Archiv für die Kategorie ‘Trend’

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 18. August 2017

«Oft kommt der Alltag in die Quere.»

Radio- und TV-Moderatorin Mona Vetsch hat für die Sendung «Auf und davon» Auswanderer ­besucht, die ihre Freiheit in fernen Ländern suchen. Finden sie diese? (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Die Street Parade hat uns sehr geholfen.»

In der Voliere am Zürcher Mythenquai sind just zur Street Parade ein paar besonders bunte Vögel geschlüpft – nicht zum ersten Mal. Das frohe Ereignis hat Folgen. Welche, weiss Elisabeth Schlumpf, Leiterin der Voliere Zürich. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Ich habe den Hund geholt und bin rausgerannt.»

Karl E. hat während Jahrzehnten mit Leidenschaft Dinge gesammelt. Dann kam die Brandkatastrophe. Er steht in den Trümmern seines Hauses, welches abgebrannt ist. Nun möchte er retten, was noch zu retten ist. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Das ist wie Isebähnle.»

Bevor an der grossen Central-Haltestelle wieder Trams verkehren, werden alle Gleise getestet. Vorwärts, rückwärts, vorwärts. 25 Manöver insgesamt. Markus Humbel, Abteilung Fachlead Fahrweg, freute sich, dass alles nach Plan verlief. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Bestechend schön. Umwerfend.»

Nur sieben Tage nach dem Ende der Sonnenschirme auf dem Sechseläutenplatz präsentiert Stadtrat Filippo Leutenegger einen neuen Sonnenschutz über dem nächsten Zürcher Platz. Und er ist auch von diesem Projekt dermassen begeistert, dass er sich ähnliche Installationen auch an anderen Orten in Zürich vorstellen kann. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Ist der Ruf erst ruiniert,
lebt es sich ganz ungeniert.»

Die Krankheit Demenz geht uns alle an. Die 82-jährige Brigitta Schröder kümmert sich seit Jahren um Menschen mit Demenz – und eckt mit ihren Ansichten an. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Der Bus soll mal runterkommen.»

Verschiedene Senioren kritisieren in Zürich das Verhalten der VBZ-Buschauffeure. Der Absenkmodus werde viel zu selten betätigt. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Die Vögel landen sogar auf meinem Kopf.»

In der Furttaler Gemeinde Boppelsen gibt es Zoff wegen der Rotmilane, weil die 77-jährige Marion Grüter diese Greifvögel regelmässig mit Pouletflügeli füttert. Nun gipfelt der Streit in einem Abschuss. (Foto: Stefan Hohler) Zum Artikel

 

«Ich bin ein Mann und habe
Frauen, aber keine Mädchen.»

Das Bezirksgericht Zürich verurteilt den ehemaligen Zirkus-Knie-Clown Larible wegen sexueller Handlungen (Zungenküsse) mit einem 14-jährigen Mädchen. (Foto: Keystone/Ennio Leanza) Zum Artikel

 

«Wenn nicht in der Schweiz, wo dann?»

Kerem Adigüzel hat einen gewagten Traum: Eine Moschee in der Region Zürich, die alle willkommen heisst – auch Homosexuelle. (Foto: Werner Schüepp) Zum Artikel

 

«Rosengartenstrasse ist eine Riesenschande.»

Sie sind allgemein zufrieden, die Bewohner in Wipkingen. Wäre da nicht die Sorge um die Gentrifizierung des Quartiers und die Rosengartenstrasse. Der «Kaiserschnitt» wie ihn SP-Nationalrätin Jacqueline Badran bezeichnet, der das Quartier brutal in zwei Teile trennt. (Foto: Lea Blum) Zum Artikel

 

«Unser Vorgehen in Zürich war falsch.»

Noch Fragen zur gelben Plage? Die knallgelben Mietvelos stehen in Zürich an jeder Ecke – und bald auch in anderen Schweizer Städten. Sis Timberg nimmt Stellung zu den Vorwürfen gegen ihre Firma O-Bike. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 11. August 2017

«Wer Geld hat, wird bewundert.»

Der Zürcher Glücksforscher Bruno S. Frey sagt, dass es mehr brauche als viel Geld, um zufrieden zu werden. Viel besser wäre es, wenn man aufhören würde, sich ständig zu vergleichen. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Der Stadt sollte kein
finanzieller Schaden entstehen.»

Zwei Monate lang hätten die 20 Sonnenschirme im heissen Sommer Schatten spenden sollen. Nach fünf Tagen wurden sie bereits wieder abmontiert, weil sie dem Wind nicht standhielten. Stadtrat Filippo Leutenegger versichert, dass die Herstellerfirma die Schirme wieder zurücknehme. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Ich nähere mich dem Gaga-Zustand.»

