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Frei & Fischer: Die ungleichen Sieger der Saison

Thomas Renggli am Mittwoch den 25. Mai 2011
Seine Tore für Basel haben den Unterschied ausgemacht: Alex Frei.

Seine Tore für Basel haben den Unterschied ausgemacht: Alex Frei.

Basel bleibt die Schweizer Fussball-Hauptstadt. Mit dem 14. Titel der Klubgeschichte – dem dritten innerhalb von vier Jahren – setzte die Mannschaft von Thorsten Fink den meisterlichen Schlusspunkt hinter das aufregendste Finale der Super-League-Geschichte. Der Mann, der den Unterschied ausmachte, war Liga-Topscorer Alex Frei. Seine beiden Tore im Direktduell gegen den FCZ entschieden rückblickend die Meisterschaft. In Zürich wird man sich noch lange über die verpassten Chancen ärgern. Trotzdem darf sich auch der Meisterschaftszweite als Sieger fühlen. Vor allem Trainer Urs Fischer gehört zu den Entdeckungen der Saison. Eine Schlussbilanz mit den zwei wichtigsten Protagonisten der beiden Topklubs.

Ausserhalb der Basler Kantonsgrenzen stürzt sein Popularitätsgrad in den Keller. In einem gesamtschweizerischen Tele-Voting würde er wohl höchstens einen Trostpreis gewinnen. Als Model für eine Zahnpastawerbung wäre er die grösstmögliche Fehlbesetzung. Das alles ist irrelevant. Denn Alex Frei hat für den FC Basel die Schweizer Meisterschaft entschieden. Seine phänomenale Kaltblütigkeit machte den finalen Unterschied. Noch mehr: Hätte Frei in dieser Saison nicht das FCB-Trikot getragen, der FCZ wäre vermutlich schon im April als Meister festgestanden. Seine 27 Tore sind der beste Wert eines Schweizers seit Peter Risi 1976 den FCZ mit 33 Treffern zum Titel schoss. Die Basler Investition in die Rückkehr des Goalgetters vor zwei Jahren ist das nachhaltigste Geschäft der Schweizer Fussball-Geschichte. Frei sicherte seinem Arbeitgeber die direkte Champions-League-Qualifikation und garantierte Einnahmen von 25 Millionen Franken. Was das für die Konkurrenz längerfristig zu bedeuten hat, lässt sich momentan schwer abschätzen. Kurzfristig können aber nur die Young Boys sowie die Tschetschenien-Filiale Xamax wirtschaftlich mit dem Schweizer Meister mithalten. Der FCZ dagegen muss zur finanziellen Entschlackungskur. So gesehen hat Alex Frei zwei Fliegen auf eine Klappe geschlagen – die eigene Mannschaft zum Titel geschossen – und den härtesten Konkurrenten empfindlich geschwächt.

Einen grossen Sieger gibt es allerdings auch auf dem Letzigrund – Trainer Urs Fischer. Der frühere Defensiv-Spezialist, der vor Jahresfrist nach einer 0:4-Pleite gegen die Grasshoppers von Präsident Ancillo Canepa mit einem Dreijahresvertrag belohnt worden war, hat alle Vorurteile entkräftet – und die Skeptiker zum Verstummen gebracht. «Üse» aus Affoltern führte den FCZ aus dem Niemandsland der Tabelle (7. Platz in der vergangenen Saison) zurück an die Spitze. Dass ihm am Schluss die meisterliche Krönung verwehrt geblieben ist, reduziert seine Leistung in keiner Weise. Fischer hat das geschafft, was in Zürich letztmals Lucien Favre vor fünf Jahren erreicht hat. Er fand die perfekte Mischung zwischen Spielkunst und Erfolgsfussball. Vor allem hielt er unerschütterlich an der eigenen Strategie fest und schenkte den Jungen mit beindruckender Konsequenz das Vertrauen. Spieler wie Schönbächler, Mehmedi oder Nikci, die zuvor während Jahren in der zweiten Reihe gestanden hatten, avancierten plötzlich zu Leistungsträgern. Mit einem Budget von rund 20 Millionen Franken kann der FCZ den Status des Arbeiterklubs nicht mehr mit gutem Gewissen in Anspruch nehmen. Aber Urs Fischer – der Ur-Zürcher mit seiner direkten, hemdsärmeligen Art – ist ein echter Fussball-Arbeiter. Und Handwerk kann auch in dieser Branche goldenen Boden haben. Vielleicht schon im nächsten Jahr.

Sehr geehrte Leser. Was ist Ihre Meinung? Wer sind für Sie die Sieger der Saison – und wer die Verlierer? Wer gewinnt Ihre Goldmedaille? Und wer die goldene Ananas?

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132 Kommentare zu “Frei & Fischer: Die ungleichen Sieger der Saison”

  1. Sibelius sagt:

    Verlierer: Alphonse hätte das Direktduell gegen den FCB mehrmals entscheiden können.
    Gewinner: Thorsten Fink. Nicht nur, weil der FCB Meister geworden ist, aber auch wegen seinem souveränen, smarten Auftreten.

    • Fabian sagt:

      Bravo FCZ mit einem halb so grossen Budget wie Basel nur 1 Punkt Rückstand wirklich toll und ihr seid die Meister der Herzen.

      • Daniel Thommen sagt:

        Alle Jahre wieder kommt die Story mit dem Budget…blablabla…und Meister der Herzen? Wessen Herzen? Das ist der Spruch der Verlierer! Trotzdem eine gute Nacht! 🙂

      • Marcel sagt:

        Meister der Herzen waren wir 2006 auch mal…

      • Marc sagt:

        Meister der Herzen? Du meinst so wie Mutter Teresa? Toll! Übrigens solltest du dich mal genau informieren, bevor du schreibst die HÄLFTE des Budgets… Es stimmt nicht. FCZ hat ungefähr 25 Mio. und Basel 30 Mio. That’s it. Ausserdem hat Basel nie willkürlich Geld veschleudert sondern immer nachhaltig gearbeitet (Junioren etc.)
        Also: Zuerst informieren, dann schreiben. Nun, Prost auf den Herzmeister…

      • kinghomer sagt:

        hahaha jaja das grosse böse budget von basel ist der wahre meister, verlieren will auch gelernt sein, und ihre svp wird bald auch den gleichen weg gehen, den des ewigen 2., viel spass

      • Thorsten sagt:

        Sorry Fabian, aber “Meister der Herzen” ist der lächerlichste Loserspruch aller Zeiten. Damit holt nicht mal Zürich einen Blumentopf und den mit dem halben Budget glaubst du wohl ja selbst nicht, ausser du hast wirklich keine Ahnung. aber ich weiss, ihr Zürcher klammert euch verzweifelt ans Arbeiterclub Image.. auch wenn dies nüchtern betrachtet hinten und vorne nicht aufgeht, man hat ja sonst nichts..

        Alex Frei hat Renggli und der gesamten Restschweiz so das Maul gestopft wie ich es noch selten gesehen habe. So ein Tag, so wunderschön wie heute..

      • Thomas S. sagt:

        @ Fabian: Nur so zur Erinnerung: Am Ende der Saision wird nach Punkten abgerechnet, nicht nach Herzen, auch wenn ich bezweifle, dass der FCZ ausserhalb von Zürich mehr Fans hat als der FCB. Aber Ihr könnt Euch diesen hübschen Herzenspokal zusammen mit dem Fairnesspreis in die Vitrine stellen, da hat es beim FCZ ja noch genügend freien Platz.

        • Mark R. sagt:

          Es gibt Punkte, Anzahl Zuschauer, unbekannt viele Fernsehzuschauer + sonstige Verbundene mit einem Club. Das nur messbare mit dem Herz zu verwechseln hinkt aus meiner Sicht. Herz(meisterschaft) darf subjektiv sein, so kann durchaus einmal ein Journalist Herzblut für “seinen” Club veröffentllichen. Mein Herz bleibt genauso beim FCSG – wenn auch nach denkbar mühsamer Saison und Abstieg. Nur den Meister lass ich bleiben – ausser vielleicht Meister vergeblicher Mühe ;-).

