«Macht’s gut, und danke für den Fisch!»

Tränenreich verabschiedet sich unser Autor Reda El Arbi mit seinem letzten Beitrag vom Stadtblog. Wir wünschen ihm viel Glück und weniger cholerische Anfälle.
Bild: www.arianepochon.com

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Dies ist mein letzter Beitrag für den Stadtblog. Ich verlasse dieses – mir sehr ans Herz gewachsene – Gefäss nach sechs Jahren und mach mich auf zu neuen Abenteuern.

Nach mehreren hundert Beiträgen und (wichtiger!) nach mehreren 10 000 Kommentaren, ist es Zeit, Adieu zu sagen. Ich gehe natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Vorallem aber möchte ich mich bedanken. Zuerst bei den grossartigen Lesern, die mich über die Jahre ausgehalten, mit mir gestritten, gelacht und sich ausgetauscht haben. Danke!

Dann aber auch bei der Redaktion, die mir unglaubliche Freiheiten liess, akzeptierte, dass ich mich thematisch nicht einengen liess, dass ich manchmal ein Arschloch (Sorry, Chef!) war und dass meine Sprache nicht immer im Rahmen der redaktionell erlaubten Spannweite stattfand. Danke!

Aber keine Angst, diejenigen, die gerne weiter Texte und Meinungen von mir lesen wollen, dürfen das gerne auf meinem privaten Blog tun. Und auch die anderen werden wohl oder übel auch in Zukunft an zum Teil überraschenden Orten auf meine Schreibe treffen. In diesem Sinne: Auf bald!

Ich hab mir überlegt, was zu meinem Abgang ein idealer Schlusspunkt wär, der diesem monumentalen Ereignis gerecht würde. Da wir aber gerade Feuerwerksverbot und Ferien haben, sind die naheliegendsten Möglichkeiten (Parade durch die Stadt, nächtliches Feuerwerk und zwei Tage frei) nicht wirklich durchführbar.

Also hab ich mich entschieden, einen meiner natürlichen Bescheidenheit entsprechenden Abschied zu nehmen und nur ein Video zu posten, das in Stimmung und Bedeutung seinen Zweck erfüllt.

Also, macht’s gut, und danke für den Fisch!