Städtebau-Swag: «Secretly we are Grossstadt»

Städtebau-Swag: «Secretly we are Grossstadt»

Städtebau-Swag: Phallische Türme gegen minderes Selbstwertgefühl.

Ich hab heute Morgen gelesen, dass neu ein Grossteil der Stadt  im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgeführt ist, und bald nicht mehr einfach planiert und verbetoniert werden darf.

Der Artikel erwähnt Städteplaner, die empört aufheulen, weil sie nicht mehr willkürlich ins Stadtbild eingreifen und daran herumpfuschen dürfen. 80 000 Menschen sollen in den nächsten 25 Jahren neu in Zürich untergebracht werden, und das solle laut Städteplanern nicht möglich sein, wenn man nicht das Stadtbild kaputt mache. Man könne diese Menschen nicht an der Peripherie unterbringen.

Im Ernst? Es stehen in Zürich West jede Menge grossräumiger Luxuswohnungen leer, man hat mit der Europaalle (aktuelle Wohnung: 111 m2 für 4750 Franken) eine ganze Zeile der Innenstadt mit Beton überzogen, ohne auf die reale Nachfrage im Wohnungsmarkt zu achten. Büroräumlichkeiten ohne Ende, und das, obwohl in der ganzen Stadt Büroflächen brach liegen. Man baut dafür Swissmill und Prime Tower als phallische Prestigeobjekte für Zürcher mit kleinem Selbstwertgefühl und grosser Profilneurose. Im Seefeld bauen Spekulanten Liegenschaften um, indem sie aus kleinen Familienwohnungen grosse Hipsterlofts machen. Kein Schwein hat sich da wirklich für verdichtetes Wohnen und notwendigen, bezahlbaren Wohnraum in der Stadt interessiert.

Das Problem mit Städteplanern ist, dass sie sich ein Denkmal setzen wollen. Selten wird jemand Städtepläner, weil er das Stadtbild erhalten will. Meist wählt man diesen Beruf, weil man kleine Modelle von futuristischem StahlGlasBetonklötzen im Kopf hat, weil man eigentlich eine ganz neue Stadt entwerfen will und sich vorstellt, wie die übernächste Generation eine Strasse nach einem benennt.

Die ganze Stadtentwicklung der letzten 20 Jahre schreit «Wir wären eigentlich lieber London City oder Berlin Mitte, weil wir nicht die geringste Ahnung haben, was Zürich eigentlich ausmacht.» Das ist bei einem durchschnittlichen Architekten ja noch erträglich, auch wenn dadurch vereinzelt hässliche Denkmäler fürs künstlerische Ego dieser kreativen Reissbretttäter die Stadt verschandeln.

Steht unter Schutz: Das Globus-Provisorium

Steht unter Schutz: Das Globus-Provisorium

Bei der Städteplanung sollten aber Menschen beschäftigt sein, die sich bewusst sind, dass die Identität einer Stadt in ihrer Geschichte wurzelt. Und diese Geschichte soll sichtbar bleiben, da sie sonst vergessen geht. Die Städteplaner sind laut Artikel überzeugt, dass sie dem Stadtbild bereits genug Sorge tragen. Was für sie wohl bedeutet, dass man das Globus-Provisorium unter Schutz behält, aber das alte Gebäude vom stadtprägenden Vorderen Sternen am Bellevue abreissen liess.

Irgendwie bin ich beruhigt, dass der Bund nun ein Auge auf Zürich und seine Architekturgeschichte hat. Überlässt man den Schutz den Leuten, die einfach gerne bauen und planen, ist das grundsätzlich ein Interessenkonflikt.

Natürlich werden mir jetzt einige Architekturfuzzis und visionäre Städteeinstampfer reaktionäres Gedankengut vorwerfen. Ich mein da nur: Der Prime Tower oder das neue Landesmuseum geben der Stadt keine Identität, die helfen nur einigen Möchtegern-Metropolisten über ihre Minderwertigkeitskomplexe hinweg.

Die Identität der Stadt kommt von den Gebäuden, die ohne Probleme hundert Jahre überdauert haben. Und mit jedem abgerissenen Strassenzug reisst man ein Loch ins Langzeitgedächtnis der Stadt. Denkt doch daran, liebe Städteplaner, wenn ihr wieder was plant. Und falls es euch an Raum fehlt: Reisst doch bitte die Europaallee ab. Das städtische Kurzzeitgedächtnis ist nicht so wichtig.