      • Beat Koch sagt:

        Schwaches Argument…….Geld alleine schiesst keine Tore……auch die Spieler des FC Zürich spielen nicht für Wurst und Brot und vor dem Trainingsplatz stehen dieselben Luxuscarossen wie in Basel auch…

      • Paul sagt:

        Zu einem finanziell gesunden Verein gehört auch ein Zuschauerschnitt von über 29 000 pro Heimspiel. Zürich schafts gerade mal über die 10 000 Grenze. Beschämend.

        • Martin sagt:

          Wir haben eben nicht nur *einen* erfolgreichen Klub (Fussball, Handball, Unihockey, Eishockey) auf höchster Stufe…

          • Diniss sagt:

            Ist ja gut, wir habens kapiert, nachdems nun gefühlte 1000 Mal gepostet wurde.
            Die 19000 schauen Unihockey und Handball, weil Eishockey hat ja zur Zeit Pause;-)

          • Steiner Matthias sagt:

            Auch im Eishockey lost Ihr ständig ab. Lieber in einem Sport Spitze als in 6 Sportarten Mitläufer und Brosamenpicker. Mit Fischer habt Ihr wenigstens mal wieder einen Trainer mit Format. Gefällt auch am Rheinknie der Junge.

  2. Rainerinho sagt:

    Der FCB hatte nicht nur den besten Stürmer der Schweiz in seinen Reihen, sondern auch den besten Torhüter! Hinten dicht und vorne effizient, aus diesem Rezept sind Meister geformt. Gracias Franco, que te vaya bien!

  3. Serge de la Rey sagt:

    Zum Einen; We are the Champions, FCB!!! Ich jubiliere wie immer, diesmal aus Kenia!!!!

    Andererseits; ich habe gezittert bis zum letzten Spiel und zur 6. Minute davon. Wahsnisnnig toller Erfolg deshalb auch von Fischer und den FCZ.
    Nun geht’s fuer den FCZ um die Quali fuer die CL: hopp FCZ im Sinne von Hopp Schwiiz!!!!!

  4. Martinelli sagt:

    Statt den FCB auf dem Letzi in eine lang anhaltende Depression zu schicken, liess man Alex Frei gewähren. Das ist Höchststrafe für einen Zürcher. Trotzdem gratuliere ich dem FC Frei zum Titel

    • Marc sagt:

      Frei = Basler = Basel somit FC Frei = FC Basel…. also ist ihre schreibweise korrekt! Wie wäre es mit FC Sousse oder FC Tunesien anstatt FC Zürich… Mit ihrer Tunesien-Fraktion werden SIe vielleicht irgendwann mal einen Titel gewinnen.. Wer weiss… Oder versuchen Sie es doch mal mit der Elfenbeinküste…. YB hatte damit fast Erfolg letztes Jahr… aber eben nur fast…

  5. René Grossenbacher sagt:

    Danke, Herr Renggli, sie haben Grösse bewiesen!

    • peter claudemir sagt:

      wie genau? dieser mann hätte keine themen, wenn er nicht in jedem seiner artikel herrn frei auf irgend eine weise angreiffen könnte, wenn in diesem fall auch nur in nebensätzen wie zahnpastawerbung oder popularitäts-voting. als fcz fan wäre es doch wünschenswert, dass er die leser an seiner expertise über diesen verein teilhaben liesse. aber wahrscheinlich hätte er dann gleich viele leser wie durchschnittlich pro spiel in den stützigrund pilgern…

      • René Grossenbacher sagt:

        Eben darum, Herr Claudemir. Herr Renggli hat Alex den Stellenwert zugedacht, der ihm auch zukommt, ohne Wenn und Aber. Dass Herr Renggli Freis Popularitäsgrad ausserhalb Basels und das mit der Zahnpastwerbung – was ja in keinem Zusammenhang steht mit Freis Verdiensten – auch noch los werden musste, ist zwar widerlich, aber auch wir Basler haben eben Grösse – ich kann darüber hinwegsehen und mir meinen Reim darauf machen.

  6. Roger Kundert sagt:

    sind wir ehrlich, eigentlich ist der FCZ moralischer meister….dass der FCB mit seinem millionaros nicht 4 runden vor schluss als meister feststeht ist ein mittlerer skandal. und gegen den FCZ mit seiner küken-truppe noch so schlecht aussehen und nur dank knipser-Frei nicht untergeht ist einfach nicht meister-würdig. wenn es denn einen fussball-gott gäben würde, hätte der sicherlich nicht den FCB als meister erkoren, sondern die 4-mann-offside luzern punkte wären zum FCZ zurückgekommen…aber wenn und aber….so ist fussball….

    • Pauli sagt:

      Moralischer Meister?? Muahahaha!!!!!!!!

    • peter claudemir sagt:

      so ist fussball, ihr seid immerhin erster der verlierer…93. minute ist irgendwie immer weniger aktuell, dieses jahr müsst ihr euch nerven, dass ihr gegen uns nicht gewonnen habt und meister geworden seid. behauptung: wenn frei bei zürich und fönsi bei basel gespielt hätte, wäre das resultat 7-0 für zürich gewesen. was wohl thomas renggli dazu meint? :)))))

    • Mr. Spencer sagt:

      Bitte hört auf mit Budget und Kükenmannschaft, informieren und dann über den eigenen Post lachen.

    • Marcel sagt:

      Wir haben auch Küken…aber solche mit Leistungsausweis : U17-WELTMEISTER!!!

    • J. Baker sagt:

      Budget, Kükentruppe… wenn wir nicht Meister wären, könnte ich mich doch fast über diese inflationär benutzten billigen Ausreden ärgern. Vergleicht man die Jahrgänge der Kaderspieler der beiden Mannschaften dann kommt der FCB auf einen Durchschnitt von 24,5 Jahren und der Küken-FCZ auf sagenhafte 24,3 Jahre… Was das Budget anbelangt: haben wir Basler und all die Jahre einmal darüber geärgert, dass Euer Sven Hotz Jahr für Jahr Millionen aus seiner Privatschatulle in den “Arbeiterverein” gesteckt hat? Und wie oft ist der FCZ in dieser Zeit Meister geworden…? Einfach lächerlich die ganze Diskussion. Wer einen Punkt mehr holt, wird eben Meister.

      • Steven sagt:

        Der Schuljunge Roger Kundert beweist eine Sache sehr eindrücklich. Internet und die moderne Zeit haben nicht nur Vorteile. Heutzutage kann jedes Kind seinen Mist posten! Na, Roger, Hausaufgaben für Montag schon erledigt und von Papa unterschreiben lassen? Frag ‘mal deinen Papa nach Sven Hotz!

  7. Roger Kundert sagt:

    a propos….knipser-Frei…
    wenn der nur die hälfte der tore für die nati geschossen hätte….wir wären im WM final gestanden….aber die memmen Frei und Streller heulen lieber ein bisschen auf dem platz rum und sehnen sich nach IHREN basler fans….

    • serge motillard sagt:

      aber sie schreiben schon über fussball oder von was quatschen sie hier…

    • damiascha sagt:

      Das Sie derart frustriert sind, kann ich gut verstehen. Aber auch in solchen schwierigen Momenten Grösse, Anstand und Objektivität zu zeigen, wäre meisterlich und würde für einen echten Charaktertypen sprechen. Herrn Urs Fischer beispielsweise ist ein solcher Typ! Leider gehen Ihnen diese Tugenden völlig ab… ein Luft-“Heuler” eben.

    • Pauli sagt:

      a propos… wohl obergefrustet, was?

