Archiv für die Kategorie ‘Gesagt ist gesagt’

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 11. August 2017

«Wer Geld hat, wird bewundert.»

Der Zürcher Glücksforscher Bruno S. Frey sagt, dass es mehr brauche als viel Geld, um zufrieden zu werden. Viel besser wäre es, wenn man aufhören würde, sich ständig zu vergleichen. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Der Stadt sollte kein
finanzieller Schaden entstehen.»

Zwei Monate lang hätten die 20 Sonnenschirme im heissen Sommer Schatten spenden sollen. Nach fünf Tagen wurden sie bereits wieder abmontiert, weil sie dem Wind nicht standhielten. Stadtrat Filippo Leutenegger versichert, dass die Herstellerfirma die Schirme wieder zurücknehme. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Ich nähere mich dem Gaga-Zustand.»

Max Richter hat in Zürich sein achtstündiges Werk «Sleep» aufgeführt – TA-Redaktor Thomas Wyss und 120 andere Menschen durften zur Musik schlafen – was gar nicht so einfach war. (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Das Nachtleben ist für
viele Frauen nicht attraktiv.»

Hinter dem Tresen sind Frauen im Ausgang omnipräsent. In den Führungspositionen dafür sehr selten und das in einer Branche, die als jung und innovativ gilt. Weshalb ist das so? Die Unternehmerin Vania Kukleta kennt die Gründe. (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Gegen die Konkurrenz aus China
sind wir chancenlos.»

Schweizer Hersteller waren dem Staatsbetrieb für die Fassade bei der Zürcher Europaallee zu teuer. Wäre das auch anders gegangen? Fassadenbauer Roman Aepli findet, es herrsche ein völlig ungleicher Wettbewerb in der Branche. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Kommen weitere Anbieter, werden wir
die Situation neu beurteilen.»

Während andere Städte hart gegen sie vorgehen, duldet Zürich die Velos von O-Bike. Das Unternehmen expandiert nun. Und die Velos sind überall in der Stadt zu sehen. Derzeit gebe es noch keine grossen Beschwerden, sagt Mike Sgier vom Tiefbaudepartement. (Foto: Keystone/Ennio Leanza) Zum Artikel

 

«Manche dieser Typen sind gewohnt,
immer alles zu bekommen.»

Diese Woche wurde das Urteil gegen den Küsnachter gefällt, der im Rausch getötet hat (zwölfeinhalb Jahre Gefängnis). In Internaten und Luxuskliniken weiss man, warum manche Zöglinge des Geldadels auf die schiefe Bahn geraten. Und setzt man ihnen Grenzen, dann flippen sie aus, sagt ein Internatspädagoge. (Foto: Franziska Scheidegger) Zum Artikel

 

«Die Langstrasse hat sich
leider zur Partymeile entwickelt.»

Sie sind allgemein zufrieden, die Menschen in den Kreisen 4 und 5. Wäre da nicht die Sorge, dass die Langstrasse etwas verlieren könnte. Tagsüber werde man an der Langstrasse oft angebettelt, sagt André Bleiker, der seit 27 Jahren im Kreis 4 wohnt.  (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Vor allem Frauen und Kinder winken mir zu.»

Was ist denn das? Ein Hochrad, eine Brücke und ein überraschter Mann. Die Geschichte hinter einem 50-jährigen Foto oder wie Hans Keller 1965 mitten durch Zürich fuhr. (Foto: Pfändler, ATP, RDB) Zum Artikel

 

«Die grössten Flops Zürichs.»

Die Stadtregierung meint es ja gut und greift doch ab und zu doch völlig daneben – wie FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger (siehe auch weiter oben) mit den filigranen Sonnenschirmen. Hier sind sie, die sieben peinlichsten Flops der Stadt. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Ich strebe nach Perfektion im Einfachen.»

Aubergine mit Fenchelpollen oder Rüebli mit Himbeeren: Margaretha Jüngling, die einstige Privatköchin von Rockmusiker Neil Young, will mit viel Gemüse und viel Fantasie das Zürcher Publikum begeistern. (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 4. August 2017

«In der Seeanlage werden immer
wieder neue Bäume gesetzt.»

Trotz Kritik von allen Seiten hält das Tiefbauamt der Stadt Zürich am Veloweg Utoquai fest. Doch dort am See hat es kaum Platz. Hecke und Bäume müssten weg. Stadtingenieur Vilmar Krähenbühl hat mit dem Eingriff weniger Mühe als die Kritiker des Projekts. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Rosmarin ziehe ich auf meinem Balkon.»

