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Der Axpo Super Star

Annette Fetscherin am Dienstag den 26. Juli 2011


Das Thema «Starpotential» wurde letzte Woche im Zusammenhang mit Frank Feltscher schon mal andiskutiert. Es gibt verschiedene Gründe, weshalb ein Fusballer zum Star werden kann. Sei es, weil er sich geschickt verkauft oder einfach ansprechend aussieht. Weil er eine Persönlichkeit hat oder – dies sollte der wichtigste Punkt sein – weil er ausserordentlich gut Fussball spielt. Wer eine oder mehrere dieser Eigenschaften aufweisen kann, hat die Chance, zu einem ganz grossen Namen zu werden.

Wem könnte dies in der Schweizer Super League gelingen? Welcher der aktuellen Spieler hat dies bereits geschafft? Meine Vorschläge für die Top 5:

1. Xherdan Shaqiri
Er bringt fussballerisch alles mit, um die Schweiz so richtig zu begeistern. Noch ein bis zwei gute Länderspiele, und Xherdan wird DAS Gesicht des Schweizer Fussballs sein. Er ist auf und neben dem Platz ein Sonnenschein und scheint auch charakterlich gewappnet, in diese Rolle zu schlüpfen. Wenn er sich weiter auf den Fussball konzentriert und mit dem ganzen Rummel leben lernt, wird er auf der Erfolgsspur bleiben.

2. Hakan Yakin
Vielleicht momentan der einzig wahre Star der Super League. Alles, was Hakan Yakin macht, wird in den Medien rauf und runter diskutiert. Nimmt er ab, nimmt er zu? Wieviele Kinder hat er? Will er heiraten? Sein Privatleben lässt die Schweizer Bevölkerung nicht kalt. Für richtig Spekatakel sorgt er aber als Fussballer. Wenn es Hakan Yakin auch diese Saison wieder gelingt, auf dem Platz zu glänzen, ist sein Starpotential gleich 100 Prozent.

3. Alex Frei
Eigentlich gebührt ihm der Platz zuoberst auf dieser Rangliste. Als Rekordtorschütze der Nationalmannschaft und Torschützenkönig der letzten Super-League-Saison kommt er sportlich gesehen direkt nach Roger Federer. Doch Alex Frei möchte kein Star sein, er möchte nur sich selbst sein und tritt damit dem einen oder anderen unbequem auf die Füsse. Da die harmoniebedürftigen Schweizer dies nur sehr schlecht vertragen, wirkt sich seine Direktheit negativ auf seine Beliebtheit aus.

4. Granit Xhaka
Eines der ganz grossen Talente, die unsere Liga aufmischen. Er ist U-17-Weltmeister und durfte mit dem FC Basel den Meisterpokal stemmen. Dass er ausgerechnet im Wembley-Stadion sein Debüt für die A-Nationalmannschaft gab, sieht nach perfektionierter Karriereplanung aus, ist aber nur Glück. Glück für die Schweiz, denn von Granit können wir noch viel erfreuliches erwarten!

5. Scott Sutter
Für alle Fans meiner Vergleiche: Wenn wir einen David Beckham in der Liga haben, ist es definitiv Scott Sutter (Achtung, äusserlicher Vergleich! Und ja, ich weiss, sie spielen nicht auf der gleichen Position. Und klar, Beckham hat mehr erreicht in seiner Karriere, damit wäre das ausdiskutiert). Der schweizerisch-englische Doppelbürger sieht gut aus, zeigt gerne seinen durchtrainierten, tätowierten Körper und erledigt dazu noch seine Hausaufgaben auf dem Platz. Seit gut einem Jahr ist der YB-Verteidiger ausserdem Schweizer Nationalspieler, ein sympathischer Kerl, den Herr und Frau Schweizer gerne im Nati-Dress sehen!

Nun sind Sie an der Reihe, liebe Leser, welchen Spieler habe ich vergessen? Fallen Ihnen auch Fussballer ein, die auf dem Platz Spitzenleistungen abrufen, aber völlig unter ihrem Wert verkauft werden? Warum könnte dies der Fall sein?

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94 Kommentare zu “Der Axpo Super Star”

  1. Marthaler Patrick sagt:

    Shaqiri ist sicher im Moment der Beste. Frei und Yakin halt schon Routiniers. Die Zukunft gehört ganz klar Granit Xhaka. Der spielt magistral. Bisschen wie Beckenbauer.

    • Auguste sagt:

      hmm…, patrick marthaler, der franz spielte auf imperiale weise “majestätisch” – drum wurde er ja auch zum “kaiser”. mir wär’ ja schon recht, würde granit xhaka als – “der fels im schweizer nati-mittelfeld” – in die panini-geschichtsbücher eingehen.

