Wenn die Stadtpräsidentin reist

Zürichs SP-Stadtpräsidentin Corine Mauch flog kürzlich nach Chicago zu einem Bürgermeistertreffen. Wie ist diese Reise mit ihrem Lieblingsthema «2000-Watt-Gesellschaft» kompatibel?

SP-Stadtpräsidentin Corine Mauch. (Foto: Urs Jaudas)

Ich weiss nicht, wie freiwillig die Zürcher Stadträte im «Tagblatt der Stadt Zürich» Kolumnen schreiben müssen. Auf Seite 2 wechseln sie sich da wöchentlich ab und übertreffen sich in Belanglosigkeiten. Ich fände es sympathisch, wenn einige unserer Stadträtinnen und -räte vor der Initiative «7 statt 9» warnen würden: «Dann müssten die übrig gebliebenen Stadträte noch mehr peinliche Kolumnen schreiben.»

Die letzte Kolumne von Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) war allerdings mal etwas spannender. Sie erwähnte, dass sie – auf «Einladung» – nach Chicago zu einem internationalen Bürgermeistertreffen geflogen sei. Die Klassenzusammenkunft war natürlich «höchst spannend». Auf Nachfragen erfährt man: Der Flug (Business Class) kostete 6441.50 Franken, die zwei Hotelübernachtungen 980.65 Franken. Da es eine Geschäftsreise war, musste Mauch nichts bezahlen. Das übernimmt die Staatskasse. Weil der Flug länger als sechs Stunden dauerte, durfte sie in der bequemeren Kategorie fliegen, weiss Pressesprecher Nat Bächtold. Andererseits: Wie gross ist Mauch? Könnte sie mit ihren Füssen den Passagier vor ihr belästigen?

In Chicago hat Corine Mauch dann eine Rede gehalten. Das Manuskript zählt etwa 30 Wörter mehr als diese Kolumne hier. Sollte sie sich nicht zu viel verhaspelt haben, dürfte Mauch für ihre Rede nicht mehr als fünf Minuten benötigt haben. Nachher ging es vielleicht gleich wieder ins Hotel. Das Schönste im Hotelzimmer sind die Gratisartikel: Seifen, Badelatschen, Tücher, Bilder, Fernbedienung, nochmals Seifen. Die CO2-Emissionen ihres Fluges betrugen übrigens 5,2 Tonnen. Um den Klimawandel aufzuhalten, sollte man laut Myclimate.org höchstens zwei Tonnen CO2 verursachen. Pro Jahr.

Für die Antwort auf die Frage, ob das Reisli mit Mauchs Lieblingsthema «2000-Watt-Gesellschaft» kompatibel sei, benötigt ihr Pressesprecher mehr Anschläge als für Mauchs Rede in Chicago: «Verzeihen Sie, wenn ich etwas aushole.» Wenn ich alles richtig verstanden habe, muss Mauch für den Rest des Jahres nicht klimaneutral in einem Sarkophag liegen. Denn «für eine erfolgreiche Vernetzung, die dazu beitragen soll, der kommunalen Ebene insgesamt mehr politisches Gehör zu verleihen, sind persönliche Kontakte und Austausche zielführend». Restlos alles verstanden.

41 Kommentare zu «Wenn die Stadtpräsidentin reist»

  • Fritz Wüthrich sagt:

    Es ist ist leider war. Ich bin selbst wirklich sehr links und sehr grün. Aber was man in Ausübung seiner Funktion als Politiker oder auch Klimawissenschaftler auf sich nimmt an „Kompromissen“ zum Zwecke des höheren Ziels, ist einfach verlogen. „Die“ haben alle Vorbilder zu sein. Punkt. Ein Vorbild fliegt nicht. Punkt. Es gibt heute Techniken wie Videokonferenzen. Es ist eine Schweinerei wie heute immer noch behauptet wird, persönliche Treffen seien nicht durch virtuelle zu ersetzen. Aber um das geht es nicht. Es geht schlicht und einfach um unsere Existenz. 5 oder 6 Grad Erwärmung bis 2100? Wir sind alle tot. Das ist Fact. Deshalb: Fliegen ist tabu!

