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Alex Frei macht Ottmar Hitzfeld zur Witzfigur

Thomas Renggli am Mittwoch den 6. April 2011
Verspätete Fasnachtspointe: Marco Streller und Alex Frei

Verspätete Fasnachtspointe: Marco Streller und Alex Frei

Die Basler Fasnacht ist Schnee von gestern. Die beste Pointe lieferten diesmal nicht die Schnitzelbank-Poeten, sondern die Stürmer des lokalen Fussballklubs – allerdings mit gewisser Verzögerung. In einem ergreifenden Communiqué erklärten am Dienstag Alex Frei und Marco Streller den Rücktritt aus der Nationalmannschaft – knapp zwei Monate vor dem Spiel der allerletzten EM-Qualifikationschance gegen England.

Die Medienmitteilung tönt, als sei sie von Uriella oder einem anderen Medium zu einer Parallelwelt verfasst – und gipfelt in folgender Konklusion:

«Die Aufgebote zu den Spielen der Nationalmannschaft, die Zeit der Nationalmannschaftszusammenzüge und die Länderspiele selbst sind für die beiden Spieler immer wieder und zunehmend von äusseren, für sie negativen Begleiterscheinungen geprägt und zuletzt gar beherrscht worden. Diese Nebenwirkungen sprengten zuletzt den beruflichen Rahmen deutlich, gingen weit über eine normale und zu akzeptierende Kritik hinaus und griffen auf teils krasse Weise in das Privatleben der beiden Fussballer und in jenes ihres persönlichen Umfeldes hinein. Deshalb sind sie zur Einsicht gelangt, dass es für sie in einer derartigen Atmosphäre nicht mehr möglich ist, ihr optimales Leistungsniveau zu erreichen und in den Spielen mit dem Nationalteam abzurufen.»

Vor allem Alex Frei vergisst in seiner Selbstbemitleidung, dass er es war, der sich zum Hauptdarsteller dieser Provinzposse befördert hat – als er erschüttert von ein paar Pfiffen nach dem Spiel gegen Wales im vergangenen Herbst den Rücktritt ankündigte – nicht sofort, sondern erst nach dem Spiel gegen England. Wer ihm zu diesem kommunikativen Eigentor geraten hat, blieb sein Geheimnis. Dass der Captain ab diesem Moment unter verschärfter Beobachtung stand, hätte auch ihm klar sein müssen. Der verschossene Penalty gegen Malta und die Nullleistung gegen Bulgarien beschleunigten sein Dribbling in die Sackgasse.

Frei aber blieb Frei, markierte den Missverstandenen, flüchtete sich in den eigenen Verfolgungswahn und kritisierte unterschwellig auch jenen Mann, der ihm bis zuletzt den Rücken stärkte – Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld.

Beim FC Basel missbraucht er jeden Torjubel zur persönlichen Propaganda – und zelebriert die Rolle des seelisch verletzten Märtyrers.
Glücklicherweise ist Frei nicht allein. Im Moment des Abschieds gesellte sich sein Basler Mitläufer Marco Streller an seine Seite. Dieser hat offenbar keine eigenen Meinung, aber Erfahrung mit Rücktritten – liess er sich doch einst in St. Gallen von ein paar Buhrufen ins Bockshorn jagen. Nun erklärte auch er den Rücktritt – den Rücktritt nach dem Rücktritt vom Rücktritt. Ziemlich kompliziert.

Der Entscheid der beiden ist korrekt und spricht (vielleicht überhaupt zum ersten Mal in Freis Nationalmannschaftskarriere von Konsequenz). Der Zeitpunkt könnte aber unglücklicher kaum sein. Er macht nicht nur die beiden Hauptdarsteller zu Narren. Als grösster Depp muss sich Ottmar Hitzfeld vorkommen. Er liess sich von seinem Captain seit vergangenem Oktober auf der Nase herumtanzen – und wollte es nicht wahrhaben…

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317 Kommentare zu “Alex Frei macht Ottmar Hitzfeld zur Witzfigur”

  1. Francis Gabriel sagt:

    Dem gibt’s eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

    • Stef sagt:

      …doch, Alex F. scheint sich immer mehr zu einem Fall für die Couch zu entwicklen. Er braucht unbedingt professionelle Hilfe. Seine Reaktionen und sein Verhalten zeigen dies ganz klar.

      • Maradona sagt:

        Gehts auch noch dämlicher?

        • G.E.Galante sagt:

          Sehr geehrter Hr. Renggli,
          ob mein Beitrag nun publiziert wird oder nicht ist mir eigentlich egal, ich hoffe jediglich dass Sie ihn lesen.
          Ich bin mir durchaus bewusst dass Sie dem “Volk” (in diesem Fall hauptsächlich den STEILPASS-Leser”) geben was es hören will, jedoch gibt es Grenzen.
          Grenzen welche von Anstand und Respekt gezogen werden. Tugenden welche Sie in keinsterweise kennen zu scheinen geschweige denn besitzen.
          Dass Sie massive Eingriffe in das Privatleben von Spieler, Kritik welche zutiefst beleidigend und sachlich nicht fundiert ist, salopp als “Selbstbemitteilung” abtun finde ich erschreckend.
          Sogar in der viel kritisierten Politik wird ein über Jahre gehasster Opponent, der sich dennoch über Jahre nach besten Wissen und Gewissen für die Sache (in diesem Fall dem Schw. Fussball) eingesetzt hat, bei seinem Abtreten würdevoll verabschiedet.
          Man dankt ihm für das Geleistene und wendet sich wieder dem Tagesgeschäft zu!

          Es ist zZ wohl einfach zu einfach sein Fähnchen nach dem Wind der Dufourstrasse 23 zu richten. Es wäre Ihre Chance gewesen sich vom billigen Boulevard-Journalismus abzusetzten… abermals eine verpasste Möglichkeit etwas Niveau und Würde zurück zu erlangen.
          Schade, sehr schade.

          Dennoch wünsche ich Ihnen und demjenigen der Redaktion welche diesen Beitrag lesen wirdd, einen schönen Tag, und vielleicht denken Sie bei einer Gelegenheit an die Worte “Respekt”,”Anstand” und “Dankbarkeit”..

          • Manolito sagt:

            Man kann über Frei vieles sagen, Begriffe wie Respekt (vor seinen Mitspielern), Anstand (…) und Dankbarkeit
            kennt er bestimmt nicht. Wieso erwartet er das von andern? Streller ist einfach ein charakterloser Mitläufer…

          • Silvie sagt:

            @Galante Mit ihrer Wortmeldung beweisen Sie eindrücklich, wie selbstverständlich die Selbstbeweihräucherung und
            Mimosenhaftigkeit unserer verhätschelten Stars schon akzeptiert wird. Diese Herren beziehen schon seit Ewigkeiten
            überhöhte Gehälter, zusätzlichen Dank braucht es überhaupt nicht. Deren Wirken befriedigt die eigen Bedürfnisse und keineswegs die anderer Leute, höchsten die Illusion. Wer sich gerne im Rampenlicht sonnt und beklatschen lässt, der muss auch akzeptieren von der Masse kritisiert zu werden. In jedem Stadion wird gepfiffen und gebuht, dies gehört zum Metier. Deshalb ein bisschen mehr Selbstkritik und Härte unserer verweichlichten Divas, würde sicherlich deren Leistung erhöhen.

          • Simon sagt:

            Genau!Jetzt einfach auf Alex Frei und Marco Streller rumhacken ist doch nicht fair!
            Alex Frei ist noch immer Rekordtorschütze in der Nati und nun, seit er bei Basel spielt, wird er fertig gemacht!
            Ohne ihn wäre der schweizer Fussball nicht da wo er jetzt wäre! Dasselbe bei Streller! Wer schoss uns damals in der Türkei an die WM in Deutschland? Genau Marco Steller!!!
            Man sollte den beiden dankbar sein und ihren Entscheid sowie ihre Person respektieren, sie sind schlisslich auch Menschen!
            Ich persönlich wäre nun froh, wenn die nächsten EM’s und WM’s ohne Schweiz stattfinden würden! Das haben wir nicht verdient… denn Fussball ist ein Teamsport nichts anderes!

          • N.Kohli sagt:

            Da muss ich Herrn Galante völlig recht geben. Bin gespannt wie sie reagieren würden wenn in den Kommentaren andauernd ihren Rücktritt gefordert und sie non-stop persönlich beleidigt würde, denn ihre letzten Beiträge waren schliesslich auch nicht wirklich von der besten Sorte. Was ist eigentlich mit ihnen los? Wurde ihr Antrag für eine Aufnahme in die Schweizer-Nati als Stürmer abgelehnt? Jeder Stürmer, wie sie auch im Moment, erlebt im Verlaufe seiner Karriere ein Tief und manchmal dauert sie etwas länger. Sie sind doch zu besserem fähig, wir wissen es alle. Ich hoffe wir müssen nicht befürchten dass sie bei Ottmar das gleiche abziehen werden. Denn wenn er bis 2014 bleibt, werden sie noch lange jammern müssen.

            Zum Schluss noch zweierlei: Ihnen ist hoffentlich schon bewusst das praktisch die ganze Welt Fussball spielt und in sehr vielen Ländern mehr Geld und Spielermaterial vorhanden ist und wir von Glück reden können, dass wir trotzdem unter den besten 30 sind.
            Weshalb jammern sie nicht über das Mittelfeld, welches zu viele Bälle verliert und (ohne, aber manchmal auch mit Yakin) völlig ideenlos agiert. Eigentlich müsste sie Frei loben, denn wer mit diesem und dem früheren Mittelfeld trotzdem 42 Tore schiesst hat eigentlich ihren Respekt verdient. Oder?

            Ich fordere jetzt nicht IHREN RÜCKTRITT, stattdessen gebe ich dem Mama-Blog meine stimme 😉

          • Dani sagt:

            So eine Tragik. Wo sehen Sie hier bitte eine Beleidigung. Regen Sie sich nicht so auf. Der Blogg die Meinung eines Journalisten und nichts anderes.

          • Andre sagt:

            @G.E.Galante. Bleiben Sie bitte auf dem Boden… hahaha… Anstand und Respekt sind Charakteren, die Ihren beiden Lieblinge nie beigebracht wurden. Niveau und Würde haben diese beiden nun wirklich nicht. Wachen Sie aus dem Winterschlaf auf, denn Sie leben im 21. Jahrhundert und nicht in einer Traumwelt.

      • G.E.Galante sagt:

        Sehr geehrte Fr. Silvie,
        ich hoffe in Ihrem interesse, dass Ihr Arbeitgeber es anderst sieht als Sie und dass Sie keine Leitende-Funktion inne haben;
        Die Schweizer Nationalmannschaft ist eine Auswahl, sprich wer Aufgeboten wird gehört einem sehr kleinen, exklusiven Kreise an. Hätten wir Zig-Tausend Top-Spieler würde ein Spieler nach 1-2 schlechten Spielen nicht mehr aufgeboten, da valablen ersatz in Hülle und Fülle für ihn bereit stehen würde.
        Jetzt ist dies aber bekanntlich nicht der Fall (bei den Ersatzspielern gilt zZ einzig E.Derdiyok als Stürmer von internat. Format, trotz 31/2 Bilanz!) ergo ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet (wir Fussballfans) die Akteure in eine bestmögliche Situation spricht Motivationslage, Stimmungslage (im Stadion) etc zu bringen, damit sie ihr maximales Potential auch effektiv aufrufen können. Es hat nicht mit “vertätscheln” der Stars zu tun. Jeder sollte in seiner Funktion sein bestes geben. Der Fan sollte für Stimmung und zusätzlicher Motivation sorgen der Verband/Trainer/Staff/Spieler alles geben. Mehr als sich nach besten Wissen und Gewissen sich Einzusetzten und versuchen seine besten Leistungen abzurufen kann ein Spieler nicht machen (und niemand der Objektiv Urteilt kann das einem der beiden Akteure in dieser hinsicht einen Vorwurf machen).
        Kritik ist, sofern sie Konstruktiv, Objektiv und in angebrachten Ton herkommt immer Leistungsfördernd, jedoch nicht wie sie zZ von grossteil der Medien praktiziert wird!
        Und wenn Sie mal aufhören würden zu schreien und mal ganz genau hinhören würden, hätten Sie schon lange Selbstkritik gehört und gelesen. Aber dass Spieler irgendwann sagen “jetzt reichts, ich verreiss mich nicht mehr für Leute die eh nur fordern aber nie danke sagen, welche mir Morddrohungen und andere übelsten Beleidigungen zukommen lassen” ist in der Tat eine Frechheit.

        Quo vadis Helvetia…

        PS. @Manolito: ihr Motto “är het doch ahgfange” ist mehr als peinlich.. dennoch weiterhin viel Spass beim Behauptungen locker aus der Hüfte zu schiessen, kleiner Wyatt Earp

        • Thilo S. sagt:

          Ich kann Herrn Galante nur zustimmen. Einerseits wird über Anstand, Verpflichtung, Moral und Ethik der Fussballer geschrieben und Frei und Streller der Mangel an allem vorgeworfen, andererseits lässt die Presse – und insbesondere der Schreiber dieses Blogs – genau diese Eigenschaften vermissen. Unreflektiert, unanständig und billig wird auf verdiente Nationalspieler eingeschrieben, ja -geprügelt. Selbstverständlich war deren Verhalten alles andere als über alle Zweifel erhaben aber die angerissene, beispiellose Hetzkampagne, die schlussendlich gar zu Morddrohung führte, hatte mich sachlicher Kritik überhaupt nichts mehr zu tun.
          Ich warte gespannt darauf, dass ich Herr Renggli nach dem Rücktritt der beiden nun (noch) Nationalspieler Stocker oder seinem Lieblings-Opfer Guatelli zuwendet. Dabei aber von Fairness und übersensiblen Opfern zu schreiben ist blanker Hohn.

        • Fischer sagt:

          Herr Galante, Sie sollten lernen, andere Meinungen zu respektieren, daher vermute ich, sind sie bestimmt nicht in der Lage, um zu entscheiden, wer hier einer leitenden Stellung würdig ist und wer nicht (ist übrigens ein völliger Offtopic). Wenn sich ein Fussballer über öffentliche Kritik beklagt, hat er im besten Fall den falschen Job gewählt. Über den schlechtesten Fall schweigt des Sängers Höflichkeit.

    • Christoph sagt:

      Jeder hat das Recht auf seine Meinung. Meine ist aber auch ganz klar: Auch als nicht Basler kann man Frei nur ganz herzlichen Dank für die grossartige Leistung und den vorbildlichen Einsatz im Nationalteam aussprechen. Auch seine Karriere im Ausland bei Rennes und Dortmund werden uns allen nur in bester Erinnerung bleiben. Wer andere Aspekte als Freis und Strellers Leistung als Teampsortler kommentiert, sollte lieber in der Klatschspalte und nicht im Sportteil bloggen.

  2. Eva Sundin sagt:

    Ich finde es eigentlich gut, dass die beiden gehen. Nun ist es nämlich endlich klar, dass in der Nati entscheidende Veränderungen vorgenommen werden müssen. Herr Hitzfeld wird seine Klasse als Trainer voll ausspielen können. Ich bin gespannt darauf!

  3. bruno sagt:

    An STEILPASS: Seit geraumer Zeit werden in diesem Blog Köpfe und Rücktritte gefordert, auch jener des Coachs. Und jetzt, da euer Wunsch endlich in Erfüllung geht, ist’s auch nicht recht. Klar ist, dass jeder, der in der Öffentlichkeit laut über Rücktritt nachdenkt, für den Chef kein Thema mehr sein kann. Frei hat mit seiner Art des Abgangs ein ganz übles Spiel gespielt. Nicht zu verstehen, weshalb der Coach sich das gefallen liess. Wetten dass… es nach dieser Episode, mehr ist es nicht, in der Nati nicht besser wird. Jetzt ist Frühling, Zeit der grossen Putzerei. Jetzt sollte auch der Coach verabschiedet werden.

    • roland cecchetto sagt:

      Genau: Auch Hitzfeld sollte endlich gehen, aber ohne auf seinem goldenen Fallschirm zu beharren!

    • André sagt:

      Der Ruf nach dem GRÖSSTEN Schweizer Trainer aller Zeiten wird immer stärker.
      — CHRISTIAN GROSS !!! — der hat vor keinem Gegner Angst. Die ganze Schweiz respektiert unseren erfolgreichsten Trainer aller Zeiten und die Gegner zittern vor ihm. Der taktische Fuchs weiss genau wie seine Leute motiviert. Ist der SFV bereits in Kontakt mit Christian Gross? Wir hoffen es denn wir wollen wieder stolz sein auf unser Land. Auf nach Brasilien mit Christian Gross!

      • andreas maier sagt:

        klar sicher christian gross ! dass ist doch der, der international überall gescheitert ist. siehe als letzte station vfb stuttgart hahaha

  4. Knobel sagt:

    Die Entrüstung über den Doppelrücktritt ist eine Heuchelei der übleren Sorte. Nie zuvor ist ein sehr verdienter Natispieler (Alex Frei) derart von den Medien (insbesondere auch vom Tagi) und so genannten “Fans” zur Sau gemacht worden. Der Rücktritt von Alex Frei (und auch seinem Mitspieler) ist absolut nachvollziehbar. Jetzt können die ANDEREN endlich zeigen, was sie draufhaben! Jetzt ist der Weg frei (Frei). Der “beste Trainer der Welt” (O.H.) ist nun gefordert und kann sich entsprechend in Szene setzen. Nur, argwöhne ich, dass es so herauskommen wird wie bei der “besten Armee der Welt” (Maurer): ausser Spesen nix gewesen. Ja, so kann es halt, wenn man (böswillig oder leichtfertig?) die Weichen falsch stellt! Amen.

    • sepp z. sagt:

      kann knobel beipflichten.
      der schweizer fan und die medien sind einfach nur peinlich.
      aber hochmut kommt vor dem fall.
      ich schätze, jetzt können wir uns wieder ein jahrzehnt an ‘ehrenvolle niederlagen’ und ‘knapp verpasste qualifikationen’ gewöhnen.

      • 1896 sagt:

        Hochmut kommt vor dem fall? das wäre ja dann die perfekte beschreibung von Freis abgang….. was soll dieses gelaber von den Leistungen die er für die nati erbracht hat? das ist sport! der beste steht auf dem platz und das war frei eindeutig nicht in den letzten 10 nati spielen…… und sorry vielleicht war er ein guter Stümer aber mit einem solchen verhalten ist man niemals für den Posten des Captain geeignet…

        • Roger sagt:

          genau so ist es 1896

        • Cristiano sagt:

          Meine Güte…wer hat den in den letzten 10 Spielen was für die Nati gezeigt? Ein Inler? der so hochgejubelt wird? ein Schwegler welcher Captain bei Frankfurt ist? oder ist es doch eher der Grichting? der genau Bälle wegschlagen kann und sonst rein gar nichts? In der Nati bringt keiner die Leistung wie in den Clubs das ist Fakt! Und wer soll jetzt den Leader mimen? Ich hoffe auf Sakiri, der lässt sich sicherlich von niemandem was sagen 🙂 Super ist auch unsere Stürmer Auswahl. Da haben wir zum einen den Ben Kalifa welcher in Nürnberg irgendwo in der Versunk verschollen ist, oder den Seferovic bei Fiorentina im Trainingscenter sonst nirgends. Oder doch lieber Bunjaku und Gavranovic welche beide out sind und Monate brauchen bis sie wieder topfit sind? So ein Jammer aber auch…gegen England mit ihrer top Verteidigung wird Derdi untergehen als alleinige Spitze…die Schweiz wird dann wieder ein Thema für die WM 2014. Adeeeee

        • Marcel sagt:

          Sie sagen es: “Der Beste steht auf dem Platz”…
          Leider haben sich bis jetzt noch keine Besseren aufgedraengt, aber das scheinen viele einfach zu ignorieren. Die Leistungen der gesammten Nati gehen schon seit gerauer Zeit bergab, leider hat Hitzfeld das nicht aendern koennen.

      • tom sagt:

        @sepp und alle anderen die immer die Gründe für “ehrenvolle niederlagen” und “knapp verpasste qualifikationen” zu kennen scheinen: was heisst hier JETZT (also quasi AUFGRUND des Abgangs der beiden Hauptdarsteller) können wir uns an eben diese Situationen gewöhnen? Ich denke vielmehr, es wird sich im Grossen und Ganzen nichts ändern… Nirgends schlagen die so typischen Schweizer-Attribute des ewigen “understatement” stärker durch als im Fussball….

    • H.P. Kipfer sagt:

      Was heist den hier “Entrüstung”? ERLEICHTERUNG ist angesagt. Freude herrscht! Endlich ist diese “Susi” ihrem Ruf gerecht geworden. Wer mit Kritik nicht umgehen kann, hat in diesem Geschäft nichts verloren – Amen!

    • Stefan sagt:

      Jö der arme Alex wird von den Medien zur Sau gemacht, muss gleich losheulen. Dieser Rücktritt war mehr als fällig.
      Zum Glück hat’s die andere “Susi* auch gleich mitgezogen. Frei ist ja nur ein Schatten der früheren Tage und Streller okay
      hat in der Türkei ein wichitiges Tor erziehlt und sonst ??
      Nun ist Ruhe in der Mannschaft und es wird besser laufen als mit den 2 Mimosen

    • Chris Heyduk sagt:

      Alex Frei ist ein hervorragender Fussballer (zumindest beim FCB), aber sein Märtyer-Gehabe, das er seit Jahren in der Nati geradezu zelebriert ist einfach nur peinlich und hat vor allem dem Team geschadet. Ich verstehe einfach nicht, weshalb er immer so verbissen und verbittert ist. Ich denke auch, dass er ein Psychologe aufsuchen sollte.

      Zu Marco Streller nur soviel: Wie kann ein so talentierter Spieler, der mit 29 Jahren in der Blüte seiner Karriere steht, aus der Nationalmannschaft zurücktreten? Schweizer Genügsamkeit? Oder waren es die Pfiffe in St. Gallen?

      Und noch ein Wort zu den “bösen” Schweizer Medien und Fans: Schauen Sie mal nach Deutschland oder England. Da ist der Umgangston noch um einiges rauher.

