«Fitness? Nein, danke!»

Ein typisches Fitnessopfer.

Ein typisches Fitnessopfer.

«Zwotausendneunhundereinundsiebzig!» grinst mein Kollege mit Blick auf sein Armband stolz beim Mittagessen. Das ist die Anzahl der Schritte, die er seit dem frühen Morgen hinter sich gebracht hat. Sein Armband meint, er sei ein guter Junge, gibt ihm ein Sternchen und schickt die Daten an seine Krankenkasse. Brav. Dann grübelt er sein Handy aus der Tasche, fotografiert die Flasche seines Softdrinks und runzelt die Stirn. Offenbar teilt ihm seine Kalorienapp mit, dass das Getränk des Teufels ist.

Es ist Frühling und der Fitnesswahn greift wieder um sich. Es ist zum Weinen. Sonst eigentlich vernünftige Menschen verfallen der Sucht nach körperlicher Optimierung. Bei jungen Menschen kann ich nachvollziehen, dass sie ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachgeben müssen. Das kenn ich von jungen Hunden. Aber ich bemitleide die Ü35, die sich in die Fitnessfalle begeben haben.

Bei Männern ist es die Vorstufe zum verzweifelten Triathlon in der Midlife Crisis, bei Frauen ein etwas trauriger Jugendwahn. Man muss fit sein, in shape. Meine Geschlechtsgenossen im Fitnessstudio kämpfen gegen ihre eigenen Rekorde an, um noch ein letztes Mal das Gefühl der Leistungssteigerung zu erfahren, bevor der Zahn der Zeit seine Bissspuren in ihren Körpern hinterlässt. Verhärmt, verschwitzt und devot dem Diktat der Fitness unterworfen. Die Frauen marschieren mit verbissenem Blick auf die Konkurrenz Trampelpfade in die Laufbänder – immer auf dem Weg zur besseren optischen Beschlafbarkeit, die sie zwar vorweisen wollen, was sie aber niemals zugeben würden.

Der Körperverbesserungswahn erscheint mir sinnlos. Man erschafft nicht irgendwas, um dann zufrieden zu sein. Es ist, als würde man Sandburgen in die Brandung der Zeit bauen, die mit jeder kleinen Welle wieder zerfallen. Verzweifelte Sisyphosarbeit, ohne Aussicht auf Sieg. Dabei könnte man sich in die Sonne legen, die Gischt der Ewigkeit über sich hinwegspülen lassen und in die Sonne blinzeln, bis der Ozean der Zeit den Körper wieder einfordert, den man vom materiellen Universum ausgeborgt hat.

Aber nein. Man muss sich wortwörtlich mit Händen und Füssen strampelnd wehren.

«Man muss doch etwas für die Gesundheit tun!», meint eine Kollegin. Wirklich? Für mich bedeutet «Etwas für die Gesundheit tun» ab und zu auf explizit ungesunde Sachen zu verzichten. Es bedeutet nicht, Teile meines Alltags in chromlinienförmigen Folterinstrumenten turnend oder auf Kreiswegen ohne Ziel rennend zu verbringen. Es bedeutet nicht, die heiligen Energien des Universums sinnlos durch meinen Körper brennen zu lassen, ohne damit etwas Sinnvolles zu erschaffen.

Und wirklich: Fitte Leute leben nicht unbedingt länger, sie sterben einfach gesünder. Ich hab schon tausend Geschichten vom Opa gehört, der 104 wurde, obwohl er jeden Tag Zigarren rauchte und soff wie ein Loch. Aber niemand hat mir bisher die Geschichte von der Oma erzählt, die 98 wurde, weil sie jeden morgen vor der Arbeit noch 10 Kilometer joggte.

«Ich fühle mich danach einfach besser», ist eine Rechtfertigung, die ein anderer Kollege anbringt, «Sport macht mich glücklich.» Ja, auch das kann ich nachvollziehen. 50 Situps sind ein Ziel, das sich leicht erreichen lässt und es beschert ein Erfolgserlebnis inklusive Endorphinausstoss. Das ist einfacher als das Leben.

Aber auch hier die Falle: Es hört nicht auf. Wär Fitness eine Substanz, die man einnehmen könnte, würde sie als Droge klassifiziert: Zu Beginn muss man nach übertriebenem Konsum kotzen, dann gewöhnt man sich dran und wird mit gutem Gefühl belohnt. Nur dass es nicht anhält und man wieder und wieder davon nehmen muss, um die Wirkung zu erhalten.

Also Kinder, wenn jemand kommt und euch sowas anbietet: Sagt laut NEIN zu Fitness!