Max Richter hat in Zürich sein achtstündiges Werk «Sleep» aufgeführt – TA-Redaktor Thomas Wyss und 120 andere Menschen durften zur Musik schlafen – was gar nicht so einfach war. (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Das Nachtleben ist für
viele Frauen nicht attraktiv.»

Hinter dem Tresen sind Frauen im Ausgang omnipräsent. In den Führungspositionen dafür sehr selten und das in einer Branche, die als jung und innovativ gilt. Weshalb ist das so? Die Unternehmerin Vania Kukleta kennt die Gründe. (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Gegen die Konkurrenz aus China
sind wir chancenlos.»

Schweizer Hersteller waren dem Staatsbetrieb für die Fassade bei der Zürcher Europaallee zu teuer. Wäre das auch anders gegangen? Fassadenbauer Roman Aepli findet, es herrsche ein völlig ungleicher Wettbewerb in der Branche. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Kommen weitere Anbieter, werden wir
die Situation neu beurteilen.»

Während andere Städte hart gegen sie vorgehen, duldet Zürich die Velos von O-Bike. Das Unternehmen expandiert nun. Und die Velos sind überall in der Stadt zu sehen. Derzeit gebe es noch keine grossen Beschwerden, sagt Mike Sgier vom Tiefbaudepartement. (Foto: Keystone/Ennio Leanza) Zum Artikel

 

«Manche dieser Typen sind gewohnt,
immer alles zu bekommen.»

Diese Woche wurde das Urteil gegen den Küsnachter gefällt, der im Rausch getötet hat (zwölfeinhalb Jahre Gefängnis). In Internaten und Luxuskliniken weiss man, warum manche Zöglinge des Geldadels auf die schiefe Bahn geraten. Und setzt man ihnen Grenzen, dann flippen sie aus, sagt ein Internatspädagoge. (Foto: Franziska Scheidegger) Zum Artikel

 

«Die Langstrasse hat sich
leider zur Partymeile entwickelt.»

Sie sind allgemein zufrieden, die Menschen in den Kreisen 4 und 5. Wäre da nicht die Sorge, dass die Langstrasse etwas verlieren könnte. Tagsüber werde man an der Langstrasse oft angebettelt, sagt André Bleiker, der seit 27 Jahren im Kreis 4 wohnt.  (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Vor allem Frauen und Kinder winken mir zu.»

Was ist denn das? Ein Hochrad, eine Brücke und ein überraschter Mann. Die Geschichte hinter einem 50-jährigen Foto oder wie Hans Keller 1965 mitten durch Zürich fuhr. (Foto: Pfändler, ATP, RDB) Zum Artikel

 

«Die grössten Flops Zürichs.»

Die Stadtregierung meint es ja gut und greift doch ab und zu doch völlig daneben – wie FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger (siehe auch weiter oben) mit den filigranen Sonnenschirmen. Hier sind sie, die sieben peinlichsten Flops der Stadt. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Ich strebe nach Perfektion im Einfachen.»

Aubergine mit Fenchelpollen oder Rüebli mit Himbeeren: Margaretha Jüngling, die einstige Privatköchin von Rockmusiker Neil Young, will mit viel Gemüse und viel Fantasie das Zürcher Publikum begeistern. (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 7. Juli 2017

«Zack. Plötzlich war die Idee da.»

Dieses Büro kennt sogar Angela Merkel: Das Zürcher Fundbüro 2 von Andrea Keller und Patrick Bolle nimmt emotionale Verluste und Funde entgegen. Und sorgte damit im Berliner Reichstag für grosses Aufsehen. (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Es gibt keine Alternative.
Wir wollen ihn zurück.»

Vom Tresen des El Lokal wurde der beliebte «Pulpopugno» gestohlen. Bringen die Täter die 18 Kilogramm schwere Skulptur zurück, werden sie nicht angezeigt, sondern belohnt. El-Lokal-Wirt Viktor Bänziger hofft, dass die Figur wieder zurückfindet. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Unser Ansatz kann auf viele
Bereiche angewendet werden.»

Asylzentrum? Nie gehört! In Oerlikon leben 250 Flüchtlinge seit zwei Jahren direkt neben einer Wohnsiedlung. Dennoch ist man sich fremd. Zwei Kunststudenten wollen dies ändern. Studentin Lea Planzer betont die Vielfältigkeit des Projekts. (Foto: Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Zum Sicherheitskonzept
können wir nichts sagen.»