    • Jacques Schmid sagt:

      Ja, ich sehe das genau so wie Herr Knobel das schildert. In der heutigen Zeit wird “man” viel zu schnell zum Star gemacht und dann wieder vernichtet. Hauptsache die Kioskverkäufe laufen gut. Das die Nati nicht harmonisiert ist sicherlich nicht Freis Fehler. Das ganze Kollektiv scheint an passivem Wiederstand gegen den Trainer zu leiden. Anders kann ich mir die letzten desolaten Leistungen nicht erklären. Und da muss man kein Fussballprofi sein. Gesunder Menschenverstand genügt, um zu sehen, dass hier null Bock auf gemeinsames Spielen ist.

      • Bernasconi Mario sagt:

        Herr Schmid, auf den Punkt gebracht. Die Mannschaft spielte schon im ersten Länderspiel unter Herrn O.H. (Gegner: Luxenburg, uuuuh schwierige Aufgabe) voll gegen den Trainer. Um wohl zu zeigen wer die “Hosen” anhat. Es ist doch längstens klar, dass diese Mannschaft nicht spielen will, also bitte Herrn O.H. auch zum Rücktritt bewegen. Habe fertig.

    • Roger sagt:

      Die Leistungen von Frei in den letzten rund 10 bis 12 Spielen und vor allem sein Verhalten waren weder gut noch professionell – im Gegenteil es war infantil und z.T. schon peinlich, deshalb ist der Rücktritt nur zu begrüssen auch wenn er zu spät kam. Mit Heuchelei hat das gar nichts zu tun, denn wenn man so viel verdient wie ein Herr Frei muss man auch mit Kritik umgehen können und das konnte er noch nie – zuvor hat er wenigstens Tore geschossen, aber das war ja in letzter Zeit in der Nati nicht mehr der Fall. Und übrigens, die schoss er auch nicht alleine und genau das hätte man A. Frei mal sagen sollen (sein Verhalten beim 40. Tor gegenüber der Mannschaft oder im Spiel in Luxemburg gegenüber den Fans war unterste Schublade). Fussball ist nun mal ein Mannschaftssport, davon profitierte A. Frei, aber wenn der Wind mal dreht, muss man als Profi durch und nicht als beleidigte Diva!

    • Marco S. sagt:

      @Knobel, Frei und Streller sind selber schuld. Zu Frei, er benimmt sich neben den Platz als wäre er ein Messi oder Ronaldinho auf dem Platz aber wie ein 4. Ligakicker. Weshalb wird er dann hatl ausgepfiffen? Weil er eine grosse Schnauze hat und nichts dahinter. Streller ist sowieso schon lange zurück getretten… ach nein das war ja nur um Unruhe ins team zu bringen wenn man kurz vor einem grossen turnier seinen rücktritt bekannt gibt und diesen nacher wieder zurück zieht.

      Wir haben von vielen Spielern schlechte LEistungen gesehen aber die haben wenigstens nich noch gross geprahlt wie gut sie waren. Zum Glücke gehen die 2 jetzt und es ist platz für leute welche wirklich was zeigen wollen. Ziemlich sicher schaffen wir die Quali nicht, dass ist aber nicht alleine die Schuld des Umstandes denn wir haben da müssen wir ein turnier weiter abwarten…

    • hansmaulwurf sagt:

      Alex Freis Verdienste für den schweizer Fussball sind in meinen Augen riesig und nicht zu bestreiten! Nur hat er nun schon seit geraumer Zeit ind er Nationalmannschaft sein früheres Leistungsniveau nie mehr erreichen können. Dazu kommt, dass er sich bezüglich Kommunikation (schon während seiner ganzen Karriere) einige grobe Fehltritte zu Schulden kommen liess.
      Nach dem Spiel gegen Bulgarien schien es mir als Aussenstehender, dass Frei und Streller das Gefühl haben es drehe sich alles um einen vermeintlichen Konflikt zwischen der Schweiz und ihnen oder zwischen der Schweiz und Basel (Man denke an die Aussagen Strellers im ZWÖLF, dass er “eher der extrovertierte Typ und Frei eher der Introvertiert sei und dass für die Schweiz aber beides nicht recht sei”-oder so ähnlich. Und dann Freis Aussage nach dem Bulgarien-Spiel, er hätte den Kopfball für den FCB wohl reingetan – was auch immer das heissen soll.)

      Für mich ist das absoluter Schwachsinn! Es geht hier um die schweizer Fussballnatiolmannschaft und um gar nichts anderes!!
      Durch den Rücktritt haben die beiden es ermöglicht in Zukunft wieder gemeinsam das Wohl der Nati zu verfolgen – mit Ottmar Hitzfeld. Danke an Frei und Streller und ich hoffe auf einen versöhnlichen Abschluss der EM-Quali.

    • nemo sagt:

      Herr Kobel, Alex Frei ist ein aussordentlich erfolgreicher Schweizer Fussballer, ohne Zweifel. Das Problem ist, dass Herr Frei das Gefühl hat(te) auch ausserhalb des Fussballfeldes über enormes Talent zu verfügen. Das ging gehörig in die Hose. Sie als PR-Fachmann sollten doch wissen, dass seine Auftritte vor den Kameras zwar seiner Bekanntheit, aber sicher nicht seiner Beliebtheit Auftrieb verliehen. Er hätte doch spätestens nach der Spuckaffäre wissen sollen, dass Reden Silber und Schweigen Gold sein kann, insbesondere dann, wenn es sich um offensichtlich Lügen handelt. Es mag sein, dass effektiv immer die anderen Schuld und er, der vom Altruismus angetriebene, falsch verstanden wurde. Ich meine seine Aussagen nach dem Bulgarien spiel, “beim FC Basel, hätte ich das Tor gemacht, aber zu den Gründen äussere ich mich nicht”, wie dämlich kann man sein? Klar Fussballer werden fürs Fussballspielen und nicht für die Intelligenz bezahlt, aber alles hat seine Grenzen.

      • Michel sagt:

        Haette Alex Frei in den letzten 5 Spielen, 5 Tore geschossen fuer die Nationalmanschaft. So haette kein Mensch
        gepfiffen und die Medien haetten ihn hochgejubelt. Er hat schlecht gespielt und ist ein Stuermer. Oder brauchen wir
        den Frei fuer Interviews? Keine Tore = Kriitk im Fussball. So einfach ist es. Er verdient Millionen. Und ein Mensch der
        Millionen verdient mit den normal arbeitenden Leuten, der muss sich auch Kritik von diesen Leuten anhoeren koennen.
        Frei haette besser einen PR Berater zugezogen und die Sache waere nie passiert. Ich haette erwartet, dass er
        nach einem solchen Spiel sich schaemen wuerde und unterwuerfig ist. Aber er denkt innerlich. Er sei besser
        als seine Mitspieler und daher kann er sich nicht voll entfalten. Und die Kritik ist ja sowieso unberechtigt.
        Haette er Tore geschossen (was wir von ihm erwarten) haetten wir uns vor ihm verneigt und der Alex Stern
        waere am schweizer Himmer erschienen. Nun ist es eine Scheidung mit Schlammschlacht und Frei wird die
        Hoelle erleben in seiner letzten Station in seiner Fussballkarriere. Weil er jegliche Glaubwuerdigkeit mit dieser
        unschoenen unsportlichen und unverstaendlich Art und Weise des Ruecktritts verloren hat.

        Ich finde es ein Skandal wie er sich verabschiedet hat und er hat sich damit einen schwarzen Fleck und ein
        schweres Erbe beschert. Aber es ist gut dass sie (Streller hoert zu viel auf Frei) weg sind. Ich bin sicher dass jetzt eine Trotzreaktion kommt.Frei spielt nur gut wenn er nicht in Narzissmus verfallt und Leute umsich hat die, wie er denkt, besser sind als er. Hitzfelt wird die ganze Sache richten und ich sage einen 1 – 2 Sieg fuer die Nati in England voraus…

  5. Martin Muller sagt:

    Sehr geehrter Herr Renggli

    Ihr Basel-Bashing ist ja schon lange peinlich aber nun übertreffen Sie sich selbst. Am 28.03.11 schrieben Sie: “Schon am 4. Juni im Wembley muss eine «neue» Nationalmannschaft stehen. Das schliesst ein nochmaliges Aufgebot von Alex Frei aus. Der Captain, der nachher so oder so zurücktreten wird, muss nun Grösse beweisen und auf die Ehrenrunde verzichten.”

    Nun wird dies Tatsache und Sie kritisieren erneut?! Was wollen Sie eigenltich? Einfach nur peinlich wie in der Schweiz mit dem aktuellen Rekorttoschützen, Ligatopscorer und erfolgreichen CL – Torschützen (Remeber das Tor gegen Bayern…) umgegangen wird….

    • Main sagt:

      genau so ist es, zuerst wird der rücktritt gefordert und dann über diesen hergezogen. lächerlich. es ist ein skandal wie die hoffnungsträger der nati durch übelstets bashing verunsichert werden und somit ihre leistung nicht abrufen können. schuld am abschneiden der nati haben weder frei, streller, hitzfeld oder andere mitglieder der nati…schuld haben allein all diese pessimistischen, eigene-spieler-fertigmachende und primitiven “fans” . Ich verstehe jeden doppelbürger, welcher sich nicht für die schweizer nati entscheidet. wer will schon für ein land spielen in dem er von den eigenen fans ausgepfiffen wird? ich denke da vorallem an die jungen spieler vom fcb welche sich noch für andere nationen entscheiden könnten (xhaka). So wie diese das ganze fcb-nati-spieler bashing mitbekommen, werden sie sich das gut überlegen als fcb-spieler für die ch-nati aufzulaufen, wenn ihnen ähnliches drohen sollte!! Denkt mal darüber nach was ihr anrichtet, ihr pfeifenden Pfeiffen!

      • Peter sagt:

        Ja genau so ist es. Solange die sogenannten Fans die Spieler der anderen Clubs auspfeiffen, solange kann es gar keine gute Nati geben.

        • Thorsten sagt:

          Herr Renggli setzt in seinem Blog ausschliesslich auf Provokation. Mit Sachverstand hat das nicht viel zu tun. Er sucht sich ein Opfer und drescht dann drauf ein: sei es nun Hitzfeld, Streller oder Frei. So bleibt er im Gespräch und der Pöbel hat seine Freude. Sorry, aber seriöser Journalismus ist das nicht. Der Tages Anzeiger hofft wohl, so die Leserzahlen vom BLICK zu erreichen. Bedenklich, wenn eine halbwegs seriöse Zeitung zum Boulevardblad verkommt. Aber es ist ein Spiegelbld unserer Gesellschaft.

        • Geni sagt:

          Ist diese Meinung wirklich euer Ernst?
          Die Fans sind schuld an den schlechten Leistungen der Spieler? Wow, ich wusste nicht, dass “wir” so viel Macht haben. Das ist natürlich Quatsch. Frei und Pipi sind einfach Mimosen, es gibt kein anderes Wort dafür. Wer mit Kritik nicht umgehen kann, muss gehen. Das haben sie wenigstens eingesehen, leider viel zu spät. Und Kritik ist nunmal angebracht. Die Spiele der Ära Hitzfeld sind mit ganz wenigen Ausnahmen eine Qual, die Spieler bringen die Leistung, die man von ihnen erwarten kann, nicht.
          Und wenn Xhaka und Konsorten sich wirklich wegen der Angst vor Pfiffen bei schlechten Spielen nicht für die Schweizer Nati entscheiden sollten, sind sie in keinster Weise ein Verlust. Get real und ‘gehts raus und spielts Fussball’. Hopp Schwiiz!

          • Lego sagt:

            Muss Geni recht geben, wenn auch nur teilweise. Frei und Streller sind Mimosen. Wer eine grosse Klappe hat, muss auch mit Kritik umgehen können. Endlich waren sie für einmal konsequent. Doch wer weiss, vielleicht gibt Streller bald den 5. Rücktritt, wenn “Not am Mann” ist. Die Spiele der Ära Hitzfeld waren wirklich grösstenteils eine Qual. Würde jedoch nicht sagen, dass das an ihm liegt. Die Spieler sind derzeit einfach zu schlecht. Kein Vergleich zu 2006. Dass er mit dieser Mannschaft überhaupt an die WM gekommen ist, ist für mich ein Wunder. Denke daher, dass Hitzfeld der richtige Trainer ist und dass die Mannschaft mit Ihm auch wieder erfolgreich werden wird. Danke Ottmar, dass du uns erhalten bleibst!

      • tom sagt:

        @Main: genauer lesen bitte. Es geht nicht um den Rücktritt per se, sondern um die Art und Weise… (Zeitpunkt, Kommunikation, anderes Susi-Gehabe etc.)

        • martin sagt:

          nein, nein, tom!

          Main hatte ganz genau recht. Wäre das Communiquée anders geschrieben gewesen, dann hättest du (ich nehme mal an du bist der tom renggli) andere angriffspunkte.

          Ich war in den letzten Jahren nicht viel in der Schweiz, aber als ich s letzte mal zurück kam, habe ich meine Freunde gefragt, was denn an Streller nicht gut sein soll (wie wir nach dem tor gegen die türkei gejubelt haben, vergess ich nie)… man weiss es gar nicht. Irgendwann hat man einfach angefangen zu pfeifen… Und wenn der Spieler dann was sagt, dann ist er eine Susi.

          Die Schweiz ist ein kleines Land und sollte ein bisschen demütig sein – aber man ist halt in allen anderen Aspekten zu reich, und dann erwartet man schon, dass die Nati nicht nur schön spielt, sondern auch mal was gewinnt, gell?

          Und die Leute sollen ja auch den Blog fleissig anklicken.

    • Christoph Schaer sagt:

      dem bleibt nichts mehr beizufügen.
      Bei aller Berechtigung zu Kritik an Spielern und ihrem Spiel, sollte eine Journalist etwas mehr Rückgrat beweisen.
      Wieso nicht am Kommentar vom 28.3. anknüpfen? Doch der Neid gegenüber jemandem der Eigenständigkeit und Erfolg aufweist, ist wohl zu stark. Schade.

      • Hans Müller sagt:

        Renggli hat doch ganz Recht: Entweder man tritt direkt zurück, was professionell wäre und von Integrität zeugte. Oder man steht zu seiner Aussage u. zieht’s dann bis zum angekündigten Termin durch – jetzt aber, vor dem auch von Frei&Streller zum Spiel der letzten Chance erklärten Trip über den Kanal machen sie sich vom Acker; ziehen wie räudige Hunde den Schwanz ein. Das hat wohl jetzt aber auch überhaupt nichts mit Inkonsequenz seitens Renggli zu tun; die findet sich leider bei unserem Ex-Captain und seinem Mitläufer.
        Und das Gejammere sind wir auch endlich los: Nicht dass die Pfiffe gegen die eigene Mannschaft zu entschuldigen wären. Dieses mimosenhafte Geflenne der Basler Millionäre war aber nur noch kindisch – in welchem anderen Job kann man nach (auch ungerechtfertigter) Kritik derart zusammenbrechen? Es hiesse schon lange: “Dem Druck nicht gewachsen, der nächste bitte!”
        Hoffe sehr, O.H. vergisst jetzt endlich die EM und startet sofort mit einem sauberen Cut die Kampagne für 2014. Jetzt sollen die Jungen Erfahrung sammeln in den verbleibenden “Test-“Qualispielen. (Eine Niederlage in Sofia wäre daher vermutlich sogar besser, weil reinigender gewesen.)

        • Fritz Henning sagt:

          Gebe H. Müller völlig Recht. Die beiden Memmen sind es nicht wert. UNd deren Verhalten war, ist und wird wohl immer unprofesionell bleiben.
          Jetzt geht es darum die Jungen Wilden einzubinden und 2014 nach Brasilien fahren und dort die Vorrunde überstehen. Auf gehts Jungs.

          P.S.: Schliesse mich allen Kommentaren an die aussagen wer soviel verdient und sich soweit aus den Fenster lehnt muss mit Kritik umgehen können.

        • Marcel sagt:

          Was nun, zuerst kritisieren Sie, dass die Frei/Streller die “Letzte Chance” nicht packen wollen und dann fordern Sie, dass man die EM vergisst und sich auf die WM konsentrieren soll??? Machen Frei/Streller nicht genau das, was Sie im letzten Abschnitt fordern?

        • Erich Gerschwiler sagt:

          Sehr überzeugend Herr Müller. Ich pflichte Ihnen absolut bei, eine Niederlage wäre wohl besser gewesen. Andererseits wäre diese selbstredende Geschichte der beiden Mimosen wohl so wieder nicht passiert.
          Spannend finde ich die Kommentare der Herren Main und Peter, die den Grund der schlechten Leistungen in den Pfiffen der Fans sehen. Solch eine spannende und intellektuell überzeugende Argumentation habe ich selten gehört…….
          Was die Mimosen angeht: Unglaublich, schlicht unglaublich…..Ein solch peinliches, heuchlerisches Verhalten beobachtet man selten. Der Frei demontiert sich laufend selber, beweist mit seinem letzten Auftritt, dass er der Verantwortung eines Captains nicht im geringsten gewachsen ist, resp. gewesen ist.
          Um das ganze abschzuschliessen: Sensationell wäre jetzt natürlich, dass die “bereinigte” Nati die Qualifikation noch schaffen würde…..Aber um zu träumen müssen wir uns wohl noch ein bisschen Gedulden…..;)

        • Fedy Hintz sagt:

          Genau das selbe wollte ich eigentlich auch schreiben!
          Sehr gut zusammengefasst, gibts nichts beizufügen.

    • Fredi Moser sagt:

      Es geht doch hier nicht um den Rücktritt als solchen. Der war schon längst gefordert und fällig. Es geht hier um das WIE.
      Alex Frei hätte sofort nach dem misslungenen Bulgarien-Auftritt erklären müssen: “Das war’s. ich finde weder Motivation zum Weitermachen, noch stimmt meine (Nati-)Form. Ich trete zurück und mache für einen Neuaufbau den Weg frei. ich wünsche der Nati und Ottmar Hitzfeld alles Gute für die Zukunft.” Das wäre Format gewesen (spät zwar, aber immerhin einmal in der ganzen Karriere).
      Aber nein, Frei und sein Spezi Streller holen nochmal zum Rundumschlag aus, spielen die beleidigten Diven und erklären den Schweizer Fussballfans: “Ätsch, jetzt hauen wir ab. Und ihr werdet schon sehen: Ohne uns geht es nicht, aber ihr seid ganz selber schuld und habt es nicht anders verdient.” Dies lese ich zwischen den Zeilen des Frei’schen Communiqués.

      Und zum Schluss noch etwas zum Thema ‘Frei, der verdiente Natispieler und Rekordtorschütze’:
      Die Verdienste in allen Ehren, aber müssten nicht auch noch Karli Odermatt, Fritz Küzli, Max Abegglen usw. noch in der Nati spielen? Nur weil man seinerzeit einmal gut war, sichert dies nicht den Platz im Team bis zum Lebensende…

      • Thomas sagt:

        Wo ist das Problem Herr Moser? Am 26.03. spielte die Schweiz gegen Bulgarien.Am 27.03. sind sich Frei und Streller sicher, nicht mehr für die Nati spielen zu wollen. Am 28.03. forderte Herr Renggli ins seinem Blog den Rücktritt. Am 31.03. teilen Frei und Streller Herrn Hitzfeld ihren Rücktritt persönlich mit (anzunehmen, dass Sie ihn wg. der Terminvereinbarung bereits 1-3 Tage vorher, also zwischen 28. und 30. März kontaktiert haben. Erst am 5.4.kommuniziert der SFV den Rücktritt. Die grösste Verzögerung geht also vom Verband aus.

        Aber Sie werfen die Verpätung Alex Frei vor. Typisch.

        @ Martin Muller: Genau so ist es ! Bravo.

        Bleibt noch anzufügen, dass, wie die NZZ vor dem Bulgarienspiel veröffentlichte, der CEO von Ringier, Marc Walder, guter Kollege von Herrn Hitzfeld ist. Logisch, dass sich der Blick dann halt nicht auf den Trainer, sondern andere einschiesst. Auch logisch, dass es sich Herr Renggli mit ewinem potentiellen Arbeitgebe nicht verderben möchte und in die gleiche Kerbe schlägt.

        • Fredi Moser sagt:

          Nein, lieber Thomas. Ich werfe dem Alex Frei keine Verspätung vor (oder wenn schon, dann mindestens ein halbes Jahr…).
          Zitat: “Es geht doch hier nicht um den Rücktritt als solchen. Der war schon längst gefordert und fällig. Es geht hier um das WIE.”
          Nochmals: Ich habe kein Verständnis, dass Alex Frei jetzt noch als Diva auftritt und alle andern – die bösen, bösen Fans und die noch böseren Journalisten – für jeden geknickten Grashalm verantwortlich macht, statt öffentlich und laut auch einmal über seine Leistung und seine Fehler nachzudenken. Aber bei mir kommt rüber: “Ich bin unfehlbar. Und wenn ihr mich nur ein bisschen netter behandelt hättet, dann hätte ich dann schon wieder Goal um Goal geschossen. Nun aber ist Schluss und ihr habt den Dreck. Ätsch!”
          Verstehen Sie jetzt, was ich meine?

          • Christoph Spitzer sagt:

            Herr Moser, ich wünsche Ihnen, dass Sie im Geschäft auch mal so gemobbt werden, wie es vor allem Alex Frei von verschiedenen (Zürcher) Medien erdulden mussten. Und nur als ¨Vergleich: Der so beliebte Herr Chappuisat hat in den letzten 17 Nationalmannschaftsspielen seiner Karriere keinen Treffer erzielt, ohne dass er deswegen einer Hetzjagd der Medien ausgesetzt wurde.

          • Thomas sagt:

            Denke falls es wriklich zu Morddrohungen gekommen ist, erübrigt sich die Frage nach dem WIE des Rücktritts. Auch sonst ist es wohl mehr als korrekt, wenn man zuerst den Trainer und erst danach und in Absprache mit dem Verband die Oeffentlichkeit informiert.

    • martin rueda sagt:

      oha lätz. Rekorttoschützen… das ist doch mal ein wort. waren wohl die emotionen ein wenig im weg… :))

      • tom sagt:

        @martin rueda: Hmmm, wenn schon ein bissiger Kommentar geschrieben sein soll, dann bitte doch wenigsten ohne recktschribefeler! Danke!

  6. H.P. Kipfer sagt:

    Ich kann nur eines sagen: Freude herrscht! Und dem Frei rate ich dringend mal Hilfe in anspruch zu nehmen. Sein Verhalten ist cholerisch und unwürdig. Und Streller ist ja eh nur sein Schatten – da braucht man eignetlich gar nichts mehr anzufügen. Zeit ein neues Kapitel zu beginnen!