      • Fabio Bonina sagt:

        Zu zeiten wo Beckenbauer gespielt hat wurde Standfussball gespielt! Kein Team heutzutage spielt noch mit einem LIBERO geschweige denn wäre es denkar dass ein Innenverteidiger in der heutigen Zeit mit einer Bandagierten Schulter, wie Beckenbauer Anno ’74 weiter Spielt! Also werden hier Äpfel mit Birnen verglichen was absolut schwachsinnig ist!
        Da die Auswahl des “Axpo Super Star” sowieso reine Zeitverschwendung ist, da in der Schweiz niemand wirklich Fussballerisch ein “Star” ist, ist es sinnlos jemanden zu bestimmen. Klar die aufgezählten “Akteure” sind alle gut für das Tiefe Niveau der Axpo Super League aber von “Star” zu sprechen wäre Frech! Ein Star glänzt nicht nur in der Nationalmannschaft oder im Verein, nein auch im Internationalen Vergleich gegen andere Top Clubs! Und da es in der Schweiz keinen Top Club gibt erübrigt sich auch die Frage nach dem “Axpo Super Star”

  2. Urhopper sagt:

    Izet wird alle in den Schatten stellen. Sein linker Fuss ist magisch.
    Mit ihm kriegt der Rekordmeister bald den dritten Stern.

    • andy sagt:

      Das ist durchaus möglich, leider spielt er im falschen Klub.Weshalb Izet Hajrovic nicht in der Startaufstellung war in Thun bleibt mir ein Rätsel…maybe er wechselt zum FCZ!

  3. Karl Eigenmann sagt:

    (…)kommt er sportlich gesehen direkt nach Roger Federer(…) – klar und eine Mücke ist fast so gross wie ein Elefant!

    Da fehlen noch so einige Namen – z.B. Marco Schönbächler, ist einer meiner Favoriten. Aber Scott Sutter, wie auch Granit haben Potential – sicher auch Shaqiri. Frei und Yakin gehören wohl eher in die Kategorie der flottesten Senioren der SL!

    • Peter Huber sagt:

      Roger Feder ist ein Weltstar – Alex Frei eine alternde Diva in einer Gurkenliga. Dazwischen bleibt noch sehr viel Platz.

      • bärti sagt:

        du meine güte frau fetscherin, sie schreiben frei komme direkt nach federer, sportlich gesehen.
        jetzt unabhängig ob man frei mag oder nicht, aber da kommen schon noch ein paar andere dazwischen, so rein sportlich gesehen. cologna, röthlin, cuche usw. ein guter in der süperliig ist dann noch lange kein weltstar.

      • Fritz sagt:

        Stimmt, den aber in der Schweiz kaum einer auszufüllen vermag 😉

      • Max sagt:

        Ja, ganz klar, Schönbächler gehört dazu. Magistral wie er in den beiden esten Spielen gegen Sion und Servette aufgetrumpft hat! Und vor allem hast du Margairaz vergessen!

        • Karl Eigenmann sagt:

          “Magistral” waren die Auftritte aller FCZ-Spieler in den ersten beiden Spielen – oder Max? Aber aufgrund von zwei Spielen ist noch lange niemand ein Star oder Versager… ich hatte da eher das “Volley-Tor” gegen Luzern vor Augen und die Rückrunde als Ganzes. Ein Verteidiger der noch zu reden geben wird ist Vincent Ruefli – der gehört eigentlich in die Nati!

          • Karl Eigenmann sagt:

            checheche – das war ja Mehmedi mit dem Supertopf – er müsste auch auf der Liste sein…

  4. Simon Chiozza sagt:

    Mehmedi gehört für mich da auch ganz klar dazu. Seine Interviews an der EM waren legendär, seine Tore werden von mal zu mal schöner. Ein Mann mit riesigem Potential, der vom FCZ langsam aufgebaut wird, man achtet peinlich genau darauf, dass er nicht verheizt wird. Nach unseren Memmen im Sturm, wächst hier ein Mann heran, der unserer Nati noch viel Freude bereiten wird.

    • FCZ-Andy sagt:

      Bin da ganz Deiner Meinung Simon. Und was mir zusätzlich noch sehr viel Freude macht, Mehmedi ist ein Secondo, der für ganz viele andere ein sehr grosses Vorbild sein sollte. Hart trainiert, Sprache gelernt, Lehre inkl. Abschluss gemacht, toller Fussballer mit viel Entwicklungspotential und dazu sehr bescheiden, mit beiden Füssen auf dem Boden geblieben. Das ist für mich wirklich ein ganz toller Typ. Finde Dich echt cool und Respekt vor Deinen Leistungen, Admir! (Fussball-)Star könnte er noch werden. Sportlich gibt es in der CH wirklich nur einer, der mehr als das Format eines echten Stars hat, Roger Federer.

    • joachim Kahn sagt:

      Mit Betonung w i r d. Er muss sich zuerst beweisen dass er ein Grosser werden kann. Bis jetzt hat er ausser 2 gute Spiele bei der U21 noch nichts Grosses gerissen. Warten wir ab, hoffen wir dass er sich international durchsetzen kann.