Hans Kunz stellt das Trendgetränk Gin zusammen mit seiner Frau vollständig zu Hause her – in seiner Wohnung in Feldmeilen. Meist ist geheim, was die Hersteller alles beigeben. Kunz verrät nur eine Zutat seines Gins und auch, wo her er sie her hat: Rosmarin. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Wir waren gezwungen, zu handeln.»

Die Benutzung der einst kostenlosen Garderoben der Zürcher Sportanlagen Waid und Fluntern ist nur noch gegen eine Depotgebühr von 100 Franken möglich. Schuld ist der Vandalismus. Zuletzt waren die Zustände unhaltbar, wie Hermann Schumacher vom Zürcher Sportamt sagt. (Foto: Tamedia) Zum Artikel

 

«Das Andere darf anders sein. Das heisst nicht,
dass auch ich anders sein muss.»

Jodler, Alphorn, Trachten – am 1. August lockt die Stadt Zürich mit Folklore. Sogar das Sechseläuten ist zeitgemässer. Die Festansprache hielt SP-Stadtpräsidentin Corine Mauch. (Foto: Raisa Durandi) Zum Artikel

 

«Ein Racket muss man
von Herzen zertrümmern.»

Stan Wawrinka gibt Tipps zum Umgang mit dem Tennisschläger, seinem Lieb- und Hassinstrument. Und Tagi-Redaktor Martin Sturzenegger wagte den Selbstversuch gegen den Champion – virtuell und per Bildschirm. (Foto: Doris Fanconi ) Zum Artikel

 

«Ich bin traumlos, das ist nicht einfach.»

Benjamin Lüthi führte als ­Fussballer ein Leben im Übermut. Dann kam dem 28-jährigen Wahlzürcher sein Kindheitstraum abhanden. Und er hörte auf. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Ich werde wieder fliegen, auf jeden Fall.»

Ex-SVP-Regierungsrätin Rita Fuhrer (hier mit ihrem Mann auf einem Archivbild) erzählt, wie sie die Bruchlandung mit einem Kleinflugzeug in Maur zum Glück überstanden hat. (Foto: Giorgia Müller) Zum Artikel

 

«Ein Bier muss erfrischend sein.»

Der Winterthurer Philip Bucher hat im Nu mit dem Chopfab-Bier den Schweizer Biermarkt erobert – in rasantem Tempo. Der Geschäftsführer der Brauerei Doppelleu erklärt seinen rasanten Aufstieg – und weshalb ihm Zapfhähne nicht so wichtig sind. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Der Lärm am Himmel war gewaltig.»

Nur noch ein Scherbenhaufen: Ein Hagelzug hat am Abend des 1. August die Gewächshäuser von Hans Fritz in Brütten stark zertrümmert. Ein späterer Sturm hat auch im Rafzerfeld und Weinland grossen Schaden angerichtet. (Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

 

«Wir haben das Wursten in den Genen.»

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei: Der Metzger Felix Bär über das Leben im Familienbetrieb und Erfolgsrezepte. Er muss es wissen, schliesslich stellt er am Rennweg den berühmtesten Fleischkäse Zürichs her. (Foto: Raisa Durandi) Zum Artikel

 

«Alle Angestellten waren da, alle weinten.»

Kurz vor Weihnachten 2016 ist der Sternen in Sternenberg komplett niedergebrannt. Die Besitzerin Marianne Brühwiler wirtet bereits wieder und plant, das Restaurant neu aufzubauen. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Der Platz ist wunderbar, aber bei Sonne
kann man hier nicht sitzen.»

Weil es zu wenig Schatten auf dem Platz hat, stellt die Stadt 20 Sonnenschirme auf – und es könnten mehr folgen. FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger liess es sich nicht nehmen, den ersten Schirm persönlich zu öffnen. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 7. Juli 2017

«Zack. Plötzlich war die Idee da.»

Dieses Büro kennt sogar Angela Merkel: Das Zürcher Fundbüro 2 von Andrea Keller und Patrick Bolle nimmt emotionale Verluste und Funde entgegen. Und sorgte damit im Berliner Reichstag für grosses Aufsehen. (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Es gibt keine Alternative.
Wir wollen ihn zurück.»

Vom Tresen des El Lokal wurde der beliebte «Pulpopugno» gestohlen. Bringen die Täter die 18 Kilogramm schwere Skulptur zurück, werden sie nicht angezeigt, sondern belohnt. El-Lokal-Wirt Viktor Bänziger hofft, dass die Figur wieder zurückfindet. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Unser Ansatz kann auf viele
Bereiche angewendet werden.»