    • Edwin Meyer sagt:

      Tja lieber H.P. Kipfer, es scheint Sie sollten sich auch mal um Hilfe bemühen. Sie scheinen ja ein echtes Problem zu haben.

      • Roger sagt:

        Herr Kipfer hat überhaupt kein Problem, sondern spricht genau das aus, was die Mehrheit der Schweizer Fussballfans denkt, fühlt und sieht!

      • H.P. Kipfer sagt:

        Tja – die Wahrheit ist oft nicht einfach zu ertragen … nicht wahr Hr Meyer :-)?

  7. Eleonore Grossmann sagt:

    Alex Frei darf mit seinem Leben machen,was er will. Er ist nicht verpflichtet, sich der Schweizer Nationalmannschaft zur Verfügung zu stellen. Umso weniger, wenn er von den “Fans” ausgebuht wird.

    Ich hasse diese Couch-Potatoes, die Sportlern sagen, was sie zu tun haben, obwohl sie selber nicht ein Hundertstel ihrer Leistung erbringen könnten. Da sie selber nicht ein Hundertstel der Leistung erbringen könnten, wissen sie auch nicht, was dazu gehört, welche Faktoren sich positiv oder negativ auswirken.

    Na ja, andererseits machen diese Couch-Potatoes, dass die Spieler so hohe Löhne kriegen. Aber ich finde, das Einmischungsrecht hat Grenzen.

    • christoph Meyer sagt:

      Bin nicht einverstanden mit Ihrer Meinung. Sportler können jederzeit Sport treiben…wo und wann sie wollen. Sie können es ja hobby-mässig betreiben, niemand zwingt sie dazu es für Geld zu tun. Als Berufssportler muss man aber Kritik und Emotionen seitens der Zuschauer einstecken können. Niemand würde Frei öffentlich kritisieren, wenn er bei den FCB Amateuren kicken würde . Die Schwäche von Frei ist seit Jahren bekannt, wundern über die jetzige Situation darf sich niemand.

  8. Per sagt:

    Nomination zum Superblog? Da werden zwei verdiente Spieler total demontiert! Der Grund ist so offensichtlich… Sie spielen für den FC Basel… Aber gut, nun sollen es die Secondos richten. Es sollen möglichst viele eingebürgert werden, das freut die SVP und freut die sogenannten Fans der Nati.

    • Klaus Fitzgerald sagt:

      Absoluter Blödsinn! Als ob sich im Zusammenhang mit der Nati ein Grossteil der Fans dafür interessiert, wo ein Spieler sonst spielt. Die Demontage von Streller und Frei basiert auf diversen Fehltritten dieser zwei Spieler. Schon mal darüber nachgedacht, wie Frei & Streller mit ihren Fans umgegangen sind? Arroganter und ignoranter geht es ja wohl kaum und das bei mehr schlecht als rechter Leistung in der näheren Vergangenheit…

      PS: Ein Secondo ist per Definition bereits eingebürgerter Schweizer. Dass Sie in dieser Diskussion mit Ihrem Nichtwissen auch noch die SVP mit ins Spiel bringen müssen, disqualifiziert Sie leider selbst, Herr “Per”.

      • Marcel sagt:

        Natuerlich schiesst man in diesem Blog vorzugsweise auf die Basler Spieler. Aber auch logisch bei einer Zeitung aus Zuerich…

        • Reny sagt:

          Es ist tatsächlich kein Zufall, dass mit Frei und Streller zwei Basler Fussballer im Mittelpunkt einer Kontroverse stehen. Seit Jahrzehnten ist es in Basel Tradition, hysterisch auf den Rest der Fussballschweiz zu reagieren und sich in die Opferrolle zu flüchten. Der FCB-Fan hat ein dickes, dickes Problem. Wenn sein Verein verliert, ist der Verband schuld. Oder sonst der Schiri. Abgesehen davon wird bei einer Niederlage einfach mal auf den Platz gestürmt. Beispiele 13.5.2006 oder das Cup-Out in Basel.

          Als Concordia-Supporter geht mir diese Jammerei gehörig auf den Geist. Ausserhalb der Stadt Basel interessiert sich für den FCB und seine hochgejubelten “Stars” keine Sau. Und das ist wahrscheinlich das Problem, wenn man wie Alex Frei oder Marco Streller Mühe damit hat, seine Darstellung in der Öffentlichkeit richtig einzuschätzen.

      • Per sagt:

        Ein Secondo ist per Definition kein eingebürgerter Schweizer, sondern ein hier geborener Ausländer. Können sie ja problemlos nachlesen. Es gibt diesbezüglich genügend Fachseiten auf dem Web… Von wegen Nichtwissen! Für mich muss ein Natifussballer vorallem gut spielen können und ins System passen und dass weiss der Coach besser als ich. Ob sie einzelne Spieler arrogant finden oder nicht ist mir egal. Noch was: Für viele hier spielt es sehr wohl eine Rolle, in welchem Club ein Spieler spielt…

        • Klaus Fitzgerald sagt:

          Ach man “Per”, wir reden hier natürlich von Secondos in der Nati, die – um überhaupt für die Schweiz spielen zu dürfen – logischerweise Schweizer sein müssen… Dass ein “Secondo” per se sicher nicht Schweizer ist, weiss wohl jedes Kind. Aber besten Dank für den Hinweis 😉

  9. Tobi sagt:

    Ich bin mir Herr Renggli überhaupt nicht einverstanden.
    Wen es zu kritisieren gälte, wäre z.B. Derdyok. 31 Spiele, 2 Tore! Aber bei ihm ist man nachsichtig, er konnte sich “nicht richtig entfalten” etc. Gilt denn das was von Frei verlangt wird (keine Mimose zu sein) bei anderen nicht? Etwas anderes sind die Pfiffe gegen Basler im Nationalteam. Das ist einmalig und unterste Schublade. Das sind die wahren Abgründe!
    Es überrascht, wie wenig Achtung unserem Rekordtorschützen entgegengebracht wird.

    Abgsehen davon dünkt es mich, dass Herr Renggli mit Frei noch eine Rechnung auf persönlicher Ebene offen hat, welcher er somit zu begleichen versucht.

    • sepp z. sagt:

      31 spiele, 2 tore ist nicht schlecht für einen schweizer nationalstürmer 🙂

    • Georg Hofmann sagt:

      Frei war Frei als er noch in Dortmund und Rennes spielte. Trainer Klopp gab ihm nicht sofort seinen Stammplatz zurück und schon war Frei beleidigt und wechselte zu Basel. Der Typ ist kritikunfähig. Lass Derdyok mal einige Spiele über 90′ spielen und wir sehen weiter. Mir ist völlig egal in welchem Club die Herren spielen. Streller war international eh schon immer überfordert. Stocker, sorry noch ein Basler, könnte übrigens der nächste sein. Der jammert bei jeder Körperberührung, teilt selber aber aus, dass es kracht. Egal ob der Gegner Stahel oder wie auch immer heisst. Eine totale “Susi”, weil zu klein und schmal und eingebildet. Dafür gehts bei Behrami in die andere Richtung, so dass er sich ständig verletzt…. Wenn ich so arbeiten würde, hätte ich meinen Job längst verloren. Zu den “Eingebürgerten” wäre zu sagen, dass wir mit Petric sicher nicht dort stehen würden, wo wir jetzt stehen. Punktemässig wohlverstanden, Frei würde natürlich immer noch täubelen.

      • andreas maier sagt:

        …. trainer klopp war super froh, als frei nach basel wechselte. somit war er diesen stinkstiefel los !!! ausserdem hätte frei niemals einen stammplatz unter klopp bekommen.

  10. Hanspeter Elmer sagt:

    Es ist ja nicht nur der Rücktritt, sondern die ganze Art und Weise die einem zu Denken gibt. Kein Verantwortlicher des SFV ist vor die Kameras getreten und hat Fragen der Medien beantwortet. Auch ein Ottmar Hitzfeld hat es anscheinend nicht mehr nötig, sich vor die Kamera zu bequemen und unangenehme Frage zu beantworten. Anscheinend ist sein Salär zu wenig hoch, als dass er auch ausserhalb der Nationalmannschaftstermine vor die Medien tritt. Und nicht zuletzt die beiden Spieler, die es ebenfalls nicht für nötig halten ihren Rücktritt an einer Pressekonferenz persönlich den Medien mitzuteilen. Bei Frei erstaunt einem das ja eigentlich nicht mehr, sein Medienboykott an der WM ist ja immer präsent. Aber trotzdem: Es ist eine wirklich erbärmliche Vorstellung, die der Verbrand, Trainer und Spieler da abliefern. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, wir haben es hier mit einem 4. Ligaklub zu tun. Ich hege langsam starke Zweifel, ob im Schweizer Fussball genug Professionalismus vorhanden ist, um die Schweiz irgendwann weiter als nur an eine Endrunde zu bringen. Denn dafür braucht es eindeutig mehr als Mimosen und Selbstdarsteller, die das Gefühl haben, die Öffentlichkeit (Fans und Medien) sei nur dazu da, um Werbeverträge und hohe Löhne zu generieren, aber nicht, um unbequeme Fragen zu stellen.

    Ich hoffe Hitzfeld packt jetzt seinen Koffer geht gleich mit. Nachdem er immer wieder betont hat, wie sehr die Schweiz auf diese Spieler angewiesen sei, hat er jetzt ein grosses Problem mit seiner Glaubwürdigkeit. Wenn wir nämlich wirklich auf diese Zwei angewiesen sind, dann sind ja alle anderen Spieler mindestens eine Klasse schlechter. Und wie sollen dies das Vertrauen des Trainers spüren, wenn Sie jahrelang vom Trainer hören mussten, dass ohne Frei und Streller nichts geht? Generell geht es mir herbe auf den Sack, wenn man einen Trainer mit Millionen vergoldet, der dauernd die eigene Mannschaft klein redet und damit sein eigenes Versagen zu kaschieren versucht. Wenn er nicht in der Lage ist mit dem Team Erfolg zu haben, dann soll er bitte gehen. Und mit ihm die Deppen, die völlig unnötig mit ihm den Vertrag vor dem Bulgarienspiel verlängert und damit jegliches Leistungsprinzip abgeschafft haben.

    • E. Schönbächler sagt:

      Hanspeter Elmer bringt es auf den Punkt.

      • andreas maier sagt:

        ….ich kann auch nicht verstehen, warum sich hitzfeld diese gurkentruppe antut !! die ansprüche in der schweiz sind einfach zu hoch. wir sind keine fussballnation und werden auch niemals eine sein !!!

        • josé bütler sagt:

          diesen kommentar kann ich nicht kommentarlos stehen lassen ;o)
          1. die schweizer fussball nati ist KEINE gurkentruppe! das problem ist, dass hitzfeld einen gurkenfussball spielen lässt!
          2. die ansprüche sind sicher NICHT zu hoch. der ansruch ist, hinter england den zweiten gruppenrang zu belegen, und dass ist realistisch!
          3. wir sind auf dem weg eine kleine fussballnation zu werden. ich denke die erfolge der u-auswahlen sprechen für sich.
          4. hitzfeld ist der falsche trainer für unsere nati, er hatte jetzt knapp drei jahre zeit um etwas zu bewirken, resultat –>trümmerhaufen. fazit: ich kann nicht verstehen, warum sich der sfv den hitzfeld bis 2014 antut!!!!!

  11. josé bütler sagt:

    so, dieser entscheid hat ja eingeschlagen wie eine bombe ;o) frei hat in letzter zeit mehr als unglücklich kommuniziert, sei es im fall seines rücktritts auf raten oder mit seiner aussage, “im dress des fcb hätte ich diese chance verwertet”. mit dem sofortigen rücktritt lässt er hitzfeld im regen stehen, da dieser ja seinen schwer verständlichen rücktritt per mitte em-quali akzeptiert hatte.
    die grosse frage ist nun, WAS bringt dieser rücktritt der nati? einerseits gehen der nati der erfolgreichtste torschütze aller zeiten, sowie ein durchschnittlicher stürmer verloren. andererseits könnte der rücktritt von frei eine gewisse mentale (ver)spannung lösen. wobei ich nach wie vor der meinung bin, wenn es diskrepanzen innerhalb des teams gibt, erwarte ich von einem weltklassetrainer wie hitzfeld, dass er diese spürt und die richtigen konsequenzen zieht, siehe kuhn im fall sforza oder vogel. was aber durch diesen rücktritt nicht behoben wird ist der fakt, dass die nati seit hitzfeld sehr vorsichtig, abwartend und defensiv spielt. KEIN stürmer auf der welt kann ohne brauchbare bälle aus dem mittelfeld brillieren, auch ein alex frei nicht. ich denke, ohne eine änderung der taktik, wird man auf dem platz keine grossen veränderungen sehen, leider. ich hoffe sehr, dass ich mich täusche …

    • Karl Eigenmann sagt:

      Das hoffe ich allerdings auch… befürchte aber, dass nun gar noch defensiver aufgestellt wird, denn der Hauptverantwortliche dieses klammen Spiels bleibt uns noch erhalten. Wäre Frei aber jener echte Champion für den er sich selbst hält, würde er sich ins zweite Glied stellen und könnte ab und an noch als Joker glänzen. Vielleicht käme jene nötige Lockerheit, die es braucht um wichtige Tore schiessen zu können und er mit der Bürde des Captain-Seins verloren hatte, urplötzlich wieder zurück. Es war ein Fehler von K. Kuhn, Vogel auszuschliessen und Frei dafür zum Captain zu machen…
      Es beginnt nicht im Mittelfeld, sondern weiter hinten! Früher hatte die Nati quasi eine Weltklasse Innen-Verteidigung – mit P. Müller, M. Yakin und dann P. Senderos und J. Djourou, da letztere aber seit einer gefühlten Ewigkeit verletzt sind und nur durch mittelmässige Ergänzungsspieler vertreten werden können, leidet das ganze Spiel. Durch dieses Manko ist das Mittelfeld defensiv mehr gefordert und entsprechend weniger können diese die Stürmern mit Vorlagen versorgen. Die zusätzlich defensive Selektion durch O. Hitzfeld verstärkt diesen Eindruck noch mehr. Wenn O. Hitzfeld den H. Yakin nun nicht auch noch verlieren will, muss er ihn aufstellen.
      Ich wünschte mir das 4-4-2 zurück, mit einem klassischen 10er, EINEM 6er und zwei Spitzen.

  12. Strebel Bruno sagt:

    Zuerst mal herzlichen Dank an Frei und Streller für das, was sie früher mal für den Schweizer Fussball geleistet haben.
    Was sie jetzt aber aufführen ist einfach nur noch tragisch und lächerlich. Es gibt Knaben die reifen irgendmal zu Männern,
    diese zwei sind aber offenbar wieder im Kindergartenalter angekommen.

  13. Zuberbühler sagt:

    Die beiden sind zur Strecke gebracht, im Schweizer Sport wäre jetzt Sägemehl-Abputzen angesagt, aber dafür fehlt leider der Charakter. Wie hier und im Rest der ZH-Medien aus niederen Gründen (es geht um Fussball, liebe User) Leute öffentlich zur Sau gemacht, man will es fast nicht glauben.

    • sepp z. sagt:

      ihr name erinnert mich daran, dass vor frei und streller mal zuberbühler dran glauben musste. und vor ihm andere… dieses primitive runtermachen scheint eine eigenschaft des schweizer fans und der schweizer medien zu sein.. peinlich

      • Schanggi sagt:

        Ach was… Glaubt ihr im Ernst, die Schweizer sind die einzigen, welche von den eigenen Fans/Medien Kritik einstecken müssen? Schaut Euch mal England an. Dort werden schlechte Darbietungen auch gnadenlos niedergemacht. Das ist das Recht der zahlenden Fans. Und wenn’s dann wieder aufwärts geht, sind die Fans wieder da. Mit etwas Charakterstärke hätten Frei/Streller auch in der Nati bessere Leistungen abrufen können und hätten letztlich auch wieder landesweite “Heroen” sein können. Statt dessen trötzeln sie wie Dreijährige rum. Da braucht man sich nicht zu wundern. Hat nichts damit zu tun, dass sie bei Basel spielen, sondern dass sie Diven auf der Abwärtsspirale sind.

        • Andy Dreyer sagt:

          Aha, und was bitte haben diese kritischen Medien den Engländern in den letzten 40 Jahren so gebracht? Ziemlich nix. Regelmässing gehen sie am riesgen Erwartungsdruck zu Grunde. Vor lauter Possen und Skandälchen hat man keine Zeit um sich auf den Fussball zu konzentrieren. Die ganze stupide Posse um Alex Frei hat den selben Effekt auf die Nati. In Spanien ist der Erfolg gekommen als Luis Aragones sich nicht mehr von den Medien hat unter Druck setzen lassen und sich einfach um die Presse foutierte. Das hat zu einem Umdenken geführt und jetzt begegnet man den Spielern und dem Trainer mit mehr Respekt. Nicht weil einer in der CH Nati spielt, ist er gleich Freiwild. Was spielt es denn für eine Rolle wie Medienfreundlich ein Spieler ist und was für ein Charakter er hat. Es soll Tore schiessen und Spiele gewinnen, alles andere interessiert nicht.

          • Schanggi sagt:

            Ach so. Wieso wurde denn soeben Wayne Rooney von der FA gesperrt? Profi-Fussballspieler sind nun mal öffentliche Personen bzw. Personen öffentlichen Interesses. Es sind nicht a priori die Medien, welche “Possen und Skandälchen” heraufbeschwören, sondern oftmals die Spieler selbst, welche inakzeptables Verhalten auf und neben dem Platz an den Tag legen. Ja, Spieler dürfen sich von den Medien abschotten; leider sonnen sich aber viele gerne in den Medien, solange es positive “Homestories” sind. Und was bitte ist schlecht an Erwartungsdruck? Dass Spanien einzig wegen einem Medienboykott Weltmeister wurde… daran glauben Sie ja wohl selber nicht, oder?

  14. René sagt:

    Frei hat endlich das gemacht, was die echten Fussballfans von ihm schon lange erwartet haben. Er hat die Konsequenzen aus seinen, in der Nati grottenschlechten Partien, gezogen. Dafür gebührt ihm Dank, auch wenn sein Rücktritt einige Spiele zu spät kam. Ueber seinen Kumpel Streller “schweigt des Sängers Höflichkeit”, er ist einfach ein “Bubi”. Für Hitzfeld kommt jetzt die Nagelprobe, hat er doch viel zu lange auf die “Nüsse” in der Nati gesetzt und ist jetzt gezwungen, mit jungen Spielern seine Reputation als Klubtrainer zu rechtfertigen. In der Nati hat er davon noch nichts gezeigt. Sollte Hitzfeld wieder den einfachen Weg gehen und nur Spieler, welche früher einmal im Kader waren, bringen und scheitert damit, dann ist es höchste Zeit, ihm zum “Rücktritt zu verhelfen”. Und dies trotz erträtzeltem Vertrag, wobei selbstverständlich auch die dafür verantwortlichen Funktionäre mit dem Rausschmiss zu bestrafen wären.

    • Hanspeter sagt:

      René, du sprichst mir aus dem Herzen – Frei war für mich schon seit Jahren nicht mehr tragbar. Für ein Tor brauchte er zehn 100%-ige Tor-Chancen bis er einmal einen versenkte – meistens sprang der Mensch wie ein Irrer auf dem Feld umher mit einer ernsten der Verzweiflung nahen Mine, um zu zeigen wie schlecht es ihm wieder läuft! Betreffend dem Bubi möchte ich schweigen! Auch OH ist für mich ein Rätsel – er hielt für mich viel zu lange an Frei fest! Jetzt frage ich mich nur – happert es bei ihm an Urteilskraft oder haben wir keinen vernünftigen Nachwuchs mehr für die Nati – auch OH ist für mich angezählt.

  15. Maradona sagt:

    Die wahre Problematik liegt an der hetzerischen Medienkampagne gegen Frei. Er hat es einfach nicht nötig, sich so behandeln zu lassen. Diverse Journalisten haben vom Fussball keine Ahnung und keinen Respekt. Frei und auch Streller haben grossartiges für den Schweizer Fussball geleistet. Wer bitte schön war denn ebenbürtig in den letzten Jahren?

    • René sagt:

      Wer so polarisiert wie Frei, wer in der Nati “spielt”, wer sich gegen Alles und Jeden inkl. Schiedsrichter auf dem Platz so offensichlich und für Jeden ersichtlich aufregt, muss sich über die Medienpräsenz nicht beklagen. Die Medien haben ihn noch viel zu milde behandelt und offenbar ist dieser arme Alex Frei nicht einmal lernfähig. Er ist das schwierige Kind geblieben und dies immerhin schon jahrzehntelang.

      • Zuberbühler sagt:

        René, ganz locker bleiben, dann gehts wieder besser

        • Felix Thoma sagt:

          Schlechter wäre diese WM-Quali auch ohne die Beiden nicht ausgefallen! Also brauchen wir sie auch nicht! Jetzt können sie sich ja davon schleichen und nachträglich behaupten, dass die Quali nicht geschafft wurde, weil sie nicht mehr dabei waren! So verschroben ist Freis und Strellers Fussballwelt!

        • John Hednsteve sagt:

          Ihr Nickname passt wahrscheinlich sehr gut zu Ihnen Herr Zuberbühler 🙂 René hat völlig recht! Frei ist ein Lama und ein Idiot! Basta!

    • Reto sagt:

      Herr Frei hat es also nicht nötig als Captain und Natispieler sich nach einem schlechten Match kritische Fragen stellen zu lassen? Nein, der Herr Frei ist ja Rekordtorschütze und hat es verdient wie ein Statue angegötzt zu werden. Wo kommen wir denn hin, wenn seine Leistungen hinterfragt werden, er hat sich doch auch ein paar schlechte Leistungen verdient.

      Mit seiner sympathischen Art hat er sich doch schon längst in die Herzen der Schweizer gespielt. Sein Verhalten ist an Weinerlichkeit fast nicht mehr zu überbieten, die “Medienhetze” (können Schweizer Medien wirklich hetzen? In jedem anderen Land geht es medial viel brachialer zur Sache) hat er mit seinem Verhalten und seinen Aussagen, die immer Raum für Spekulationen boten, massgeblich selber beeinflusst. Aber wir sind es ja gewohnt, dass der Herr Frei, die Fehler immer bei den anderen sucht, nicht mal bei seinen Rücktritten schafft er es Grösse zu zeigen, nein alle sind ja gegen ihn, das ist doch so gemein, sieht das denn niemand, wie arm er ist, dass alle auf ihn zeigen. Somit verspielt er sich leider jeglichen Respekt, auch wenn er herausragende Leistungen in der Nati gezeigt hat.

