«Es gab irre Sachen mit Eva»

Vom Abschied der berühmtesten Kassiererin Zürichs und von einer coolen, städtischen Wohnung für Roger Federer.

«Es gab irre Sachen mit Eva.»

Eva Grdjic geht in den Ruhestand. Ihre Schöpfer Claude Jaermann (Texter) und Felix Schaad (Zeichner, auf dem Foto) erzählen im Interview, was die drei alles zusammen durchgemacht haben. (Foto: Dominique Meineberg) Zum Artikel

«Es gibt immer Personen, die mies
bezahlte Schwarzarbeit machen.»

1500 Franken für einen Zürcher Küchenjob. Ein Detektiv trifft auf eine  thailändische Köchin: Unterwegs mit dem Arbeitsinspektor, der Schwarzarbeiter aufspürt. (Foto: Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Die Touristen verstehen die Slogans sowieso nicht.»

Zürich Tourismus ändert den Auftritt. Auf die Slogans «Little Big City», «Downtown Switzerland» und «World Class. Swiss Made» kommt – Nüchternheit. Zürich-Tourismus-Chef Martin Sturzenegger verzichtet ganz auf die Claims. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Ich kann mir nichts Schöneres
vorstellen, als im Freien zu spielen.»

Als Pad Hazel zum ersten Mal eine Single der Rolling Stones auf den Plattenteller legte, war es um ihn geschehen. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

«Man sperrt ja auch nicht Autobahnen, nur weil
einige zu darauf zu schnell fahren.»

Zwei FDP-Gemeinderäte fordern ein Fahrverbot für Velos auf Zürcher Plätzen. Die Idee stösst nicht nur bei der Velolobby auf Kritik. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Ganz in Grau, ästhetisch unansprechend.»

Zwei grasgrüne 137-Meter-Türme für Zürich. Die Hochhäuser auf dem Hardturm-Areal sollten begrünt sein, findet der Zürcher Künstler Meaulnes Legler. Die Vorbilder stehen in Mailand.. (Foto: Visualisierung: nightnurse images/Meaulnes Legler) Zum Artikel

 

«Eine städtische Wohnung für Roger Federer wäre
doch cool, echte soziale Durchmischung.»

Erst wollte die Zürcher SP keine Einkommenslimiten für Mieter städtischer Wohnungen, dann bestand sie auf Ausnahmen. Co-Präsidentin Gabriela Rothenfluh erklärt diesen Kurs. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Ein Hemd aus der Sekundarschulzeit.»

Der Zürcher CVP-Stadtrat Gerold Lauper auf die Frage, welches sein liebstes Kleidungsstück im Schrank ist. Das Hemd passe von der Grösse her übrigens auch noch um den Bauch herum. (Foto: Dominique Meienberg)

Kommentar

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