Asylzentrum? Nie gehört! In Oerlikon leben 250 Flüchtlinge seit zwei Jahren direkt neben einer Wohnsiedlung. Dennoch ist man sich fremd. Zwei Kunststudenten wollen dies ändern. Studentin Lea Planzer betont die Vielfältigkeit des Projekts. (Foto: Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Zum Sicherheitskonzept
können wir nichts sagen.»

War die PJZ-Baustelle zu wenig überwacht? Unbekannten Brandstifter haben einen Anschlag auf eine Trafostation ausserhalb des PJZ-Geländes verübt. Der Kanton Zürich prüft, die Sicherheitsmassnahmen zu verschärfen. (Foto: Tages Anzeiger) Zum Artikel

 

«Das ist absolut entwürdigend.»

Der berüchtigte Carlos wütete wieder in der Haft und musste auf dem Boden schlafen: Keine Matratze, nur Wasser und Brot: Carlos erhob schwere Vorwürfe gegen die Justiz. Sein Verteidiger prangerte die Zustände an. SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr räumt Fehler ein. Carlos aber war allerdings auch extrem gewalttätig und renitent. (Illustration Robert Honegger) Zum Artikel

 

«Wir stellen keine Diagnose und
verschreiben keine Medikamente.»

Hier gibts Hilfe für Zürichs verzweifelte Patienten: Ist die Operation richtig? Im Café Med am Zähringerplatz beraten Mediziner die Patienten. Die Migründerin, Frauenärztin Brida von Castelberg (rechts), erklärt das Prinzip des Cafés. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Wer nie verliert, hat zu wenig probiert.»

Hat nicht geklappt. Nimmt Bastien Girod (Grüne) es seiner Partei übel, dass sie ihn nicht als Kandidat für den Zürcher Stadtrat nominiert hat? Im Interview nimmt er Stellung. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Die Idee der Leuchten
stammt aus Kopenhagen.»

Zürich testet Boden-Ampel: Alarm, wenn Velofahrer und Passanten streiten. So geschehen an der Bushaltestelle Hardbrücke. Hilfe könnte dieses neue System bringen, findet Gemeinderat Markus Knauss (Grüne). (Foto:Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Mit der Züri-Bahn über den See.»

Zürich darf vom Schweben über den See träumen: Eine Seilbahn vom Zürichhorn zur Landiwiese: Das sind die Pläne für eine 1400 Meter lange Fahrt über das Seebecken. Der Grund: 2020 feiert die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ihr 150-jähriges Bestehen. (Visualisierung: Zürcher Kantonalbank) Zum Artikel

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 30. Juni 2017

«Einmal liess jemand einen Karton
mit 1500 Grillen liegen.»

Wer in Zürich mit Bus und Tram unterwegs ist, kennt sie aus dem Alltag: Die Kleinbusse mit der Aufschrift «Troubleshooter». Der Tages Anzeiger hat den «Problemlöser» Christian Schmidmeister begleitet. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Eine unglaubliche Affenhitze.»

Hitzewelle: Noch nie war die Nacht in Zürich so heiss: 24,2 Grad auf dem Zürichberg morgens um 6 Uhr: Das ist Rekord seit Messbeginn vor 135 Jahren. Die Hitze hatte alles im Griff und wer immer konnte, suchte Abkühlung im Wasser. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Die Linken werden auch das wieder verhindern.»

Private Investoren treiben das Stadionprojekt auf dem Hardturm-Areal voran. Für die Umsetzung ist eine Abstimmung nötig – allerdings frühestens im Herbst 2018. Einem GC-Fan fehlt dafür längst der Glaube. (Visualisierung: 2014 Nightnurse Images) Zum Artikel

 

«Ich war immer überzeugt, unschuldig zu sein.»

Freispruch für Martin Bäumle: Das Zürcher Obergericht kippt das frühere Urteil und entlastet den GLP-Nationalrat und Dübendorfer Finanzvorsteher. Er habe das Amtsgeheimnis nicht verletzt. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Die Stadt hat hart verhandelt.»

Aufstand gegen Zürcher SBB-Wohnungen: Linke Politiker und Quartierbewohner wehren sich gegen das Neugasse-Projekt. Die Stadt habe schlecht verhandelt. SP-Hochbauvorsteher André Odermatt sieht dies anders. Er wehrte sich im Gemeinderat und sagte, die Stadt habe durchaus hart verhandelt.  (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Ich bin ein grosser Fan von Architektur.»

Eine Zürcherin baut ein Haus mit ausklappbarem Balkon: Katrin Bechtler hat in ihrem Garten ein aussergewöhnliches Projekt gestartet. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Das hat absolut nichts mit Technik zu tun.»