26 Kommentare zu «Städtebau-Swag: «Secretly we are Grossstadt»»

  • Markus sagt:

    Na ja, die Begriffe „Zürich“ und „Stadt“ stehen meiner Meinung nach in einem eher schwierigen Verhältnis zueinander. Wenn man es etwas zuspitzt, war Zürich mal eine Kleinstadt umgeben von einer Anzahl Dörfer. Über die Zeit ist nun alles grösser geworden, aber vom Grundgefühl her wirken die Kleinstadt und die Dörfer halt immer noch nach und viele Leute wollen anscheinend auch daran festhalten und die kleinteiligen Strukturen behalten. Dann gibt es auch noch die gegenteilige Bewegung, die findet, eine Grossstadt sollte auch wie eine Grossstadt aussehen dürfen, und dadurch gibt es besonders in Zürich so seltsame Ausschläge in beide Richtungen und am Schluss passt nichts richtig zusammen.

  • tststs sagt:

    Ich stimme Ihnen sehr zu, was die Fehlplanungen und die Profilneurose gewisser Bautätiger (vom Grundbesitzer, über Bauherrschaft, bis hin zum Architekten) angeht.
    Aber bei „Das städtische Kurzzeitgedächtnis ist nicht so wichtig.“ muss ich widersprechen, vehement! Es ist das Fundament des Langzeitgedächtnis.
    Selbstverständlich soll und darf man darüber streiten, was es wert ist, ins Langzeitgedächtnis aufgenommen zu werden.

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    wo ist das (selbstgeschaffene), problem? züri bekommt das, was es verdient aufgrund der multi-kulti-jeder-kann-mal-kommen-bitte-lächeln – haltung. der platz in der weite ist beschränkt. heisst, dass ähnlich wie in „richtigen“ gross-städten, die bauten in die höhe wachsen. da brauchts auch keinen schutz mehr. lebensqualität ist das, was die städter darunter verstehen. good luck. weiterhin im äh – kleinbürgerlich-mondänen züri. der stadt der stadt der äh dichter und träum-äh-denker.

  • Tim Birke sagt:

    Wir wollen auch unser Empire State Building 😀

    Ist doch ganz menschliche, Réda also bitte … zudem werden diese neuen Wolkenkratzer dann auch unter Schutz gestellt. Das ist die neue Identität, gross, kalt, teuer.

    Schwierig ist es, wenn man aufhört Zürich zu lieben. Wenn man älter wird und einen einfach nichts mehr an dieser Stadt hält, eben darum weil der Trend in die Richtung geht, dass das Wohnen hier teuer, der Zürichsee überfüllt und Hipster auf den Strassen rumlaufen.

    Zudem die Frauen kalt, die Gemütlichkeit verloren und es einfach eine Snob Stadt wird.

    Als Altzüricher werde ich vielleicht in eine andere Stadt ziehen, aber ich werde weiterhin diesen Blog lesen :D…

  • Sascha sagt:

    Jeder kann sich da mal verzetteln ist auch schwierig dieses Thema.

  • rizzo sagt:

    Ist doch völlig egal ob reda da was durcheinandergebracht hat. Mit seiner grundaussage hat er absolut recht. Zürich wurde in den letzten 15 jahren gründlich verschandelt mit bauten, die den wenigsten was nützen und zudem so was von hässlich, fantasie- und trostlos sind. Man könnte meinen bei den stadtplanern und architekten haben die grauen herren aus momo alle unterschlupf gefunden…

  • Thomas sagt:

    Vielleicht noch eine kleine Präzision zur Stadtplanung. Die Schweiz kennt die Disziplin der Stadtplanung und die möglichen rechtlichen Planungsmittel nicht, das heisst es fehlt oft der Entwurfsmassstab zwischen strategische Raumplanung und der individuellen Projektentwicklung der Grundstücke mit Architekten. Dies widerspiegelt sich in der liberalen Gesetzgebung der Zonenpläne, wobei oft Gestaltungspläne (wie bei der Europaallee) verwendet werden um eine höhere Dichte und eine höhere Rendite für die Investoren möglich zu machen.
    Um die Schuld für eines kaputten Stadtbilds auf die Stadtplaner zu schieben ist daher nicht korrekt da griffige rechtlichen Grundlagen zur Handhabung fehlen.

  • Sherlock Holmes sagt:

    Lustig, wenn Du über das Streichen des Langzeitgedächtnisses sprichst, aber das Globus-Provisorium indirekt zum Abschuss freigibst. Die ganzen Globuskrawalle hätten ja keinen Bezugspunkt mehr!
    Und natürlich ist das Globusprovisorium hässlich und dazu städtebaulich noch eine Nullaussage, aber es ist historisch relevant. Und entweder man schützt Gebäude nach ihrer historischen Relevanz oder man betreibt geschmäcklerisches Auswählen nach irgendwelchem subjektivem Heimatgefühl. Und der Aufschrei über das Silo ist genau so provinziell, wie das Phallusbauen irgendwelcher Investoren.