    • peter claudemir sagt:

      lieber herr kundert,

      mit den beiden herren haben wir uns für 4 endrunden hintereinander qualifiziert, gabs für die schweiz noch nie…
      jetzt dürfen sie sich auf das sturmduo gavric/mehmedi freuen, ich glaube uns stehen glohreiche zeiten bevor!
      für uns fcb fans umso besser, dass wir diese beiden ausnahmefussballer geniessen dürfen und du schweiz sich fragen muss, ob sie auf die hetzkampagne (mit vorreiter renggli vom tagesanzeiger) lieber verzichtet hätte..allez basel!

    • Alois Egelseder sagt:

      Was gibts Schöneres als im Neid der schlechten Verlierer zu baden? Weiter so Herr Kundert, ich amüsiere mich königlich!

    • René Grossenbacher sagt:

      Herr Kundert, es gibt ein Umfeld und bedarfte Fans der Nationalmannschaft und es gibt ein Umfeld beim FCB und auch miese Fans, die Verhältnisse scheinen aber in Basel doch etliches poitiver zu sein, denn jeder Mensch von dem Leistung erwartet wird kann diese nur effizient erbringen, wenn das Umfeld stimmt! Was ich hier jeweils lesen darf zeigt mir, was Deutschschweizer unter Animation und Förderung verstehen! Es zeigt, dass man sich in Basel wesenlich wohler fühlen muss als anderswo. Es sei denn jemand stellt keine Ansprüche auf gegenseitige Achtung vor einander. Das scheint hier der Fall zu sein.

    • Dani sagt:

      Mitleid bekommt man geschenkt. Den Neid muss man sich erarbeiten. Immer die gleichen Sprüche. Wenn dieser Fliegenfänger nicht so lange im FCZ Tor gestanden hätte, der Meister würde FCZ heissen. Die Zürcher haben sich selber geschlagen.

  8. Alex frei superstar!!! gott sei dank haben wir diesen spitzenfussballer bei uns! herr renggli, get a live! das thema frei ist fertig, seine angeblichen charaktereigenschaften interessieren ausser ihnen keinen mensch!!! sie als fcz fan dürfen sich freuen, dass mehmedi bald für die schweiz spielt: was für tolle aussichten für die schweiz! so viel besser dran ohne frei…aber das ist egal, wir fcb fans dürfen ihn geniessen!!!!

  9. Fritz Meier sagt:

    Vor Urs Fischer ziehe ich den Hut. Tolle Arbeit, trotz kleinem Budget. Der Größte ist für mich jedoch Alex Frei – was für ein Stürmer hat die Nati mit ihm doch verloren … Ohne ihn wäre der FCB heute nicht wieder Meister geworden. Danke Alex!!!

    • Chrigi sagt:

      ohne Frei ist Dortmund Meister geworden.

      • BVB sagt:

        Als Frei damals zu Dortmund 2006 ging wäre Dortmund Fast abgestiegen und Konkurs gegangen
        nur Dank Frei ist der Bvb in der Bulli geblieben
        er war Torschützen König in der Bulli und wird noch heute Geliebt als Retter

        Also ohne ihn Wäre Dortmund 2006 Abgestiegen und wäre diese Saison nicht meister geworden !!

  10. FCZ Andy sagt:

    Ganz sportlich und fair gratuliere ich nun, nach geschlagener und “verlorener Schlacht”, dem FCB. Nach dem VIZE-Meister ist vor dem MEISTER 2011/2012 🙂

    Fischer hat sicher eine gute Arbeit geleistet und kann sich als Gewinner sehen. Erstes Jahr in der obersten Liga und VIZE-Meister, Hut ab. Aber Fischer hat auch einige Fehlbesetzungen zu verantworten. Magnin und Guatelli so viel spielen zu lassen, statt Rodriguez und Leoni. Das war der gröbste Fehler in dieser Saison und hat uns (wahrscheinlich) den Titel gekostet.

    Der grösste Gewinner ist, auch wenn es mir noch so schwer fällt das zu schreiben, Frei. Ohne ihn wäre der FCZ wahrscheinlich schon 4 Runden vor Schluss als Meister fest gestanden.

    Hätte, wenn, aber und sowieso. Am 16./17. Juli 2011 geht es auf ein Neues wieder los und das Herz schlägt lebenslang für den FCZ. In guten wie in weniger guten Zeiten. HOPP FCZ

    • jürg. sagt:

      bin kein Fan und habe nur den Match FCZ-Basel gesehen:
      Magnin hat mti seinem offside den Titel verspielt

    • Beni sagt:

      Danke für den tollen Kommentar und auch als FCB Fan ziehe ich vor Urs Fischer, seiner Arbeit aber auch seiner Art den Hut.. und ich denke mit mir tun dies so einige der rot-blauen Fussballeuphorie. Denn wie man bei der Verabschiedung von Franco (gracias por todo) gesehen hat schätzen wir Clubtreue (ja Herr Renggli die gibt es!) am Rheinknie sehr. Ich freue mich auch auf die kommende Saison und werde mal zwecks Völkerverständigung einen FCZler ins Joggeli mitnehmen 🙂

    • MarcZüri sagt:

      Kann mich einigem Anfügen. Doch ich bin der Meinung, dass v.a. der GC-Match nicht für die Meisterschaft entscheidend war. Gegen Basel hätte man gewinnen müssen, aber auch das Unentschieden hätte gereicht. Folgenschwere Spiele waren aus meiner Sicht v.a. auch den Punkteverlust zuhause gegen YB (hier habe ich das Gefühl, man hat den Sieg tatsächlich leichtsinnig verspielt). Auch das Basel-Spiel in Basel hätte mindestens ein Unentschieden geben müssen, anstelle einer Niederlage in doppeltem Sinn: Alphonse etc. out. Anfangs der letzten Saison hätte man auch gegen Bellinzona besser ein Tor mehr machen sollen… Wenn und aber gibt es viele. Aber der grösste Fehler war am Festhalten von Guatelli. Magnin finde ich so schlecht nicht. Im Gegenteil, er hat sich doch dem Team zur Verfügung gestellt. Ich denke eher, er sollte weniger spielen, weil die Kräfte nicht mehr voll reichen und die Gesundheit angeschlagen ist.
      Basel gratuliere ich. Und Frei ist Frei. Ich bin dennoch der Meinung, dass das Modell FCZ mehr erfolg haben wird in Zukunft: lieber mehrere Torschützen als nur einer. Wir haben es gesehen mit Absenzen wie Cherimiti, Alphonse etc. und doch sind die Tore gefallen. Auf die Saison hin ist eine Tordifferenz von 2+ nicht wirklich viel. Ich wünsche Frei nichts böses, aber was macht Basel, wenn Frei verletzungsbedingt ausfällt? In der Wirtschaft läuft es gleich: Ein Monoartikel ist für das Geschäftsmodell riskant.

      • Daniel Hug sagt:

        Die Argumentation mit den Punktverlusten ist so durchsichtig wie ein Glas Wasser. Liebe Züri-Fans, glaubt ihr denn eigentlich im Ernst, der FCB hätte nicht auch in einigen Spielen leichtfertig Punkte verschenkt!? Hätte, könnte, wäre, würde ist immer noch die Sprache der Verlierer…

        • MarcZüri sagt:

          Es geht nicht um hätte, wenn und aber. Es geht darum, dass nicht der GC-Match und auch nicht der Basel-Match allein entscheidend waren. Gegen YB hat Zürich einen 2:0 Vorsprung leichtsinnig verspielt und somit Punkte verloren. Gegen Basel hatte man in den letzten beiden Spielen auch viel Pech, aber nicht das Spiel leichtsinnig aus den Händen gegeben. GC profitierte von einer Mannschaft, die es nicht fertig brachte, ihr Spiel wie gewohnt aufzuziehen, wahrscheinlich weil sie müde oder frustriert waren. Aber: der FCZ hat eine tolle Serie ohne Punkteverluste hingelegt. Da darf man auch mal verlieren. Spiele aber wie gegen YB so zu verlieren ist eben ärgerlich. Und dies alles schmälert den Erfolg des FCB nicht im geringsten. Aber wir dürfen auch nach unseren Fehlern suchen. Oder ist dies nun auch wieder ein Problem für einen FCB-Fan?