Seit den 90er-Jahren fotografiert Andrea Helbling Häuser in der Stadt Zürich. Das Seltsame dabei: Das Grau in Grau verströmt auf ihren Bildern viel Charme. (Foto: Andrea Helbling) Zum Artikel

 

«Vor jedem Spiegel.»

Andreas Mösli, Geschäftsführer des FC Winterthur, auf die Frage, wo sich seine Eitelkeit am besten zeigt, denn er habe eine ausgeklügelte unorganisierte Frisur. (Foto: Sabina Bobst)

 

 

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 23. Juni 2017

«Was für ein Affentheater.»

40 Jahre – und ein bisschen weise: Der im Zoo Zürich lebende Gorilla N’Gola feierte seinen Geburtstag. Der Gorillamann hat im Laufe der Jahre auch gelernt, seine weibliche Seite zu akzeptieren. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

«Die beiden starken Marken
werden den Markt beleben.»

Die Zürcher Kultwurst bekommt einen neuen Besitzer. Die Metzgerei Keller in Wiedikon wird an eine Aktiengesellschaft aus Lenzburg verkauft. Urs Keller, Inhaber der Metzgerei Keller am Zürcher Manesseplatz, sieht im Deal Vorteile. (Foto: Sabina Bobst) Zum Artikel

 

«Das letzte Mal, dass ich so lange
anstehen musste, war im Europapark.»

Warum eigentlich stehen so viele Menschen eine halbe Stunde für eine Glace an? Weil es sich lohne, sagen sie. Wirklich? Ist das so? Zwei TA-Redaktoren haben das nachgeprüft. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

«Was will dieser Eisbär in Zürich?»

Riesenstern, Grabsteine, Wild-Futterstelle und ein Eisbär: Auf Zürcher Plätzen stehen diesen Sommer ganz seltsame Objekte. Und dann ist da noch die Stimme von Yoko Ono. (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Man kennt sich auf dem Rasen,
das verändert die Spielweise.»

1977 wurde die Alternative Fussballliga (FSFV) gegründet. In 40 Jahren hat sich vieles verändert – gewisse Ideale aber sind geblieben. Mämä Sykora, der Präsident des FSFV hat eine Schwäche für Jerseys. Bild: Sabina Bobst (11 Bilder)  Zum Artikel

 

«Wir wurden nicht erst genommen.»

Damit bei Hochwasser kein Treibholz die Sihl verstopft, hat der Kanton im Sihltal einen riesigen Rechen gebaut. Dieser zerstöre wertvollen Lebensraum für Fische, klagen die Fischer. Und: Der Kanton habe ihre Kritik ignoriert. Einer der Kritiker ist Rolf Schatz von der IG Dä Neu Fischer. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Solid, aber nicht besonders originell.»

Mit Doris Fiala hätte die Stadtzürcher FDP eine weitere prominente Kandidatin für den Stadtrat wählen können. Das Rennen aber macht stattdessen Michael Baumer. Min Li Marti, die SP-Fraktionschefin war, als Baumer der FDP-Fraktion vorstand, charakterisiert ihn. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Ich kämpfe weiter.»

D0ris Fiala ging bei der FDP-Nominierung zu den Zürcher Stadtratswahlen trotz Promibonus leer aus. Die Partei setzte lieber auf zwei Männer. Frustriert ist sie deswegen nicht. Aber um die Frauen tut es ihr leid. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Der wichtige Übergang vom Dorf zur Stadt.»

Vor zwei Jahren haben Diebe den Frosch von Altstetten geklaut. Gross war die Empörung. Die Bewohner hatten ihn ins Herz geschlossen. Nun kehrt das Wahrzeichen zurück. Sehr zur Freunde von Christoph Doswald, der sich als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum dafür eingesetzt hat. (Foto: Werner Schüepp) Zum Artikel

 

«Vielen Haltern ist nicht bewusst,
wie rasch ein Hund überhizt.»

Die Hitze ist nicht nur für den Menschen eine Herausforderung. Auch Hunden und Katzen machen die hohen Temperaturen zu schaffen. Ärztin Claudia Müller rät: viel trinken und viel Schatten.Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Ich will zeigen, wie schwer es
unserem KMU gemacht wird»

Urs Sprengers Familie lebt seit 60 Jahren vom Parkieren der Autos von Flugpassagieren. Doch jetzt wird es für sie so richtig schwierig. (Foto: Sabina Bobst) Zum Artikel

 

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 16. Juni 2017

«Den Laden aufzugeben, ist mir schwergefallen.»