    • Andermatt sagt:

      Und wie es der Frei und der Streller noetig haben. Diesen Dramaqueens geht es nicht um den Fussball sondern um die Selbstinszenierung und Darstellung. Und wenn der Poebel ihnen nicht zu Fuessen liegt, werden sie zickig und verabschieden sich eingeschnappt – wie zwei verzogene Kinder.

  16. Toni sagt:

    Da die NATI nur noch theoretisch-Mathematische Chancen hat sich für die EM zu qualifizieren soll man schon den nächsten grossen Wettbewerb fokusieren. Die WM! Otmar Hitzfeld hat nun die Möglichkeit sich mit einem jüngeren Team optimaler auf die Qualifikation der WM vorzubereiten. In diesem Sinn; Merci, Alex Frei & Marco Streller! Ihr schaut in die Zukunft.

  17. Altenburger Daniel sagt:

    Die Rücktritte sind aus meiner Sicht nur positiv. Vor allem derjenige von Alex Frei. So sehr er in der Vergangenheit für die Schweizer Nationalmannschaft erfolgreich war, so wenig brachte er in jüngerster Zeit. EM in der Schweiz > Totalausfall (aufgrund der Verletzung, nicht sein Fehler), WM Qualifikation > die entscheidenden Tore schossen andere, WM in Südafrika > Totalausfall, Frei musste unbedingt mit, damit er im letzten Spiel eine Nullnummer liefern kann, andere Spiele mussten aussenvor bleiben, laufende EM Qualifikation > absolut lächerlich, ein Tor hat der “Starstürmer” erziehlt, das bringt uns leider auch nicht weiter. Die Zeit von Frei in der Nati ist längst abgelaufen. Ein Stürmer, welcher keine Tore erziehlt, ist leider völlig nutzlos für die Mannschaft, auch wenn er Alex Frei heisst.

    • Zuberbühler sagt:

      Herr Altenburger, dank ZH-Journis und Leuten wie Ihnen haben die beiden nicht an die Leistungen beim FCB angeknüpft, eigentlich Schade für die CH-Nati ! Oder haben sie die tollen Tore der beiden in dieser CL-Saison alle verpasst ?!

      • H.P. Kipfer sagt:

        Tja – sie betätigen was schon zum Ausdruck gebracht wurde. “Susi’s” halt und von der Persönlichkeit her absolut ungeeignet für diesen Sport. Niemend hat behauptet sie könnten nicht Fussballspielen aber halt offensichtlich nur in einer geschützten Werkstatt wie dem FC Basel …

        • Hugo sagt:

          Ah, also doch nicht schlecht…also doch die besten die die Nati je hatte…? oder doch nicht ? Nein sie hätten sich vermutlich den pseudo Kritiken “zu Verfügung stellen müssen”, denn vermutlich brauchen die Neider dies ? oder wie…

  18. Philippe sagt:

    Wenn Redaktoren, “Fans”, Blogger und Blogredaktoren dieselben Qualitätsmassstäbe anwendeten wie sie offenbar für die immer gerne kritisierten Sportler gelten, dann hätten wir paradiesische Zustände. Immerhin haben beide hier ausgiebig kritisierten Spieler viele tolle Spiele gezeigt. Viele Schreiber müssten diesen Qualitätsbeweis und Erfolg erstmal erbringen. Dass in der “Nati” der Wurm drin ist, hat mit Fakten zu tun die wir hier alle kaum beurteilen können. Oder war jemals jemand von Euch in einem Traning oder Trainingslager dabei? Eines der Probleme sehe ich darin, dass grundsätzlich alle diese Spieler materiell viel zu sehr verwöhnt sind. Fürstliche Entlöhnung ob gut oder schlecht gespielt. Beim Trainerstab ist es vergleichbar. Traumjobs!

  19. Sehr geehrte Damen und Herren:
    Es giebt nicht viel zu sagen. Der Trainer tut mir leid. Ist aber auch sein Verschulden. Er hätte Frei ziehen lassen müssen.Der nimmt jetzt auch keine Rücksicht. Passt zwar zu Frei.Lasst die jungen ran. Ich hoffe jetzt das dem Trainer die Augen aufgehen,
    Schade aber er hätte schon Streller nach den Pfiffen gumppen lassen müssen.
    Die Penalti können auch die jungen nicht rein tun.Aber es kommt jetzt gut.Bin überzeugt.
    Hatte früher auch ein Geschäft und immer zu allem ja und Amen gesagt. Wurde meisdens im Wasser gelassen. Es ist so. Der Trainer müsste das auch wissen Er wurde betrogen.
    Gruss Otto Lüscher

  20. Peter Rettinghausen sagt:

    Tschüss Heulsusi. In der deutschen Bundesliga mag er sich das eine oder andere Mal hervorgetan haben, aber wann hat er für die Schweizer Nati schon mal etwas richtig Grossartiges bewirkt?

  21. Anton Müller sagt:

    Peinlich ist einmal mehr nur der Blog-Schreiber selber (Thomas Renggli), Boulevard-Presse eben.

    • Rich sagt:

      Stechend brilliantes Argument!

    • Philippe sagt:

      Ich teile Ihre Meinung. Die Art und Weise wie Th. Renggli schreibt hat kein Niveau. Kritik OK, aber das ist üble Polemik; und damit eben billiger Boulevard-Stil.

    • Auguste sagt:

      hmm…, ok freunde, dann wechseln wir doch mal schnell aus argumentationsgründen den standpunkt: alex frei hat alles richtig gemacht!

      macht das sinn unter den gegebenen umständen?

  22. Marco sagt:

    Für einmal sehr treffend formuliert. Schlussendlich glaubt aber sowieso niemand mehr in diesem Land an die EM-Quali. Aus diesem Grund denke ich der Zeitpunkt für die Rücktritte könnten nicht besser sein. Nun können sich die anderen Nati-Spieler nicht mehr hinter Frei verstecken. Vielleicht merken sie nun, dass sie auch selber Verantwortung übernehmen müssen. Bleibt zu hoffen, dass es nun nicht mit Kritik an Hitzfeld weitergeht. Denn schlussendlich sind es ja die Spieler, die auf dem Platz stehen und Leistung bringen müssen.

    • Martin Menk sagt:

      Genau, lasst Ottmar in Ruhe. Ich bin sehr froh, dass wir endlich mal einen anständigen Trainer haben. Kein Köbi, kein Trossero, kein Gress, kein Jorge. War wie im Mittelalter. Köbi weg, Gygax weg, Cabanas weg, Streller weg, Frei weg…ich sag’ es euch: ab jetzt geht’s Aufwärts!

      • josé bütler sagt:

        es spielt doch keine rolle ob wir einen “anständigen” trainer haben oder nicht. was mich als fan der nati interessiert ist der erfolg. was nützen alle erfolge mit verschiedenen clubs im letzten jahrzehnt? NICHTS! mit köbi kuhn waren wir an drei grossanlässen, für zwei musste sich die nati qualifizieren. klar das abschneiden war dann nicht das gelbe vom ei, aber wir waren dabei. ich seh nicht ein wieso hitzfeld in ruhe gelassen werden soll, wenn er mit seiner sturen taktik den erfolg verhindert!!! er soll endlich mal frisch von der leber weg spielen lassen, verd…..! der grund des übels waren nicht frei und streller, der grund des übels ist HITZFELD!!!

      • josé bütler sagt:

        genau!!! hitzfeld muss gehen!

  23. Alex Diener sagt:

    Vom Wesen her ist ein Alex Frei eigentlich gar nicht geeignet für Mannschaftssport. Wer Mitspieler beim Torjubel wegstösst, nur weil sie nicht im selben Club spielen oder nicht sympathisch sind, der ist nicht teamfähig und sollte schon gar keine Captainbinde tragen. Zudem sollte man von einem Teamcaptain einen professionelleren Umgang mit den Medien erwarten können. Danke für die Tore, danke für den Abgang.

  24. Diego sagt:

    Wurde auch Zeit das die gehen! Wenn die in einer Firma solche schlechten Leistungen gezeigt hätten wären sie gekündigt worden!
    Warum haben Sie diese eingebildeten Hammel nicht schon lange rausgeworfen Herr Hitzfeld?

  25. Fritz Meier sagt:

    Hey Renggli du Held, wie lang ist es her, dass Du den sofortigen Rücktritt von Frei gefordert hast? Genau wegen frustrierten viagraimmunen neidischen armen kleinen Leuten wie dir haben die beiden Spieler zu Recht die Schnauze voll. Auf dass die Bauern auf den Rängen einen neuen Sündenbock finden zum Auspfeifen, der Blick und Renggli werden schon schauen, dass es wieder ein Basler ist. Nimm doch den Stocker, das ist sowieso ein gaaanz fiiiieser Treter, dieser böse Mensch.

    • Efgenio sagt:

      Genau. Der Stocker ist ein fieser Treter und auch ein Jammeri. Das hat aber nichts mit den Baslern zu tun.

      • H.P. Kipfer sagt:

        @Efgenio: das wäre noch zu beweisen … ! Nur das mit dem Treter – das können wir glaube ich beruhigt als Fakt annehmen … 😉

    • DaniSK sagt:

      Hui, da hat sich der Herr Fritz Meier aber ganz fürchterlich aufgeregt. Es gilt wie immer: Wenn Ihnen der Blog nicht gefällt, dann lesen Sie ihn nicht. (Aber ‘viagraimmun’, der ist neu. Immerhin.)

  26. Felix Thoma sagt:

    Das Ziel der beiden, sich bei den “Fans” rächen zu wollen, ist wohl gründlich in die Hosen gegangen. Mit dieser Aktion haben die Zwei höchstens bewiesen, dass sie auch nach der Fussballkarriere als Spieler nie und nimmer fähig sein werden ein Traineramt zu übernehmen! Zumindest ist der Zug in der Schweiz für diese Trotzköpfe abgefahren! Ich behaupte, dass das der Anfang vom Ende ihrer Karriere im Fussball ist!

  27. Florian sagt:

    Dem Blogger gibts nichts anzufügen

  28. Jack Lüscher sagt:

    Streller & Frei: Tks, goodbye, vaya con dios ma vaya te!

    • Auguste sagt:

      hmm…, “danke, und tschüss…!”, würde wohl eher verstanden, da die beiden zwar in der bundesliga, aber nie in der premier league oder in der primera division gespielt haben.

  29. Zu hohe Erwartungen in die Nationalmannschaft

    führen zu falschen Schlüssen. Das geht schon seit Jahren so. Ein Beispiel: Schweiz

    • Marcel sagt:

      wohl einer der treffensten Bemerkungen heute…

      • E. Schönbächler sagt:

        Gegen Luxemburg, Honduras, Malta oder Montenegro darf man einen Schweizer Sieg erwarten. Und auch dass die Spieler sich dementsprechend einsetzen.

  30. Auguste sagt:

    hmm…, was für eine posse! ein bereits zurückgetretener ego-shooter ballert noch einmal wild um sich, sein freund verhält sich wie ein guter, aber nicht besonders kluger, freund und der mentor des stars wird von den querschlägern auch noch schwer getroffen. playstation-daddeln mag zwar die reflexe trainieren, aber erwachsen wird man dabei offensichtlich nicht.

    alex frei ist bei all seinen fussballerischen qualitäten und erfolgen ein unreifer geblieben, dem nur eines wirklich am herzen liegt – er selbst. im lichte der ereignisse der letzten monate betrachtet, kann ich diesen tollen spieler als mann nicht mehr wirklich ernst nehmen – zumindest nicht als gestandenen mann, der er eigentlich mittlerweile sein sollte. da ist mir marco strellers falsch verstandene vasallentreue noch lieber, auch wenn sie ein hauch lächerlichkeit umweht. Godspeed, ihr zwei douchebags.

    othmar hitzfeld ist durch diese entwicklung ein weiterer schlag versetzt worden. mangels verlässlicher alternativen im nati-sturm erpressbar geworden, hat er, wohl wider besseren wissens, dem druck frei’s nachgegeben und steht nun vor einem scherbenhaufen. das muss für einen trainer, der im umgang mit fussball-superstars ein unglaubliches fingerspitzengefühl entwickelt hatte, hart sein, von einem provinzstar wie alex frei so vorgeführt zu werden.

    jetzt, wo es eigentlich nicht mehr schlimmer kommen kann, wäre der perfekte moment, mutig die weichen für eine etwas verheissungsvollere zukunft der nati zu stellen. aber mit der unzeitigen und unsinnigen vertragsverlängerung mit othmar hitzfeld hat sich der sfv erst einmal selber unnötig in rücklage gebracht. murphy’s law spielt dieser tage nicht nur in fukushima.

    • ball sagt:

      schlüssiges fazit.

      iich kann mir gut vorstellen, dass sich othmar gehörig aufpumpt und nun auch entsprechend zielgerichtet die nächste etappe anviesiert und dabei seine ganze sicht einbringt. denn plan a (rascher erfolg mit aktuellem stamm bei der wm 2010) klappte nicht und so ist plan b (neuaufbau mit jungen spielern für wm 2014) nun auf dem tisch.

      darum finde ich die entscheidung des sfv richtig und kostensensibel 😉

  31. Kaspar sagt:

    Das ist sicher traurig für die Journalisten von Blick und Tagi, da ihnen nun ein dankbares Opfer fehlt. Schön kann man wenigstens beim Rücktritt nochmals so richtig die beleidigte Journalistendiva spielen. Ich gratulieren Frei und Streller zu Ihrem Schritt, der eigentlich schon lange von Herrn Hitzfeld hätte kommen müssen. Das stimmt doch irgendwie nicht, wenn der Trainer nur am reagieren ist.

  32. R. Rindlisbacher sagt:

    Keine Gelegenheit ausgelassen um den SOFORTIGEN Rücktritt von Frei zu fordern, um nun vom ‘ünglücklichsten Zeitpunkt überhaupt’ zu sprechen.

    Dieser Blog sollte eher in der Kategorie Comedy denn in der Kategorie Sport zur Wahl des Superblogs stehen.

  33. Zu hohe Erwartungen in die Nationalmannschaft

    führen zu falschen Schlüssen. Das geht schon seit Jahren so. Ein Beispiel: Schweiz «schlägt» Spanien (an der WM). Wer je Fussball gespielt hat und dieses Spiel, braucht keine Belehrung von Kommentatoren.Ein Startspiel ohne Bedeutung. Und ein Zufallstreffer dazu. Meine Meinung konkret: Die Schweizer Nationalmannschaft ist gut. Aber nicht so gut, wie Sportkommentatoren den Leuten weiss machen wollen. Wunschdenken herrscht. Frei und Streller sind gut. Aber nicht so gut im europäischen Vergleich von Spitzenspielern. Was ist denn schon dabei, dass die Schweiz nicht vorne mitspielen kann. Hitzfeld ist ein hervorragender Mensch und Trainer. Was wollen wir noch mehr? Soll er die Tore schiessen? Soll er Klassespieler aus dem Hut zaubern? Warum tut sich Hitzfeld das an? Er kann machen was er will. Er kann nur verlieren. Mein Ratschlag an Hitzfeld: Machen Sie Ihrer Selbstdemontage ein Ende. Sie haben einen besseren Lebensabend verdient. Sie sind kein armer Mann. Verzichten Sie auf die Millionen. Geniessen Sie ab sofort Fussball am Bildschirm. Schlägen Sie Hüppi oder Alain Sutter als Ihre Nachfolger vor!

    • josé bütler sagt:

      @erich lützenberger: der zweite platz in der em-quali ist meiner meinung nach keine zu hohe erwartung. hitzfeld ist ohne zweifel ein erfolgreicher clubtrainer. nur würde ich gerne den erfolgreichen hitzfeld auch in der nati sehen. wenn man erfolg haben möchte braucht es siege, für siege braucht es tore und um tore zu erzielem muss man halt schon ein bisschen etwas riskieren. eine chance wie gegen spanien reicht für gewöhnlich nicht …

      • Marcel sagt:

        Ein zweiter Platz ist als Ziel sicher nicht zu hoch gesteckt. Jedoch ist es tatsache das die Schweizer in Bezug auf ihre Nati etwas an Selbstueberschaetzung leiden. Die Schweiz gehoert leider nur zum europaeischen Mittelfeld. Wuerde es aber auch begruessen, wenn man etwas mehr riskieren wuerde.

  34. alois sagt:

    dieser bericht ist einfach nur unnötig vom tagesanzeiger..
    zum glück zeigt die basler mentalarbeit mit frei und streller etwas… fcb wird meister dank diesen zwei jungs.. alles andere haben sie nicht nötig! bin sehr neugierig wer die nächsten sündeböcke vom tagi und blick werden..

    • Schanggi sagt:

      Schade eigentlich, dass die Nati “nicht nötig” ist für diese Herrschaften. Kein Nationalstolz mehr… Dann lassen wir eben junge, hungrige Secondos dran. Sofern sie nicht doch lieber für ein anderes Land spielen, wo die Captains auch wirklich Leithammel sind und nicht egozentrische Diven, die sich nur für ihren eigenen Club abmühen wollen.

  35. Toni L. sagt:

    So dumm wie sich Frei seit Jahren in der Öffentlichkeit verhält, geht auf keine Kuhhaut. Immer leicht hässig, unzufrieden, null Charme und dann ein Rücktritt zu einem dümmeren Zeitpunkt wie es gar nicht möglich wäre. In seiner Situation gäbe es doch trotz Pfiffen nur eins. Mund halten, Fussball spielen, kämpfen bis zum Schluss. Dann nach der EM-Quali einen sauberen Abschluss. Und was soll das von Streller. Er ist 31 Jahre alt, wird vom Nationalcoach aufgeboten. Da geht man hin, spielt, kämpft. Bis zum Ende, auch wenn dieses bitter sein sollte. Dieser Abgang ist sackschwach.

  36. Robbie sagt:

    Wurde auch Zeit das die gehen. Clubfussbal Top Nati Flop…die beiden hätten schon viel früher gehen sollen.
    Der Trainer sollte auch gehen wenn er weiter so harmlos und ohne elan die Nati trainiert. Mehr durchgreiifen bei den
    verwöhnten spielern. wer nicht will der sollte aus der nati wegradiert werden. Bissige Spieler braucht die Nati..

  37. rene sidler sagt:

    Herrlich; all diese Energie, dieses Wissen von all diesen Experten: I LOVE IT…..um was gaht,s eigentlich??

  38. göldi 7 sagt:

    was nicht vom mittelfeld kommt, kann als stürmer auch nicht verwendet werden!!

  39. Eric Pudles sagt:

    A.Frei ist eine Mimose. Wenn z.B. Politiker, wie Bundesräte, oder CEO’s von Grossfirmen nach jeder Kritik zurücktreten würden, hätten wir jede Woche neue Bundesräte und CEO’s. Als öffentliche Person muss man sich Kritik gefallen lassen, sei es auch einmal ein auspfeifen. A.Frei sollte vielleicht masl einen Psychiater aufsuchen, der kann ihm sicher helfen wieder mit beiden Beinen auf die Erde zu kommen und nicht weiterhin im Promihimmel zu schweben.

  40. Thoresen sagt:

    Gestern war Fussballtechnisch einer der schönsten Tage dieses Jahres!!!Endlich sind sie fort,weg aus der Nationalmannschaft!Endlich kann man wieder befreit&beflügelt unserer Nati Hoffnung schenken und mitfiebern.
    Die EM ist abgehakt,keine Diskussion.Ehe man sich versieht stehts im Wembley 3-0 für die Engländer,doch das ist “egal”,da ab heute nur noch die WM-Quali Brasilien zählt!Um die Mannschaft dahin zu bringen muss der Team-Spirit wieder zurück kommen!Die Leitwölfe sind bereits platziert,der Trainer(Viellichet der falsche),kann sogar noch 3 EM-Quali Spiele dazu nutzen,um verschiedenste Varianten auszuprobieren.
    Egoismus hat in einer Fussballmannschaft kein Gehör!Das sie Basler sind hat keinen Einfluss und interessiert wahrscheindlich nur die Basler selbst und evt einige Zürcher.
    Die Nati muss wieder Freude bereiten,leidenschaft zeigen und ihren Enthusiasmus auf’s Volk übertragen!Was war das 1994 für ein Team,wow,sooo gerne errinere ich mich an diese Zeit!Mit Charakter,Stolz und Vertrauen muss man wieder als ein “TEAM” auftreten!!!Hopp SCHWIIZ!!!!!

  41. Andy Dreyer sagt:

    Tja, selber Schuld. Viele haben doch gefordert, dass der Alex gleich seinen Rücktritt gibt, und nicht noch das England Spiel abwartet. Das hat er jetzt auch gemacht. Der Zeitpunkt ist schlecht, aber es haben ja alle gemotzt (auch in diesem Blog) wie schlecht seine Leistungen in der Nati sind. Ditto wird er der Nati ja wohl kaum fehlen. Alle die hier einen Neuanfang forder(te)n, kriegen jetzt ihre Chance. Wir haben ja soooo viele Top-Stürmer im Land, da sollte es ein Klacks sein diese Position im Nu zu besetzen. Freue mich schon auf die vielen Tore die wir den Engländern ohne den treffsichernsten Stürmer der SFV Geschichte reinhauen werden…..

  42. Chrigel sagt:

    besser kann man es nicht kommentieren.
    dümmer kann man sich als Fussballer nicht mehr verhalten.
    Beruf verfehlt, wenn die Spieler keine Kritik ertragen.
    Mit ihrer sehr bescheidenen Intelligenz hätten Streller und Frei wohl kaum einen vernüftigen Beruf lernen können
    Beid sind egoistisch und sehr, sehr undankbar.
    Beide werden ihren Entscheid noch bereuen, denn so die Karriere zu beenden ist nur peinlich

    • Emil Gross sagt:

      Ein total zutreffender Kommentar. Hingegen bin ich nicht sicher, ob sie diesen Entscheid jemals bereuen werden. Denn dazu sind sie, mangels Einsicht, nicht in der Lage. Ich kenne persönlich bessere Fussballspieler, die ganz weit unten gelandet sind nach der Profi.Karriere.

  43. Rosa Meier sagt:

    Wenn interessierts denn schon, was Frei und Streller machen bzw. nicht machen. Die wirklich wichtigen Schweizerinnen und Schweizer wohl kaum. Konzentrieren wir uns doch auf das was wir wirklich können. Internationaler Fussball gehört kaum dazu.