          • Daniel Hug sagt:

            Lieber MarcZüri! Nein, es ist kein Problem für mich als FCB-Fan, wenn ihr nach euren Fehlern sucht. Aber das Argument der leichtfertigen Punktverluste zieht nun wirklich nicht, da wohl jeder Club im Laufe einer Saison leichtsinnig Punkte “verschenkt”. Hätte der FCB vor gut einem Monat gegen Xamax nicht in der für euch heiligen 93. Minute noch den unnötigen Ausgleich kassiert oder gegen St. Gallen zwei Mal das Tor statt den Pfosten getroffen, wäre die Meisterschaft – mit deiner Argumenation der unnötigen Punktverluste – bereits vor der letzten Runde zu Gunsten des FCB entschieden gewesen 😉 Oder St. Gallen wäre jetzt nicht in der Challenge League, hätten sie nicht vor kurzem gegen den FCZ leichtfertig den Sieg aus den Händen gegeben ;-))
            Das wollte ich damit sagen! Jeder findet Gründe, warum “sein” Verein dieses oder jenes Ziel knapp verpasst hat.

  11. Valdy sagt:

    Ich möchte als deutscher Fan des FCB positiv anmerken, dass sich der Schweizer Fussball sehr positiv entwickelt hat. Die beiden Zürcher Vereine sind würdige Gegner, die Meisterschaft war spannend und Schweizer Talente werden länger gehalten sieht man von Khalifa ab. Die Stadien werden voller, der Abstieg von ST. Gallen ist zu bedauern. Nur langsam sollten die Zürcher mal *in die Pötte kommen” mit ihrem Fussbalstadion, es ist eine Schande, dass selbst die Berner euch überholen 😉

  12. Roberto Schweizer sagt:

    Herr Renggli, war es letztes Jahr nicht genau so spannend, ja sogar noch spannender im Direktduell mit YB?

    Alex Frei hat einmal mehr bewiesen, dass das breite Fuss(ball)volk und die hiesige Presse wenig bis gar keine Ahnung von Fussball hat. Er weiss was er an Basel hat, und Basel weiss was es an ihm hat. Sein sofortiger Rücktritt aus der Nati war die richtige Entscheidung.

    Der FCZ hat eine gute Saison gespielt und Fischer hat bewiesen, dass er die beste Lösung war. Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Zürcher diese Saison nicht europäisch waren. Ob ihnen nächste Saison der Spagat so gelingt wie dieses Jahr dem FCB wird sich zeigen…

    • Mäsi sagt:

      Vor allem im Kampf um den Abstieg wars zu diesem Zeitpunkt spannend…

      Spannung definiert sich nicht ausschliesslich durch das Meisterrennen.

  13. Mägge sagt:

    Ziircher-Swiss pennt und feier’n……
    Tja… …

  14. Manuel Märki sagt:

    Ohne starke Gegner kein starker Sieger. Der FCB lebt von der leidenschaftlichen Konkurrenz mit den zürcher Clubs. Der FCZ hätte den Sieg genauso verdient. Als FCB-Fan hätte ich das akzeptieren müssen und können. Und was GC in diesem Jahr geleistet hat, bleibt auch erwähnenswert.

  15. Mirco Karjalainen sagt:

    Gratulation nach Basel (mein Herz schlägt seit den Nati B Zeiten Ende 80er für den FCZ).
    Schade, es wäre machbar gewesen (gegen Basel und im Derby) in der viert und drittletzten Runde. Nach dem Derby liess sich Basel die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Zu GC, einmal haben die Hoppers gegen Basel gewonnen (2. letzte Runde 08/09) und so uns das Meistertor geöffnet, dieses mal war es leider umgekehrt (kann man ausgleichende Gerechtigkeit nennen).
    Ich freue mich auf die nächste Saison und hoffe, dass der FCZ im Mai 2012 mit “Fischi” feiern darf von Rang 1. 🙂
    Goldmedaille: Fink und Fischer, solche Meisterschaften sind beste Werbung für unseren Fussball
    Ananas: Jérôme Laperrière (Schiedsrichter, der um ein Haar die AC Bellinzona im Alleingang zum Abstieg zwang!)

  16. Ernst Wurst sagt:

    Renggli sagts richtig: Alex Frei ist der beste Torschützenkönig mit Schweizer Pass seit genau 35 (!) Jahren. Doch der heutige Titel ist auch sonst einzigartig: Der FCB holt innert 10 Jahren den 6. Meistertitel, gewinnt also 6 von 10 aufeinanderfolgende Meisterschaften. Das gabs in der Schweiz noch nie. Einzigartig auch: Der FCB wird von Tausenden von Fans gefeiert – um 1 in der Früh, mitten in der Woche! Einzigartig: Aus eigenem Verdienst, sprich dank unzähliger selbst erkämpfter UEFA-Punkte, qualifiziert sich mit dem FCB zum ersten Mal ein Schweizer Verein direkt für die Champions League. Einzigartig: Diesen Erfolg bewerkstelligt das Team zum Grossteil mit Leuten, die ihre Wurzeln im Verein haben, z.B. Huggel, Streller, Ferati, Shaqiri, Stocker, 2x Xhaka, Sommer – und vor allem Frei. Einzigartig leider auch: Der überlegene Torschützenkönig Frei, 27 Saisontore, wird von Publikum und Presse aus dem Nationalteam weggemobbt.

  17. Werner J.P. Wyder / Kuala Lumpur/Malaysia sagt:

    Das erst was ich heute morgen um 6.00 gemacht habe, check on the Internet wie es gestern abend ausgegangen ist. congratulation dem FC Basel, grossartig. Verfolge hier aus KL seit jahren die Schweizer Fussballl Meisterschaft

  18. DaniZüri sagt:

    Gratulation dem FCB. Schlussendlich muss man auch als Zürcher zugeben, dass ihr nicht unverdient Meister geworden seid. Hoffentlich wird es nächstes Jahr wieder so spannend. Aber dann bitte mit dem FCZ als Meister! Frei ist trotzdem extrem unsympatisch. Aber er will ja auch nicht zum Schätzli der Nation gewählt werden sondern Tore schiessen und das kann er leider. Also dann, auf ein Neues.. Wir Zürcher können stolz auf unser Team sein (und Grösse beweisen indem auf bissige und kleinkarierte Kommentare verzichtet wird).

    • wen interessiert, ob frei von danizüri als sympathisch oder nicht beurteilt wird? schlussendlich ist es schwierig für ihn sympatisch auf euch zu wirken, wenn er euch in jedem spiel 2 reinhaut..viel glück nächstes jahr

      • DaniZüri sagt:

        So wie Frei die Hände verwirft, wenn er ausgepfiffen wird interessiert und die Tatsache, dass er die Nati verlassen hat zeigt, dass es ihm schon ziemlich wichtig ist, wie er ankommt. Er kann ja an seine Sympatie arbeiten, indem er sich mit dem Toreschiessen zumindest in Zürich nächste Saison zurückhält. 😉

  19. Andi Zimmemann sagt:

    Losgelöst vom clubzentrierten Denken war das eine sensationelle Meisterschaft vom FCZ, FCB und – mit Abstrichen – auch von YB. Bezüglich Fans, Choreos und Stimmung können wir absolut mit grösserern Ligen mithalten – wer hätte das gedacht vor 20 Jahren? Und nächste Saison wird das Ganze noch mit einem Spitzentrainer mehr bereichert. Freude herrscht im schweizer Clubfussball!

  20. Reto Berger sagt:

    Als Luzern Fan kann ich nur eines sagen was mir sehr positiv dieses Jahr aufgefallen ist.

    Die Interviews seitens Herrn Fischer und Fink.

