Die Barbaren kommen!

Unausprechliches bringen die Horden nach Zürich. Fliehen Sie ins umland!

Unaussprechliches bringen die Horden nach Zürich. Fliehen Sie ins Umland!

Es gibt in der Menschheitsgeschichte viele Beispiele, in denen eine friedliche Bevölkerung von unzivilisierten Massen überrannt wurde: Die Türken vor Wien, die mongolischen Horden, die Kreuzritter in Jerusalem – und eben die Spasszombies, die jedes Jahr im August über Zürich herfallen. Man kann keinen Widerstand leisten, die Überzahl ist unbezwingbar. Aber man kann fliehen, wenn man sich früh genug vorbereitet. Hier ein paar sichere Horte, an denen Sie diesen Samstag verbingen können:

Die andere Zürcher Stadt

Nur 16 Minuten vor den Toren der Stadt gibts ein Städtchen, das eine eigene, blühende Kulturszene aufweist. Wer Musik mag, die wirklich noch von Menschen an Instrumenten gespielt wird, wird sich an den Musikfestwochen Winterthur wohlfühlen. Je nach Wetter verbringt man den Nachmittag in einem der kleinen Cafes mit dem Lesen eines guten Buchs oder planscht mit den Kids in der Töss, um sich am Abend dann von verschiedenen Konzerten unterhalten zu lassen.

Nordwärts!

Wer dem Niederdorf nachtrauert und wissen will, wie eine lebendige Altstadt aussieht, sollte sich ans Stars in Town in Schaffhausen begeben. Neben verschiedenen Konzerten gibt ein Streetfood-Festival und ein riesiges Nebenprogramm.  Nachmittags kann man sich in Neuhausen am Rheinfall von der Gischt besprühen lassen. Schliesslich war man seit der Schulreise nicht mehr da.

In die Boote!

Wenn wir schon im Norden sind, ist eine kleine Gummibootfahrt auf dem Rhein von Stein am Rhein bis Diessenhofen zu empfehlen. Dazu gibts jede Menge Kultur und Unterhaltung: eine Burg, Wandmalereien aus dem Mittelalter, Pfahlbau-Überreste – und als grossen Joker: Die Minieisenbahn, mit denen man die Kids unterhalten kann. Abends isst man dann Fisch und schaut dem Strassenprogramm des Theaterfestivals nordArt zu.

Zum Feind überlaufen

Für einmal kann man die alte Fehde zwischen Zürich und Basel vergessen und bei den Bäppis um Asyl bitten. Die sind gar nicht so schlimm. Und dieses Wochenende lohnt es sich, Basel einmal zu besuchen: Man kann noch den letzten Tag des Basel Openair miterleben und sich davon überzeugen, dass fremde Kulturen (ja, sogar Basler!) durchaus auch ihren Charme haben.

Gemütlich nehmen

Wer dem Stress der Grossstadt entfliehen will, kann sich nach Bern absetzen. Neben Aareschwimmen und Kaffee in der Altstadt findet man in Bern unter jedem Pflasterstein eine Band. Was in Zürich die Clubs sind, ist in Bern Live-Musik. Von Klassik bis Blues und Rock – in Bern gibts am nächsten Samstag alles.

Ab in die Agglo

Verbringen Sie einen ruhigen, friedlichen Nachmittag am Greifensee und lassen Sie den Abend im Openair Kino in Uster ausklingen. Wir garantieren, dass die Gegend sicher ist, da sich alle ansässigen Barbaren schon früh morgens mit der SBahn in Richtung Stadt aufgemacht haben.

Also, fliehen Sie! Retten Sie sich und ihre Lieben!

50 Kommentare zu «Die Barbaren kommen!»

  • A. Lurz sagt:

    Widerlich – eine Zeitung, die sich mit solchen Bildern sog. à jour bringen muss…!!!