War die PJZ-Baustelle zu wenig überwacht? Unbekannten Brandstifter haben einen Anschlag auf eine Trafostation ausserhalb des PJZ-Geländes verübt. Der Kanton Zürich prüft, die Sicherheitsmassnahmen zu verschärfen. (Foto: Tages Anzeiger) Zum Artikel

 

«Das ist absolut entwürdigend.»

Der berüchtigte Carlos wütete wieder in der Haft und musste auf dem Boden schlafen: Keine Matratze, nur Wasser und Brot: Carlos erhob schwere Vorwürfe gegen die Justiz. Sein Verteidiger prangerte die Zustände an. SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr räumt Fehler ein. Carlos aber war allerdings auch extrem gewalttätig und renitent. (Illustration Robert Honegger) Zum Artikel

 

«Wir stellen keine Diagnose und
verschreiben keine Medikamente.»

Hier gibts Hilfe für Zürichs verzweifelte Patienten: Ist die Operation richtig? Im Café Med am Zähringerplatz beraten Mediziner die Patienten. Die Migründerin, Frauenärztin Brida von Castelberg (rechts), erklärt das Prinzip des Cafés. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Wer nie verliert, hat zu wenig probiert.»

Hat nicht geklappt. Nimmt Bastien Girod (Grüne) es seiner Partei übel, dass sie ihn nicht als Kandidat für den Zürcher Stadtrat nominiert hat? Im Interview nimmt er Stellung. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Die Idee der Leuchten
stammt aus Kopenhagen.»

Zürich testet Boden-Ampel: Alarm, wenn Velofahrer und Passanten streiten. So geschehen an der Bushaltestelle Hardbrücke. Hilfe könnte dieses neue System bringen, findet Gemeinderat Markus Knauss (Grüne). (Foto:Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Mit der Züri-Bahn über den See.»

Zürich darf vom Schweben über den See träumen: Eine Seilbahn vom Zürichhorn zur Landiwiese: Das sind die Pläne für eine 1400 Meter lange Fahrt über das Seebecken. Der Grund: 2020 feiert die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ihr 150-jähriges Bestehen. (Visualisierung: Zürcher Kantonalbank) Zum Artikel

Eine Glacegeschichte (1)

Thomas Wyss am Samstag den 1. Juli 2017

«Gibt es Orte oder Momente, die sozusagen exemplarisch die Zürcher Mentalität zeigen?» So lautete die TA-Frage an Andri Rostetter, den Leiter der Regionalredaktion des «St. Galler Tagblatts», der mit seiner Journalisten-Crew Ende Mai eine Woche im Zürcher Exil verbracht hatte. Rostetters Antwort ging (im Kern) so: «Das Phänomen der ‹Gelateria di Berna› ist für mich typisch. Da geht irgendwo in Zürich ein angesagter Glaceladen auf – und es bildet sich sofort eine Schlange. Der St. Galler sagt sich in solchen Fällen: ‹Vielleicht gehe ich dann im Sommer mal hin.›»

Eine volltreffende Feststellung. Die aber natürlich viel, viel, viel zu höflich formuliert war. Fakt nämlich ist, dass man in den letzten Wochen hätte meinen können, etliche Horden und Sippen unserer Eingeborenen – neugierige Fremdlinge inklusive – hätten erstmals überhaupt in ihrem irdischen Leben Körperkontakt mit Eiscreme gehabt. Ja, das ganze «Gelateria di Berna»-Gschtürm wirkte bisweilen so grenzenlos surreal, dass man sich a) an Szenen aus dem Jean-Jacques Annaud-Film «La guerre du feu» (1981) erinnert fühlte – vorab an die Sequenz, in der Naoh und Ika dem Stamm der Ulamm zeigen, wie man Feuer macht, was in eine Art Ekstase mündet –, und dass b) jüngst erste Wiediker Zyniker verlauten liessen, wenn das scheisstrendige Getue im Kreis 3 nicht bald ein Ende nehme, würden sie mittels Petition die alte Weststrasse mitsamt damaligem Quartier-Status-quo zurückfordern.

Intermezzo: Es geht ja bei solchen Themen weder um «in» oder «out» und schon gar nicht um die Qualität des Produkts, interessant ist einzig die Frage, wann genau der Kulminationspunkt des Wahnsinns erreicht ist: Wir meinen, dass dies beim «Berna»-Hype an jenem Morgen der Fall war, als sich der «Ron Orp»-Newsletter, der nun wirklich jeden einigermassen lässigen Gugus marktschreierisch in die City hinaustrompetet (oje, stimmt, ein übel missratenes Sprachbild, shit), plötzlich veranlasst sah, in die Rolle der Vernunftsinstanz zu schlüpfen und daran zu gemahnen, dass es in Zürich noch acht andere Anbieter gebe, die ganz passable Eiscremes fabrizieren. Intermezzo Ende.