Das Traditionsgeschäft Bovet mit den berühmten Puppen im Schaufenster bei der Sihlporte muss schliessen – nach 90 Jahren. Jetzt fehlen auch Gérard Depardieu oder Luciano Pavarotti im Zürcher Stadtbild. Geschäftsführer Alfons Müller hat einen neuen Laden in der Grösse von  450 Quadratmetern in der City gebraucht. Die Suche verlief ergebnislos. (Foto: Stefan Hohler) Zum Artikel

 

«Vielleicht sind wir erwachsen geworden.»

Zwölf Jahre lang prägte das Café die Langstrasse. Das Café Casablanca gehört zur Langstrasse wie die Glasscherben auf dem Asphalt nach dem Wochenende. Aber jetzt ist Schluss. Die Betreiberin Nina von Malaisé erklärt die Gründe. (Foto: Rafaela Roth) Zum Artikel

 

«Wir haben uns einen Traum erfüllt.»

En Guete: Wood Food ist zurück – diesmal unter freiem Himmel. Und so richtig schön archaisch, wie Initiator Valentin Diem verspricht. (Foto: Raisa Durandi) Zum Artikel

 

«In der Schweiz gilt man schnell als Bluffsack.»

Hans Peter Riegel hat ein Problem: Er weiss um seine Qualitäten und weist gerne auf sie hin. Unterstatement ist nicht sein Ding. Der Autor, Maler, Fotograf und Ex-Werber macht jetzt auch noch Filme. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Ich gehe lieber in den Zoo, als in
Zürich herumzuschleichen.»

Sechs Tage pro Woche verbringt Hugo Guidolin im Zürich-Zoo – und das seit 17 Jahren. Kaum ein Gast verstehe die Tiere so intuitiv wie er, sagt er. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Fünf Jahre sind zu kurz, um künstlerisch
etwas aufzubauen.»

Für die Vergabe der Ateliers in der Roten Fabrik herrscht ein neues Regime. Inzwischen sind fast alle neuen Mieter eingezogen. Und andere ausgezogen, wie zum Beispiel Suleika de Vries. Suie war während 19 Jahren Mieterin eines solchen Ateliers. Das neue Regime sieht sie kritisch. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Ich bin ein Bauernopfer.»

Einer gegen alle: Ex-Stadtwerk-Direktor Markus Sägesser nimmt erstmals Stellung zu den Vorwürfen in der Winterthurer Wärmering-Affäre. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Wir haben für jedes Zürcher Hochhaus
genaue Einsatzpläne.»

Brandhorror diese Woche in London: Aber wie steht es um Prime Tower und Hardhäuser in Zürich? Wann sollen die Menschen in den Wohnungen bleiben? Jan Bauke von Schutz und Rettung Zürich gibt Auskunft. (Foto: Nicola Pitaro) Zum Artikel

 

«300 Franken kostet ein neuer Grasziegel.
Das ist Wahnsinn.»

Die vielen verbrannten Rasenflächen in den Zürcher Parks findet Peter Baumgartner eine Schande. Deshalb hat der Mann eine eigene Lösung entwickelt. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Apfelkuchen, Schoggikuchen
und ein Sprite Zero.»

Food zur Geisterstunde: Der McDonald’s Letzipark in Altstetten ist der einzige der Stadt, der rund um die Uhr geöffnet hat – jeden Tag. Wer verkehrt dort in einer Mittwochnacht? Die Stammgäste wissen auf alle Fälle genau, was sie wollen. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Was will man denn machen.»

Dieser Bahnübergang nervt: Bis zu 25 Minuten warten Autofahrer und Fussgänger beim Bahnhof Seebach, bevor sie traversieren können. Das kann heikel werden. Nicht nur Autofahrer sind genervt. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Einige Familien würden die Stadt verlassen.»

Die grösste jüdisch-orthodoxe Tagesschule in Zürich muss einem Neubau weichen. 500 Mädchen drohen dann auf der Strasse zu stehen wie Ralph Kreuzer, Sprecher Schuldepartement, sagt. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 9. Juni 2017

«Eine Bieridee während der Party.»

Philip Douglas hat die Velomarke Simpel kreiert. Trotz der Lieferung von 4100 Armeevelos geriet die Firma aber in Schieflage – dank neuem Partner soll sie bald wieder auf dem Markt sein. (Foto: Keystone/Gaetan Bally) Zum Artikel

 

«Man bleibt fit und gibt keine Schadstoffe ab.»

In Zürich und Winterthur gibt es neuerdings Ausleihstationen für Cargobikes. Damit einem beim Schwertransport nicht der Schnauf ausgeht, sind sie elektrisch. Barbara Gunthard-Meier, FDP-Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt der Stadt Winterthur, passt das Projekt. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Der Kunstmarkt ist eine Mafia.»