    • Emil Gross sagt:

      Ich muss schmunzeln was da Rösli sagt, aber so ganz falsch ist es ja momentan nicht…..;-) Doch gab es auch schon Zeiten, da konnten es die Schweizer besser….

  44. DAM sagt:

    Der Rücktritt ist bei weitem kein so grosses Problem, wie jetzt allgemein daraus gemacht wird. Schlechter als mit Frei und Streller hätte die EM-Quali auch ohne die beiden kaum verlaufen können. Niemand ist unersetzbar, auch wenn das Frei nicht wahrhaben will.
    Im Gegenteil ist es mMn sogar eine Chance für die Nati um wieder eine echte Einheit zu werden, ohne auf Interessen der einzelnen Spieler Rücksicht nehmen zu müssen.

    Es wäre zu schön wenn die Schweiz nun gegen England gewinnen würde. Die Chancen sind zwar minim, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen und der WM-Sieg gegen Spanien wurde ja schliesslich auch ohne Frei und Streller erzielt.

    Ausserdem würde ich mit der Beurteilung von Strellers Rücktritt noch etwas zuwarten. Das letzte Mal dauerte er schliesslich auch nur etwa 3 Wochen.

  45. fritz k. sagt:

    die guten zeiten von frei und streller sind schon lange vorbei. nicht nur ein teil der fans, sondern auch die beiden herren selbst überschätzen sich noch immer masslos. ich bin sicher, wir werden zukünftig eine nati sehen, die wieder mit mehr dampf und spielwitz agiert. hitzfeld wird die chance für einen neuanfang nutzen. ohne frei und streller werden sich die jungen spieler mehr entfalten können und sich im umfeld der nati wohler fühlen.

  46. Smörebröd sagt:

    Endlich Nägel mit Köpfen. Endlich keine Diva mehr, kein Gejammer und keiner der sich sämtliche stehenden Bälle unter den Nagel reisst, obwohl eigentlich Torjäger (hab ich eh nie verstanden).

    Ich für meinen Teil bin sehr gespannt wie sich die Nati ohne Frei präsentiert und bin der festen Überzeugung, dass sich das eine oder andere Juwel (immer auf schweizer Verhältnisse bezogen) endlich frei entfalten könnte. Dieser ganze Fokus immer auf Alex Frei war weder für die Mannschaft, noch für ihn selbst gut, was seine Leistungen in den letzten Natispielen deutlich widerspiegelte.

    Ganz gleich wie es sich entwickelt…die Zeit für den Umbruch war schon lange überfällig.

  47. Emil Gross sagt:

    Wir sollten doch Herrn Hitzfeld dankbar sein, dass er sich entschieden hat, die Schweizer zu trainieren. Was sich Alex Frei in letzter Zeit erlaubt hat, das ist schon ziemlich unverschämt. Ehrgeizig muss jeder Spieler sein, aber bei ihm ist das schwer krankhaft. Ausserdem ist er fürchterlich eingebildet, aber das haben viele, die zu wenig Ausbildung haben. In letzter Zeit war Frei mehr Belastung für die Nati, als er ihr gebracht hat. Nun kann sie befreiter aufspielen und auch Herr Hitzfeld wird sicher aufatmen.

    • josé bütler sagt:

      jaja, der grosse, gütige hitzfeld, wir sollten ihm wirklich dankbar sein, dass er sich entschieden hat die nati zu trainieren, was für ein quatsch! er soll endlich dafür sorgen, dass unsere nati erfolg hat, basta! dieses defensive gegurke muss ein ende haben. wieso soll hitzfeld aufatmen? hitzfeld mit seinem magischen gespür für die mannschaft hätte ja frei nicht mehr aufbieten müssen, wenn er sooo eine belastung gewesen wäre … klar, frei is kein einfacher charakter …

  48. Daniel Andres sagt:

    Hallo

    seit ihr alle so naiv? Die Verantwortung liegt ganz klar bei Herrn Hitzfeld, der in der Schweiz ,ohne Erfolg, hochgejubelt wird.
    Mit Hitzfeld wird die Schweiz kein einziges Grossturnier mehr bestreiten!
    PS: Bitte nicht mehr das Spanien Spiel nennen das ist nur lächerlich!

    • josé bütler sagt:

      da kann ich mich anschliessen, wobei IN der schweiz hatter er erfolg, aber MIT der schweiz nicht ;o)

  49. Dino sagt:

    Ist ja wieder mal typisch von Thomas Renggli, so einen bescheuerten und absolut frechen Artikel zuschreiben. Der Tagesanzeiger zeigt sich ja noch schlimmer als der Blick. Aber hey, ich kanns nachvollziehen. Eure Vereine in Zürich werden ja regelmässig vom Basler Traumduo in die Schranken gewiesen, ja regelrecht auseinander genommen. Da kann der deprimierte Renggli ja nicht anders, als solche Artikel zu schreiben.. Sie tun mir ja wirklich sehr sehr Leid! Der Tagesanzeiger bleibt das Schundblatt Nummer 1, politisch wie sportlich! Alex Frei und Marco Streller H.i.E

    • Nick Schmid sagt:

      Nur nicht übersäuern. Anstatt das Kantönlidenken zu zementieren würden sie lieber Argumente anführen welche gegen diesen Blog-Artikel sprechen. Ich warte gespannt…

    • Auguste sagt:

      hmm…, dino, in letzter zeit sind es wohl einzig die herrlichen frei-stosstore, die verhindern, dass die mehrheit der hiesigen fussballinteressierten alex frei für ein abgehobenes weichei hält – ganz unabhängig von geographie und vereinsfarben.

  50. Rorufu sagt:

    Millionen Salaere einkassieren ja…. Anscheinend sind sir nicht so gut mit Kritik einstecken.

  51. pedro domletschg sagt:

    wenn jemand x-spiele kein tor mehr schiesst, sollte er nicht aufgestellt werden. so zu sagen trägt hitzfeld eine mitschuld. aber das ist das eigentliche problem an der ganzen sache. frei wäre der optimale joker gewesen für die letzte viertelstunde. aber das wollte der gute wahrscheinlich nicht. dafür ist er sich wahrscheinlich zu gut. und das ist es, was man ihm übel nimmt.

  52. Daniel von Matt sagt:

    Die Zeit von Chapuisat und Vogel war irgendwann auch abgelaufen. Dank dem Feingefühl von Köbi Kuhn, konnte sich die Mannschaft damals weiterentwickeln. Ich denke nicht, dass dies O.H. schaffen wird. O.H. lässt sich von einfachen Faktoren täuschen und hat kein menschliches Feingefühl wie es einmal Köbi Kuhn hatte. O.H. ist ein kühlkalkulierender Mathematiker.

  53. Schneider Urs sagt:

    selten so einen treffenden Artikel gelesen. Bravo!

  54. Roland sagt:

    Die haben doch völlig recht. Jetzt können die lahmen Zürcher und Berner kicken!

    • H.P. Kipfer sagt:

      Bravo – es lebe der Schweizer Föderalismus …. der wird uns auf internatinaler Ebene bestimmt weiter bringen … :-)! Leider einer mehr in diesem heute doch so lebendigen Blog der den Punkt um den es geht verfehlt, fürchte ich. Oder verstehe ich sie einfach falsch Roland und sie erachten das Verhalten von Frei und Steller als in der Tat stellvertretend dafür, wie sich jeder Basler in einer solchen oder ähnlichen Situation verhalten würde …?! 🙂

  55. Kurt Frei sagt:

    Ohne Frei und Streller – wird die Zukunft heller
    und auch professioneller…! Ei du schöne Schnitzelbangg!

  56. Rainer Diwi sagt:

    Endlich wird in der Nati rausgemistet! Fehlt nur noch der längst fällige Abgang des Trainers. Dabei möchte ich mich schon mal für den neuen Natistuhl empfehlen. Junges Blut muss her, nicht nur auf dem Rasen!!

  57. Simon Leighton sagt:

    Naja, jedes Sternchen verglüht mal…

    Als der Alex noch in Frankreich gespielt hat war er Liga-Torschützenkönig…dank dem umgestellten Taktikspiel der Mannschaft. Bei Dortmund unter Klopp wurde er nicht mehr gesetzt weil die egozentrische Art auf dem Platz der Mentalität des Teams nicht entsprach. Fussball ist ein Mannschaftssport bloss Alex willl das nicht wahrhaben…er ist die Nr. 1. In der Nati verwirft er die Hände kriegt er den Ball nicht, gratuliert nur halb wenn ein anderer als Strelli, Haki das Tor schiesst…Manschaftssport-unwürdig dieser Alex! Hätte lieber Tennis gespielt.

    Wusstet Ihr eigentlich wer es fertig gebracht hat das ein Riesentalent wie Mladen Petric nicht für die CH-Nati spielen wollte? A. Frei ist die Antwort…schon in Jugenjahren waren es die ärgsten Feinde und Rivalen und da wurde gemobbt was das Zeug hält. Alex hat früh realisiert, dass dieser Typ eine Gefahr für die CH-Nr. 10 ist. Mladen hat sich umentschieden…Tja, Petric hat eine glanzvolle Karriere und dies noch für ein paar Jahre…beim Alex ist das alles schon vorbeigezogen.

    • L.H. aus B. sagt:

      Und du weisst bestimmt auch wer in den letzten 15 Jahren die beste Torquote hat!?

    • Nervias sagt:

      Für diese Unterstellung können Sie uns mit Sicherheit auch ein konkretes Statement einer der beiden Akteure liefern. Find den Frei auch nicht extrem sympatisch aber diese laue Geschichte hier wiederzugeben um ihn anzuschwärzen ist wohl auch nicht die feine Art.

      • josé bütler sagt:

        das gerücht über frei und petric geistert seit einiger zeit herum … kenne aber auch keine details …

      • ball sagt:

        @nervias, l.h. aus basel

        es sind leider solche haltungen (gutmenschen), welche durch verneinen der realität nichts verstehen wollen oder können; was nicht sein darf, kann nicht sein….

        nun gut lest selber:

        Ein gewisses Mass an Egozentrik, man weiss es, ist im Fussball eine Qualität. Wer immer nur an die anderen denkt oder ständig Querpässe spielt, wird nicht Torschützenkönig. Doch just diese Eigenschaft hat aus Frei in der Vergangenheit hie und da einen Spaltpilz gemacht. Als sein Vorbild und Förderer Kubilay Türkyilmaz im Jahr 2000 den FC Luzern verliess, ging der 21-jährige Frei davon aus, dass er fortan dessen tragende Rolle übernehmen werde. Doch Andy Egli holte einen weiteren charakterstarken Stürmer: Blaise Nkufo. Es war Antipathie auf den ersten Blick. Was Frei nicht gross zu kaschieren versuchte. Schon gar nicht gegenüber der Presse. «Sie ergänzen sich weder auf noch neben dem Platz», liess sich selbst die Mutter im Blick zitieren.

        Ein gutes Jahr später, es ging um die U-21-EM im eigenen Land, bemerkte er in nämlichem Organ: «Mladen ist ein guter Typ. Aber wir wären nicht einverstanden, wenn er als Quereinsteiger in letzter Sekunde auf den EM-Zug aufspringen würde.» Dass der angesprochene Mladen Petric, heute Freis Sturmpartner bei Dortmund, sich auch wegen dieser Äusserung für Kroatien und gegen die Schweiz entschied, bleibt unbewiesen. Dass der feinfühlige bis übersensible Nkufo sich genau dann zu einer Rückkehr ins Nationalteam bewegen liess, als Frei wegen einer Hüftoperation neun Monate ausfiel, und sich, kaum war dieser zurück, wieder verletzt abmeldete: Das könnte theoretisch auch Zufall sein.

        quelle: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2008-22/artikel-2008-22-alexander-der-mittelgrosse.html?0=

  58. Thomas Stöckli sagt:

    Hätte man(n) den “Speuzer” der Nation damals aus der Nati geworfen, wäre dies alles nicht mehr nötig!
    Jedenfalls ist die Nati nun endlich Frei von Streller…

  59. Lorenzo sagt:

    Die beiden waren in letzter Zeit doch einfach erfolglos in der Nati. Ich verstehe daher das Geschrei nicht, denn dieser Verlust ist wirklich zu verschmerzen. Es kann nur besser werden. Was mich stört ist die Art und Weise des Rücktritts. Einfach unwürdig von so verdienten Spielern. Das macht die beiden nicht sympathischer, aber das müssen sie ja nicht sein

  60. sepp stirnimann sagt:

    Herr Frei kommt mir vor wie ein Kindergärtner – sorry.

  61. Beat Gasser sagt:

    Für mich sind beide eine eigene Unterart von “Memmen” und haben anscheinend nicht den notwendigen breiten Rücken auch diese Rückschläge zu tragen und vorallem über der Sache zu stehen. Beide sind sehr, sehr gut für ihre Arbeit, ob bei FCB und der Nati bezahlt. Ihr Verhalten in den letzten Monaten und Wochen löst ein Image “sich zu wichtig nehmen” und “sich selbstüberschätzen” aus auch in der unbestreitbaren Tatsache in vielen entscheidenden Momenten, unter besten Voraussetzungen/Ausgangslagen, kläglich zu versagen. Es gibt aber auch ganz klare Pluspunkte und diese sind statistisch belegt und verdienen sehr viel Lob undl Anerkennung.

    Aber es löst auch Fragen aus: warum sind sie nicht früher zurückgetreten? Hätte die Schweiz mit einem anderen Spieler anstelle von Frei in Bulgarien gewonnen? Hier kommt O. Hitzfeld ins “Spiel”: er hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und hätte nach der “Fertig Nati Geste” von Frei in Basel sofort reagieren müssen und definitiv zurücktreten. Auch hier ist Frei inkonsequent und teilweise unglaubwürdig. Man könnte argumentieren “ja im Ärger über die Pfiffe” etc. etc. Für mich reine Ausreden und Schönrederei. Das Publikum zahlt sehr grosse Beträge um an solchen Veranstaltungen teilnehmen zu können, hat damit das Recht auf gute Leistungen und auch das Recht zu protestieren.

    Zudem: wenn man den Schritt bis nach Sofia macht dann sollte man auch so viel Charakter haben und den Schritt, EM-Qulifikationsrunde, bis zum Ende durchführen, egal ob es schlussendlich ein positives oder negatives Endresultat gibt. Last but not least: ja ich kann mir vorstellen, dass es in der Nati Knatsch zwischen den verschiedenen Spielergruppen gegeben hat. Muss ja so sein, wenn der Hauptübungsleiter dem gesamten Kader unmissverständlich klarmacht, dass es “besonders verdiente” Spieler zu schützen gibt und Priorität besitzen! Den richtigen Zeitpunkt für einen Abgang zu finden ist immer schwer für wen auch immer. Der SFV hat sich weitere Jahre für O.Hitzfeld entschieden und die Zeit wird zeigen was aus diesem Entscheid fruchten wird. Gegen Luxemburg verloren, gegen Montenegro verloren, gegen Malta ein Unentschieden, gegen Bulgarien nicht ein Mal ein Tor – wäre inetwa so, dass die CH Eishockey Nati in der Stärkeklasse B gegen den Abstieg in die Stärkeklasse C kämpfen würde!

    • Mano sagt:

      Ja lieber Beat…noch nie so einen Mist gelesen, Sorry ,einfach lächerlich ! Zuviel Blick konsumiert ?

    • sven sagt:

      tja die Beiden haben ja zu zweit gespielt… herrlich unsere Schweizer Fussballbanausen… ach freu ich mich auf die Meisterfeier !

  62. hahn sagt:

    Unsere Nationalmannschaft ist zur Zeit nur noch eine bessere Lachnummer und Ottmar Hitzfeld ist daran massgeblich beteiligt. Aber anstatt die Konsequenzen zu ziehen, drängt er auf eine vorzeitige Verlängerung seines Arbeitsvertages und vergoldet sich den A….. Jeden anderen hätte mann schön lange zum Teufel gejagt bei der Leistung. Super, ich werde mich umgehend als Nationtrainer bewerben. Ich kann dies zwar nicht, macht aber nichts, ander können auch nichts. Dazu verdiene ich dann ein paar Millionen p. Jahr 🙂 Ich verstehe Frei und Streller voll und ganz.

  63. Thomi Gyr sagt:

    In der Elfenbeinküste, in Libyen – da haben die Menschen andere Probleme, da gibt es zur Zeit den Beruf des Sportreporters nicht, den des Kritikers wohl auch nicht und den von Profi-Fussballern erst recht nicht. Ich finde, die Herren Streller und Frei nehmen sich zu wichtig. Tom

  64. Weber Walter sagt:

    Fussballer werden nun halt nach Ihrer Leistung bewertet und die stimmte nach anfänglichen Topleistungen in der letzten Zeit bei diesen beiden Herren nur noch in den nationalen Wettbewerben und mit diesem Umstand ist der FC Basel sicher nicht unglücklich. Bei allem Respekt für die teilweise tollen Leistungen und dies vor allem bei Alex Frei, so kann ich den Kult der im Moment abgeht überhaupt nicht verstehen. Gefordert ist nun der Nati Trainer Ottmar Hitzufeld, welcher in den Augen vieler noch immer ein Toptrainer ist, was ich jedoch so nie unterschreiben würde. Mit Topspielern zu arbeiten ist nicht gleich einzustufen, wie Talente an einen internationalen Leistungslevel heranzuführen. Hr. Hitzfeld nehmen Sie junge Leute in die Verantwortung und geben diesen Spielern die Chance, sich zu beweisen!

  65. Matthias Steinberger sagt:

    Wir werden den beiden beim nächsten Match im Letzigrund einen würdigen Empfang und ein gut orchestriertes Begleitprogramm bieten.

    • sven sagt:

      nur zu… sie werden Euch mit Toren abstrafen.. in rotblau lieben sie nämlich das Gepfeiffe… Dass Ihr einfach prinzipiell nicht schnallen wollt worum es hier eigentlich geht…

  66. Russi sagt:

    Wie kommen eigentlich einige Herren hier drin auf die Idee, Marco Streller sei in der Nati ein speziell verdienstvoller Spieler gewesen? Er gehörte ausser in der jetzigen, völlig missglückten EM-Quali nur selten zum Stamm. Und was sein immer herbeizitiertes Tor in der Türkei angeht, ist manchen vielleicht entfallen, dass der auch damals lediglich eingewechselte Streller im gleichen Spiel und schon kurz nach seiner Einwechslung auch einen Penalty verschuldete. Generell war Streller ausserhalb der Super League – auch in der Nationalmannschaft – leider immer überfordert.

    Was seine Persönlichkeit betrifft, hatte ich eigentlich in letzter Zeit den Eindruck, er sei etwas gereift. Die Gränni-Posse nun beweist leider das Gegenteil.

  67. Homer sagt:

    Ich kann die ganze Aufregung überhaupt nicht verstehen. Hitzfeld und die Nati sollten froh sein, dass die beiden ihren Rücktritt geben. Die EM-Quali ist ausser Reichweite und wenn die beiden nicht zurücktreten würden, würde Hitzfeld sie so lange aufstellen wie sie noch laufen können. Rekordtorschütze und sein Kumpel sollen in Ehren (evtl. mit einem Abschiedsspiel) verabschiedet werden aber dann gilt der Blick nach Vorne! Jetzt ist Hitzfeld und die Nati gezwungen sofort umzudenken und mit der Planung für die nächste WM-Quali zu beginnen. Gegen England wird die Aufstellung wohl jener gegen Spanien an der WM in Südafrika ähneln, danach ist davon auszugehen, dass Hitzfeld wieder zum 2-Mann-Sturm (mit einer hängenden Spitze) zurückkehren wird – wohl vorerst mit Bunjaku (sobald der wieder fitt ist). Wer den zweiten Platz neben Derdiyok langfristig bekommen wird, wird sich weisen. Jedenfalls wird es nicht Hakan Yakin sein. Wenn er clever ist, gibt er auch seinen Rücktritt, denn Hitzfeld wird ihn auch nicht von Beginn an bringen, obwohl Frei/Streller weg sind. Hoffen wir einfach, dass einer der Seferovics, Ben Khalifas, Gavranovics, oder vielleicht Emegharas in Zukunft einen grossen Schritt nach vorne machen! Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt.

  68. Playoff sagt:

    Waren die beiden “Ball-Profis” schon einmal ernst zu nehmen in der realen Welt neben dem Fussballfeld? Ihre Charakterstärke und ihre sportlichen und Team-Qualitäten zeigen die beiden doch gerade selber auf. Vielleicht sollte man tatsächlich noch jemanden frei stellen und neu anfangen.

  69. Carlo sagt:

    Alex F. wie auch Marco S. haben nicht mal das Format von Drittligaspielern – peinlich was die beiden jetzt da abziehen.

  70. Michael sagt:

    Es geht halt nicht ohne Nebengeräusche anscheinend (so a la Rücktritt und gut und aus ists),
    Äusserungen sieht man ja hauptsächlich anhand Leser/Blogger/Zeitschriftenkommentare. Einen
    Rücktritt konsequent zu begehen hatten allerdings auch beide Spieler nicht im Griff. Mir ists wurst.
    Die Nati ist nicht – wenn überhaupt – nur wegen AF und MS ein Schatten von damals. Aber es gibt
    immernoch solche die allen ernstes meinen man hätte in London eine chance ob mit oder ohne AF+MS,
    völllig egal.

    Sie ziehen es hoffentlich wenigstens durch. Das wär mal das Wichtigste.

    Klar hat AF seine Macken. Auf der andren Seite müsste man sich aber auch selbst fragen obs einem
    so nicht anscheisst. 2 Themen sorgen immer für unzählige Leserkommentare. AF und Ausländer. Stimmst nicht?

  71. Kumi sagt:

    Haben sich die beiden Jammeris schon Gedanken darüber gemacht, dass Ihr Verhalten noch weiteres Ungemach mit sich bringt. Haben die 2 überhaupt Hirn genug, sich vorzustellen, was sie in den nächsten Monaten mit dem FCB in jedem Stadion erwartet. Das Gejammer wird weitergehen, na dann…….. FCB, die habt Ihr gut beraten.