  5. Ben sagt:

    ohne Frage ist Shaqiri in der Aufstellung der einzige der wirklich Format hat. Yakin und Frei sind im Herbst ihrer Karriere, Xhaka muss sich erst noch beweisen und Sutter ist wohl nicht wirklich auf diesem Level. Shaqiri traue ich zu, dass er sich in einer der grossen europäischen Ligen durchsetzen und seinen Stand behaupten wird.

  6. Marcel Meier sagt:

    Goran Obradović ist für mich der beste Spieler in dieser Liga und das sage ich als Luzerner. Für einen modernen Star hat er vielleicht die falsche Frisur…

    • Hans vom Hübel sagt:

      Es liegt nicht an der Frisur. Der Sonnenkönig CC überstrahlt im Rhonetal einfach alle Anderen. Wäre er nicht, würde man in der Deutschschweiz ohnehin keinerlei Notiz von Sion nehmen.

    • Thomas sagt:

      Danke Marcel für diesen Beitrag! Goran Obradovic ist technisch einer der besten Spieler in der CH Süper-Liga, seit Jahren!! Constantin wusste schon was er an Ihm hat, und wollte ihn damals auch nicht ziehen lassen als der FCZ Interesse bekundete.

      Schade hätte Ihn trotz seines Alters gerne beim Z gesehen..

  7. Mattia Roth sagt:

    Mein Vorschlag ist 1. Marco Wöfli: Hat das Potenzial die neue Nummer 1 im Schweizer Tor zu werden.
    2. Scott Sutter: Beckham der Schweiz
    3. Rodriguez von Zürich: Er ist ein sehr agressiver Verteidiger, welchem eine erfolgreiche Karriere bevorstehen kann.
    4. Hakan Yakin: Lenker und Denker wie er im Buche steht und dies obwohl er langsam in ein Alter kommt, wo er sich Gedanken über seinen Rücktritt machen könnte.
    5. Admir Mehmedi: Die grosse Hoffnung im Schweizer Sturm.

    • Bla sagt:

      Marco Wölfli…, versuche krankhaft die Ironie in diesem Satz zu erkennen.
      Roman Bürki oder Jan Sommer sind meines Erachtens eher Anwärter auf die Eins im Tor, und Punkto Star stehen sie dem Berner in nichts nach. Das einzige was Wölfi in seinem Leben gewonnen hat, ist der Obicup und jahrelang der Preis für die schlechteste Frisur in der Super League!

    • josé bütler sagt:

      da kann ich mir ein grinsen nicht verkneifen ^^ wohl yb fan? wölfli ist und bleibt eine flasche, das hat er in den ersten beiden meisterschaftsspielen wieder eindrücklich bewiesen. habe ihm das 1:0 in montenegro immer noch nicht verziehen, wo er sich auf die falsche seite gelegt und den treffer in der goalieecke kassiert hat. sutter hat noch gar nichts geleistet, der einzige grund warum um ihn ein kleiner hype entstanden ist, ist sein geburtsland england und der englische vorname. den rest kann ich unterschreiben ^^

    • Tobias W. sagt:

      @Mattia Roth: Ihrer Rangliste zurfolge sind Sie Berner. Ich kann mir sonst nicht erklären, wie Sie Wölfli und Sutter auf den ersten beiden Plätzen sehen können?! Zweifelsohne gute Spieler… aber Stars??? Da sieht wohl jemand gehörig durch die schwarz-gelbe YB-Brille.

  8. Antonio sagt:

    Was soll ein Fussballer in der AXPO Suppenliga schon gross ein “Star” werden? Eine Aufbau- und/oder Durchzugsliga. Star werden kann man dann, so man(n) denn will, in einer der grossen 5 in Europa. Wenn man zu Barca, Real, ManU oder Bayern geht und dort auch SPIELT. Wenn einer über Jahre seine Leistung bringt und mithilft nationale und internationale Titel für seine jeweilige Mannschaft zu holen.
    Ist doch provinzieller Pippifax, hier gross rumzuwerweissen, wer das in der CH sein könnte. Einfach keiner, ganz simpel.

    • Fritz sagt:

      Nun ja, was interessieren mich die “tollen” SUper-Mega-Giga Stars bei Barca, Real, ManU oder Bayern? Die kann ich nur selten in meiner Heimat begutachten (und meist sind sie auch nicht so super wie die Medien immer kolportieren…). Mich interessiert was hier bei uns läuft, wo ich dabei sein kann wo ich mich identifizieren kann – el Classico ist für mich um Faktoren langweiliger als im Letzi FCZ – FCB zu schauen, denn da habe ich Emotionen, da geht mein Puls bei einer Torchance hoch, da fühle ich etwas wenn die Südkurve “Alex Frei isch e H…sohn” brüllt und er sich aus dem nichts mit 2 Toren revanchiert. Bei el Classico fühle ich mich wie in einer Balletvorstellung und gähne jeweils sichtlich gelangweilt vor dem Fernseher….nicht das der Fussball dort nicht besser, präziser und dynamischer wäre… aber eben da habe ich einfach keine Emotionen. Deshalb lese ich auch lieber über Sutter, Xhaka und Mehmedi als über Messi, Ronaldo und Beckham! Lieber “provinzieller Pippifax” als “grossgekotztes, ich himmle nur die Top5 Ligen an” getue 😉

      • Hans vom Hübel sagt:

        @ Fritz: word!