    Ohne grosse Polemik und mit gegenseitigem Respekt.

    Das auch nach dem intensiven letzten Duell FCZ-FCB

    • Mäsi sagt:

      Grundsaetzlich ja… wobei v.a. beim Arbeiter-Urs gerne mal die Arroganz und Selbst-Überschätzung zum Vorschein kommt.

      Bei Fink mag ich zudem die Mimik/Gestik auf die teils bescheuerten Fragen der Journalisten.

      • Roland sagt:

        Haben sie irgendein persönliches Problem mit Herrn Fischer? Er mag nicht allen gefallen, aber arrogant oder sich selbst überschätzend ist er ganz sicher nicht!

        • Mäsi sagt:

          Nein, das habe ich nicht.
          Sein Auftreten mag ich jedoch nicht immer (sprich: oft find ich’s ok). Z.b. waren seine Aussagen nach dem 5:0 in Luzern ziemlich arrogant. Von wegen, der Sieg ist auch in dieser Höhe hochverdient… oder, dass der FCL nie der Hauch einer Chance gehabt haette. Beim Stande vom 0:1 haette der FCL rankommen koennen, doch nach dem 2:0 war die Sache gegessen. Das fand ich arrogant und eben ein weing selbst-ueberschaetzend.

          Im Grossen und Ganzen mag ich ihn – kam vielleicht in meinem 1. Statement nicht ganz rueber.

    • Beni sagt:

      Stimme 100% zu – da waren zwei Fachleute mit Herzblut, welche Respekt und Sachlichkeit mit Humor vorlebten! Ein Vorbild in jeder Hinsicht für uns auf den Rängen!!

  21. Rene Meier sagt:

    Die ewige Hetze gegen Alex Frei nervt. Als Fussballfan in der Schweiz (auch wenn man nicht FCB-Fan ist) sollte man dankbar sein, dass in der Super League Spieler wie er spielen, die auch eine beachtliche internationale Karriere vorweisen können und auch heute noch in internationalen Spielen sich manifestieren können.

  22. Patrick Roth sagt:

    « … Der frühere Defensiv-Spezialist, der vor Jahresfrist nach einer 0:4-Pleite gegen den Rekordmeister …» müsste es heissen!
    Übrigens am Sonntag spielt ein anderer Rekordmeister, die Zurich Renegades, in Witikon auf dem «Heinz Field». Trainiert werden diese von Dave Ritchie, ehemaliger Head Coach der BC Lions, auch Defense-Spezialist und Gewinner des «Grey Cup» der Canadien Football League von 1994. Dieser Sieg wurde übrigens durch ein Field Goal durch die Kicker-Legende Lui Passaglia in letzter Sekunde ermöglicht.
    Da ja jetzt Fussball vorbei ist, können Sie nicht wieder einmal einen Artikel über die Renegades schreiben?

    • serge motillard sagt:

      von was schreiben sie denn da: frauen-segeln, hallen-boccia????

      • Züri Allmend sagt:

        Lieber Herr Motillard
        Als Genfer, der die Zürcher nicht mag – um es mal etwas netter auszudrücken – sollten Sie vielleicht etwas zurückhaltender sein mit Ihren Kommentaren. Wenn es Ihnen hier nicht passt, bloggen Sie bitte dort, wo sie Ihresgleichen finden.

        Zürich hat – und dies ist eben ein Problem mit den nicht vollen Stadien – eben auch andere tolle Sportarten, wo sie seit Jahren vorne dabei sind. Vielleicht sollten Sie mal in Zürich wohnen, dann wüssten Sie, von was Patrick Roth spricht, der nämlich mit seinem Eintrag Recht hat.

        ( SM kennt die Zurich Renegades nicht… tststs, ist ja unglaublich! Zum Glück sind Sie kein Mass für die Repräsentation eines Genfers… :-)) Au Revoir SM.

        • serge motillard sagt:

          auch wenn es in zürich ein probates mittel ist, zu verbieten und wegzuweisen. je reste. und ich weiss immer noch nicht um welchen sportart es geht. ein zuschauermagnet, habe ich mittlerweile gelernt…

          • Vous ne connais pas... sagt:

            … l’internet? Vous pouvez essayer par example google.ch ou ecosia.org.

            Und niemand möchte Sie weghaben, aber sehen Sie, was Sie so schreiben in diesem Blogg, bspw. gestern “Auf wen würden Sie setzten?”. Und dann fragen Sie sich mal, warum tun Sie sich das antun und nicht gehen?

            Avec mes meilleurs salutations
            MarcZüri

            “serge motillard sagt:
            25. Mai 2011 um 12:13

            doch wir in genf mögen zürich auch nicht. ihr habt viele (für die schweiz) einwohner, aber sonst nichts – vor allem keine kultur. es ist ein ständiges schielen nach berling, barcelona, london etc. ab nächsten jahr werdet ihr auch fussballerisch in dies schranken gewissen von servette und lausanne sports (so dieu will). diese klubs haben einiges mehr an kultur und historie als der trend-mode-söldner-klub aus zürich….
            allez allez (und basel steht uns schon näher).”

      • Patrick Roth sagt:

        Le football canadien est un sport collectif originaire du Canada. Il allie des stratégies complexes et un jeu physique intense. Le but du jeu est de marquer des points en portant un ballon ovale jusqu’à la zone de but adverse au bout du terrain. Le ballon peut être avancé en le portant (une course) ou en le lançant à un coéquipier (une passe). Les points peuvent être marqués de différentes façons comme en franchissant la ligne de but avec le ballon, en lançant la balle à un autre joueur situé de l’autre côté de la ligne de but, en plaquant un joueur adverse ayant le ballon dans sa propre zone de but ou en tirant au pied le ballon entre les poteaux du but adverses. Le vainqueur est l’équipe ayant marqué le plus de points à la fin du match.

        Aux États-Unis, ce sport est connu sous la simple dénomination de « football » alors qu’au Canada, incluant le Québec, le terme football non qualifié peut désigner selon le contexte le football américain ou son proche parent, le football canadien. En Australie et en Nouvelle-Zélande, le football américain est appelé « gridiron football » tandis que dans les autres pays, il est différencié du football par un adjectif précisant son pays d’origine.

        Eh voilà

        • Monsieur Motillard... sagt:

          … où êtes-vous ? Pas de reaction? Peut-être un merci pour les explications?

          Allez FCZ!

  23. Kurt Ruaro sagt:

    Gratuliere dem FCB für den Titel. Es ist eine sehr grosse Leistung, sich direkt für die JL zu qulifizieren. Als FCZ Anhänger kann ich nur sage : Ihr habt mir Herrn Fischer den richtigen Träner, der euch noch in die JL führen kann. Also macht weiter so. Ich verfolge jede Woche die Spiele aus Südafrika und es wäre mir am Montag Morgen langweilig, wenn ich nicht die Fussballberichte im Internet lesen könnte.
    Gruss an alle Zürcher Fans

  24. Chris Heyduk sagt:

    Als eingefleischter GC-Fan gratuliere ich dem FCB herzlich zum neuerlichen Titelgewinn. Die Bebbies treten seit Jahren so auf, wie das die Hoppers in den 80er- und 90er-Jahren getan haben. Respekt. Es ist eine grossartige Mannschaft mit einem grossartigen Trainer in einer grossartigen, fussballverrückten Stadt. Da bin ich als Zürcher schon ein bisschen neidisch…

    • Mägge sagt:

      Hey Chris Besten Dank aus Basel………….. und Mann war das ein Fest (Brummschädel)……..
      Nächste Saison wird Genial und sicher auch spannend. 2 Schweizer Mannschaften in der CL, bzw. hoffentlich schafft auch der FCZ die Qualifikation. Dann ist auch Dein Club GC wieder am Kommen. Lausanne ist wieder da und vielleicht auch noch Servette. Einfach SUPER….. und hören wir auf mit den Gärtchendenken a la Neidgenosse Renggli.