Das soll keinesfalls heissen, dass dieser Einwand von «Ron Orp» (der, wie man von Brupbacherplatz-Anwohnern hört, durchaus Wirkung erzielte) nicht berechtigt war. Doch was dem Votum fehlte, war der erweiterte Horizont; eine historische Einordnung, die zeigt, dass in dieser Stadt immer schon eine gute Glacekultur existierte. Mehr noch: Wie es möglich ist, anhand der Gletscherschmelze ziemlich präzise Aussagen über den globalen Klimawandel zu machen, wäre es durchaus möglich, anhand der hiesigen Glaceschmelze ziemlich präzise Aussagen über den Zürcher Gesellschaftswandel zu machen – bloss interessiert das niemanden! (Deshalb dazu nur das: Es gab Zeiten, da waren auch wir mal so angenehm trendresistent, wie es die St. Galler heute sind.)

Seis drum: Jedenfalls werden wir Teil 2 dieses Beitrags am kommenden Samstag die genannte Zürcher Glacekultur anhand einer sehr persönlichen Erzählung würdigen – das ist, wie bei allen «Schicksalsgeschichten», zwar nur bedingt repräsentativ, dafür aber doll lecker zu lesen, versprochen.

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 30. Juni 2017

«Einmal liess jemand einen Karton
mit 1500 Grillen liegen.»

Wer in Zürich mit Bus und Tram unterwegs ist, kennt sie aus dem Alltag: Die Kleinbusse mit der Aufschrift «Troubleshooter». Der Tages Anzeiger hat den «Problemlöser» Christian Schmidmeister begleitet. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Eine unglaubliche Affenhitze.»

Hitzewelle: Noch nie war die Nacht in Zürich so heiss: 24,2 Grad auf dem Zürichberg morgens um 6 Uhr: Das ist Rekord seit Messbeginn vor 135 Jahren. Die Hitze hatte alles im Griff und wer immer konnte, suchte Abkühlung im Wasser. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Die Linken werden auch das wieder verhindern.»

Private Investoren treiben das Stadionprojekt auf dem Hardturm-Areal voran. Für die Umsetzung ist eine Abstimmung nötig – allerdings frühestens im Herbst 2018. Einem GC-Fan fehlt dafür längst der Glaube. (Visualisierung: 2014 Nightnurse Images) Zum Artikel

 

«Ich war immer überzeugt, unschuldig zu sein.»

Freispruch für Martin Bäumle: Das Zürcher Obergericht kippt das frühere Urteil und entlastet den GLP-Nationalrat und Dübendorfer Finanzvorsteher. Er habe das Amtsgeheimnis nicht verletzt. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Die Stadt hat hart verhandelt.»

Aufstand gegen Zürcher SBB-Wohnungen: Linke Politiker und Quartierbewohner wehren sich gegen das Neugasse-Projekt. Die Stadt habe schlecht verhandelt. SP-Hochbauvorsteher André Odermatt sieht dies anders. Er wehrte sich im Gemeinderat und sagte, die Stadt habe durchaus hart verhandelt.  (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Ich bin ein grosser Fan von Architektur.»

Eine Zürcherin baut ein Haus mit ausklappbarem Balkon: Katrin Bechtler hat in ihrem Garten ein aussergewöhnliches Projekt gestartet. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Das hat absolut nichts mit Technik zu tun.»

Seit den 90er-Jahren fotografiert Andrea Helbling Häuser in der Stadt Zürich. Das Seltsame dabei: Das Grau in Grau verströmt auf ihren Bildern viel Charme. (Foto: Andrea Helbling) Zum Artikel

 

«Vor jedem Spiegel.»

Andreas Mösli, Geschäftsführer des FC Winterthur, auf die Frage, wo sich seine Eitelkeit am besten zeigt, denn er habe eine ausgeklügelte unorganisierte Frisur. (Foto: Sabina Bobst)

 

 

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 23. Juni 2017

«Was für ein Affentheater.»

40 Jahre – und ein bisschen weise: Der im Zoo Zürich lebende Gorilla N’Gola feierte seinen Geburtstag. Der Gorillamann hat im Laufe der Jahre auch gelernt, seine weibliche Seite zu akzeptieren. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

«Die beiden starken Marken
werden den Markt beleben.»

Die Zürcher Kultwurst bekommt einen neuen Besitzer. Die Metzgerei Keller in Wiedikon wird an eine Aktiengesellschaft aus Lenzburg verkauft. Urs Keller, Inhaber der Metzgerei Keller am Zürcher Manesseplatz, sieht im Deal Vorteile. (Foto: Sabina Bobst) Zum Artikel

 

«Das letzte Mal, dass ich so lange
anstehen musste, war im Europapark.»

