für die Super League.” Auch wenn ich mit Herrn Sykora sonst einverstanden bin, dieser Satz irritiert mich extrem. Wollen Sie die SL noch schlechter machen, als sie schon ist? Kein einziger FCB-Spieler würde heute bei einem europäischen Topklub eine Schlüsselrolle spielen. Gegen den Allmend-Klub einmal verloren, einmal mit Krampf und Fortüne gewonnen. Man vergleiche die Budgets.

  19. kurt abächerli sagt:

    ich würde jetzt mal provokativ sagen, die ersten 15 spiele profitiert ein neuer trainer vom vorgänger. wenn dieser im frieden und mit erfolgen ging und man nicht den neuanfang sofort umsetzen muss. automatismen und verschiedene taktiken sollte der vorgänger eingespielt haben. deshalb erachte ich es als etwas früh, den trainer bereits in den olymp zu erheben. gewisse medien begangen damit bereits im spiel eins nach fink. so haben sich schon viele auf kosten des vorgänger profiliert, z.b. beim fcz in der nach-favre-zeit…

    • Beat Degen sagt:

      Warten wir’s mal ab! Vielleicht will heute Abend nach dem Match Wayne Ronney das Trikot von Xerdan Shaqiri’s 🙂

  20. FCZ-Andy sagt:

    Wie immer der FCB sich mit Hr. Vogel einigt oder eben nicht, ob er oder Hr. Fink noch als Trainer amten würde, wünsche ich dem FCB heute Abend ein Topspiel mit positivem Ausgang. Viel Glück für die 1/8 Quali. Für 90. Minuten drücke ich Euch Bebbis die Daumen, freue mich auch auf das Spiel und gebe es zu, mit etwas neidischen Hintergedanken, wie schade das es nicht der FCZ sein könnte, der so ein Spiel vor sich hätte.

    • Matthias Steiner sagt:

      Danke, Andy

      Gute Worte. Hab ich auch gefreut, als Ihr Milan eins reingedrückt habt. *handshake*

      • FCZ-Andy sagt:

        Bitte, bitte. Und wer um 4.57 Uhr noch ein Blogeintrag macht, muss in dieser Nacht wohl mächtig durchgefeiert haben, was natürlich total verständlich ist. 😉 Ich gönne euch diesen sportlichen Erfolg auf europäischer Ebene.

      • FCB-Guru sagt:

        Nie mehr Qualipet!

        • FCZ-Andy sagt:

          So steht es ja auch im Einsnull, sogar unter dem Basellogo, wenn Ihr bei uns zu Gast seid. Eine Stadt, ein Verein, ein Tier…. 😉

  21. Auguste sagt:

    hmm…, “das alphatier unter lauter verrückten” titelt heute faz.net einen artikel über heiko vogel und den fcb vor dem grossen spiel – lesenswert.

  22. Pedro sagt:

    Und noch eine Anmerkung an Mämä:
    Es waere schoen wenn deine Blogs etwas provokativer waeren, es koennen ja alle deine Artikel eigentlich nur abnicken und eine Diskussion entsteht gar nicht. Ich wuensche mir ja fast den Niggl zurueck! 😉

  23. Alexandra Hengartner sagt:

    Mal anders gefragt: GIbt es überhaupt eine Alternative? Bzw. einen Cheftrainer, den man den FCB-Fans nach diesem “Verwöhnprogramm” schmackhaft machen könnte? Ich glaube kaum.

    Die These, dass man Vogel befördert vom Ad interim zum definitiven Chefcoach, ist demnach nicht besonders mutig – sondern einfach nur logisch. Er hat den Erfolgsnachweis, kommt mit dem Team toll zurecht, und v.a. scheint er Gefallen an seiner neuen Rolle gefunden zu haben.