      • Thomas S. sagt:

        Fritz, aber sowas von voll ins Schwarze getroffen! Ich habs langsam satt, in jedem zweiten Satz von diesen selbsternannten Fussballexperten und Wichtigtuern im Zusammenhang mit der heimischen Meisterschaft das Wort Gurkenliga zu lesen, womit sie sich natürlich als absolut erhaben und über den Niederungen einer kleinen, aber feinen Liga stehend zu erkennen geben wollen. Sie beweisen mit ihrem blasierten Getue aber lediglich das Gegenteil, nämlich, dass sie genau gar keine Ahnung haben. Aber so wie Dus auf den Punkt gebracht hast, brauchts glaube ich nicht mehr viele Worte. Zum übers Bett hängen…

  9. DAM sagt:

    Der Axpo Super Star ist für mich eine Person, die den Fussball bzw. Sie ASL prägt und der täglich in sämtlichen Medien Erwähnung findet mit allem was er macht. Und da gibt es momentan nur einen einzigen: Bulat Tschagajew

  10. Cris Jackman sagt:

    Star?!? Meint Annette “Isostar”? Mein Star ist momentan Bulat Tschagajew, niemand produziert soviel Schlagzeilen wie er!;)

    Übrigens: Liebe Annette, bring doch in deinen Interviews nach dem Spiel etwas Emotionen rein. Bsp. Thun – GC: Da muss man die Spieler kitzeln und provokative Fragen stellen. Da interessiert es nicht gross, wie Boris S. das Spiel gesehen hat, sondern eher die Leistung des Schiris. Nimm dir doch mal ein Beispiel bei deinen deutschen Kollegen, die wissen, wie man Schlagzeilen produziert. Da zielt jede Frage darauf ab. So bringt man leben in die Bude!

  11. Auguste sagt:

    hmm…, hakan yakin ist für den sportteil, was nella martinetti für die “glückspost” war.

  12. Hans vom Hübel sagt:

    Frei nach Bechti Vogts: “Die Mannschaft ist der Star.”

    Zum Thema: Hakan und Frei sind Altstars, Shaq-Attack ist der Shootingstar. Alles Andere ist Beigemüse.

    • Auguste sagt:

      hmm…, wo sie recht haben, haben sie recht, hvh. aber das alter sollte man niemandem zum vorwurf machen – das kommt halt einfach und geht nicht mehr. lustiger ist vielmehr die bildunterschrift bei alex frei. alex frei möchte kein star sein – und basel liegt an der donau.

    • zerberus08 sagt:

      Einer der 27 Saisontore schiesst als Altstar zu bezeichnen ist schon etwas gewagt!

  13. Geni Meier sagt:

    Yakin ist der einzige Star. Auch nicht schwer, auf einer Liste mit Durchschnittskickern wie Wölfli und Sutter.

  14. Thomas H. sagt:

    Das mit dem gut aussehen ist ja eine rein weibliche Angelegenheit. Nicht dass dies markeingmässig zu unterschätzen wäre, es gibt sicherlich die Eine oder Andere, welche nur noch die gleiche String-Tanga-Marke trägt wie ein gewisser Herr Beckham (welcher sportlich schon immer überschätzt war und vergleichbar mit einer Kournikowa es stets verstand, sich nach un-sportlichen Massstäben vermarkten zu lassen). Die besten Fussballer ihrer Zeit hingegen, waren dies unabhängig von ihrer Einstufung auf der Skala nach Leckerfleisch oder ihrer Hinterteil Benotung! Ich kenne keine, die einen Messi eine Schönheit nennt, oder davon träumt dass Diego Armando Maradona sich für eine Illustrierte ausziehen würde. Wenn man dies also weglässt (da völlig irrelevant), dann bleibt das sportliche Potential und -vielleicht noch viel wichtiger- das charakterliche Potential als ausserordentliche Persönlichkeit wahrgenommen zu werden. Spontan kommt mir zuallererst Jan Sommer in den Sinn, er wird bald schon Wölfli als Nr. 2 im Natitor ablösen und auch Benaglio das Leben schwer machen. Valentin Stocker ist ganz schön erwachsen und eine Persönlichkeit mit Star-Potential geworden. Seine Medienauftritte werden immer souveräner. Und dann ist da noch ein gewisser Radoslaw Kovac! Er hat das Potential ein Führungsspieler beim besten Verein des Landes zu werden und bringt mit seiner Frau ein ganz schönes Stück Glamour in die Riege der Schweizer Spielerfrauen.

