Gesagt ist gesagt

Worte der Woche auf Tagesanzeiger.ch/Newsnet: Was der Komiker Peach Weber im Bett mit seinem Handy macht und wie Zürichs Höllen-Gipfeli schmecken.

«Es war Lys Assia.»

(Foto: Doris Fanconi)

Der Komiker Peach Weber ist nie um eine Frage verlegen. Er weiss auch genau, wann er das letzte Mal bedauert hat, sein Handy nicht ausgeschaltet zu haben. Es war, als er im Bett lag. Mit Jennifer Lopez, nein, im Ernst, korrigiert er, es war Helene Fischer. Noch, noch viel ernster, korrigiert er erneut, es war Lys Assia. (Foto: Doris Fanconi)

 

«Die Stadt will die Eishockeyarena weder besitzen noch betreiben.»

(Foto: Esther Michel) Zum Artikel 9.Juni 2016 Esther Michel

Im September stimmt Zürich über einen Stadion-Neubau für die ZSC Lions in Altstetten ab. Stadtrat Daniel Leupi (Grüne) ist überzeugt, dass der ZSC das Gewaltproblem im Griff hat. Er erklärt, weshalb er sich für das Stadion einsetzt und dieses ganz sicher nicht «Weltwoche-Arena» heissen wird. (Foto: Esther Michel) Zum Artikel

 

«Lieber Regen als Hagel.»

(Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

Der Dauerregen macht alle verrückt. Wasser ohne Ende. Wasser überall. Und der Regen vermiest auch tüchtig die einheimische Erdbeerernte. Für die Obstbauern hätte es allerdings noch schlimmer kommen können: Noch mehr als Regen fürchten sie Hagel. (Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

 

«Da kauft man doch die Katze im Sack.»

(Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

Da schlägt das Sammlerherz eines jeden Autofans automatisch höher: Auf der Dolder-Eisbahn standen Stil-Ikonen zum Verkauf. Dabei ist es nicht immer nur eine Sache des Geldes, für viele geht es um viel mehr. Und dann gibt es noch die «Experten», die kritisieren  generell solche Anlässe. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Die schwarzen Gipfeli aus Luzifers Grossbäckerei.»

(Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

Es gibt, auch beim Essen nichts, was es nicht gibt. Der neueste Schrei: Die internationale Kaffeekette Spettacolo bietet schwarze Gipfeli an, zum Beispiel im Zürcher Hauptbahnhof. Das Gebäck sieht aus wie verkohlt, das Auge isst mit und reagiert entsprechend verstört. TA-Redaktor Thomas Widmer hat sie getestet. Die Gipfeli aus des Teufels Grossbäckerei hören auf den Namen Carbone. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Ich war eigentlich politisch noch gar nie tätig.»

(Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

Der Mann heisst Simon Mösch, ist 22 Jahre alt und hat im  SVP-Dorf Wila den Sprung in den Gemeinderat geschafft.  Und das, obwohl sein härtester Gegner ein gestandener Landwirt war. Er hat Respekt vor der neuen Aufgabe. (Foto: Doris Fanconi)

 

«Bienenstich gibt es bei uns
nur in der Patisserie.»

(Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

Luxushotel samt eigenem Bienenstock, auf die Idee muss man zuerst einmal kommen. Wilhelm Luxem, Direktor des Baur au Lac, hatte sie. Ab sofort hält er im hoteleigenen Garten zwei Bienenvölker samt Königin, die hoteleigenen Honig produzieren. Gestochen wurde bis jetzt kein Hotelgast, nur der Chefkoch hatte Pech, als er im Garten Kräuter holen wollte. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Man soll nicht sehen, wer ins
Gefängnis eingeliefert wird.»

(Foto: Raisa Durandi) Zum Artikel

Sichtschutz light für Gefangene: Vor dem Polizeigefängnis im Kasernenareal wurden Sichtblenden montiert, die vor neugierigen Blicken schützen sollen. Wissen muss man: Von innen nach aussen bleibt die Durchsicht allerdings gewährt. (Foto: Raisa Durandi) Zum Artikel

 

«In Zürich sind Grossprojekte eben doch möglich.»

(Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

Sie hoffen auf einen schnellen Bau: Jubelnde ZSC-Junioren erschienen diese Woche vor dem Gemeinderat, um für das neue Eishockeystadion zu werben. Der Zürcher Gemeinderat sagte mit grosser Mehrheit Ja zum neuen Hockeytempel.  Eishockey ist nicht Fussball. Diesmal soll die Abstimmung anders verlaufen als damals beim gescheiterten Fussballstadion auf dem Hardturm-Areal. (Foto: Doris Fanconi)

 

«Ich habe einen schlechten Tag gehabt.»

(Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

Coldplay waren da und gaben im Letzigrund-Stadion zwei ausverkaufte Konzerte mit einer spektakulären Show. Leadsänger Chris Martin wandte sich während dem gelungenen Auftritt immer wieder ans Publikum. Einmal auch in eigener Sache: Er erwähnte mit ernster Miene seine Tochter und einen Arztbesuch. (Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

 

«Ohne Hilfe würde ich mich
nicht zurechtfinden.»

(Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

In Wiedikon hat die Stadt erstmals ein neues Leitlinien-System für Behinderte umgesetzt. Bei Sehbehinderten ist allerdings noch unklar, ob diese Linien am Goldbrunnenplatz eine Hilfe oder doch eher ein Hindernis sind. (Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

 

«Seine Erlebnisse haben
die Mitschüler überfordert.»

(Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

In Zürich gibt es ein Schulhaus, indem ein Team aus Psychotherapeuten versucht, kriegstraumatisierten Kindern zu helfen, ihre Erlebnisse zu verarbeiten. Das braucht viel Zeit, Geduld und Zuwendung. Viele dieser Kinder haben Erfahrungen gemacht, die sie ihr Leben lang nicht mehr vergessen werden. (Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

 

 

 

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