  • Willy Imboden sagt:

    Cabaret – Cabaret Herr Frenkel !
    Dankbar sein, dass eine so kompetente Dame in der Politik ist.
    N e i d ist nicht heilbar. Danke

    • Max sagt:

      Nehmen wir mal kurz an Sie haetten recht und Frau Mauch ist tatsaechlich eine kompetente Staatsdienerin. Anders gesagt, Sie macht einen guten Job als unsere Angestellte. Was genau haben wir davon wenn sie nach Chicago reist? Koennen sie mir ein Szenario aufzeigen, irgendeines, wirklich, frei erfunden, das diese Reise einen positiven Effekt fuer die Stadzuercher Buerger hat? 10’000 Franken fuer die Reise, Die Stadtpreasidentin macht ihren Job fuer den sie angestellt ist sicher fuer 3 Tage nicht, 5.2 Tonnen Co2 in der Luft….fuer welchen Gegenwert, was bringt uns das?

  • Max Homberger sagt:

    Frau Mauch beruhigte die Gesellschaft mit der Aussage, die 2000 Watt Gesellschaft brächte keinerlei Einschränkungen für die Zürcherinnen und Zürcher; mit ihrem Chicago-Reisli beweist sie es.

  • Martin Maletinsky sagt:

    Frau Leuthard flog letztes Jahr ebenfalls nach Grönland, um sich da „über die Forschung zum Klimawandel zu informieren“, das Bundesamt für Energie hat eine Berliner Kommunikationsagentur beauftragt Artikel über «innovative Energieprojekte» zu erstellen, wofür über 100 Flüge Berlin-Zürich notwendig sein werden (Tagesanzeiger vom 24.8.2018) und in Bonn haben sich 2017 22’000 Teilnehmer und Journalisten aus der ganzen Welt eingefunden, um die Klimaerwärmung zu diskutieren.
    CO2-Reduktion, 2000-Watt-Gesellschaft und Energiesparen ist etwas für die einfachen Bürgerinnen und Bürger – die Eliten (auch die linken und ökologischen) lachen nur darüber!

  • Anton Schneider sagt:

    Nun – wenigsten kommt Frau endlich einmal wieder ins Gespräch und man erfährt, was die Cüpli-Sozialisting für ihre jährlichen 350K nicht leistet: Einen Beitrag zur Glaubwürdigkeit.

  • Peter Schwarz sagt:

    die Chlibürgerlichkeit dieses Artikels bzw. „Diskussion“ ist symptomatisch für dieses Medium. Etwa auf dem gleichen Niveau wie z.B., ‚dass ein Linker nicht reich sein darf‘, alias ein Kapitalist also nicht arm sein – dabei ist die Mehrheit dieser Möchtegernreichen dies sicher nicht, dafür im Horizont doch eher etwas behäbiger.
    Zum Glück bin ich diesem Schmarren nicht täglich, wöchentlich gar monatlich nicht ausgesetzt. Danke, dass man eine solche ‚Kiste‘ auch ausschalten kann – und das auch für längere Zeiten; das tut gut.

  • Max sagt:

    «Verzeihen Sie, wenn ich etwas aushole.»
    Herr Frenkel, sind Sie danach auf der Notfallstation aufgewacht? Oder hat der Notfallzahnarzt gereicht?

    • Corry sagt:

      Herr Frenkel. Gönnen können ist etwas schönes.
      Wie soll die gute Frau sich orientieren, wenn sie nicht fliegen soll. Mit dem Trottinett nach USA, besser noch schwimmend? Ich lese Ihre Artikel gerne, aber diesmal………..

      • kurz hannes sagt:

        Well dear Corry, Video Konferenzen sind schon längst erfunden – um die endlosen Lippenbekenntnisse der upper class zu hören muss man wirklich nicht gleich über den Teich fliegen.