  72. Nuria Schwarz sagt:

    Das Alex Frei ein Selbstdarsteller und arrogant dazu ist, ist kein Geheimnis mehr. Das man aber seit einiger Zeit konsequent (vor allem der Blick) schikaniert, moppt und einen vorsätzlichen Flächenbrand legt, nur um eine Person zu erniedrigen, finde ich absolut mies und unterste Schublade. Will ihn wirklich nicht in Schutz nehmen und als Frau muss ich sagen das es auch kein schöner Mann ist, sein Charakter des Alex Frei ist der den nicht viele haben, zum Glück. Trotzdem hat er über Jahre beständige Leistungen vollbracht und da gehört sich viel mehr Respekt. Was sich aber Medien und Fans für eine Respektlosigkeit erlauben, geht auf keine Kuhhaut mehr. Wer soll nun das nächste Opfer sein? Bestimmt werden es Stocker und Shaqiri sein, da beide beim FC Basel spielen. Dieser Neid, der nicht mal mehr weg zu leugnen ist, muss man sich zuerst erarbeiten. Aber Looserteams wie YB deren Fans die wohl Respektlosesten sind, sollen nun ihre “super Spieler” in die Nati schicken. Wer soll nun die Tore erziehlen? Derdiyok ist der Einzige der internationale Klasse im Sturm hat. Alle andern sind entweder knapp ASL tauglich, oder spielen wie Khalifa in der Regionalliga von Deutschland. Welch ein Leistungsausweis den man braucht in der Nati spielen zu können, wenn ein FC Basel bestimmt in der 1.BL bestehen könnte. Da es in der Schweiz nicht möglich scheint, Vereins-und Nati Leben zu differenzieren ist es nur noch ein absolutes Armutszeugnis was sich da sehr sehr viele Medienleute und Fans von sich geben.
    Mein Mann ist ein grosser England Fan, der wird den Three Lions die Daumen drücken, nach diesem elenden Kindergarten was @Sepp Stirnimann schreibt, was für viele Fans selbst gilt – erst recht !!

  73. Norbert sagt:

    Eines ist klar: Alex Frei hat uns alle angelogen und zwar brandschwarz ! Dass er keinen Charakter hat, hat er x-mal bewiesen. Wenn die Verantwortlichen endlich einmal konsequent wären dann: 1) Fristlose Entlassung beim FCB 2) Verantwortungsklage einreichen. Nun hat Alex Frei genug Zeit einen Speichel herumzureichen (Portugal). Ich werde keine Spiele der Nati mehr besuchen, denn unser Verband ist unfähig ! Sör Stadelmann allen voran. Unsere Nati wird gegen England gewinnen, da bin ich sicher weil die eingebildeteten Streithähne Frei und Streller endlich weg sind. Ich kenne Leute, welche im gleichen Ort wohnen wie Frei. Alle sagen, dass er sich genau gleich ekelhaft aufführt ! Da sagt mir Vieles über A. Frei. Er hat eine Behandlung nötig, bevor er ganz durchdreht. Meine Mitgliedsschaft beim FC Basel habe ich gekündigt; ich will unterstütze keinen Verein, welcher solche unzuverlässige Leute angestellt hat und mit sich Mitleid in die ganze Welt tragen. Im übrigen haben wir auch in der Oschweiz gute Fussballer, es müssen nicht nur immer Basler sein.

    • Peter sagt:

      Schön dass Sie nicht mehr Mitglied sind beim FCB. Auf solche Fans können wir gerne verzichten. Freue mich schon auf die guten Spieler aus der Ostschweiz die in Zukunft die Nati an die grossen Turniere schiesst. Vielleicht wird dann auch der FC SG noch Punkte für das UEFA – Ranking liefern falls sie nicht doch noch absteigen!

      • Norbert sagt:

        Peter, verstehen Sie mich bitte richtig: Ich anerkenne die Leistungen von A. Frei beim FCB und in unserer Nati. Was ich jedoch gestern vermisst habe, ich eine Stellungnahme seines Arbeitgebers, dem FCB. Ich hätte von den Verantwortlichen nämlich erwartet, dass ein solches Vorgehen von A. Frei nicht goutiert wird, nicht mehr und nicht weniger. Ich muss noch zugestehen, dass der FCB nicht der Einzige ist, der sich nicht gezeigt hat, auch der Fussballverband hat eine schlechte Rolle gespielt. Noch etwas zum Auspfeiffen gegenüber A. Frei in St. Gallen und in Basel. Das war nicht in Ordnung, sicher nicht. Was ich aber hier vermisst habe, ist das klare sich “hinter ihn stellen” seitens des Verbandes. Wie mach man so etwas: Kommunikation ! Man hätte dies im “Rotweiss” und im “Blick” veröffentlichen können. Das hätte mit Sicherheit auch A. Frei getan und die pfeiffenden “Nichtfans” wären in “den Senkel” gestellt worden. Es sind hier viele Fehler gemacht worden. Ottmar Hitzfeld hat an A. Frei geglaubt und dies anerachte ich als in Ordnung. Das mit dem FCSG: Hoffen wir, dass dieser Verein wieder Spieler zusammen mit dem FCB stellen darf und wir zusammen schöne, erfolgreiche Spiele geniessen dürfen.

        • Peter sagt:

          Ich sehe keine Veranlassung von Seiten des FCB hier eine Stellungnahme abzugeben. Der FCB ist sicher nicht unglücklich, wenn Streller und Frei nicht mit der Nati unterwegs sind und sich verletzten. Beide haben beim FCB genug Spielmöglichkeiten. Zudem ist dies der Entscheid eines jeden Spielers, für die Nati zu spielen persönlich. Die Vereine sind nur verpflichtet die Spieler an die Nati abzugeben.
          Das die Spieler des FCB in der Nati mehr und heftiger kritisiert werden als andere, ist aber auch unberstritten. Vor allem die Presse aus Zürich, Blick und Tagi, lässt keine Gelegenheit aus die Spieler aus Basel in die Pfanne zu hauen. Dies hat auch bereits Stocker und früher auch Beni Huggel erfahren. Shakiri wird dies Erfahrung auch bald machen, falls er beim FCB bleibt.
          Jetzt sind ja die Lichtgestalten weg, und die Scheinwerfer werden auf die anderen Spieler gerichtet,z.B: Inler dessen Leistungen völlig ungenügend sind, oder Ziegler der mehr mit sich zu tun hat als dass er Fussball spielen kann, oder Lichtsteiner der zwar auf dem Flügel vorwärts stürmt aber noch nie eine vernünftige Flanke geschlagen hat, oder dann der neue Sturm der mit dem inexistenten Mittelfeld völlig in der Luft hängt, oder der Marco Wölfli, der den Ball immer über die Mittellinie auskickt und weil das Mittelfeld nicht aufschliesst jeder Ball sofort wieder an den Gegner geht, oder die Verteidiger die nicht in der Lage sind eine Aufbau von hinten zu organisieren, oder …..
          Ich bin zufrieden, wenn Streller und Frei ihre Tore für den FCB schiessen, sei es in der Meisterschaft, im Cup oder in der CL.
          Noch kurz ein Wort zum Verband. Wenn der Verband den Vertrag mit dem Trainer verlängert weil ein Interesse von Seiten Sponsoren besteht und dem Leibblatt des Verbands, dann sagt dies schon sehr viel aus über die Qualität. Was O:H: bis jetzt abgeliefert hat, rechtfertigte ein vorzeitige Vertragsverlängerung auf keine Art und Weise. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass dieser Verband seine Spieler nicht schützt, sondern zum Abschuss freigibt. Dass dies nicht alle mitmachen wollen oder können kann ich nachvollziehen.

    • Fürchtegot von Kirchzarten sagt:

      Wer derartige Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
      In dem Sinne, vielen Dank für Ihre Kündigung, Herr Norbert.

      • Norbert sagt:

        Bitte lesen Sie die Antwort an Peter. Darin bringe ich zum Ausdruck was mir gestern am FCB nicht gefallen hat. Die sportliche Leistung des FCB anerkenne ich jederzeit. Ich hasse den FCB nicht, im Gegenteil, ich habe Gefallen an ihm. Aber eben hier wurde nicht klug reagiert. Ich hoffe, dass der Fussballverband ist das einzige Richtige macht: A. Frei hat ein Abschiedsspiel verdient und zwar im würdigen Rahmen und ohne die ekelhaften Piffe ! Man könnte ja hingehen und auf dem Eintrittsticket vermerken: Mit dem Eintritt in das Stadion mit dieser Karte verpflichte ich mich, keine Spieler – unabhängig der Situation – auszupfeifen. Nun gilt es, dass wir Fans nach vorne schauen: Geben wir der “Verjüngung” der Nati eine Chance, nach meiner Ansicht bringen das unsere jungen Spieler hin, egal ob FCB, GC, Schalke (oder vielleicht auch wieder einmal) FCSG. Wir müssen jetzt zusammenhalten und unsere Nati unterstützen ! Noch etwas wegen A. Frei: Mich hat es gestört, dass er per sofort zurücktritt, das ich nicht fair. Und noch etwas: Ob Streller, Frei, etc., das Private geht keinen Journalisten etwas an. Mich auch nicht. Ich hoffre, Ihr Verständnis etwas geweckt zu haben. Gruss Norbert

  74. claudio thoma sagt:

    bravo! den nagel haargenau auf den kopf getroffen. als journi hatte ich auch schon mit dem nationalspieler alex frei zu tun. deshalb weine ich ihm keine träne nach. rekordtorschütze hin oder her.

  75. John Kraft sagt:

    Danke an Frei und auch an Streller für die Tore in der Nati! Danke auch für den Rücktritt, der leider notwendig war und hoffentlich einen positiven Neustart möglich macht. Wir werden sehen.

    Das Negative an dieser Entwicklung wird leider sein, dass Herr Renggli jetzt wieder seiner eigentlichen Lieblingsbeschäftigung frönen kann: dem GCZ-Bashing.

  76. Koni sagt:

    Man muss den Frei nicht mögen, doch welcher Schweizer Spieler war die letzten 10 Jahre erfolgreicher? Warum zeigen Frei und Streller beim FCB gute Leistungen? Liegt vielleicht auch am Umfeld und am Vertrauen, das ihnen entgegengebracht wird. Jogi Löw stachelt in der deutschen Nati Bankdrücker und viele mittelmässige Fussballer zu Höchstleistungen an. In unserer Nati passiert genau das Gegenteil – im Ausland hochgelobte Spieler liefern einen Grottenkick am andern ab. Wenn man Frei als Mimose bezeichnet, was sind dann die anderen? Erstarren anscheinend aus Angst vor Frei und können nicht mehr Tschutten? Da sind mir Charakterköpfe, die auch mal anecken, doch lieber als lauter pflegeleichte Windfahren. Bin gespannt, ob sich nun alles zum Besseren wendet. Aber wahrscheinlich ist der Frei auch noch Schuld, wenn die CH die nächsten 28 Jahre nicht mehr an ein grosses Turnier fehlt. Sorry, es ist zu einfach, Frei – bei all seinen Fehlern – zum Sündenbock zu machen. Und so wie derzeit die Fussballnati auftritt, so hat sie auch die billigen und mittelmässigen Fans, die sie verdient.

  77. Raphael Imoberdorf - Saas Balen sagt:

    Alex Frei hat sicher einige Fehler gemacht, da stimmen wir alle zu, auch Streller der aber gegenüber Frei harmlos ist.
    Das nun gegen ihn eine Hetzkampagne ausgelöst wurde kann ich so nicht verstehen. Jeder hat Fehler, auch Ottmar Hitzfeld und bin immer noch der grossen Überzeugung das es ein grosser Fehler war Hitzfeld zu verpflichten.
    Als Vereins-Trainer war er super, als Natitrainer taugt er bisher wenigstens für rein gar nix. Für Hitzfeld ist nun die Situation sehr gut. Er kann sich ungeschoren aus der Schusslinie ziehen, dabei sollte man ihn als nächstes aus der Nati moppen. Aber eben er heisst Ottmar Hitzfeld und hat mit der Nati noch keine Erfolge zu verzeichnen, die werden auch nie kommen solange er dabei ist.
    Wenn man ein solches ultra defensives Spiel spielen lässt und die Stürmer den Ball hinter der Mittellinie selber holen müssen, weil vom Mittelfeld wegen dem ach so “offensiven” Spielauslegung nichts gescheites kommt, sollte man mal den Trainer vorknüpfen und nicht den spielern die nur das spielen was ihnen der Trainer vor gibt. Ist einfach zu sagen das die Spieler spielen und nicht der Trainer. Das ist zu einfach, den der Trainer gibt Spieltaktik und das andere den spielern mit für das Spiel.
    Vergisst das mit Hitzfeld, seit dem Spanien Spiel und dem höchst glücklichen Sieg sitzt der Hitzfeld auf der Sturheit das dieses Speilsystem fruchten würde. Wer als doch ach so grossen Startrainer nicht abkommen kann, der ist entweder weg vom modernen Fussball oder aber er soll ganz aufhören.

    • josé bütler sagt:

      könnten meine worte sein, das grundübel ist bei hitzfeld und nicht nur bei frei. die pfiffe kamen erst, als der erfolg ausblieb. und wieso blieb der erfolg aus??? weil der otti der nati seinen anitquierten, defensiven gurkenfussball aufdrückt!

  78. Peter sagt:

    Es ist interessant alle Kommentare zu lesen! Die Schweiz mit dem Druck in England, Deutschland oder Italien gleichzusetzen, finde ich nicht ganz gerecht. Ich sehe sehr viel Fussball, auch Länderspiele von anderen Nationen. Beim besten Willen mag ich mich nicht daran erinnern, wann in einem Heimspiel der Nationamannschaft ein Spieler beim Auswechseln durch die eigenen Fans so ausgepfiffen worden ist wie Frei und Steller. So kann ich es auch nachvollziehen, dass Spieler wie Petric, Raketic oder auch Kuzmanovic sich in letzter Konsequenz nicht für die Schweiz entschieden haben. Den damals als Spieler noch beim FC Basel hätten sie auch ihr Fett wegbekommen. In ihren Nationalteams werden diese Spieler als Helden gefeiert und nicht als die Deppen der Nation.
    Das Frei und Streller jetzt als Verräter hingestellt werden, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Sind es doch jetzt gerade diese Kreise welche so entschieden gegen die beiden verdienstvollen Spieler Stimmung gemacht haben. Aber jetzt wird ja alles besser!

    • Andy Schmid sagt:

      Alle Kommentare lesen?? Da träumen Sie noch – Sie sehen nur die Kommentare, die dem Tagi und Renggli genehm sind.Manipulation und Stimmungsmache vom Feinsten.

  79. Herr Metter sagt:

    Der Rücktritt von Frei und vor allem von Streller konnte nicht früh genug kommen . Einziger Wermutstropfen: Wenn Streller die neugewonnene Freizeit jetzt dazu verwendet, richtig laufen zu lernen, wird Basel schon wieder Schweizermeister.

  80. Leo Kenzelmann sagt:

    Endlich sind wir die zwei “Sensibelchen” los! Alex Frei hat seine Charakterschwäche erstmals mit der Verleugnung seiner Spuckattacke bewiesen und mit seinem Rücktritt auf Raten zur Unzeit bestätigt. Marco Streller’s oberstes Ziel war ohnehin, seine Visage vor die nächste Linse zu bekommen. Wie die Beiden die Mannschaft im Stich lassen nachdem die Einkommensaussichten drastisch gesunken sind, zeugt auch nicht gerade von Charakterstärke.

    • Fredi Schwarz sagt:

      Charakter haben viele Fans auch nicht, noch weniger als Alex Frei und Marco Streller zusammen, wenn man sieht was für Dünnschisse man von den ach so tollen Schweizer Fans lesen muss!
      Bin absolut kein Fan von Frei und Streller und will sie deswegen auch nicht in Schutz nehmen.
      Trotzdem werde ich nun mit Freude feststellen das nun alles viel besser wird, auch die Tore – da nun alles Klassestürmer dabei sind – werden nun wie warme Weggli den Weg ins Tor finden.
      Freue mich in dem Fall auf die 2 bis 3 Toren im Wembley.
      Das Hitzfeld` System nichts bringt das wird schön ignoriert, nur darum, das man dann den Strürmern die Schuld zuschieben kann, und wer war im Sturm? Richtig, Frei und Streller! Warum kritisierte man den Derdiyok nicht. haha der konnte glaubs zwei Tore machen. Was für schöne Tore der Eren doch in Sofia erziehlen konnte. Unglaublich diese “Fans”, zum lachen sowas! Das Frei zwei mal im eigenen Strafraum retten musste – wo war eigentlich die Abwehr – das ignorieren auch alle oder die meisten, weil der Frei doch keine Leidenschaft zeigt. Wo war den die Leidenschaft der anderen Spieler, wenn ein Stürmer vor dem Verteidiger ein Tor verhindert? Ich weis es auch nicht! Vielleicht am Blüemelen?
      Das Frei die Bälle hinter der Mittellinie holen musste weil Hitzfeld` höchst offensive Spielauslegung dermassen defensiv ist, das ignoriert man auch gerne. Charakterschwäche haben Frei und Streller nicht, sie verlassen auch nicht das Schiff, sie verlassen charakterlose Fans und ein sinkendes Schiff, das nur noch gerettet werden kann wenn Hitzfeld geht und viele sogenante Fans wieder auf den Boden der Realität angekommen sind.
      P.S. Hoffe das Ben Khalifa und Lustrinelli gegen England von Anfang an im Sturm spielen. Vielleicht könnte das ein Vorteil für die Schweiz sein, weil die Engländer vor lachen nicht mehr spielen können. hehe

      Übrigens wollte ich Ottmar Hitzfeld meine Aufstellung für das Spiel gegen England abgeben:

      Im Tor: Diego Benaglio

      Vert: Lichtsteiner – Djouru – Grichting – Ziegler

      Mitt. G.Inler —– Dzemaili
      Shaqiri – Gavranovic – Barnetta

      Sturm: Derdiyok

      Ersatz: Wölfli; Sutter, Affolter ; Margairaz, Stocker, Yakin, Bunjaku, Costanzo

      Das wäre ein 4-5-1 oder auch 4-2-3-1 wie es Deutschland spielt.

      Denke aber das Hitzfeld nicht vom Sturhaufen wegkommt und ein zwei Spieler werden dann wieder den kopf herhalten müssen. :-PP

      Go England Go, auf ein 5:0 für England !!

      • josé bütler sagt:

        diese aufstellung könnte erfolg bringen! bezüglich taktik teile ich ihre meinung! absolut korrekt, hitzfeld ist der grund des übels!!!

        • Auguste sagt:

          hmm…, ja klar, und weil wir kaum tore zustande bringen, reicht uns auch ein einzelner stürmer, der bislang noch nicht einmal eine handvoll tore im roten trikot erzielt hat, um das nachhaltig zu ändern. brillant.

          • josé bütler sagt:

            meine liebe auguste, es wäre eine möglichkeit vom 4-4-2 zum etwas moderneren 4-2-3-1 zu wechseln. villeicht hilfts ja was, wer weiss. und falls du es noch nicht mitbekommen hast, gavranovic ist auch ein stürmer, also 1+1 macht 2, hehe.

          • Auguste sagt:

            hmm…, lassen wir den guten gavranovic erst einmal ein paar stricke im nationaltrikot zerreissen und nicht nur bänder im königsblauen, bevor wir uns ein schlüssiges urteil über ihn bilden, josé bütler.

            für ein erfolgversprechendes 4-2-3-1 muss die 1 ein treffsicherer “terrorist im strafraum” sein – derjenige, den wir hatten, ist jetzt aber zurückgetreten und ob eren derdiyok von nun an in der nati aufblüht, bleibt abzuwarten. schön wär’s ja – mit barnetta und shakiri hätten wir eigentlich die richtigen spieler auf den aussenbahnen für dieses system.

  81. paul jud sagt:

    wer interessiert sich schon für die nati?
    was zählt, ist der titel des schweizer meisters. und der ist für den fcb reserviert. zum glück müssen sich frei/streller das nicht mehr antun. in der nati gab es keinen ehre und wenig geld. da ist es bei uns zu hause im joggeli schon etwas besser bestellt. immer vor vollem haus und beklatscht und nicht ausgepfiffen. das hämisch-böse gelabere der rest-schweiz wird unsere noch mehr anspornen, tore zu schiessen. ich freu mich drauf und auf die langen gesichter der geifernden kritiker!

  82. Nic sagt:

    “Ein dämlicher Blog von einem selbst verliebten Zürcher mit einem ausgeprägten Anti-Basler Reflex. Renggli meint er sei der Grösste und kann nichts als mosern und nörgeln. Ein kleinkarierter Besserwisser der keine Ahnung hat vom Fussball”.
    Das ist so in etwa das Niveau der Journalisten die über Frei und Co schreiben. Liest doch jeder gerne, nicht?

  83. H.P. Kipfer sagt:

    Herr Renggli – ihr Blog ist Kult! ist doch einfach phantastisch zu sehen wie man(n) mit einem eigentlich belanglosen Thema in diesen Tagen in kurzer Zeit eine Vielzahl von Leuten mobilisieren kann ihre Meinung – die Einen sachlich, die Anderen etwas mehr emotional und die Dritte mit einem gewissen Witz – kund zu tun! Dank, den elektronischen Medien und danke ihnen, das sie immer so herrlich provizieren 🙂 …… Will einfach nicht daran denken was das heute unsere Wirtschaft wieder gekostet hat (wird uns wohl ohne Umwege und dirket in die nächste Rezession werfen), und das wohl auch in Zukunft und trotz all den professionellen Voten und guten Ideen die wir uns heute haben zu Gemüte führen dürfen, wir uns noch für eine Weile am Grottenkick unserer Nati so richtg schön ärgern müssen (oder dürfen – je nach dem). Meine Stimme für den Superblog 2011 haben sie 🙂

  84. Stephane Hug sagt:

    Thomas,
    Das war Dein “best blog ever”!!!
    Es ist immer wieder koestlich, mitzuerleben, wie gewisse einfache Gemueter sich ab Deinen Blogs derart ereifern koennen. Im Prinzip hast Du aber immer recht.
    In freudiger Erwartung Deines naechsten Blog!
    Hugo

    • Auguste sagt:

      hmm…, immer wenn ich hier in die tasten greife, ereifere ich mich auch (ein wenig), aber als einfaches gemüt sehe ich mich eigentlich nicht – genausowenig, wie ich lobhudler pauschal als schleimer einstufen würde.

  85. Daniel sagt:

    Ich habe vollstes Verständnis, dass Frei und Streller zurückgetreten sind. Sie sollen sich auf den FCB konzentrieren. Jetzt müssen halt andere als Sündenböcke herhalten.Es ist wirkklich unwürdig, wie die “zwei” zum Teil von der Presse und von
    Neidfans aus dem Rest der Schweiz fertig gemacht wurden. Jetzt müssen halt andere Sündenböcke her. Wie wäre es z.B.
    mit Inler (wann hat der zu letzt ein gutes Spiel gezeigt?), Lichtsteiner (grosse Klappe, kleine Leistung), Barnetta (müht sich,
    bring aber nichts zustande). Es gäbe noch andere.