41 Kommentare zu ««Fitness? Nein, danke!»»

  • Reginalealo sagt:

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  • Ueli sagt:

    Mein Gott, jahrelang harte Drogen nehmen und dann auf Leuten rumhacken, die paar Endorphine ausschütten möchten….

    • Réda El Arbi sagt:

      Mein Gott, jahrelang meine Texte lesen und noch immer kein Gefühl für Ironie entwickelt. #facepalm

  • Tim Birke sagt:

    Weisst Du Reda …

    mit dem Fitness ist es so eine Sache. Wir würden lügen, wenn wir sagen, dass uns fitte Frauen nicht anturnen (ich meine die, welche in Shape sind, was vie Arbeit kostet.)
    Mit der Moderne ist es nun so, dass die Frauen, da unabhängig nicht mehr auf alte, dicke versoffene Männer stehen, welche Zaster haben, sondern eben auch auf Männer in Shape, welche manchmal nicht einmal den Zaster haben, aber am Besten mit gestählten nacktem Oberkörper ein Buch lesen (wirkt intelligent).

    es ist die Realität, daher ist die Frage mehr ob man bei diesem Wettbewerb mitmachen will oder auf einem individuellen Weg jemanden findet

    LG aus dem Vorzeige-Zürich

    • Réda El Arbi sagt:

      Naja, wenn deine ganzen Werte aus optischer Fickbarkeit bestehen, stimmt das schon so. Oder wenn der Selbstwert sich auf die Bauchmuskeln bezieht. Das lasse ich bis 35 gelten. Wers bis dann nicht überwunden hat, wird ein schmerzhaftes und frustrierendes Älterwerden erleben, wird den Selbstwert verlieren und mit seinem Selbst und der Erscheiung unzufrieden sein, permanent. Natürlich wird er oder sie versuchen, mit mehr Fitness die Zeit aufzuhalten, aber das geht nicht. Der Körper verändert sich, die Gesundheit nimmt ab, die Regenerationsfähigkeit schwindet.

      Das ist ok so. Ich kann gut damit leben.

      • Tim Birke sagt:

        „Naja, wenn deine ganzen Werte aus optischer Fickbarkeit bestehen, stimmt das schon so. “ welche Anmassung meine Werte dermassen zu banalisieren.

        😀 ich kann auch damit leben, dass ich älter werde und über vielseitig wesentlich interessantere Optionen, als mich täglich 8 Stunden lang im Fitnesscenter zu beweisen (in was eigentlich, das man im Jahre 2017 einen Pyramidenblock keuchend von A nach B schieben kann?)

        Aber denoch werde ich wieder, dem Sommer entgegen ein Bisschen Gymnastik machen (ein paar Liegestützen, ein Bisschen Hanteln) so für meine Gesundheit 🙂

  • tststs sagt:

    „Für mich bedeutet «Etwas für die Gesundheit tun»…“, dass es heute es Gläsli Rote gibt 😉

  • Baron Meter sagt:

    „Wär Fitness eine Substanz, die man einnehmen könnte, würde sie als Droge klassifiziert: […]“. Lustiger Satz, ich würde den Gedanken so weiterspinnen: Wäre Fitness eine Droge, würden alle diese auf dem Sofa einwerfen (es scheint also nicht um die Bewegung zu gehen). Vielleicht gibts auch bald mal eine App, wo man die Schwerkraft wegwischen kann. Würde ich echt runterladen.

  • Ralf Schrader sagt:

    Es gibt seltene, Alkohol, illegale Drogen und dominante Süchte: Reichtum, Gesundheit, Schönheit. Die funktionieren zwar alle gleich, aber der homo sich selbst verstehibus bewertet die unterschiedlich.

    Die AHV weiss es zu schätzen, wenn jemand sich vor dem Leistungsfall die biologische Existenz wegsäuft, statt mit Fitness das System um ein Mehrfaches über zu strapazieren. Der soziale Mensch gibt sich durch den frühen Tod zu erkennen. Der nutzt die lebensverkürzenden, nicht die -verlängernden Drogen.

  • Matthias Denzler sagt:

    Ich komme gerade vom Fitnesstraining und lese diesen Artikel zum Thema. Herr El Arbi, Sie beschreiben so treffend wie es im Fitnessstudio zu und her geht, geben Sie’s zu, Sie sind auch ab und zu dort anzutreffen…. 😉

    • Réda El Arbi sagt:

      Nope. Ich schaue durch die grossen Scheiben, die die Studios haben, damit die Leute nicht ohne Publikum schuften müssen.

  • Will Mallecken sagt:

    Mit Fitness wird auch der Sex besser.