      • Max sagt:

        Orientieren? Was zum Henker muss sie sich orientieren? Sie soll ihren job machen und die Staatsgeschaefte der Stadt verwalten. Sprich, Staatsdienste wie Polizei, Gerichte, Strassenbau etc. muessen funktionieren. Mehr verlangen wir nicht.

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    frau mauch ist auch eine cüpli-sozialistin. die 2000-watt-lüge an und für sich passt aber ganz gut zur linken doppelmoral. hauptsache man holt die kohle von den andern.

  • erich heini sagt:

    Die Frau spricht perfekt American-English. Hätte sie vielleicht mit einem Segelschiff reisen sollen ? Mehr FüBü in einem Kommentar geht gar nicht.

    • markus venetz sagt:

      ich teile den kommentar von erich heini. wenn ein redaktor nichts gescheiters zum schreiben weiss, dann schreibt über er so belangloses! ich teile den ausdruck von erich heini: fübü

    • Max sagt:

      Was hat der Umstand, dass die Frau „perfekt American-English“ spricht damit zu tun, ob sie mit einem Flugi oder Segelschiff dorthin reisen soll? Wie kommen Sie auf diese Verknüpfung? Was würden Sie schreiben, wenn sie perfekt Oxford-Englisch sprechen würde? Würden Sie dann rhetorisch fragen, ob sie dorthin schwimmen soll?

    • Max sagt:

      Erich, ich kann den Zusammenhang mit American-English und Aviatik nicht folgen, macht ueberhaupt keinen Sinn. Aber was sie anstelle einer Flugreise nach Chicao haette machen sollen? Nicht nach Chicago reisen! Es ist nicht ihrJob nach Chicago zu reisen. Auch nicht nacht singapore, oder London, oder Malmoe. Sie soll sich um die Geschaefte der Stadt Zuerich kuemmer, fertig. Dazu braucht es keine Auslandsreisen.

  • Nick Meier sagt:

    Typisch für die rot-grüne Verlogenheit. 5,2 Tonnen CO2 und 8000 Stutz Steuergelder für einen kleinen Vortrag von weniger als 10 Minute in in den USA. Hin und zurück in 2 Tagen! Wasser predigen und dann Wein trinken nennt man das. Wirklich entlarvend dazu die Reaktionen von Corinne Mauch’s Klientel hier in den Kommentaren. Eine Mischung zwischen Aggression, verharmlosen, wegschauen und beleidigt sein. Der rotgrüne selbstgerechte Spiesser von heute. Weiss immer genau was bei anderen moralisch richtig ist. Das gilt dann aber bei sich selber natürlich nicht. Mir tun die alten Leute im Hitzesommer ohne Klimaanlage im Altersheim leid. Hat Corinne Mauch die Klimaanlage zwischen Zürich und Chicago ausgeschaltet? Bin mir nicht sicher ob das in der Businessklasse geht…

    • Paul Levi sagt:

      Wie Geier stürzen sich die Bürgerlichen auf eine Grüne und wenn diese nur 10 min mit dem Auto gefahren ist. Selber sitzt man im dicken SUV, mit dem man ganz alleine täglich flache asphaltierte Strassen befährt (ohne 4×4 eine Unmöglichkeit).
      Ich würde den Vorwurf verstehen, wenn Frau Mauch privat nach NY geflogen wäre. Es wäre aber schon etwas komisch, wenn eine Politikerin nicht mehr reisen darf. Klar kann man den Sinn von dieser Reise diskutieren, doch wo führt das hin? Wichtig sind schlussendlich die politischen Entscheide, damit die Probleme gemeinsam lösen kann.
      Ich fliege praktisch nie, aber trotzdem hat der Klimawandel nicht aufgehört. Was mache ich falsch? Alleine schaffe ich es halt nicht.

      • P Dieci sagt:

        @levi..das ist es ja gerade..die grünen stürzen sich wie Geier auf Gelegenheiten ins Ausland zu gehen..mit dem Flieger natürlich, für zwei Tage..rechtfertigen das mit politischem Muss..das Treffen hätte auch ohne Mauchs 10min Schwafel stattgefunden..Sie sind sicher auch ein Grüner..sitzen wahrscheinlich auch im SUV..würde zu Ihren Kommentaren passen.