Jeremie Maret hat die Nase voll vom Klischee des brotlosen Künstlers. Für sein neues Projekt muss es Millionen Franken regnen – dank Hirst. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Das Schöne wird beleuchtet,
das Hässliche bleibt im Dunkeln.»

Was bleibt vom einst gefeierten Plan Lumière, der die Stadt Zürich besser beleuchten soll? Die acht Millionen Franken des Rahmenkredits sind aufgebraucht. Der Plan Lumière sei ja kein Projekt, sondern ein Programm, ein Konzept, sagt Stefan Hackh, Sprecher des Tiefbauamtes. (Foto: Keystone/Eddy Risch) Zum Artikel

 

«Diesen Tätern ist nichts heilig.»

Sie plündern den Opferstock, brechen in Kirchenhäuser ein und klauen vergoldete Zeiger der Turmuhr  ja sogar Betende werden bestohlen, wie Judith Hödl, Sprecher der Zürcher Stadtpolizei, sagt. (Foto: (Keystone/Alessandro Della Bella) Zum Artikel

 

«Die Hündeler sind Geheimbündler.»

«House of Cards» steckt in der Krise, der US-Kultserie gehen wegen dem realen Präsidenten Donald Trump langsam aber sicher die Ideen aus. Wo nach neuer Inspiration suchen? Da, wo sie Mr. President sicher nicht sucht: in Zürich, Sweden. (Foto: Keystone/Christian Beutler) Zum Artikel

 

«Der Stadtrat ist im Panikmodus.»

Keine Woche, ohne das ihm ERZ nicht ein neuer Skandal aufgedeckt wird. Diesmal: Das Entsorgungsamt (ERZ) baut eine Freizeitoase im Wert von 2,5 Millionen Franken. Die Regierung schweigt – und eckt damit an. Wenig später wird ERZ-Direktor Urs Pauli entlassen, nachdem er vor zwei Wochen freigestellt wurde. Sündenbock gefunden? Andreas Kirstein, Präsident der AL-Fraktion im Gemeinderat, wirft der Zürcher Regierung kopfloses Handeln vor. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Das Projekt brachte mich
an den Rand des Wahnsinns.»

Der Zürcher Patrick Hohmann stellt Uhren her, die aus Schrott von Raketenuhren gefertigt sind – und sammelte auf Kickstarter eine Rekord-Startsumme. Ab November ist die Uhr erhältlich. Ein Countdown von der fixen Idee bis zum fertigen Schmuck. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Rocker mögen Bier,
also mögen wir die Rocker.»

Guns N’Roses in Zürich: Im Letzigrund Hardrock, bei den Nachbarn Ländler. Der einzige gemeinsame Nenner: Bier. Für Wirt Stefan Keller geht die Rechnung auf. (Foto: Epa/Luis Tejido) Zum Artikel

 

 «Ein Vergleich ist heikel.»

An den Zürcher Tramhaltestellen Bellevue, Bahnhofquai und Milchbuck haben Delikte wie Bedrohungen, Raub und Diebstahl zugenommen – trotz Videoüberwachung. Dennoch sei ein Vegleich schwierig, sagt VBZ-Sprecher Thomas Rieser. (Foto: Keystone/Christian Beutler) Zum Artikel

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 2. Juni 2017

«Der Vater soll bei der Geburt
unterstützen und nicht filmen.»

Der Handywahn im Gebärsaal nimmt zu: Die überbordende Nutzung des Smartphones rund um die Geburt gerät zunehmend zur Belastung. Fachleute wie Angela Kuck, Chefärztin der Frauenklinik im Paracelsus-Spital, warnen vor den Folgen für die Entwicklung Neugeborener. (Foto: Sif Meincke (Plainpicture) Zum Artikel

 

«Wir haben eine schwarze Kasse entdeckt.»

Neuer Ärger für FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger: Die Staatsanwaltschaft hat bei Entsorgung und Recycling Zürich eine Schwarze Kasse beschlagnahmt. Zweck: unbekannt. Und es kommt noch mehr ans Licht. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Er konnte mit seiner Kreativität
die Leute begeistern.»

Seine Löwen, Kühe, Bären und der singende Weihnachtsbaum haben die Bahnhofstrasse geprägt und Kontroversen ausgelöst. Nun ist Beat Seeberger überraschend gestorben. André Kofmehl erinnert sich an. 19 Jahre lang haben die beiden zur Weihnachtszeit in Zürich den Singing Christmas Tree organisiert.(Foto: zvg) Zum Artikel

 

«Uns ist das Lachen vergangen.»