    • Auguste sagt:

      hmm…, einspruch thomas h. – david beckham war, wenn man mal all den firlefranz, den seine karriere umgab, ein ganz grosser fussballspieler. beckhams erstes goal für man u werde ich nie mehr vergessen – einfach mal von der mitte über den zu weit vorne postierten goalie geknallt. der rest ist fussballgeschichte. ihre beckham einschätzung hält den fakten nicht stand.

      youtube: david beckham first goal for manchester united

      • Auguste sagt:

        hmm…, als kleine ergänzung noch einen clip aus der guten alten zeit, thomas h….

        youtube: franz beckenbauer: kraft auf den teller – knorr auf den tisch

      • DAM sagt:

        Ein ähnliches Tor hat damals auch Murat Yakin für den FCB erzielt. Auch dieses findet man auf Youtube…

      • Marcel sagt:

        Hmm Auguste, da muss ich Dir aber Widersprechen. Beckham ein ganz Grosser? Grosse Fussballer prägen ihre Clubs, ihre Nationalmannschaften, sind Führungsspieler, Antreiber. Ihr Charakter trägt im positiven wie negativen Sinne zum Image eines Fussballers und des Clubs bei. All dies ist Beckham nicht. Er hat einen grossen Titel gewonnen und ist seit dem de facto von de Fussballbühne verschwunden. Jeder Andere, der in den USA spielen würde, hätte man vergessen. Beckham nicht, dies hat aber nichts mit Fussball zu tun, sondern mit der Marke Beckham als Ganzes. Beckham wird nie als grosser Fussballer in Erinnerung bleiben. Aber als Trendsetter wird er in aller Munde bleiben. So gesehen ist er der Prototyp und Vordenker für den heutigen Markt ‘Fussball’. Er hat die Frauen ins Stadion gebracht, er hat Fashion in’s Stadion gebracht und er hat das Showbiz in’s Stadion gebracht. Ob das gut war, soll jeder für sich entscheiden. Mir waren die ‘dreckigen’ Fussballer lieber, es wurde mehr gearbeitet und weniger präsentiert. Der Blog hier ist mehr oder weniger ein Spiegelbild, wir diskutieren über ‘wer könnte den ein Star sein’ und ‘wer ist der Schönste Fussballer’ aber nicht über Fussball als solches. So, genug geschrieben – ach ja, bevor man mich vierteilt – ich mag Beckham trotzdem 🙂

        • Auguste sagt:

          hmm…, marcel, das mag natürlich auch ein wenig mit dem noch jungen alter der autorin zusammenhängen. sie hat viele der ganz grossen gar nie in echtzeit erleben können, aber in ein paar jahren wird sie viele der heutigen und zukünftigen grossen möglicherweise sogar vor dem mikro gehabt haben und mehr darüber zu erzählen wissen, als wir es jemals könnten. und gestatten wir ihr doch ein bisschen journalistische freiheit in der themensetzung – am ende des tages ist fussball auch eine unterhaltsame show mit schillerenden figuren.

          scott sutter ist keine davon, aber vielleicht ist das ein erstes, scheues anzeichen, dass doch ein kleines bisschen selbstironie in ihr steckt.

    • Thomas H. sagt:

      Zuerst ein paar Korrekturen in eigener Sache: marketingmässig sollte es in der 1. Zeile heissen. Dann heisst der Torhüter mit Starpotential nicht einfach trivial ‘Jan’ sondern ‘Yan’ Sommer. Und der Innenverteidiger mit angehängter Glamour-Tante heisst Radoslav und hat kein ‘w’ am Ende seines Vornamens (übrigens nach Bildern mit dem Suchbegriff Kovac/Medkova gegoogelt wird das wahre Ausmass an Starpotential in Beckham’scher Art schnell deutlich).

      Apropos Beckham: @ Auguste. Ich bleibe bei meiner Meinung, dass Beckham ein überschätzter Fussballer ist. Natürlich ist das eine Frage des Vergleichs. In der Supi League wäre er DER Star schlechthin und würde selbst für Xamax oder den FCZ Siege bringen. Vergleicht man ihn aber mit den Megastars des Fussballs, dann ist er bestenfalls gutes Mittelmass und lediglich in seiner Paradedisziplin (stehende und weite Bälle) weltspitze. Eine andere Liga waren da: Maradona, Pélé, Zidane, Del Piero, Messi….etc. etc. Worin er aber ungeschlagener König ist -und deshalb habe ich ihn auch mit der Kournikova verglichen- (welche ich auch mit ‘w’ statt mit ‘v’ schrieb) war die Art und Weise wie er aus sich selbst eine Marke gemacht hat. Davon konnten Clubs vom Format Real Madrid profitieren, hat er doch quasi seine Ablösesumme mit dem Verkauf von Trikots wieder reingespielt, noch bevor er das erste mal königlich auf dem Rasen stand.