      • Chris Heyduk sagt:

        Ich hoffe schwer, dass sich Servette qualifiziert. Das ist ein traditionsreicher Club, der einfach in die Super League gehört. Genau wie Lausanne. Schade nur, dass St. Gallen abgestiegen ist. Die Liga braucht diese Eckvereine, die eine ganze Region begeistern und Fans haben, die auch an Auswärtsspiele reisen. Nichts gegen Vereine wie Thun (Gratulation an Muri für einen super Job) und Bellinzona, aber die gehören meiner Meinung nach einfach nicht in die SL.

        • Mägge sagt:

          Bin da nicht ganz Deiner Meinung was Thun, bzw. Bellinzona betrifft. Schau mal was Thun in der CL schon gerissen hat. Falls Bellinzona doch noch absteigt wäre kein Tessiner Club mehr in der Super League und auch das wäre sehr schade. Diesbezüglich bin ich der Meinung das man evtl. die Super League um zwei Mannschaften aufstockt.

  25. xyxyxy sagt:

    Herr Renggli – Alex Frei ist auch bei vielen Nichtbaslern, inklusive mir, immer noch sehr angesehen. Nur die Neider und Medienheuler wollten ihn fertig machen, sie eingeschlossen. Und er hat es ihnen allen gezeigt. Bravo Alex. Das mag ich dir von Herzen gönnen.

    Und von wegen Fussballhauptstadt Zürich…. tja
    Als Neutraler muss ich einfach sagen, dass Basel der einzige Club ist, dem man auch International etwas zutraut. Und wenn man sieht wieviel gutes Eigengewächs der Club produziert, dann kann ich nur sagen: Hut ab.

    • Chrigi sagt:

      Allzuviel sollte man Basel jedoch nicht zutrauen. Ist nicht bös gemeint, aber International gesehen (Ob Club oder Nationalmannschaft) sind wir Schweizer halt ein kleines Schrittchen hintendrein.

  26. Katrin Schulze sagt:

    Da bin ich doch eigentlich ausgesprochener Fan des Tagesanzeiger – und das als Baslerin, gucke da! Aber was Thomas Renggli schreibt ist in Sachen Polemik auf Blick-Niveau. Schade. Dass Alex Frei aus der Nati raus ist verstehe ich, wenn er sich Tintengekleckse wie das oben immer wieder bieten lassen muss. Tja Helvetien, du musst dich nicht wundern wenn’s gegen England auf die Kappe gibt: Das ist der Preis für den Luxus mit kleingeistigem Rumgenörgle das bester Stürmerduo der Super League gründlich zu vergraulen….
    Ansonsten? Das Leben ist rot-blauuuuuuu :-))))

    • frau schulze, ich bin mit ihnen absolut einig, herr renggli ist absolut unqualifiziert und ich habe mich als tagesanzeiger abonnent auch schon dort gemeldet, um mich darüber zu beschweren, wie dramatisch der journalist renggli das niveau herunterzieht. ich finde, dass sogar beim blick eher noch besser geschrieben wird als was dieser mann uns immer wieder vorsetzt. mit sicherheit einer der schwächsten journalisten der schweiz und vor allem einer, der seine eigenen aversionen und agressionen nicht im geringsten kaschieren kann. man hat mir beim tagi versichert, dass ich bei weitem nicht der erste bin, der sich beschwert und man sei sich des problemes bewusst… was auch immer das heisst. ich hoffe, ich muss mich als fussballfan nicht mehr ständig ärgern, schliesslich gibt es einen grund, weshalb ich den tagi abonniere und nicht den blich..

  27. Buschbrenner Rudi sagt:

    Was für ein wunderschöner Tag gestern! Die alles überragende Meister-Stadt Basel feiert den Titel und Roger gewinnt souverän in Paris. Eine Stadt geprägt vom Erfolg! Erfolg der in die Welt rausgetragen wird. Und das Provinznest Zürich halt ausser dem Neid mal wieder gar nichts….

    • DaniZüri sagt:

      Hier sehen wir ein schönes Beispiel wie man auch ein schlechter Gewinner sein kann. 🙂

      • Mägge sagt:

        Wieso schlechte Gewinner….? Das sind schlicht und einfach Fakten……Haben Sie damit ein Problem?

        • DaniZüri sagt:

          Das sind Fakten? Lustig. In Ihren Augen ist Zürich trotz deutlich mehr Einwohnern und grösserer wirtschaftlicher Bedeutung ein Provinznest und Basel hingegen wohl eine Weltmetropole? Klar, man kann sich die Welt auch selber schönreden. Weiterhin schöne Träume.

      • Buschbrenner Rudi sagt:

        Gewinner ist das entscheidende Wort bei Ihrem Eintrag – Gewinner!

        • DaniZüri sagt:

          Fühlen Sie sich jetzt auch als Gewinner? Was haben Sie denn zum Sieg beigetragen? Sie wohnen in der gleichen Stadt wie ein (national) erfolgreiches Fussbalteam. Reife Leistung.

  28. Hennes W. sagt:

    Fink und Fischer, super Trainer! Beide hätten es verdient. Die Spielweise des FCZ mit den jungen, eigenen Spielern, die kombiniert haben, war noch eine Nuance cooler.

  29. hans ulrich schwyzer sagt:

    die losers dieser saison sind ganz klar die fc luzern fans.

  30. KOCH sagt:

    Das Geld hat gesiegt.

  31. Meiers Ursli sagt:

    Frei hat die beiden die Meisterschaft entscheidenden Tore im Letzigrund nur erzielen können, weil Fischers Mannen zu wenig wach waren – ich meine damit nicht die Innenverteidigung, die Frei beide Male ins Offside gestellt hatte, sondern je einen ‘schlafenden’ Zürcher auf der Aussenbahn, der die Strafbarkeit der Position aufhob. Weil aber eben Fischer dies seinem Team nicht zu vermitteln vermochte, bleibt er nach dem Skorer Frei nur zweiter Sieger.

    • Buschbrenner Rudi sagt:

      Was soll das dauerende Geplapper über dieses 2:2 in Zürich??? Der FCZ hat auch diese Saison 4 x gegen den FCB gespielt! Wie die Bilanz dabei ausfällt brauche ich wohl nicht zu erläutern. Die klar bessere Mannschaft über die gesamten vier Begegnungen war ganz klar der FC Basel. Und Alex Beitrag dazu bitte ich Sie, selbst zu werten!

  32. Auguste sagt:

    hmm…, yep, alex frei war voll der bringer für den fcb. die südfrucht gebührt dem fc luzern. zwischen der “herbstmeisterschaft” und dem gestrigen “mannschaftsausflug” zur meisterfeier des fcb im st. jakobspark liegt ein absturz, für den ich immer noch gerne eine nachvollziehbare erklärung hätte. war das fahrlässig, grob fahrlässig oder sogar vorsätzlich die mögliche europa league teilnahme so zu vergeigen? dass so ein gurkenverein mit einer solchen gurkentruppe noch ein neues stadion erhält, ist an hohn kaum noch zu überbieten. nun liebe luzerner, ein neues stadion ist etwas tolles, aber es sollte auch über das gemeinschaftserlebnis noch einen guten grund geben, um da hin zu gehen – sonst könnte man ja gleich einer freikirche beitreten.

    • E. Schönbächler sagt:

      Dem FC Luzern droht in der nächsten Saison das gleiche Schicksal wie St. Gallen. Wie Hanspeter Latour gestern richtig sagte braucht es nicht nur eine tolle Infrastruktur um erfolgreich Fussball zu spielen. Walter Stierli hat mit der völlig unnötigen Entlassung von Rolf Fringer seinem Verein einen Bärendienst erwiesen. Unter Christian Brand lief bei den Innerschweizern gar nichts mehr. Wenn Hakan Yakin nicht ein paar Zacken zulegt und unter seinem Bruder weiter Fussball steht als spielt ist der Krach vorprogrammiert. Natürlich muss man noch die Barrage abwarten und die verschiedenen Transfers anschauen aber eine geruhsame nächste Saison wird der FCL in seinem neuen Stadion nicht erleben.