Warum eigentlich stehen so viele Menschen eine halbe Stunde für eine Glace an? Weil es sich lohne, sagen sie. Wirklich? Ist das so? Zwei TA-Redaktoren haben das nachgeprüft. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

«Was will dieser Eisbär in Zürich?»

Riesenstern, Grabsteine, Wild-Futterstelle und ein Eisbär: Auf Zürcher Plätzen stehen diesen Sommer ganz seltsame Objekte. Und dann ist da noch die Stimme von Yoko Ono. (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Man kennt sich auf dem Rasen,
das verändert die Spielweise.»

1977 wurde die Alternative Fussballliga (FSFV) gegründet. In 40 Jahren hat sich vieles verändert – gewisse Ideale aber sind geblieben. Mämä Sykora, der Präsident des FSFV hat eine Schwäche für Jerseys. Bild: Sabina Bobst (11 Bilder)  Zum Artikel

 

«Wir wurden nicht erst genommen.»

Damit bei Hochwasser kein Treibholz die Sihl verstopft, hat der Kanton im Sihltal einen riesigen Rechen gebaut. Dieser zerstöre wertvollen Lebensraum für Fische, klagen die Fischer. Und: Der Kanton habe ihre Kritik ignoriert. Einer der Kritiker ist Rolf Schatz von der IG Dä Neu Fischer. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Solid, aber nicht besonders originell.»

Mit Doris Fiala hätte die Stadtzürcher FDP eine weitere prominente Kandidatin für den Stadtrat wählen können. Das Rennen aber macht stattdessen Michael Baumer. Min Li Marti, die SP-Fraktionschefin war, als Baumer der FDP-Fraktion vorstand, charakterisiert ihn. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Ich kämpfe weiter.»

D0ris Fiala ging bei der FDP-Nominierung zu den Zürcher Stadtratswahlen trotz Promibonus leer aus. Die Partei setzte lieber auf zwei Männer. Frustriert ist sie deswegen nicht. Aber um die Frauen tut es ihr leid. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Der wichtige Übergang vom Dorf zur Stadt.»

Vor zwei Jahren haben Diebe den Frosch von Altstetten geklaut. Gross war die Empörung. Die Bewohner hatten ihn ins Herz geschlossen. Nun kehrt das Wahrzeichen zurück. Sehr zur Freunde von Christoph Doswald, der sich als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum dafür eingesetzt hat. (Foto: Werner Schüepp) Zum Artikel

 

«Vielen Haltern ist nicht bewusst,
wie rasch ein Hund überhizt.»

Die Hitze ist nicht nur für den Menschen eine Herausforderung. Auch Hunden und Katzen machen die hohen Temperaturen zu schaffen. Ärztin Claudia Müller rät: viel trinken und viel Schatten.Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Ich will zeigen, wie schwer es
unserem KMU gemacht wird»

Urs Sprengers Familie lebt seit 60 Jahren vom Parkieren der Autos von Flugpassagieren. Doch jetzt wird es für sie so richtig schwierig. (Foto: Sabina Bobst) Zum Artikel

 

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 16. Juni 2017

«Den Laden aufzugeben, ist mir schwergefallen.»

Das Traditionsgeschäft Bovet mit den berühmten Puppen im Schaufenster bei der Sihlporte muss schliessen – nach 90 Jahren. Jetzt fehlen auch Gérard Depardieu oder Luciano Pavarotti im Zürcher Stadtbild. Geschäftsführer Alfons Müller hat einen neuen Laden in der Grösse von  450 Quadratmetern in der City gebraucht. Die Suche verlief ergebnislos. (Foto: Stefan Hohler) Zum Artikel

 

«Vielleicht sind wir erwachsen geworden.»

Zwölf Jahre lang prägte das Café die Langstrasse. Das Café Casablanca gehört zur Langstrasse wie die Glasscherben auf dem Asphalt nach dem Wochenende. Aber jetzt ist Schluss. Die Betreiberin Nina von Malaisé erklärt die Gründe. (Foto: Rafaela Roth) Zum Artikel

 

«Wir haben uns einen Traum erfüllt.»

En Guete: Wood Food ist zurück – diesmal unter freiem Himmel. Und so richtig schön archaisch, wie Initiator Valentin Diem verspricht. (Foto: Raisa Durandi) Zum Artikel

 

«In der Schweiz gilt man schnell als Bluffsack.»