      • Auguste sagt:

        hmm…, thomas h., zugegeben in der liga derer, die ihre nationalmannschaft zum wm-titel führten, ist david beckham nicht. das hängt aber möglicherweise mehr mit der qualität der englischen nationalgoalies zusammen, als mit ihm selber. aber einen vergleich mit diesen grossen spielern muss er auch nicht fürchten. im rechten mittelfeld war in der jüngeren vergangenheit keiner entscheidender als beckham, der, und das vergisst man oft, auch defensiv stark war. sein rechter fuss gehört zum besten, dass je gegen einen ball getreten hat. einfach so wird man nicht ein globales markenzeichen – auch in der heutigen mediengetriebenen zeit nicht.

        • Kraft sagt:

          Arjen Robben? Luis Figo? C.Ronaldo? Und natürlich, nicht zu vergessen, Mario Basler 😉

          • Auguste sagt:

            hmm…, mario basler – die kollision von genie und wahnsinn auf einer weissumrandeten rasenfläche – warum nicht. robben ist eigentlich ein klassischer rechtsaussen. ronaldo ein hybrid zwischen stürmer und offensivem mittelfeldspieler und luis figo – eine maschine, unvergleichlich.

  15. Kraft sagt:

    1. Shaqiri
    2. Frei
    3. Sommer
    4. Xhaka
    5. Ben Khalifa

    Shaqiri ist wohl unbestritten das grösste Talent im Moment im CH-Fussball, Frei ist gemäss Palmarès und Leistung einfach ein Star in der CH, Sommer die zukünftige Nr. 1 im CH-Tor und wahrscheinlich mit int. Karriere, Xhaka trau ich ebenfalls einen grossen Verein zu und Ben Khalifa wird diese Saison wieder Tritt fassen und die YB Fans mit tollem Fussball begeistern können. Starpotential haben aber auch andere. Mehmedi seh ich etwa gleichauf mit Ben Khalifa. Gebt Endogan Adili noch 2 Jahre…

  16. Fritz sagt:

    Wenn man in der ASL Stars bennen möchte kommen meiner Meinung nach wohl neben ausländischen Koriphäen, welche nach dem Wegzug von Doumbia momentan eher dünn gesäht sind, wohl nur noch in der Schweiz spielende aktive und ehemalige Nati-Spieler in Frage und da sehe ich derzeit vorallem Yakin, Frei und neu Shaqiri. Stars werden ja schliesslich von den Medien gemacht und wie im Blog schön erwähnt ist die Qulität des Fussballspiels dabei nur einer der Faktoren. Aber ehrlich gesagt, was nützt z.B.: der Starstatus von Frei, wenn er keine Tore schiesst? Also Hakan, Alex und Xherdan – Tore, Flanken und Pässe wollen Eure Mannschaft und deren Anhänger sehen…

    • Thomas H. sagt:

      Frei schiesst keine Tore? Wie konnte so einer bloss Torschützenkönig werden??? Steckt Sepp dahinter?? Dan Brown sollte sich diesem Thema sofort annehmen….

  17. Thomas Bieri sagt:

    Ist doch alles totaler Quatsch! Wie soll einer in der CH – ein Int. Star sein? Die meisten Fussballfans ausserhalb der Schweiz kennen wohl knapp einen Verein der Super League, geschweige denn einen Spieler.

    • Auguste sagt:

      hmm…, von international hat ja auch keiner was gesagt. hier geht es ausschliesslich ums nationale biotop.

  18. Thomas Bieri sagt:

    Im nationalen Biotop schwimmt aber kein Star darum ist der Thread überflüssig. Frei oder Hakan sind für mich keine Stars, beide blieben int. ohne Erfolge. Shaqiri, Sommer oder Xhaka müssen sich erst noch beweisen. Der letzte welcher ein Star war im Schweizer Oberhaus war Stephan Chapuisat…

    • Tobias W. sagt:

      Also Frei ist immerhin Torschützenkönig in der Ligue 1 geworden… ein internationaler Superstar wie Messi oder Ronaldo ist er nicht, aber man kennt ihn auch weit über die Landesgrenzen hinaus.

      • Antonio H. sagt:

        Frei ist sicher der erfolgreichste Spieler, den wir zurzeit haben. Er hat in Frankreich und auch in Dortmund für viel Aufsehen gesorgt. Und wer bei der letzten Saisonentscheidung im Letzigrund mit dabei war, hat gesehen, wer den Unterschied ausgemacht hat: Alex F.