    • DerandereRenggli sagt:

      Was für ein bescheuerter Kommentar… Der erste Teil ist ja noch nachvollziehbar, mich als Luzerner würde ja auch brennend interessieren, wie man nach ein paar Wochen Pause derart verwandelt spielen (oder eben nicht spielen…) kann. Aber der ganze Rest? Ein bisschen sehr respektlos… und meinen Sie mit Freikirche den FCB?

      • Auguste sagt:

        hmm…, wieviel respekt hat sich der fcl denn ihrer meinung nach verdient mit dieser rückrunden-leistung?

    • Cyni sagt:

      @ Auguste

      Sauer das der FC Yakin den Zürchern die Meisterschaft verdorben hat ?

      Bin selber aus Luzern, frage mich dasselbe wie du. Pontius Stierli hatte sicherlich auch seinen Anteil an der desolaten Leistung.
      Die Entlassung von Rolf Fringer bedarf keiner weiteren Worte…

      Gratuliere dem FCB und dem FCZ zur guten Saison

      Grüsse aus Luzern

      • Auguste sagt:

        hmm…, nein cyni, niemand hat dem fcz die meisterschaft verdorben. urs fischer musste für diese saison eine völlig neue mannschaft formen und das brauchte seine zeit. die punkte, die wirklich fehlten am schluss, sind die aus den direktbegnungen mit dem fcb – um schweizer meister zu werden muss man basel schlagen können. ich werte den zweiten platz als zukunftsversprechen und bestätigung solider nachwuchsarbeit. in der nächsten spielzeit gilt es für trainer und mannschaft diese entwicklung zu bestätigen und weiter zu führen. man darf gespannt sein, ob der fcz anschluss halten kann an die basler, die wegen der cl ihren kader weiter verstärken müssen.

    • xyxyxy sagt:

      ach was, die St.Galler bekamen zu ihrem Abstieg ein neues Stadion geschenkt. Das ist kaum mehr zu überbieten

  33. Michael sagt:

    Tja. Die Goldmedallie geht an den FC Basel und die horrende Effizienz auch wenn sie mal nicht so gut spielen. Ebenso Trainer Fischer, denn er bleibt sportlich und cool auch wenns innerlich vielleicht nicht so ist; ebenso auch für das Erreichte und fördern junger Spieler.
    Die Ananas geht leider auch an den FCZ für versemmelte Spiele va. im direktduell (jedenfalls im Letzten) sowie Shaqiri für Arroganz und dämliche Sprüche (“Manipulation”)
    Verlierer: Geht an den FC Luzern und den Absturz der Saison

    bäh. Hop Züri.

  34. René Obi sagt:

    Der eigentliche Meisterschafts-Gewinner ist der Basler Torhüter Costanzo. Nur schon das Heimspiel der Basler gegen den FCZ haben sie nur dank ihm gewinnen können. Mit einem durchschnittlich guten Torhüter wäre es nach 50 Minuten bereits 0:4 gestanden.

  35. Peter Schlauer sagt:

    Speuzi-Alex ist wohl eher der grösste Verlierer. Er hätte die Möglichkeit gehabt weiterhin im Ausland in einer besseren Liga zu spielen, hat sich aber für die Schweiz entschieden. Weshalb? Da wäre er einer von vielen gewesen, bei Basel aber ist ER der Star. Das zeigt seinen Charakter deutlich, ihm geht es nie ums Team, sondern immer nur um sich selbst. Deshalb war er auch eine völlige Fehlbesetzung als Nati-Captain, ein Egoist, der Interviews verweigert wenns mal nicht so gut läuft.

    • binggi sagt:

      Was Sie nicht alles wissen Herr Schlauer, Ihr Name ist wohl Programm.

    • Martin sagt:

      Nö, Alex Frei ist nicht zurückgekommen um der grosse Star zu sein (dies ist ein Stürmer seiner Qualität sowieso überall) sondern weil er Basler ist und diesen Club und diese Stadt liebt.

      • Züri Allmend sagt:

        Glaube ich nicht. Frei kam zurück weil er im Ausland bald auf der Bank gesessen hätte. Ob Frei ein Basler ist, sei dahingestellt… 🙂 Erinnern möchte ich nur daran: als Alex Frei kam, wurde er ausgepfiffen. Nicht von den gegenerischen Fans, nein von den Baslern selbst – heute ist man froh um ihn. Und ich bleibe auch dabei: Was macht der FCB ohne Frei oder ohne Streller, der Frei bedient? Ich denke es ist ein gebrechliches Gehäuse.

        Grüsse aus Züri!

        • Martin sagt:

          Entschuldige “Allmend”, aber soviel Schrott in einem so kurzen Post ist schon fast Rekordverdächtig.. Frei hätte auf der Bank gesessen? Das ich nicht lache.. Frei könnte immernoch in jeder Liga der Welt (stamm-)spielen. Mit der Geographiekenntnis scheints auch nicht gut zu stehen.. schauen Sie mal wo Biel-Benken liegt.. Von wegen Frei sei kein Basler..
          Alex Frei wurde ausgepfiffen? Ich war bei seiner Vorstellung im Joggeli und kann mich gut erinnern, da konnte ich keinen pfeifen hören. Sind Sie zu Freis Vorstellung extra von Zürich nach Basel gereist und wissen mehr?? LOL
          Was der FCB macht, wenn Frei und Streller nicht spielen? Nun, dies konnte man Ende letzte Saison sehen, z.b. in der “Finalissima gegen YB: Die Tore schossen einfach andere wie Chipperfield und Stocker.
          Gruss aus der Meisterstadt.

      • Joachim sagt:

        Und genau wegen unseren FC Basel Stars wie Streller, Huggel, Frei, Costanzo, Ferati, Safari, Steinhöfer, Cabral, Xhaka, Dragovic, Safari, Stocker, Tembo, Zoua, CHippi und Co. sind wir Meister geworden. Dies ist im übrigen auch der grosse Unterschied was Arroganz anbetrifft. Die FCB Spieler, Trainer sind von sich aus überzeugt, Wir gewinnen, wir sind die Besten, wir werden Meister, aber die Konkurrenz lästert über den FCB Basel wie Magnin mit seiner Aussage “es kotzt mich an dass Basel Meister geworden ist – mit Anstand hätter er gesagt ” es kotzt mich an dass wir nicht Meister geworden sind” Für mich ist der Verlierer des Jahres Herr Peter Schlauer.

      • @schlauer: seien sie doch froh, dass er nicht mehr für die nationalmannschaft spielt! wir fans des fcb sind unglaublich froh, dass er nicht mehr sinnlos energie verschwendet für motzende hobby-psychologen wie prof. dr. h.c schlauer mit seinen scharfen expertisen ins innenleben eines menschen, den er all paar wochen für ein paar minuten im tv beim fussball spielen sieht….WOW!!!! a propos verlierer: er bekommt 2 kisten im jahr und und unendliche bewunderung von seinen fans, können sie das in ihrem leben auch behaupten, prof. schlauer?

  36. Kahn sagt:

    Ich hoffe, dass nebst FCB, YB auch der FCZ weiter in den Fussballclub investiert. Je mehr Konkurrenz desto weiter bringen wir den CH Fussball. Der FCB steht oben, verdient. (wäre auch beim FCZ so gewesen) Es ist nicht Cup wo 1 Spiel im Final entscheidet sondern eine lange Meisterschaft mit Höhen und Tiefs, Fehlentscheidungen, Glück und Pech. Der FCB hat eine rosige Zukunft a) mit den Einnahmen welche planbar sind und b) mit den vielen jungen SPielern welche diese Saison eingesetzt worden sind. Z.B. Shaqiri, Xhaka 19, Dragovic, Zoua 20, Stocker, Tembo 21, Cabral 23, Abraham, (Ferati) Steinhöfer 25, Safari 26. Dies sind 11 Spieler die regelmässig gespielt haben.

