Gesagt ist gesagt

«Einmal liess jemand einen Karton
mit 1500 Grillen liegen.»

Wer in Zürich mit Bus und Tram unterwegs ist, kennt sie aus dem Alltag: Die Kleinbusse mit der Aufschrift «Troubleshooter». Der Tages Anzeiger hat den «Problemlöser» Christian Schmidmeister begleitet. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Eine unglaubliche Affenhitze.»

Hitzewelle: Noch nie war die Nacht in Zürich so heiss: 24,2 Grad auf dem Zürichberg morgens um 6 Uhr: Das ist Rekord seit Messbeginn vor 135 Jahren. Die Hitze hatte alles im Griff und wer immer konnte, suchte Abkühlung im Wasser. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Die Linken werden auch das wieder verhindern.»

Private Investoren treiben das Stadionprojekt auf dem Hardturm-Areal voran. Für die Umsetzung ist eine Abstimmung nötig – allerdings frühestens im Herbst 2018. Einem GC-Fan fehlt dafür längst der Glaube. (Visualisierung: 2014 Nightnurse Images) Zum Artikel

 

«Ich war immer überzeugt, unschuldig zu sein.»

Freispruch für Martin Bäumle: Das Zürcher Obergericht kippt das frühere Urteil und entlastet den GLP-Nationalrat und Dübendorfer Finanzvorsteher. Er habe das Amtsgeheimnis nicht verletzt. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Die Stadt hat hart verhandelt.»

Aufstand gegen Zürcher SBB-Wohnungen: Linke Politiker und Quartierbewohner wehren sich gegen das Neugasse-Projekt. Die Stadt habe schlecht verhandelt. SP-Hochbauvorsteher André Odermatt sieht dies anders. Er wehrte sich im Gemeinderat und sagte, die Stadt habe durchaus hart verhandelt.  (Foto Dominique Meienberg) Zum Artikel

 

«Ich bin ein grosser Fan von Architektur.»

Eine Zürcherin baut ein Haus mit ausklappbarem Balkon: Katrin Bechtler hat in ihrem Garten ein aussergewöhnliches Projekt gestartet. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Das hat absolut nichts mit Technik zu tun.»

Seit den 90er-Jahren fotografiert Andrea Helbling Häuser in der Stadt Zürich. Das Seltsame dabei: Das Grau in Grau verströmt auf ihren Bildern viel Charme. (Foto: Andrea Helbling) Zum Artikel

 

«Vor jedem Spiegel.»

Andreas Mösli, Geschäftsführer des FC Winterthur, auf die Frage, wo sich seine Eitelkeit am besten zeigt, denn er habe eine ausgeklügelte unorganisierte Frisur. (Foto: Sabina Bobst)

 

 

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