    • Niggi sagt:

      International nichts erreicht, der Alex ? Da fragen Sie am besten mal in Rennes oder Dortmund nach (oder schauen die diversen BVB Fan-Videos in Youtube)

  19. mAtt sagt:

    Ich glaube, dass Gavranovic in Naher Zukunft noch so richtig von sich zu sprechen machen wird… Der braucht vielleicht noch ein, zwei Jahre… Shaquiri ist zweifelsohne ein grosses Kalieber, aber dummerweise ist er selbst davon auch ein bisschen zu sehr überzeugt… Ich glaube, bei ihm ist auch ganz ganz viel Schall und Rauch… Hmmm… wir werden’s sehen!

    • josé bütler sagt:

      so wie es aussieht, hat gavra bei rangnick ganz schlechte karten. er würde besser den club wechseln, als nochmals eine saison auf der bank zu verbringen, schade um sein talent. shaq-attack muss auf dem boden bleiben, dann kann er ein grosser werden … ben khalifa hat ja gegen sion besonders brilliert, dämlich seine rote karte, tztztz.

  20. Alois Eglseder sagt:

    Für mich ich auch die absolute Nummer 1 Bulat Tschagajew. Er verleiht der Gurkenliga neuen Glanz. Von den Spieler ist und bleibt es momentan noch Alex Frei. Wer alleiniger Torschützenkönig wird darf sich auch als Super Star sehen. Vorschläge wie Mehmedi oder Scott Sutter – ich weiss nicht. Der “Axpo Super Star” sollte doch zumindest ein erfolgreicher Spieler sein, nicht….? 😉

    Also, lasst uns Bulat feiern!

  21. Franz sagt:

    Scott Sutter und Hakan Yakin Stars? Ersterer glaubte, sich in die englische Nati drängeln zu können. Letzterer hat im Ausland nur versagt. Beide leiden an gigantischer Selbstüberschätzung. Dass sie im selben Atemzug mit Frei genannt werden, der zwar erhebliche Charakterschwächen aufweist (spucken, lügen, Gespräch verweigern, mobben …), aber überall erfolgreich war, ist eine Beleidigung für Letzteren. Hoffen wir auf die Jungen, Brillanz auf und neben dem Platz, das macht einen Star aus. Im Moment ist keiner erkennbar.

    • Marcel Meier sagt:

      Lieber Franz
      Vergleichen sie mal die Trefferquote von Alex Frei mit der von Yakin an EM / WM Endrunden…

  22. Urs Bernad sagt:

    Das ein Alex Frei unter den Top 3 ist, spricht schon allein für die sehr schwache schweizer Liga.

    • Auguste sagt:

      hmm…, und auf welchem planeten verfolgen sie das fussballgeschehen?

      • David sagt:

        @Urs: hahaha und schon wieder so einer. Lasst mal diesen Frei in Ruhe. Nennen si mir einen Stürmer in der Liga der effizieneter ist als dieser alte Haase. Ach wieso melde ich mich überhaupt zu Wort? Einer der sowas schreibt hat keine Ahnung von Fussball und wirds auch nie haben. Ich wette Sie sind so einer, der früher im Turnfussball nicht einen Ball anständig getroffen hat.

      • Simi sagt:

        Was habt ihr nur für ein Problem mit Alexander Frei????………

  23. Pedro sagt:

    Was erlaube diese Signora Fetcherin???

    Es kann kein STAR im Schweizer Fussball geben.
    Ein Star kann man erst werden wenn man im Ausland spielt.

    Der einzige wirkliche Star war Rumenigge bei Servette, alle anderen sind keine Stars mehr gewesen als sie in die Schweiz kamen. Auch Chappi nicht.

    Ich habe fertig. 😀

  24. Alexandra Hengartner sagt:

    Wie viele Spieltage wurden in dieser Saison schon absolviert? – Aha, zwei.
    Ja dann ist es aber höchste Zeit, schon mal die möglichen Stars der SuperLeague zu benennen…
    Das Einschliessen von Hakan und Alex in diese Auflistung sagt mehr als tausend Worte. Die WAREN vielleicht mal gut, haben aber ihren Zenit überschritten (Hakan) oder sind kurz davor (Alex). Übrigens interessiert es mich herzlich wenig, ob Hakan sieben Kinder von zwei Frauen oder zwei Kinder von sieben Frauen (Achtung Ironie) hat. Fussballerisch kann/konnte er vielleicht was, trotzdem hat er im Ausland nie was gerissen, was sicher auch an seiner Divenhaftigkeit lag. Zu einem Fussballstar gehört für mich auch, dass ein Spieler stotterfrei und ohne “wiä gsait” bis zu fünf Sätze grammatikalisch korrekt aneinanderreihen kann… Da fallen einige aus dieser Liste schon mal von alleine weg.
    Bei Shaqiri warten wir doch einfach mal ab. Ja, er hat ein riesiges Potenzial. Ich sehe aber durchaus die Möglichkeit, dass er von seinen Beratern verheizt wird und zu früh ins Ausland wechselt, um dann dort auf der Bank oder Tribüne versauern.