  37. Andreas Kron sagt:

    Wann werden wir endlich damit aufhören, als Fans die Trainer und Spieler von Clubs zu kritisieren? Am Ende steht die Mannschaft oben in der Tabelle, die es verdient hat, weil sie über die gesamte Spielzeit am kontantesten gespielt hat. Als echter Fan freue ich mich an der Spielweise des FCZ, auch wenn ich FCB Fan bin. Urs Fischer hat eine Superarbeit geleistet; ich hoffe nur, dass die Mannschaft zusammen bleiben wird. Mit den Millionenzahlen zu argumentieren, funktioniert auch nicht. Spiele werden nicht auf der Lohnliste entschieden, sondern auf dem Spielfeld. Es gibt in Europa gut Beispiele dafür, nicht zuletzt auch in unserem nördlichen Nachbarland. Auch in Zürich, Bern und anderen Orten werden Spielergehälter bezahlt, von denen wir als Mittelstand nur träumen können!

  38. Matthias Erzinger sagt:

    Nun hängt Herr Renggli seinen Windfahnen auf die andere Seite und lobt Frei…. Wir können nur hoffen, dass sowohl FCB wie auch FCZ in der CL möglichst gut abschneiden – damit der UeFA Koefizient sich verbessert.

  39. fufi sagt:

    Grosses Kompliment an Urs Fischer und seine Mannschaft!
    Gratulation – contre coeur – aber dennoch an den FCB!

    FCZ: Meister 2011/12!

  40. Mägge sagt:

    Herzlichen Dank an die betreffenden Neidgenossen. Eure (Frust) Beiträge machen uns Basler/innen umsomehr Freunde am verdient gewonnenen Pokal. Dann haben wir auch noch den TorschützenKÖNIG Frei in den eigenen Reihen….. YEAH!!
    Das gibt natürlich genug Potential zum stänkern und schlecht reden/schreiben. Also gebt allles……………….
    Oléééé SUPER FCB………………………………

    • Joachim sagt:

      Hei Mägge gib denen keine Tips, sonst meckern die nicht mehr und stacheln unsere Weltstars von FCB Spielern nicht mehr an.
      Mich freut es vor allem auch für den Yapi der gestern ein gutes Spiel gezeigt hat und es den Bienen Fans gezeigt hat, dass sein Wechsel richtig war.

  41. Marcel sagt:

    Da von den Neidern aus Zürich (es gibt ja zum Glück auch noch andere FCZ Fans mit Stil) immer die gleich doofen Argumente kommen mal ein paar Fragen:

    1. Wieso schafft es der FCZ bei all den vielen Multimillionären und Milliardären an der Goldküste nicht mal einen Präsidenten/Mäzen mit richtig Kohle zu finden, (die Canepas sind finanziell halt auch limitiert) Ihr hattet 20 Jahre den Millionen-Hotz und der FCB vor Gigi niemanden und aus Basel sind auch keine finanzielle Neidkommentare gekommen. Von mir aus könnt ihr euren Club auch an einen russischen Oligarchen verkaufen, aber hört mit diesem Budgetgejammer endlich auf. Kein Mitleid für finanzielle Versager, wenn der FCZ für Mäzene zu unattraktiv ist, dann ist das EUER Problem. (und bitte keine Ausreden von wegen wir sind ein Arbeiterverein, spätesten seit Sven Hotz gilt das Argument nicht mehr)

    2. Wieso schafft es der FCZ nicht einen Zuschauerschnitt von mind. 20’000 hinzukriegen?? Das Argument mit den zwei Clubs gilt nicht – Zürich ist mehr als doppelt so gross wie Basel oder Bern. Und wenns dann mal eine volle Hütte hat in Zürich behaupten die selbsternannten “echten” Fans, dass zwei drittel im Stadion nur Modefans sind….Mich wundert nur, dass ihr noch keine Fussballuni habt, wo man zum “echten” Fan promovieren kann.

    3. Solange der FCZ den FCB nicht mehr schlagen kann, ist ein zweiter Platz die höchste Platzierung die der FCZ verdient…Meister kann nur werden, wer auch gegen den FCB siegt.

    Ich habe fertig!

  42. Zürcher sagt:

    Basel ist Meister, wir sind Zürcher. Irgend einen Trost muss es ja am Rheinknie geben 😉

    • Mägge sagt:

      Papi Basel sagt: “Ja ja…. mein lieber Ziircher Sohn, es wird alles wieder gut. Ein – oder Zweimal darüber schlafen und dann scheint auch für Dich wieder die Sonne”.
      🙂 🙂

  43. Marc Fehr sagt:

    Gratulation an den Sieger dieses Saisonendes. Grasshopper-Club Zürich. Sforza und Co. haben den FCZ-Titel mit einem hochverdienten 3-1 Sieg verhindert und Canepa, Bickel und Co. seelisch in den Abgrund gestürzt. Balsam auf die Seele von jedem Hopper! Der selbsternannte Arbeiterklub, Businessklub, Eventklub, Stadtklub, Quartierklub, Kultklub der ausserhalb der Stadt gegründet wurde, im Gegensatz zum Grasshopper-Club, steht ohne Titel da. Und nächste Saison werden die Hoppers am Ende der Saison vor dem Schlachthofklub stehen. Ich lass schon mal die Korken knallen!

    • Neue Liebe? GC-FCB? sagt:

      Darum liebe ich GC so sehr, wie auch die Fans – Arrogant bis in die letzte Zelle (“was meinsch wer du bisch, mir sind de Rekordmeischter…”). Was solls. Viele Fans von FCB und GC erfüllen die Klischess von Fussballfans. GC im Glück, dass sie dem FCZ die Meisterschaft vermasselt hat (es war nicht der GC Match). Das Management und die Spieler freuen sich ab den Läckerli aus Basel – und beide vergessen, dass sie die bis vor kurzem die Erzrivalen waren, bevor der FCZ auf den Plan kam… Und dann sagt ein Fan, der FCZ der nicht mal in der Stadt gegründet wurde… ha ha… das sagt der Klub, der nur Kinder von den oberen 10’000 aufnahm und deren Familie mit den Gärtnernfamilie schon ziemlich dunkle Geschäfte betrieb…. Aber etwas kann man euch beiden Fansgruppen lassen: Ihr seid beides Meister – Meister in der Arroganz! Und Fans wie M. Fehr oder Buschbrenner, Mägge sind nicht wirklich förderlich – weil ihr eine Kultur fördert die vergiftet statt sich dem sportlichen erfreut.
      Lest mal hier:
      http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Basel-und-Zuerich-schiessen-gemeinsam-Tore/story/26258229
      Schade – ich wäre froh, wir hätten eine bessere Kultur untereinander.

      • Mägge sagt:

        Aha… und das ist Ihr “Beitrag zu einer besseren Kultur untereinander”??? Wie geht der Spruch doch schon wieder: “Dorn im Auge des Anderen etc.etc…..

  44. Stef sagt:

    Gratulation zum verdienten Titel aus Bern. Vielleicht schafft es ja YB nächste Saison wieder mal auf Platz zwei…. =)

    • Mägge sagt:

      Ja… mit den Young Boys ist nächste Saison sicher zu rechnen…
      “Auwääää de scho…..”
      Grues aus Basel

  45. Sigi Kuentz sagt:

    Eindrücklich,wie sich fink und fischer die ganze saison professionel, sportlich und fair verhalten haben, was man von diversen blogern hier leider nicht behaupten kann – ok im blick ist’s schlimmer…
    war doch eine tolle, spannende meisterschaft und wer am schluss denn gewinnt ist doch eigentlich egal ?!
    hauptsache rotblau hehehe (sorry, jetzt ist der fan doch noch mit mir durchegangen…!)