  • Philipp Meyer sagt:

    Ich denke dieser Artikel und viele Kommentate reflektieren gut die Deutschweizer Mentalität, wovor man uns in der Romandie immer gewant hatte. Ja es ist wie en Karneval. In Rio sind sie darüber stolz. In ZH muss man es zwingen doof finden. Kot im Hinterhof? Plötzlich ist es nicht mehr total perfekt und sauber? Pfui. Das geht natürlich nicht. Im ernst: ich frage mich, ob es während de Loveparade in Berlin damals auch solche Artikel gab. Ich vermute eher, dass die Geschichte mit den Bünzlis hier wirklich stimmt. Dabei wird es nur noch schlimmer wenn versucht wird, sich zu rechtfertigen mit Argumenten wie Lärm. Lärm in einer Stadt? Oh nein…das darf natürlich nicht sein. Pfui pfui pfui.

  • Karim sagt:

    In der Bestandesaufnahme am Anfang fehlen noch Philipps schmutzige makedonische Horden, welche 334 bis 324 v. Chr. halb Asien überfielen. Unter den Verheerungen leidet die zivilisierte Menschheit noch heute.

  • Anton Zeier sagt:

    und achtung, jetzt der megatipp für streetparadehasser sprich kulturfreunde: das filmfestival locarno! viel spass.

  • Ein Basler in Zürich sagt:

    Es heisst Bebbis, nicht Bäppis…

  • ClBr sagt:

    Baden: man kann beschaulich in die Buchhandlung Librium gehen, den Markt und später eines der Kinos besuchen. Auch die Kaffees sind nett.

  • Peter Brunner sagt:

    Vor vielen Jahren gab es eine Abstimmung für den Rundweg um den Greifensee. Es kostete 20 Millionen. Der Greifensee-Lauf findet bald wieder statt. Alle anderen Veranstaltungen wurden, entgegen den damaligen Versprechen, nicht aus der Stadt hinaus verlegt. Alle Marathons u. Triathlons, etc. könnten dort stattfinden. Wir Wollishofer wollen unsere Landi-Wiese auch im Sommer wieder für uns benutzen: Aufbau und Abbau einer Veranstaltung dauert 2 Wochen, So ist die Wiese am See vom Frühling bis in den Herbst durchgehend von privaten Veranstaltungen belegt, Marathon-Triathlon-Streetparade – Snowboard-Event-Theaterfestival-Zürifäscht: Sauglattismus, 90% davon überflüssig, Bitte an den Greifensee.

  • Zürcher sagt:

    Alle Jahre wieder die gleichen Artikel. Zzzzzzzzzzzzz.

  • Romeo sagt:

    Abschaffen, das Ding. Hat sich doch eh längst selber überlebt. Aber auch einer linken Regierung ist halt das Fressen näher als die Moral.

  • Koller sagt:

    Dümmer und hässlicher geht es wohl nicht mehr?

  • kms a pr sagt:

    also. mein fazit zum artikel, der mir durchaus recht(ens) erscheint – BIS AUF DEN LETZTEN ABSCHNITT.
    wer in züri lebt und arbeitet müsste einer visumspflicht unterliegen, um die stadt zu verlassen. beispiel. linke dürften nur nach bern oder basel oder in die westschweiz reisen. liberale dürfen überall hin, aber das (tages)visa kostet mindestens 10 mille. und für uns – die sympathieträger von der svp – gibt es eine ausnahme, da eh keiner in der betonwüste leben will. hey – deal? – deal!

    • geezer sagt:

      ein generelles ausreiseverbot für euch sünneli-fritzen wäre mein gegenvorschlag. obwohl: wehtun würde euch das ja nicht so richtig, weil die ausserhalb der grenze aus eurer leicht beschränkten sichtweise ja sowieso alle idioten sind; und mit den fremdsprachen habt ihr’s ja auch nicht so, gäll?..:-) für’s rennomme der schweiz sicher eine bombensache!