Durch den Betrieb von Werner Locher in Bonstetten fahren täglich mehr als 1400 Fahrzeuge zur Autobahn. Experten schlagen nun Alarm, denn die Situation hat sich in den letzten Jahren stetig verschärft. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Der Polizist muss raus zu den Leuten.»

Patrick Jean ist der erste Facebook-Polizist der Schweiz. Was erlebt man in diesem Job? Seine Bilanz nach drei Jahren. Klar ist: Der öffentliche Raum, wo Polizisten Präsenz markieren und für Sicherheit sorgen sollen, beginnt längst nicht mehr erst draussen vor der Haustür. Er beginnt bei den Fingerspitzen der Menschen, sobald sie ihre Handys einschalten und die ersten Meldungen auf Facebook posten. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Ich bin überhaupt nicht ausgebrannt.»

Nach den Rücktritten von mehreren Mittelschulrektoren wie zum Beispiel Niklaus Schatzmann, Rektor Freudenberg, will Bildungsdirektorin Silvia Steiner (CVP) die Amtszeitbeschränkung aufheben. Doch dazu ist im Parlament noch eine ganze Menge Überzeugungsarbeit nötig. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Wir haben viel Arbeit vor uns.
Und auch viel Spass.»

Der neue Boss mit dem trocknen Humor: Der 54-jährige Este Paavo Järvi wird der neue Chefdirigent des Zürcher Tonhalle-Orchesters: Eine gute Wahl. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Es ist Zeit für eine Umstromung.»

Ein Kuriosum verschwindet: Die Uetlibergbahn (SZU) wechselt nach 100 Jahren von Gleichstrom auf Wechselstrom und passt sich damit der Sihltalbahn und den SBB an. Es sei Zeit dafür, sagt Bertram Henning, Abteilungsleiter für elektrische Anlagen bei der SZU. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Zu viele abgelaufene Silberzwibeli.»

Der Schauspieler und Tatort-Kommissar Stefan Gubser auf die Frage, was er immer in seinem Kühlschrank aufbewahrt. (Foto: Reto Oeschger)

 

 

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 26. Mai 2017

«Ich hatte riesige Angst,
dass ich im «Chefi» lande.»

Der Zürcher Fotograf Alberto Venzago feiert mit einer Werkschau sein bisheriges Schaffen. Die ausgestellten Bilder erzählen von einem bewegten Leben. Und er erinnert sich dabei noch gut an die eine oder andere «Jugendsünde». (Foto: Esther Michel) Zum Artikel

 

«Lass uns Liebe machen.»

«Love Never Ends» ist das Motto der diesjährigen Street-Parade. Doch wie kam es eigentlich dazu? Das streng geheime Protokoll der Findungskommission verrät es. (Foto: Tages Anzeiger) Zum Artikel

 

«Ich bin immer auf der Suche nach Utopie.»

Wieder aktiv: Der Sprayer von Zürich, Harald Naegeli, möchte in den Kirchtürmen des Grossmünsters seinen Fischzyklus sprayen. Ganz offiziell. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Ich musste handeln.»

FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger schaut nicht länger zu: Sein ERZ-Chef, Urs Pauli, muss kürzertreten, weil er sich einen 130’000 Franken teuren Dienstwagen eigenmächtig angeschafft hat. Die Stadt hat Strafanzeige gegen ihn eingereicht. Foto: Keystone/Ennio Leanza) Zum Artikel

 

«Ich wollte ein Auto, das bis
zu meiner Pensionierung durchhält.»

Der Erklärungsversuch der Woche: Der freigestellte ERZ-Chef Urs Pauli sagt, warum er sich einen BMW für 130’000 Franken als Dienstwagen geleistet hat. (Foto: Samuel Schalch) Zum Artikel

 

«Wir geben Flüchtlingen ein bisschen Normalität.»

Piera Cerny und Annina Largo lehren Asylsuchende das Fitnessboxen. Die Nachfrage übersteigt das Angebot: Deshalb suchen sie einen weiteren Trainingsraum.(Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Zürich ist wieder ein bisschen
mehr wie Manhattan.»

Das neue Interior Design passt in dieses historische Haus und zu Zürich wie der Trump Tower an den Bürkliplatz, schreibt TA-Redaktor Edgar Schuler (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Zürich ist zur Baustelle verdammt.»

Zürich hat diesen Sommer nach dem Bellevue und der Bahnhofstrasse mit dem Central schon wieder eine Monsterbaustelle im Stadtzentrum. Hört das denn nie auf? Nein, ganz sicher nicht, meint TA-Redaktor Jürg Rohrer. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Die SP hat so viele intelligente
Mitglieder wie keine andere Partei.»