      • jane marple sagt:

        sorry herr levi, erstens mal sind die grünen selber schuld, dass sich bürgerliche wie geier auf sie stürzen, wenn sie mal was ungrünes tun. sie die (grünen) sind es ja, die das leben anderer an allen ecken und enden einschränken wollen! und frau mauch in chicago – wo die meisten amis nicht mal wissen wo zürich liegt und die schweiz nur zu gerne mit schweden verwechseln… die dame kriegt schon hier nicht wirklich was gebacken, ausser die steigbügel ihrer partei- und anderen kollegen zu halten, was bitteschön soll sie in amerika ausrichten? wegen ihr fliegt kein ami weniger…

  • Rusterholz sagt:

    Für die Genossinnen und Genossen – praktisch alle Kader der Stadtverwaltung gehören heute zur linken Nomenklatura, Ausnahmen bestätigen die Regel – braucht es selbstverständlich etwelche gekühlte Büros – nicht dagegen für die Patienten im Triemlispital; es gibt ja immer noch Ahnungslose, die ein von Funktionären der Nomenklatura geführten Stadtspitälern sich behandeln lassen. Für das städtische Baudepartement braucht es an bester Lage jede Menge an reservierten Gratis-Parkplätzen. Champagner trinken – aber lauwarmes Wasser predigen. War es nicht auch schon so in George Orwells Animal Farm?

  • Stefan Gisler sagt:

    Wieviel CO2 der Frenkel ausstösst, weiss ich nicht. Aber viel heisse Luft ganz sicher.

  • Hans Züllig sagt:

    Zwei Tage, um sich zu vernetzen? Etwas kurz, erst recht wenn man den Co2 Ausstoss auf den Nutzen ummünzt. Persönlich bin ich froh, blieb Frau Mauch nicht länger. Sonst hätte sie noch einen der schlechtesten Bürgermeister der USA, Rahm Emanuel von Chicago, näher kennen gelernt. Dann hätte sich der Co2 Ausstoss zu Nutzen Effekt um mindestens das zehnfache verschlechtert.

  • Victor Brunner sagt:

    Text zu B. Frenkel:
    „schreibt er wöchentlich seine Kolumne «Little Zürich» – gnadenlos, witzig, provokativ“.
    Gut steht nichts von informativ, sonst müsste er der Fairness schuldig die CO2-Emissionen von Frau Mauch während eines Jahres dokumentieren. Das dürfte aber für den witzigen Frenkel zu schwierig sein!

  • Oberländer sagt:

    Dieser Artikel ist weder gnadenlos noch witzig und schon garnicht proaktiv, er
    ist einfach nur dumm und bewusst bösartig.

    • Bernhard Piller sagt:

      Und was ist jetzt mit der 2000 Watt Gesellschaft?

    • Sandro sagt:

      Ich würde sagen, dieser Artikel zählt genau die Fakten auf, die wichtig und für alle verständlich sind. Ihre dummdreiste Tirade zeigt nur, dass Hyperventilieren bei den Ertappten gang und gäbe ist und erst noch als glaubwürdige Alternative zu Argumenten gesehen wird…
      PS: Sind Sie Pressesprecher von Mauch oder sonstwie verbandelt mit CM? Nicht dass ich von Ihnen Fakten und Wahrheiten erwarte, genausowenig wie von PolitikerInnen…

    • K.A. Barett sagt:

      @Oberländer
      Der Artikel ist alles andere als bösartig. Er ist faktenbasiert, entbehrt aber nicht einer gewissen satirischen Note. Corinne Mauch soll doch fliegen, wenn sie Lust hat. Aber erstens möglichst selber bezahlen und zweitens nicht hehre Klimaziele als unverzichtbar propagieren.