      • kms a pr sagt:

        werter geezer. das wäre für uns ü-ber-haupt kein problem. kein vernünftiger svp’ler verweilt freiwillig in züri. da könnte ich absolut damit leben. und im gegensatz zu den vielfach wohlstands-degenerierten städtern erbringen wir hier wertschöpfung durch produktivität. keine börsenblasen, pseudo-intellektuellen rethorik-theorien und schlaf-studien. und he – es reicht, wann wir mit unseren kühen in mundart kommunizieren. 🙂 und by the way. ich bin mir also gar nicht so sicher ob züri – auch wenn man hier ja immer so gerne eine vorreiterrolle markieren möchte – wirklich sooo aussagekräftig ist für die ch?

        • andere Tina sagt:

          @kms: Zürcher SVPler können doch im Texas-Thurgau einen Asylantrag stellen. Wird sicher gewährt. Man muss nur akzentfrei Thurgauer Dialekt sprechen und zwecks Integration in der Dorfbäckerei einkaufen. Und Bonuspunkt: Rechtschreibung muss man nicht können.

  • Trachsel sagt:

    Man muss gar nicht so weit: Schon am oberen Rand des Niederdorfes ist es am Streetparade-Samstag immer ruhiger als sonst. Jedes Quartier ausserhalb des Kreis 1 ist eine sichere Retraite.
    Polizei hat’s dann dort auch keine. Man darf also falschparkieren und ohne Licht Velo fahren… 🙂

  • kms a pr sagt:

    vielleicht noch was für die stadt-zürcher zur spezifischen abschreckung: DAS ZÜRI-OBERLAND IST SVP-HOCHBURG!! grün sind bei uns nur die wiesen, und rot die kürbisse auf der jucker-farm. und das soll bitte auch so bleiben, liebe städter! dankeschön.

    • maximilian sagt:

      Stimmt, Sie haben recht, das Züri-Oberland ist wirklich schlimm, das sehe ich wie Sie aus eigener Erfahrung auch so. Hab einen Elternteil, der kommt von dort. Der andere Elternteil aus dem Ausland („Ausländer“). Von daher geht die Familiengeschichte seit der Heirat dann nicht mehr im ZO weiter, sondern in den Städten. Das ZO kenne ich nur aus den „Geschichten der Alten“. Aber die Landschaft ist wirklich schön.
      😉

  • kms a pr sagt:

    NEIIIIN – BITTE ALLE IN ZUERI BLEIBEN!!!! – wir möchten die städter NIIIICHT in massen im schönen zürcher oberland erleben. und der greifensee ist sowieso schon überlaufen.
    gehen sie nach schwamendingen, örlikon, oder von mir aus in den aargau – bitte-bitte-bitte!!!!!!! und falls sie (verständlicherweise) keinen bock auf die „blödel-dödel-parade“ haben – betrinken sie sich zu hause, stöpseln sie die lauscher zu und harren sie 24h in der wohnung aus. bittebittebittebittebitte…….

    • geezer sagt:

      werter Rittermann: jetzt siehst du mal, wie’s ist, wenn plötzlich städterhorden bei dir auf dem land ‚einfallen’….:-) so geht’s in der stadt ja pratktisch jedes wochenende zu und her. nicht nur während der sommerfasnacht. etwas mehr empathie seitens der zürioberllandbevölkerung wäre hier sicherlich angebracht!…:-)

      • kms a pr sagt:

        neinein. das ist nicht nötig. die stadt-zürcher haben gar keine empathie verdient. und wann sie halt doch mal kommen, nehmen wir ihr geld schon. aber auch das geht ohne empathie! 😉

    • Anti SVP sagt:

      Als ob ich Lust habe ins ZH -Oberland zu kommen!? Lieber schliesse ich mich in meinen Keller ein dort erwartet mich das gleiche wie im Oberland. Aber bitte kms a pr arbeiten und leben Sie auch dort denn wenn ich Sie in Zürich erwische werden Ihre Po Backen nicht das einzige rote sein…