Hans Peter Riegel hat ein Problem: Er weiss um seine Qualitäten und weist gerne auf sie hin. Unterstatement ist nicht sein Ding. Der Autor, Maler, Fotograf und Ex-Werber macht jetzt auch noch Filme. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Ich gehe lieber in den Zoo, als in
Zürich herumzuschleichen.»

Sechs Tage pro Woche verbringt Hugo Guidolin im Zürich-Zoo – und das seit 17 Jahren. Kaum ein Gast verstehe die Tiere so intuitiv wie er, sagt er. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Fünf Jahre sind zu kurz, um künstlerisch
etwas aufzubauen.»

Für die Vergabe der Ateliers in der Roten Fabrik herrscht ein neues Regime. Inzwischen sind fast alle neuen Mieter eingezogen. Und andere ausgezogen, wie zum Beispiel Suleika de Vries. Suie war während 19 Jahren Mieterin eines solchen Ateliers. Das neue Regime sieht sie kritisch. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Ich bin ein Bauernopfer.»

Einer gegen alle: Ex-Stadtwerk-Direktor Markus Sägesser nimmt erstmals Stellung zu den Vorwürfen in der Winterthurer Wärmering-Affäre. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Wir haben für jedes Zürcher Hochhaus
genaue Einsatzpläne.»

Brandhorror diese Woche in London: Aber wie steht es um Prime Tower und Hardhäuser in Zürich? Wann sollen die Menschen in den Wohnungen bleiben? Jan Bauke von Schutz und Rettung Zürich gibt Auskunft. (Foto: Nicola Pitaro) Zum Artikel

 

«300 Franken kostet ein neuer Grasziegel.
Das ist Wahnsinn.»

Die vielen verbrannten Rasenflächen in den Zürcher Parks findet Peter Baumgartner eine Schande. Deshalb hat der Mann eine eigene Lösung entwickelt. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Apfelkuchen, Schoggikuchen
und ein Sprite Zero.»

Food zur Geisterstunde: Der McDonald’s Letzipark in Altstetten ist der einzige der Stadt, der rund um die Uhr geöffnet hat – jeden Tag. Wer verkehrt dort in einer Mittwochnacht? Die Stammgäste wissen auf alle Fälle genau, was sie wollen. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Was will man denn machen.»

Dieser Bahnübergang nervt: Bis zu 25 Minuten warten Autofahrer und Fussgänger beim Bahnhof Seebach, bevor sie traversieren können. Das kann heikel werden. Nicht nur Autofahrer sind genervt. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Einige Familien würden die Stadt verlassen.»

Die grösste jüdisch-orthodoxe Tagesschule in Zürich muss einem Neubau weichen. 500 Mädchen drohen dann auf der Strasse zu stehen wie Ralph Kreuzer, Sprecher Schuldepartement, sagt. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 9. Juni 2017

«Eine Bieridee während der Party.»

Philip Douglas hat die Velomarke Simpel kreiert. Trotz der Lieferung von 4100 Armeevelos geriet die Firma aber in Schieflage – dank neuem Partner soll sie bald wieder auf dem Markt sein. (Foto: Keystone/Gaetan Bally) Zum Artikel

 

«Man bleibt fit und gibt keine Schadstoffe ab.»

In Zürich und Winterthur gibt es neuerdings Ausleihstationen für Cargobikes. Damit einem beim Schwertransport nicht der Schnauf ausgeht, sind sie elektrisch. Barbara Gunthard-Meier, FDP-Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt der Stadt Winterthur, passt das Projekt. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Der Kunstmarkt ist eine Mafia.»

Jeremie Maret hat die Nase voll vom Klischee des brotlosen Künstlers. Für sein neues Projekt muss es Millionen Franken regnen – dank Hirst. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Das Schöne wird beleuchtet,
das Hässliche bleibt im Dunkeln.»

Was bleibt vom einst gefeierten Plan Lumière, der die Stadt Zürich besser beleuchten soll? Die acht Millionen Franken des Rahmenkredits sind aufgebraucht. Der Plan Lumière sei ja kein Projekt, sondern ein Programm, ein Konzept, sagt Stefan Hackh, Sprecher des Tiefbauamtes. (Foto: Keystone/Eddy Risch) Zum Artikel

 

«Diesen Tätern ist nichts heilig.»

Sie plündern den Opferstock, brechen in Kirchenhäuser ein und klauen vergoldete Zeiger der Turmuhr  ja sogar Betende werden bestohlen, wie Judith Hödl, Sprecher der Zürcher Stadtpolizei, sagt. (Foto: (Keystone/Alessandro Della Bella) Zum Artikel

 

«Die Hündeler sind Geheimbündler.»