    Zu Herrn Fink: Was er da in der “Welt” abgesondert hat, ist stillos hoch 3. Dieses Nachtreten wäre wirklich nicht nötig gewesen. Ich hoffe, dass diese arrogante Attitüde nicht auf Herrn Vogel abgefärbt hat. Macht aber zum Glück nicht den Anschein…

  24. jens reichenbach sagt:

    heute ist der heiko vogel der held, morgen schon wieder der hässliche und arrogante deutsche.
    lieber herr vogel, die schweizer bürger mögen keine deutschen .
    suchen sie sich einen verein in deutschland oder sonstwo, aber nicht in der schweiz.

    • Matthias Steiner sagt:

      Sooo peinlich. Mir fehlen die Worte. Armes Schwein. Ruft Jemand den Psychiater?

    • off.side sagt:

      lieber jens, mit ihrem vornamen würde ich im glashaus nicht mit steinen werfen… stellen sie sich doch für ein paar minuten unter die nach ihnen benannten fälle; das frische wasser dürfte ihr mütchen kühlen und die xenophobischen nebelfetzen vor ihren augen vertreiben 🙂

    • Placebo Domingo sagt:

      ui, und ich mag keine reichen und wasser

      • Fritz sagt:

        tut mir leid, aber es denken nicht alle so; ich finde auch heute noch Thorsten Fink toll und sympathisch auch wenn ich wenig erbaut über seinen Abgang war habe ich Verstädnis dafür. Und Heiko ist letztlich nicht Thorsten auch wenn beide dem FCB ihre Flügel verleihen 😉

        • FCZ-Andy sagt:

          Teile das mit Dir Fritz. Thorsten war mir menschlich wirklich auch sympahtisch und rein sportlich verstehe ich seinen Abgang, wenn auch nicht ganz der feine Zeitpunkt. Aber die Bundesliga ist nun halt mal ein ganz anderes Fussballpflaster als die Schweiz. Das verstehen doch ganz viele (enttäuschte?) Basler doch auch. Und mit Vogel habt Ihr ja doch einen recht guten “Ersatz”.

    • Pedro sagt:

      Na ja, lieber Jens, da muss man differenzieren. Es ist eben schon hart wenn man die Trainer ausbildet und die dann mit den Deutschen Erfolg haben, siehe z.B. Hitzfeld und Löw. Und wir haben Euch ja auch noch den Favre geschickt damit ihr was lernen koennt. 😀

    • josé bütler sagt:

      uii, da haut der jens aber tüchtig auf die pauke und dies mit einem so schönen nachnamen ;o) ich war vor drei wochen in brienz bei den reichenbachfällen, es war wunderschön, kein stress, keine pöbeleien, keine anschuldigungen, einfach schweizer natur pur.
      mein lieber jens, der heiko vogel, wird garantiert NIE als der hässliche und arrogante deutsche verunglimpft. wir schweizer wissen zu differenzieren. heiko ist bescheiden, sympathisch, offen, wirkt autenthisch und loyal und erfolgreich dazu, kurz gesagt,er ist schon ein halber schweizer. merke dir: wie man in den wald ruft, so kommts zurück. oder bei uns in der schweiz: wie du in die berge rufst, so komm das echo. der heiko wird noch lange bei uns in der schweiz bleiben, das garantier ich dir.

  25. mägge sagt:

    SIR Heiko Vogel………….. YEAH……………………..

  26. Fritz sagt:

    In meinen Augen ist die Diskussion um einen Vertrag mit Vogel überflüssig. Niemand, wohl nicht mal der Vorstand selber würde verstehen warum man ihm keinen vernünftigen Vertrag anbietet… In der Vergangheit hat gerade Heusler/Oeri wie auch der gesammte FCB Vorstand sehr viel weitsicht und konzeptioneles Denken gezeigt, also warten wir noch die Tage bis es offiziell wird. Heiko ist definitiv der richtige, ob er sich allerdings auch in einer allfälligen Krise bewährt wird sich erst zeigen müssen – dazu muss der FCB aber erst mal wieder in eine solche kommen 😉