  • Simon sagt:

    Lieber Reda, das ISOS schützt nun eben gerade diese 60er Quartiere, über die du herziehst. Es verhindert so eine Innenentwicklung, die eigentlich von allen befürwortet wird – die Mietpreise dürften dadurch eher noch weiter zunehmen, da das ISOS so das Angebot verknappt.

    Zum Bauen vorbei an der Marktsituation: An der Europaallee wurde für die Marktsituation vor 5-10 Jahren gebaut, heute sieht der Markt aber anders aus. Die Bauherrschaft konnte darauf nicht flexibel genug reagieren. Im Moment sind mir aber keine Projekte bekannt, die sich an das gleich extreme Luxussegment wenden. Ein guter Investor kann für den Markt von morgen bauen – die SBB war dessen offenbar nicht fähig…

    • Réda El Arbi sagt:

      Der ISOS schützt aber auch beträchtlich ältere Strassenbilder, die es nicht mehr in den Katalog schützenswerter Bauten schafften.

      Offenbar nimmt die Stadt keine Bauten mehr in den Katalog auf, die vor 1970 gebaut wurden.

      Die Städteplaner wiederum prägen die Zonenordnung mit, völlig vorbei am Bedürfnis, wie es mir scheint.

    • Peter sagt:

      Wenn man zeitlos bauen will, muss man einfach so bauen, dass normale Menschen humanen Lebensraum finden, bspw bezahlbare Wohnungen. Abgekackte „visionäre“ Langzeitprognosen von 25 Jahren („genau so und soviele werden es sein in 100 Jahren“) und dementsprechende Phallusbauten sind Blasen im Kopf von langweiligen Selbstverwirklichern, die bei der Planung die Toilette vergessen haben. Uah…

  • Urban Zuercher sagt:

    Naja, Réda, diesmal hast du aufgrund eines schlecht recherchierten Artikels ein noch schlechteres Pamphlet verfasst. Schade, denn das Thema ist viel zu wichtig, um es so undifferenziert und oberflächlich zu behandeln. Sogar die Präsidentin des Stadt-ZH Heimatschutzes schreibt in den Kommentaren zum Artikel: „Dieser polemische Artikel trägt nichts zu einer sachlichen Diskussion um sinnvolle und rücksichtsvolle Verdichtung in der Stadt Zürich bei […] Auch inhaltlich lässt der Artikel eine sachkundige Auseinandersetzung mit dem Thema vermissen und enthält Falschaussagen.“
    Von daher, lieber Réda, geh bitte nochmal über die Bücher. Das hier war jetzt leider gar nichts…

    • Réda El Arbi sagt:

      Naja, natürlich lobt der Heimatschutz den Post nicht. Oder sonst irgendwer aus dem Städteplaner-Filz. Die werden ja angegriffen, weil sie die zerfallenden Ruinen aus den 60ern für schützenswerter halten als Zeitzeugen aus der Jahrhundertwende.

      Was die Recherche angeht: Zeig mir doch mal, wo ich falsch liege. Bei den Mietpreisen? Beim Aufheulen der Städteplaner (hast du ja im Zitat nochmals nachgeliefert), bei der Auswahl schützenswerter Strassenzüge? Wo?

      • Réda El Arbi sagt:

        PS: Wenns so klar und falsch wäre, würden die Fachleute vom Bund nicht so immens viel mehr vom Stadtbild schützen als der Heimatschutz.

        Oder sind die von Bund inkompetente Pfeifeb und die von der Stadt die besseren?

        • Urban Zuercher sagt:

          Ehrlich, ich glaub nicht, dass du weisst, wovon du schreibst: Der Zürcher Heimatschutz ist ein privater Verein und setzt sich seit 1905 „in erster Linie für die Erhaltung von charakteristischen Bauten und Ortsbilder, sowie der verschiedenen Kulturlandschaften im Kanton Zürich ein.“ Die städtische und kantonale Denkmalpflege sind staatliche Stellen.
          Aber natürlich kannst du jetzt auch noch alle Leute, die sich eigentlich für deine vermeintlichen Interessen einsetzen, als Teile des Städteplaner-Filzes oder indirekt, mit einer kleiner rhetorischen Figur, als inkompetente Pfeifen bezeichnen.
          Oder dein Anliegen hat nix mit dem ISOS zu tun, sondern mit der vorherrschen Gewinnmaximierung

          • Réda El Arbi sagt:

            Sorry, ich hab die Denkmalpflege „Heimatschutz“ genannt. Ich wusste nicht mal, dass es den verein gab. Mein Fehler.

            Aber grundsätzlich: Wie viele Bauten, die älter sind als 45 Jahre, werden noch in den Katalog schützenswerter Bauten aufgenommen?