    • Reto Zürcher sagt:

      Dasselbe könnte man über Ihren Kommentar sagen, der ist nämlich deutlich weniger wert.
      Aber immerhin wissen wir, dass Mauch auch Aussenministerin ist und für so ein wichtiges treffen, Ihrer 5 min Rede wegen selbstverständlich, muss man halt die eigene Ideologie zur Seite legen. Sollen die anderen etwas mehr sparen.
      Aber Scherz beiseite, das hätte sie alles locker auch von ihrem Bürosessel aus erledigen können, mit Videoansprache, klimaneutral und treu der Ideologie.
      Aber mach halt weniger Spass, und um Spass gehts ja in der hippen links/grünen Spassgesellschaft.

  • Paul Meier sagt:

    Herr Frenkel will offensichtlich Exekutiv Behörden, die sich nicht vernetzen um immer schön in der Ratsstube hocken. Wie unser Bundesrat vor 50 Jahren. Das Resultat kennen wir… Fehlende Offenheit für Neues führt zu Problemen. Habe gar nichts auf Frau Mauch, doch solche Reisen muss sie machen und wenn sie auch nur eine gute Idee zurückbringt hat es sich gelohnt….

    • Sandro sagt:

      Schon mal was von Skype gehört? Oder vom Telefon? Und wo bitte ist die gute zurückgebrachte Idee? Glauben Sie ernsthaft, solche Reisen würden irgendetwas zum Guten verändern, ausser die zweifelhafte Dominanzstellung der zukünftigen Smart Cities zu zementieren? Propagandaopfer gibt es viele, links, rechts und in der Mitte des politischen Spektrums…. Auch Mauch ist nur eine Marionette der Wirtschaft, falls Sie noch an das Primat der Politik über die Wirtschaft glauben, hilft jeder Aufruf an Anstand und Vernunft auch nicht mehr, ist vergebene Liebesmüh…!
      PS: Bitte erläutern Sie mir doch, welche Resultate solche gigantischen Konferenzen bringen? Ausser der weiteren Abschottung der Eliten von denen, die all dies bezahlen müssen?

    • Robert F. Reichmuth sagt:

      „Habe gar nichts auf Frau Mauch,“ (.?.) hallo, warum so
      abschätzig, Paul Meier? Als z-städtische „persona inter pares“ schlägt sich Frau Mauch ausgezeichnet! Und ja, nicht jede Beni Frenkel’sche Wortmeldung ist «2000-Watt-wertig» …
      .
      Also, auf zum nächsten Blog!

  • Züzi sagt:

    Erwischt! Wieder mal wird Wasser gepredigt und Wein getrunken…

  • Hans Linde sagt:

    Unsere Corine Mauch hat die Co2-Emission schon ein paar Wochen kompensieren lassen; Nämlich mit den nicht vorhandenen Klimaanlagen in den Gemeinschaftsräumen der Städtischen Altersheimen. Daher, Alles gut und ihr ein schönen Flug!

    • Mona Laubi sagt:

      Sehr guter Kommentar. Die „Alten“ sollen schwitzen.
      Ich denke wehmütig an Emilie Lieberherr, die alles für die „Alten und Kranken“ getan hat, anstatt dauernd zu repräsentieren und sich selbst darzustellen.

  • Fredy sagt:

    Nähme Frau Mauch das Schiff, wäre es ökologisch noch bedenklicher. Würde sie Schwimmen oder Wandern, bliebe sie dem Zürcher Tagesgeschäft zu lange absent und würde sie via Internet Skypen, würde sie die Datensicherheit der Stadt Zürich gefährden. Lieber Journalist, was für ein kleinlicher Mensch sie doch sind. Sehr wahrscheinlich werden Sie beim Fahren lassen eines F….. auch noch den ökologischen Fussabdruck von Frau Mauch bemessen. Glücklich wer schreiben darf.

  • Kevin Müller sagt:

    man kann ja heute alles in Frage stellen…. einfach nur doof. Ob die vielen Baustellen, wo der Belag erneuert wird, obwohl noch ganz in Ordnung, besser ist? Ich denke, wir sind uns gar nicht bewusst, dass wir den grössten Teil CO2 Ausstoss mit Dingen vollbringen, die wir selber nicht steuern können, sondern direkt vom Staat gemacht werden.

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