«House of Cards» steckt in der Krise, der US-Kultserie gehen wegen dem realen Präsidenten Donald Trump langsam aber sicher die Ideen aus. Wo nach neuer Inspiration suchen? Da, wo sie Mr. President sicher nicht sucht: in Zürich, Sweden. (Foto: Keystone/Christian Beutler) Zum Artikel

 

«Der Stadtrat ist im Panikmodus.»

Keine Woche, ohne das ihm ERZ nicht ein neuer Skandal aufgedeckt wird. Diesmal: Das Entsorgungsamt (ERZ) baut eine Freizeitoase im Wert von 2,5 Millionen Franken. Die Regierung schweigt – und eckt damit an. Wenig später wird ERZ-Direktor Urs Pauli entlassen, nachdem er vor zwei Wochen freigestellt wurde. Sündenbock gefunden? Andreas Kirstein, Präsident der AL-Fraktion im Gemeinderat, wirft der Zürcher Regierung kopfloses Handeln vor. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Das Projekt brachte mich
an den Rand des Wahnsinns.»

Der Zürcher Patrick Hohmann stellt Uhren her, die aus Schrott von Raketenuhren gefertigt sind – und sammelte auf Kickstarter eine Rekord-Startsumme. Ab November ist die Uhr erhältlich. Ein Countdown von der fixen Idee bis zum fertigen Schmuck. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Rocker mögen Bier,
also mögen wir die Rocker.»

Guns N’Roses in Zürich: Im Letzigrund Hardrock, bei den Nachbarn Ländler. Der einzige gemeinsame Nenner: Bier. Für Wirt Stefan Keller geht die Rechnung auf. (Foto: Epa/Luis Tejido) Zum Artikel

 

 «Ein Vergleich ist heikel.»

An den Zürcher Tramhaltestellen Bellevue, Bahnhofquai und Milchbuck haben Delikte wie Bedrohungen, Raub und Diebstahl zugenommen – trotz Videoüberwachung. Dennoch sei ein Vegleich schwierig, sagt VBZ-Sprecher Thomas Rieser. (Foto: Keystone/Christian Beutler) Zum Artikel

Der letzte Eindruck

Thomas Wyss am Samstag den 3. Juni 2017

Im Geschäftsleben, heisst es, habe man keine zweite Chance, um einen ersten Eindruck zu machen. Stimmt wohl. Selbe Regel sollte aber auch am anderen Ende der Skala gelten – also beim letzten Eindruck, dem Adieu beim Stellenwechsel oder Erreichen des Rentenalters. Dieser Abgang sollte stilvoll und adäquat, sprich den kulturellen und sozialen Umständen angepasst sein.

Wir nehmen an, dass jetzt vielerorts zustimmend genickt wird (wir können das nicht überprüfen, wir sind drum im Piemont, wo wir heute Abend beim Genuss eines fantastischen Achtgängers zusehen werden, wie in Cardiff eine elegante «Alte Dame» einer Gang von Lackaffen die Gelfrisuren zerzausen wird… o ja, bitte-bitte-bitte, grosser Fussball-Manitu, lass es so sein, lass uns gewinnen! Ich werde zum Dank die nächste Saison nichts Herablassendes über Basel und die Bayern schreiben, heiliges Ehrenwort! Oder wenigstens in der Vorrunde, das schaff ich!); da und dort wird nach diesem Intro aber bestimmt auch einer maulen: «Also echt jetzt, das versteht sich doch von selbst, diese Züricher Gebrauchsdingens hier ist auch nicht mehr, was sie mal war, und dafür bezahlt man teures Abogeld! Damit könnten wir uns auch Gescheites leisten, vielleicht Sylt, oder einen Jahresvorrat Spreewald-Gurken, es gäbe da zweifellos gute Optionen.»

Wir erwidern darauf: Diese Züricher Gebrauchsdingens hier war noch nie richtig gut (und darum früher auch kaum je besser), doch wahrscheinlich war sie noch nie so wichtig wie heute! Weil sie heute – siehe PS – wirklich Wichtiges zu verkünden hat. Weiter erwidern wir, dass sich das tatsächlich von selbst verstehen müsste, dass die Realität (die folgenden drei Beispiele sind nämlich wahrhaftig passiert!) jedoch dramatisch anders aussieht.