    • Russi sagt:

      Ich weiss nicht, inwiefern man auf Freis Nati-Leistungen der letzten Zeit neidisch sein sollte. Genervt hat vielmehr, dass er sich trotz zuletzt ungenügender Leistungen bei der kleinsten Kritik immer sofort in der Opferrolle gesehen sogleich die beleidigte Leberwurst gespielt hat. Es ist gut, hat dieses Mimosentheater jetzt ein Ende. Mit dem FC Basel hat das wenig zu tun, ansonsten hätte ein Shaqiri zum Beispiel ja die gleichen Probleme.

  86. Per sagt:

    Eines wissen wir nun nach den vielen Kommentaren hier: Die Leistungen von Frei und Streller für die Nationalmannschaft werden nicht honoriert und in Zukunft sollen es die Jungen richten…

    Und wenn nicht, dann ist das nächste Spieler-Opfer bereits namentlich genannt worden: STOCKER wird der nächste Sündenbock werden! Ausser er wechselt nächstens ins Ausland… Alle gegen den FC Basel, die seit Jahren erfolgreichste Club-Mannschaft in der Schweiz!

    • Auguste sagt:

      hmm…, um einen guten sündenbock abzugeben, müsste valentin stocker wohl erst mal ein führungsspieler in der nati werden (was durchaus noch passieren kann). ich gönne dem fcb den erfolg ja von herzen, aber in einer liga, wo die gegner aus thun, bellinzona, sion oder niederhasli kommen, relativiert sich ihr stolzer ausbruch ja von selbst etwas.

      • Russi sagt:

        Stocker ist durchaus typähnlich. Selten gute Leistungen, aber immer am Lamentieren auf dem Platz und daneben ein grosses Mundwerk. Von dem her darf der ruhig auch zuhause bleiben. Mit dem FCB hat das trotzdem nichts oder nur insoweit etwas zu tun, als auch den jungen Spielern dieses Verhalten dort nicht sanktioniert wird. Spieler vom Schlag eines Chipperfield oder Ergic hingegen nähme man, sofern man denn könnte, mit Handkuss.

      • Pierre-Alain sagt:

        Wieso relativiert sich der stolze Ausbruch? Wenn die Gegner ja NUR aus Thun, Bellinzona oder Niederhasli
        kommen, sollte es für die übrigen TOP-Mannschaften ja ebenfalls ziemlich einfach sein die Meisterschaft
        zu gewinnen und sich danach für die grosse europäische Bühne zu qualifizieren.

  87. Buttliger Peter sagt:

    Dass Alex Frei ein “Charakterlump” ist sollte den Fussballfans schon lange bewusst sei; ich möchte in diesem Zusammenhang nur auf sein Theater und den mit seinem Vater inszenierten und forcierten Abgang beim FC Luzern hinweisen.

  88. Hugo sagt:

    Schluss ENDE. Dass Interessiert doch niemanden mehr….! Der A. Frei und der Strelli werden für den FCB nun in den nächsten 3 Spielen die Meisterschaft entscheiden und danach Tore in der CL schiessen. Wir sehen uns im CL Final und Ihr Restschweizer können neidisch zusehen. Fertig !

  89. Edoardo sagt:

    Ich denke es wurde höchste Zeit, dass die beiden Herren Frei und Streller aus der Nati ausgeschieden sind. Beim BVB wollte man Frei nicht mehr, weil er sich im letzten Jahr dort einfach masslos überschätzt hat. Streller konnte in der Bundesliga nie überzeugen. Ja was blieb ihnen noch übrig. Sie gingen für gutes Geld nach Basel. Frei war mal ein guter Spieler. Streller war nie einer. Internationall haben beide nichts mehr zu melden.Auch mit dem FCB nicht. Weil einfach zu weich. Ideenlos und zu statisch. Sie haben einfach den Internationalen Zenit überschritten.

    • Fürchtegot von Kirchzarten sagt:

      Die Fakten sprechen für sich!
      In der Saison 2010/2011 schiesst Frei 4 Tore in 8 CL-und EL-Spielen, gegen Bayern München, AS Roma und Spartak Moskau.

      • Edoardo sagt:

        Wer ist Bayern München,AS Roma oder Spartak Moskau? Bayern hat schon seit 3 Jahren in der Abwehr ein Problem. Darum auch in dieser Saison keine Titel. Roma ist momentan 6 der Seri A in Italien und Spartek ist kein Gradmesser. Ich möchte Frei und Strelled gegen Barca oder Manschester U. sehen. Die Balljungen an der Seitenlinie hätten mehr Ballkontakte als diese zwei Herren.

      • Mano sagt:

        Ja, kann ihnen nur recht geben ! Bei diesem Frei und Strelli bashing ist doch bei einigen Schreiberlingen das Hirn ziemlich vernebelt ! Wer ist aktueller Torschützenkönig der ASL. Wer hat uns an die WM geschossen (2006)..und und und

        So nun start mit bashing von: Inler, Dzemaitli, Grichting und und und in der Hoffnung dass DIESE mal einen Ball in den Sturm bringen…ansonsten ändert sich nichts, denn an Strelli und Frei hat dies am wenigsten gelegen !

        • Fürchtegot von Kirchzarten sagt:

          Je kleiner das Hirn, das heisst je grösser der Abstand zwischen Schädel Innenwand und Hirn, desto grösser die Gefahr dicht auftretenden Nebels und umso schwieriger die Kognition!
          Die Wahrnehmung ist gestört und der Geist durch den Nebel getrübt wie sie ganz richtig fest stellen.
          Die Gruppe der Unzufriedenen braucht ein Projektionsfeld für ihre Unzufriedenheit, dafür eignet sich der Fussball bestens und es fällt leichter die Unzufriedenheit mit sich selbst, der eigenen Existenz und den Lebensumständen an Reizfiguren ab zu reagieren als daran etwas zu ändern.
          Panem et circenses stimuliert, wie der Römer schon wusste, die Massen! 😉

  90. Hans Hess sagt:

    Einverstanden. Anmerkung: Im Satz “Der Entscheid der beiden ist korrekt und spricht (vielleicht überhaupt zum ersten Mal in Freis Nationalmannschaftskarriere von Konsequenz).” ist die schliessende Klammer falsch gesetzt.

    • DaniSK sagt:

      🙂 Schön, dass das endlich mal jemand sagt. 😀 Das nervt mich schon seit es online ist. *Daumen hoch*

  91. Marco Gervasoni sagt:

    Fakt ist, als Profi muss man darüber stehen wenn einige (wenige) Pöbelfans einen auspfeiffen oder Gegenspieler einen beleidigen. Fakt ist, aber auch, dass selbst die grössten der Grossen zuweilen Schwierigkeiten damit haben wie z.B. Cantona oder Zidane. Darum mag ich Frei auch seine Ausrutscher verzeihen, hat er doch auch mit seinen Toren und seiner Leidenschaft die Nati von Quali zu Quali geführt. Dafür gebührt ihm RESPEKT.
    Allerdings finde ich, dass er schon nach unserer EM hätte Konsequenzen ziehen müssen. Auch für ihn persönlich wäre es ein besserer Abschied gewesen, nachdem er ja der Pechvogel der Nation war.
    Was sein Blick-interview nach dem Bulgarienspiel betrifft, habe ich dass Gefühl dass er halt schon ein Softie ist, wenn er impliziert, dass er bei Basel den Kopfball reingemacht hätte. Was ihm und wohl auch dem Rest der Natistürmer fehlt ist die mentale Stärke. Frage mich ob die Nati Mentalcoaches beschäftigt. Bei Federer hat solch ein Mentalcoach ja Wunder bewirkt.

  92. André sagt:

    Naja, nicht jeder kann gleich gut mit Kritik umgehen. A. Frei hat da offensichtlich seine liebe Mühe damit. Kein Wunder also, dass er daher bei den Auftritten der CH- Nati seine Leistung nicht mehr brachte und auf dem Platz zu verkrampft war. Beim FCB kann er befreit aufspielen denn er weiss dass er seine Fans hinter sich hat. Natürlich kann man ihm nun mimosenhaftes Verhalten vorwerfen. Doch hätte man nicht auch seitens des SFV erkennen müssen, dass er zu sensibel mit Kritik umgeht und ihn daher nicht noch als Captain zusätzlich in die Öffentlichkeit zu stellen?

  93. Ruedi sagt:

    Ich wüsste nicht, was dem noch beizufügen wäre! Gut geschrieben Herr Renggli!
    Nun gilt es aber in die Zukunft zu schauen und dazu gehört auch, dass man die Leistung
    von Frei/Streller zu schätzen weiss und die Kritik hier ein Ende nimmt.

  94. Noirjean Marcel sagt:

    Ich freue mich dass die beiden Spieler nun für den FCB Tore schiessen, und alle Nörgeler und Spiesser incl. Verfasser des Kommentares des Tagi endlich Ruhe geben!
    In Basel haben die Leute noch Respekt vor Sportlern die Jahrelang, sich für die Nationalmannschaft und diversen Clubs abgerackert haben.

  95. Christoph sagt:

    Frei und Streller sind Fussballer, keine studierten Kommunikationswissenschaftler. Im Gegensatz offenbar zu all den Kommentatoren hier. Was also kann man von ihnen erwarten? Übrigens: Frei – und das will was heissen – ist mir immer noch sympathischer als der Provokateur Renggli mit seinem Boulevard-Blog. Er leistet nämlich wenigstens neben dem Dumm-Schnuure noch was anderes (wenn auch leider nur beiim FCB).

  96. Kurt Stierli sagt:

    Vorausgesetzt Alex Frei ist kein Masochist, sondern will, Anerkennung für sein Tun; wieso genau soll er in der Nati bleiben? Das Ihn Othmar Hitzfeld aufbietet zeugt davon dass es (noch) Niemanden gibt der Ihn gleichwertig ersetzen kann. Wie oft haben wir uns über die tollen Leistungen von Alex Frei gefreut und über seine Tore gejubelt. Aber es geht schnell im Sport.
    Heute Alex Frei und Othmar Hitzfeld diese “Versager” und schon bald auch Roger Federer der ist auch “nur” noch die Nr. 3 in der ATP Rangliste. Man geht auch davon aus dass sich unsere Fussballer sich für jede EM und WM qualifizieren, ganz automatisch! Nicht nur “Fans” haben den Realitätsinn verloren, auch einige Journalisten. Statt unsere Leute zu unerstützen werden sie auf unfairste Art und Weise ausgepfiffen und mies gemacht / geschrieben. Beleidigungen wie Heulsuse, Mimose usw. sind völlig unangebracht.
    Mit dem sofortigen Rücktritt zeigt uns Alex Frei doch symbolisch den Stinkefinger, irgendwie logisch!
    Wen könnten wie als nächstes zur Sau machen? Vorschläge!

  97. Ralph Hennecke sagt:

    Es zeigt einmal mehr, was die beiden für Charakterlumpen sind. In der schwierigsten Phase der Qualifikation, wird die Mannschaft einfach im Stich gelassen – und der oberdämliche Hitzfeld findet noch Verständnis für das amateurhafte Verhalten der beiden beleidigten Provinzkicker. Skandal!
    Wie auch immer: Frei und Streller sind weg – und das ist wahrscheinlich trotzdem das Beste, was der Schweizer Fussballnationalmannschaft passieren konnte. Jetzt muss ein Ruck durch das Team gehen und Hitzfeld ist endlich gezwungen, entweder sein System umzustellen oder konsequent einen Neuaufbau zu forcieren.

  98. Markus Benz sagt:

    Die Emotionen gehen hoch in diesem Blog, wunderbar so ist Fussball. Ich denke die beiden Herren Frei und Streller haben viel selber dazu beigetragen. Das Verhalten auf dem Platz und v.a. neben dem Platz ist eines Nationalspielers nicht (mehr) würdig. Hakan Yakin war eine Reizfigur im CH Fussball. Er hat es aber geschafft, dass auch die gegnerischen, heute nicht Luzern Fans, ihn während einem Natispiel unterstützen. Warum? Er ist in der Super League zurückhaltender geworden und setzt sich für die Nati ein. Die Interviews mögen nicht immer intelligent sein aber man glaubt ihm, dass er sich einsetzen möchte und macht immer etwas auf understatement. Er sagt nie zuviel und meist ist er ehrlich und sagt, dass er schlecht gespielt hat. Frei und Streller strahlen da eher die neue Basler Arroganz aus. Ueberheblich, selbstgefällig, alleskönnend, mit einem lächeln im Gesicht, kommt einfach nicht gut an ausserhalb Basels. Eigentlich tragisch denn beide Spieler sind in der Super League immer noch sehr gefährlich und wären in einer Top Verfassung immer noch eine gute Alternative für die Nati. Als ich die beiden vor wenigen Wochen live gesehen habe, waren sie und sind einfach immer noch ein Torgarant. Schlussendlich, nach diesem ganzen Theater, verstehe ich die Entscheidung der Beiden. Der Druck im Englandspiel wäre riesig und vermutlich nicht für das Team förderlich. Ich glaube nicht, dass sie Hitzfeld im Stich lassen ich könnte mir eher vorstellen, dass man mit dieser Aktion Hitzfeld den Rücken stärkt. Geht Hitzfeld unter in England hat man die Schuldigen bereits gefunden. So oder so bringt dieses Kantönli Bashing nichts. Man sollte einfach eingestehen, dass man die EM vergeigt hat und man Hitzfeld eine Chance geben sollte es mit der neuen Auswahl an die WM zu schaffen. Das Spielerpotential in der kleinen Schweiz ist dank den vielen Secondos immer noch sehr interessant und ich bin überzeugt, dass die Nati uns in Zukunft wieder Freude bereiten wird.

  99. Roberto sagt:

    Ich fordere die sofortige Auflösung der NATI. Es macht keinen Sinn mehr. Lasst uns fröhlich Tennis spielen, nach Roger blebit uns noch Patty Schnyder, ansonsten spielen wir halt Völkerball, was immer das auch ist…..
    Was könnten wir uns Kummer und vorallem Geld sparen, wenn es keine NATI mehr gibt. Lasst uns Nägel (Hitzfelde) mit Freys – Köpfen machen…..

  100. Stefan sagt:

    Wieso schiessen sie permanent auf Alex Frei oder den FCB allgemein?? Dies ist schon wieder ihr zweiter Anti-Frei Artikel in dieser Woche… Zudem nennen sie Alex Frei arrogant und Marco Streller einen Mitläufer. Jedoch sind sie es, der permanent versucht andere möglichst schlecht darzustellen, und ebenfalls schreiben sie das, was alle hören wollen, die ganze Zeit nur Alex-Frei-Bashing. Wer ist hier also ein arroganter Mitläufer?

  101. INGOLD Paul sagt:

    Dem Kommentar von G.E. Galante kann ich nur zustimmen.
    Der Text von Thomas Renggli entspringt dem Zeitgeist, bissig, ohne Respekt gegenüber Geleistetem und mit geringem Anstand bestimmte Personen in die Enge zu treiben. Thomas Schifferle ist diesbezüglich nicht fairer. Begründet wird ein solches Vorgehen damit, dass jemand, der in der Öffentlichkeit bekannt ist, beobachtet und, falls nötig, kritisiert werden muss. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn die Kritik nicht derart überzogen daher käme wie im Text von Thomas Renggli. Solche Texte beeinflussen. Man muss nur die hinterlegten Kommentare in den Blogs lesen (z.B. vorliegende oder solche im Blog Energie), um zu verstehen, was ich meine. Bemerkenswert auch, wie systematisch und langfristig die HH. Frei und Streller derart negativ behandelt wurden. Nachdem beide nicht mehr für die Nati spielen bin ich gespannt, wer die nächsten “Opfer” sein werden.

  102. Dave Zen sagt:

    naja. lasst doch die leute zurücktreten wenn sie wollen. es besteht kein zwang da mitzumachen. aber wenn man sogar in den normalen nachrichten über das ausbuhen und auspfeiffen von alles frei wie marco streller eine nachricht wert ist, dann muss man den sogenanten fussballfans, wie auch dem hier schreibenden sportjournalist auch vorwerfen, dass sie relativ unreflektiert und unfähig scheinen die situation von so ausgestellten und exponierten persönlichkeiten wie den beiden hier nachfühlen zu können.
    und die erfahrung hat mir des öfteren gezeigt, das sportjournalisten eher nichts zu etwaigen gemütszuständen äussern sollten und bei ihren leisten bleiben sollten. sprich en guete sportschnurri si. aber alles was darüber hinaus geht kommt nie gut. 😉

  103. Jules Wohlmann sagt:

    Frei und Streller sind Vergangenheit. Nach vorne schauen und die Jungen unterstützen, die genug lang auf ihre Chance gewartet haben!

  104. Richard Pollastro sagt:

    Ein grässlicheres Gekicke als in der Axpo Super Liga sieht man nur von der Schweizer Nati. Ich kann deswegen die ganze Aufregung nicht nachvollziehen.

  105. Ivan Bogdanov sagt:

    Mann, Mann, Mann…es gibt nur eins zu sagen: Scheiss uf d Schwizer Nati, mir singe Scheiss uf d schwizer Nati, scheiss uf d schwizer NAAAAATTIIi….mir singe scheiss uf d Schwizer Nati.

    Irgendwo hab ich doch gelesen, dass thomas renggli n Zürcher ist?? Ich denke, dieser Artikel zeigt einfach, dass der Rest der Schweiz nicht damit klarkommt, dass Pipi-Frei jede andere Mannschaft der Schweiz wegbombt.

    Wenn Basel Meister wird (zu 99,9%) verbrenne ich persönlich auf dem Barfi ein Nati-Trikot.

    Dass ein Land so miese Fans hat hätte ich selber nicht geglaubt. Ich bin mir sicher, dass wenn die Lybiasche Nati jezt ein Testspiel hat, stehen die Rebellen, wie auch die Menschen von Gaddafi GESCHLOSSEN hinter dem Lybischen Nati-Team.

    Aber naja..wenn das ganze Land neidisch auf Basel ist..irgendwo muss man den Frust rauslassen

    (Dieser Beitrag wird eh nicht gepostet..ich kenne euch 😛 )

    • Nägi sagt:

      Solche beleidigungen die ich als Schweizer Nati Fan lesen muss gehen zu weit.
      Daher trete ich per sofort als Schweizer Nati Fan zurück ohne wen und aber.
      Noch hinzufügen möchte ich, bitte keine Antworten oder Fragen !!! ich bin gekränkt.
      Ich verbleibe nur noch meinen Clubfarben Treu.

  106. tom sagt:

    Wir Fussball-Konsumenten sind ja selber schuld. Warum werden “normalos” die zwar zugegebenermassen gut Fussball spielen können immer zu Helden gemacht? Hand auf’s Herz – wer ist oder war eine herausragende Persönlichkeit? Maradona hat gekokst, andere haben gespuckt, Zidane kennt die Kopfnuss, Frei hat gespuckt und dann gelogen… Mir wäre es recht, alle diese Fussballer oder generell alle Sportler würden nur zwei Dinge tun: In ihrem Sport Höchstleistungen bringen und ansonten den Mund halten…

  107. Hemmi sagt:

    wurde endlich zeit das frei und streller gehen,dann gibt es endlich wieder luft im team.

  108. Bernhard Müller sagt:

    Ein längst überfälliger Entscheid.
    Vor allem Alex Frei mit seinem selbstherrlichen Auftreten, eigentlich kann er ja nur Fussbal spielen, oder?
    Fussballer nehmen sich gerne wichtiger als sie sind.
    Jetzt kann’s eigentlich nur noch aufwärts gehen.

  109. Alois Eglseder sagt:

    Frei und Streller fühlten sich schon länger nicht mehr wohl in der Nati. Huggel hat schon früher die Notbremse gezogen. Selbst als Hassfigur Cabanas für die Nati spielte hat nie ein Basler diesen Spieler ausgepfiffen. Frei war immer ein Beispiel für einen Spieler, der sich den Arsch aufgerissen hat für die Nati. Hat sich entschuldigt, als er in einem Spiel und ein Tor geschossen hat. Aber wieso soll man das weiter tun, wenn die Boulevardpresse gegen einen schiessen, die Harmonie im Team offensichtlich nicht mehr vorhanden ist und vorallem die Mitspieler in den letzten Jahren nie alles gegeben haben? Man fühlt sich nicht mehr wohl im Team, das seit längerem. Die Boulevardpresse macht Stimmung gegen einen. Frei und Streller sind sicherlich nicht Spieler, die einfach so aufhören möchten; die Nati liegen denen sicher am Herzen. Aber man sollte anerkennen, dass sie einfach keine Zukunft mehr sahen. Es ging nicht mehr. Und weil man doch noch will, dass gegen England vielleicht was passieren kann, ist man zurückgetreten. Und ich bin mir sicher, den Spieler fiel das alles andere als leicht. Die Schweizer Presse und Öffentlichkeit sollte sich mal über die Rolle, die man innehabt, bewusst werden. Der 12. Mann ist mehr als nur ein Feldspieler. Der 12. Mann sollte die Mannschaft motivieren und koste was es wolle hinter der Mannschaft stehen. Ist dies nicht gegeben, dann wird man auch keinen Blumentopf mehr gewinnen. Kritik geht in Ordnung – aber nicht so, wie es in den letzten Monaten passiert ist. Ich bin mir sicher: wenn alles stimmen würde, dann würde sich Frei weiterhin seinen allerwertesten aufreissen – so wie er es momentan beim FC Basel tut. Ein motivierter Frei ist nicht wegzudenken. Schade, liebe Schweizer…

  110. “A.Frei gab sein WORT, dass er den England-Match spielen/ zur Verfügung stehen wird, A.Frei hat SEIN Wort nicht gehalten.”
    An erster Stelle Hool’s / Ultras ( auch jene vom FCB/ Mk, gegen den/ diese ich nichts habe ) müssten diesen Satz als eine Wahrheit stehen lassen. “Ehre” zeigt den Charakter. Oder geht die Clubfarbe über das Wort und die Ehre? …das frage ich euch. Bitte um eine redliche, ehrliche Antwort.