  25. Roman Cotti sagt:

    die schweizer Stars sollen Underwear von der neuen Kultbrand DiegoBarberi (www.diegobarbei.com) tragen? stimmt das?

  26. Cedric Grubbs sagt:

    1. Shaqiri : Sicherlich der mit dem meisten >>Starpotenzial<>Nummer 1<>Goldenen Handschuh<< und spielt zurzeit bei Aston Villa in England), Dzemaili, Benalio und, und, und…. Es gibt viele, die einen Star werden koennen. Natuerlich nicht im Ausmass von Ronaldo, Messi, Figo, Beckham, Pele usw., aber immerhin, dass ihr Name auch in Zukunft nachdem sie Aufgehoert haben zu spielen, in internationalen Ligen in Errinnerung bleiben und auch noch in 15-20 Jahren von ihnen positiv gesprochen wird.

  27. Stef sagt:

    Ganz klar: Roman Bürki.

  28. Amoz sagt:

    wer ist schönbächler?

    • E. Schönbächler sagt:

      Ein junger sehr guter Fussballer des FC Zürich aus Urdorf (Heimatort Einsiedeln). Ein kommender Nationalspieler.

  29. Philippe Schädeli sagt:

    Mit Scott Sutter wurde meiner Meinung nach DER Schweizer Fussballer bereits erwähnt 😉 Neben seinem Fussballerischen Können hat er mit seinen Bedingungen absolut das Potenzial zum Star. Zwei weitere sind meiner Meinung nach David Degen (YB) und Marco Schönbächler (FCZ), zweiter schon nur wegen seiner Frisur 😉

  30. Philippe Schädeli sagt:

    Stimmt und Roman Bürki (GCZ/ YB)!

  31. Thomas Luchs sagt:

    Das Privatleben von Hakan Yakin interessiert niemanden – bis auf den Blick, der mit befremdender Auffälligkeit eine Art “Privatkrieg” gegen ihn führt.

    • josé bütler sagt:

      genau richtig! es ist eine riesen sauerei, was der blick mit hakan yakin abzieht! aber er wird in der neuen saison die antwort auf dem platz geben, da bin ich mir sicher!

  32. Sportfan sagt:

    Der Unsatz des Jahres: Sportlich kommt Frei nach Federer. Nein, nein, nein, ganz bestimmt nicht. Dann würden Sie auch sagen, dass Frei in der gleichen Liga spielt wie Messi, Xavi, usw? Denn in dieser Liga spielt Federer.

  33. Der Star ist das Publikum des FCSG: über 7’000 Saisonkarten weg, mehr als 10000 Zuschis im Stadion – und das in der Nati B!

  34. TUNSIE sagt:

    Vergisst Ben Khalifa nicht

    • josé bütler sagt:

      du meinst der, der dämliche rote karten holt und aus elf meter über tor schiesst? ^^

  35. schaub sagt:

    Für mich kommt einzig und allein Alex Frei in Frage, er ist der wahre Axpo Super Star. Er hat den FCB fast im Alleingang zum Titel geschossen. Ohne Frei häte es 2010/11 keinen Titel für Basel gegeben, “as simple as that”. Da kommt auch kein Yakin ran, der – trotz brillianten Spielzügen – nie so oft den Unterschied gemacht hat wie AF. Die anderen 3 haben auf dieser Liste nichts verloren. Shaqiri hat (zumindest in der ASL) noch viel zu wenig bewiesen, auch wenn er oft das Gegenteil behauptet. Benj Huggel hat mal gesagt, dass heutzutage eine gute halbe Saison reicht, um von den Medien hochgejubelt zu werden. Damit hat er absolut recht – Konstanz scheint ein Fremdwort zu sein. Und davon ist Shaqiri noch Meilenweit entfernt. Dies soll natürlich kein Vorwurf an ihn sein, steckt er doch noch in den Anfängen seiner womöglich grossen Karriere. Granit ist ebenfalls ein Versprechen für die Zukunft, auf dieser Nominierten Liste ist er jedoch völlig fehl am Platz. Er hat gerade mal eine halbe Saison hinter sich, viel zu wenig um beurteilt zu werden – trotzdem wird er schon hochgejubelt (sehen sie, was Benj meint?). Und wer ist eigentlich Scott Sutter?

  36. Ruedi Meyer sagt:

    Vier der fünf sind aus der Basler Schule. Was machen die übrigen Vereine? Als Basler muss ich sagen, auch der FCZ hätte ein paar Youngster für die Auswahl.

  37. Fabio Bonina sagt:

    Wie wärs wenn man anstatt den “Axpo Super Star” das Goldene Himmbeeri verleihen würde? Dass würde nämlich viel treffender sein für das Niveau der Schweizer Axpo Super League und seinen Akteuren!

  38. hejo dängg hesch ebber vergässe: Dr Seppe Hügi…