      • kms a pr sagt:

        erstmal – danke-danke-danke, dass sie sich einschliessen. denn nebst dem umstand, dass sie so in züri bleiben, erspart das ihnen die schmach, im oberland „rot zu werden“ wenn ich sie hier erwische. aber so ist ja alles gut. ps: nach züri geh ich nur, wann ich dann muss. und das kommt glücklicherweise nicht oft vor. (ich sag ja dann immer – „mutti, jetzt muss ich wieder in den zoo!“ 🙂

        • tina sagt:

          hahaha also eigentlich ists ja so dass täglich aus der agglo horden nach züri strömen. all die häuschenbesitzer, die da allein in ihren gepützelten häuschen an der 80er-landstrasse im lärm höckeln (dagegen ist altstetten land idylle pur) oder sich noch weiter ab vom schuss langweilen. die wollen da ihre ruhe, finden es aber dann doch berechtigter weise langweilig, und kommen dann nach züri um zu lärmen. und dazu immer mötzeln mötzeln mötzeln und in den öv lange gesichter ziehen. herr rittermann. na dann viel spass weiterhin dabei

  • Miri sagt:

    Sie haben ja so Recht! Jedes Jahr bin ich wieder erstaunt, wie diese Horden jegliches Niveau zu Hause ablegen und in zweifelhaften (nicht sexy!) Outfits zu Computer-Lärm herumhopsen, dabei jegliche Contenance verlieren und als Dank noch die ganze Stadt mit Abfall zumüllen. Was vor einigen Jahren als Demo für Liebe, Frieden und Toleranz kämpfte, ist heute nur noch ein Karneval, wo man unter den Augen von belustigten Zuschauern (oder Zoobesuchern) die Sau rauslassen kann. Und wer es wagt, diesen Anlass in Frage zu stellen, wird als prüde, intolerant, bieder oder als „von gestern“ belächelt.
    Tolle Alternativ-Vorschläge! Ich suche auch Musik, die „von Menschen an Instrumenten gespielt…

    • Emmanuel sagt:

      Ich dachte ich sei der einzige auf dem Planet der Lustikeit der auch so denkt. Danke für diese Zeilen Herr oder Frau Miri

      • kms a pr sagt:

        sie beide scheinen mir die „rechte“ 😉 einstellung zu haben! sie beide dürfen mal ins züri oberland kommen. und da lade ich sie sogar zu einer „rechten“ stubeten ein – da werden instrumente noch recht(s) gespielt – bei uns – jawoll!!

    • tststs sagt:

      Achach, ich stelle mir gerne vor, wie unsere Welt so wäre, wenn es nix mehr gäbe, das irgendjemanden „wieder erstaunt“ und sich niemand mehr niveaumässig über andere stellen kann… das wär ja so… läss…

    • kms a pr sagt:

      bitte trotzdem in züri bleiben!

    • tststs sagt:

      Feste soll man feiern, wie sie fallen!
      Es herrscht natürlich kein Zwang zum Mitfeiern, aber wer anderen das Feiern madig machen will, muss halt damit rechnen, dass man als Spassbremse (um Miris Reportoire noch zu ergänzen) bezeichnet wird…

      • Réda El Arbi sagt:

        Naja, da feiert eine Million Leute im Hinterhof von anderen. Da kann man schon ungehalten werden.

        Nähme mich wunder, ob die alle in ihren Herkunftsorten, in ihrer Strasse, den ganzen Dreck, Lärm, die Pisse, Kotze, die Besoffenen, so toll finden würden.

        Wohl eher nicht.

        • kms a pr sagt:

          ja, aber bitte trotzdem in züri bleiben!

        • geezer sagt:

          und hinscheissen tun sie auch überall. unser büro war mal nähe der pyramide. da mussten wir am montagmorgen höllisch aufpassen, wo wir unseren fuss hinsetzten. wenn’s wetter am tag der parade schön ist, stinkt dann auch noch die ganze seepromenade eine woche nach pisse.