          • Urban Zuercher sagt:

            Und hier wieder, sorry: Ortsbild (ISOS) und Objektschutz (schützenswerte Bauten) sind zwar verwandt, sind aber doch zwei verschiedene paar Schuhe. Es zeigt sich einfach, dass du von der Materie, über die du schreibst, nicht die geringste Ahnung hast. Und dann kommen so Anwürfe wie „Selten wird jemand Städtepläner, weil er das Stadtbild erhalten will. Meist wählt man diesen Beruf, weil man kleine Modelle von futuristischem StahlGlasBetonklötzen im Kopf hat,..“ Sorry, aber dann wird man wohl eher Schurni, wenn man von nichts eine Ahnung und trotzdem zu allem eine Meinung hat. Oder SVP-Politiker….
            Zu deiner Frage: Ich mach doch nicht den Job für dich. Die Stadt hat OpenData. Recherche….

            • Réda El Arbi sagt:

              Ok, zwei ganz verschiedene Schuhe. Das Stadtbild und der „Objektschutz“ (das Wort stammt aus den Sicherheitsbereich), hat nix miteinander zu tun.

              Hm, mach doch mal die Recherche, die du mir so ans Herz legst.

              PS: Man könnte auch Blogkommentator werden, wenn man gerne Zusammenhänge ignoriert und sich aufspielen will. 😉

        • Urban Zuercher sagt:

          beim Bauen. Das hat aber nur eine sehr kleine Schnittmenge zum ISOS, und du schreibst, wie schon gesagt, schlicht am Thema vorbei.

      • Urban Zuercher sagt:

        Du bringst einfach ziemlich viel durcheinander. Der zugrundeliegende Artikel tut so, als ob seit dem BGE Rüti nichts passiert wäre. Eine damalige Interpretation war tatsächlich, dass Gebiete mit Erhaltungsziel A praktisch unter Denkmalschutz gestellt würden. Das hat das BGer in folgenden Urteilen relativiert und etliche Rechtsgutachten haben die Problematik nun differenziert beleuchtet. Dass nun eine Güterabwägung gemacht werden soll, ist doch nicht mehr als selbstverständlich.
        Deine Kritik an der Investorenarchitektur teile ich im Übrigen voll und ganz (abgesehen vom PrimeTower..), nur hat das einfach null und nichts mit dem ISOS zu tun. Du schreibst am Thema vorbei, das ist das Problem.

        • Réda El Arbi sagt:

          Hm, der Erhalt des Ortsbildes hat weder mit den Vorgaben des Heimatschutzes noch mit dem angestrebten Veränderungen der Stadtplaner zu tun?

          Warum heulen sie dann?

          • Urban Zuercher sagt:

            WIe gesagt, der Heimatschutz macht keine Vorgaben. Der nimmt Interessen zum Erhalt der Ortsbilder wahr. Politisch, vor Gericht, wie auch immer. Was der VCS für den Verkehr, ist der Heimatschutz fürs Ortsbild. Der Heimatschutz heult, weil der Artikel schlecht recherchiert war. So wie deiner, wie es scheint, wenn du nicht mal die Funktion des Heimatschutzes kennst. Ruf doch mal dort an und lass dich informieren.

  • geezer sagt:

    ich hab’s in einem anderen beitrag glaub schon mal erwähnt: was heute in den stadtquartieren neu hochgezogen wird, hat mehr mit plattenbauten im ‚allerbesten‘ DDR stil zu tun, als mit architektur. generell ist verdichtetes bauen in der heutigen zeit nötig und richtig, aber dass damit auch automatisch die verschandelung der quartiere von den architekten als ‚auftrag‘ aufgefasst wird, verstehe ich dann doch nicht ganz. diese retortensiedelungen haben den charme und die architektonische ausstrahlungskraft eines glas wassers. die europaallee, das zollfreilager oder der glattpark sind perfekte beispiele. und ja: weniger bonzenlofts würden sicher nicht schaden.

    • Simon sagt:

      Das Problem ist, dass die Schweiz (und namentlich die ETH), kaum Städtebauer, sondern vornehmlich Architekten ausbildet. Nebenbei gibt es auch gute Beispiele, wo die Architektur auf grossen Arealen gelungen ist, bspw. „Mehr als Wohnen“ oder beim Richti-Areal; auch das Limmatfeld ist nicht so schlecht. Charme, allerdings, kommt erst mit der Zeit. Im Vergleich zu den antiken Wählscheibentelefonen strahlen die heutigen Smartphones auch herzlich wenig Charme aus?

      • geezer sagt:

        stimmt, nicht alles ist traurig. aber gibt nur schon farblich zig varianten zu diesem elend ‚modernen‘ (und sehr, sehr monotonen) sichtbeton. in ein paar jahren sieht das noch viel trister aus.

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