  111. René Baron sagt:

    Mich wundert, dass bei diesen Fans und diesen Medien überhaupt noch jemand in der Nationalmannschaft spielen will. Entweder macht man das nur wegen dem Geld, man ist Masochist oder einfach noch zu jung um zur realisieren, wie Fans und Medien die geistige und körperliche Unversehrtheit der Spieler, ein Menschenrecht übrigens, mit Füssen treten.
    Wenn der Geist in der Mannschaft wirklich so gut wäre, wie von der verbleibenden Mannschaft wiederholt beschrieben, würde ich der Rest-Mannschaft raten, aus Protest gegen den Medienfrust für ein Jahr als Ganzes in corpore zurückzutreten.
    Die Schweiz für ein Jahr ohne Nationalmannschaft wäre ein Zeichen für mehr mediale Fairness und Toleranz, ein Zeichen für mehr echten Support und Motivation seitens der Fans, ein Zeichen für Sport welcher der Schweiz würdig ist.

  112. ach ja…für alle Super-blog-abstimmer…..So ihr den T.Renggli an die Spitze treiben wollt….Modem ausschalten/ einschalten/ neue IP zuweisen lassen und fröhlich weiter klicken ;-))))

    • Beni sagt:

      Mann, hast DU keine Ahnung, Modem aus und wieder ein, tsts.
      Gehst immer noch mit derselben IP raus…

  113. AK sagt:

    1. Endlich ist Frei weg, das wollten wir doch schon lange, und der Zeipunkt passt doch gut zum Rest seiner Auftritte.
    2. Der Schweizer Fussball ist genau da wo er hingehört, wir sind nicht besser, oder gefällt jemandem wie in der Liga gespielt wird?
    3. Die einzige Frage ist, wieso sich unsere Fussballer und deren Fans selber so schlecht einschätzen können.

  114. René sagt:

    Frei soll Todesdrohungen erhalten haben? Laut heutiger Boulevardpresse! Als ich das gelesen habe, sind mir die Tränen gekommen. Das hat zum perfekten Abgang gerade noch gefehlt. Nun wird die halbe Schweiz noch Erbarmen haben mit ihm und er kann sagen, dass er wegen den Drohungen zurückgetreten ist und nicht wegen “grottenschlechtem” Fussball in der Nati. Wenn er konsequent wäre, müsste er aber auch beim FCB zurücktreten, denn man weiss ja nicht, woher diese Drohungen kamen.

    • DaniSK sagt:

      Sorry, aber wenn das mit den Todesdrohungen stimmt, dann ist das eine absolute Sauerei. Ich bin als FCZ-Südkurvler sicher kein Freund von Frei und ich wünsche ihm den sportlichen Untergang und buhe ihn aus wo es nur geht. Aber Todesdrohungen und gegen seine absolut unbeteilige Familie vorgehen, das ist einfach nur daneben und gehört strafrechtlich verfolgt.

    • Thomas sagt:

      Blöder als in Deinem Kommentar geht’s nimmer. Nimm Dir ein Beispiel an DaniSK.

  115. Martin sagt:

    Ich gehe davon aus, dass der Bericht wegen den Mordrohungen gegen Alex Frei in der heutigen Ausgabe der Boulvardzeitung stimmt. Irgend wann ist das Mass einfach voll und es ist absolut nachvollziehbar, dass unter diesen Umständen dann der sofortige Rücktritt aus der Nati vollzogen wird. Das Verhalten sogenannter Fans ist unter jeglicher “Sau”, leider heizen diverse Medien die Stimmung mit ihren skandalösen Beiträgen noch auf und motivieren gewisse Leute, sich total daneben zu benehmen. Warum wohl hat das Treffen mit Herrn Hitzfeld und den beiden Spielern in der Anwaltspraxis stattgefunden und warum wohl hat man diese Rücktritte nicht anlässlich einer Pressekonferenz bekannt gegeben? Leider hat die Führung des Fussballverbandes kein Rückgrat und ist extrem schwach. Die ganze Sache wäre nicht so eskaliert, hätte man die Spieler besser geschützt. Die beiden Spieler haben Herrn Hitzfeld nicht zur Witzfigur gemacht, es ist der Verband. Der Vertrag mit Herrn Hitzfeld hätte nie verlängert werden dürfen, er ist nun mal kein Trainer für eine Nationalmannschaft! Nun freue ich mich, dass die beiden Spieler sich wieder zu 100 % bei ihrem FCB engagieren können, dort wird ihre Leistung anerkannt.

  116. xyxyxy sagt:

    ach Herr Renggli: im über andere herziehen und es besser wissen sind sie der Beste – in ihrem Blog werfen sie eigentlich nur Dreck auf andere. Ich kann mich kaum an irgendeinen positiven Kommentar von ihnen erinnern.

    Wenn Hitzfeld eine Witzfigur ist, dann Aufgrund der Resultate, die er bis jetzt geliefert hat. Dafür ist der Trainer verantwortlich. Frei und Streller da Schuld in die Schuhe schieben zu wollen ist ….

    Die zwei haben sich nichts zu Schulden kommen lassen, ausser dass sie beim FCB spielen, der Jahr für Jahr beweist, dass er der einzig ernstzunehmen Klub in der Schweiz ist. Sie wurden von den Neidern dieses FCB Erfolgs gemobbt. Von Fussballfans der untersten Niveauklasse. Dass die Medien solche Proleten auch noch unterstützen finde ich mehr als bedenklich.

  117. andy sagt:

    Nach der Spoitz-Affäre mit dem befohlenen Lügen von Benoit, hätte A.Frei zum Abschied das Spiel im Wembley verdient sprich der SFV sollte über seinen Schatten springen.
    M.Streller ist mit seiner Zungenakrobatik ein Nachhilfelehrer für die Herren beim SFV.
    Othmar Hitzfeld ist hoffentlich bald Rentner und nicht mehr Existenzengründer usw.D.A.N.K.E

  118. Hans-Christian Ruefer sagt:

    Ist mutet doch etwas schizophren an, wenn Renggli vor wenigsten Tagen Folgendes schrieb: “Schon am 4. Juni im Wembley muss eine «neue» Nationalmannschaft stehen. Das schliesst ein nochmaliges Aufgebot von Alex Frei aus. Der Captain, der nachher so oder so zurücktreten wird, muss nun Grösse beweisen und auf die Ehrenrunde verzichten”, nun aber ein weiteres mal – nach erfolgtem Rücktritt – auf Frei einprügelt. Es schwimmt sich nun aber einfach mal leichter mit dem Strom, keine Frage.

  119. Auguste sagt:

    hmm…, wann wurde in der schweiz das letzte mal ein fussballspieler ermordet? – eben.

  120. Gerhard Tubandt sagt:

    Etwas sollte man nun aber auch nicht vergessen: Der Rücktritt von Frei und Streller bietet auch die Chance für einen Neuanfang und macht den Platz frei für Jüngere. Das Beispiel Ballack hat sehr gut gezeigt, dass eine Mannschaft einen Verlust sehr schnell überwinden kann – wenn sie will.

  121. Andy sagt:

    Sehr geehrter Herr Renggli, sie (s bewusst klein geschrieben) sollten sich schämen. Mit diesem Blog-Beitrag haben sie sich endgültig auf das Niveau derjenigen begeben, die die eigenen Spieler auspfeiffen oder diese sogar mit Morddrohungen eindecken. Ich kann nicht begreifen, dass solche Zeilen in einer einst angesehenen Zeitung wie dem Tagesanzeiger veröffentlicht werden.
    Niemand muss es sich gefallen lassen, von den eigenen Fans auspfeiffen zu lassen und gar niemand muss Morddrohungen einfach so an sich abtropfen lassen.
    Die Tonalität ist dieser Berichterstattungen in Tagi und Blick ist Sinnbild für das SVP-Zeitalter. Rechts wie links lassen Anstand und Menschenwürde in einem Meer von verbalem Schmutz versinken. Das Schweizer Volk ist offenbar dumm genug, diesen Verführern auch noch zu folgen.
    Ich weiss nicht, ob ich mehr für das Volk oder für sie schämen soll!

    • Kraft sagt:

      Andy, das ist ein Blog. Ich mag des Rengglis Meinung meist auch nicht, da er, wenn es nicht gerade gegen den FCB, Guatelli oder die Nati geht, am liebsten auf den GCZ schiesst. Aber das ist sein gutes Recht, genauso wie es meines ist, ihm das zu verübeln. Denn, lieber Andy, gerne noch einmal: Das ist ein Blog und daher eine journalismus-freie Zone.
      Ausserdem ist diese Art von Medienkampagne weder ein Sinnbild einer politischen Verluderung der Sitten, noch Ausdruck eines parteispezifischen Zeitalters. Polemiken gibt es schon seit Jahrhunderten und wenn Sie sich mal die Mühe machen Zeitungen aus unseren Nachbarländern zu lesen, dann werden Sie schnell Gewahr, dass auch ohne SVP ein bedenklich persönlicher Stil gepflegt wird. So ist es einfach.
      Fussballer werden für diese unangenehme Seite ihres Lebens angemessen materiell und ideell kompensiert, ganz abgesehen von relativ komfortablen Arbeitsbedingungen. Wie Frau Auguste treffend geschrieben hat wurde hier noch nie ein Fussballer ermordet. Die verbalen Entgleisungen von einigen Kleingeistern dürften daran auch nichts ändern. Wenn Sie sich wirklich schämen wollen, dann schauen Sie jeden Morgen in den Spiegel und fragen sich, ob Sie etwas gegen die wirklichen Übel auf dieser Welt tun. Erst wenn Sie diese Frage mit ‘ja’ beantworten können sollten Sie sich Gedanken darüber machen, ob Fremdschämen angebracht ist.

      • Auguste sagt:

        hmm…, andy, sie verkennen da etwas. thomas renggli stösst mit seinen blogs eine diskussion an. man kann damit einig gehen oder nicht. solange sie ihre sicht der dinge frei äussern können, ist alles im grünen bereich. für moralinsaure mimosen, von denen es unter fussball-interessierten offenbar nicht wenige gibt, die sich ein bisschen für gott und die welt und gc schämen wollen, hat es hier ja auch noch platz. also hören sie auf zu jammern und diskutieren sie wie ganzer kerl. ein fussball-blog ist kein “pfarrblättli”.

      • kurt abächerli sagt:

        da hat ihnen die kraft das gehrin vernebelt. der tagi arbeitet immer öfters mit bloggs. journalismus freie artikel, damit der journalist nicht recherchieren muss. dann medien good night.

  122. Milan sagt:

    Jaja.. jetzt könnte dieser mordlustige Irre doch noch ein paar böse Briefe an Rooney schicken. Der tritt dann auch noch zurück vor dem Schweiz-spiel natürlich und unsere Spiesse sind wieder gleich lang und Otti bekommt doch noch sein Wunder. Und als Grande Finale “recherchiert” der Blick dann, dass das Ganze tatsächlich ein Komplott der SVP gewesen sein muss! (Andy hat’s gewusst) Ist der Tuena nicht auch Z Fan, oder..? Zufall..?

    Ich werde so froh sein, irgendwann einmal nichts mehr über Frei lesen oder hören zu müssen! Seit Jahren eine einzige lange Schmierenkomödie… Wie soll man vor so einem Spieler und so einem Verband noch irgendwie Achtung bewahren? Ich würde jedes Länderspiel nur noch pfeiffen und buhen, wenn ich mir das noch antun würde, 70.- für 1 1/2 Std Dünnpfiff bezahlen zu wollen. Da gehe ich eher noch anstelle meiner Frau mit unseren Töchtern an’s Justin Bieber Konzert – Dort fänd ich’s ok, das tränchen fliessen..

  123. Milan sagt:

    add.: Frei und Streller sollten am Besten eben doch mit nach england fahren. Sie sollten aber gleich mal noch ein Jahr dort bleiben und bei einem 1st div. team anheuern and maybe grow a pair..

  124. Severin Brunner sagt:

    Hallo Leute ! Ich finde eigenlich nicht wichtig, ob Streller und Frei zurücktreten, sondern ob die Nationalmannschaft in Zukunft den Erfolg haben kann, den sie in den letzten 17 Jahren hatte. Ich würde behaupten – ja ! Aber dafür braucht es einen Trainer, der ein Insider des Schweizer Fussballs ist. Ottmar Hitzfeld scheint das nicht wirklich zu sein, warum auch immer ! Ich bin für eine Task-Force, die sich um alles Wesentliche kümmert, wie z.B. letztes Jahr Adrian Knup. Trainer könnte von mir aus z.B. ein Gespann von zwei Trainern werden, z.B. Andy Egli und Raphaël Wicky. Oder Marcel Koller und Alain Sutter … irgendsowas …

  125. Pat sagt:

    Denke mal mit den folgenden 2 zusammengefassten Meinungen von Fussballexperten ist eigentlich alles zu diesem Thema gesagt. Alles andere ist emotionales, pupertäres und von Vereinsfarben behaftetes Gedankengut. Das gilt auch für den Superblogg nominierten Herrn Renggli.

    FCZ-Sportchef Fredy Bickel begrüsst den Rücktritt von Frei und Streller. «Es ist genau der richtige Zeitpunkt», sagt der Zürcher. Die EM-Qualifikation sei für die Schweiz gelaufen und man könne mit einem Neuaufbau beginnen. Dass das Basler Duo jetzt zum Teil scharf kritisiert wird, kann Bickel überhaupt nicht nachvollziehen. «Alex und Marco haben für die Schweizer Nationalmannschaft viel geleistet und sehr viel gegeben», lobt Bickel ihre Verdienste.

    Netzer fordert Umbruch, aber keinen Radikalschnitt
    Der Welt- und Europameister bringt für Frei und Streller zwar ein gewisses Verständnis auf. Die Gründe, welche die beiden Basler Torjäger jedoch angeführt haben, kann er hingegen überhaupt nicht nachvollziehen. Das Akzeptieren und Verarbeiten von Kritik gehöre zum Berufsbild eines jeden Profifussballers.
    Netzer will aber auch die Verdienste von Frei und Streller um die Nationalmannschaft hervorheben. «Sie haben für die Schweiz enorm viel geleistet», lobt der ehemalige Star von Gladbach und Real Madrid. Frei und Streller hätten sich bei ihren Engagements in Dortmund und Stuttgart auch in Deutschland einen hervorragenden Namen gemacht. Im Gegensatz zu vielen anderen Meinungen und Forderungen ist Netzer jedoch nicht der Ansicht, die Schweizer Nationalmannschaft brauche jetzt einen radikalen Schnitt. «Routinierte Spieler müssen weiterhin eine zentrale Rolle spielen», sagt Netzer. Der Nationaltrainer müsse jetzt behutsam junge Spieler einbauen. Ein Umbruch sei nötig, aber kein Radikalschnitt.

    • Auguste sagt:

      hmm…, günther netzer hat natürlich recht. einen radikalschnitt braucht die nati wirklich nicht. othmar hitzfeld hat aus ihr eine mannschaft gemacht, die nicht leicht zu schlagen ist – auch für nominell bessere gegner. was aber nach wie vor fehlt, ist die fähigkeit angriffe schnell auszulösen und erfolgreich abzuschliessen – daran krankte aber noch praktisch jede schweizer nationalmannschaft, seit ich denken kann. dem jetzt vielgeschmähten alex frei muss zugute gehalten werden, dass in seiner zeit als nati-sturmführer der eindruck entstand, dass wir doch tore schiessen können, und deshalb die erwartungen der fans zuweilen etwas unrealistisch wurden. vor hitzfeld liegt eine menge arbeit und es ist höchste zeit, diese periode der mutlosigkeit in eine periode des wagemuts umzupolen. ungeschlagen bleiben, aber die qualifikation zu verpassen, kann kein anspruch sein.

      • josé bütler sagt:

        ungeschlagen??? wie war denn dass mit england und montenegro?

      • kurt abächerli sagt:

        wir sprechen hier schon von der fussball nati? in den ersten 20 minuten sah die mannschaft keinen ball. nach dem ersten pass war er wieder verloren. von angriffsauslösung konnte man nur träumen. und dies ist eine einstellungsfrage – denn wenn auch nicht top, so schlecht sind die spieler nicht. zum 345 mal: othmar RAUS

        • Milan sagt:

          “Strellers Engagement in Stuttgart hat ihm einen hervorragenden Namen gemacht”? Das soll wohl ein Scherz sein.. War das bevor man ihn torlos an Köln abgeschoben hatte oder danach? Naja, in Köln kam er ja wenigstens dann mal so richtig in Schuss (3 Tore glaube ich) und als die ihn dankend zurück gaben, drehte er danach wieder beim VfB so richtig auf: 5 (!) Tore in einer Saison! Okee, 3 davon gegen die Arminia.. Aber hey, das kommt nur, weil er so ein Alex fan ist und sich das zu Herzen genommen hat, dass man möglichst gegen die Fussballzwerge aufdreht, so dass die Bilanz auch immer schön glänzt.. lächerlich die Aussage von Netzer

          • Milan sagt:

            aber es passt zum allgemeinen blau-roten sermon mit eusem rekord-nati-torschützen, der viel zu schade ist für alle anderen. über 40 tore. ich kann mich tasächlich auch nicht an jedes spiel der CH nati erinnern, bin mir aber sicher, würde sich jemand mal die mühe machen und nachzählen würde er in etwa folgendes feststellen. etwa 25-30% der tore hat “alex der allergrösste superbasler” in freundschaftsspielen gemacht. leider weder dort, noch in den ernstkämpfen, gab’s tore gegen deutschland, italien oder holland, etc.. da bin ich mir ziemlich sicher (ausnahmen würden die regel bestätigen).
            es gab/gibt jede menge tore in spiel gegen slowenien, luxembourg, costa rica (ausser wenn’s darauf ankäme), moldavien, liechtenstein, die faröer, österreich, etc, etc.. an endrunden gab’s glaub’ ich mal die beiden tore gegen südkorea? und togo? weiss nicht mehr genau..
            und was noch dazu kommt, die über 40 tore sind über einen zeitraum von ca. 12 jahren oder so entstanden, mit eben x freundschafts-, und qualispielen gegen nahezu jeden fussballzwerg in europa.
            dazu kommt auch, dass so gefühlt mehr als die hälfte dieser treffer mehr als 5 jahre her sind – also für eine aktuelle betrachtung seiner nati-tauglichkeit eher irrelevant wären.

            es geht mir ganz ehrlich nicht mal um’s “niederschreiben” wie herr maurer das beschreibt. aber dieses ewige blau-rote idealisieren, lobhudeln und alex am liebsten auf ein stufe mit pele stellen wollen, das geht mir mittlerweile bereits mehr auf den keks, als sämtliche eskapaden von ihm selber.
            werdet mal endlich realistisch. und v.a. nehmt mal einen gang raus in eurem arroganz-getriebe. soweit ich nämlich mich erinnern kann, wurde alex nicht in basel zum stürmer-star. den wolltet ihr doch damals gar nicht. der kam über x umwege und eben etwa 12 jahre später als alternde diva zu euch “zurück”. falss man das überhaupt so sagen kann – wie lange hatte erd enn eigtl. überhaupt bei seiner 1.station in basel gespielt, hmm?

            also einfach langsam wieder ein bischen realsimus und ein bischen weniger lokalpatriotismus und -kolorit. merci

  126. maurer sagt:

    die grössten Deppen sind jene die ihr Leben damit verbringen andere niederzuschreiben

    • Thomas Renggli sagt:

      Lieber Milan. Danke für diesen Beitrag. Er trifft den Nagel auf den Kopf. Schönes Wochenende noch…

  127. josé bütler sagt:

    gratuliere herr renggli, die 300-kommentare-grenze wurde soeben überschritten! das thema beschäftigt das schweizer fussballvolk ungemein. hier sieht man eben doch, dass wir schweizer eine fussballnation sind ^^

  128. Sam sagt:

    Die Meinung von Herr Galante teile ich vollkommen. Die Schweizer Nati spielt einen schönen Fussball und sie haben meiner Meinung nach ein grosses Potenzial. Sie wurden in zwei wichtigen Spielen von den Schiendsrichtern stark benachteiligt, was auf die Leistung drücken kann.

    • josé bütler sagt:

      nein, die ch-fussballnati spielt keinen schönen fussball und ja, die ch-fussballnati hat grosses potential. der einzige der auf die leistung drückt ist hitzfeld!!!!

  129. Michael Bodmer sagt:

    Die ganze Diskussion ist ein Sturm im Wasserglas. Fussball ist eh ein bescheuerter “Sport” für die bildungsfernen Deppen dieser Nation.

  130. Jaja, lieber Milan: Kotze Dich nur aus… es bleibt dabei, der FCB hat nun mal die besten Spieler in unserer SL, die vorab ein
    Tummelplatz für Mittelmass-Kicker ist. Das gilt auch die SR, welche dem Basler Club meist grundlos viele Gelb-Karten verteilen
    was aber oft nicht reicht dem FCB die Meisterschaft zu versauen…

    • Milan sagt:

      Eine typische blau-rote Antwort. Anstatt meine Behauptung(?) zu widerlegen, kommt einfach wieder dieselbe platte Leier “Mier sind und händ die Beschte u alli andere sind nüd und alli sind (vor Neid) gäge üüs”, sogar d’ Schiris”.. blabla
      Wie sehr Euch ein Herr Busacca (angeblich ja der Beste Ref der CH) benachteiligz, hat man ja auch dieses Wochende schön erfahren dürfen..

  131. j.ruch sagt:

    …das ist das erste mal überhaupt, dass ich mit dem Blog einverstanden bin.

  132. Iceman sagt:

    Gratuliere Herr Renggli, das nenn ich mal nen guten Blogg.
    Ich hatte bis zur EM 04 grossen Respekt vor A. Frei. Aber als er besagter EM S. Gerrard in den Nacken spuckte, war A. Frei für mich def. für immer abgeschrieben. So was gehört sich nicht. Im Jahr 09 hat er sich zu einer weiteren Tätlichkeit gegen Natikollege Vonlanthen hinreissen lassen. Das spricht ebenfalls für sich… Temperament hin oder her, sowas ist einfach nur niveaulos und zeugt von einem schwachen Charakter…
    Streller hat zwar mit seinem 1. Nati-Tor im Spiel gegen die Türkei, die Schweiz an die WM 06 geschossen… das war aber auch schon alles…
    Die beiden harmonieren in Basel gut zusammen. Ist auch gut so fürs Team. Wäre schön gewesen, wenn Sie dies in der Nati ebenfalls getan hätten..
    In 5 jahren redet niemand mehr über die beiden. Sie tauchen einfach noch in Statistiken auf…