    • Auguste sagt:

      hmm…, hochmut kommt vor dem fall, fritz. in absehbarer zeit wird der fcb seinen paradesturm verlieren. shakiri machte gestern wieder mal beste eigenwerbung, alex frei und marco streller werden nicht jünger. vergleichbare qualität ist national weit und breit keine in sicht, und ob das scouting rechtzeitig die nachfolger zu bezahlbaren preisen liefern kann, steht in den sternen.

      diese saison werden vogel und die mannschaft nichts mehr anbrennen lassen; nächste saison ist mit dem geld aus transfers und der cl viel möglich, aber der umbruch kommt ganz bestimmt in der wm-saison 2013/14 und das wird die ganz grosse herausforderung für den verein werden.

      • Fritz sagt:

        Wieso Hochmut? Klar steht ein Umbruch an, dass ist allerdings seit 2003 mehr die Regel als die Ausnahme, aber warum Hochmut?

  27. Auguste sagt:

    hmm…, fritz, dann nenn ich es einfach überschwang im siegestaumel. im fussball kommen krisen oft schneller und unerwarteter als man denkt. seit scholes’ rücktritt fehlt im manchester mittelfeld der wichtige dreh- und angelpunkt. sie kamen gegen den fcb, der einen herausragenden tag erwischte, nicht in die gänge. im dortmunder mittelfeld fehlt sahin an allen ecken und enden – cl-gegner lassen sich nicht so leicht in grund und boden rennen wie mittelmässige bundesliga-mannschaften. als ballack von den bayern zu chelsea wechselte folgte eine ganz schwache saison. arsenal ist seit dem weggang von henry eine spitzenmannschaft hinter der absoluten spitze. manchmal genügt schon ein entscheidender abgang und sie ist da…die krise. beim fcz genügte sogar schon ein gegner, der ihnen zu saisonbeginn gnadenlos die grenzen aufzeigte.

    • josé bütler sagt:

      das dortmunder versagen in der cl am abgang von sahin festzumachen, ist zu einfach. die doppel 6, die in der vergangenen saison meistens von sahin und bender gebildet wurde, musste leider laufend umbesetzt werden, bender verletzt, gündogan ausser form, kehl verletzt. ich denke, die gründe für den 4 rang in der cl-gruppe sind vielfältig.

      • Auguste sagt:

        hmm…, josé bütler, in der faz habe ich nach inlers foul die these aufgestellt, dass der verletzungsbedingte ausfall von schweinsteiger den bayern-verantwortlichen in der folge wahrscheinlich deutlich zeigen wird, wie wichtig es war, ihn letztes jahr mit einem sehr guten vertrag zu halten (van gaal halluzinierte ja über einen verkauf).

        warten sie mal die rückrunde des fcl ohne hakan yakin ab. es gibt diese spieler, die fast nicht zu ersetzen sind – sahin gehörte beim bvb in diese kategorie. übrigens soll fink interesse an xhaka haben – überrascht mich nicht eine sekunde. und wenn ich nerlinger wäre, würde ich dem bvb für bender eine hübsche summe plus luis gustavo noch obendrauf anbieten.

        • josé bütler sagt:

          “schweini” ist sicher nicht leicht zu ersetzen, wobei die bayern jetzt scheinbar den tritt wieder gefunden haben. bezüglich hakan yakin bin ich gleicher meinung. wer gestern den pass auf lustenberger, der zum penalty geführt hat, gesehen hat, der weiss, dass es ohne hakan schwierig wird unter ersten drei zu bleiben. sahin war sicher ein wichtiger spieler für den bvb, aber überbewerten würde ich ihn nicht. sie sind ja auch ohne ihn auf dem weiten rang und werden in der rückrunde ohne cl-verpflichtungen wieder durchstarten.