  • Jan sagt:

    Bemerkenswert ist, dass Sport nur dann statt gefunden hat, wenn irgend so ein Smartdingsda sagt, dass es so ist. Und noch bemerkenswerter finde ich, dass die Leute in einen Raum gehen, an sonderbaren Geräten Energie erzeugen und auch noch dafür bezahlen. Und schon sonderbar finde ich diejenigen, die sich komische Schuhe anziehen und mit Unterstützung von Gehhilfen durch die Gegend eilen, am Schluss aber wieder am gleichen Ort sind wie zu beginn.

  • Christian sagt:

    Es gab eine Zeit, während der sich der Mensch den ganzen Tag bewegen musste, um sich zu ernähren. Mittlerweile hat uns die Arbeitsteilung der modernen Gesellschaft anderes beigebracht. Es ist doch eine Frage der Extreme. Für das grosse Mittelmass gilt jedoch weiterhin: wer sich genügend bewegt, der lebt länger und gefühlt besser..
    Meine Meinung über die Schreiberin ist: sie geht halt ihren Weg. Und sie soll bitte glücklich sein, wie sie ist und fühlt.

  • Nick sagt:

    Danke an den Autor für seine Zurückhaltung. Ich bin froh über jede/n der/die nicht auch noch Joggingstrecken, Biketrails und andere für mich wichtige Orte durch seine/ihre Anwesenheit blockiert. So komme ich besser voran.

  • Sandro sagt:

    Herrliche Metaphern – aber was ist «chromlinienförmig»?

  • Andreas sagt:

    Gibt es eigentlich einen tieferen Grund, dass Sie sich immer wieder über die Aktivitäten anderer Menschen auslassen, die Sie für sich nicht nachvollziehen können? Sie bedienen mit Ihrem Beitrag das zwar menschliche, irgendwann aber nur noch pubertäre Bedürfnis, sich von anderen Menschen abgrenzen zu wollen. Oder um es mit Homer Simpson zu sagen: Laaangweilig.

  • Alfred Frei sagt:

    Ignoranz wird nicht daurch besser, dass man sie zelebriert.

    • Réda El Arbi sagt:

      Aber Ironieresistenz wird offensichtlich, auch wenn man sie nicht bewusst zelebriert. Das Lustige an Fitnessfreaks: Sie sind genauso humorbefreit wie fundamental Religiöse, wenns um ihren Sprort geht. 🙂

  • tina sagt:

    es geht eben nicht ums länger leben sondern ums besser leben, weil durch die gestärkte muskulatur weniger zu schmerzen beginnt. die schwierigkeit ist nur der schmale grat: schmerzen durch muskelkater kanns ja auch nicht sein

    • Carolina sagt:

      Nein, tina, die Schwierigkeit ist die, dass keiner von uns die Gelegenheit erhält, im Alter zurückschauen zu können und sagen zu können: ach, hätte ich doch….. Es ist, wie es ist. Und schmerzende Gelenke und Muskeln, Achillessehnenrisse, Knie-OPs etc etc sehe ich hauptsächlich bei den Mitmenschen meiner Generation, die irgendwann Sport für sich entdeckt haben und alle irgendwie Marathon oder wenigstens Halbmarathon laufen müssen, um ’sich zu finden‘. Es gibt kein einfaches Ursache-Wirkungs-Prinzip beim Altern – das versuchen uns bloss interessierte Kreise einzureden.

      • tina sagt:

        haha ja ich sage auch immer „sport ist mord“, wenn wieder einer mit einem gipsbein aus den skiferien kommt. und all die fussballerverletzungen. und die, die plötzlich zig km weit joggen und permanent erzählen wie gesund das sei, aber genauso permanent über schienbeinschmerzen jammern.
        aber ich kenne auch jene, deren wampe grösser und grösser wird, jene, die eine art watschelgang kriegen mit dem alter und nach 2 stockwerken nicht mehr sprechen können vor lauter schnaufen. die, die meinen, das mit dem rücken sei eine frage der matratze oder des kissens.