Mann/Frau, Stadt/Agglo: Das neue Co-Präsidium soll den Richtungsstreit der SP in Erfolg umwandeln.Einstimmig haben 220 Genossinnen und Genossen Nationalrätin Priska Seiler Graf (48, Kloten) und Kantonsrat Andreas Dauru (37, Winterthur) zum Co-Präsidium der kantonalen SP gewählt.  (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Dafür muss ich zuerst googeln.»

Der abtretende Migros-Konzernchef und Springsteen-Fan Herbert Bolliger über seinen Lohn, Radarfallen und das Glück. (Foto: Raisa Durandi) Zum Artikel

 

«Angst vor Vandalen haben wir nicht.»

Die Stadt Zürich offeriert in Zusammenarbeit mit der Pestalozzi Bibliothek Zürich (PBZ) auf dem Friedhof Sihlfeld auf sechs neuen Lesebänken Gratisbücher. PBZ-Direktorin Brigitte Zünd fürchtet sich nicht vor Beschädigungen, Kritiker hingegen bemängeln den Standort als pietätslos. (Foto: Tina Fassbind) Zum Artikel

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 19. Mai 2017

«Ich bin auf nichts stolz.»

Was aus dem Tausendsassa Dieter Meier sonst noch hätte werden können: Der Yello-Boss über fiktive Biografien und sein reales Lebenswerk. Das Endresultat heisst «30 Possible Beings», es ist in der Galerie Baviera zu sehen. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Der Fuchs bedeutet etwas Subversives.»

Tausende Pendler fahren in Zürich jeden Tag an dem riesigen Gemälde vorbei. Ein Zeitraffer-Video zeigt die Aktion der Künstlerin Maja Hürst auch bekannt unter ihrem Künstlernamen Tika. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Wir bleiben in der Stadt Zürich präsent.»

Schock an der Bahnhofstrasse. Nach über 100 Jahren: Der Uhren- und Juwelierhändler Türler schliesst im September. Und eine neue Uhren-Boutique zieht ein. Die Swatch Group übernimmt. Dennoch gibt sich Franz A. Türler (auf dem Bild links mit seinem Vater) optimistisch. (Foto: Tamedia) Zum Artikel

 

«Ich will mir in die Augen schauen können.»

Bauer Kurt Brunner züchtet auf seinem Hof in Wernetshausen Hühner. Trotzdem ruft er dazu auf, weniger oder gar keine Eier mehr zu essen – oder massiv mehr dafür zu bezahlen. Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

«Dieser Schwumm war mein Energiestoss.»

Wer wissen will, wie Zürich auch sein könnte, musste am Tag der Saisoneröffnung in die Badi. Wo man dann Leute wie Frau Hefti und Frau Stolz trifft. Oder Frank Koomen im Seebad Enge (nicht auf dem Bild). (Foto: Sabina Bobst) Zum Artikel

«Wir sind wie alle anderen.»

Fahrende stoppen in Zürich. Sie kämpfen bis heute mit alten Vorurteilen. Ein Besuch bei einer unsichtbaren Minderheit. Alfred Werro findet, Politik und Gesellschaft ignoriere nach wie vor die Anliegen den Fahrenden. Das müsste nicht sein. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Der Trick mit dem Klick.»

Ganz bitter für die einstige «Brillenkönigin» und «Vorzeige-Unternehmerin» Die Zürcher Prominenten-Optikerin Nicole Diem (auf dem Bild  in einem ihrer Geschäfte im Jahr 1998) muss ins Gefängnis. (Foto: TA) Zum Artikel

 

«Beerli, da muesch jetzt dure.»

Die Jodlerin Luise Beerli (75) wurde in einer Tiefgarage entdeckt. «In Höngg isch öppis los» ist nur ein Highlight ihrer Karriere. (Foto: Raisa Durandi) Zum Artikel

 

«Ich war unterernährt an Aufmerksamkeit.»

Im Nachgang zum Fall Jegge meldeten sich bei einer Zürcher Beratungsstelle weitere Opfer von sexuellen Übergriffen. Darunter auch Joana A. Die Geschichte mit ihrem Lehrer beeinflusste ihr ganzes Leben. (Illustration: Robert Honegger) Zum Artikel

 

«Nierli, Kutteln, diese Schweinereien
schmecken einfach zu gut.»

Der Musiker, Komponist und Musikpädagoge Daniel Fueter auf die Frage, weshalb er kein Veganer ist. (Foto: Sabina Bobst)