  28. der anton sagt:

    Alles gut und recht. Natürlich ist der Vogel ein Trainer, der den Draht zu seinen Jungs gefunden hat und mit denen SEHR zurecht kommt. Nur sollte man nicht vergesse, NIE vergessen, dat er der Ablöser ist von Fink und das hier schon viel für den Mannschaft gemacht worden ist. Damit wil ich der Vogel nicht abtun, aber möchte lieber noch etwas warten auf den nächsten Resultaten. Oder ist Fink und Vogel Pott wie Deckel. Die Namen nach eigentlich schon. 😉

  29. James sagt:

    Ich bin mir nicht sicher, ob mit Herrn Vogel als FCB Trainer die richtige Wahl getroffen wurde. Wenn man sich mit unfairen Spielmethoden den Sieg sichert, ist das aus kurzfristiger Sicht finanziell sicher ein Gewinn. Kurz-, mittel- bis langfristig leidet nicht nur das gute Image des FCB’s und des Sports sondern man läuft auch Gefahr, dass man von der Fussballgemeinde zu Recht ausgeschlossen (geächtet) wird. Der FCB und seine Entourage müssen achtgeben, dass sie nicht zu stark die Bodenhaftung verlieren (Geld verleiht Flügel oder money gives you wings).

    • off.side sagt:

      was, bitte, verstehen sie unter «unfaire spielmethoden»? wenn der schiri im luzern-spiel das foul von park an winter als nicht penaltywürdig einstuft, dann ist das fehlentscheid (und damit eine unfairness) des schiri und nicht des FCB…

      • James sagt:

        Danke für Ihre prompte Antwort und die Fragestellung. Ich denke aber, dass ich mich klar und deutlich dazu geäussert habe.

    • kahn sagt:

      James drücke Dich doch klar aus damit man versteht was DU meinst. Gerade das Image des FC Basel macht in ganz Europa Eindruck. Nur in der Schweiz da ist man neidisch. Neidisch im übrigen auf ALLES was überdurchschnittlich ist. Z.B. Roger Federer (wehe er verliert mal dann heisst es er ist zu alt) oder Alex Frei oder auch div. reiche Leute die es geschafft haben .

    • josé bütler sagt:

      mein lieber james, du hast nur wirres zeug geschrieben! wieso bist du nicht sicher, ob vogel der richtige ist? was bitte schön meinst du mit “unfairen spielmethoden”? wieso soll das image des fcb leiden? wieso um gottes willen soll der fcb gefahr laufen aus der fussballgemeinde ausgeschlossen zu werden? wieso soll der geerdete fc basel die bodenhaftung verlieren? du siehst, dein kommentar wirft lauter fragen auf. es wäre interessant zu erfahren, wie du zu deiner sicht der dinge kommst.

      • James sagt:

        Die vielen Reaktionen zu meinen Äusserungen zeigen mir, dass ich in eine bereits bestehende offene Wunde etwas Salz gestreut habe (in der Hoffnung auf Genesung). Ich wünsche Herrn Vogel und dem FCB eine gute Zukunft und viele faire und spannende Spiele.

  30. one sagt:

    @ James. Bei deinem Kommentar frag ich mich was du fuer probleme hast. Viel mehr wuerde mich noch interesieren wieso du diese hast. Komplexe ? Neid? Was auch immer deine Probleme sind, denke ich gibt es bessere Moeglichkeiten diese behandeln zu lassen als sich in einem Blogg so unkompetent und feindselig zu aeusern.
    Ps: Wenn es dich Befriedigt, du hast MIR mit deinem Eintrag gruendlich den Tag versaut.!

  31. Martin sagt:

    Die Vertragsbestaetigung ist die einzig richtige Loesung. Vogel ist der Richtige.
    Hopp FCB!!!!!

    Warum wir so Kommentare wie die vom @ James sehen ist vermutlich, dass der Tagi und BAZ die gleiche Plattform teilen, nur durch das CMS getrennt.