        • tina sagt:

          allerdings sind es so viele, die viel zu viel herumsitzen und ab ca 40 über rückenschmerzen klagen, dass man das ursache-wirkungs-prinzip schwer übersehen kann. da sagen dann viele, ach hätte ich doch nur 🙂 nicht?
          für ein bisschen liegestützen-rumpfbeuge-koordination-kondition braucht es ja nichts, also unterstützt man auch keine fitnessbranche damit.
          wenn man sich die rückenschmerzen durch stärkung der muskulatur sparen kann, tut man das für die aktuelle lebensqualität und nicht für ein längeres leben (das man vorher durch sport verkürzte. sofern man den sport nicht sowieso gerne machte)

          • Carolina sagt:

            Na ja, das einfach Ursache-Wirkungs-Prinzip kann man natürlich – mit zwei Parametern – immer anwenden. Was viel schwieriger ist, ist einzusehen, dass viele Parameter wie Genetik, gesunder Menschenverstand, Umwelteinflüsse anscheinend bei jedem Menschen individuell zu gewichten sind. Und da wir das eigentlich immer erst für uns selber einschätzen können, wenn wir alt und krank sind (und auch dann kann man sich absolut nicht sicher sein), könnte man vielleicht den Schluss ziehen, Sport in Massen (in erträglichen Massen!) oder einfach Bewegung wäre ausreichend.
            Ich habe auch kein Problem mit Marathonläufern, mir geht nur die oft damit verbundene moralische Ueberlegenheit auf den Keks.

          • tina sagt:

            übrigenns schmerzte mein arm nun etwa 3 wochen lang, nachdem ich mal ein bisschen mit den kurzhanteln meines sohnes herumpröbelte. hust. aber hauptsache die muskel sehen geil aus, nicht

          • tina sagt:

            bin da ganz deiner meinung carolina

      • geezer sagt:

        der arbeitskollege meine frau ist so einer: noch keine 40, aber durch zu viele marathons und ironman-wettbewerbe körperlich jetzt schon ein wrack. das könnte für die allgemeinheit später mal recht teuer werden (genauso, wie die stark übergewichtigen; das muss man der fairheit halber auch sagen).

        es ist schon mehr als tragikomisch, wenn ein ‚topfitter‘ an einem dieser volksmarathons plötzlich tot umfällt, weil das herzelein für immer seinen dienst ‚verweigert‘.

        • tina sagt:

          ich bewundere solche leute geezer.. und mir ist völlig egal was das die allgemeinheit kostet. wie du hier und andere an anderen stellen erwähnen: andere kosten wegen anderen dingen. am teuersten ist sowieso alt werden 😉

          • tina sagt:

            ich bewundere solche leute wie ich profiskater bewundere. oder basejumper. oder astronauten. oder allein-um-die-welt-segler. oder norpoldurchquerer. all die leute, die sich so komplett in etwas reinschmeissen. das ist selten gesund.
            inzwischen bin ich nicht mal mehr so sicher ob im grünen bereich dümpeln gesund ist, weil das ist so risikominimiert wie nur möglich, aber man könnte an langweile sterben

            • Réda El Arbi sagt:

              Basejumper find ich auch super. Schade dass man sie immer mit dem Besen vom Boden kratzen muss.

          • geezer sagt:

            @tina: jeder darf selbstverständlich die idiotischsten freizeitsportarten ausüben, die er möchte. nur: dass davon alles extreme gesund sein soll, muss mir keine mehr erzählen. für leute, die ihren körper bewusst konstant überfordern, habe ich kein verständnis. die sollten wohl besser zum psychiater gehen, da das problem tiefer liegen muss.

            nur weil man keinen extremsport betreibt, heisst noch lange nicht, dass man risikominimiert lebt. kannst gerne mal mit mir mit dem velo durch die stadt fahren…..risiken, wo man hinschaut und fährt….

  • geezer sagt:

    dass z. b. ein bürogummi abends noch eine runde ums quartier joggt, oder sich in einem fitnesszenter ein wenig bewegt, kann ich gut nachvollziehen. mein verständnis für die bewegungsfanatiker endet bei den zwangsjoggern (nach dem rennen alle schritte auf FB posten) und den marathon- und ironman-heinis, die leistungsmaximierung als das einzig wahre anschauen. was soll daran ‚gesund‘ sein, den körper über solche distanzen zu schinden? mit 50 klagen sie über kaputte hüften und knie. mein grossvater war das gegenteil: lebenslang übergewichtig, gesoffen und geraucht (sog. sargnägel). er wurde 86. muss nicht sein, aber kann. irgendwo in der mitte wäre wohl richtig.

    • Max Blatter sagt:

      Gerade habe ich auf Wikipedia nachgeschaut: Der deutsche Botschafter des Rauchens, Helmut Schmidt, wurde beinahe 97 Jahre alt… Und dennoch werden die Raucherinnen und Raucher noch immer und sogar zunehmend aufs Schwerste diskriminiert. Sage ich als Nichtraucher!
      Wer übrigens auf meinen abendlichen Verdauungs- und Gesundheits-Spaziergängen an mir vorbeijoggt, wird von mir (still für mich) als „Sportstreber“ oder „Sportstreberin“ eingestuft.

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