        • Sportpapi sagt:

          Zentrumsfunktion halt. Im Guten wie im Schlechten. Dafür gibt es dann im Frühling auch das Sechseläuten. An dem die Strassen auch vollgeschissen werden.

          • Asta Amman sagt:

            Aber immerhin nur von Kreaturen, die nicht in ein Züri-WC passen. Oder höchstens mit dem (Pferde-)Hintern.
            BTW: Schön, wieder mal von Ihnen zu lesen, SP. Man hat Sie „drüben“ schon vermisst.

        • tststs sagt:

          Meine Güte…genau das meine ich… nur Mimimimi…
          Ich hätte Verständnis, wenn man den Dreck selber wegmachen müsste, aber selbst diese Last wird einem von der Stadt abgenommen (und ja, ich weiss wie es ist, wenn die Partymeute morgens um 3 sturmläutet und man am Morgen ihre Hinterlassenschaften vor der Türe findet).

          Wenn es nur noch Anlässe gibt, durch die sich niemand mehr irgendwie gestört fühlt, dann eben… dann wirds so richtig läss…

          • Réda El Arbi sagt:

            Hm ist es nicht eine Frage des Masses? Wenn eine Million Menschen in eine Stadt mit 350 000 Einwohnern kommen, sich dabei auf ein Gebiet verteilen, in dem 50 000 Menschen leben und sich zu 99 Prozent anständig verhalten – macht das eine Prozent immer noch 10 000 Menschen aus, die sich wie die Schweine verhalten.

            Man muss das nicht verbieten. Aber man darf das ungeheuer Scheisse finden und dieses 1 Prozent zur Hölle wünschen.

        • ClBr sagt:

          Die Pisse etc. riecht man noch Tage später… Das finde ich wirklich bemühend.

          • kms a pr sagt:

            und genau das wollen wir im schönen oberland NICHT haben. danke dafür, dass auch sie in züri bleiben.

        • Anton Zeier sagt:

          jaja der abfall wird wie stets in der ch innert minuten weggeräumt. und einmal pro jahr mit geschlossenem fenster oder ohropax schalfen, dürfte die toleranzgrenzen nicht grad sprengen. ach, kaltes, neo-spiessiges zürich. live and let live – geht das hier wirklich nicht? nicht einmal einmal im jahr?

          • Réda El Arbi sagt:

            Naja, abgesehen von den 100 000 Spasstouristen, die jedes Wochenende nach Zürich kommen. Und den Partys rund um den See. Und den anderen Anlässen.

  • geezer sagt:

    sehr gute ideen, um der unsäglichen sommerfasnacht zu entfliehen! hier noch ein weiterer tipp: einen schönen city trip irgendwo in europa planen. meine wenigkeit fliegt z. b. gen norden und verbringt dort ein gemütliches wochenende. am sonntagabend geht’s dann zurück in die limmatstadt. bis dann ist diese ja wieder blitzblank geputzt (merci!) und auch wieder angenehm ruhig…:-)

    • kms a pr sagt:

      bitte trotzdem in züri bleiben!

      • tina sagt:

        und der achso originelle herr rittermann könnte doch einfach mit all seinen landkollegen ausserhalb der stadt bleiben wenn das so schlimm ist hier. weisch wie schön ruhig wärs dann hier und unseren spass hätten wir erst recht

    • tina sagt:

      also es ist ja nicht so, dass die ganze stadt voll streetparade wäre 🙂 es ist ganz leicht, das ganze zu umschiffen. ich wohne darum in züri, weil es mir so gefällt, dass hier so viel los ist und man so eine auswahl hat, ohne anfahrtsweg. fahr doch mit dem velo 10 minuten ab city, und du hast deine ruhe 😉

Kommentar

Die E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die benötigten Felder sind mit * markiert.

800 Zeichen übrig

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.