Wenn eine kleine Angestellte über die Hälfte des Essens, das sie für ihren Abschiedsapéro kaufte, zur Heilsarmee tragen muss, weil über die Hälfte der angekündigten Kolleginnen und Kollegen unentschuldigt fernbleibt, ist das – sorry – beschissen. Wenn sich ein KMU-Manager etwa zwei Monate nach der freiwilligen Kündigung von Mitarbeiter XY beim Personalchef erkundigt, wies eigentlich um Mitarbeiter XY bestellt sei, er habe den länger nicht mehr gesehen, ist das – nochmals sorry – nochmals beschissen. Und wenn man einer treuen Seele, die 42 (!) Jahre im Unternehmen tätig war, das Dienstaltersgeschenk in Form des doppelten Lohnes verweigert, bloss weil der Verwaltungsrat knapp zwei Wochen vor der Pensionierung der treuen Seele die Abschaffung solcher Geschenke beschlossen hat, ist das… ach, echt.

Auch unsere Zeitung hat was abgeschafft, nämlich die Erwähnung «Mit diesem Artikel verabschiedet sich…». Die ultimative Würdigung passte wohl einfach nicht mehr so zu unserem hektisch fluktuierenden Zeitgeist, schade ist es allemal. Tja.

PS: Mit diesem Artikel möchten wir unsere liebe Kollegin Denise Marquard verabschieden, sie geht in den sehr verdienten Ruhestand, und wir werden sie sehr vermissen.

PPS: Ich hatte das schon mal publik gemacht, aber ein Reminder schadet nie: Möchte man mir dann bei meinem Abschied einen guten letzten Eindruck machen, schenke man mir am besten einen Chariot de Fromage. Mässi.

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 2. Juni 2017

«Der Vater soll bei der Geburt
unterstützen und nicht filmen.»

Der Handywahn im Gebärsaal nimmt zu: Die überbordende Nutzung des Smartphones rund um die Geburt gerät zunehmend zur Belastung. Fachleute wie Angela Kuck, Chefärztin der Frauenklinik im Paracelsus-Spital, warnen vor den Folgen für die Entwicklung Neugeborener. (Foto: Sif Meincke (Plainpicture) Zum Artikel

 

«Wir haben eine schwarze Kasse entdeckt.»

Neuer Ärger für FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger: Die Staatsanwaltschaft hat bei Entsorgung und Recycling Zürich eine Schwarze Kasse beschlagnahmt. Zweck: unbekannt. Und es kommt noch mehr ans Licht. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Er konnte mit seiner Kreativität
die Leute begeistern.»

Seine Löwen, Kühe, Bären und der singende Weihnachtsbaum haben die Bahnhofstrasse geprägt und Kontroversen ausgelöst. Nun ist Beat Seeberger überraschend gestorben. André Kofmehl erinnert sich an. 19 Jahre lang haben die beiden zur Weihnachtszeit in Zürich den Singing Christmas Tree organisiert.(Foto: zvg) Zum Artikel

 

«Uns ist das Lachen vergangen.»

Durch den Betrieb von Werner Locher in Bonstetten fahren täglich mehr als 1400 Fahrzeuge zur Autobahn. Experten schlagen nun Alarm, denn die Situation hat sich in den letzten Jahren stetig verschärft. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Der Polizist muss raus zu den Leuten.»

Patrick Jean ist der erste Facebook-Polizist der Schweiz. Was erlebt man in diesem Job? Seine Bilanz nach drei Jahren. Klar ist: Der öffentliche Raum, wo Polizisten Präsenz markieren und für Sicherheit sorgen sollen, beginnt längst nicht mehr erst draussen vor der Haustür. Er beginnt bei den Fingerspitzen der Menschen, sobald sie ihre Handys einschalten und die ersten Meldungen auf Facebook posten. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Ich bin überhaupt nicht ausgebrannt.»

Nach den Rücktritten von mehreren Mittelschulrektoren wie zum Beispiel Niklaus Schatzmann, Rektor Freudenberg, will Bildungsdirektorin Silvia Steiner (CVP) die Amtszeitbeschränkung aufheben. Doch dazu ist im Parlament noch eine ganze Menge Überzeugungsarbeit nötig. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Wir haben viel Arbeit vor uns.
Und auch viel Spass.»

Der neue Boss mit dem trocknen Humor: Der 54-jährige Este Paavo Järvi wird der neue Chefdirigent des Zürcher Tonhalle-Orchesters: Eine gute Wahl. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Es ist Zeit für eine Umstromung.»

Ein Kuriosum verschwindet: Die Uetlibergbahn (SZU) wechselt nach 100 Jahren von Gleichstrom auf Wechselstrom und passt sich damit der Sihltalbahn und den SBB an. Es sei Zeit dafür, sagt Bertram Henning, Abteilungsleiter für elektrische Anlagen bei der SZU. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Zu viele abgelaufene Silberzwibeli.»

Der Schauspieler und Tatort-Kommissar Stefan Gubser auf die Frage, was er immer in seinem Kühlschrank aufbewahrt. (Foto: Reto Oeschger)